[go: up one dir, main page]

DE3021485A1 - Verfahren und schaltungsanordnung zur traegerfrequenzueberwachung in einem nachrichtenuebertragungssystem - Google Patents

Verfahren und schaltungsanordnung zur traegerfrequenzueberwachung in einem nachrichtenuebertragungssystem

Info

Publication number
DE3021485A1
DE3021485A1 DE19803021485 DE3021485A DE3021485A1 DE 3021485 A1 DE3021485 A1 DE 3021485A1 DE 19803021485 DE19803021485 DE 19803021485 DE 3021485 A DE3021485 A DE 3021485A DE 3021485 A1 DE3021485 A1 DE 3021485A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
output
input
signal
stage
counter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803021485
Other languages
English (en)
Other versions
DE3021485C2 (de
Inventor
Karl-Heinz Dipl.-Ing. 8500 Nürnberg Parras
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Parras Karl-Heinz Dipl-Ing 8501 Kalchreuth D
Original Assignee
Te Ka De Felten & Guilleaume Fernmeldeanlagen 8500 Nuernberg GmbH
Tekade Felten and Guilleaume Fernmeldeanlagen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Te Ka De Felten & Guilleaume Fernmeldeanlagen 8500 Nuernberg GmbH, Tekade Felten and Guilleaume Fernmeldeanlagen GmbH filed Critical Te Ka De Felten & Guilleaume Fernmeldeanlagen 8500 Nuernberg GmbH
Priority to DE19803021485 priority Critical patent/DE3021485C2/de
Publication of DE3021485A1 publication Critical patent/DE3021485A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3021485C2 publication Critical patent/DE3021485C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L27/00Modulated-carrier systems
    • H04L27/10Frequency-modulated carrier systems, i.e. using frequency-shift keying
    • H04L27/14Demodulator circuits; Receiver circuits
    • H04L27/156Demodulator circuits; Receiver circuits with demodulation using temporal properties of the received signal, e.g. detecting pulse width
    • H04L27/1563Demodulator circuits; Receiver circuits with demodulation using temporal properties of the received signal, e.g. detecting pulse width using transition or level detection
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L1/00Arrangements for detecting or preventing errors in the information received
    • H04L1/20Arrangements for detecting or preventing errors in the information received using signal quality detector
    • H04L1/206Arrangements for detecting or preventing errors in the information received using signal quality detector for modulated signals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)

Description

  • Verfahren und Schaltungsanordnung zur Trägerfrequenz-
  • überwachung in einem Nachrichtenübertragungssystem Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung zur Trägerfrequenzüberwachung in einem' Nachrichtenübertragungssystem, bei dem den Kennzuständen eines Digitalsignals eine phasensprungfreie,frequenzmodulierte Trägerschwingung zugeordnet wird und bei dem dieses bandbegrenzte, frequenzmodulierte Trägersignal über eine Übertragungsstrecke einem Demodulator zugeführt wird, der in Abhängigkeit von der Frequenz der Trägerschwingung Gleichspannungssignale als demodulierte Signale abgibt.
  • Zur Demodulation eines FSK-Signals (Frequency-Shift-Keying-Signal) ist ein Demodulator vorgeschlagen worden, bei dem ein inkrementelles Verfahren verwendet wird. Der Demodulator entscheidet anhand der Nulldurchgänge des empfangenen FSK-Signals, ob die Signalfrequenz ober- oder unterhalb der Mittenfrequenz liegt.
  • Für den Anwendungsfall Bildschirmtext werden beispielsweise den Kennzuständen eines binären Digitalsignals die Kennfrequenzen 1300 bzw. 2100 Hz zugewiesen, so daß die Mittenfrequenz bei 1700 Hz liegt. Wird für die Übertragungsrate beispielsweise 1200 bit/s gewählt, so liegt diese im Vergleich zu den Kennfrequenzen relativ hoch, so daß eine Mittelung über mehrere Nulldurchgänge notwendig ist, um eine geringe Verzerrung und Störsicherheit beim Rauschen zu erreichen. Bei dem vorgeschlagcnsn inkrementellen Verfahren wird die Impulsserie am Ausgang des digitalen Differenzierers einem Verzögerungsabschnitt zugeführt. Die verzögerten und die unverzögerten Impulsserien, deren Logisch-1-Werte die Nulldurchgiiigrabstände repräsentieren, werden jeweils einem Umsetzer zugeführt. Der Abstandswert,ein Zahlenwert darstellendes Vielbitsignal am Ausgang des Umsetzers,ist ein Maß für den Abstand der augenblicklich empfangenen Signalfrequenz zur Mittenfrequenz der Kennfrequenzen.
  • Die Abstandswerte am Ausgang der Umsetzer stehen jeweils für die Zeit zwischen den zugehörigen Nulldurchgängen des empfangenen FSK-Signals an. Im vorliegenden Fall wird im Umsetzer für eine Signalfrequenz oberhalb eines bestimmten Maximums das kleinste binäre Wort zugewiesen und für Kennfrequenzen unterhalb eines bestimmten Minimums das entsprechende Wort. Dieser Bereich ist entsprechend der Auflösung des Umsetzers unterteilt. Die Mittenfrequenz ist z.B.durch den Übergang des höchstwertigen Bits des Abstandswertes von beispielsweise Logisch-1- Wert nach Logisch-O-Wert gekennzeichnet. Die Verzögerungszeit im Verzögerungsabschnitt ist ein Vielfaches der Periodendauer des internen Takts.In einem an die Umsetzer anschließenden Subtrahierer wird die Differenz zwischen den verzögerten und unverzögerten Abstandswerten gebildet. Das Ausgangssignal des Subtrahierers wird einem zweiten Akkumulator zugeführt, in dem während jeder Taktperiode des internen Takts der Mittelwert nach dem inkrementellen Verfahren neu berechnet wird. Unter diesem Verfahren versteht man, daß sich der richtige Summenwert im zweiten Akkumulator dann ergibt, wenn die Differenz aus dem neu in den Verzögerungsabschnitt eingelesenen Signal und dem den Verzögerungsabschnitt verlassenden Signal zum Inhalt des zweiten Akkumulators von der vorhergehenden Taktperiode hinzuaddiert wird. Dadurch kann auf eine absolute Addition aller im Verzögerungsabschnitt befindlichen Signale im zweiten Akkumulator verzichtet werden. In einem.nachfolgenden Komparator wird das Ausgangs signal des Akkumulators mit dem der Mittenfrequenz entsprechenden Wert verglichen. Um zu vermeiden, daß während des Betriebs des Demodulators die Übereinstimmung zwischen Inhalt des Verzögerungsabschnitts und des zweiten Akkumulators gestört ist, d.h., daß der Mittelwert am Ausgang des zweiten Akkumulators um eine zufällige und feste Differenz sich vom tatsächlichen Inhalt des Verzögerungsabschnitts unterscheidet, werden die Abstandswerte des zweiten Umsetzers in einem ersten Akkumulator mit jedem Taktschritt des internen Takts aufsummiert. Nach Ablauf eines Zeitintervalls, das z.B. der Verzögerungszeit des Verzögerungsabschnittsentspricht, erfolgt eine Korrektur in der Weise, daß der Summenwert des ersten Akkumulators im zweiten Akkumulator übernommen wird. Die Zeitintervalle zwischen den Zeitpunkten der jeweiligen Übernahme können beliebig lang gewählt werden. Sie enthalten mindestens die Verzögerungszeit, nach deren Ablauf, d.h. zu Beginn eines neuen Intervalls, die Übernahme erfolgt Dazu ist eine Steuerschaltung vorgesehen, welche im wesentlichen einen Zähler enthält, der nach Ablauf einer .gewissen Anzahl jntrnen von Periodendauern des/Takts ein Steuersignal erzeugt, mit dem der Summenwert übernommen wird. Bei der schaltungstechnischen Realisierung wird fur den Verzögerungsabschnitt ein mehrstufiges Schieberegister vorgeseh-en.
  • Die Komponenten der Umsetzer sind ein oder mehrere Prioritätsencoder, eine logische Verknüpfungsschaltung und eine Speicherschaltung. Mit einem Prioritätsencoder ist der Abstand der.z.B. Logisch~1-Kennzustände der Impulsserie, welche augenblicklich an einer Anzahl von Ausgängen des Schieberegisters erscheint, feststellbar. Der den Nulldurchgangsabständen der empfangenen Signalfrequenzen kennzeichnende digitale Wert, der sogenannte Abstandswert, wird im Falle mehrerer Prioritätsencoder aus deren Ausgangssignalen mit Hilfe der logischen Verknüpfungsschaltung gebildet. Als Übernahmebefehl für den Abstandswert in die Speicherschaltung wird z.B. der Logisch-1-Kennzustand am Ausgang einer nachfolgenden Stufe des Sclnieberegisters verwendet. Treten während des Betriebs Störungen auf, d.h. das demodulierte FSK-Signal ist z.B. verrauscht oder ein zufälliges Signal, so ist ein Meldesignal für das Datenendgerät erforderlich.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, für einen Demodulator der eingangs beschriebenen Art ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung zur Trägerfrequenzüberwachung vorzusehen, welches neben dem Schaltungsaufwand zur Realisierung des Demodulators einen geringen zusätzlichen Schaltungsaufwand erfordert und bei dem im wesentlichen die vorhandenen Komponenten des Demodulators mitverwendet werden können.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß eine den Nulldurchgängen der Trägerschwingung entsprechende Impulsserie unterschiedlich verzögert an entsprechenden Ausgängen eines mehrstufigen Verzögerungsabschnitts erscheint und sowohl einem Umsetzer als auch einer logischen Vérknüpfungsschaltung zugeführt wird, daß einer Reihe von gleichzeitig an den Ausgängen des Verzögerungsabschnitts auftretenden Impulsen im Umsetzer ein Zahlenwert darstellendes digitales Vielbitsignal zugeordnet wird, daß der Übergang von einem Kennzustand in den anderen eines bestimmten, zusätzlichen Ausgangssignals des Umsetzers ein Zählsignal auslöst,-welches über die logische Verknüpfungsschaltung einem Zähler zugeführt wird, daß das Übertragssignal des Zählers an der logischen Verknüpfungsschaltung anliegt und daß beim Übergang eines der Ausgangssignale des Zählers von einem in den anderen Kennzustand entschieden wird, ob die Trägerschwingung vorhanden ist oder nicht.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren zur Trägerfrequenzüberwachung läßt sich auf besonders einfache Weise der Betriebszustand der Übertragungsstrecke überwachen und somit bei gestörtem Betrieb diese Störungsursache eindeutig feststellen. Bei Verknüpfung geeignet ausgewählter Signale, welche im ausgeführten Demodulator bereits vorhanden sind, läßt sich der Aufwand für die logische Verknüpfungsschaltung auf ein Mindestmaß beschränken und aus der Überwachung der Trägerfrequenz ein Meldesignal gewinnen.
  • Im einzelnen wird vorgeschlagen, daß die Zahl der Stufen des Verzögerungsabschnitts der Zahl der Stufen einer Reihe von Schieberegistern und die zugehörige Verzögerungszeit einer bestimmten Zeitspanne eines internen Takts entspricht. Das Ausgangssignal von 1 Stufen eines zweiten Schieberegisters wird jeweils den 1 Eingängen eines Prioritätsencoders im Umsetzer zugeführt.
  • Mit dem Ausgangssignal der n-ten Stufe bzw. einer (n+o)-ten Stufe eines dritten Schieberegisters werden der Rücksetzeingang bzw. der Setzeingang einer ersten bistabilen Kippstufe der logischen Verknüpfungsschaltung angesteuert. Entsprechend bewirkt das Erscheinen eines Impulses am Ausgang einer vor dem l-stufigen Schleberegister angeordneten Stufe eines ersten Schieberegisters des Verzögerungsabschnitts das Setzen einer zweiten bistabilen Kippstufe der logischen Verknüpfungsschaltung. Diese bistabile Kippstufe wird mit dem Ausgangs signal am ersten Ausgang des l-stufigen Schieberegisters zurückgesetzt.
  • Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß bei Verwendung der (n-m)-ten Stufe bzw. der (n+o)-ten Stufe des ersten bzw. dritten Schieberegisters der Bereich der Abstandswerte zu den im Betrieb tatsächlich vorkommenden Frequenzen hin verschoben wird. Dieser Bereich der Frequenzabstände zur Mittenfrequenz kann z.B. mittig zur Mittenfrequenz liegen. Er wird entsprechend der Auflösung des verwendeten Prioritätsencoders unterteilt. Bei der vorliegenden Schaltungsanordnung werden die unterschiedlich verzögerten Ausgangssignale, z.B. des zweiten Schieberegisters, dem Umsetzer zugeführt und mit dem Übernahmebefehl einer der n-ten Stufe nachfolgenden Stufe des Schieberegisters wird der gebildete Abstandswert in einer Speicherschaltung des Abstandsumsetzers übernommen und erscheint an dessen Ausgang. Durch die Verwendung eines Ausgangssignals einer der n-ten Stufe nachfolgenden Stufe des Schieberegisters als Übernahmebefehl wird der Bereich der Abstandswerte zur Mittenfrequenz hin verschoben.
  • Der erste Bereich (d.h. Abstandswerte, gebildet aus den Ausgangssignalen des zweiten Schieberegisters) ist jedoch kleiner als jener Bereich, der durch die Auswahl einer beliebigen Stufe vor dem zweiten Schieberegister und einer frei nach dem zweiten Schieberegister wählbaren Stufe entsteht.
  • Eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung kann derart ausgebildet sein, daß das Ausgangssignal des zusätzlichen Ausgangs des Umsetzers einem ersten Eingang eines ersten NAND-Gatters dcr logischen Verknüpfungsschaltung zugeführt wird. Am zweiten Ausgang des NAND-Gatters wird der invertierende Ausgang der zweiten bistabilen Kippstufe angelegt. Das Ausgangssignal dieses NAND-Gatters wird an den ersten Eingang eines UND-Gatters der logischen Verknüpfungsschaltung angelegt. Dem zweiten Eingang des UND-Gatters wird das Ausgangssignal am inv'ertierenden Ausgang der ersten bistabilen Kippstufe zugeführt. Das Ausgangssignal einer (n+p)-ten Stufe des dritten Schieberegisters wird an den ersten Eingang eines zweiten NAND-Gatters angelegt. Dem zweiten Eingang dieses NAND-Gatters wird der interne Takt zugeführt. Das Ausgangssignal des zweiten NAND-Gatters wird an den zweiten Eingang. eines ODER-Gatters angelegt. Dem ersten Eingang des ODER-Gatters wird das invertierte Übertragssignal der höchsten Stufe des Zählers zugeführt. Der Takteingang des Zählers wird mit dem Ausgangssignal des ODER-Gattersbeaufschlagt.
  • In Abhängigkeit vom Signal am Vorwärts-Rückwärts-Zähleingang des Zählers werden die Impulse des Aus- gangssignals des ODER- Gatters gezählt und erhöhen oder erniedrigen den Zählerstand.
  • Durch die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung sind für die logische Verknüpfungsschaltung eine geringe Anzahl der einfachsten Gatterschaltungen erforderlich, so daß der Aufwand dafür gering gehalten werden kann.
  • Weiterhin ergibt sich hinsichtlich einer Integration des Demodulators eine günstige Schaltungsanordnung.
  • Durch die Verwendung des invertierten Übertragssignals des Zählers weist dieser 'Anschlagverhalten' auf. Im Normalfall zählt der Zähler nach Einschalten des Demodulators aufwärts, bis der Logisch-1-Kennzustand am höchstwertigen Ausgang des Zählers erscheint. Dieses Signal zeigt an, daß die Trägerschwingung vorhanden ist. Bei weiterem Hochzählen erreicht der Zähler den Anschlag. Das Übertragssignal am Überlaufausgang des Zählers nimmt dann den Logisch-O-Kennzustand an. Durch dieses 'Anschlagverhalten' und durch die Hysterese des Zählers, d.h. die Schwelle des Kennzustandswechsels am höchstwertigen Ausgang,bei deren Über- oder Unterschreiten die Trägerschwingung als vorhanden oder nicht erkannt wird, liegt in einem entsprechenden Abstand zum Anschlag, wird verhindert, daß die Trägerfrequenzüberwachung bereits auf kurze Störimpulse anspricht.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in der Zeichnung daygestellten bevorzugten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • Fig.1 zeigt ein Blockschaltbild für einen möglichen Aufbau der Schaltungsanordnung zur Trägerfrequenzüberwachung nach der Erfindung.
  • Fig.2 zeigt eine mögliche Realisierung der logischen Verknüpfungsschaltung gemäß der Erfindung.
  • In Fig.1 erscheint an den Ausgängen eines Verzögerungsabschnitts 1 die Impulsserie unterschiedlich verzögert.
  • Der (n-m)-te Ausgang der (n-l)-te Ausgang, der n-te Ausgang, der (n+o)-te Ausgang und der (n+p)-te Ausgang wird jeweils mit den entsprechenden Eingängen einer logischen Verknüpfungsschaltung 3 verbunden. Weiterhin werden die (n-l)-ten bis n-ten Ausgänge des Verzögerungsabschnitts 1 den jeweiligen Eingängen eines Umsetzers 2 zugeffihrt. Der Umsetzer 2 bildet daraus für einen ersten Bereich die entsprechenden Abstandswerte.
  • Ein zusätzlicher Ausgang des Umsetzers 2 ist mit einem Eingang der logischen Verknüpfungsschaltung 3 verbunden. Dieser Ausgang nimmt den z.B. Logisch-1-Kennzustand dann an, wenn an allen Eingängen des Umsetzers 2 kein Logisch-1-Zustand der unterschiedlich verzögerten Impulsserie anliegt. Die Ausgangssignale der logischen Verknüpfungsschaltung 3 werden einem Zähler 4 zugeführt.
  • Das Ubertragssignal des Zählers 4 wird einem Eingang der logischen Verknüpfungsschaltung 3 zugeführt.
  • Wie Fig.2 zeigt, ist der Verzögerungsabschnitt 1 in eine Reihe von Schieberegistern 5, 6, 7 unterteilt.
  • Das Ausgangssignal am (n-m)-ten Ausgang des ersten Schieberegisters 5 wird dem Setzeingang einer bistabilen Kippstufe 10 zugeführt. Das Ausgangssignal am (n-l)-ten Ausgang des zweiten Schieberegisters 6 ist sowohl mit einem Eingang eines Prioritätsencoders 8 als auch mit dem Rücksetzeingang der zweiten bistabilen Kippstufe 10 verbunden. Das Ausgangssignal der n-ten Stufe des zweiten Schieberegisters 6 liegt sowohl an einem Eingang des Pr.ioritätsencoders 8 als auch am Rücksetzeingang einer ersten bistabilen Kippstufe 9 an. Dem Setzeingang der bistabilen Kippstufe 9 wird das Ausgangssignal am (n+o)-ten Ausgang des dritten Schieberegisters 7 zugeführt. Durch die Verwendung der (n-m)-ten bzw. (n+o)-ten Stufe des Verzögerugsabschnitts 1 wird der zweite Bereich um die Mittenfrequenz gewählt. Einem ersten NAND-Gatter 11 wird der zusätzliche Ausgang des Umsetzers 2, d.h.
  • des Prioritätsencoders 8, und der invertierende Ausgang der zweiten bistabilen Kippstufe 10 zugeführt.
  • Das Ausgangssignal des ersten NAND-Gatters 11 liegt am Eingang eines UND-Gatters 13. Einem weiteren Eingang des UND-Gatters 13 wird der invertierende Ausgang der ersten bistabilen Kippstufe 9 zugeführt.
  • Das Ausgangssignal des UND-Gatters 13 wird dem Steuereingang zum Vorwärts- oder Rückwärtszählen des Zählers 4 zugeführt. Der (n+p)-te Ausgang des dritten Schieberegisters 7 wird einem ersten Eingang eines zweiten NAND-Gatters 12 zugeführt. Dadurch sind der erste und zweite Bereich hinsichtlich ihrer Lage zueinander eindeutig festgelegt. An einem weiteren Eingang des zweiten NAND-Gatters 12 liegt der interne Takt T an. Das Ausgangssignal des zweiten NAND-Gatters 12 wird einem zweiten Eingang eines ODER-Gatters 14 zugeführt. Der Überlaufausgang des Zählers 4 wird über einen Inverter mit dem ersten Eingang des ODER-Gatters 14 verbunden. Das Ausgangssignal des ODER-Gatters 14 wird als Taktsignal an den Zähler 4 angelegt. Durch diese Beschaltung des Zählers 4 wird erreicht, daß der Zähler innerhalb des durch die Stufen (n-m) bzw.
  • (n+p) festgelegten Bereichs aufwärtszählt und beim Übergang des Ubertragssignals des Zählers 4 von einem in den anderen Kennzustand beim höchstwertigen Zählerstand stehen bleibt. Dann steht am Takteingang des Zählers 4 ein Signal mit dem Logisch-1-Kennzustand an und die Impulse am Ausgang des zweiten NAND-Gatters 12 werden nicht gezählt. Bei Frequenzen außerhalb dieses Bereichs zählt der Zähler abwärts, bis der Wert Logisch-O erreicht ist. Durch die Verwendung des höchstwertigen Ausgangs des Zählers 4 kann aus einer Änderung des Kennzustands eine einfache Ja/Nein-Entscheidung über die vorhandene Trägerschwingung getroffen werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche Verfahren und Schaltungsanordnung zur Trägerfrequenzüberwachung in einem Nachrichtenübertragungssystem, bei dem den Kennzuständen eines Digitalsignals eine phasensprungfreie, frequenzmodulierte Trägerschwingung zugeordnet wird und bei/dieses bandbegrenzte, frequenzmodulierte Trägersignal über eine Übertragungsstrecke einem Demodulator zugeführt wird, welcher in Abhängigkeit von der Frequenz der Trägerschwingung Gleichspannungssignale als demodulierte Signale abgibt, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Nulldurchgängen der Trägerschwingung entsprechende Impulsserie unterschiedlich verzögert an entsprechenden Ausgängen eines mehrstufigen Verzögerungsabschnitts (1) erscheint und sowohl einem Umsetzer (2) als auch einer logischen Verknüpfungsschaltung (3) zugeführt wird, daß einer Reihe von gleichzeitig an den Ausgängen des Verzögerungsabschnitts (1) auftretenden Impulsen im Umsetzer (2) ein Zahlenwert darstellendes digitales Vielbitsignal zugeordnet wird, daß der Übergang von einem Kennzustand in den anderen eines bestimmten, zusätzlichen Ausgangssignals des Umsetzers (2) ein Zählsignal auslöst, welches über die logische Verknüpfungsschaltung (3) einem Zähler (4) zugeführt wird, daß das Übertragssignal des Zählers (4) an der logischen Verknüpfungsschaltung (3) anliegt und daß beim Übergang eines der Ausgangssignale des Zählers (4) von einem in den anderen Kennzustand entschieden wird, ob die Trägerschwingung vorhanden ist oder. nicht.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der Stufen des Verzogerungsabschnitts (1) der Zahl der Stufen einer Reihe von Schieberegistern (5, 6, 7) und die zugehörige Verzögerungszeit einer bestimmten Zeitspanne eines internen Takts entspricht, daß das Ausgangssignal eines 1-stufigen zweiten Schieberegisters (6) jewils den 1 Eingängen eines Prioritätsencoders (8) im Umsetzer (2) zugeführt wird und daß das Ausgangssignal der n-ten Stufe am Rücksetzeingang und das Ausgangssignal einer (n+o)-ten Stufe eines dritten Schieberegisters (7) am Setzeingang einer ersten bistabilen Kippstufe (9) der logischen Verknüpfungsschaltung (3) anliegt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Erscheinen von Impulsen der Impulsserie am Ausgang einer vor dem l-stufigen Schieberegister (6) angeordneten Stufe (n-m) eines ersten Schieberegisters (5) des Verzögerungsabschnitts (1) und am ersten Ausgang (n-l) des l-stufigen Schieberegisters (6) das Setzen oder das Rücksetzen einer zweiten bistabilen Kippstufe (10) der logischen Verknüpfungsschaltung (3) bewirkt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kennzustandswechsel am höchstwertigen Ausgang(k) des Zählers (4) zur Überwachung der Trägerschwingung verwendet wird.
  5. 5. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal des zusätzlichen Ausgangs des Umsetzers (2) einem ersten Eingang eines ersten NAND-Gatters (11) der logischen Verknüpfungsschaltung (3) zugeführt ist und daß am zweiten Eingang des NAND-Gatters (11) der invertie- rende Ausgang der zweiten bistabilen Kippstufe (10) angelegt ist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal des ersten NAND-Gatters (11) an einem ersten Eingang eines UND-Gatters (13) der logischen Verknüpfungsschaltung (3) angelegt ist und daß dem zweiten Eingang des UND-Gatters (13) das Ausgangssignal des invertierenden Ausgangs der ersten bistabilen Kippstufe (9) zugeführt ist.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal einer (n+p)-ten Stufe des dritten Schieberegisters (7) an dem ersten Eingang eines zweiten NAND-Gatters (12) der logischen Verknüpfungsschaltung (3) anliegt, daß dem zweiten Eingang des zweiten NAND-Gatters (12) der interne Takt (T) zugeführt wird, daß dessen Ausgangssignal an den zweiten Eingang eines ODER-Gatters (14) der logischen Verknüpfungsschaltung (3) angeschlossen ist, daß dem ersten Eingang des ODER-Gatters-(14) das invertierte Übertragosignal des Zählers (4) zugeführt ist und daß mit dem Ausgangssignal des ODER-Gatters (14) der Takteingang des Zählers (4) beaufschlagt ist und abhängig vom Ausgangssignal des UND-Gatters (13) der Zähler (4) vorwärts oder rückwärts zählt.
DE19803021485 1980-06-07 1980-06-07 Verfahren und Schaltungsanordnung zur Trägerfrequenzüberwachung in einem Nachrichtenübertragungssystem Expired DE3021485C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803021485 DE3021485C2 (de) 1980-06-07 1980-06-07 Verfahren und Schaltungsanordnung zur Trägerfrequenzüberwachung in einem Nachrichtenübertragungssystem

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803021485 DE3021485C2 (de) 1980-06-07 1980-06-07 Verfahren und Schaltungsanordnung zur Trägerfrequenzüberwachung in einem Nachrichtenübertragungssystem

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3021485A1 true DE3021485A1 (de) 1981-12-17
DE3021485C2 DE3021485C2 (de) 1984-12-20

Family

ID=6104100

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803021485 Expired DE3021485C2 (de) 1980-06-07 1980-06-07 Verfahren und Schaltungsanordnung zur Trägerfrequenzüberwachung in einem Nachrichtenübertragungssystem

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3021485C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3132377A1 (de) * 1981-08-17 1983-06-30 AEG-Telefunken Nachrichtentechnik GmbH, 7150 Backnang Digitaler frequenzdiskriminator

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3535988A1 (de) * 1985-10-09 1987-04-09 Bbc Brown Boveri & Cie Verfahren und einrichtung zur demodulation eines binaeren, frequenzmodulierten signals
DE3536032A1 (de) * 1985-10-09 1987-04-09 Bbc Brown Boveri & Cie Demodulationsverfahren fuer binaere frequenzmodulierte signale

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3007295A1 (de) * 1980-02-27 1981-09-03 TE KA DE Felten & Guilleaume Fernmeldeanlagen GmbH, 8500 Nürnberg Verfahren zur demodulation eines mit zwei unterschiedlichen signalfrequenzen modulierten impulsfoermigen datensignals
DE3007294A1 (de) * 1980-02-27 1981-09-10 TE KA DE Felten & Guilleaume Fernmeldeanlagen GmbH, 8500 Nürnberg Schaltungsanordnung zur demodulation von freqenzumgetasteten signalen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3007295A1 (de) * 1980-02-27 1981-09-03 TE KA DE Felten & Guilleaume Fernmeldeanlagen GmbH, 8500 Nürnberg Verfahren zur demodulation eines mit zwei unterschiedlichen signalfrequenzen modulierten impulsfoermigen datensignals
DE3007294A1 (de) * 1980-02-27 1981-09-10 TE KA DE Felten & Guilleaume Fernmeldeanlagen GmbH, 8500 Nürnberg Schaltungsanordnung zur demodulation von freqenzumgetasteten signalen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3132377A1 (de) * 1981-08-17 1983-06-30 AEG-Telefunken Nachrichtentechnik GmbH, 7150 Backnang Digitaler frequenzdiskriminator

Also Published As

Publication number Publication date
DE3021485C2 (de) 1984-12-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2731336C2 (de) Taktsystem
DE2608879C3 (de) Decodierschaltung
EP0066229B1 (de) Verfahren und Anordnung zum Demodulieren von FSK-Signalen
DE2736967C3 (de) Fernwirkanordnung
DE69321574T2 (de) Demodulationsschaltung für ein Kommunikationssteuersystem
EP0051141A1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Entzerrung binärer Empfangssignale
DE3021485A1 (de) Verfahren und schaltungsanordnung zur traegerfrequenzueberwachung in einem nachrichtenuebertragungssystem
DE2824565C2 (de)
DE1292183B (de) Schaltungsanordnung zur Phasenkorrektur von von einem Taktgeber abgegebenen Signalen durch impulsfoermige Steuersignale
DE3007294C2 (de) Schaltungsanordnung zur Demodulation von freqenzumgetasteten Signalen
DE69120364T2 (de) Verfahren und Gerät zur Wahrnehmung einer Rahmenbitfolge in einem digitalen Datenübertragungssystem
DE4444781B4 (de) Digitales Datenmodulationsverfahren
DE4418622C2 (de) Verfahren und Anordnung zur Bestimmung der Übertragungsrate in einem Bussystem
DE2912854A1 (de) Demodulationsverfahren fuer binaere frequenzmodulierte signale
DE2047183B2 (de) Verfahren und schaltungsanordnung zur demodulation und phasendifferenzmodulierten datensignalen
DE3127100C2 (de)
DE3937055C2 (de)
DE4407948C2 (de) Schnittstelle
EP0332054B1 (de) Verfahren zum Übertragen eines digitalen Signals und einer Statusinformation
DE3535988A1 (de) Verfahren und einrichtung zur demodulation eines binaeren, frequenzmodulierten signals
DE2606515C2 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Demodulation eines frequenzmodulierten Signals
DE3816203C2 (de)
DE2911674C2 (de) Schaltung zum Erzeugen von Ausblendimpulsen und diese Schaltung verwendender Dekodierer
DE2415564B1 (de) Schaltungsanordnung zur Störsignalunterdrückung bei digitaler Signalübertragung
DE2712831B2 (de) Sprachgeschützter frequenzselektiver Zeichenempfänger

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: FELTEN & GUILLEAUME FERNMELDEANLAGEN GMBH, 8500 NU

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: PARRAS, KARL-HEINZ, DIPL.-ING., 8500 NUERNBERG, DE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: PARRAS, KARL-HEINZ, DIPL.-ING., 8501 KALCHREUTH, D

8339 Ceased/non-payment of the annual fee