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DE3930350A1 - Schlauch - Google Patents

Schlauch

Info

Publication number
DE3930350A1
DE3930350A1 DE19893930350 DE3930350A DE3930350A1 DE 3930350 A1 DE3930350 A1 DE 3930350A1 DE 19893930350 DE19893930350 DE 19893930350 DE 3930350 A DE3930350 A DE 3930350A DE 3930350 A1 DE3930350 A1 DE 3930350A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adhesive
hose according
inner layer
layer
hose
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19893930350
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Braun
Miklos Dipl Chem Dr Dobo
Josef Huesen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pahlsche Gummi-und Asbest-Gesellschaft (Paguag)
Original Assignee
Pahlsche Gummi-und Asbest-Gesellschaft (Paguag)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pahlsche Gummi-und Asbest-Gesellschaft (Paguag) filed Critical Pahlsche Gummi-und Asbest-Gesellschaft (Paguag)
Priority to DE19893930350 priority Critical patent/DE3930350A1/de
Priority to PCT/DE1990/000657 priority patent/WO1991004432A1/de
Publication of DE3930350A1 publication Critical patent/DE3930350A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L11/00Hoses, i.e. flexible pipes
    • F16L11/04Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics
    • F16L11/12Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with arrangements for particular purposes, e.g. specially profiled, with protecting layer, heated, electrically conducting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schlauch, insbesondere zum Durchleiten aggressiver Flüssigkeiten, mit einem Aufbau aus natürlichem oder synthetischem Gummimaterial, in das gege­ benenfalls Verstärkungslagen eingearbeitet sind, sowie einer Innenschicht aus Fluorkunststoff.
Um aggressive Flüssigkeiten, wie Säuren, Laugen, Lösungs­ mittel oder dergleichen, fördern zu können, müssen Schläu­ che mit einer chemisch beständigen Innenschicht ausgeklei­ det sein. Diese Innenschicht soll aber so gestaltet sein, daß die guten Eigenschaften von Schläuchen, wie Flexibili­ tät, Druckfestigkeit, Saugfestigkeit und dergleichen, er­ halten bleiben.
Fluorkunststoff hat sich als Innenschicht bereits bestens bewährt, da er gegen eine große Anzahl verschiedenster aggressiver Medien resistent ist.
Andererseits ist aber Fluorkunststoff äußerst schwierig zu verarbeiten, und er hat insbesondere gegenüber den ver­ schiedensten Gummimaterialien eine nur geringe Haftfähig­ keit.
Aus der EU-OS 02 22 323 ist es bekannt, die Innenschicht aus Fluorkunststoff dadurch an der Innenwand eines Gummi­ schlauchs zu befestigen, daß zwischen die Gummiinnenwand und die Innenschicht aus Fluorkunststoff ein textiles Flä­ chengebilde eingebettet wird. Die Fäden und Fasern des textilen Flächengebildes sollen dabei einerseits von dem Material der Innenschicht und andererseits von dem Gummi­ material des Schlauchaufbaus räumlich hinter- bzw. umfaßt werden. Eine derartige, im wesentlichen auf einer mechani­ schen Verankerung beruhende Erfindung ist jedoch nicht immer ausreichend; insbesondere bei Temperaturerhöhungen dürfte eine solche bekannte Verbindung zu schwach sein. Darüber hinaus ist die Herstellung einer solchen Verbindung mit einem erheblichen Aufwand verbunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Haftsystem zwischen der Innenschicht aus Fluorkunststoff und der Innenfläche des Schlauchaufbaus zu verbessern und insbeson­ dere den Herstellungsaufwand eines mit einer Fluorkunst­ stoff-Innenschicht versehenen Schlauches zu reduzieren.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zwischen der Innenschicht und dem Aufbau des Schlauches eine Schicht aus einer Haftmischung vorgesehen ist, die aus Elastomeren sowie Zuschlagstoffen besteht, und daß die Haftmischungsschicht über ein Haftmittel mit der Innen­ schicht verbunden ist.
Durch das erfindungsgemäße Haftsystem wird die Dehäsion des Fluorkunststoffes gegenüber dem Gummimaterial des Schlauch­ aufbaus äußerst wirksam überwunden, und es wird ein guter Verbund erzielt, der mit relativ geringem Aufwand herstell­ bar ist.
Die Haftmischungsschicht und das Gummimaterial des Schlauchaufbaus sind vorzugsweise durch Vulkanisation mit­ einander verbunden, wodurch ein inniger Verbund entsteht.
Als Material für die Haftmischungsschicht eignet sich ins­ besondere natürlicher oder synthetischer Kautschuk, der Alterungsschutzmittel, Weichmacher sowie Vulkanisations­ mittel enthält.
Vorzugsweise wird bei der Haftmischungsschicht als Kautschuk halogenierter Butylkautschuk, beispielsweise Chlorbutylkautschuk, verwendet.
Als Füllstoffe werden in der Haftmischung zweckmäßig helle Füllstoffe verwendet, durch die die Haftfähigkeit der Haft­ mischung noch verbessert werden kann.
Zur weiteren Verbesserung, insbesondere zwischen der Haft­ mischungsschicht und der Innenschicht, kann die Haft­ mischungsschicht Resorcin und Formaldehydspenderkomponenten enthalten.
Die Haftmischungsschicht braucht nur relativ dünn ausgebil­ det zu sein. Es genügt eine Schichtdicke von etwa 0,2 bis 2 mm.
Als Haftmittel werden zweckmäßig Substanzen mit freien Iso­ cyanatgruppen verwendet.
Vorzugsweise werden hochaktive Polyisocyanate eingesetzt, beispielsweise in Form einer 20%igen Lösung von Triphenyl­ methantriisocyanat in Methylenchlorid. Ein solches Haft­ mittel kann auf die Innenschicht leicht aufgetragen werden.
Für die aus Fluorkunststoff bestehende Innenschicht wird zweckmäßig Folienmaterial verwendet. Das Folienmaterial weist vorzugsweise eine Dicke von 0,02 bis 1 mm auf.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veran­ schaulicht und im nachstehenden im einzelnen anhand der Zeichnung beschrieben.
In der Zeichnung ist ein Teilschnitt durch einen Schlauch 1 dargestellt.
Der Schlauch 1 kann in beliebiger herkömmlicher Weise auf­ gebaut sein, und zwar aus einer Decke 2, einer Seele 3 sowie mehreren zwischen diesen angeordneten Verstärkungs­ lagen 4 aus Textil- und/oder Stahlkord und gegebenenfalls einer eingearbeiteten Stahl- oder Kunststoffschrauben­ wendel.
Der Schlauch ist mit einer Innenschicht 5 aus Fluorkunst­ stoff versehen, die aus Folienmaterial mit einer Dicke von etwa 0,02 bis 1 mm besteht.
Zwischen der Innenschicht 5 und der Seele 3 des Schlauchs 1 ist ein Haftsystem vorgesehen, welches die Dehäsion zwi­ schen Fluorkunststoff und Gummi überwindet.
Als Haftsystem dient eine Schicht 6 aus einer Haftmischung, die über der Innenschicht 5 aufgebracht wird. Die Haft­ mischung besteht aus natürlichem oder synthetischem Kautschuk, welcher Alterungsschutzmittel, Weichmacher sowie Vulkanisationsmittel enthält.
Vor dem Aufbringen der Haftmischungsschicht 6 wird auf die Innenschicht 5 ein Haftmittel 7 aufgetragen, beispielsweise eine 20%ige Lösung von Triphenylmethantriisocyanat in Methylenchlorid. Durch dieses Haftmittel wird die Haft­ fähigkeit zwischen der Innenschicht 5 und der Haft­ mischungsschicht 6 so weit erhöht, daß eine Trennung der Innenschicht 5 und der Haftmischungsschicht 6 selbst unter extremen Bedingungen nicht zu erwarten ist.
Das über der Haftmischungsschicht 6 aufgebrachte Gummimate­ rial des Schlauchaufbaus wird an die Haftmischungsschicht 6 anvulkanisiert, wodurch eine innige Verbindung zwischen der Haftmischungsschicht 6 und den darüberliegenden Schichten geschaffen wird.
Die Herstellung des Schlauchs wird folgendermaßen durch­ geführt: Zunächst wird zur Herstellung der Innenschicht 5 eine Folie aus Fluorkunststoff, die eine Dicke von 0,02 bis 1 mm auf­ weist, schraubenlinienförmig auf einem Dorn aufgewickelt, wobei sich die übereinanderliegenden Ränder der Folie in einer Breite von 5 bis 6 mm überlappen.
Nach Herstellung der Innenschicht 5 wird das Haftmittel 7 aufgetragen. Das Auftragen kann mit Hilfe eines Pinsels oder dergleichen erfolgen.
Auf die so vorbereitete Innenschicht 5 wird die Haft­ mischungsschicht 6 in einer Schichtstärke von etwa 0,2 bis 2 mm aufgebracht. Beispielsweise besteht die Haftmischungs­ schicht aus Chlorbutylkautschuk, dem helle Füllstoffe, Alterungsschutzmittel, Weichmacher, Vulkanisationsmittel sowie ein Haftvermittler beigefügt sind.
Die so vorbehandelte Innenschicht aus Fluorkunststoff wird anschließend bei Schmelztemperatur des Fluorkunststoffs unter Druck vulkanisiert. Dabei wird einerseits eine innige Verschweißung der sich überlappenden Folie der Innenschicht 5 erreicht, und zum anderen wird unter Vermittlung des Haftmittels 7 eine dauerhafte und gute Bindung zwischen der Innenschicht 5 und der Haftmischungsschicht 6 erzielt.
Nach diesem Behandlungsschritt werden auf die Haft­ mischungsschicht 6 die übrigen Lagen des Schlauchaufbaus aufgebracht, und zwar die Seele 3, die Verstärkungslagen 4 sowie die Decke 2. Die Gesamtheit der Lagen wird anschlie­ ßend vulkanisiert.
Bezugszeichenliste
 1 Schlauch
 2 Decke
 3 Seele
 4 Verstärkungslagen
 5 Innenschicht
 6 Haftmischungsschicht
 7 Haftmittel

Claims (12)

1. Schlauch, insbesondere zum Durchleiten aggressiver Flüssigkeiten, mit einem Aufbau aus natürlichem oder synthetischem Gummimaterial, in das gegebenenfalls Verstärkungslagen eingearbeitet sind, sowie einer Innenschicht aus Fluorkunststoff, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zwischen der Innenschicht (5) und dem Aufbau (2, 3, 4) des Schlauchs eine Schicht (6) aus einer Haftmischung vorgesehen ist, die aus Elastomeren sowie Zuschlagstoffen besteht, und daß die Haftmischungsschicht (6) über ein Haftmittel (7) mit der Innenschicht (5) verbunden ist.
2. Schlauch nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Haftmischungsschicht (6) und das Gummimaterial des Aufbaus (2, 3, 4) durch Vulkani­ sation miteinander verbunden sind.
3. Schlauch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Haftmischungsschicht (6) aus natürlichem oder synthetischem Kautschuk besteht, der Alterungsschutzmittel, Weichmacher und Vulkanisationsmittel enthält.
4. Schlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Haft­ mischungsschicht aus halogeniertem Butylkautschuk auf­ gebaut ist.
5. Schlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die Haft­ mischungsschicht (6) helle Füllstoffe enthält.
6. Schlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Haft­ mischungsschicht (6) Resorcin und Formaldehydspender­ komponenten enthält.
7. Schlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die Haft­ mischungsschicht (6) eine Dicke von ca. 0,2 bis 2 mm aufweist.
8. Schlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß das Haft­ mittel (7) aus Substanzen mit freien Isocyanaten besteht.
9. Schlauch nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Haftmittel (7) aus hoch­ aktiven Polyisocyanaten besteht.
10. Schlauch nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Haftmittel (7) aus einer 20%igen Lösung von Triphenylmethantriisocyanat in Methylenchlorid besteht.
11. Schlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da­ durch gekennzeichnet, daß die Innen­ schicht (5) aus Folienmaterial besteht.
12. Schlauch nach Anspruch 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Folienmaterial der Innen­ schicht (5) eine Dicke von 0,02 bis 1 mm aufweist.
DE19893930350 1989-09-12 1989-09-12 Schlauch Withdrawn DE3930350A1 (de)

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WO (1) WO1991004432A1 (de)

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