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DE3019408A1 - Einrichtung zur steuerung einer presse - Google Patents

Einrichtung zur steuerung einer presse

Info

Publication number
DE3019408A1
DE3019408A1 DE19803019408 DE3019408A DE3019408A1 DE 3019408 A1 DE3019408 A1 DE 3019408A1 DE 19803019408 DE19803019408 DE 19803019408 DE 3019408 A DE3019408 A DE 3019408A DE 3019408 A1 DE3019408 A1 DE 3019408A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
outlet
throttle
switching
flow path
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803019408
Other languages
English (en)
Inventor
Franz K Kast
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eugen Seitz AG
Original Assignee
Eugen Seitz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eugen Seitz AG filed Critical Eugen Seitz AG
Publication of DE3019408A1 publication Critical patent/DE3019408A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/14Control arrangements for mechanically-driven presses
    • B30B15/142Control arrangements for mechanically-driven presses controlling the brake or the clutch

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Presses (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Steuerung einer Presse
  • Die Erfindung, bezieht sich auf eine Einrichtung zur Steuerung einer Presse durch ein druckmittelbetätigtes Betätigungsorgan nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Das Betätigungsorgan kann eine Bremse und/oder eine Kupplung einer Exzenterpresse sein.
  • Solche, insbesondere in der Metallbearbeitung verwendeten Pressen unterliegen hohen Sicherheitsanforderungen, da die Bedienung einer solchen' Presse mit einer erheblichen Unfallgefahr verbunden ist. Insbesondere muss eine für Handeinlegearbeiten vorgesehene Presse dieser Art, bei welcher der Hub üblicherweise einzeln von Hand oder durch ein Pedal ausgelöst wird, raschmöglichst stillgesetzt werden können, um einen Unfall oder eine Sachbeschädigung zu vermeiden.
  • Beispielsweise ist eine solche Presse mit einer'Lichtschranke, einem berührungslosen Annäherungsschalter oder einer mechanischen Barriere ausgerüstet, um eine Hubauslösung zu verhindern oder einen bereits eingeleiteten Hub schlagartig zu unterbrechen, wenn die Bedienungsperson mit einer Hand in die Nähe des Werkzeugs vorgedrungen ist. Für'die Unterbrechung eines eingeleiteten Hubes kann auch ein Bedienungss element vorgesehen sein Es ist-riun'hesonders wichtfq, dass die Steuereinrichtung im Falle-einer solchen Notauslösung mit der grösstmöglichen Züv-erlä'ssigk'eit'ein'e Sch-nellbrem-.
  • sung einleitet.
  • Als Druckmittel zur Betätigung des Betätigungsorgans dient üblicherweise Druckluft, deren Zuführung die Bremse lüftet und die Kupplung einrückt. Zum Stillsetzen wird das Betätigungsorgan wieder entlüftet. Im Normalbetrieb erfolgt die Entlüftung nach jedem Hub gedrosselt, um zur Vermeidung von Lärm und einer unnötigen Beanspruchung der Pressenteile ein sanftes Anhalten zu ermöglichen. Im Notfall muss die Entlüftung, jedoch ungedrosselt -erfolgen, um eine Schnelibremsung- zu erzielen. Da zum sanften Anhalten sowie zum Schnellbremsen dieselben Betätigungsorgane dienen, ist eine Umschaltung der -Steuereinrichtung erforderlich. Hierzu ist es -üblich, im Normalbetrieb über ein Drosselorgan und im Notfall direkt zu entlüften. Die 'Jmschaltung zwischen Normal~ und vorbereiteter Schnellentlüftung erfolgt in Abhängigkeit vom Drehwinkel des Exzenters, indem die Vorbereitung zur Schnellentlüftung solange aufrechterhalten wird, bis es der Bedienungsperson nicht mehr möglich ist, in das offene Werk--zeug, beispielsweise zwischen Stempel und Matrize, einzugreifen.
  • Zur Umschaltung von Normal- auf -vorbereite Schnell-entlüftung ist es bekannt, in den Entlüftungspfad ein Drosselventil einzusetzen, welches zur Schnellentlüftung voll geöffnet und zur-Normalentlüftung gedrosselt ist. In einer anderen Anordnung ist es bekannt, ein fest eingestelltes Drosselorgan vorzusehen, welchem ein Bypas-s mit einem Durchgangsventil parallegeschaltet' Ist.
  • Die Sicherheit der vorstehend genannten bekannten Anordn-ungen zum Schnellentlüften ist ausser von der Funktion de-s zum Entlüften bestimmten Sicherheitsventils davon abhängig, ob das Drosselventil bzw. das im Bypass angeordnete Durchgaflgsventi1 -tatsächlich voll öffnet Um während des Normalbetriebes feststellen zu können, ob das Drosselventil bzw. das im Bypass angeordnete Durchgangsventil tatsächlich funktioniert, ist zur Gewährleistung der Sicherheit eine besondere Ueberwachungsanordnung erforderlich. Jedoch selbst mit einer sol-chen Ueberwachungsanordnung wird andererseits die Anzahl der Elemente erhöht, durch welche Erhöhung der Grad an Zuverlässigkeit nicht unbedingt verbessert wird.
  • Der Erfindung liegt -deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, durch welche deren Funktionssicherheit erhöht wird, Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt erfindungsgemäss durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale.
  • Durch die erfindungsgemässe Einrichtung führt der für die Schnellbremsung vorgesehene zweite Strömungspfad über kein zusätzliches Element, welches die 3icherheit beeinträchtigen könnte. Bei einer solchen Einrichtung ist die Sicherheit nur noch von der Ventilanordnung abhängig, welche auf den zweiten Strömungspfad umzuschalten hat.
  • Die erfindungsgemässe Anordnung ermöglicht es ferner, dass ein sonst erforderlicher Schalldämpfer am Auslass weggelassen werden kann, weil der direkte Auslass während des Normaibetriebes nicht beanspruchtwird und der mit dem Drosselorgan verbundene Auslass infolge der Drosselwirkung einen Schaildämpfer nicht unbedingt erfordert.- Durch den Wegfall eines solchen Schalldämpfers, welcher verstopfen und damit die Sicherheit bei der Schnellbremsung beeinträchtigen könnte, ist ein weiterer möglicher Störfaktor ausgeschaltet.
  • Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel -des Erfin- dungsgegenstandes näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine pneumatische Schaltungsanordnung zur Steuerung einer Presse, Fig. 2 eine abgewandelte pneumatische Schaltungsanordnung nach der Fig. 1, Fig. 3 die Einschaltdauer des ersten und des zweiten Umschaltventils und den Druckverlauf an der Kupplung bzw. an der Bremse in Abhängigkeitvom Drehwinkel des Exzenters.
  • In der Fig. 1 ist ein erstes Umschaltventil 10 und ein zweites Umschaltventil 12 dargestellt. Das erste Umschaltventil 10 ist mit seinem gemeinsamen Anschluss 11 über eine Druckleitung 14 mit einem Betätigungsorgan 16 verbunden. Das Betätigungsorgan 16 kann eine Bremse undjoder eine Kupplung einer Exzenterpresse sein. Die beiden Umschaltventile 10 -und 12 sind durch eine Druckleitung 18 miteinander verbunden, welche' den einen umschaltbaren Anschluss 20 des ersten Umschaltventils 10 mit dem gemeinsamen Anschluss 22 des zweiten Umschaltventils 12 verbindet. Der andere umschaltbare Anschluss 24 des ersten Umschaltventils 10 führt ins Freie und dient als direkter Auslass. Der eine umschaltbare Anschluss 26 des zweiten Umschaltventils 12, ist mit einer Druckluftquelle P verbunden.. Der andere umschaltbare Anschluss 2-8 des zweiten Umschaltventils 12 ist über ein einstellbares Drosselorgan 30 mit einem zweiten Auslass 32 verbùnden. Die beiden Umschaltventile 10 und 12 sind elektromagnetisch betätigbare Ventile.
  • Die Anordnung nach der Fig 2 unterscheidet sich von derjenigen nach der Fig. 1 darin, dass anstelle einer direkt verbindenden Leitung 18 (Fig. l),ein Drosselorgan 34 und parallel dazu ein Rückschlagventil 36 in die Verbindungsleitung 3& zwischen den beiden Umschaltventilen 10 und 12 geschaltet sind. Der.umschaltbare Anschluss 28 des zweiten Umschaltventils 12 dient unmittelbar als Auslass.
  • In der Fig. 3 ist in Abhängigkeit vom Drehwinkel des Pressenexzenters zwischen 0 und 360 Grad im Diagramm 10' das dem ersten Umschaltventil 10 zugeführte elektrische Signal, im Diagramm 12'.das dem zweiten Umschaltventil 12 zugeführte elektrische Signal und im Diagramm 16' der Druckverlauf am Betätigungsorgan 16 dargestellt. Das erste Umschaltventil 10 verbindet bei zugeführter Spannung, seinen gemeinsamen Anschluss 11 mit seinem Umschaltanschluss 20.
  • Das zweite Umschaltventil 12 verbindet bei zugeführter Spannung seinen gemeinsamen Anschluss 22 mit, seinen Umschaltanschluss 26.
  • Wenn beide Ventile Spannung erhalten, strömt Druckluft von der Druckluftquelle p durch das zweite Umschaltventil 12 vom Anschluss 26 nach Anschluss 22,durch die Druckleitung 18 (Fig. 1) oder durch die Druckleitung 38 und das Rückschlagventil 36 (Fig. 2) über die Anschlüsse 20 und 11 des ersten Umschaltventils 10, die Druckleitung 14 zum Betätigungsorgan 1,6. Dabei wird die durch das Betätigungsorgan 16 dargestellte Bremse gelüftet und die ebenfalls durch das Betätigungsorgan 16 dargestellte Kupplung eingerückt. Der nicht dargestellte Pressenexzenter läuft, um eine volle Umdrehuna zur ausführung eines Hubes zu beschreiben. Dem Anhaltedrehwinkel des Pressenexzenters entsprechend wird vor Erreichen der vollen Umdrehung das zweite Umschaltventil 12 in seine in den Figuren 1 und 2 dargestellte Ruhestellun zurückgeschaltet, so dass die Verbindung des Betätigungsorgans 16 mit der Druckluftquelle P unterbrochen und das Betätigungsorgan 16 über das Drosselorgan 3Q und den. zweiten Auslass 32 (Fig.l) bzw. über das Drosselorgan 34 und den zweiten Auslass 28 Fig.2) gedrosselt entlüftet wir'der langsame Druckabfall im-Betätigungsorgan 16 bewirkt ein sanftes Anhalten des Pressenexzenters. Kurz vor Erreichen der vollen Umdrehung von 3-6-0 schaltet auch das erste Umschaltventil 10 in seine in den Fig. 1 und 2 dargestellte Ruhestellung zurück und ermöglicht damit über seinen Anschluss 24 gegebenenfalls eine Restentlüftung des Betätigungsorgans 16. Sollte aus irgend einem Grund die gedrosselte Entlüftung, gestört worden- sein, beispielsweise durch ein verstopftes Drosselorgan 3-Q bzw. 34, oder sollte das zweite Umschaltventil versagt haben, dann erfolgt die Entlüftung endgültig beim Umschalten des ersten Umschaltventils 10 in seine Ruhestellun-g.
  • Sollte nun vor dem Zurückschalten des zweiten Umschaltventils 12 eine Notauslösung erfolgen, dann wird das erste Umschaltventil 10, welches als Sicherheitsventil dient, so--fQt auf seinen Anschluss 24 umschalten. In einem solchen Fall erfolgt die Ent.lüftung des Betätigungsorgans 16 durch den als Auslass dienenden Anschluss 24 nahezu schlagartig.
  • Die Folge davon ist eine Schnellbremsung des Pressenexzenters.
  • Aus der Anordnung der Fig. 1 und 2 ist ersichtlich, dass für die Einleitung einer Schnellbremsung nur das erste -Umschaltventil 10 funktionstüchtig sein muss. Ein eventue-lles Versagen des zweiten Umschaltventils 12 würde die Sicherheit nicht beeinträchtigen. Es ist deshalb auch nicht erforderlich, die sichere Funktion des zweiten Umschaltventils 12 zu-ü-berwachen. Das erste, als Sicherheitsventil dienende-Umschaltventil 10 muss fremdgespiesen werden durch -Anschluss der Steuerleitung 40 vor dem vorgeschalteten zweiten Umschaltventil 12. Es ist aus den Figuren ersichtlich, dass eine Schnellentlüftung über den Anschluss 24 des ersten Umschaltventil 10 nicht nur bis zu einem bestimmten Drehwinkel, sondern jederzeit möglich ist. Es taucht deshalb auch nicht die Frage auf, auf welchen Drehwinkel ein kritischer Punkt einzustellen ist, bei dessen Ueberschreitung eine Schnellentlüftung infolge eines vorgeschalteten Drosselorgans nicht mehr möglich ist.
  • Der ersteStömungspfad, durch welchen das Betätigunsorgan 16 mit der Druckquelle P verbunden wird, verläuft in der Fig. 1 über die Elemente 26, 22, 18, 2Q, 11 und 14 und in der Fig. 2 über die Elemente 26, 22, 38, 36, 38, 20, 11 und 14. Der zweite Strömungspfad, durch welchen eine Schnellentlüftung möglich ist, verläuft in den Fig. 1 und 2 über die Elemente 14, 11 und 24. Der dritte Strömungspfad, durch welchen die gedrosselte Entlüftung erfolgt, verläuft in der Fig. 1 über die Elemente 14, 11, 20, 18, 22, 28, 30 und 32 und in der Fig. 2 über die Elemente 14, 11, 2Q, 38, 34, 38, 22 und 28.
  • Es ist auch denkbar, anstelle der beiden Umschaltventile 10 und 12 ein einziges Ventil für alle drei Strömungspfade vorzusehen.

Claims (8)

  1. P A T E N T A N S P R U E C H E 1. Einrichtung zur Steuerung einer Presse durch ein druckmittelbetätiats Betätigungsorgan, mit einer umschaltbaren. Ventilanordnung, um das Betätigungsorgan entweder mit einer Druckquelle oder mit mindestens einem Auslass zu verbinden, wobei der Auslass durch ein Drosselorgan drosselbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan (16) über die Ventil anordnung (10,12) auf drei Strömungspfade umschaltbar ist von denen der erste Stömmungspfad (26, 22, 18, 20, 11, 14; 26, 22, 38, 36, 38, 20, 11, 14) zur Verbindung mit einer Druckquelle (P), der zweite Strömungspfad (i4, 11, -24) zur Verbindung mit einem direkten Auslass (24) und der dritte Strömungspfad (14, ii, 2.0, 18, 22, 28, 30, 32; 14, 11, 20, 38, 34, 38, 22, 28) zur Verbindung mit einem über das Drosselorgan (30; 34) führenden Auslass (32; 28) vorgesehen ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilanordnung ein. erstes, mit dem Betätigungsorgan über eine Druckmittelleitung (14) verbundenes Umschältventil (10) und ein mit dem ersten über eine weitere Leitung (18; 38) verbundenes zweites Umschaltventil (1-2) aufweist, wobei der erste und der dritte Strömungspfad über beide in Reihe geschalteten Umschaltventile (10, 12) und der zweite Strömungspfad über das erste Umschaltventil (10) geführt ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Drosselorgan (30) zwischen dem zweiten Umschaltventil (12) und einem Auslass (32) angeordnet ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Drosselorgan (34) in der Leitung (38, 38) zwischen den beiden w chaltventilen (10,12) anaeordnet ist und dass dem Drosselorgan (34) ein Rückschlagventil (36) parallelgeschaltet ist, um den ersten, über das Rückschlagventil führenden Strömungspfad freizugeben.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckmittel Druckluft und die Auslässe (24, 32; 24, 28) ins Freie gerichtete Entlüftungsöffnungen sind.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan (16) die Kupplung und/oder die Bremse einer Exzenterpresse ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Umschaltventile (10, 12) elektromagnetisch betätigte Ventile sind.
  8. 8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Umschaltventile (10, 12) und das Drosselorgan 130) oder die beiden Umschaltventile (10, 12), das Drosselorgan (34) und das Rückschlagvent1l (36) zu einer Einheit zusammengefasst sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000002720A1 (de) * 1998-07-11 2000-01-20 Mannesmann Rexroth Ag Hydraulische steuerung für eine hydraulisch betätigbare kupplungsbremskombination für die antriebswelle einer mechanischen presse
EP3248743A1 (de) * 2016-05-27 2017-11-29 Adolf Mohr Maschinenfabrik GmbH & Co. KG Schneidemaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2000002720A1 (de) * 1998-07-11 2000-01-20 Mannesmann Rexroth Ag Hydraulische steuerung für eine hydraulisch betätigbare kupplungsbremskombination für die antriebswelle einer mechanischen presse
EP3248743A1 (de) * 2016-05-27 2017-11-29 Adolf Mohr Maschinenfabrik GmbH & Co. KG Schneidemaschine

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