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DE3021618A1 - Verfahren zum herstellen eines schlauches - Google Patents

Verfahren zum herstellen eines schlauches

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Publication number
DE3021618A1
DE3021618A1 DE19803021618 DE3021618A DE3021618A1 DE 3021618 A1 DE3021618 A1 DE 3021618A1 DE 19803021618 DE19803021618 DE 19803021618 DE 3021618 A DE3021618 A DE 3021618A DE 3021618 A1 DE3021618 A1 DE 3021618A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
cover layer
inner cover
adhesive
reinforcement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803021618
Other languages
English (en)
Inventor
Stephen William James Rimmer
Colin John Taylor
Thomas Derek Wallace
Keith Whittaker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Angus Fire Armour Ltd
Original Assignee
Dunlop Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dunlop Ltd filed Critical Dunlop Ltd
Publication of DE3021618A1 publication Critical patent/DE3021618A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L11/00Hoses, i.e. flexible pipes
    • F16L11/04Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/15Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. extrusion moulding around inserts
    • B29C48/151Coating hollow articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/03Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor characterised by the shape of the extruded material at extrusion
    • B29C48/09Articles with cross-sections having partially or fully enclosed cavities, e.g. pipes or channels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2027/00Use of polyvinylhalogenides or derivatives thereof as moulding material
    • B29K2027/06PVC, i.e. polyvinylchloride

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

- 4 Verfahren zum Herstellen eines Schlauches.
Die Erfindung betrifft Verbesserungen an oder in Verbindung mit einem Schlauch und insbesondere an einen Schlauch, der aus eruier inneren Deckschicht aus gegen Strömungsmedien undurchlässigem, elastomerem Material, einer sch"1 auchförmigen Verstärkungsstruktur, unJ einer äusseren Deckschicht aus elastomerem Material besteht.
Bis heute bestand ein übliches Verfahren zum Herstellen von Schläuchen dei oben beschriebenen Art, im Formen eines Aufbaus aus der Verstärkungsεtruktur und der äusseren Abdeckung, Einziehen einer inneren Decklage durch den Aufbau und anschliessendes Aufblasen der Innendeckschicht mit Dampf unter Druck, um das Abbinden der Innendeckschicht mit der Verstärkungsstruktur zu bewirken.
Ein Mangel dieses Verfahrens ist, dass die Schritte des Aufbringens der Aussenabαeckung und des Verbindens der Innendeckschicht mit der Verstärkungsstruktur getrernt erfolgen und es nötig ist, den Schlauchaufbau zum Aufblasen auszulegen. Dadurch ward, insbesondere, wenn grosse Längen von Schlauch hergestellt werden sollen, ein grosser Bodenbereich benötigt, um das Verfahren durchzuführen.
Gemäss einem Ziel der Erfindung wird ein Verfahren zum Herstellen eines Schlauches geschaffen, das besteht, in der Herstellung eines Aufbaus aus einer schlauchförmigen. Verstärkungsstruktur und einer Innendeckschicht aus elastomerem Material mit einer Aussenabdeckung aus einem stranggepressten elastomeren Material, wobei die auf den Schlauchaufbau während des Strangpressens übertragene- Wärme ausreichend ist, um ein Abbinden der Innenabdeckung mit der Verstärkungsstruktur su bewirken.
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Der Aufbau kann während des Aufbringens der Aussenabdekkung von innen durch einen Dorn abgestützt v/erden. Vorzugsweise wird der Dorn durch ein unter Druck stehendes Fluid gebildet, z.B Luft bei einem Druck im Bereich von 1,4 - 4,2 kg/cm (20 - oO psi). Der Druck des Strömungsmediums wird in Verbindung mit dem Druck des stranggepressten Abdeckmaterials so gewählt, dass eine ausreichende Haftung zwischen den Schlauclakoiaponenten erreicht wird.
Die äussere Abdeckung besteht vorzugsweise aus einem erstarrungsfähigen elastomeren Material, d.h. einem nicht vulkanisierbaren Material, so dass ein darauffolgendes Erhitzen des beschichteten Aufbaus, um ein Härten der äusseren Abdeckung zu bewirken, nicht erforderlich ist. Das Material der Abdeckung kann ein Polymer mit niedrigem Modul, z.B. Polyvinylchlorid (PVC) oder ein thermoplastisches Elastomer, z.B. Polyurethan (PU) sein, das einen Erweichungspunkt von wenigstens 1000C hat. Ss wurde festgestellt, dass Polyurethan mit einer Schmelztemperatur von wenigstens 2000C für die Verwendung als Aussen^bdeckungsmaterial besonders geeignet ist, da für Abdeckungsdicken von unter 0,25 mm (0,01") ein hoher Abrieb- und Eindringwiderstand erreicht wird.
Die Lernendecksciiicht kann natürlichen oder synthetischen Kautschuk enthalten. Der synthetische Kautschuk kann pin vulkanisierbarer Kautschuk, wie Styrol-Butantien-Kautcchuk (SBR), Mtrilkauschuk (IiBR) oder ein thermoplastischer Kautschuk, vn.e "Hytrel" (eingetragenes Warenseichen - ein Block-Polyester-Polyäther-CoroLymer, welches die Terephtalate von Äthylen, Tetramethylen, Poly oxiprooyl cn und PoIyoxitetramethylenglykolen enthält) oder ein Äthylenvinylacetat (EVA)-31ock-Copolymer sein.
Die Verstärkung^ struktur kann aus synthetischem oder natürlichem Textilmaterial hergestellt sein, z.B. Polyester, Rayon, Polyamid, Polypropylen oder Baumwolle oder Mischun-
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gen von diesen. Die Verstärkungsstruktur kann auch aus entsprechendem nicht textlien Material, z.B. Glasfasern,oder metallischem Material, wie Draht, hergestellt sein. Die Verstärkungsstruktur kann gestrickt, gewebt, gesponnen od^r nicht gewebt sein, z.B. kann die Verstärkung aus spiral- oder schraubenförmigen 'Windungen bestehen.
mit Der Aufbau der Ve rs tärkungs struktur /:1er Innendeckschicht kann durch Einziehen einer bestimmten Länge de_- Innendeckschicht durch eine vorgeformte Verstärkungsstruktur von entsprechender Länge erfolgen.
Das Material <?p.r Innendeckschicht kann an der Verstärkungsstruktur haften, um eine Verbindung der Innendeckschicht
,wobei mit der Verstärkungsstruktur zu bewirken,/z.B., wenn die Innendeckschicht aus einem thermoplastischen Kautschuk besteht, die auf den Schlauchaufbau während dee Strangpressens der Aussenabdeckung übertragene Wärme ausreichend sein muss, um das Material der Innendeckschicht, welches an der Verstärkungsstruktur haftet j zu erweichen.
Vorzugsweise wird das Haften der Innendeckschicht an der Vers tärkungs struktur du^ch einen Kleber "bewirkt, der durch die auf den Schü auchaufbau während des Strangpressens der Aussenabdeckung übertragene Färme aktiviert wird. Der Kleber kann vor der Herstellung des Aufbaus aus Innendeckschicht und Verstärkungsstruktur auf die Aussenfläche der Innendeck-schicht aufgebracht werden. Es kann auch statt dessen oder zusätzlich dazu, der Kleber auf die Aussenfläche der Verstärkungsstruktur aufgebracht ,/erden. Wenn ier Kleber nur auf die Verstärkungsstruktur aufgebracht wird, wird der Kleber so ausgewählt, dass er eine ausreichend niedere Viskosität bei Arbeitstemperatur hat, dass eine im wesentlichen völlige Tränkung der Zwischenräume der Verstärkungsstruktur erfolgt, wodurch bei der anschliessenden Aktivierung der Kleber sowohl die Innendeckschicht, als auch die Aussenab-
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deckung mit der Verstärkungsstruktur verbindet.
Der Kleber kann ein thermoplastischer Kleber, z.B. ein SBS-Copolymer oder ein chemischer Kleber, z.B. Daltoflex 635 (I.CI.) mit einem Isozyanat-Härter, z.B. Suprasec G-L (I.CI.) sein, der durch die Temperatur- und Druckbedingungen aktiviert wird, welche während des Strangpressens der Aussenabdeckung auf ihn einwirken.
Auch elastomere Polymer-Copolymere, wie G-rilesta D 515 (Grilon) sind geeignete Trockenkleber.
Die Erfindung betrifft also ein Verfahren zum Herstellen eines Schlauches bestehend aus einer Innendeckschicht aus elastomerem Material, einer Verstärkungsstruktur und einer Aussenabdeckung aus Elastomeren,bei welchem die Aussenabdeckung durch Strangpressen ausgebildet wird und die auf den aus Innendeclcschicht und Verstärkungsstruktur bestehenden Aufbau während des Strangpressens übertragene Y/ärme dazu benutzt wird, gleichzeitig dac Abbinden der Innendeckschicht mit der Verstärkungsstruktur zu bewirken.
Nach einem weiteren Zj öl der Erfindung wird ein Schlauch geschaffen, der durch das Verfahren gemäss der Erfindung hergestellt ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Die Figur zeigt schematisch eine Vorrichtung der Durchführung eines Verfahrens für die Herstellung eines Schlauches gemäss der Erfindung.
Ein Schlauchaufbau 10 bestehend aus einer Innendeckschicht 11 aus Hytrel, die mit einem thermoplastischen Kleber 12, z.3. einem SBS-CopcZynier beschichtet ist und einer schlauchartig gewobenen Textilverstärkungshülle 13 ist mit Luft auf
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einen Druck im Bereich von 1,4 - 4,2 kg/cm2 (20 - 60 psi) aufgeblasen und durch einen Kreuzkopfextruder 14 durchgeführt, in dem eine Aussenabdeckung 15 aus Polyurethan auf die Verstärkungshüllevaufgebracht wird.
Der thermoplastische Kleber 12 wird durch die auf den Aufbau v/ährend des Strangpressens der Ar.ssenabdeckung 15 übertragene \Yärme aktiviert und bewirkt eine Verbindung der InnendeckscLicht 11 mit der Verstärkungshülle 13.
Nach Verlassen des Extruders 14 wird der mit der Aussenabdeckung versehene Schlauchaufbau durch ein Kühlmedium, z.B. Wasser, geführt, um die Aussenabdeckung abzukühlen, bevor sie in einen mit endlosen Mitnehmerbändern arbeitenden Abzieher 16 eintritt. Der Abzieher 16 schiebt den Schlauchaufbau 10 durch die Vorrichtung mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit vor, die ausreicht, um eine vollständige Aktivierung des Klebers 12 für die Innendeckschicht sicherzustellen, bevor der mit der Aussenabdeckung versehene i^fbau durch das Kühlmedium läuft.
Von dem Abzieher 16 wird der mit der Aussenabdeckung versehene Aufbau durch ein Paar von Quetschwalzen 17 geführt, in denen der Aufbau die flach zusammengelegte Ausbildung des fertigen Schlauches annimmt und dann durch einen nicht dargestellten Abzieher, von welchem der Schlauch gesammelt und auf einer nicht dargestellten Trommel gespeichert v-ird. Der Schlussabzieher ist erforderlich, um den Zug des Schlauches unwirksam zu machen, der durch den den Innendruck absperrenden Eintritt· in den Walzenspalt erzeugt wird.
Die Quetsehrollen 17 verschliessen den S&iauchaufbau 10 und ermöglichen dadurch das Aufrechterhalten des Iruaendruckes in dem Schlauchaufbau während des Aufbringens der Aussenabdeckung 15. Der Abzieher 16 vor den Quetsehrollen 17 kann auch weggelassen werden.
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Bei einer Abwandlungsform des vorstehend beschriebenen Verfahrens wird der Schlauchaufb&u 10 vor dem Eintritt in den Extruder 14 durch eine Vorwärmzone 18, d.h. durch einen Bereich von Heizeinrichtungen geleitet. Der Umfang der Vorerwärmung ist so gewählt, dass sichergestellt ist, dass die Verstärkungolaülle des Schlauchaufbaus 10 beim Eintritt in den Extruder 14 völlig trocken ist, und dass eine vollständige Aktivierung des Klebers 12 in dem Extruder 14 erfolgt.
Bei einer weiteren Abwandlungsform wird der Schlauchaufbau durch eine Aufbringeinrichtung, z.B. einen T-Kopf-Extruder geführt, um auf die Verstärkungshülle 13 einen thermoplastischen Kleber, z.B. ein SBS-Copolymer aufzubringen, welcher dann durch die auf den Aufbau während des Strangpressens der Aussenabdeckung übertragene Hitze aktiviert wird. Der auf die Verstärkungshülle 13 aufgebrachte Kleber kann zusätzlich zu dem auf die Innendecksctp'cht 11 aufgebrachten Kleber aufgebracht werden und eine Verbindung der Aus^enabdeckung 15 mit der Vei'stärkungshülle 13 bewirken. Es kann auch der Schritt des Abdeckens der Innendeckschicht 11 mit dem Kleber 12 weggelassen und der auf die Verstärkungshülle 13 aufgebrachte Kleber mit einer so geringen Viskosität bei Arbeitstemperatur ausgewählt werden, da«s eine im wesentlichen vollständige Durchdringung der Zwischenräume der Verstärkungshülle erfolgt, und die darauffolgende Aktivierung des Klebern bewirkt, dass die Verstärkungshülle 13 sowohl mit der Innendeckschicht 11, als auch mit der Aussenabdekkung 15 verbunden wird. Die Durchdringung der Verstärkungshülle 13 mit dem Kleber entfernt in den Zwischenräumen der Verstärkungshülle enthaltene Luft und verbessert auf diese Weise das Verbinden der Innendeckschicht und der Aussenabdeckung mit der Verstärkungshülle und beseitj^ im wesentlichen die Blasenbildung in der stranggepressten Aussenabdeckung/in der Verstärkungshülle eingeschlossene Luft.
durch
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Bei dem oben beschriebenen Verfahren und dessen Abwandlungsformen wird die Innendeekschioh.t 11 mit der Verstärkungshülle durch einen Kleber verbunden. Jedoch ist die Erfindung nicht auf die Verwendung eines Klebers beschränkt, sondern schliesst auch die Möglichkeit ein, dass die Innendeckschicht aus einem thermoplastischen Elastomer gebildet ist, welches durch die s.c:2 den Aufbau während des Strangpressens der Aussenabdeckung aufgebrachte Wärme soweit erweicht, dass sie an der Yerstärkungshülle unter Druck anklebt und nach dem darauffolgenden Kühlen mit der Verstärkimgshülle verbunden ist.
Aus dem vorstehend Gesagten wird deutlich, dass bei dem oben beschriebenen Verfahren und den .Abwand lungs forme η die Innendeckschicht 11 in dem aufgeblasenen Aufbau erst mit der Verstärkungshülle 13 verbunden ist,bis entweder der aufgebrachte Kleber aktiviert ist, oder das Material der Deckschicht durch den Durchgang durch die Strangpresse 14 erweicht ist. Das Verfahren zur Herstellung eines Schlauches gemäss der Erfindung verbindet daher die Schritte des Aufbringens der Aussenabdeckung und des Verbindens der Innendeckschicht mit dem Verstärkungsaufbau zu einem einzigen Arbeitsschritt durch Ausnutzung der Wärme des Strangpressvorganges, entweder zum Aktivieren des Klebers oder zum Erweichen des Materials der Innendeckschicht. Entsprechend entfällt der bisher erforderliche Schritt des Auslegens des abgedeckten Aufbaus und Aufblasens mit Dampf unter Druck, um das Abbinden der Innendeckschicht mit dem Verstärkungsaufbau zu bewirken.
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Claims (16)

Dr. F. Zumstein sen. - D.-. E. Afrsroenn - rv. R. Koenigsberger Dipl.-Phys R. Holzbauer - D;pi.-Jng. K. Kiingseiser. - Dr. F. Zumstein jun. PATENTANWÄLTE 8000 München 2 ■ Bräuhausstraße 4 · Telefon Sammel-Nr. 22 53 41 ■ Telegramme Zumpat · Telex 5 29 979 Dunlop Limited, London (England) Patentansprüche :
1.) Verfahren zum Herstellen eines Schlauches,
gekenn ze lehnet durch :
Zusammenstellen eines Aufbaus aus einer schlauchartigen
Verstärkungsstruktur und einer inneren Deckschicht aus
elastomerem Material mit einer stranggepressten äusseren
Abdeckung aus elastomerem Material, wobei die auf den [
Schlauchaufbau während des Strangpressens übertragene j
Wärme ausreichend ist, um eine Verbindung der Innendeck- j schicht mit der Verstärkung^struktur au bewirken. ■ !
i
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , dass ;
i das Material der Innendeckschicht oin thermoplastisches
Elastomer ist, und die auf den Schlauchaufbau während ;
des Strangpressens übertragene Hitze ausreichend ist, \ um das Material der Innendeckschicht zu erweichen, um
eine Abbindung der Innendeckschicht mit der Verstärkungs- !
struktur zu bewirken. ί
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ORIGINAL INSPECTED
™* W ^"
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , dass
ein Kleber auf den Schlauchaufbau aufgebracht wird, und die auf dei. Schlauchaufbau während des Strangpressens übertragene Vförme ausreichend ist, um den Kleber zu aktivieren, und eine Abfindung der Innendeckschicht mit der Verstärkungsstruktur zu bewirken.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet , dass der Kleber auf die Innendeckschicht aufgebracht wird.
5. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet , dass der Klebex auf die Verstärkungsstruktur aufgebracht wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , dass der Schlauchaufbau vor dem Strangpressen vorgewärmt wird.
7· Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,, dadurch gekennzeichnet , dass
der Schlauchaufbau durch einen Dorn von innen abgestützt wird.
8. ^erfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet , dass der Dorn ein unter Druck stehendes Fluid ist.
9. Schlauch, der nach dem Verfahren einer der vorhergehenden Ansprüche hergestellt ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
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das Material der Innendeckschicht einen natürlichen oder synthetischen Kautschuk eir-f chliesst.
10. Schlauch nach Anspruch 9»
dadurch gekennzeichnet, dass
das Material der Innendeckschicht ein thermoplastisches Elastomer ist.
11. Schlauch nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet , dass das Material der Aussenabdeckung ein festwerdendes Elastomer einschliesst.
12. Schlauch nach einem der Ansprüche 9-11, dadurch gekennzeichnet , dass die Verstärkungsstruktur ein natürliches oder synthetisches Textilmaterial einschliesst.
13. Schlauch nach einem der Ansprüche 9-11» dadurch gekennzeichnet , dass das Verstärkungsmaterial ein nicht textiles Material einschliesst.
14. Schlauch nach einem der Ansprüche 9-13» dadurch gekennzeichnet , dass der Kleber ein thermoplastischer Kleber ist.
15. Schlauch nach einem der Ansprüche 9-13, dadurch gekennzeichnet , dass der Kleber ein chemischer Kleber ist.
16. Schlauch nach einem der Ansprüche 9-12,
dadurch gekennzeichnet, dass der Kleber ein elastomeres Polyester-Copolymer ist.
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DE19803021618 1979-06-08 1980-06-09 Verfahren zum herstellen eines schlauches Ceased DE3021618A1 (de)

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JPS56129A (en) 1981-01-06
AU5911380A (en) 1980-12-11
AU536118B2 (en) 1984-04-19
FR2458393A1 (fr) 1981-01-02
FR2458393B1 (de) 1984-03-30

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Owner name: ANGUS FIRE ARMOUR LTD., THAME, OXFORDSHIRE, US

8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: ZUMSTEIN SEN., F., DR. ASSMANN, E., DIPL.-CHEM. DR

8131 Rejection