[go: up one dir, main page]

DE3020360A1 - Warmwasser-cheminee-einsatz - Google Patents

Warmwasser-cheminee-einsatz

Info

Publication number
DE3020360A1
DE3020360A1 DE3020360A DE3020360A DE3020360A1 DE 3020360 A1 DE3020360 A1 DE 3020360A1 DE 3020360 A DE3020360 A DE 3020360A DE 3020360 A DE3020360 A DE 3020360A DE 3020360 A1 DE3020360 A1 DE 3020360A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rear wall
water
channels
fireplace
insert
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE3020360A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3020360C2 (de
Inventor
Hans Bellach Solothurn Odermatt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3020360A1 publication Critical patent/DE3020360A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3020360C2 publication Critical patent/DE3020360C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B1/00Stoves or ranges
    • F24B1/18Stoves with open fires, e.g. fireplaces
    • F24B1/183Stoves with open fires, e.g. fireplaces with additional provisions for heating water

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)

Description

28. April 1980 RS/kh "Warmwassereinsatζ"
Hans ODERMATT 4512 Bellach
BESCHREIBUNG
Warmwasser-Cheminee-Einsatz
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ausnützung der Wärme eines Cheminees, bestehend aus einem im Cheminee angeordneten, den Feuerraum mindestens teilweise begrenzenden Einsatz mit einem Hohlboden und einer hohlen Rückwand, in welchen Wasser zirkuliert.
130046/052$
Aus der CH-PS 610.086 ist ein Cheminee-Einsatz bekannt, welcher aus drei Gusselementen besteht, nämlich einem Boden mit Deckel und Rost und einer hohlen Rückwand mit horizontalen Rillen zur Vergrösserung der Wärmeaustauschflache. Dieser Einsatz ist dazu bestimmt, in bestehenden offenen Cheminees die Flamme und die heissen Rauchgase zur Erzeugung warmer Luft auszunützen. Die durch einen Ventilator in den Innenraum des Einsatzes eingeblasene Raumluft durchströmt zuerst die eine Hälfte des Hohlbodens, dann U-förmig die hohle Rückwand und schliesslich die andere Hälfte des Bodens, von wo sie in erwärmtem Zustand in den Wohnraum abgegeben wird.
Aehnliche Einsätze sind bekannt, bei welchen statt Luft Wasser im Innenraum zirkuliert. Das Wasser wird über ein getrenntes Rohrleitungssystem zugeführt bzw. nach aussen geführt, um z. B. einen Radiator oder einen Speicher für Gebrauchswasser zu erwärmen.
Mit den bekannten Einsätzen gelingt es, den üblicherweise schlechten Wirkungsgrad eines offenen Cheminees
150046/0528
beträchtlich zu erhöhen. Durch gezielt konstruktive Massnahmen könnte aber die Leistung solcher Einsätze weiter verbessert werden. Die Erfindung stellt sich nun zur Aufgabe, dieses Ziel zu verwirklichen.
Die Vorrichtung für die Wärmeausnütζung soll eine grössere Heizleistung aufweisen als bekannte Einsätze., damit die Wärme des Cheminees.optimal ausgenützt werden kann. Sie soll einfach konzipiert sein und problemlos auch nachträglich in bestehende Cheminees eingebaut werden können, ohne dass dazu besondere bauliche Aenderungen notwendig werden.
Erfindungsgemäss wird dieses Ziel so erreicht, dass an der dem Feuer zugekehrten Fläche der Rückwand Lamellen vorgesehen sind, die sich im wesentlichen von unten nach oben und nach aussen erstrecken, und dass im Innenraum des Einsatzes Trennwände angeordnet sind zur Begrenzung von inneren und äusseren wasserführenden Hohlräumen bzw. Kanälen, die miteinander in Verbindung stehen.
Die Lamellen sind zweckmässigerweise strahlenförmig an der Rückwand angeordnet. Sie zwingen so die Flammen und die Rauchgase, sich nach oben
136046/0636
fächerförmig zu erweitern. Dadurch bestreichen sie einen grossen Teil der Rüclwandoberf lache und erbringen eine grosse Heizleistung= ;
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist mindestens der obere Teil der Rückwand leicht nach vorne geneigt, was das Auseinanderreissen des Feuers -noch begünstigt. '·
Die Hohlräume und Kanäle im Innern des Einsatzes sind zweckmässigerweise so angeordnet, dass das zufliessende Wasser zuerst die kühleren seitlichen Zonen des Bodens und der Rückv/and durchströmt und dann nach fortschreitender Erwärmung in die heisseren mittleren Zonen des Einsatzes gelangt»
Nachstehend wird anhand der Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Cheminee-Einsatzes,
110046/052
- ίο -
Fig. 2 eine Seitenansicht des Cheminee-Einsatzes gentäss Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Cheminee-Einsatz gemäss Fig· 1, ■
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Boden des Cheminee-. Einsatzes bei entfernter oberer Bodenabdeckung, und
Fig. 5 eine Vorderansicht auf die Rückwand des Cheminee-Einsatzes bei entfernter vorderer Rückwandabdekkung.
Der in den Figuren dargestellte Cheminee-Einsatz ist dazu bestimmt, in ein offenes Cheminee hineingestellt zu werden, um dessen Wärme besser auszunützen. Er begrenzt dabei den Feuerraum mindestens hinten und unten. Der Einsatz besteht im wesentlichen aus einem plattenförmigen Hohlboden 1 und einer hohlen Rückwand 2, wobei der untere Teil 3 der Rückwand 2 senkrecht zum Boden 1 angeordnet ist, währenddem
1S0046/052Ö
der obere Teil 4, ab etwa einem Drittel der Rückwandhöhe, etwas nach vorne geneigt ist, um eine gute Heizwirkung mit Abstrahlung zu erzielen. Der Neigungswinkel α des Oberteils 4 beträgt etwa 10° bis 30° gegenüber der Senkrechten,
Der Boden 1 und die Rückwand 2 sind aus Stahlblech doppelschalig zusammengeschweisst zur Bildung des inneren Hohlraumes, in dem Wasser für den Wärmetransport zirkulieren kann. Im Boden 1 ist eine quadratische Oeffnung 5 für den Rost 6 der Feuerstelle ausgespart. Bei anderen Ausführungsformen könnte der Einsatz auch aus Gusselementen hergestellt sein.
In der vorderen Randzone 7 des Bodens 1 sind seitlich zwei nach unten ragende Stutzen 8, 9 zum Anschliessen der Vor- und Rücklaufleitungen für das Wasser vorgesehen. Auf der dem Feuer zugekehrten Oberfläche der Rückwand 1 sind Stahllamellen 10 aufgeschweisst, die einerseits eine Vergrösserung der Wärmeübertragungsfläche der Rückwand bewirken und die andererseits zur Führung der Flammen bzw. der Rauchgase dienen. Diese Lamellen 10 sind in Gruppen strahlen-
13004670.520
förmig angeordnet, wobei ihre Abstände sich von unten nach oben erweitern. Der Mittelpunkt der radial nach aussen und nach oben gerichteten Lamellen 10 befindet sich etwa auf der Höhe des Hohlbodens 1. Durch benachbarte Lamellen 10 werden sich nach oben vergrössernde Kanäle 11 gebildet. Mittels der Lamellen 10 bzw. der Kanäle 11 wird erreicht, dass die Flammen bzxtf. die heissen Rauchgase fächerartig auseinandergerissen werden und einen grossen Anteil der Rückwandoberfläche bestreichen, so dass die Wärmeabgabe des Feuers an die Rückwand sehr gross ist.
Wie aus der Fig. 2 hervorgeht, nimmt die Breite der Lamellen 10 des Rückv/andoberteils 2 keilförmig nach oben zu, wodurch sich die Kanäle 11 entsprechend stetig nach oben vertiefen. Um einen guten Wärmedurchgang von den Lamellen auf die Rückwand 2 zu erhalten, sind sie beidseitig an der Rückwand angeschweisst.
Die Rücktvand weist oben eine Muffe 12 für die Entlüftung auf sowie beidseitig je ein Einsatzrohr 13, damit die Thermostatfühler eines nicht näher dargestellten Ueber-
13Ö046/0526
wachungsgerätes links oder rechts eingebaut werden können.
Wichtig für den hohen Wirkungsgrad des Chemine'e-Einsatzes ist auch die richtige Führung des Wassers. Grundsätzlich soll das zuströmende Wasser in den kühleren seitlichen Bereichen des Bodens und der Rückwand fliessen und dann nach fortschreitender Erxtfärmung im Innern der Rückwand bzw« des Bodens in den heisseren Bereichen des Einsatzes •zurückfliessen. Dazu sind im Boden und in der Rückwand Trennwände, Stege und Rippen eingebaut, um die gewünschte ICanalisierung zu erreichen.
Der Boden 1 ist durch die voll versciweissten Hauptstege 14 in einen innerenj> die Rostöffnung 5 umhüllenden Hohlraum 15 und einen äusseren, den inneren Hohlraum auf drei Seiten umgebenden Hohlraum 16 unterteilt. Die Rückwand 2 weist einen voll verschweissten Mittelsteg 17 au£9 der den Rückwandinnenraum halbiert und nur oben einen kleinen Entlüftungsschlitz 18 aufweist j der die beiden Halbräume miteinander verbindet ο Die beiden Halbräume sind nochmals in Längsrichtung unterteilt, und zwar mittels der beiden Trenn-
ORIGINAL INSPECTED
wände 21. Dadurch entstehen in der Rückwand 2 zwei äussere Kanäle 22 und zwei innere, einander benachbarte Kanäle 23.
Das zuströmende kühle Wasser fliesst über den Eingangsstutzen 8 (in den Zeichnungen links) in den äusseren Bodenhohlraum 16 und strömt dann in den beiden seitlichen Rückwandkanälen 22 aufwärts, wobei es sich stetig erwärmt. Die oberen Enden der seitlichen Kanäle 22 stehen mit den inneren Kanälen 23 in Verbindung, so dass das Wasser durch die letzteren wieder nach unten fliessen kann, wobei es sich in der heisseren, mittleren Zone der Rückwand 2 weiter erwärmt. Das erwärmte Wasser gelangt schliesslich in den inneren Bodenhohlraum 15, wo es durch die Leitrippen 24 gleichmassig verteilt wird.
Der mit dem inneren Bodenhohlraum 15 in Verbindung stehende, im Querschnitt rechteckige Rohrausgang 25 führt diagonal nach aussen. Er ist doppelwandig ausgebildet, voll verschweisst und mit Stein- oder Glaswolle 26 gegenüber dem kühleren Wasser im äusseren Bodenhohlraum 16 isoliert. Der Wasserablaufstutzen 9 (in den Zeichnungen rechts) mündet in den Rohr-
ausgang 25.
Es wäre auch möglich, die Hauptstege 14 doppelwandig auszubilden und ebenfalls zu isolieren, um auch hier eine optimale Trennung des Vorlaufwassers vom Rücklaufwasser zu erhalten.
Um den Strömungsweg des Wassers zu verlängern und dessen Wärmeaufnahme zu erhöhen, hat es sich als zweckmässig erwiesen, in den Kanälen und Hohlräumen Umlenkbleche 27 derart anzuordnen, dass sie abwechslungsweise von der einen bzw. der anderen Kanal- oder Hohlraumseitenwand in das Wasser hineinragen und dieses zu einer mäanderförmigen Strömung zwingen.
Der vorbeschriebene Cheminee-Warmwassereinsatz bildet zusammen mit dem Steuer- und Ueberwachungsgerät eine Einheit, die für drei verschiedene Einsatzbereiche konzipiert ist: für den Anschluss an einen Solarboiler; als Ergänzung zu einer Elektrospeicherheizung oder als Zusatzheizung zu einem bestehenden Elektroboiler. Selbstverständlich sind
130046/0
auch Kombinationen mit anderen Heizsystemen möglich. Das Steuer- und Ueberwachungsgerät übernimmt die Schaltfunktionen, meldet die Betriebsbereitschaft und gibt ein optisches und akustisches Signal, falls irgendwo einmal eine Störung vorkommen sollte.
Der Einsatz lässt sich als kompakte Einheit, problemlos und ohne besondere bauliche Massnahmen in ein bestehendes Cheminee nachträglich einbauen. Bei der Neuerstellung eines Cheminees wird der Einsatz zweckmässigerweise bis zu den Lamellen eingemauert, wobei die Rückwand und der Boden isoliert werden zur Vermeidung von Wärmeverlusten.
Der Einsatz hat einen Wasserinhalt von ca. 25 1 und wird mit 8 atü abgepresst. Bei einem Holzverbrauch von 6 bis 10 kg/h beträgt die Heizleistung 6000 bis 10000 kcal/h.

Claims (1)

  1. A 857
    28. April 1980 RS/kh "Warmwassereinsatζ"
    Hans ODERMATT 4512 Bellach
    PATENTANSPRUECHE
    1.) Vorrichtung zur Ausnützung der Wärme eines Cheminöes, bestehend aus einem im Cheminee angeordneten, den Feuerraum mindestens teilweise begrenzenden Einsatz mit einem Hohlboden und einer hohlen Rückwand, in welchen Wasser zirkuliert, dadurch gekennzeichnet, dass an der dem Feuer zugekehrten Fläche der Rückwand (2)' Lamellen UO) vorgesehen sind, die sich im wesentlichen von unten nach oben und nach aussen erstrecken, und dass im Innenraum des Einsatzes Trennwände (14, 17, 21) angeordnet sind zur Begrenzung von inneren und äusseren wasserführenden Hohlräumen (19, 20) bzw. Kanälen (22., 23), die miteinander in Verbindung stehen.
    130CH6/052S
    ORIGINAL INSPECTED
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Lamellen (10) strahlenförmig von unten nach oben erstrecken.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der obere Teil (4) der Rückwand (2)
    leicht nach vorne geneigt ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein unterer Teil (3) der Rückwand (2) senkrecht zum Boden (1) angeordnet ist, und dass der obere Teil derselben (4) ab etwa einem Drittel der Rückwandhöhe um einen Winkel (α) von 10° bis 30° nach vorne geneigt ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die hinteren Ränder der Lamellen (10) beidseitig an der Rückwand (2) angeschweisst sind.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (10) in Gruppen an der Rückwand (11)
    angeordnet sind, wobei mindestens die Breite der Lamellen (10) der obersten Gruppe nach oben zunimmt, derart, dass die durch benachbarte Lamellen C10) gebildeten, rauchgasführenden Kanäle (11) sich nach oben und nach aussen stetig erweitern und vertiefen.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (1) durch Hauptstege (14) in einen inneren (15) und einen diesen umgebenden, äusseren Hohlraum (16) unterteilt ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (2) durch einen Mittelsteg (17) in zwei Hohlräume unterteilt ist, und dass jeder dieser Hohlräume mittels je einer Trennwand (21) in einen äusseren (22) und einen inneren (23) wasserführenden Kanal unterteilt ist.
    9ο Vorrichtung nach den Ansprüchen 8 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Enden der benachbarten äusseren und inneren Kanäle (22, 23) miteinander in
    1S0046/0BS8
    Verbindung stehen, und dass die unteren Enden der äusseren und inneren Kanäle (22, 23) in den äusseren bzw. in den inneren Bodenhohlraum (16 bzw. 15) münden.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass in den Kanälen (22, 23) und Hohlräumen (15, 16) Umlenkbleche (27) angeordnet sind, um den Strömungsweg des Wassers zu verlängern.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Eingangsstutzen (8) für den Wasservorlauf in den äusseren Bodenhohlraum (16) mündet, dass ein mit dem inneren Bodenhohlraum (15) in Verbindung stehender Rohrausgang (25) diagonal nach aussen führt, und dass ein Ausgangsstutzen (9) in diesen Rohrausgang (25) mündet.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrausgang (25) doppelwandig ausgebildet ist und gegenüber dem äusseren Hohlraum (16) isoliert ist.
    ™ j ™
    13. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptstege C14) doppelwandig ausgebildet und isoliert sind,,
    14» Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptstege (14) und der Mittelsteg (17) beidseitig dicht mit dem Einsatz verschweisst sind =
    15« Vorrichtung nach Anspruch 14S dadurch gekennzeichnet,
    dass am oberen Ende des Mittelsteges (17) ein Lüftungs-. schlitz (18) ausgespart ist.
    ο Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelpunkt der sich radial erstreckenden Lamellen (10) etxua auf der Höhe des Hohlbodens (1) liegt.
    130046/0521
    ORIGINAL INSPECTED
DE19803020360 1980-05-02 1980-05-29 Kamineinsatz Expired DE3020360C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH345080 1980-05-02

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3020360A1 true DE3020360A1 (de) 1981-11-12
DE3020360C2 DE3020360C2 (de) 1984-04-19

Family

ID=4256203

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803020360 Expired DE3020360C2 (de) 1980-05-02 1980-05-29 Kamineinsatz

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3020360C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4662350A (en) * 1984-04-10 1987-05-05 Wilhelm Mossbach Heating apparatus for a water heating for small rooms

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2270532A1 (en) * 1974-05-06 1975-12-05 Gardette Hubert Central heating system using open fire - has metal water tank forming fireplace wall and connected to radiators
CH610086A5 (en) * 1975-10-15 1979-03-30 Hans Odermatt Heating-air insert for an open hearth
DE7911914U1 (de) * 1979-04-24 1979-10-11 Bruell, Adolf, 5100 Aachen Behaelter zum aufheizen von wasser
DE7936060U1 (de) * 1979-12-21 1980-04-17 Tekon Fiegenbaum U. Koenig Gmbh & Co Kg, 4428 Rosendahl Heizungskessel fuer einen offenen kamin

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2270532A1 (en) * 1974-05-06 1975-12-05 Gardette Hubert Central heating system using open fire - has metal water tank forming fireplace wall and connected to radiators
CH610086A5 (en) * 1975-10-15 1979-03-30 Hans Odermatt Heating-air insert for an open hearth
DE7911914U1 (de) * 1979-04-24 1979-10-11 Bruell, Adolf, 5100 Aachen Behaelter zum aufheizen von wasser
DE7936060U1 (de) * 1979-12-21 1980-04-17 Tekon Fiegenbaum U. Koenig Gmbh & Co Kg, 4428 Rosendahl Heizungskessel fuer einen offenen kamin

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4662350A (en) * 1984-04-10 1987-05-05 Wilhelm Mossbach Heating apparatus for a water heating for small rooms

Also Published As

Publication number Publication date
DE3020360C2 (de) 1984-04-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2634603C2 (de) Heizungs-Kessel
DE2950901A1 (de) Zentralheizungsanlage
DE2852152A1 (de) Einsatz fuer offene kamine
EP0044401B1 (de) Heizkamin
DE3020360A1 (de) Warmwasser-cheminee-einsatz
DE2734975A1 (de) Waermetauscher-anlage mit in einem gemeinsamen heizzug angeordneten waermetauscher-einheiten
DE3620495C2 (de)
DE3308700A1 (de) Einrichtung zum heizen und lueften
EP2068092A2 (de) Brennwertkammer eines Speicherkessels einer Heizanlage
DE69307665T2 (de) Atmosphärischer Gaskessel für Zentralheizung
DE19819411C2 (de) Brennwertheizkessel
DE3416115C2 (de) Wasser/Luft-Heizkessel
DE3306604C2 (de) Brennstoffbeheizter Wasserspeicher
DE102011052267A1 (de) Deckenhallenheizsystem mit brennwerttechnik
DE3448062C2 (en) Water/air heating boiler
AT505770B1 (de) Holzofen
CH631806A5 (en) Heating boiler for liquid or gaseous fuels
CH691554A5 (de) Heizkessel.
DE3102742A1 (de) "durch einen mit gas betriebenen brenner beheiztes geraet"
DE3535341A1 (de) Heizkessel fuer fluessige oder gasfoermige brennstoffe
DE9419506U1 (de) Wärmespeicherofen
CH642156A5 (en) Open fireplace insert
DE3422298A1 (de) Direktbefeuerter lufterhitzer mit heizaggregat fuer eine warmluftheizung
DE3039866A1 (de) Bausatz fuer feuerungen
DE2258436A1 (de) Gasbeheizter ofen

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee