DE3021197A1 - Dichtungsanordnung fuer einen verschlussdeckel einer druckschleifmaschine - Google Patents
Dichtungsanordnung fuer einen verschlussdeckel einer druckschleifmaschineInfo
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Description
Dichtungsanordnung für einen Verschlussdeckel einer Druckschleifmaschine
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Dichtungsanordnung
für einen Verschlussdeckel einer Zuführungskammer in einer kontinuierlich
arbeitenden Druckschleifmaschine, welche Zuführungskammer eine feste Führung
für den zwischen einer offenen und einer geschlossenen Stellung beweglichen
Verschlussdeckel und eine abdichtende Stützfläche umfasst, an der ein dem
Verschlussdeckel zugewandtes Dichtungselement zur Erzielung einer Dichtung
zwischen der Zuführungskammer und dem Verschlussdeckel in seiner geschlossenen
Stellung angeordnet ist.
In der finnischen Patentanmeldung Nr 780 51^ ist ein Verfahren gezeigt,
welches den Gebrauch einer Druckschleifmaschine zum kontinuierlichen Schleifen
von Holzblöcken"ermöglicht. Nach diesem Verfahren werden die Holzblöcke dem
Schleifraum der Schi ei fesch ine durch eine Zuführungskammer zugeführt, welche
Kammer durch zwei, in separaten Schritten geöffneten und geschlossenen Verschlussdeckel
begrenzt ist. In der Zuführungskammer zwischen den Verschlussdeckeln wird der Druck gesteigert, den Druck im Schleifraum zu entsprechen,
bevor der, die aus der Zuführungskammer in den Schleifraum führende öffnung
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schliessende Deckel geöffnet wird und entsprechend wird der Druck in der
Zuführungskammer gesenkt, dem atmosphärischen Druck zu entsprechen, bevor der, die aus der Zuführungskammer in die Atmosphäre führende Öffnung
schliessende Deckel geöffnet wird.
Bei der Ausführung des beschriebenen bekannten Verfahrens besteht die
Schwierigkeit darin, die erwähnten beweglichen Deckel haltbar und zuverlässig
abzudichten.
Die Dichtung der Verschlussdeckel wird durch mehrere ihrer Funktionen
erschwert. Von diesen sei erstens das grosse Format des Deckels erwähnt, was von der Grosse des benötigten Holzblocksatzes abhängt. Der Deckel soll deshalb
solid sein, damit er die darauf gerichteten Schläge seitens der Holzblöcke und den Ueberdruck im Schleif raum erträgt. Infolge des grossen Formats
der Deckel, ist die Anordnung von genauen Toleranzen jedoch kompliziert.
Zweitens fordert die Zufuhr von Holzblöcken in den Schleifraum rasche
Bewegungen des Deckels, damit die Blöcke in guter Ordnung in den Schleifraum fallen, und dem Schliessen des Deckels nicht im Wege stehen. Diese raschen
Bewegungen erzeugen grosse Reibungskräfte auf die Führungsflächen des Deckels
und vor allem ist die statische Reibung am Anfang der Bewegung bedeutend.
Drittens führt vor allem der aus der Zuführungskammer in den Schleifraum
führende Deckel seine Arbeit in verschmutzten und verschliessenden
Verhältnissen auf. Somit kann die abdichtende Fläche des Deckels nicht
sauber und eben genug zur Erzielung einer zuverlässigen Dichtung gehalten werden.
Aus den obenerwähnten Gründen, sind die üblichen Dichtungslösungen
für die Dichtung der Verschlussdeckel der Zuführungskammer in einer Druckschleifmaschine
nicht geeignet, auch z.B. ein in Scheibenschieberventi1 en
benutztes Keilungsverfahren nicht.
Dieser Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dichtungsanordnung
zu erzielen, welche die obenerwähnten Nachteile beseitigt und das Erzielen, mit einfachen Mitteln, einer zuverlässigen Dichtung des Verschlussdeckels in
einer Zuführungskammer einer Druckschleifmaschine ermöglicht. Diese Aufgabe
wird mit einer erfindungsgemässen Dichtungsanordnung gelöst, welche dadurch
gekennzeichnet ist, dass der Verschlussdeckel mit Spielraum an die Führung
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gestützt so angeordnet ist, dass der Verschlussdeckel in Richtung auf die
feste Stützfläche und weg davon in der Querrichtung der Bewegungsbahn des Deckels längs der Führung sich bewegen kann, und dass ein Dichungselement
an der festen Stützfläche so angeordnet ist, dass der Verschlussdeckel, bei seiner Bewegung weg von der festen Stützfläche, aus dem Kontakt mit dem
Dichtungselement befreit wird.
Die Erfindung basiert auf den Gedanken, dass der Verschlussdeckel,
wenn über ihn eine, den Deckel in Richtung auf die feste Stützfläche drückende Druckdifferenz wirkt, sich in Kontakt mit der festen Stützfläche und
den darin befindlichen Dichtungselementen sich heben kann und entsprechend
wenn auf beiden Seiten des Deckels gleichgrosse Drucke wirken, sich auf seine Führung gestützt aus Kontakt mit der erwähnten Stützfläche und dem Dichtungselement
sich senken kann. Somit wird im letzteren Fall zwischen dem Verschlussdeckel
und der Stützfläche ein Zwischenraum vorhanden sein, so dass der Deckel, wenn er in Offen-Stellung versetzt wird, die Stützfläche oder
das Dichtungselement nicht reibt. Das eigendliche Abdichten zwischen dem
Verschlussdeckel und der Stützfläche geschieht mit Hilfe eines Dichtungselementes, welches in abdichtenden Kontakt mit dem Verschlussdeckel nur dann
kommt, wenn die erwähnte Druckdifferenz über dem Deckel wird. Wenn auf beiden
Seiten des Deckels gleichgrosse Drucke wirken, ist der Verschlussdeckel aus dem Kontakt mit dem Dichtungselement gefallen, und der Deckel kann, ohne das
Dichtungselement zu reiben, geöffnet werden.
Günstig besteht das Dichtungselement aus einer, mittels eines Druckmittels
zu expandierenden Dichtung. Hierbei kann die Strecke, die der Verschlussdeckel
weg von der Stützfläche und dem Dichtungselement vor dem öffnen
des Deckels zurücklegen muss, abfekürzt werden, weil das Dichtungselement so angeordnet werden kann, dass es in zusammengezogenem Zustand in die Stützfläche
eingezogen wird und nur unter Druck ausserhalb der Stützfläche expan-· diert.
Weil es möglich ist, dass das expandierende Dichtungselement, z.B.
infolge einer mechanischen Beschädigung, beschädigt wird, ist die Stützfläche vorteilhaft mit einem zweiten sichernden Dichtungselement versehen. Dieses
Reservedichtungselement kann gleichen Typs sein wie das als Hauptdichtung
fungierende expandierende Dichtungselement oder z.B. eine normale O-Ringdichtung,
an der der Verschlussdeckel anliegt, wenn darüber eine Druckdifferenz
herrscht.
Zur Reinhaltung der bei der Dichtung mitwirkenden Flächen ist es günstig, eine Reinigungsanordnung anzuordnen, welche durch überstreifen,
Spritzen und/oder in einer anderen Weise die erwähnten Teile des Deckels reinigt, wenn der Deckel die Reinigungsanordnung passiert.
Die Erfindung wird unten mehr im Einzelnen und unter Hinweis auf die
beigelegten Zeichnungen beschrieben, wo
Figur 1 als Vertikalschnitt eine Druckschleifmaschine mit einer erfindungsgemässen
Dichtungsanordnung zeigt, und
Figuren 2 und 3 in grösserem Format den Dichtungspunkt selbst als
einen in der Bewegungsrichtung des Verschlussdeckels gezogenen Schnitt und entsprechend winkel recht dazu gezogenen Schnitt zeigen.
Die in den Zeichnungen dargestellte Druckschleifmaschine umfasst einen
Körper 1, einen im Körper geformten Schleifraum 2, einen im Schleif raum
rotierend gelagerten Schleifstein 3, eine vom Körper getragene: Zuführungskammer k, eine im oberen und unteren Teil der Zuführungskammer befindliche
Einlauföffnung 5 und entsprechend eine Ablauföffnung 6, auf dem oberen und unteren Teil der Zuführungskammer beweglich angeordnete Verschlussdeckel 7
und ein unter der Zuführungskammer beweglich angeordnetes Verschiebungsorgan
Das Arbeitsprinzip der Druckschleifmaschine besteht darin, dass zu
schleifenden Holzblöcke 9, während der obere Verschlussdeckel geöffnet und
der untere Verschlussdeckel geschlossen sind, in die Zuführungskammer fallen
gelassen werden, wonach der obere Verschlussdeckel geschlossen wird. Durch öffnen eines in einer, die Zuführungskammer mit dem Schleifraum verbindenden
Leitung 10 befindlichen Ventils 11, erzielt man im Schleifraum einen, dem Ueberdruck (z.B. 1 bis 3 Bar) des Schleifraumes entsprechenden Druck. Hiernach
wird der untere Verschlussdeckel geöffnet, wobei die in der Zuführungskammer befindlichen Holzblöcke in dem Schleifraum fallen. Durch Schiiessen
des Ventiles 11 und durch Öffnen eines, in einer aus dem Zuführungskammer
in die Atmosphäre führenden Leitung 12 befindlichen Ventiles 13, erzeilt man
in der Zuführungskammer den Atmosphärendruck, wobei der obere Verschlussdeckel für einen neuen Holzsatz wieder geöffnet werden kann.
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Beide Verschlussdeckel sind von einer Führung mittels Stützflächen
15,16 (Figuren 2 und 3) mit einer zwischenliegenden Spur 17» wo sich der
Verschlussdeckel bewegt, gesteuert. Erfindungsgemäss bewegt sich der Deckel
mit Spielraum in der Führung, d.h. die Dicke des Kantenteiles "Ja des Verschlussdeckels
ist kleiner als der Abstand der Stützflächen 15,16.
Auf der oberen Stützfläche 15 der Führung, welche sich um alle vier
Wände der Zuführungskammer streckt, ist eine Spur 18 ausgeformt, wo ein schlauchförmiges expandierbares Dichtungselement 19 angeordnet ist, die somit
als einen einheitlichen Ring um die Öffnung der Zuführungskammer verläuft.
Der Innenraum des Dichtungselement ist mit einer Leitung 20 einem
Dreiwegventil 21 mit Anschlüssen 22, 23 angeschlossen, welche Anschlüsse
mit einer nicht-gezeigten Druckluft- oder Flüssigkeitsquelle und entsprechend
mit der Atmosphäre verbunden sind. Die obere Stützfläche 15 der Führungen fungiert als Dichtungshalter.
Auf der oberen Stützfläche 15 der Führungen ist auch für ein Ringdichtungselement
25 eine Spur 2k ausgeformt, welches Dichtungselement ausserhalb
des erwähnten schlauchförmigen Dichtungselementes angeordnet, um die öffnung
der Zuführungskammer verläuft.
Bei der, vom Schleifstein gesehen, hinteren Kante der öffnung 6 der Zuführungskammer,
sind hinter der Stützfläche 15, eine den Verschlussdeckel berührende federbelastete Stahlbürste und eine Spritzanordnung 27 angeordnet.
Das obenerwähnte Dreiwegventil 21 ist mit einem Antriebsorgan 28 versehen,welches
Organ mit einer Leitung 29 einem Abtastorgan 30 angeschlossen ist welches mit Leitungen 31 die zwischen der Zuführungskammer und dem
Schleif raum vorhandene Druckdifferenz abtastet.
Wenn der Deckel nachdem der Holzsatz in die Zuführungskammer fallen
gelassen ist und der Druck in der Zuführungskammer, durch öffnen des Ventiles
11, auf den Druck des Schleifraumes gesteigert worden ist, und somit keine
Druckdifferenz über den unteren Verschlussdeckel wirkt, gibt das Abtastorgan
30 dem Dreiwegventil 21 einen Impuls, welches Ventil den Ueberdruck der expandierenden
Dichtung 19 so herabsetzt, dass sich die Dichtung von der oberen Fläche des Deckels abzieht und sich auch zum Teil in ihre, auf der Stützfläche
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befindliche Spur einzieht. Weil keine Druckdifferenz über dem Deckel mehr
vorhanden ist, hat Br sich die untere Stützfläche 16 seiner Führung gesenkt
und somit den Kontakt mit dem Reservedichtungselement 25 auch verlassen. Der
Deckel kann jetzt geöffnet werden ohne dass der Deckel die obere Stützfläche oder das Dichtungselement berührt.
Nachdem der Holzsatz aus der Zuführungskammer in den Schleifraum gefallen
ist, schliesst sich der Deckel wieder, wobei die Bürste 26 und Wasseroder
Luftstrahlen aus der Spritzanlage 27, die Oberfläche des Deckels von
eventuellen Splittern und Masse rein streifen. Wenn der Deckel seine geschlossene
Stellung erreicht hat, wird über das Dreiwegventil 21 in das expandierenden
Dichtungselement 19 ein gewünschter Ueberdruck geleitet, wobei
das Dichtungselement expandiert und gegen den Deckel abdichtet. Hiernach
schliesst sich das Verbindungsventil 11 und die Venti1 verbindung 13 aus der
Zuführungskammer in die Atmosphäre öffnet sich. Hierdurch wird der Druck in der Zuführungskammer mit dem Atmosphärendruck gleich, wobei der Ueberdruck
des Schleifraumes auf den Verschlussdeckel gerichtet ist und diesen bereits
bei einer Druckdifferenz von etwa 0.5 Bar gegen die obere Stützfläche 15 der
Führung hebt. Hierdurch wird der Dichtungseffekt immer besser und der Deckel
anliegt auch an dem Reservedichtungselement 25. Auch wenn der Ueberdruck aus
dem Dichtungselement 19 entweichen sollte, verhindert das Reservedichtungselement
somit eventuelle Ausflüsse. Dies ist mit gestrickelte Linien in Figuren 2 und 3 gezeigt.
Wenn der Ueberdruck der Zuführungskammer geregelt ist, den Druck der
Atmosphäre zu entsprechen, kann der obere Deckel wieder geöffnet werden. Die Funktion des expandierenden Dichtungselementes des oberen Deckels und des
Reservedichtungselementes ist dieselbe, welche beim unteren Deckel oben
beschrieben ist, sodass der "Deckel, wenn er geöffnet wird, auf die untere
Stützfläche der Führung, aus dem Kontakt mit der oberen Stützfläche und dem Dichtungselement gesunken ist.
Es wird festgestellt, dass die Deckel, dank der Erfindung, geöffnet
und geschlossen werden können, ohne dass sie ihre Dischtungselemente und die
als deren Träger fungierenden Stützflächen berühren und dass trotzdem eine
zuverlässige Dichtung erzeilt wird, wenn eine Druckdifferenz über den Deckel
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wirkt. Die Dichtungselemente liegen, gut gegen Beschädigungen und Verschmutzungen
geschützt, unter der oberen Stützfläche der Führung und die obere Fläche des Deckels kann eben und leicht zu reinigen gemacht werden.
Dank der Expansion des Dichtungselementes, kann der Spalt zwischen der
Stützfläche und dem Deckel z.B. 0.5 bis 5 mm sein, günstig 2 bis 5 mm.
Die Zeichnungen und die angeschlossene Beschreibung sind nur vorgesehen,
den Erfindungsgedanken zu erläutern. Im einzelnen kann eine erfindungsgemässe
Anordnung sogar bedeutend im Rahmen der Patentansprüche variieren.
Anstatt eines selbst expandierenden Dichtungselementes, kann sie aus einem
nicht-expandierenden Dichtungselement bestehen, das auf einen expandierenden
Ring oder eine andere expandierende Unterlage gestützt, angeordnet sein. Die Erfindung kann auch mit Hilfe eines nicht-expandierenden Dichtungselementes
ausgeführt werden, das wesentlich unbewegbar an der Stützfläche angeordnet
ist, wobei der Abstand der Stützflächen 15,16 etwas grosser gewählt wird,
so dass der Verschlussdeckel auch in diesem Fall aus dem Kontakt mit dem
Dichtungselement, bevor der Deckel in Bewegung gesetzt wird, gelöst wird.
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Claims (1)
- PatentanwälteDip!. Ing. Herbert TischerTam-6750 Dipl. Ing. Wolfgang KernAlbert- Rosshaupter-Straße 65 D-8OOO München 7OPatentansprüche:( 1. ^Dichtungsanordnung für einen Verschlussdeckel einer Zuführungskammer in einer kontinuierlich arbeitenden Druckschleifmaschine, welche Zuführungskammer (k) eine feste Führung (14) für den zwischen einer offenen und einer geschlossenen Stellung beweglichen Verschlussdeckel (7) und eine abdichtende Stützfläche (15) umfasst, an der ein dem Verschlussdeckel (7) zugewandtes Dichtungselement (19) zur Erzielung einer Dichtung zwischen der Zuführungskammer und dem Verschlussdeckel in seiner geschlossenen Stellung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussdeckel (7) mit Spielraum auf die Führung (14) gestützt so angeordnet ist, dass der Verschlussdeckel in Richtung auf die feste Stützfläche (15) und weg davon in der Querrichtung der Bewegungsbahn des Deckels längs der Führung sich bewegen kann, und dass ein Dichtungselement (19) an der festen Stützfläche (15) so angeordnet ist, dass der Verschlussdeckel, bei seiner Bewegung weg von der festen Stützfläche (15) aus dem Kontakt mit dem Dichtungselement (19) befreit wird.2. Dichtungsanordnung gemäss Patentanspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungselement (19) mit Hilfe eines Druckmittels expandiert werden kann.3. Anordnung gemäss Patentanspruch 1, wo der Verschlussdeckel (7) scheibenförmig ist und die Führung (14) zwei Stützflächen (15,16) mit einer zwisehen 1 legenden Spur (17) für den Verschlussdeckel, aufweist, d a d u r c h gekennzei chnet, dass eine Stützfläche (15) der Führung die.erwähnte feste abdichtende Stützfläche bildet und dass die Dicke eines in der Spur (17) beweglichen Kantenteiles (7a) des Verschlussdeckels kleiner ist als der Abstand der, die Spur bildenden Stützflächen (15,16), so dass der Verschlussdeckel sich in der Spur wineklrecht zur Deckelebene bewegen kann.h. Anordnung gemäss Patentanspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführungskammer (4) eine feste, um die, durch den Verschlussdeckel (7) geschlossene öffnung herum laufende Stütfläche (15) aufweist und dass das expandierende Dichtungselement (19) in eine auf der Stützfläche befindliche Spur (18) versenkt ist.030067/08245. Anordnung gemäss Patentanspruch k, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfläche (15) ein Reservedichtungselement (25) aufweist, das ein einer, auf die Stützfläche geformten,neben der Spur(18) des expandierenden Dichtungselementes (19) liegenden zweiten Spur (2k) angeordnet ist.6. Anordnung gemäss Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungselement (19) schlauchförmig ist, dass der innere Raum des Dichtungselementes (19) über ein Regelventil (21) einer Druckmittelquelle (22), resp. der Atmosphäre (23) angeschlossen (20) ist, und dass das Regelventil angeordnet ist, den inneren Raum des Dichtungselementes (19) der Druckmittelquelle anzuschliessen, nachdem der Deckel sich in seine geschlossene Stellung verschoben hat, und der Atmosphäre anzuschl iessen, nachdem der Druck in der Zuführungskammer (k) auf gleiche Höhe mit dem auf der entgegengesetzten Seite des Verschlussdeckels wirkenden Druck gebracht ist.7. Anordnung gemäss Patentanspruch !,dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussdeckel (7) auf der Schleifraumsei te (2) der Zuführungskammer (h) angeordnet ist.8. Anordnung emäss Patentanspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussdeckel (7) auf der Atmosphärenseite der Zuführungskammer (4) angeordnet ist.9. Anordnung gemäss Patentanspruch 1,gennzeich. net durch eine, an der Bewegungsbahn der den Verschlussdeckel (7) abdichtenden Flächen angeordnete Reinigungsanordnung (26,27) zur Reinigung der erwähnten Flächen.10. Anordnung gemäss Patentanspruch 9,dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsanordnung (26,27) auf einer Bürste, einem Schaber, einer Wasser- und/oder Luftspritzanordnung o.dgl. besteht.030067/0624
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| FR2537620A1 (fr) * | 1982-12-08 | 1984-06-15 | Tampella Oy Ab | Bati pour machine de broyage |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FI60251B (fi) | 1981-08-31 |
| FI792288A7 (fi) | 1981-01-21 |
| SE443588B (sv) | 1986-03-03 |
| JPS5617648A (en) | 1981-02-19 |
| JPS5936039B2 (ja) | 1984-08-31 |
| FI60251C (fi) | 1981-12-10 |
| CA1138241A (en) | 1982-12-28 |
| SU1215627A3 (ru) | 1986-02-28 |
| SE8004350L (sv) | 1981-01-21 |
| US4305590A (en) | 1981-12-15 |
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| Date | Code | Title | Description |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8130 | Withdrawal |