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DE10011016A1 - Verfahren und hydraulische Lenkeinrichtung zur Notlenkung mit einem Lenkhandrad - Google Patents

Verfahren und hydraulische Lenkeinrichtung zur Notlenkung mit einem Lenkhandrad

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Publication number
DE10011016A1
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DE
Germany
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steering
pressure
pump
hydraulic
unit
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10011016A
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English (en)
Inventor
Svend Giversen
Johan Van Beek
Lars Mortensen
Ole Vencentz Soerensen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Danfoss Power Solutions Holding ApS
Original Assignee
Sauer Danfoss Nordborg ApS
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Publication date
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Priority to IT2001TO000199A priority patent/ITTO20010199A1/it
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62D5/06Power-assisted or power-driven steering fluid, i.e. using a pressurised fluid for most or all the force required for steering a vehicle
    • B62D5/30Safety devices, e.g. alternate emergency power supply or transmission means to ensure steering upon failure of the primary steering means
    • B62D5/32Safety devices, e.g. alternate emergency power supply or transmission means to ensure steering upon failure of the primary steering means for telemotor systems

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Es wird ein Verfahren zur Notlenkung einer hydraulischen Lenkeinrichtung (1) mit einem Lenkhandrad (2) angegeben, bei dem ein Lenkventil (5) wahlweise über das Lenkhandrad (2) oder über einen Steuerdruckgenerator (7) angesteuert wird und ein Lenkmotor (4) über das Lenkventil (5) mit einem Pumpendruck von einer Pumpe (6) beaufschlagt wird, sowie eine hydraulische Lenkeinheit (3) zur Durchführung des Verfahrens. DOLLAR A Bei einem derartigen Verfahren möchte man den Lenkkomfort bei einer Notlenkung verbessern. DOLLAR A Hierzu ist ein Lenkmotor (4) über einen Notlenkpfad (8) mit der hydraulischen Lenkeinheit (3) verbunden, wenn der Pumpendruck einen vorbestimmten ersten Schwellenwert unterschreitet.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Notlenkung ei­ ner hydraulischen Lenkeinrichtung mit einem Lenkhand­ rad, bei dem ein Lenkventil wahlweise über das Lenk­ handrad oder über einen Steuerdruckgenerator angesteu­ ert wird und ein Lenkmotor über das Lenkventil mit ei­ nem Pumpendruck von einer Pumpe beaufschlagt wird, so­ wie eine hydraulische Lenkeinrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Eine derartige Lenkeinrichtung ist aus der nachveröf­ fentlichten deutschen Patentanmeldung 199 31 143.9 be­ kannt, bei der ein Schieber des Lenkventils entweder von Drücken verschoben werden kann, die vom Lenkhandrad erzeugt werden, oder von Drücken, die von einem Steuer­ druckgenerator erzeugt werden. Des weiteren weist diese Lenkeinrichtung eine Versorgungsleitung zwischen der Lenkeinheit und der Pumpe auf. Hierdurch wird sicherge­ stellt, daß bei Betätigung der hydraulischen Lenkein­ heit bei normalem Pumpenbetrieb das Druckfluid in benötigter Menge und mit benötigtem Druck zur Verfügung steht, um den Schieber des Lenkventils zu verstellen. Wenn die Pumpe ausfällt, wird der Lenkmotor mit einem Druck beaufschlagt, der von der hydraulischen Lenkein­ heit selbst erzeugt wird, beispielsweise mit Hilfe ei­ nes dann als Pumpe arbeitenden Meßmotors. Hierzu muß das Druckfluid bei entsprechenden Druckverlusten den Schieber des Lenkventils verschieben, ein Wechselventil umlenken und zweifach das Lenkventil passieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Lenkkom­ fort bei einer Notlenkung zu verbessern.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs ge­ nannten Art dadurch gelöst, daß der Lenkmotor über ei­ nen Notlenkpfad mit einer hydraulischen Lenkeinheit verbunden wird, wenn der Pumpendruck einen vorbestimm­ ten ersten Schwellenwert unterschreitet.
Bei einem Abfallen des Pumpendrucks kann somit der Strömungsweg des Druckfluids deutlich verkürzt werden, was zu verminderten Druckverlusten führt. Auf diese Weise wird im Falle einer Notlenkung der noch vorhande­ ne Druck besser ausgenutzt, was zu einer kürzeren Reak­ tionszeit und somit auch zu einer höheren Sicherheit führt. Der Fahrer kann somit das Fahrzeug bei einer Notlenkung leichter steuern. An dieser Stelle sollte erwähnt werden, daß unter dem Begriff "Pumpendruck" nicht ausschließlich der Druck zu verstehen ist, der am physikalischen Ausgang einer Pumpe auftritt. Es kann sich auch um den Druck einer nachgeschalteten oder nachgeordneten Einheit handeln, beispielsweise dem Aus­ gang eines Prioritätsventils, das selbst wiederum ein Druckregelventil beinhalten kann.
Es ist vorteilhaft, daß eine von der hydraulischen Len­ keinheit abgehende Druckentlastungsverbindung gesperrt wird, wenn der Pumpendruck einen vorbestimmten zweiten Schwellenwert unterschreitet. Diese Sperrung der Druck­ entlastung gewährleistet, daß der Druck zur Beaufschla­ gung des Lenkmotors bei einer Notlenkung möglichst groß gehalten wird. Somit wird wiederum die Reaktionszeit kurz gehalten, was die Sicherheit der Lenkeinheit er­ höht.
Zur Durchführung des obengenannten Verfahrens ist eine hydraulische Lenkeinheit vorgesehen, bei der zwischen dem Lenkmotor und der hydraulischen Lenkeinheit ein Notlenkpfad mit einer Steuereinheit angeordnet ist, die über einen Pumpenanschluß der hydraulischen Lenkeinheit betätigbar ist. Hierdurch ist eine zusätzliche Verbin­ dung zwischen hydraulischer Lenkeinheit und dem Lenkmo­ tor vorhanden, über die in Abhängigkeit vom Pumpen­ druck, der am Pumpenanschluß P ansteht, der Lenkmotor mit Druck beaufschlagt werden kann. Somit stehen je nach vorhandenem Druck zwei verschiedene Verbindungen zwischen der hydraulischen Lenkeinheit und dem Lenkmo­ tor zur Verfügung, wodurch der Lenkmotor in bestimmten Notsituationen direkt von der hydraulischen Lenkeinheit mit Druck beaufschlagt werden kann.
Es ist günstig, daß der Notlenkpfad zwei Kurzschlußver­ bindungsleitungen zwischen je einem der Arbeitsan­ schlüsse der hydraulischen Lenkeinheit und jeweils ei­ ner Zylinderseite eines Lenkzylinders des Lenkmotors aufweist. Durch die Kurzschlußverbindungsleitungen wer­ den die Fließwege des Druckfluids im Falle einer Not­ lenkung stark verkürzt und des weiteren werden mehrere Ventile umgangen. Hierdurch werden die Druckverluste infolge von Wandreibung, Eintritt und Austritt an Ventilen sowie deren Betätigung stark reduziert. Somit wird der noch vorhandene Druck bei einer Notlenkung besser genutzt.
Des weiteren ist es günstig, daß die Steuereinheit je­ weils ein Zwei/Zwei-Wege-Ventil in jeder Kurzschlußver­ bindungsleitung aufweist. Die Zwei/Zwei-Wege-Ventile gewährleisten durch ihren einfachen Aufbau eine hohe Betriebssicherheit beim Öffnen und Schließen des Not­ lenkpfades.
Es ist von Vorteil, daß die Zwei/Zwei-Wege-Ventile der Kurzschlußverbindungsleitungen durchlässig sind, wenn ein Pumpendruck der Pumpe, der über den Pumpenanschluß beide Zwei/Zwei-Wege-Ventile als Stelldruck beauf­ schlagt, einen vorbestimmten ersten Schwellenwert un­ terschreitet. Somit läßt sich eine Druckhöhe des Pum­ pendrucks festlegen, ab der es günstig ist, daß die Notlenkung automatisch über die verkürzte Verbindung zwischen Lenkmotor und hydraulischer Lenkeinheit er­ folgt.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß bei einer Lenkung im normalen Betrieb der Pumpenanschluß eine Druckentlastungsverbindung zu einer Drucksenke auf­ weist. Über die Druckentlastungsverbindung kann über­ schüssiger Druck, der bei normalem Betrieb an der hy­ draulischen Lenkeinheit entstehen kann, verhindert wer­ den. Somit ist der Druck, der zur Steuerung des Rich­ tungsschiebers der hydraulischen Lenkeinrichtung benö­ tigt wird, nicht höher als erforderlich.
Vorzugsweise weist die Druckentlastungsverbindung ein Steuerelement auf, das durch den Pumpendruck betätigbar ist. Das Steuerelement ermöglicht, daß in Abhängigkeit vom Pumpendruck eine Druckentlastung der hydraulischen Lenkeinheit über die Druckentlastungsverbindung erfolgt oder unterbleibt. Somit kann bei hohem Pumpendruck ein möglicher schädlicher Überdruck an der hydraulischen Lenkeinheit vermieden werden, während bei einem gerin­ gen Pumpendruck ein an der hydraulischen Lenkeinheit vorhandener Druck zur Beaufschlagung des Lenkmotors möglichst hoch gehalten wird.
Es ist günstig, daß das Steuerelement ein Zwei/Zwei- Wege-Ventil aufweist. Das Zwei/Zwei-Wege-Ventil gewähr­ leistet durch seinen einfachen Aufbau eine hohe Be­ triebssicherheit bei der Steuerung der Druckentla­ stungsverbindung.
Des weiteren ist es günstig, daß das Zwei/Zwei-Wege- Ventil der Druckentlastungsverbindung gesperrt ist, wenn der Pumpendruck der Pumpe, der das Zwei/Zwei-Wege- Ventil als Stelldruck beaufschlagt, einen vorbestimmten zweiten Schwellenwert unterschreitet. Somit läßt sich eine Druckhöhe des Pumpendrucks festlegen, ab der es günstig ist, daß die Druckentlastung der hydraulischen Lenkeinrichtung automatisch abgeschaltet ist.
Es ist vorteilhaft, daß die Zwei/Zwei-Wege-Ventile je­ weils eine Feder mit einer vorbestimmten Federkraft aufweisen, die dem jeweiligen Stelldruck entgegenwirkt. Hierdurch lassen sich auf zuverlässige Weise die Druck­ höhen festlegen, bei denen die Zwei/Zwei-Wege-Ventile umgeschaltet werden sollen.
Es ist günstig, daß beide vorbestimmten Schwellenwerte annähernd gleich groß sind. Somit werden im Falle eines Druckabfalls des Pumpendrucks die Kurzschlußverbin­ dungsleitungen zum gleichen Zeitpunkt geöffnet, zu dem die Entlastungsverbindung von der hydraulischen Len­ keinheit zu der Drucksenke geschlossen wird. Hierdurch ist bei Unterschreitung des gemeinsamen Schwellenwertes gewährleistet, daß der Lenkmotor bei der Notlenkung so­ fort mit einem möglichst großen Druck beaufschlagt wer­ den kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzug­ ten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeich­ nung näher beschrieben. Hierin zeigt die einzige Figur eine schematische Ansicht einer hydraulischen Lenkeinrichtung.
Eine hydraulische Lenkeinrichtung 1 weist ein Lenkhand­ rad 2 auf, das mit einer hydraulischen Lenkeinheit 3 verbunden ist. Bei der hydraulischen Lenkeinheit 3 han­ delt es sich um eine herkömmliche Lenkeinheit mit zwei gegeneinander verdrehbaren Schiebern. Das Lenkhandrad 2 verdreht hierbei einen der beiden Schieber und gibt da­ durch einen Pfad von einem Pumpenanschluß P zu einem der Arbeitsanschlüsse L, R frei, während der andere Ar­ beitsanschluß R, L mit einem Tankanschluß T verbunden wird. Beim Durchfließen der Hydraulikflüssigkeit wird ein nicht näher dargestellter, aber an sich bekannter Meßmotor betätigt, der entsprechend den zweiten Schie­ ber wieder in Überdeckung mit dem ersten Schieber bringt, um in Abhängigkeit von der Bewegung des Lenk­ handrades 2 den Strom der Hydraulikflüssigkeit wieder zu unterbinden. Der Meßmotor kann auch als Hilfspumpe verwendet werden, so daß bei einer Betätigung des Lenk­ handrades 2 ein hydraulischer Druck an einem der beiden Arbeitsanschlüsse L, R erzeugt wird. Den Arbeitsan­ schlüssen L, R ist, wie schematisch angedeutet, jeweils eine Drossel 17a, 17b vorgeschaltet.
Die hydraulische Lenkeinrichtung 1 weist ferner einen Ventilblock 18 auf, der ein Lenkventil 5 enthält. Der Ventilblock 18 ist an seinem Ausgang mit einem Lenkmo­ tor 4 verbunden, der gelenkte Räder eines Fahrzeugs (nicht näher dargestellt) auslenkt. Hierzu weist der Ventilblock 18 Verbindungen auf, die mit entsprechenden Zylinderseiten 11a, 11b des Lenkzylinders 12 des Lenk­ motors 4 verbunden sind.
An den Ventilblock 18 angeflanscht ist ein Steuerdruck­ generator 7, der, wie später erläutert werden wird, hy­ draulische Drücke erzeugt, die zur Betätigung des Lenk­ ventils 5 verwendet werden können.
Der Ventilblock 18 ist über ein Prioritätsventil 19 mit einer Pumpe 6 verbunden. Eine weitere Verbindung be­ steht zwischen dem Ventilblock 18 und einer Drucksenke 15. Anstelle der dargestellten Pumpe 6 kann auch eine andere Druckquelle verwendet werden.
Das Prioritätsventil 19 ist an sich bekannt. Es stellt sicher, daß die hydraulische Lenkeinrichtung 1 bevor­ zugt mit Pumpendruck versorgt wird, auch wenn andere Verbraucher angeschlossen sind.
Das Lenkventil 5 weist einen Schieber 20 auf, der in Arbeitsstellung dargestellt ist.
Der Schieber 20 weist eine erste Sektion 21 auf, die für eine Verbindung zwischen dem Lenkmotor 4 und der Pumpe 6 zuständig ist. Hierzu ist ein erster Anschluß 22 vorgesehen. Wenn der Schieber 20 nach rechts bewegt wird, dann wird der erste Anschluß 22 mit der Zylinder­ seite 11a verbunden. Die Zylinderseite 11b wird mit einem zweiten Anschluß 23 verbunden, durch den rückflie­ ßende Hydraulikflüssigkeit zur Drucksenke 15 gelangen kann, wie weiter unten erläutert wird. Gleichzeitig wird ein LS-Anschluß 24 mit dem Lastdruck aus dem Lenk­ motor 4 versorgt. Der LS-Anschluß 24 führt daher immer den höchsten im System vorkommenden Druck. In der Neu­ tralstellung des Schiebers 20 ist der LS-Anschluß 24 über eine Drossel 25 mit dem Ausgang des Prioritätsven­ tils 19 verbunden. Die Drossel 25 verhindert einen grö­ ßeren Volumenstrom durch die LS-Leitung.
Wird der Schieber 20 wie dargestellt nach links ver­ schoben, so wird entsprechend die andere Zylinderseite 11b mit Druck versorgt, und die Räder werden in die an­ dere Richtung ausgelenkt.
Die Verschiebung des Schiebers 20 erfolgt unter dem Einfluß von hydraulischen Drücken. Die nicht näher be­ zeichneten Federn dienen lediglich dazu, den Schieber 20 in seiner Neutralstellung zu halten.
Die hydraulischen Drücke, die zur Betätigung des Lenk­ ventils 5 verwendet werden, können auf zwei unter­ schiedliche Arten erzeugt werden. Zum einen werden die hydraulischen Drücke vom Steuerdruckgenerator 7 erzeugt und über Wechselventile 27a, 27b an die Stirnseiten des Schiebers 20 geleitet. Die hydraulischen Drücke können aber auch durch eine Betätigung der hydraulischen Len­ keinheit 3 erzeugt werden. Die anderen Eingänge der Wechselventile 27a, 27b sind nämlich mit den Eingängen 26a, 26b des Lenkventils 5 verbunden. Die Wechselventi­ le 27a, 27b leiten jeweils den höheren der beiden Drüc­ ke vom Steuerdruckgenerator 7 beziehungsweise von der hydraulischen Lenkeinheit 3 an die Stirnseiten des Schiebers 20 des Lenkventils 5. Da gewährleistet ist, daß die vom Steuerdruckgenerator 7 erzeugbaren Drücke immer kleiner sind als die von der hydraulischen Len­ keinheit 3 erzeugbaren Drücke, ist sichergestellt, daß man mit dem Lenkhandrad 2 immer in das Lenkverhalten des Fahrzeugs eingreifen kann, und zwar unabhängig da­ von, welche Steuerdrücke der Steuerdruckgenerator 7 er­ zeugt. Der Steuerdruckgenerator 7, die Wechselventile 27a, 27b und die Steuerfläche des Schiebers 20 haben nur eine begrenzte Druckfestigkeit.
Auch dann, wenn der Steuerdruckgenerator 7 ausfällt, kann der Schieber 20 des Lenkventils 5 verschoben wer­ den. In diesem Fall ist der Steuerdruck des Steuer­ druckgenerators 7 gleich Null, so daß die Wechselventi­ le 27a, 27b den zwangsläufig höheren Druck der hydrau­ lischen Lenkeinheit 3 an die Stirnseiten des Schiebers 20 weitergeben und ihn damit verschieben.
Der Anschluß 23 ist über ein Stellventil 28 mit der Drucksenke 15 verbunden. Das Stellventil 28 wird in Schließrichtung von einer Feder 14d und in Öffnungs­ richtung über eine Steuerdruckleitung 29d beaufschlagt. Wenn deren Steuerdruck höher ist als die Kraft der Fe­ der 14d, dann öffnet das Stellventil 28, und der über­ schießende Druck kann zur Drucksenke 15 abfließen.
Wird, wie dargestellt, der Schieber 20 in eine seiner Arbeitsstellungen verschoben, dann wird die Verbindung zwischen dem LS-Anschluß 24 und dem zweiten Anschluß 23 unterbrochen. Im zweiten Anschluß 23 herrscht dann der Druck der vom Lenkmotor 4 zurückfließenden Flüssigkeit. Wenn dieser Druck die Kraft der Feder 14d überschrei­ tet, öffnet das Stellventil 28, und die Flüssigkeit kann zur Drucksenke 15 hin abfließen.
Am Lenkhandrad 2 ist ein Sensor 30 angeordnet, der in nicht näher dargestellter Weise mit dem Steuerdruckge­ nerator 7 verbunden ist. Mit Hilfe des Sensors 30 kann beispielsweise die Winkelstellung des Lenkhandrades 2 ermittelt werden, wobei der Steuerdruckgenerator 7 aus dieser Information nach vorgegebenen Algorithmen die entsprechenden Steuerdrücke nach Größe und Zeit er­ zeugt, um den Schieber 20 auszulenken.
Bis hierhin entspricht der Aufbau und die Funktionswei­ se im wesentlichen derjenigen, die auch in der deut­ schen Patentanmeldung 199 31 143.9 beschrieben ist.
Zusätzlich weist die hydraulische Lenkeinrichtung 1 ei­ nen Notlenkpfad 8 mit einer Steuereinheit 9 auf. Dieser weist zwei Kurzschlußverbindungsleitungen 10a, 10b auf, die zwischen beiden Arbeitsanschlüssen L, R der hydrau­ lischen Lenkeinheit 3 und den beiden Zylinderseiten 11a, 11b des Lenkzylinders 12 des Lenkmotors 4 angeord­ net sind. Die Steuereinheit 9 weist zwei Zwei/Zwei- Wege-Ventile 13a, 13b auf, von denen jeweils eines in einer der Kurzschlußverbindungsleitungen 10a, 10b ange­ ordnet ist. Beide Zwei/Zwei-Wege-Ventile 13a, 13b sind jeweils über eine Steuerdruckleitung 29a, 29b mit dem Pumpenanschluß P der hydraulischen Lenkeinheit 3 ver­ bunden.
In normalen Betrieb ist der Pumpenanschluß P, der mit der Pumpe 6 in Verbindung steht, mit einem ausreichen­ den Pumpendruck beaufschlagt, so daß er die beiden Zwei/Zwei-Wege-Ventile 13a, 13b über die Steuerdruck­ leitung 29a, 29b mit ausreichend großem Stelldruck be­ aufschlagt, um die beide Zwei/Zwei-Wege-Ventile 13a, 13b entgegen der Federkraft der Federn 14a, 14b so zu schalten, daß die Verbindung zwischen der hydraulischen Lenkeinheit 3 und dem Lenkmotor 4 über die Kurzschluß­ verbindungsleitungen 10a, 10b gesperrt ist.
Kann die Pumpe 6 dagegen keinen ausreichenden Pumpen­ druck liefern, so werden die Zwei/Zwei-Wege-Ventile 13a, 13b über den Pumpenanschluß P mit lediglich einem geringen Druck als Stelldruck beaufschlagt. Ist die Fe­ derkraft der Federn 14a, 14b größer als der entgegen­ stehende Stelldruck, so öffnen beide Zwei/Zwei-Wege- Ventile 13a, 13b. Bei Betätigung des Lenkhandrades 2 wird der Lenkmotor 4 nun direkt von den Arbeitsan­ schlüssen L, R der hydraulischen Lenkeinheit 3 über den Notlenkpfad 8 mit Druck beaufschlagt. Der Druck ist beispielsweise von dem Meßmotor erzeugbar und wird ohne größere Umwege an den Lenkmotor 4 weitergegeben.
Ferner weist das Lenkventil 5 zwei Eingänge 26a, 26b auf, die mit den entsprechenden Arbeitsanschlüssen L, R der hydraulischen Lenkeinheit 3 verbunden sind. Wenn der Schieber 20 nach rechts verschoben wird, dann kommt der Eingang 26a mit einem Steuerelement 16 in Verbin­ dung. Wenn der Schieber 20 in die andere Richtung ver­ schoben wird, dann wird der Eingang 26b mit dem Steue­ relement 16 verbunden. Im weiteren Verlauf ist das Steuerelement 16 mit der Drucksenke 15 verbunden. Somit weist die hydraulische Lenkeinheit 3 über die Arbeits­ anschlüsse L, R, das Lenkventil 5 und das Steuerelement 16 eine Druckentlastungsverbindung zu der Drucksenke 15 auf. Das Steuerelement 16 weist ein Zwei/Zwei-Wege- Ventil 13c auf, das über eine Steuerdruckleitung 29c mit der Pumpe 6 verbunden ist. Anstelle des Zwei/Zwei- Wege-Ventils 13c kann auch ein indirekt betätigtes Rückschlagventil angeordnet werden. Im normalen Betrieb der Pumpe 6 reicht der Pumpendruck, der als Steuerdruck das Zwei/Zwei-Wege-Ventil 13c beaufschlagt, aus, um das Zwei/Zwei-Wege-Ventil 13c entgegen der Federkraft der Feder 14c so zu schalten, daß das Steuerelement 16 durchlässig ist. Somit kann überschüssiger Druck von der hydraulischen Lenkeinheit 3 an die Drucksenke 15 abgegeben werden. Im Falle, daß die Pumpe 6 keinen aus­ reichenden Pumpendruck liefern kann, ist die Federkraft der Feder 14c größer als der Steuerdruck, mit dem das Zwei/Zwei-Wege-Ventil 13c beaufschlagt wird. In dieser Stellung ist das Steuerelement 16 geschlossen. Somit kann kein Druck von der hydraulischen Lenkeinheit an die Drucksenke 15 abgegeben werden. Dadurch wird bei einer Notlenkung der gesamte Druck, der an der hydrau­ lischen Lenkeinheit 3 zur Verfügung steht, über den Notlenkpfad 8 an den Lenkmotor 4 weitergegeben.

Claims (12)

1. Verfahren zur Notlenkung einer hydraulischen Lenk­ einrichtung mit einem Lenkhandrad, bei dem ein Lenkventil wahlweise über das Lenkhandrad oder über einen Steuerdruckgenerator angesteuert wird und ein Lenkmotor über das Lenkventil mit einem Pumpendruck von einer Pumpe beaufschlagt wird, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Lenkmotor über einen Notlenkpfad mit einer hydraulischen Lenkeinheit verbunden wird, wenn der Pumpendruck einen vorbestimmten ersten Schwellenwert unterschreitet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine von der hydraulischen Lenkeinheit abgehen­ de Druckentlastungsverbindung gesperrt wird, wenn der Pumpendruck einen vorbestimmten zweiten Schwel­ lenwert unterschreitet.
3. Hydraulische Lenkeinrichtung mit einem Lenkhandrad, das mit einer hydraulischen Lenkeinheit mit zwei Arbeitsanschlüssen verbunden ist, und einen Lenkmo­ tor aufweist, der über ein Lenkventil mit einer Pumpe in Verbindung steht, wobei das Lenkventil wahlweise von einem vom Lenkhandrad oder von einem von einem Steuerdruckgenerator weitergegebenen hy­ draulischen Druck betätigbar ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen dem Lenkmotor (4) und der hydraulischen Lenkeinheit (3) ein Notlenkpfad (8) mit einer Steuereinheit (9) angeordnet ist, die über einen Pumpenanschluß (P) der hydraulischen Lenkeinheit betätigbar ist.
4. Lenkeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Notlenkpfad (8) zwei Kurzschluß­ verbindungsleitungen (10a, 10b) zwischen je einem der Arbeitsanschlüsse (R, L) der hydraulischen Len­ keinheit (3) und jeweils einer Zylinderseite (11a, 11b) eines Lenkzylinders (12) des Lenkmotors (4) aufweist.
5. Lenkeinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Steuereinheit (9) jeweils ein Zwei/Zwei-Wege-Ventil (13a, 13b) in jeder Kurz­ schlußverbindungsleitung (10a, 10b) aufweist.
6. Lenkeinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwei/Zwei-Wege- Ventile (13a, 13b) der Kurzschlußverbindungsleitun­ gen (10a, 10b) durchlässig sind, wenn ein Pumpen­ druck der Pumpe, der über den Pumpenanschluß (P) beide Zwei/Zwei-Wege-Ventile (13a, 13b) als Stelldruck beaufschlagt, einen vorbestimmten ersten Schwellenwert unterschreitet.
7. Lenkeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bei einer Lenkung im normalen Betrieb der Pumpenanschluß (P) eine Druckentlastungsverbin­ dung zu einer Drucksenke (15) aufweist.
8. Lenkeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Druckentlastungsverbindung ein Steuerelement (16) aufweist, das durch den Pumpen­ druck betätigbar ist.
9. Lenkeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Steuerelement (16) ein Zwei/Zwei- Wege-Ventil (13c) aufweist.
10. Lenkeinrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwei/Zwei-Wege- Ventil (13c) der Druckentlastungsverbindung ge­ sperrt ist, wenn der Pumpendruck der Pumpe (6), der das Zwei/Zwei-Wege-Ventil (13c) als Stelldruck be­ aufschlagt, einen vorbestimmten zweiten Schwellen­ wert unterschreitet.
11. Lenkeinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwei/Zwei-Wege- Ventile (13a, 13b, 13c) jeweils eine Feder (14a, 14b, 14c) mit einer vorbestimmten Federkraft auf­ weisen, die dem jeweiligen Stelldruck entgegen­ wirkt.
12. Lenkeinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß beide vorbestimmten Schwellenwerte annähernd gleich groß sind.
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