DE3020970C2 - Bohrlehre - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B47/00—Constructional features of components specially designed for boring or drilling machines; Accessories therefor
- B23B47/28—Drill jigs for workpieces
- B23B47/287—Jigs for drilling plate-like workpieces
- B23B47/288—Jigs for drilling plate-like workpieces involving dowelling
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Description
Die Erfindung betrifft eine Bohrlehre zur Erzeugung miteinander fluchtender Bohrungen an zum Bohren
rechtwinklig zueinander angeordneten Flächen, insbesondere zum Bohren von durch Stifte zu verbindenden
Löchern in einer Seitenwand eines ersten Brettes und einer Seitenwand eines zweiten Brettes, bei welcher an
einem ersten Schenkel eines Führungswinkels ein Schlitten längsverschiebbar und feststellbar geführt ist,
der mindestens eine Bohrbuchse aufweist, welche zusammen mit einer durch den zweiten Schenkel festgelegten
Ausnehmung in einer parallel zur Mittelebene des Führungswinkels verlaufenden Ebene angeordnet
ist. und bei welcher der Schlitten mit einem Handgriff versehen ist.
Eine derartige Bohrlehre ist aus der US-PS 41 76 989
bekannt. Der Schlitten muß vom Führungswinkel abgenommen werden, um beispielsweise an der Stirnseite
eines Bretts eine erste Reihe an Bohrungen unter Verwendung der Bohrbuchse als Bohrerführung einzubringen.
Dann müssen in die Bohrungen Dübel eingesteckt werckn. Der Schlitten wird dann wieder auf den einen
Schenkel des Führungswinkels aufgeschoben und festgeklemmt, um nun auf Flachseite eines anderen Brettes
korrespondierende Bohrungen einzubringen. Um diese Korrespondenz zu erreichen, ist die Ausnehmung als im
anderen Schenkel des Führungswinkels vorgesehener Schlitz mit einer Breite gleich dem Durchmesser der
Bohrbuchse ausgebildet Dieser dient zum Abgreifen der im ersten Brett eingesteckten Dübel.
Mit der bekannten Bohrlehre kann in einer Arbeitsstellung nur jeweils ein Loch in eines der Bretter gebohrt
werden. Die Bohrlehre setzt zwingend voraus, daß erst die Bohrungen in einem Brett vorgesehen werden,
dann die Bohrlehre umgerüstet wird und dann das andere Brett unter Abgreifen der eingesetzten Dübel
gebohrt wird. Dies ist umständlich. Nachteilig ist ferner, daß der Handgriff an dem Schlitten fest angebracht und
somit dem Schenkel, der diesen Schlitten führt, fest zugeordnet isi. Dies hat zur Folge, daß der Handgriff sich
in einer zum Greifen ungünstigen Position befinden kann, weil seine Stellung von den Werkstücken und den
zu bohrenden Löchern abhängt. Es kann dahsr vorkommen, daß d<;r Handgriff schwierig zu erreichen oder
sogar hinderlich ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bohrlehre der eingangs genannten Art so auszubilden, daß ihre Handhabung vereinfacht wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bohrlehre der eingangs genannten Art so auszubilden, daß ihre Handhabung vereinfacht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß auf dem zweiten Schenkel ebenfalls ein eine Bohrbuchse
aufnehmender Schlitten verschiebbar und feststellbar geführt ist, daß beide Schlitten U-Profile mit
seitlich abstehenden freien Schenkeln aufweisen, zwischen denen das Ende des Handgriffs einsetzbar ist, daß
die Bohrbuchsen quer durch die Schenkel der U-Profile und den zwischen den Schenkeln gebildeten Zwischenraum
hindurchragen und daß jeweils einer der Schenkel jedes U-Profils eine Klemmvorrichtung für den Handgriff
aufweist.
Die Schlitten können identisch ausgebildet sein. An jedem Schlitten kann der Handgriff in mehreren Stellungen
befestigt werden, so daß die Bohrlehre von Rechts- und Linkshändern günstig gehalten werden
kann. In einer einzigen Position können beide jeweils korrespondierenden Löcher in beiden Brettern gebohrt
werden. Ein Umrüsten der Bohrlehre entfällt. Der Führungswinkel ist ein einfacher gewinkelter Blechstreifen
ohne jegliche Schlitze, keilförmigen Führungsflächen usw.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen unter Schutz gestellt.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der Bohrlehre bei einer Randdübelung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Schlitten der Bohrlehre nach F i g. 1 und
Fi g. 3 die Bohrlehre bei einer Flächendübelung, wobei
der eine Schlitten durch einen speziell ausgebildeten weiteren Schlitten ersetzt ist.
Bei der Bohrlehre nach F i g. 1 sind zwei Schlitten 10, 12 längs der Schenkel 72, 74 eines rechtwinkligen Führungswinkels
70 verschiebbar. Die Schenkel 72, 74 haben Rechteckprofil und werden jeweils von dem Profil
des Schlittens 10 bzw. 12 von vier Seiten her umgriffen.
Die Schlitten 10 und 12 bestehen aus jeweils zwei durch ein Joch 16 verbundenen U-Profilen, deren k-eie Schenkel
20, 22 und 24, 26 seitlich nach außen abstehen (Fig.2). Die das Joch 16 seitlich verlängernden Sehenkel
20 und 24 weisen an ihren Enden je eine nach innen zeigende Nase 28 auf, die sich über die gesamte Profillänge
erstreckt
Die parallelen Schenkel 20,22 und 24,26 bilden Aufnahmekammern
30 und 32 für das abgebogene Ende 36 eines Handgriffes 34. An dem Ende 36 befindet sich eine
Nut 38 zur Aufnahme der Nase 28. Das Handgriffende 36 ragt im übrigen in die Kammer 32 hinein und ist dort
mit einer in eine Gewindebohrung des Schenkels 20 eingeschraubten Druckschraube 40 festgespannt.
Zwischen dem Joch 16 und den von ihm ausgehenden senkrechten Stegen 42, 44, die an den unteren Enden
nach innen zeigende Vorsprünge 46,48 haber^ wird eine
Führungskammer für den Schenkel 74 des Führungswinkels 70 gebildet
An den Schlitten 10, 12 sind vier Bohrbuchsen 52 so angeordnet daß ihre Achsen auf den Eckpunkten eines
Rechtecks liegen, das aus den Seiten 60, 62, 64, 66 (Fig. 1) besteht Die zylindrischen Bohrbuchsen 52, die
sich gemäß F i g. 2 durch die Schenkel 24 und 26 sowie die zwischen ihnen gebildete Kammer 30 hindurch erstrecken,
haben entsprechend den verschiedenen Bohrweiten unterschiedliche Durchmesser.
An den Außenseiten der unteren Schenkel 22 und 26 sind Kerben 58 angebracht die mit den die Mittelachsen
jeweils zweier Bohrbuchsen 52 verbindenden Geraden 60,62 in einer parallel zu dem Schenkel 74 verlaufenden
Ebene liegen. Die Kerben 58 können exakt auf eine Anreißlinie 59 eingestellt werden, indem der betreffende
Schlitten 12 auf dem Schenkel 72 des Führungswinkels 70 verschoben wird. Die Arretierung des Schlittens
erfolgt dann in der eingestellten Position durch Festziehen der Druckschraube 76, die durch eine Gewindebohrung
am Joch 16 hindurchgeht und gegen den Führungswinke] 70 drückt
Bei dem als Beispiel in F i g. 1 dargestellten Arbeitsgang sind zwei Bretter 1,2 passend übereinander gelegt,
so daß ihre Kanten genau miteinander fluchten. Auf die Flachseite des oberen Brettes 2 ist der Schlitten 10 aufgelegt,
während der Schlitten 12 gegen die Schmalseiten der beiden Bretter 1, 2 gelegt ist. Der Schlitten 12 wird
so eingestellt, daß die Kerbe 58 gegen die an dsm Brett
59 zuvor angebrachte Anreißlinie 59 stößt und in dieser Stellung arretiert Dann werden nacheinander durch
zwei Bohrbuchsen 52 hindurch Löcher gebohrt, und zwar ein Loch in die Oberseite des Brettes 2 und ein
Loch in Höhe der Anreißlinie 59 in die Schmalseite des Brettes 1. Beide Löcher haben denselben Abstand von
den Kanten 3 der aufeinandergelegten Bretter. Stellt man die Bretter aufrecht mit den Kanten 3 auf den
Boden, dann können sie durch einen in die Bohrlöcher gesteckten Stift rechtwinklig miteinander verbunden
werden, wobei die Schmalseite des Brettes 1 gegen die angebohrte Breitseite des Brettes 2 stößt
In F i g. 3 ist der Fall dargestellt, daß auf ein flachliegendes,
unteres Brett 1 ein Brett 4 gelegt ist, an dessen Schmalseite bereits Löcher angebracht sind, in die Stifte
oder Riffeldübel 91 eingesetzt sind, die aus den Bohrlöchern vorstehen. Die Vorrichtung dient dazu, an der
Oberseite des Brettes 1 Bohrlöcher anzubringen, in die die Stifte 91 des Brettes 4 eingesetzt werden. Dabei
sollen die seitlichen Schmalseiten der Bretter 1, 4 in einer Ebene liegen.
Zu diesem Zweck ist die in F i g. 1 dargestellte Vorrichtung modifiziert indem anstelle des Schlittens 12 ein
anderer Schlitten 14 auf den Schenkel 74 aufgeschoben ist Der Schlitten 14 besteht ebenfalls aus einem Profilkörper
mit einer offenen Führungskanrmer 78, die den Schenkel 74 von drei Seiten her voll und von der vierten
teilweise umschließt An den Längssteg 80 der Führungskammer 78 schließen sich Flächen 82, 84 an, die
nach rechts und links abstehen und Durchbrüche 86,88 und 90, 92 aufweisen, die an den Enden des Schlittens
frei auslaufen. Die Längsachsen 95 der Durchbrüche schneiden die durch die Achsen der Bohrbuchsen 52
hindurchgehenden Geraden 64, 66 unter rechten Winkeln. Der Schlitten 14 umgreift mit Führungsflächen 87
den Schenkel 74 und ist mit einer Druckschraube 68 an dem Schenkel 74 in der gewünschten Stellung feststellbar.
Wenn der Durchbruch 90 des Schlittens i4 gemäß Fi g. 3 über den Stift 91 geschoben und der Schlitten 14
im übrigen mit dem Längssteg 80 flach gegen die Schmalseite des Brettes 4 gelegt wird, braucht nur noch
der Schlitten 10 durch Festziehen der Druckschraube 76 in derjenigen Position festgelegt zu werden, in der die
Kerbe 58 auf der Anreißlinie 94 liegt. Nun kann das Bohren durch die betreffende Bohrbuchse 52 hindurch
erfolgen, die auf der Längsachse 64 liegt welche die Längsachse 95 der Aussparung 90 rechtwinklig schneidet
Die Ebene der Achsen 64 und 95 verläuft parallel zur Mittelebene des Führungswinkels 70.
Um den Schlitten 14 bis auf die Oberseite des Brettes 1 absenken zu können, weist der Schenkel 72 an seiner
Wurzel seitliche Einkerbungen 100 auf (Fig. 1). Diese Einkerbungen sind im Querschnitt etwas größer als der
Querschnitt der Vorsprünge 46, 48, so daß ein freies Durchschieben gewährleistet ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Bohrlehre zur Erzeugung miteinander fluchtender Bohrungen an zum Bohren rechtwinklig zueinander
angeordneten Flächen, insbesondere zum Bohren von durch Stifte zu verbindenden Löchern in
einer Seitenwand eines ersten Brettes und einer Seitenwand eines zweiten Brettes, bei welcher an einem
ersten Schenkel eines Führungswinkels ein Schlitten längsverschiebbar und feststellbar geführt ist, der
mindestens eine Bohrbuchse aufweist, welche zusammen mit einer durch den zweiten Schenkel festgelegten
Ausnehmung in einer parallel zur Mittelebene des Führungswinkels verlaufenden Ebene angeordnet
ist und bei welcher der Schlitten mit einem Handgriff versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem zweiten Schenkel (74) ebenfalls ein eine Bohrbuchse (52) aufnehmender
Schlitten (12) verschiebbar und feststellbar geführt ist, daß beide Schlitten (10,12) U-Profile mit seitlich
abstehenden freien Schenkeln (20,22; 24,26) aufweisen,
zwischen denen das Ende (36) des Handgriffs (34) einsetzbar ist, daß die Bohrbuchsen (52) quer
durch die Schenkel (20,22; 24,26) der U-Profile und den zwischen den Schenkeln gebildeten Zwischenraum
(30, 32) hindurchragen und daß jeweils einer der Schenkel (20, 22; 24, 26) jedes U-Profils eine
Klemmvorrichtung (40) für den Handgriff (34) aufweist.
2. Bohrlehre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils mindestens einer der Schenkel
(20) des U-Profils eine zum anderen Schenkel (22) hin gerichtete Nase (28) aufweist, die in eine Nut (38)
des Handgriffs (34) hineinragt.
3. Bohrlehre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schlitten (10,12) vier Bohrbuchsen
(52) aufweist, die an den vier Eckpunkten eines Rechtecks, das symmetrisch zur Mittelebene
des Führungswinkels (70) ist, angeordnet sind.
4. Bohrlehre nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (14) auf
dem zweiten Schenkel (74) des Führungswinkels (70) Aussparungen (86,88,90,92) aufweist, deren Achsen
mit den Achsen der Bohrbuchsen (52) des anderen Schlittens (10) in einer parallel zur Mittelebene des
Führungswinkels (70) verlaufenden Mittelebene liegen.
Priority Applications (1)
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Family Applications (1)
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-
1980
- 1980-06-03 DE DE19803020970 patent/DE3020970C2/de not_active Expired
Also Published As
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