DE3018623C2 - Beschleunigungsgitter - Google Patents
BeschleunigungsgitterInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Beschleunigungsgitter, insbesondere für einen Ionenstrahl, bestehend aus
mindestens einer am Außenrand an einem Träger befestigten Lochplatte mit einer Vielzahl von Durchgangsbohrungen
mit untereinander ausgerichteten auf einen gemeinsamen Fokussierungspunkt gerichteten
Mittelachse. Ein derartiges Beschleunigungsgitter ist z. B. aus der DE-OS 26 27 987 bereits bekannt.
Bekannte Beschleunigungsgitter dieser Art, wie sie etwa als lonenstrahlgitter in der Kernfusionstechnik
Verwendung finden sollen und dann zumeist aus mehreren gekühlten, unter axialer Fluchtung ihrer
Durchgangsbohrungen hintereinandergeschalteten Lochplatten bestehen, an denen ein jeweils unterschiedliches
Hochspannungspotentia) anliegt, so daß die Ionen beim Passieren des Gitters zugleich hochbeschleunigt
und fokussiert werden, sind aus ebenen, fest an einem Träger eingespannten Lochplatten oder -plattensegmenten
zusammengesetzt und im Betrieb einer erheblichen thermischen Belastung und Wärmeexpansion
unterworfen, unter deren Wirkung es zu einer breiten Streuung der Mittelachsen ihrer Durchgangsbohrungen am nominellen Fokussierungspunkt und
jo zwischen den einzelnen Lochplatten zu so großen Relativverschiebungen kommt, daß der zulässige
Toleranzbereich im Plattenabstand überschritten wird und sich ein örtlich starker Mittelachsversatz zwischen
den Durchgangsbohrungen benachbarter Lochplatten einstellt. Dies hat zur Folge, daß die ionenoptischen
Eigenschaften des Beschlcunigungsgitters merklich gestört werden.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Beschleunigungsgitter der beanspruchten
Art so auszubilden, daß die durch die Wärmeexpansion im Lochplattenbereich verursachte Störwirkung möglichst
kleingehalten wird und die Mittelachsverschiebung der Durchgangsbohrungen bezüglich des Fokussicrungspunktes
eng begrenzt bleibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei dem Beschieunigungsgitter der eingangs erwähnten Art
dadurch gelöst, daß die Lochplatte(n) der Außenrandbefestigung vorgeschaltete, in Richtung der Flächenausdehnung
der Platte elastische bezüglich der Lochplattenmitte gegenläufig federnde Randfelder aufweist bzw.
aufweisen (wobei als gegenläufig federnd eine kompensatorische Federwirkung punktsymmetrisch zum Mittelpunkt
des Gitters verstanden wird).
Durch diese besondere Art der federnden Aufhängung am Träger werden die einzelnen Lochplatten
erfindungsgemäß derart räumlich stabilisiert, daß das Lochplattenzentrum bei einer thermisch bedingten
Flächenexpansion seine Fluchtung zum Fokussierungspunkt beibehält und einen Fixpunkt bildet, auf den
bezogen sich die Lochplatte zentralsymmetrisch und weitgehend restspannungsfrei ausdehnt.
Das heißt, es ist darauf zu achten, daß die Federwirkung der Randfelder bezogen auf den Mittelpunkt
des Gitters symmetrisch ist. Dies bietet in
b5 Verbindung mit der Ausbildung der Randfelder als
gerichtet elastische, platteneigene und materialgleiche Federelemente die Gewähr, daß ungesteuerte Verwerfungen
oder Fehlorientierungen der Lochplattenfläche
unter der Einwirkung des Ionenstrahl vermieden und die Mittelachsabweichungen der Durchgangsbohrungen
von dem raumfesten Fokussierungspunkt in engen Grenzen gehalten werden.
Eine im Hinblick auf die Wärmeexpansion besonders günstige Raumform der Lochplatte besteht in deren
teilkugelförmiger Ausbildung mit dem Fokussierungspunkt als Krümmungsmittelpunkt, wodurch sichergestellt
wird, daß die Lochplatte unter Hitzeeinwirkung raumkonform zum Krümmungsmittelpunkt aufweitet
und dieser als gemeinsamer Schnittpunkt der Mittelachsen aller Durchgangsbohrungen erhalten bleibt.
Vorzugsweise ist die Lochplatte in Umfangsrichtung geschlossen von den elastischen Plattenfeldern umrandet,
so daß auch bei einer lückenlos durchgehenden, hochgradig last- und formbeständigen Befestigung am
Träger eine allseitige Wärmeexpansion der Lochplatte bezüglich des Lochplattenzentrums als träger- bzw.
raumstabiler Fixpunkt gewährleistet wird.
Aus Gründen einer maßgenauen, von Eigenspannungen freien Lochplattenherstellung und -verankerung am
Träger und einer hochspannungsgünstigen Formgebung mit glatten Oberflächen ohne Stoßfugen, Grate oder
Befestigungsschrauben empfiehlt es sich, die Lochplatte unter integraler Anformung am Träger auf galvanoplastischem
Wege, also durch ein kaltes Formgebungsverfahren, herzustellen, insbesondere, wenn in der Lochplattenfläche
Kühlkanäle vorgesehen sind und der Träger als Kühlmittelverteiler ausgebildet ist.
In baulich und fertigungsgemäß einfacher Weise bestehen die elastischen Plattenfelder bevorzugt aus
durch ein die Platte durchsetzendes Schutzmauer voneinander getrennten, federnd nachgiebigen Plattenstegen.
Ein für diesen Fall besonders günstiges thermisch beaufschlagte Fliehe heran und sind gleichzeitig
so schmal, daß die mechanische Festigkeit nicht wesentlich beeinträchtigt wird und Störungen im
Feldverlauf vermieden werden. Zweckmäßigerweise gehen diese Trennfugen jeweils von Zwischenlochbereichen
aus und zur Kühlung der Lochplatte ist ein Net7 von wellenförmigen Kühlkanälen vorgesehen, die
alternierend mit den rechten bzw. linken Nachbarkanälen zusammentreffen.
Insbesondere bei Verwendung in der lonenstrahltechnik
enthält das Beschleunigungsgitter vorzugsweise mehrere, jeweils unabhängig voneinander über federnd
ausgebildete Randfelder in Strahlrichtung hintereinanderliegend am Träger befestigte, auf einen gemeinsamen
Fokussierungspunkt ausgerichtete Lochplatten, und ein solches mehrschaliges Gitter garantiert
aufgrund der besonderen, für alle Lochplatten gleichartig federnden, auch unter Wärmeexpansion hochgradig
raumstabilen Plattenaufhängung eine äußerst präzise Mittelachsfluehtung der Durchgangsbohrungen unter
Beibehalt eines gleichförmigen Plattenabstands, so daß selbst bei starker Aufheizung des Gitters störende
Deformationen klein sind und eine im hohen Maße konzentrierte Strahlbündelung am raumkonstanten
Fokussierungspunkt gewährleistet bleibt, und zwar vorzugsweise unter gleichzeitiger Strahlbeschleunigung
zwischen den kugelförmigen Lochplatten in einem zu der Mittelarhsorientierung der Durchgangsbohrungen
gleichgerichteten Hochspannungsfeld. Die Erfindung wird nunmehr anhand eines Ausführungsbeispiels
in Verbindung mit den Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine teilweise geschnittene (Schnittrichtung 1-1
von Fig. 2) Seitenansicht eines Fokussierungsgitters
Schlitzmuster, bei dem die elastischen Plattenfelder 35 nach der Erfindung und
nach Art von in der Lochplattenfläche wirksamen, Fi g. 2 die Aufsicht einer Lochplatte mit zugeordne
federnden Knautschzonen ausgebildet werden, umfaßt zweckmäßigerweise mindestens zwei, vorzugsweise
drei, in Umfangsrichtung der Lochplatte parallel zueinander verlaufende, sich gegeneinander versetzt
überlappende Schlitzreihen.
Eine andere, zweckmäßige Gestaltung der elastischen Plattenfelder wird dadurch erreicht, daß der ungelochte
Plattenrand etwa senkrecht zur Flächenausdehnung der tem Träger.
Das in den Figuren gezeigte Beschleunigungssystem bestehend aus drei Gittern 2 mit vorgeschalteter, mit
einem Kathodenkopf 4 und Permanentmagneten 6 bestückter Plasmakammer 8 enthält drei teilkugelförmige,
in der Aufsicht (Fig.2) rechteckige Lochplatte 1OA,
B, C gleichförmiger Wandstärke in konzentrischer Anordnung mit dem außerhalb der Fig. 1 liegenden
Platte abgebogen ist und die elastischen Plattenfelder 45 Fokussierungspunkt FaIs Krümmungsmittelpunkt. Jede
aus durch parallele, zum Plattenrand hin verlaufende
Schlitze im abgebogenen Plattenrand voneinander getrennten, federnd ausbiegbaren Plattenstegen bestehen,
wodurch sich die Federcharakteristik der Plattenstege durch entsprechende Dimensionierung der Stegbreite
und -länge einfach variieren läßt, die so sein soll, daß eine Auslenkung parallel zur Seitenkante bei
•hermischer Belastung der Lochplattenfläche erfolgen
kann, bevor letztere verformt wird. Zugleich läßt sich
senkrecht zur Flächenausdehnung der Lochplatte, also in Richtung des Fokussierungspunktes, eine äußerst
stabile Abstützung über die elastischen Plattenfelder erzielen. Dabei sind zum weiteren Abbau von thermisch
bedingten Restspannungen im Übergangsbereich zwischen den abgebogenen Plattenstegen und dem
gelochten Plattenteil zweckmäßigerweise jeweils an die zum Plattenrand hin verlaufenden Schlitze anschließende
Trennfugen vorgesehen, was im Hinblick auf eine ungehinderte Wärmeexpansion der Lochplatte im
Bereich des Temperaturgradienten zwischen ionendurchströmtem Lochplattenteil und ihrem kühleren, am
Träger befestigten Außenrand von besonderem Vorteil ist. Diese Trennfugen reichen möglichst nahe an die
dieser Lochplatten ist auf galvanoplastischem Wege und unter integral fester Verbindung mit einem zugeordneten,
ebenfalls rechteckförmigen Träger \2A B, C hergestellt und von einer Vielzahl von Durchgangsbohrungen
14 durchsetzt, deren Mittelachsen mit denen der Durchgangsbohrungen der benachbarten Lochplatten
gemeinsamen Fokussierungspunkt F schneiden. Im ungelochten Teil außerhalb des Lochmusters ist jede
Lochplatte mit in Richtung ihrer Flächenerstreckung elastischen Randfeldern 16, 18 versehen, die das
Lochmuster in Umfangsrichtung geschlossen umranden und bei einer Wärmeexpansion der Lochplatte 10
zentralsymmetrisch zum Lochplattenzentrum Zfedernd nachgeben.
Die elastischen Randfelder 16 werden jeweils durch drei, parallel zueinander und zu den Schmalseiten der
Lochplatte 10 verlaufende, gegeneinander versetzte Schlitzreihen 20, 22 und 24 gebildet, so daß die
dazwischenliegenden, etwa doppel-U-förmigen Plattenb5
Stege 26 bei einer Wärmeexpansion der Lochplatte 10 zusammengedrückt werden und dabei die thermische
Längenzunahme der Platte 10 zwischen dem jeweiligen Randfeld 16 und dem Plattenzentrum Z aufnehmen.
Die elastischen Randfelder 18 an den Plattenlängsseiten
hingegen sind in dem mit sanftem Übergangsradius topfförmig abgebogenen Plaltenabschnitt 28, an dessen
unterem Ende die Lochplatte 10 fest mit dem zugeordneten Träger 12 verbunden ist. ausgebildet und
bestehen aus durch parallele, zum Rand hin verlaufende Schlitze 30 voneinander getrennten, aufrechten Platten-Stegen
32, die sich bei einer Aufheizung der Platte 10 federnd ausbiegen, und zwar an bezüglich des
Plattenzentrums Z sich diametral gegenüberliegenden Stellen gleich weil und in entgegengesetzter Richtung.
Zur Entlastung von Restspannung an den Plattenlängsseiten sind jeweils an die Schlitze 30 anschließende,
sich bis in die Nähe des Lochmusters in der Lochplattenfläche erstreckende Trennfugen 34 vorgesehen.
Die elastischen Randfelder 16, 18 sind zur Piasmakammer
8 hin durch eine Schutzscheibe 36 abgedeckt, die außerhalb des Lochmusters auf der obersten
Lochplatte 104 aufliegt. Im Betrieb wird zwischen den Lochplatten 10 ein elektrisches Hochspannungsfeld
angelegt, unter dessen Wirkung die Ionen beschleunigt und aufgrund der sphärischen Formgebung der
Lochplatten 10 auf den Fokussierungspunkt /-"gebündelt werden. Die Wärmeexpansion der Lochplatien wird
durch die elastischen Randfelder 16, 18 derart aufgenommen, daß das Lochplattenzentrum richtungsstabil
bleibt, also im wesentlichen keine seitliche
ίο Verschiebung zum Träger 12 erfährt. Zur Kühlung der
Lochplatten 10 sind am Träger 12 Kühlmiltelzu- und -ablaufstutzen 38, 40 vorhanden, an die (nicht gezeigte)
die Lochplatte 10 durchsetzende Kühlmittelkanäle angeschlossen sind.
In Fig. 2 ist in der rechten unteren Ecke der Lochplatte ein bevorzugtes Kühlkanalnetz gestrichelt
angedeutet und ferner angezeigt, daß die Trennfugen 34 insbesondere möglichst nahe an die thermisch beaufschlagte
Fläche heranreichen sollen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Beschleunigungsgitter, insbesondere für Ionen-Strahlen,
bestehend aus mindestens einer am Außenrand an einem Träger befestigten Lochplatte
(104, B, C) mit einer Vielzahl von Durchgangsbohrungen (14) mit untereinander ausgerichteten auf
einen gemeinsamen Fokussierungspunkt (F) gerichteten
Mittelachsen, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochplatte^) (10) der Außenrandbefestigung
vorgeschaltete, in Richtung der Flächenausdehnung der Platte elastische, bezüglich der
Lochplattenmitte (Z) gegenläufig federnde Randfelder (16, 18) aufweist bzw. aufweisen.
2. Beschleunigungsgitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochplatte(n) (10)
teilkugelförmig mit dem Fokussierungspun!· t (F) als
Kugelmittelpunkt ausgebildet ist bzw. sind.
3. Beschleunigungsgitter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die LochpJalte(n)
(10) in Umfangsrichtung geschlossen von den elastischen Plattenfeldern (16, 18) umrandet ist bzw.
sind.
4. Beschleunigungsgitter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
längs der Fläche mit Kühlkanälen versehene(n) Lochplatte(n) (10) galvanoplastisch hergestellt und
integral am als Kühlmittelverteiler ausgebildeten Träger (12) angeformt ist bzw. sind.
5. Beschleunigungsgitter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlkanäle wellenförmig
ausgebildet sind und alternierend mit dem rechten bzw. linken Nachbarkanal unter Bildung
eines Kühlkanalnetzes zusammentreffen.
6. Beschleunigungsgitter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die elastischen Plattenfelder (16, 18) aus durch ein die Platte durchsetzendes Schlitzmuster (20, 22, 24,
30, 34) voneinander getrennten, federnd nachgiebigen Plattenstegen (26, 32) bestehen.
7. Beschleunigungsgitter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlitzmuster mindestens
zwei, in Umfangsrichtung der Lochplatte (10) parallel zueinander verlaufende, gegeneinander
versetzt sich überlappende Schlitzreihen (20, 22, 24) aufweist.
8. Beschleunigungsgitter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der ungelochte Plattenrand
etwa senkrecht zur Flächenausdehnung der Platte (10) abgebogen ist und die elastischen
Plattenfelder (18) aus durch parallele, zum Plattenrand hin verlaufende Schlitze (30) im abgebogenen
Plattenrand (28) voneinander getrennten, federnd ausbiegbaren Plattenstegen (32) bestehen.
9. Beschleunigungsgitter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an jeden Schlitz (30) eine
sich in den ungelochten Teil der Lochplattenfläche hinein erstreckende Trennfuge (34) anschließt.
10. Beschieunigungsgitter nach Anspruch 8 und 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trennfugen (34) jeweils im Zwischenlochbereicb vorgesehen sind
und möglichst nahe an die thermisch beaufschlagte Fläche heranreichen.
11. Beschleunigungsgitter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege so dimensoniert
sind, daß bei einer Wärmedehnung der thermisch beaufschlagten Fläche eine entsprechende
Auslenkung parallel zur Seitenwand erreicht wird.
Priority Applications (6)
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| Date | Code | Title | Description |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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Owner name: KERNFORSCHUNGSANLAGE JUELICH GMBH, 5170 JUELICH, D |
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