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DE3019889C2 - Nichtentflammbares Reaktionsgemisch zum Injizieren des die Strecken und Strebe umgebenden Gesteins - Google Patents

Nichtentflammbares Reaktionsgemisch zum Injizieren des die Strecken und Strebe umgebenden Gesteins

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Publication number
DE3019889C2
DE3019889C2 DE19803019889 DE3019889A DE3019889C2 DE 3019889 C2 DE3019889 C2 DE 3019889C2 DE 19803019889 DE19803019889 DE 19803019889 DE 3019889 A DE3019889 A DE 3019889A DE 3019889 C2 DE3019889 C2 DE 3019889C2
Authority
DE
Germany
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mixture
component
struts
flammable
injecting
Prior art date
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Application number
DE19803019889
Other languages
English (en)
Other versions
DE3019889A1 (de
Inventor
Marie-Laure Rouhling/Moselle Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE3019889A1 publication Critical patent/DE3019889A1/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D9/00Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
    • E21D9/001Improving soil or rock, e.g. by freezing; Injections
    • E21D9/002Injection methods characterised by the chemical composition used
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L61/00Compositions of condensation polymers of aldehydes or ketones; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L61/04Condensation polymers of aldehydes or ketones with phenols only
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L97/00Compositions of lignin-containing materials
    • C08L97/02Lignocellulosic material, e.g. wood, straw or bagasse

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  • Medicinal Chemistry (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Sealing Material Composition (AREA)

Description

Komponente A 44 %
Resorcinvorpolymer 18 96
Wasser 19,7%
Soda 30" Βέ 13 96
Furfurol 5,3%
Holzmehl
Komponente B 88,7%
Furfurol 1,3%
Trirhlortrlfluoräthan 10 %
Holzmehl
25
30
4. Injektionsmischung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die folgende Zusammensetzung:
Komponente A
Resorcinvorpolymer
Wasser
Soda 30° B6
Furfurol
Holzmehl
Komponente B
Furfurol
Trichlortrifluoräthan
Holzmehl
44 %
20,7%
15 %
15 %
5,3%
86 %
4 9fi
10 %
5. Nichtentflammbares Reaktionsgemisch zum Injizieren des die Strecken und Strebe von Kohlengruben umgebenden Gesteins, bestehend aus einer auf Phenolharzbasis bestehenden ersten und einer den Härter aufweisenden zweiten Mischungskomponente, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Mischungskomponente A' durch eine Mischung von Resol (ζ. Β. Phenol-Formaldehydharz), Wasser und Trichlortrifluoräthan gebildet Ist, und daß die zweite Mischungskomponente B' aus einer nicht entflammbaren Katalysatorniischung besteht, die aus Sulfonsäure und Wasser gebildet Ist.
6. Injektionsmischung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch folgende Zusammensetzung:
Komponente A' 78 %
Resol 14 %
Wasser 8 %
Trlchlortrlfluoräthan
Komponente B' 30 96
Sulfonsäure 70 %
Wasser
mit einem Mischungsverhältnis von 4 Teilen der Komponente A' auf einen Teil der Komponente B'.
Die Erfindung betrifft ein nichtentflammbares Reaktionsgemisch zum Injizieren des die Strecken und Strebe von Kohlengruben umgebenden Gesteins gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. 5.
Im Grubenbau kommt es aufgrund des Abbaus der Kohle Im Streb zu sehr starker Druckbeanspruchung des Erdreichs, was zur Rlßblldung oder zur Verwerfung der Grubenwände sowie zu Einstürzen führen kann, wodurch der mechanische Abbau der Lagerstätte behindert Ist. Das Stabilisieren des die Strecken und Strebe von Kohlengruben umgebenden Gesteins wird u. a. mittels Injizierverfahren bewerkstelligt.
Die Stablllsierverfahren durch Injektion bestehen darin, wie beispielsweise In »Neue Bergbautechnik 4/1973, Selten 257 bis 265« beschrieben, in die Risse einfachen oder dotierten Bentonit, Zement, Silikate oder auch Zweikomponenten-Kunstharzkleber auf Epoxyd- oder Phenolbasis zu Injizieren. Die Komponenten des b0 Klebermaterials können entweder in Mischkammern oder aber auch erst Im Bohrloch gemischt werden. Der zu wählende Injektionsdruck hängt u. a. von der Gestelnsbeschaffenhelt, der Viskosität des Injektlonsmltlels, dem Abstand der Injektionsbohrungen zueinander b) sowie "von der Zielstellung der Injektion selbst ab. Die Aushärte- bzw. die Abbindezelt des Kunstharzklebers 1st beliebig einstellbar und kann bei Verwendung eines Klebermaterials auf Phenolbasis z. B. 5 bis 60 Minuten betragen.
Das Injizieren von Zwelkomponenten-Kunstharzklebern zum Verfestigen von geologischen Formationen beschreiben auch die Deutschen Auslegeschriften 12 05 038 und 26 23 346, wobei gemäß ersterer Auslegeschrift als Kunstharzkomponente Polyester, Epoxy-, Phenol- oder Polyurethanharze verwendet werden und gemäß letzterer Auslegeschrift zu Polyurethanen ausreagierende Reaktionsgemische auf der Basis von organischen Polyhydroxyverbindungen und organischen PcIy-Isozyanaten In Hohlräume der zu verfestigenden geologischen Formationen eingebracht werden.
Die bisher Injizierten Stoffe haben häufig eine zu langsame Abbindung oder eine zu schwache oder gar keine Quellung, so daß sie nicht In Bereichen großer Risse eingesetzt werden können, wo sie vor dem Abbinden herauslaufen könnten. Diese Stoffe können außerdem schädliche Dämpfe entwickeln, eine schlechte Haftung zum Erdreich besitzen oder ein zu starkes Schwindmaß aufweisen, oder aber entzündbar sein, so daß Sie nicht In einer Einschuß- oder Sprengzone eingesetzt werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein nichtentflammbares rasch abbindendes und stark quellendes Harz zur Stabilisierung von Kohlengruben durch Injlzie-
ren zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem nichtentflammbaren Reaktionsgemisch geschaffen, wie es durch den Anspruch 1 bzw. 5 gekennzeichnet ist. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Das erfindungsgemäße, nichtentflammbare Harz zum Injizieren des die Strecken und Strebe von Kohlengruben umgebenden Gesteins besteht aus zwei Komponenten, nämlich aus einer ersten Mischungskomponente A, gebildet aus einer Mischung von einem Resorclnvorpolymer von Furfurol, Wasser, Soda und einem Füllmittel wie Holzmehl oder Kieselgur oder Blähmitteln, und aus einer zweiten Komponente B, gebildet aus einer Katalysatormischung von Furfurol, einer nichtentflammbaren Flüssigkeit mit niedriger Siedetemperatur zwischen 45 und 500C wie von Trlchlortrifluoräthan, sowie von einem Füllmittel wie Holzmehl.
Die zwei Komponenten werden In einer Mischkammer am Eintritt eines Injektionsrohrs gemischt, wonach sie in das Gestein hineingedrückt werden.
Es ist auch möglich, der Mischung z. B. Glasfasern zuzugeben, um rasch durch Auftragen sehr feste und luftdichte Scheidewände zu verwirklichen, wie Lüftungstüren, Schleusentüren usw. Die Menge der zugefügten Glasfasern hängt von der angestrebten Festigkeit ab.
Beispielsweise für eine Ausdehnung von 50%, eine Abbindezeit von 2 Minuten und für eine Endfestigkeit gegen einen Druck von 100 bar besitzt die Mischung vorteilhaft die folgende Zusammensetzung:
Komponente A
Resorclnvorpolymer
Wasser
Soda 30° Be
Furfurol
Holzmehl
Komponente B
Furfurol
Trichlortrlfiuoräthan
Holzmehl
44 % 18 % 19,796 13 % 5,396
88,796 1,396
10 96
Für eine Ausdehnung von 6009&, eine Abbindezeit von 8 bis 10 Minuten und eine Endfestigkeit gegen einen Druck von 50 bar besitzt die Mischung vorteilhaft die folgende Zusammensetzung:
Komponente A
Resorclnvorpolymer
Wasser
Soda 30° B6
Furfurol
Holzmehl
Komponente B
Furfurol
Trlchlortrifluoräthan
Holzmehl
44 96
20,796
15 96
15 % 5,3%
86 % 10 %
Die Injektionsmischungen können Im Streb zur Füllung von Rißbereichen verwendet werden, um das brüchige oder rissige Hangende zu halten und um Einstürze zu vermelden. In den Strecken dienen die erfindungsgemäßer ■ Mischungen insbesondere zur Befestigung der Firste.
Die erfindungsgemäßen Mischungen sind auch besonders für den Fall eines Brandes Interessant, um eine rasche Abdichtung von Rohrleitungen oder Absperrungen zu bewerkstelligen.
Die Aufbaustoffe der Mischungen können wasserlöslich sein, so daß das Reinigen der benötigten Geräte durch einfaches Spülen mit Wasser bewerkstelligt werden kann.
Aufgrund der Nichtentflammbarkeit der Mischungen können diese besonders in Betriebsbereichen verwendet werden, in denen gesprengt wird.
Gemäß einer Ausführungsvariante der Erfindung kann die nichtentflammbare Injektionsmischung auch aus zwei anderen Komponenten bestehen, nämlich einerseits aus einer ersten Mischungskomponente A', gebildet von einer Mischung aus Resol wie Phenol-Formaldehydharz, Wasser und Trlchlortrifluoräthan, und andererseits aus einer zweiten Komponente B', gebildet von einer nichtentflammbaren Katalysatormischung aus Sulfonsäure und Wasser.
Um eine Injektionsmischung mit einem Ausdehnungsgrad von 500 bis 60096 und einer Abbindezeit von 5 Minuten zu erhalten, können die Bestandteile der Komponenten sich wie folgt zusammensetzen:
Komponente A' 7896
Resol wie Phenol-Formaldehydharz 1496
Wasser 896
Trlchlortrifluoräthan
Komponente B' 3096
Sulfonsäure 7096
Wasser
mit einem Mischungsverhältnis von 4 Teilen der Komponente A' auf einen Teil der Komponente B'.
Die beschriebene Injektionsmischung Ist für alle in Gruben vorkommende Fälle anwendbar, indem einfach der Prozentsatz des Wassers In dem Gemisch angepaßt wird. Die Vergrößerung dieses Prozentsatzes hat eine längere Abbindezelt zur Folge während seine Verminderung zu einer verkürzten Abbindezelt führt. Die Vergrößerung des Prozentsatzes des Trlchlortrifluoräthans bewirkt einen stärkeren Ausdehnungsgrad, während eine Verminderung dieses Prozentsatzes einen umgekehrten
5n Effekt zur Folge hat. Da schließlich der sauere Katalysator nicht entflammbar ist, ist die so aufgebaute Mischung besonders in Kohlengruben verwendbar.
Die Erfindung kann auch in Elsenerzgruben oder anderen Gruben zum Verfüllen von Rissen und zum Verkleben von Blöcken Anwendung finden. Die Harzinjektion ermöglicht es, Luftverluste und die Zirkulation von schädlichen Gasen zu vermelden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Nichtentflammbares Reaktionsgemisch zum Injizieren des die Strecken und Strebe von Kohlengruben umgebenden Gesteins, bestehend aus einer auf Phenolharzbasis bestehenden ersten und einer den Härter aufweisenden zweiten Mischungskomponente, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Mischungskomponente A durch ein Resorcinvorpolymer, Furfurol, Wasser, Soda sowie ein Füllmittel, z. B. Holzmehl oder Kieselgur, oder Blähmittel ausgebildet Ist, und daß die zweite Komponente B aus einer Katalysatormischung besteht, die aus Furfurol, einer nicht entflammbaren Flüssigkeit mit niedriger Siedetemperatur, z. B. Trlchlortrlfluoräthan, sowie einem Füllmittel (z. B. Holzmehl) gebildet ist.
2. Injektionsmischung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Ihr In Abhängigkeit von der angestrebten Aushärtefestigkeit eine bestimmte GJasfasermenge zugesetzt 1st.
3. Injektionsgemisch nach den Ansprüchen 1 oder 2, gekennzeichnet durch folgende Zusammensetzung:
DE19803019889 1979-05-28 1980-05-23 Nichtentflammbares Reaktionsgemisch zum Injizieren des die Strecken und Strebe umgebenden Gesteins Expired DE3019889C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7914246A FR2457964A1 (fr) 1979-05-28 1979-05-28 Procede de stabilisation de voies et de tailles dans les mines a charbon, par injection de resine ininflammable a forte expansion et a prise rapide, et resine utilisee

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3019889A1 DE3019889A1 (de) 1980-12-04
DE3019889C2 true DE3019889C2 (de) 1984-04-05

Family

ID=9226194

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803019889 Expired DE3019889C2 (de) 1979-05-28 1980-05-23 Nichtentflammbares Reaktionsgemisch zum Injizieren des die Strecken und Strebe umgebenden Gesteins

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FR2457964A1 (fr) 1980-12-26
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