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DE3019671A1 - Kamera mit halbautomatischer scharfeinstellvorrichtung - Google Patents

Kamera mit halbautomatischer scharfeinstellvorrichtung

Info

Publication number
DE3019671A1
DE3019671A1 DE19803019671 DE3019671A DE3019671A1 DE 3019671 A1 DE3019671 A1 DE 3019671A1 DE 19803019671 DE19803019671 DE 19803019671 DE 3019671 A DE3019671 A DE 3019671A DE 3019671 A1 DE3019671 A1 DE 3019671A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
focusing device
automatic focusing
camera
focus
semi
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803019671
Other languages
English (en)
Inventor
Kazuya Hosoe
Takashi Kawabata
Takao Kinoshita
Shinji Sakai
Nobuhiko Shinoda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP49054633A external-priority patent/JPS5754974B2/ja
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE3019671A1 publication Critical patent/DE3019671A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B3/00Focusing arrangements of general interest for cameras, projectors or printers
    • G03B3/10Power-operated focusing

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Focusing (AREA)

Description

  • Kamera mit balbautomatis cher S charfeinstel ivorrichtun g
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine halbautomatische Einstellvorrichtung, die in der Lage ist, eine genaue Scharfeinstellung entsprechend dem Ausgangssignal eines Scharfeinstellungs-Detektors durchzuführen, nachdem eine grobe Scharfeinstellung von Hand erfolgt ist.
  • Verschiedene Arten von automatischen Scharfeinstellvorrichtungen sind bereits für einäugige Spiegelreflexkameras vorgeschlagen worden.
  • Diese herkömmlichen automatischen Scharfeinstellvorrichtungen haben eine Vielzahl von Nachteilen, da ueber den gesamten Bereich automatisch scharfgestellt wird.
  • Somit beträgt bei diesen herkömmlichen Vorrichtungen die Verschiebung des Scharfeinstell-Mechsnisnus in Richtung der optischen Achse u,rUw einige Zentimeter, und es ist bei diesen Konstruktionen viel Platz erforderlich.
  • Ferner ist es aufgrund der großen Verschiebung schwierig, die tur das Scharfeinstellen (Fokussieren) benötigte Zeit (Fokussierzeit) zu verkürzen. Wird die Fokussierzeit verkürzt, so ergeben sich hierdurch Schwierigkeiten, eine hohe Genauigkeit beim Scharfeinstellen zu erzielen.
  • Sind ferner andere Objekte als das zu fotograf ierende Objekt verwirrend vor und hinter dem zu fotografierenden Objekt vorhanden, so wird bei herkömmlichen vollständig automatischen Scharfeinstellvorrichtungen oft auf diese anderen unerwünschten Objekte scharfgestellt.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine sehr zweckmäßige und wirksame Vorrichtung zu schaffen, die vollständig alle Nachteile der herkömmlichen automatischen Scharfeinstellvorrichtungen vermeidet. Die Erfindung beruht auf dem Grundgedanken, daß eine grobe Scharfeinstellung leicht in ausreichend kurzer Zeit von Hand durchgeführt werden kann.
  • Ferner soll eine Kamera mit einer automatischen Scharfeinstellvorrichtung geschaffen werden, die ein irrtUmliches Scharfeinstellen auf Randobjekte rund um das zu fotografierende Objekt vermeidet. Die zu schaffende Kamera soll eine automatische Scharfeinstellungsvorrichtung haben, die die Scharfeinstellzeit (Fokussierzeit) wirksam verkürzt. Ferner soll diese Kamera eine automatische Scharfeinstellvorrichtung mit einem kompakten und vereinfachten Aufbau haben. Auch soll diese Kamera eine automatische Scharfeinstellvorrichtung haben, die die oben genannte Aufgabe löst, ohne daß es notwendig ist, die herkömmlichen Wechselobjektive zu ändern.
  • Gemäß einer Ausführungsform dieser Erfindung weist die Vorrichtung eine fotografische Optik, eine Manuell-Scharfeinstelleinrichtung zum Verschieben zumindest eines Teils der fotografischen Optik längs der optischen Achse von Hand, eine automatische Scharfeinstelleznrich tung und einen Scharfeinstellungs-Detektor auf, wobei der Bereich, in dem mittels der automatischen Scharfeinstelleinrichtung fokussiert werden kann, auf das erforderliche Minimum beschränkt ist, und die automatische Scharfeinstelleinrichtung mittels des Meßsignals des Scharfeinstellungs-Detektors gesteuert wird.
  • Ferner weist die automatische Scharfeinstelleinrichtung eine Einrichtung zum Verschieben des Befestigungsteils der Kamera längs der optischen Achse und zum Messen dieser Verschiebung, sowie eine Einrichtung zum Begrenzen des Motorantriebs für die automatische Scharfeinstellung an den beiden Endpunkten der Verschiebung auf.
  • Die Erfindung hat die folgenden Vorteile: (1) Da die grobe Scharfeinstellung (Fokussierung) von Hand erfolgt -und anschließend die feine Scharfeinstellung automatisch durchgeführt wird, kann die irrtümliche Scharfeinstellung auf Randobjekte rund um das zu fotografierende Objekt wesentlich verringert werden.
  • (2) Da die grobe Scharfeinstellung, die in veri.ltnisEnäßig zer Zeit durcilcreEihrt werden kann, von Hand erfolQt,ist es möglich, nicht nur die automatische Scharfeinstellung (AF-Betrieb; automatic focus) ohne praktische Behinderung auszuführen, sondern auch die Größe der Verschiebung des Objektivs bzw. der Linsen längs der optischen Achse zu verringern, so daß der Aufbau kompakt und einfach gehalten werden kann.
  • (3) Da die für das Fokussieren erforderliche Verschiebung klein ist, kann die Scharfeinstellung schnell und damit genau durchgeführt werden.
  • (4) Sogar wenn die grobe Scharfeinstellung weit von der Fokussierstellung abweicht, wird ein übermäßiger Energieverbrauch des Motors durch den erfindungsgemäße Steuerschaltung . vermieden, und die Richtung der Abweichung kann leicht durch den Fotografen beobachtet werden.
  • (5) Da das Verschiebungseinstellteil für die automatische Scharfeinstellung so ausgelegt ist, daß es nach der Durchführung der Aufnahme an einen mittleren Punkt des Verschiebungsbereiches zurückkehrt, kann das Scharfeinstellen in jeder Richtung sicher durchgeführt werden.
  • (6) Da eine manuelle Grob-Scharfeinstelleinrichtung an der Linsengewindefassung vorhanden ist, während die die automatische Scharfeinstelleinrichtung am Befestigungsteil der Kamera angebracht ist, können sämtliche Ausführungen von herkömmlichen Wechselobjektiven ohne jegliche Modifizierung verwendet werden.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 schematisch eine halbautomatische Scharfeinstellvorrichtung' Fig. 2 schematisch den Åuslöseknopf-Mechanismus, Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel der Scharfeinstell-Steuerschaltung (Fokussiersteuerschaltung)J Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel der Fokussiersteuerschaltung, und Fig. 5 ein drittes Ausführungsbeispiel der Fokussiersteuerschaltung.
  • Fig. 1 zeigt schematisch den Zusammenhang zwischen der beschriebenen halbautomatischen Scharfeinstellvorrichtung und der fotografischen Optik etc. Hierbei bezeichnet 1 ein Aufnahmeobjektiv, 2 eine Gewindefassung, 3 einen Tubus, 4 ein Befestigungsteil bzw. eine»Anschtußfassung am Sweragehause und 5 einen Teil des Kam.eragehuses. Ein knschlMfassungs-Gewinde 6 zum Verschieben der Anschlußfassung längs der optischen Achse ist zwischen der Anschlußfassung 4 und dem Kameragehäuse 5 angebracht. Ein Motor 7 hat ein Zahnrad, das auf seiner Welle befestigt ist und mit dem Anschlußfassungs-Gewinde 6 in Eingriff steht. Die Anschluß fassung 4 wird längs der optischen Achse mittels eines Zahnrads 8 und dem Anschlußfassungs-Gewinde 6 verschoben. Ein Rückschwingspiegel 9 ist zum Teil oder vollständig ein halbdurchlässiger Spiegel. 10 ist ein Rückschwingspiegel für das optische Entfernungsmeßsystem, 11 eine Einstellscheibe, 12 ein Verschluß, 13 eine Filmoberfläche, 14 ein Pentaprisma, 15 ein Okular, 16 ein Reflexionsspiegel zur Anzeige von Sucherinformationen, 17 ein Anzeigebauteil, beispielsweise eine Leuchtdiode zur Anzeige von Sucherinformationen.
  • Ein Ablenkelement 18 für das optische Entfernungsmeßsystem teilt den Lichtstrom von dem Rückschwingspiegel auf zwei fotoelektrische Meßwertumsetzer 19, 19' auf.
  • 27 ist ein Bauteil zum Messen einer feine Verschiebung der Anschlußfassung 4. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird für das Bauteil 27 ein veränderbarer Widerstand verwendet.
  • Bei der obigen Anordnung erfolgt eine grobe Scharfeinstellung des Aufnahmeobjektivs 1 mit der Gewindefassung 2.
  • Die Anschlußfassung 4 wird entlang der optischen Achse mittels des automatischen Scharfeinstellmechanismus fein verschoben, der die fotoelektrischen Meßwertumsetzer 19s 19' als Scharfeinstellungsdetektoren und den Motor 7 als Scharfeinstellungs-Stellglied zum Durchführen des Fokussierens aufweist.
  • Es erübrigt sich festzustellen, daß die beschriebene Konstruktion natürlich auch modifiziert werden kann, beispielsweise kann der Scharfeinstellungs-Mechanismus auch an den Wechselobjektiven vorgesehen werden.
  • Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Auslöseknopf-Mechanismus. 5 ist das Kameragehäuse, 21 ein Auslöseknopf, 22 eine feststehender Stift, der in ein Langsloch 23 eincesetzt ist, das in einem Teil des Auslösekopfes ausgebil det ist, und der in der Auslösefreigaberichtung (aufwärts bei diesem Aus:.-ührungsbeispiel) von einer Feder 24 beaufschlagt ist. 25 ist ein AF-(auto-focus)-Systemschalter und 26 ein Aufnahmeschalter, die beide normalerweise geöffnet sind. Der Aufnahmeschalter kann herkömmlich ausgeführt sein, beispielsweise können die Lichtmessung bei einer ersten Stufe und der AE-Betrieb (automatic exposure control) und die Verschlußauslösung bei einer zweiten Stufe ausgelöst werden.
  • Wird bei dem obigen Aufbau der Auslöseknopf direkt nach unten gedrückt, so wird eine gewöhnliche Aufnahme ausgelöst. Wird der Auslöseknopf nach links geschoben und dann nach unten gedrückt, so wird eine Aufnahme mit automatischer Scharfeinstellung ausgelöst.
  • Ist, nachdem der Auslöseknopf auf die AF-Seite geschoben worden ist, Scharfeinstellen unmöglich, so kann der Fotograf schnell zu einer gewöhnlichen Aufnahme durch Zurückschieben des Auslöseknopfes auf die rechte Seite wechseln.
  • Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Scharfeinstellungs-bzw. Fokussiersteuerschaltung. Ein Block A stellt die die Fokussier-Detektorschaltung und die Motor-Antriebsschaltung, ein Block B die Erfassungsschaltung für den vorderen und den hinteren Endpunkt und ein Block C die Spannungsversorgungsschaltung dar. In dem Block A sind 19 bzw. 19' die bereits erwähnten fotoelektrischen Meßwertumsetzer, beispielsweise CdS-Bauelemente. 43 ist eine Konstantspannungsdiode, 46 bzw. 49 sind Rechenverstärker, 52 ist ein Differenzverstärker, 69 ein Leistungsverstärker, 70 ein Kondensator, 7 ein Motor, 47 bzw. 50 sind Dioden zür logarithmisches Komprimieren, 44 ein Widerstand, Vcc eine positive Spannungsquelle, Vee eine negative Spannungsquelle. Die CdS-Meßwertumsetzer 19 bzw.
  • 19' werden mit einer konstanten Vorspannung über die Konstantspannungsdiode 43 und den Widerstand 44 versorgt und ändern entsprechend dem einfallenden Lichtfluß ihren Widerstandswert. Die dieser Änderung des Widerstandes entsprechende Potentialänderung ist das Eingangssignal für den Differenzverstärker 52. über den aus dem Rechenverstärker 46 und der Diode 47 aufgebauten logarithmischen Verstärker bzw. den aus dem Rechenverstärker 49 und der Diode 50 aufgebauten logarithmischen Verstärker.
  • Deshalb entspricht das Ausgangssignal des Differenzverstärkers der aus dem Vergleich der Lichteinfallsbedingungen auf die Meßwertumsetzer 19 bzw. 19' resultierenden Scharfeinstellungsinformation..
  • In diesem Falle sind zwar keine Informationen über die Helligkeit oder den Kontrast eines Objektes eingeschlossen, diese Informationen können jedoch in der Scharfeinstellungsinformation durch die Verwendung einer anderen Fokussier-Detektoreinrichtung erhalten werden, um so die Signale der vorderen und der hinteren Fokussierung zu erhalten.
  • Die Signale der vorderen und der hinteren Poussierun« werden über Analogschalter 65 und 42 an den Eingang des Leistungsverstärkers gelegt, um so die für das selektive Drehen des umsteuerbaren Motors 7 nötige Leistung zu erzeugen.
  • Hat das Steuereingangssignal der Analogschalter 65 und 42 einen hohen Pegel, so dreht der Motor in einer Richtung, in der die Scharfeinstellungs-Abweichung entsprechend der Bildgestaltung mittels der fotografischen Optik beseitigt wird, und hält bei der Stellung an, bei der scharf eingestellt ist.
  • Der Block B ist die Erfassungsschaltung, die den vorderen und den hinteren Endpunkt des Verschiebungsbereichs der Fassung erkennt und den Motor 7 anhält, wenn die Anschluß fassung den vorderen oder den hinteren Endpunkt erreicht.
  • 54, 55 und 56 sind Teilerwiderstände, die in Serie geschaltet sind, um eine Referenzspannung abzugeben, wenn die Anschluß fassung am vorderen oder am hinteren Endpunkt ist. 59 und 60 sind . Vergleicher. Einer der Eingangsanschlüsse des Vergleichers 59 ist mit dem Verbindungspunkt der Widerstände 54 und 55 verbunden. Der andere Eingangsanschluß ist mit einem der Eingangsanschlüsse des Vergleichers 60 sowie mit dem Abgriff des Widerstandes 27 zum Erfassen der Position der Anschluß fassung verbunden. Der andere Eingangsanschluß des Vergleichers 60 ist mit dem Verbindungspunkt der Widerstände 55 und 56 verbunden. Die beiden Endanschlüsse des Widerstands 27 sind mit den Spannungsquellen Vcc bzw. Vee verbunden.
  • 64 ist ein (logisches) Oder-Glied mit zwei Eingangsanschlüssen, die mit den Ausgangsanschlüssen der Vergleicher 59 bzw. 60 verbunden sind. Der Ausgang des Oder-Gliedes 64 ist mit dem Steuereingang des Analogschalters 65.verbunden, der aus einem FET usw. besteht. Der eine Anschluß des Analogschalters ist mit Erde und der andere Anschluß mit dem Ausgangsanschluß des Differenzverstärkers 52 verbunden.
  • Die amAbgriff des veränderlichen Widerstandes 27 zum Messen der Anschlußfassungs-Position anstehende Spannung wird mittels der Vergleicher 59 und 60 mit den Referenzspannungen für die vorderen und hinteren Endpunkte verglichen. Wenn die Position der Anschlußfassung den vorderen oder den hinteren Endpunkt erreicht, gibt entweder der Vergleicher 59 oder der Vergleicher 60 ein Ausgangssignal mit hohem Pegel ab.
  • Die Ausgänge der Vergleicher 59 bzw. 60 sind mit einem Widerstand 62 und einer LED 63 bzw. einem Widerstand 67 und einer LED 68 verbunden. Erreicht die Anschlußfassung den vorderen oder den hinteren Endpunkt, so leuchten deshalb entweder die LED 63 oder die LED 68 auf und zeigen die Position der Anschlußfassung an.
  • Ferner wird gleichzeitig das Ausgangssignal des Oder-Gliedes hochpegelig, so daß der Analogschalter 65 durchschaltet und das Fokus-Erfassungssignal sperrt.
  • Ist beispielsweise die Anschlußfassung an dem vorderen Endpunkt, so liegt am Schaltungspunkt 61 ein Signal mit hohem Pegel, das im Sucher über den Widerstand 62 und die LED 63 angezeigt wird, so daß der Fotograf von der Unmöglichkeit der Entfernungseinstellung durch Vorschub nach vorne inEormiert wird.
  • Mit dieser Anzeige kann der Fotograf entscheiden, ob er das Aufnahmeobjektiv nach vorne verschieben oder von AF-Betrieb auf Manuell-Betrieb umschalten will. In diesem Falle nimmt das Ausgangs signal des Oder-Gliedes 64 einen hohen Pegel an, um den Analogschalter durchzuschalten und die Spannungsversorgung des Motors abzuschalten.
  • Ist die Anschlußfassung an dem hinteren Endpunkt, so liegt ein Signal mit hohem Pegel an dem Schaltungspunkt 66, um die Position der Anschlußfassung an dem hinteren Endpunkt über die LED 68 und den Widerstand 67 anzuzeigen. Ähnlich wie oben beschrieben wird die Spannungsversorgung für den Motor abgeschaltet.
  • Wenn der AF-Betrieb unterbrochen wird, ist der Abgriff des die Anschlußfassungs-Position messenden Widerstands 27 mit dem Lingangsanschluß eines Vergleichers 71 verbunden. Der Ausgangsanschluß des Vergleichers 71 ist mit dem Bingangsanschluß des Leistungsverstärkers 69 über einen Analogschalter 36 und e..nen Widerstand 72 verbunden. Schaltet der Analogschalter 36 durch (da der Analogschalter 42 geöffnet wird), so wird deshalb der Motor 7 entsprechend der Abgriffsspannung des die Anschlußfassungs-Position messenden Widerstandes 27 angetrieben, so daß die Fassung nach hinten und nach vorne verschoben und der Motor angetrieben wird, bis der Wert der Abgriffsspannung Null wird. Ist die Anschlußfassung am Mittelpunkt ihres Verschiebungsbereiches angelangt , so wird die Abgriffsspannung des Widerstandes 27 Null.
  • C stellt die Spannungsversorgungsschaltung dar. 33 ist ein PNP-Transistor, 37 bzw. 76 sind Inverter, 39 ein UND-Glied mit zwei Eingängen, 40 ein RS-Flip-Flop, 73 ein Gleichrichter, 74 ein Kondensator, 75 ein Differenzverstärker, 32 bzw. 41 sind Widerstände und 25 ist der in Fig. 2 gezeigte AF-Systemschalter.
  • Der Emitter des Transistors 33 ist mit der Spannungsquelle Vcc und der Kollektor mit den entsprechenden Punkten jeder Schaltung verbunden. Die Basis ist über den Widerstand 32 und den AF-Systemschalter 25 mit Masse verbunden. Ferner ist die Basis des Transistors 33 mit dem Q bzw. dem inversen Q-Ausgang des RS-Flip-Flops 40 über den Widerstand 41 verbunden. Der Verbindungspunkt des Schalters 25 und des Widerstandes 32 ist mit dem Steuereingang des Analogschalters 36 sowie mit dem Eingang des Inverters 37 verbunden. Der Ausgangsanschluß des Inverters 37 ist mit dem Steuereingang des Analogschalters 42 sowie mit dem S-Eingangsanschluß (Vorbereitungseingang) des RS-Flip-Flops verbunden. Ferner ist der Verbindungspunkt des Widerstandes 32 und des Schalters 25 mit einem der Eingangsanschlüsse des UND-Gliedes 39 verbunden. Der Ausgangsanschluß des UND-Gliedes ist mit dem R-Eingangsanschluß RXücksetzeingang) des.RS-Flip-Flops 40 verbunden.
  • Der Gleichrichter 73 setzt die Spannungen an den beiden Endpunkten in die Absolutspannungen um und legt diese Absolutspannungen an den Differenzverstärker 75. Zwischen dessen beide Eingangsanschlüsse ist der Kondensator 74 geschaltet, um eine Spannungsspitze des Gleichrichters 73 zu verhindern. Der Ausgangsanschluß des Differenzverstärkers 75 ist mit dem anderen Eingangsanschluß des UND-Gliedes 39 verbunden.
  • Ist der AF-Systemschalter 25 geschlossen, so wird durch das Niederdrücken des Auslösers der Analogschalter 36 wie zuvor erläutert geöffnet und gleichzeitig der Analogschalter 42 durch den Inverter 37 durchgeschaltet.
  • Ferner wird ein Signal mit hohem Pegel an den S-Eingang des RS-Flip-Flops gelegt, während ein Signal mit niedrigem Pegel an den R-Eingang über das UND-Glied 39 gelegt wird, so daß ein Signal mit niedrigem Pegel an dem Q oder inversen Q-Ausgangsanschluß des RS-Flip-Flops entsteht. Dieses Signal wird an die Basis des Transistors 33 über den Widerstand 41 gelegt, so daß der Transistor 33 durchgeschaltet bleibt. Ist das RS-Flip-Flop durch die Rückstellung der Anschluß fassung an die Mittelpunkt-Position räckcjesetzt, wird die Spannungsversorgung aufrecht erhalten, sogar wenn der AF-Systemschalter ausgeschaltet wird.
  • Der Widerstand zum Messen der Anschlußfassungs-Position ist so ausgelegt, daß die Abgriffsspannung Null ist, wenn die Anschlußfassung am Mittelpunkt des Verschiebungsbereichs ist, und daß eine negative oder eine positive Spannung abgegeben wird, wenn die Anschlußfassung nicht am Mittelpunkt ist. Diese Spannung wird in einen Absolutwert durch den Gleichrichter 73 umgesetzt und über den Differenzverstärker 75 und den Inverter 76 an den einen Eingangsanschluß des UND-Gliedes 39 gelegt. Deshalb nimmt der Q oder inverse Q-Ausgang des RS-Flip-Flops 40 nur dann einen hohen Pegel an, wenn der AF-Systemschalter 25 geöffnet , die Fotografie beendet wird und die Fassung an den Mittelpunkt des Verschiebungsbereichs zurückgekehrt ist. Gleichzeitig geht der Transistor 33 in den sperrenden Zustand über, so daß die Spannungsversorgung an die einzelnen Stellen der Schaltung unterbrochen wird.
  • Bei der vorstehend beschriebenen Fokus-Steuerschaltung wird der Motor ununterbrochen gedreht, bis die Fokus- Detektorsignale der fotoelektrischen Meßwertumsetzer 19 und 19' miteinander übereinstimmen. Weicht die Grob-Scharfeinstellung von Hand so weit von der Scharfeinstellung ab, daß die automatische Fein-Scharfeinstelluno ummöglich ist, wird die Spannungsversorgung für den Motor unterbrochen, die Richtung, in der die Grob-Scharfeinstellung korrigiert werden sollte, angezeigt,dieAnschlußfassung wird an den Mittelpunkt des Verschiebungsbereiches zurückgeschoben, auch wenn die Aufnahme erfolgt ist, so daß folgerichtig eine Fein-Scharfeinstellung möglich ist.
  • Auch wenn der Fotograf den AF-Systemschalter aufgrund einer fehlerhaften AF-Bedienung etc. auf die Manuell-Seite schieben sollte, d. h. der AF-Systemschalter 25 ausgeschaltet wird, wird die Spannungsversorgung durch das Flip-Flop 40 fortgesetzt, um die Anschlußfassung an den Mittelpunkt ihres Verschiebungsbereichs zurückzuschieben.
  • Fig. 4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Fokussier-Steuerschaltung, bei der nur die Verschiebung der Anschlußfassung über die beiden Endpunkte des Verschiebungsbereichs verhindert ist, während bei den in Fig.
  • gezeigten ersten Ausführungsbeispiel die Spannungsversorgung für den Motor 7 an den beiden Endpunkten des Verschiebungsbereichs vollständig unterbrochen wird.
  • Wird der vordere Endpunkt ermittelt, so wird deshalb bei dem zweiten Ausführungsbeispiel nur verhindert, daß der Motor die Anschlußfassung vorwärts schiebt und erlaubt, daß der Motor die Anschlußfassung rückwärtsschiebt.
  • Wird andererseits der hintere Endpunkt ennittelt, so wird nur verhindert, daß der Motor die Anschlußfassung rückwärts schiebt, aber erlaubt, daß der Motor die Anschlußfassung vorwärts schiebt.
  • Die mit denselben Bezugszeichen wie in Fig. 3 versehenen Bauteile sind in Fig. 4 dieselben Bauteile mit denselben Verbindungen.
  • Analogschalter 77 und 79 bestehen aus Feldeffekttransistoren etc. Die Steuereingänge der Analogschalter sind mit den Ausgangsanschlüssen der Vergleicher 59 bzw. 60 verbunden.
  • Einer der Ausgangsanschlüsse des obigen Analogschalters ist mit }1assa und der andere Ausgangsanschluß mit der Kathode einer Diode 78 verbunden. Die Anode der Diode 78 ist mit dem Ausgangs anschluß des Differenzverstärkers 52 verbunden. Der eine Ausgangsanschluß des Analogschalters 79 ist mit ^^tasse der andere Ausgangsanschluß mit der Anode einer Diode 80 verbunden. Die Kathode der Diode 80 ist mit dem Ausgangs anschluß des Differenzverstärkers 52 verbunden.
  • Wie vorstehend beschrieben worden ist, liegt bei dem vorderen Endpunkt ein Signal mit hohem Pegel an dem Schaltungspunkt 61, so daß der Analogschalter 77 durchschaltet. Hierdurch wird mittels der Diode 78 ein Signal für die weitere Vorwärtsbewegung der Anschluß fassung 4 verhindert; ausschließlich die Rückwärtsbewegung der Anschlußfassung ist gestattet. Entsprechend liegt bei Erreichen des rückwärtigen Endpunktes ein Signal mit hohem Pegel an dem Schaltungspunkt 66, so daß der Analogschalter 79 durchgeschaltet wird, so daß hierdurch die Rückwärtsbewegung der Anschluß fassung verhindert und ausschließlich die Vorwärtsbewegung gestattet wird.
  • Für die Beschränkung an dem vorderen und dem rückwärtigen Endpunkt ist nicht immer eine Positionsmessung mittels des veränderlichen Widerstandes 27, wie sie vorstehend bescArieben worden ist, notwendig, sondern es kann auch eine herkömmliche Endschaltung verwendet werden, wie sie in Fig. 5 gezeigt ist.
  • Fig. 5 zeigt cin drittes Ausführungsbeispiel der Scharfeinstellvorrichtung. Bauteile, die denen in den Fig. 3 und 4 gleichen, tragen dieselben Bezugszeichen. 81 ist ein vorderer Endschalter, der normalerweise den Schaltungspunkt 82 mit dem Schaltungspunkt 83, insbesondere Vcc verbindet. Deshalb ermöglicht die Ausgangsstufe eines Transistors 84 in dem Differenzverstä?-ker 52 die Vorwärtsbewegung der Anschlußfassung, da der Emitter mit Vcc verbunden ist.
  • An dem vorderen Endpunkt wird der Endschalter 81 umgeschaltet, so daß der Schaltungspunkt 82 mit 0Ssse 85 verbunden wird. Hierdurch wird der Emitter des Transistors 84 geerdet, so daß die zu einer weiteren Vorwärtsbewegung der Fassung führende Drehung des Motors verhindert und gleichzeitig die mit Vcc verbundene LED 63 über den Widerstand 62 mit Strom versorgt wird, um das Erreichen des vorderen Endpunktes anzuzeigen.
  • Entsprechend ist ein hinterer Endschalter 86 über einen Schaltungspunkt 88 mit Vee verbunden. Da hierdurch der Emitter eines Transistors 89 mit Vee verbunden ist, wird die Rückwärtsbewegung der Fassung ermöglicht.
  • An dem hinteren Endpunkt wird der Endschalter 86 umgeschaltet und der Schaltungspunkt 87 mit Masse 90 verbunden.
  • Ferner wird die zu einer weiteren Rückwärtsbewegung der Anschluß fassung führende Drehung des Motors über den Transistor 89 verhindert und gleichzeitig die mit Vee verbundene LED 68 über den Widerstand 67 mit Strom versorgt, um das Erreichen des hinteren Endpunktes anzuzeigen.
  • 91 ist ein Rückstellkontakt, der aus einem Element zum Messen der vorderen und der hinteren Position der Fassung besteht. Der Rückstellkontakt ist so ausgelegt, daß ein Teil 93 mit einer Kontaktfahne 92 Kontakt hat, wenn beispielsweise das Objektiv nach vorne bewegt worden ist, um den Motor für eine Rückwärtsbewegung zu drehen. Ist das Objektiv nach rückwärts verschoben worden, hat die Kontaktfahne Kontakt mit einem Teil 94, um den Motor für eine Vorwärtsbewegung der Anschlußfassung zu drehen, bis die Rückstellbewegung zur Mittelpunkts-Lage bzw.
  • zur Null-Potential-Lage vollzogen ist.
  • Vorstehend ist eine Scharfeinstellvorrichtung für eine Kamera beschrieben worden, bei der eine Grob-Scharfeinstellung von Hand mittels eines Schrauben-Objektivtubus erfolgt und eine Fein-Scharfeinstellung automatisch durch die Verschiebung der Kamera-Anschlußfassung entlang der optischen Achse durchgeführt wird.
  • Die vorstehende Scharfeinstellvorrichtung ist so ausgebildet, daß die Anschlußfassung zu einer bestimmten Stellung, beispielsweise den Mittelpunkt des Verschiebungsbereiches zurückgestellt wird, und Meßeinrichtungen zum Messen des vorderen und hinteren Endpunktes des Verschiebungsbereichs der Anschlußfassung vorhanden sind, um die Motordrehung zu unterbrechen, wenn einer der Endpunkte ern.ittelt wird.

Claims (12)

  1. P a t e n t a n s p r ü c Ii e 1. Kamera mit halbautomatischer Scharfeinstellvorrichtung sowie mit a) einer fotografischen Optik, die ein Bild eines Objektes auf einer bestimmten Brennebene in der Kamera entwirft, und b) einer Hand-Scharfeinstellvorrichtung, die zumindest einen Teil der fotografischen Optik entlang der optischen Achse verschiebt, um ein scharfes Bild eines Objektes im Bereich zwischen einer Naheinstellungsbereich und einer Unendlich-Bereich auf der B--ennebene zu entwerfen, gekennzeichnet durch c) eine automatische Scharfeinstellvorrichtung mit einem Motor (7), der mindestens einer. Teil der fotografischen Optik (1) über eine bestimmte Strecke längs der optischen Achse verschieben kann, wobei der Objektentfernungsbereich, über den durch die Strecke der Verschiebung scharf einstellbar ist, enger als der Objektentfernungsbereich gewählt ist, über den mittels der Hand-Scharfeinstellvorrichtung (2) scharf einstellbar ist, und d) durch einen Scharfeinstellungs-Detektor (8, 19, 19'), der die Beschaffenheit des auf der Brennebene (13) der fotografischen Optik (1) entworfenen Bildes messen kann, wobei der Detektor eine Motor-Regeischaltung zur Regelung des Motorantriebs aufweist, und diese Regelschaltung den Antrieb des Motors (7) entsprechend dem Ausgangssignal des Detektors so regelt, daß der Teil der fotografischen Optik (7),der durch die automatische Scharfeinstellvorrichtung zum Fokussieren verschiebbar ist, im Bereich der Verschiebungsstrecke verschoben wird.
  2. 2. Kamera mit halbautomatischer Scharfeinstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -net, daß die automatische Scharfeinstellvorrichtuns dazu ausgebildet ist, eine die fotografische Optik (1) haltende Objektivfassungt2, 3) entlang der optischen Achse zu verschieben.
  3. 3. Kamera mit halbautomatischer Scharfeinstellvorrichttung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i c h -net daß dieobjektivfassung entfernbar an einer Anschluß fassung eines Kameragehäuses (5) angebracht ist, und daß die automatische Scharfeinstellvorrichtung die Anschlußfassung (4) entlang der optischen Achse verschiebt.
  4. 4. Kamera mit halbautomatischer Scharfeinstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -zeichnet, daß die Hand-Scharfeinstellvorrichtung die Clt3eXtivfassung vorwärts und rückwärts mittels eines Schraubengewindes verschiebt.
  5. 5. Kamera mit halbautomatischer Scharfeinstellvorrichtung nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h n e t durch eine Meßeinrichtung zur Messung der Größe der Verschiebung, die die Größe der Verschiebung der fotografischen Optik (1), die durch die automatische Scharfeinstellvorrichtung verschiebbar ist, in eine elektrische Größe umsetzt.
  6. 6. Kamera mit halbautomatischer Scharfeinstellvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch g e k e n n z e i c h -net, daß die Meßeinrichtung zur Messung der Größe der Verschiebung einen Schiebewiderstand (27) aufweist, dessen Widerstandswert entsprechend der Verschiebung des Teils der fotografischen Optik (1) variiert, der durch die automatische Scharfeinstellvorrichtung verschiebbar ist.
  7. 7. Kamera mit halbautomatischer Scharfeinstellvorrichtung nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h n e t durch eine End-Erfassungsschaltung (B), die ein Signal abgibt, wenn der Teil der fotografischen Optik (1),der durch die automatische Scharfeinstellvorrichtung verschiebbar ist, einen Endpunkt seines Verschiebungsbereiches erreicht.
  8. 8. Kamera mit halbautomatischer Scharfeinstellvorrichtung nach Anspruch 7, g e k e n n z e i c h n e t durch eine Begrenzungseinrichtung, die verhindert, daß der Motor die fotografische Optik über den Verschiebungsbereich hinaus verschiebt, wenn sie das Signal von der Endpunkt-Erfassungsschaltung erhält.
  9. 9. Kamera mit halbautomatischer Scharfeinstellvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch g e k e n n z e i c h -net, daß die Begrenzungseinrichtung so ausgebildet ist, daß sie die Spannungsversorgung für den Motor unterbricht, wenn die Endpunkt-Erfassungsschaltung ein Signal erzeugt.
  10. 10. Kamera mit halbautomatischer Scharfeinstellvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch g e k e n n z e i c h -net, daß eine Anzeigeeinrichtung anzeigt, daß ein Signal von der Endpunkt-Erfassungsschaltung empfangen wird.
  11. 11. Kamera mit halbautomatischer Scharfeinstellvorrichtung nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h n e t durch eine Speiseeinrichtung, die den Motor (7) derart mit Strom versorgt, daß nach Abschluß des automatischen Scharfeinstellungsvorgangs mittels der automatischen Scharfeinstellungsvorrichtung der mittels der automatischen Scharfeinstellungsvorrichtung verschiebbare Teil der fotographischen Optik(1) zu einer vorbestimmten Stelle innerhalb des Verschiebungsbereichs verschiebbar ist.
  12. 12. Kamera mit halbautomatischer Scharfeinstellvorrichtung nach Anspruch 10, g e k e n n z e i c h n e t durch eine Einrichtung, die die entsprechenden Schaltungsteile mit Spannung versorgt, bis der Teil der fotografischen Optik (1), der durch die automatische Scharfeinstellvorrichtung verschiebbar ist, zu einer bestimmten Stelle innerhalb des Verschiebungsbereichs zurückgekehrt ist, nachdem die automatische Scharfeinstellung durch die automatische Scharfeinstellvorrichtung ausgeführt worden ist.
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