DE3018794C2 - Gasherd mit einer wärmeübertragenden Platte und einem Strahlungsbrenner - Google Patents
Gasherd mit einer wärmeübertragenden Platte und einem StrahlungsbrennerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gasherd mit wenigstens einem Kochfeld, das durch eine wärmeübertragende
Platte, beispielsweise eine Glaskeramikplatte, gebildet ist, unter der ein Strahlungsbrenner angeordnet
ist, der aus wenigstens einer wärmebeständigen porösen oder perforierten Keramikplatte besteht, die durch ein
von in ihrem unteren Bereich zugeführtes und im oberen Bereich verbrennendes Gas-Luft-Gemisch beheizbar
ist, wobei unmittelbar an den zwischen der Keramik-
: -T" OBERFLPiCHE DER KERAMIKPLATTE
>S" ' Γ η IN RICHTUNG ZUM
>S" ' Γ η IN RICHTUNG ZUM
platte und der warmeübertragenden Platte gebildeten Verbrennungsraum ein Verbrennungsgaskanal angeschlossen
ist und die in ihm strömenden Verbrennungsgase des Strahlungsbrenners ein Nachkoch- oder
Warmhaltefeld beaufschlagen. Die bekannten Gasherde dieser Art weisen einen verhältnismäßig geringen
Wirkungsgrad auf. Es ist bekannt, die Wärme der Verbrennungsgase noch in einer Warmhaltezone
teilweise auszunützen, in welcher sich die Glaskeramikplatte über den Verbrennungsgaskanal erstreckt und
daher durch die abströmenden Verbrennungsgase erwärmt wird. Im Kochfeld jedoch erfolgte die
Erwärmung der Glaskeramikplatte ausschließlich durch Beheizung mittels des Strahlungsbrenners.
Die Erfindung zielt nun darauf ab, den Wirkungsgrad im unmittelbaren Kochfeld bei Gasherden dieser Art zu
erhöhen. Die Erfindung besteht hierbei im wesentlichen darin, daß die Keramikplatte des Strahlungsbrenners in
beheizbare Zonen und nicht beheizbare Zonen unterteilt ist und daß der Schwerpunkt der nicht beheizbaren
Zonen relativ zum Schwerpunkt der gesamten Oberfläche der Keramikplatte in Richtung zum Verbrennungskanal hin verlagert ist.
Wenn man davon absieht, daß bei der bekannten Ausbildung der Durchmesser des Kochfeldes meist etwas größer ist als der Durchmesser der strahlenden Oberfläche der Keramikplatte und daher die Erwärmung des Kochfeldes zur Randzone hin etwas abnimmt, wird bei den bekannten Gasherden das gesamte Kochfeld weitgehend gleichmäßig durch Strahlung erwärmt. Die heißen Verbrennungsgase werden im allgemeinen nur, wenn überhaupt, im Verbrennungsgaskanal in einer Warmhaltezone nutzbar gemacht. Dadurch, daß nun die Keramikplatte in beheizbare und nicht beheizbare Zonen unterteilt ist, wirkt die unmittelbare Strahlung nicht auf den gesamten Bereich des Kochfeldes der Glaskeramikplattc. Oberhalb der nicht beheizbaren Zonen der Keramikplatte wirkt die Strahlung der beheizbaren Zonen nur in geringem Maße. In diesen Bereichen des Kochfcldes, welche über den nicht Deheizbaren Zonen der Keramikplatte liegen, werden die Verbrennungsgase weitgehend zur Erwärmung der wärmeübertragenden Platte ausgenützt. Es wird somit durch Ausnützung des Wärmeinhaltcs der Verbrennungsgase innerhalb des Kochfcldes der Wirkungsgrad des Strahlungsbrenners verbessert und der Gasverbrauch verringert und es wird überdies auch die Durchschnittstemperatur der warmeübertragenden Platte über den Bereich des Kochfeldes herabgesetzt, so daß die wärmeübertragende Platte nicht geschädigt wird. Bei solchen Gasherden erfolgt üblicherweise die Regelung in der Weise, daß der Strahlungsbrenner periodisch ein- und ausgeschaltet wird. Es können somit die Einschaltperioden gegenüber den Ausschaltperiöden ohne Schädigung der warmeübertragenden Platte verlängert werden. Die Temperatur der strahlenden Oberfläche der Keramikplatte beträgt ungefähr 10000C und dadurch wird im Bereich dieser strahlenden Oberfläche die wärmeübertragende Platte auf etwa 700°C erhitzt. Die Temperatur der Verbrennungsgase beträgt in dem der strahlenden Oberfläche der Keramikplatte nahen Bereich ungefähr 7000C und da gerade dieser nahe ^Bereich im Kochfeld ausgenützt wird, wird in dem unbestrahlten Bereich die wärmeübertragende Platte beträchtlich aufgewärmt. Die gesamte Wärmeübertragung auf das Kochfeld kann zwar etwas geringer sein, als wenn die wärmeübertragende Platte im wesentlichen im gesamten Kochfeld durch unmittel-
Wenn man davon absieht, daß bei der bekannten Ausbildung der Durchmesser des Kochfeldes meist etwas größer ist als der Durchmesser der strahlenden Oberfläche der Keramikplatte und daher die Erwärmung des Kochfeldes zur Randzone hin etwas abnimmt, wird bei den bekannten Gasherden das gesamte Kochfeld weitgehend gleichmäßig durch Strahlung erwärmt. Die heißen Verbrennungsgase werden im allgemeinen nur, wenn überhaupt, im Verbrennungsgaskanal in einer Warmhaltezone nutzbar gemacht. Dadurch, daß nun die Keramikplatte in beheizbare und nicht beheizbare Zonen unterteilt ist, wirkt die unmittelbare Strahlung nicht auf den gesamten Bereich des Kochfeldes der Glaskeramikplattc. Oberhalb der nicht beheizbaren Zonen der Keramikplatte wirkt die Strahlung der beheizbaren Zonen nur in geringem Maße. In diesen Bereichen des Kochfcldes, welche über den nicht Deheizbaren Zonen der Keramikplatte liegen, werden die Verbrennungsgase weitgehend zur Erwärmung der wärmeübertragenden Platte ausgenützt. Es wird somit durch Ausnützung des Wärmeinhaltcs der Verbrennungsgase innerhalb des Kochfcldes der Wirkungsgrad des Strahlungsbrenners verbessert und der Gasverbrauch verringert und es wird überdies auch die Durchschnittstemperatur der warmeübertragenden Platte über den Bereich des Kochfeldes herabgesetzt, so daß die wärmeübertragende Platte nicht geschädigt wird. Bei solchen Gasherden erfolgt üblicherweise die Regelung in der Weise, daß der Strahlungsbrenner periodisch ein- und ausgeschaltet wird. Es können somit die Einschaltperioden gegenüber den Ausschaltperiöden ohne Schädigung der warmeübertragenden Platte verlängert werden. Die Temperatur der strahlenden Oberfläche der Keramikplatte beträgt ungefähr 10000C und dadurch wird im Bereich dieser strahlenden Oberfläche die wärmeübertragende Platte auf etwa 700°C erhitzt. Die Temperatur der Verbrennungsgase beträgt in dem der strahlenden Oberfläche der Keramikplatte nahen Bereich ungefähr 7000C und da gerade dieser nahe ^Bereich im Kochfeld ausgenützt wird, wird in dem unbestrahlten Bereich die wärmeübertragende Platte beträchtlich aufgewärmt. Die gesamte Wärmeübertragung auf das Kochfeld kann zwar etwas geringer sein, als wenn die wärmeübertragende Platte im wesentlichen im gesamten Kochfeld durch unmittel-
bare Strahlung erhitzt wird, jedoch ergibt sich in Anbetracht des verringerten Gasverbrauches ein
erhöhter Gesamtwirkungsgrad, der im Kochfeld ausgenützt werden kann, wobei zu bedenken ist, daß das
Kochgut ohnedies in den meisten Fällen nur bis zu 100"C erwärmt werden muß. In der Gesamtheit wird
somit der Wirkungsgrad im Kochf jjd wesentlich erhöht
und kommt zumindest nahezu dem Wirkungsgrad bei offener Flamme gleich.
Bei den bekannten Gasherden der gattungsgemäßen ι ο
Art liegt der Schwerpunkt der strahlenden Oberfläche des Strahlungsbrenners im Zentrum der die Brennerplatte bildenden Keramikplatte, welche meist kreisförmig
ist, da ja die gesamte Oberfläche dieser Keramikplatte strahlt. Die Verbrennungsgase ziehen aus dem
Verbrennungsraum zum Verbrennungsgaskanal. Dadurch, daß erfindungsgemäß der Schwerpunkt der nicht
beheizbaren Zonen zum Schwerpunkt der gesamten Oberfläche der Keramikplatte in Richtung zum
Verbrennungsgaskanal hin verlagert ist, werden die Verbrennungsgase mit Sicherheit über die nicht
unmittelbar bestrahlten Zonen der wärmeübertragenden Platte innerhalb des Kochfeldes geführt, so daß die
nicht unmittelbar bestrahlten Zonen der wärmeübertragenden Platte intensiver durch die Verbrennungsgase
aufgewärmt werden.
Die nicht beheizbaren Zonen können über das gesamte Kochfeld verteilt sein. Auch wenn solche nicht
beheizbaren Zonen in dem vom Verbrennungsgaskanal entfernteren Teil des Kochfeldes liegen, weisen sie
einen Effekt auf, da an der Stelle dieser nicht behebbaren Zcnen die wärmeübertragende Platte von
heißen Verbrennungsgasen bestrichen wird. Gemäß der Erfindung können die beheizbaren Zonen der Keramikplatte
von mehreren beheizbaren Zonen gebildet sein, welche durch nicht beheizbare Zonen gegeneinander
abgegrenzt sind. Hierbei ergibt sich ein gewisser Vorteil dadurch, daß Temperaturspitzen an der wärmeübertragenden
Platte verringert werden und die Erwärmung * dieser wärmeübertragenden Platte weitgehend gleichmäßig
erfolgt.
Gemäß der Erfindung ist es vorteilhaft, wenn eine nicht beheizbare Zone unmittelbar vor der Eintrittsstelle
der Verbrennungsgase in den Verbrennungsgaskanal angeordnet ist, da hier die Wärme der Verbrennungsgase
konzentriert ausgenützt wird und alle Verbrennungsgase über diese nicht beheizbare Zone geführt werden.
Hierbei werden alle Teile des nicht bestrahlten Bereiches der wärmeübertragenden Plaüe durch die
abstreichenden Verbrennungsgase erhitzt.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Anordnung so getroffen, daß nur eine
einzige nicht beheizbare Zone vorgesehen ist, welche sich von der Anschlußstelle des Verbrennungskanals an
den Verbrennungsraum bis zum Schwerpunkt der Keramikplatte erstreckt und sich zum Verbrennungsgaskanal
hin verbreitert. Dadurch wird erreicht, daß bei laminarer Strömung der Verbrennungsgase der Wärmeinhalt
dieser Verbrennungsgase obe.halb der nicht beheizbaren Zonen in gleicher Weise ausgenützt wird, to
In der Mittelzone, in welcher die beheizbare Zone der Keramikplatte die größte Länge in Richtung der Achse
des Verbrennungsgaskanals gemessen aufweist, wird auch die Wärme dieser Verbrennungsgase über eine
größere Weglänge an die unbestrahlte Zone der wärmeübertragenden Platte abgegeben. In den Randbereichen
ist die Weglänge der Verbrennungsgase in Richtung der Achse des Verbrennungsgaskanals im
Bereich der beheizbaren Zone kurzer ynd es wird daher
auch in diesem Bereich die Weglänge der abströmenden Verbrennungsgase entlang der unöestrahltcn Zone der
wärmeübertragenden Platte geringer. Dadurch, daß die nicht beheizbare Zone sich bis zum Zentrum der
Kochstelle erstreckt, werden Temperaturspitzen an der
wärmeübertragenden Platte im Zentrum des Kochfeldes vermieden.
In allen Fällen kann der Verbrennungsgaskanal an der
Eintrittsstelle der Verbrennungsgase seitlich verengt sein. Durch eine solche seitliche Einengung des
Verbrennungsgaskanals werden die Verbrennungsgase gezwungen, die gesamte nicht bestrahlte Zone der
wärmeübertragenden Platte zu bestreichen, wodurch die Wärme besser ausgenützt wird.
Innerhalb des Kochfeldes kann eine einzige, vorzugsweise kreisförmige, poröse oder perforierte Keramikplatte
angeordnet sein, wobei in Teilen dieser Keramikplatte zur Bildung von nicht beheizbaren
Zonen der Gasdurchtritt durch die Poren oder Perforationen verhindert ist. Eine solche Ausbildung
ergibt eine konstruktive Vereinfachung, da der gesamte Gaszuführungsraum durch die poröse oder perforierte
Keramikplatte abgedeckt sein kann und nur in der nicht beheizbaren Zone die Poren oder Perforationen in
irgendeiner Weise abgeschlossen sein müssen. Dieser Abschluß kann gemäß der Erfindung in der Weise
erfolgen, daß zur Bildung der nicht beheizbaren Zonen die Keramikplatte, vorzugsweise an ihrer Unterseite,
durch gasundurchlässiges Material abgedeckt ist. Die Abdeckung an der Unterseite der Keramikplatte hat
den Vorteil, daß das abdeckende Material nicht der Wärmeeinwirkung an der Oberseite der Keramikplatte
ausgesetzt ist.
Gemäß der Eründung kann die Gesamtfläche der beheizbaren Zonen wenigstens 65% der Gesamtfläche
der Keramikplatte betragen. Vorzugsweise beträgt die Gesamtfläche der beheizbaren Zonen 80% bis 90%,
insbesondere ungefähr 85% der Gesamtfläche der Keramikplatte.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von
Ausführungsbeispielen schematisch erläutert. Die
Fig. 1 und 2 zeigen eine Kochstelle, wobei Fig. 1 eine Draufsicht auf den Brenner mit der Keramikplatte
bei abgenommener wärmeübertragender Platte im Schnitt nach Linie 1-1 der Fig. 2 und Fig. 2 einen
Schnitt nach der Linie H-II der F i g. 1 darstellt. Die
Fig.3 bis 6 zeigen Draufsichten auf verschiedene
Ausführungsformen der perforierten Keramikplatte, wobei die abgedeckten und daher nicht beheizbaren
Zonen eingezeichnet sind. Die
F i g. 7 und 8 zeigen Diagramme.
In der Darstellung nach Fig. i und 2 ist die perforierte Keramikplatte mit 1 bezeichnet, wobei die
nicht beheizbaren Zonen nicht gesondert hervorgehoben sind. In einem Gaszuführungsraum 2 wird das Gas
über eine Hauptdüse 3 zugeführt. Das Gas strömt durch die Perforierungen 4 der Keramikplatte 1 nach oben
und verbrennt an der Oberfläche 5 der Keramikplatte 1. 6 ist eine wärmeübertragende Platte, beispielsweise aus
Glaskeramik, durch welche das kreisförmige Kochfeld a abgedeckt ist. Üblicherweise reicht die wärmeübertragende
Platte selbst auch über eine Nachwärmezone, •«eiche sich über den Verbrennungsgaskanal 10 oder
sogar über die ganze Herdfläche erstreckt. Zwischen der wärmeübertragenden Platte 6 und der Oberfläche 5
der Keramikplatte verbleibt ein Verbrennungsraum 7, der durch Seitenwände 8 abgegrenzt ist. An diese
Seitenwände 8 schließen die Wände 9 des Verbrennungsgaskanals 10 an. Durch zylindrische Wände ti ist
ein kleiner Gaszuführungsraum 12 abgegrenzt, der über
eine Leitung 13 von einer kleinen Düse 14 versorgt wird. Der durch die Wände 11 abgegrenzte Raum 12 versorgt
einen kreisförmigen Teil 15 der perforierten Keramikplatte 1, welcher als Zündbrenner wirkt. 17 ist ein
Rahmen, in welchem die Keramikplatte gehalten ist und dessen Bord 18 den Rand der Keramikplatte 1 abdeckt.
Durch Abdeckung von Perforierungen 4 wird in nicht beheizbaren Bereichen der Gasdurchtritt durch die
Perforierungen der Keramikplatte 1 verhindert. Diese Abdeckungen sind an der Unterseite 16 der Keramikplatte
1 vorgesehen und können beispielsweise aus Blechzuschnitten bestehen oder, was einfacher ist, aus
aufgetragenem Material, wie beispielsweise Schamotte. Die Fig. 3, 4, 5 und 6 zeigen Draufsichten auf die
Keramikplatte 1, wobei die abgedeckten und daher nicht beheizbaren Zonen der Keramikplatte 1 schraffiert
und die beheizbaren Zonen weiß belassen sind. Sämtliche beheizbaren Flächen liegen innerhalb einer
Kreisfläche, deren Mittelpunkt mit dem Zentrum des Kochfeldes a zusammenfällt und deren Umfang von
einem Kreis 28 gebildet ist. Dieser Kreis 28, dessen Zentrum mit dem Schwerpunkt 19 des Kochfeldes
zusammenfällt und welcher von den äußersten beheizbaren Zonen berührt wird, ist nichts anderes als der
innere Rand des in Fig. 2 dargestellten Bordes 18, der
den Rand der Keramikplatte 1 überdeckt. In allen Fällen ist der Schwerpunkt der beheizbaren Zonen aus dem
Schwerpunkt 19 des Kochfeides a in Richtung vom Verbrennungsgaskanal 10 weg verlagert.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 3 ist eine einzige nicht beheizbare Zone 20 vorgesehen, welche unmittelbar
vor der Eintrittsstelle der Verbrennungsgase in den Verbrennungsgaskanal 10 angeordnet ist. Diese nicht
beheizbare Zone 20 reicht bis in den Schwerpunkt 19 des Kochfeldes a und verbreitert sich in Richtung zum
Verbrennungsgaskanal 10. Der Schwerpunkt der beheizbaren Zone 21 ist somit vom Verbrennungsgaskanal
10 weg verlagert und zu dieser beheizbaren Zone 21 gehört auch der Zündbrenner 15. Dadurch, daß die nicht
beheizbare Zone 20 bis zum Schwerpunkt 19 des Kochfeldes a reicht, wird in diesem Schwerpunkt 19 die
thermische Belastung der wärmeübertragenden Platte, welche hier am größten wäre, verringert, d. h. es werden
Temperaturspitzen ausgeglichen. Um zu gewährleisten, daß die aus der beheizbaren Zone 21 abströmenden
Verbrennungsgase die wärmeübertragende Platte im Bereich der nicht beheizbaren Zone 20 möglichst
vollständig bestreichen, sind an der Eintrittsstelle in den Verbrennungsgaskana! iO seitliche Einengungen 29
vorgesehen.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 4 ist wieder eine einzige nicht beheizbare Zone 30 vorgesehen, welche
unmittelbar vor der Eintrittsstelle der Verbrennungsgase in den Verbrennungsgaskanal 10 angeordnet ist,
sowie eine einzige beheizbare Zone 31. Hier ist die Anordnung so getroffen, daß die Grenzlinie 32 zwischen
der beheizbaren Zone 31 und der nicht beheizbaren Zone 30 alle zur Achse 34 des Verbrennungsgaskanals
parallelen Sekanten 33 der durch den Kreis 28 begrenzten Kreisfläche im gleichen Verhältnis teilt
Wenn beispielsweise die beheizbare Zone 31 zwei Drittel und die nicht beheizbare Zone ein Drittel der
gesamten Kreisfläche betragen soll, so werden diese Sekanten von der Grenzlinie 32 im Verhältnis 2:1
geteilt. Dadurch ist unter Voraussetzung einer laminaren Strömung zum Verbrennungsgaskanal 10 der Weg
der Verbrennungsgase, auf welchem diese Verbrennungsgase durch die beheizbare Zone 31 erhitzt werden,
entlang aller dieser Sekanten 33 doppelt so groß wie der Weg über die nicht beheizbare Zone 30, so daß an allen
Stellen eine entsprechend der Erhitzung der Verbrennungsgase gleiche anteilige Wärmeabgabe erfolgt. Es
sind somit hier die Verbrennungsgase gezwungen, zur Gänze die nicht beheizbare Zone der wärnieübenra-ίο
gendcn Platte 6 oberhalb der nicht beheizbaren Zone 30 zu bestreichen und es sind hier die seitlichen
Einengungen entsprechend F i g. 3 überflüssig.
Bei der Ausführiingsform nach Fig. 5 sind die
beheizbaren Zonen 22 durch nicht beheizbare Zonen 23 unterteilt. Der Eintrittsstelle des Verbrennungsgaskanais
10 unmittelbar benachbart ist eine verhältnismäßig
große nicht beheizbare Zone 24 angeordnet. Auch hier ist der Schwerpunkt der Summe der beheizbaren Zonen
23 gegenüber dem Schwerpunkt 19 des Kochfeldes a in Richtung zum Verbrennungsgaskanal hin verlagert.
Bei der Ausbildung nach Fig.6 sind wieder die
beheizbaren Zonen 25 durch nicht beheizbare Zonen 26 unterteilt. Eine verhältnismäßig große nicht bcheizbare
Zone 27 ist der Eintrittsstelle in den Verbrennungsgaskanal 10 unmittelbar benachbart angeordnet und der
Schwerpunkt der gesamten beheizbaren Zonen 25 ist vom Verbrennungsgaskanal 10 weg gegenüber dem
Schwerpunkt 19 des Kochfeldes verlagert.
Fig. 7 stellt ein Diagramm dar, welches die Verhältnisse bei einer Anordnung der beheizbaren Zone
und der nicht beheizbaren Zone gemäß Fig. 3 oder 4 zeigt, unter der Voraussetzung, daß die Gaszuführung
so gewählt wird, daß bei allen Größenverhältnissen vom bcheizbaren Oberflächenteil zur nicht beheizbaren
Zone die spezifische Tcmperaturbelastung des beheizbaren Oberflächenteiles gleich bleibt, d. h. also, daß die
Gaszufuhr entsprechend diesem Verhältnis verringert wird.
In diesem Diagramm ist auf der Abzisse der Prozentsatz der Größe der beheizbaren Zonen F
innerhalb der gesamten vom Kreis 28 umgrenzten Kreisfläche eingetragen. Die Angabe 100% bedeutet
hierbei, daß die gesamte vom Kreis 28 umgrenzte Kreisfläche eine beheizbare Zone ist. Bei der Angabe
80% ist beispielsweise das Verhältnis von beheizbaren Zonen zu nicht beheizbaren Zonen 80 : 20.
Auf die Ordinate ist der Wirkungsgrad η in %. die
Aufheizzeit t in min, welche für die Erwärmung von 3.7 I Wasser von einer Temperatur von 20cC auf 9O0C
erforderlich ist, und die zugeführte Gasmenge Q in %, bezogen auf eine übliche perforierte Keramikplatte,
deren beheizbare Zone sich über die ^essm·**
Kreisfläche innerhalb der Umfangslinie des Kreises 28 erstreckt, aufgetragen.
Die Linie Q zeigt, daß die zugeführte Gasmenge,
welche bei einer beheizbaren und somit strahlenden Fläche von 100% auch mit 100% angenommen ist, bei
einer Verringerung der beheizbaren und strahlenden Fläche abnimmt. Es ist somit bei Verringerung deir
strahlenden Fläche auf 80% auch die zugeführte Gasmenge auf 80% reduziert Dies bedeutet, daß die
spezifische Flächenbelastung des strahlenden Oberflächenteiles immer gleich bleibt
Die Kurve -η zeigt daß der Wirkungsgrad η sich bei
Verringerung der strahlenden Fläche erhöht Der Grund hierfür ist darin gelegen, daß nunmehr auch die
Verbrennungsgase im Bereich der nicht beheizbaren Zonen zur Erhitzung der wärmeübertragenden Platte
herangezogen werden. Die Kurve t zeigt, daß die Kochzeil sich aber bei Verringerung der Größe der
strahlenden Fläche erhöht. Im Endeffekt wird ein Gewinn erzielt, da ja die zugeführte Gasmenge
verringert wird. Eine Grenze ist in der Praxis dadurch gegeben, daß der Hausfrau eine zu lange Erhöhung der
Kuch/.eit nicht zugemutet werden kann, auch wenn
dadurch eine Ersparnis erzielt wird. Das Optimum liegt ungefähr bei 70% oder gegebenenfalls 80% strahlender
Fläche, wobei die Kochzeit nur von etwa 23 min auf etwa 28 min erhöht wird.
In Fig. 8 ist ein Diagramm dargestellt, welches auch
wieder die Verhältnisse bei einer Anordnung der behei/barcn Zone und der nicht beheizbaren Zone
gemäß F i g. 3 oder 4 zeigt. Das Diagramm nach F i g. 8 ist jedoch unter der Annahme erstellt, daß die
zugeführte Gasmenge bei allen Verhältnissen von strahlender Oberfläche zu nicht strahlender Oberfläche
gleich groß bleibt. Dies bedeutet somit, c'aß die
spezifische Temperaturbelastung des strahlenden Oberflächenteiles sich erhöht, je kleiner die beheizbare Zone
im Verhältnis zu der nicht bcheizbaren Zone wird. Die Kurve O verläuft geradlinig horizontal, d. h. also die
Gaszufuhr bleibt bei allen Verhältnissen von strahlender Oberfläche zu nicht strahlender Oberfläche gleich,
wobei eben bei abnehmender Größe der strahlenden Oberfläche die spezifische Temperaturbelastung der
strahlenden Oberfläche sich vergrößert.
Die Kurve »/ zeigt, daß der Wirkungsgrad nun etwas
weniger ansteigt als bei dem Diagramm gemäß Fig. 7.
Die Kurve t zeigt aber, daß die Kochzeit absinkt, d. h.
also günstiger wird, je kleiner die strahlende Oberfläche wird. Die Grenze liegt in der Wärmebelastbarkeit der
wärmeübertragenden Platte ohne Schädigung derselben. Die Wärmebelastung dieser wärmeübertragenden
Platte wird naturgemäß im Bereich der strahlenden Oberfläche höher, je größer die Temperaiurbelasuing
dieser strahlenden Oberfläche ist. Die Grenze hängt vom Materia! der wärmeübertragenden Platte ab und
das Optimum liegt hier ungefähr bei 85% strahlender Oberfläche.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen 230 213/584
Claims (7)
1. Gasherd mit wenigstens einem Kochfeld, das durch eine wärmeübertragende Platte, beispielsweise
eine Glaskeramikplatte, gebildet ist. unter der ein Strahlungsbrenner angeordnet ist, der aus wenigstens
einer wärmebeständigen porösen oder perforierten Keramikplatte besteht, die durch ein von in
ihrem unteren Bereich zugeführtes und im oberen Bereich verbrennendes Gas-Luft-Gemisch beheizbar
ist. wobei unmittelbar an den zwischen der Keramikplatte und der wärmeübertragenden Platte
gebildeten Verbrennungsraum ein Verbi ennungsgaskanal angeschlossen ist und die in ihm strömenden
Verbrennungsgase des Strahlungsbrenners ein Nachkoch- oder Warmhaltefeld beaufschlagen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Keramikolatie (1) des Strahlungsbrerners in beheizbare
Zonen (21, 22, 25, 31) und nicht beheizbare Zonen (20, 23. 24, 26, 27, 30) unterteilt ist und daß der
Schwerpunkt der nicht beheizbaren Zonen (20, 23, 24, 26, 27. 30) relativ zum Schwerpunkt (19) der
gesamten|Verbrennungsgaskanal (10) hin verlagert ist.
2. Gasherd nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine nicht beheizbare Zone (20,24,27,
30) unmittelbar vor der Eintrittsstelle der Verbrennungsgase in den Verbrennungsgaskanal (10) angeordnet
ist.
3. Gasherd nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine einzige nicht beheizbare
Zone (20) vorgesehen ist, welche sich von der Anschlußstelle des Verbrennungsgaskanals (10) an
den Verbrennungsraum bis zum Schwerpunkt (19) der Keramikplatte (1) erstreckt und sich zum
Verbrennungsgaskanal (10) hin verbreitert.
4. Gasherd nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beheizbaren Zonen (22, 25)
von mehreren Feldern gebildet sind, welche durch nicht beheizbare Zonen (23, 24, 26, 27) gegeneinander
abgegrenzt sind.
5. Gasherd nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der nicht
beheizbaren Zonen (20, 23, 24, 26, 27, 30) die Keramikplatte (1), vorzugsweise an ihrer Unterseite,
durch gasundurchlässiges Material abgedeckt ist.
6. Gasherd nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtfläche der
beheizbaren Zonen (21, 22, 25, 31) wenigstens 65% der Gesamtfläche der Keramikplatte (1) beträgt.
7. Gasherd nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtfläche der
beheizbaren Zonen (21, 22, 25, 31) 80% bis 90%, vorzugsweise ungefähr 85%, der Gesamtfläche der
Keramikplatte (1) beträgt.
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