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DE3018405A1 - Wiedergabe-bandgeraet - Google Patents

Wiedergabe-bandgeraet

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Publication number
DE3018405A1
DE3018405A1 DE19803018405 DE3018405A DE3018405A1 DE 3018405 A1 DE3018405 A1 DE 3018405A1 DE 19803018405 DE19803018405 DE 19803018405 DE 3018405 A DE3018405 A DE 3018405A DE 3018405 A1 DE3018405 A1 DE 3018405A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
tape
circuit
time
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803018405
Other languages
English (en)
Other versions
DE3018405C2 (de
Inventor
Kenzi Furuta
Makoto Kondo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olympus Corp
Original Assignee
Olympus Optical Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olympus Optical Co Ltd filed Critical Olympus Optical Co Ltd
Publication of DE3018405A1 publication Critical patent/DE3018405A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3018405C2 publication Critical patent/DE3018405C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/44Speed-changing arrangements; Reversing arrangements; Drive transfer means therefor
    • G11B15/444Speed-changing arrangements; Reversing arrangements; Drive transfer means therefor reversing arrangements
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B15/05Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing by sensing features present on or derived from record carrier or container
    • G11B15/093Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing by sensing features present on or derived from record carrier or container by sensing driving condition of record carrier, e.g. travel, tape tension

Landscapes

  • Indexing, Searching, Synchronizing, And The Amount Of Synchronization Travel Of Record Carriers (AREA)
  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)

Description

Patentanwälte GRAMM + UNS
D-3300 Braunschweig
Dipl.-Ing. Werner Gramm Dipl.-Phys. Edgar Lins
Olympus Optical Co., Ltd.
43-2, 2-chome,
Hatagaya, Shibuya-ku Telefon; (0531)800
Telex: 09 52
Tokyo Japan
Anwaltsakte 394-| de Pt. Datum 13. Mai 1980 ■*
"Wiedergabe-Bandgerät"
Die Erfindung betrifft ein Wiedergabe-Bandgerät mit einer Bandrücksetzvorrichtung, durch die ein Antrieb zum Aufwickeln des Bandes auf eine Abwickelspule das Band zurückspult Und den Rückspulvorgang automatisch beendet.
Beim Schreiben von gesprochener Information, die auf einem Magnetband aufgenommen worden ist, geschieht es manchmal, daß Teile der wiedergegebenen Sprache undeutlich sind oder im Moment nicht erfaßt werden. In diesem Fall ist es notwendig, den undeutlichen Teil der diktierten Sprache nochmals zu hören und daher das Band zu stoppen, es ein wenig zurückzuspulen und dann erneut abzuspielen. Das bedeutet, daß die schreibende Person das Diktiergerät jedes Mal, wenn ein Wort oder ein Satz nicht vollständig verstanden wird, auf "Rücklauf" und danach auf "Wiedergabe"schalten muß. Diese lästige Bedienung ist auch erforderlich, wenn das Schreiben unterbrochen und anschließend wieder aufgenommen werden muß.
Um diese Nachteile zu überwinden, werden automatische Rücksetzvorrichtungen der eingangs erwähnten Art benutzt. Beispiele
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solcher Vorrichtungen sind in den japanischen Offenlegungs-■ Schriften 11 211/77 und 71 304/75 veröffentlicht. Bei diesen bekannten Vorrichtungen sind keine besonderen Mittel vorgesehen, um das Rückspulen einer konstanten Bandlänge zu ermöglichen. Bei den bekannten Vorrichtungen wird das Rückspulen während einer konstanten Zeitdauer bewirkt, so daß die zurückgespülte Bandlänge mit dem Durchmesser des auf der Abwickelspule aufgewickelten Bandes variiert* Die zurückgespulte Bandlänge ist groß> wenn der Durchmesser des auf der Abwickelspule aufgewickelten Bandes groß ist, und entsprechend klein, wenn der Durchmesser klein ist. Das bedeutet, daß für den Fall, daß die zurückgespulte Bandlänge optimal eingestellt ist, wenn der Durchmesser des auf der Abwickelspule aufgewickelten Bandes minimal ist, eine unnötig große Bandlänge zurückgespult wird, wenn der Banddurchmesser sehr groß ist. Umgekehrt findet eine nicht ausreichende Rückspülung statt, wenn die Einstellung bei einem großen Banddurchmesser auf der Abwickelispüle erfolgt ist und dieser Durchmesser noch klein ist.
Aus der japanischen Offenlegungsschrift 11 211/77 und der ÜS-Patentschrift 3 758 726 sind Vorrichtungen bekannt, bei denen die zurückgespulte Bandlänge manuell variiert werden kann. Die manuelle Variation erfordert während des Abspielens eines Bandes ein ständiges Nachjustieren, wodurch die Effektivität der Schreibkraft erheblich herabgesetzt wird. Außerdem läßt sieh eine ständige optimale Einstellung nicht erreichen. .
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein Wiedergabe-Bandgerät der eingangs erwähnten Art derart zu verbessern, daß die Bandrücksetzung in gleichbleibender Weise um eine bestimmte Bandlänge, also eine:bestimmte Länge des gesprochenen Diktates, erfolgt.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Detektionseinrichtung für die Rotationsperiode einer Spule während der Wiedergabe-Funktion des Bandgeräts, deren Ausgangssignal in einer Steuerschaltung die zum Rückspulen benötigte elektrische Energie für den Antrieb in Abhängigkeit von der Rotationsperiode steuert.
Durch die Erfindung sind die eingangs"erwähnten Nachteile zuverlässig vermeidbar. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird in Abhängigkeit der gemessenen Rotationsperiode beispielsweise der Aufwickelspule der Antrieb für das Rücksetzen gesteuert. Die Rotationsperiode während der Wiedergabe-Funktion, also bei konstanter Bandgeschwindigkeit, gibt eine elektronisch leicht auswertbare Information über den Durchmesser des auf dieser Spule aufgewickelten Bandes, und damit indirekt auch über den Durchmesser des auf der anderen Spule aufgewickelten Bandes.
Die Steuerung der Energie für den Antrieb in Abhängigkeit von der Rotationsperiode einer Spule kann vorzugsweise durch Variation der dem Antrieb während eines festen Zeitintervalls zugeführten Spannung oder durch Variation des Zeitintervalls, in dem dem Antrieb eine feste Spannung zugeführt wird, erreicht werden. Selbstverständlich können auch beide Variationsmöglichkeiten kombiniert werden.
Die Information über die Rotationsperiode läßt sich leicht erhalten und auswerten, wenn die Detektionseinrichtung in der Steuerschaltung eine Torschaltung einer Integrationsschaltung für die Dauer etwa einer Rotationsperiode öffnet und der IntegrationsschaLtung ein Referenzsignal zugeführt wird. Vorzugsweise kann die Integrationsschaltung dabei durch eine
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Zählerschaltung gebildet sein, wobei das Referenzsignal dann durch eine Impulskette gebildet wird.
Um ein analoges Ausgangssignal zu erhalten, kann der Zähler-1 schaltung ein Digital-Analog-Wandler nachgeschaltet sein, mit dessen Ausgangssignal die dem Antrieb zugeführte variierte Spannung leicht erzeugt werden kann.
Die Erzeugung der variierten Zeitintervalle für die Zuführung einer Spannung an den Antrieb läßt sich vorzugsweise mit einem Wandler durchführen, der eine Vielzahl von Ausgängen enthält, von denen nur jeweils einer entsprechend dem Eingangssignal ein Steuersignal führt. An die Ausgänge sind zugeordnete Zeitglieder angeschlossen, die durch ein Steuersignal an dem züge-1 hörigen Ausgang wirksam schaltbar sind. Die Mehrzahl der Schaltglieder sind vorzugsweise Teil eines monostabilen Multivibrators.
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Die Erfindung soll im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen- Bandrucksetzexnrichtung
Figur 2 die Darstellung verschiedener Signalverläufe zur Beschreibung der Funktion der Vorrichtung aus Figur 1
Figur 3 ein Blockschaltbild einer anderen Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Bandrücksetzvorrichtung
Figur 4 die Darstellung verschiedener Signalverlaufe zur Beschreibung der Funktion der Vorrichtung aus Figur 3
Figur 5 eine Detaildarstellung einer Schaltung zur Auswahl einer Zeitkonstanten in dem monostabilen Multivibrator 52 aus Figur 3.
Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind im folgenden gleiche oder einander entsprechende Teile mit gleichen Bezugsziffern versehen. Diese Teile sind nicht erneut beschrieben.
Figur 1 zeigt einen Aufwickelteller 10, der mit einem (nicht dargestellten) magnetischen Ring versehen ist, der fest gekoppelt mit dem Aufwickelteller 10 rotiert. Die Änderung des magnetischen Feldes, die bei der Rotation des magnetischen Ringes erzeugt wird, wird beispielsweise von einem Halbleiter-Hall-Element 12' detektiert. Das Hall-Element 12 produziert ein erstes Signal a, dessen Periode Tn (n = 1, 2, 3, ...) der
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Periode der Umdrehung des Spulentellers 10 entspricht und in Figur 2a dargestellt ist. Die Periode Tn ist um so länger, je größer der Durchmesser des auf der Aufwickelspule aufgewickelten Bandes oder je kleiner der Durchmesser des auf der Abwiekelspule vorhandenen Bandes ist. Das Hall-Element 12 kann ein magnetisch ein- und ausgeschalteter Leitungsschalter sein. Xn einer alternativen Ausführungsform kann es durch einen Lichtunterbrecher ersetzt werden, das intermittierend einen Lichtstrahl mit der Rotation des Spulentellers 10 unterbricht. Das erste Signal a wird auf eine arithmetische Logikschaltung (ALU)> insbesondere eine ZählerschaLtung 14, geleitet. Ein zweites, in Figur 2c dargestelltes Signal wird von einem Frequenzteiler 16 ebenfalls auf die Zählerschaltung 14 geleitet. Das zweite Signal c wird durch Frequenzteilung eines Referenzsignals b (in Figur 2 b dargestellt) gewonnen/ das von einem Referenzoszillator 18 erzeugt wird.
Die Zählerschaltüng 14 zählt die Anzahl der Impulse des zweigten Signals c, die während jeder Periode Tn des ersten Signals a auftritt und erzeugt ein drittes Signal d, das die digitale Information über die Anzahl enthält, wie dies in Figur 2d angedeutet ist. Die logische Schaltung 14 wird vorzugsweise von einem Zähler gebildet, der die Anzahl der Impulse des zweiten Signals c innerhalb der Periode des ersten Signals a zählt, wobei diese Periode als Periode einer Torschaltung fungiert. Beispielsweise kann der Zähler ein 6-bit erzeugen, so daß das Binärsignal"0ö0110" als drittes Signal entsteht, wenn sechs Impulse des zweiten Signals c während einer ersten Periode T1 des ersten Signals a auftreten.
Das dritte Signal d wird auf einen Digital-Analog-Wandler (D/A-Wandler) 22 geleitet. Der D/A-Wandler 22 erzeugt ein viertes Signal e, dessen Gleichstrom-Signalhöhe der Information des dritten Signals d entspricht, wie dies in Figur 2e dargestellt ist. Wenn beispielsweise acht Impulse des zweiten Sig*
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nals c während einer Periode T3 des ersten Signals a auftreten, wird das Signal "001000" als drittes Signal d dem D/A-Wandler 22 zugeführt, der als viertes Signal e ein Ausgangssignal produziert, dessen Signalhöhe Li proportional zu dem durch das zugeführte codierte Signal dargestellten Wert ist. Das vierte Signal e wird über einen Widerstand RtO einem ersten Kontakt χ eines Schalters S10 zugeführt, dessen andere Seite mit der Basis eines npn-Transistors Q10 verbünden ist. Der Kollektor des Transistors Q10 ist über einen Schalter S12 mit einer Spannungsquelle +Vcc und weiter über einen Widerstand R12 mit einem zweiten Kontakt y des Schalters StO verbunden. Wenn an dem Tonbandgerät der schnelle Vorlauf (FF) oder der Rücklauf (REW) eingeschaltet ist, ist der Schalter StO in der Stellung des zweiten Kontakts y. Wenn das Tonbandgerät auf Wiedergabe (PLAY) oder STOP geschaltet wird, schaltet der Schalter S10 auf den ersten Kontakt χ um.
Der Emitter des Transistors Q10 ist mit den Emittern zweier npn-Transistoren QI2 und Q14 verbunden, deren Kollektoren jeweils mit einem Kollektor zweier npn-Transistoren Q16 und Q18 verbunden sind, deren Emitter ihrerseits an Masse liegen. Die Kollektoren der Transistoren Q12 und Q16 sind über eine Klemme A mit dem ersten Anschluß eines Aufwickelmotors 24 verbunden. Der Motor 24 dient als Antrieb für den Rücklauf. Ein zweiter Anschluß des Motors 24 ist über eine Klemme B mit den Kollektoren der Transistoren Q14 und Q18 verbunden.
Im folgenden soll der Fall betrachtet werden, daß das Tonband zu einem Zeitpunkt t10 von WIEDERGABE auf STOP geschaltet wird, wie dies in den Figuren 2 f bis 2 j dargestellt ist. Wenn von der Wiedergabe PLAY-1 auf STOP umgeschaltet wird, wird ein in Figur 1 dargestellter Schalter S14 geöffnet. Daraus resultiert, daß eine Schaltung für einen Capstan-Motor (in Figur 3 dargestellt) von der Spannungsversorgung +Vcc abgeschaltet wird, woraufhin ein fünftes Signal f, das an der auf der zur Schal-
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tung für den Capstan-Motor liegenden Seite des Schalters S14 anliegt, auf "low" umgeschaltet wird, wie dies in Figur 2f dargestellt ist. Das fünfte Signal f wird über einen Kondensator CiO auf einen Inverter 26 geleitet, dessen Eingangsklemme über einen Widerstand R14 mit der Spannungsquelle +Vcc verbünden ist. Der Kondensator C1O bildet mit dem Widerstand R14 eine Differenziationsschaltung. Somit erscheint zum Zeitpunkt t 10 ein negativer Impuls des fünften Signals f an der Eingangsklemme des Inverters 26. Dieser negative Impuls wird durch den Inverter 26invertiert, so daß er als positiver Triggerimpuls g (Figur 2g) auf einen monostabilen Multivibrator (MMV) 28 geleitet wird. Der Kondensator ClO, der Widerstand R14 und der Inverter 26 bilden einen Triggerimpulsgenerator
Wenn der Multivibrator 28 durch den Triggerimpuls g getriggert worden ist, produziert er ein sechstes Signal h mit einer vorbestimmten Impulsbreite Tm (Figur 2h)* Die Impulsbreite Tm kann frei eingestellt werden durch eine geeignete Einstellung der Zeitkonstante des MMV 28. Das sechste Signal h wird einerseits über einen Inverter 30 und einen Widerstand R16 auf die Basis des Transistors QI2 und andererseits über einen Widerstand R1 8 auf die Basis des Transistors Q18 geleitet. Weiterhin gelangt es auf den Inverter 32. Dessen Ausgang ist über einen Inverter 34 und einen Widerstand R20 mit der Basis des Transistors Q14 und über einen Widerstand R22 mit der Basis des Transistors -Q16 verbunden.
Wenn das sechste Signal h, "high" beim Einschalten des MMV 28 geschaltet wird, wird der Transistor Q18 durchgeschaltet. Zur gleichen Zeit wird das Ausgangssignal i des Inverters 30 "low" (Figur 21) geschaltet, so daß der Transistor Q12 ebenfalls durchgeschaltet wird. Wenn das sechste Signal h (,high) ist, sind die Transistoren Q14 und QI6 gesperrt, da das Signal durch den Inverter 32 invertiert, ist. Somit sind wäh-
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rend einer Zeitspanne Tm von dem Zeitpunkt t1O an bis zu einem Zeitpunkt t12 die Transistoren Q12 und Q18 durchgeschaltet, während die Transistoren Q14 und Q16 gesperrt sind. Das bedeutet, daß während dieser Zeitspanne die Klemme B an Masse liegt, während die Klemme A mit dem Emitter des Transistors Q1O verbunden ist.
Wenn das Tonbandgerät zu" dem Zeitpunkt t1O gestoppt worden ist, wird das vierte Signal e als ein Signal mit der Signalhöhe L1 über den Widerstand R1O und den ersten Kontakt χ des Schalters S1O auf die Basis des Transistors Q1O geleitet. Daraus resultiert ein siebtes Signal j mit einer Spannung V1 , die zu der Signalhöhe LI des vierten Signals e proportional ist (Figur 2j) und das am Emitter des Transistors QtO ansteht und über den Transistor Q10 und der Klemme A auf die erste Klemme des Motors 24 geleitet wird. Die zweite Klemme des Motors 24 liegt über die Klemme B und den Transistor Q1-8 an Masse. Wenn das siebente Signal j auf den ersten Anschluß des Motors 24 gelangt, wird eine Riemenscheibe 36, die auf der Welle des Motors 24 montiert ist, in Uhrzeigersinn gedreht. Die Rotation des Motors 24 wird über einen Riemen 38 auf eine Zwischenrolle 40 übertragen-, die in Uhrzeigersinn gedreht wird. Die Drehung der Zwischenrolle 40 wird auf eine weitere Zwischenrolle 42 im umgekehrten Sinn übertragen. Die zweite Zwischenrolle 42 ist auf einem bewegbaren Hebel 44 montiert. Bei der Drehung der ersten Zwischenrolle 40 im Uhrzeigersinn wirkt auf den Hebel 44 eine Kraft ein, die ihn im Uhrzeigersinn zu drehen sucht. Durch diese Kraft wird die zweite Zwischenrolle 42 gegen einen Teller 46 der Abwxckelspule gedrückt. Durch die Drehung der zweiten Zwischenrolle 42 entgegen dem Uhrzeigersinn wird der Abwickelteller 46 im Uhrzeigersinn gedreht, wodurch das (nicht dargestellte) Band zurückgespult wird.
Wenn sich das sechste Signal h zum Zeitpunkt t12 ändert, wird die Richtung des dem Motor 24 zugeführten Stroms umgedreht,
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wodurch die erste Zwischenrolle 40 nunmehr entgegen dem Uhrzeigersinn rotiert. Dabei wird die zweite Zwischenrolle 42 von dem Abwickelteller durch die von der ersten Zwischenrolle 40 amjeübten Rotationskraft entfernt. Daher wird der Abwickelteller 46 nach dem Zeitpunkt ti 2 nicht entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. Es ist möglich, den Motor 24 zum Zeitpunkt ti2 zu stoppen, wenn beispielsweise eine analoge Torschaltung in dem D/A-Wandler 22 vorgesehen ist, die das vierte Signal e nur durchläßt, wenn das sechste Signal h "high" ist. In einer anderen Ausführungsform kann ein Spülenmechanismus vorgesehen sein, der den Schalter S12 zu dem Zeitpunkt öffnet, in dem das sechste Signal h abfällt, wenn das Tonbandgerät auf STOP geschaltet ist. ;
Das Ausmaß der Drehung des Abwickeltellers 46, die von der Rotation des Motors 24 verursacht ist, ist im wesentlichen proportional zu der dem Motor 24 zugeführten elektrischen Energie. Diese elektrische Energie ist ihrerseits proportional zu dem Produkt der Impulsbreite Tm des sechsten Signals h und der Spannung V1 des siebten Signals j. Wie bereits erwähnt, entspricht die Spannung V1 des siebten Signals j der Signalhöhe L1 des vierten Signals e,und die Signalhöhe L1 des vierten Signals e entspricht dem codierten Signal, beispielsweise "001000" des dritten Signals d. Demzufolge entspricht die dem Motor 24 zum Rückspulen des Bandes auf die Abwickelspule zugeführte elektrische Energie der Periode Tn des ersten Signals a.
Dies soll im folgenden anhand eines Falles verdeutlicht werden, in dem mehr Band auf die Aufwickelspule aufgewickelt ist. Beim Schalten von der Wiedergabe PLAY-2 auf STOP zum Zeitpunkt t14 in Figur 2, wird der MMV 28 wiederum durch den Triggerimpuls ggetriggert. Dadurch wird wiederum das sechste Signal h mit einer Impulsbreite Tm von dem MMV 28 gebildet, so daß die
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Transistoren Q12 und Q18 während einer Periode vom Zeitpunkt . t14 bis zu einem Zeitpunkt t16 durchgeschaltet sind. Es sdi angenommen, daß vierzehn Impulse als zweites Signal c während der Periode Tn des ersten Signals a vom Zeitpunkt ti 4 gebildet werden. In diesem Fall wird das binär codierte Signal "OO111O" als drittes Signal d von· der Zahlerschaltung 14 erzeugt und der D/A-Wandler 22 bildet ein viertes Signal e als ein Ausgangssignal mit einer Signalhöhe L2, die dem binär codierten Signal entspricht. Dadurch wird als siebtes Signal am Emitter des Transistors Q10 eine Spannung V2 erzeugt, die der Signalhöhe L2 entspricht. Durch das Ansteigen der Periode des ersten Signals a (beispielsweise von T3 - Tn) steigt auch die Spannung des siebten Signals j an (beispielsweise von V1 auf V2). Somit ist die dem Motor 24 zum Zurückspulen des Bandes zugeführte elektrische Energie im wesentlichen proportional zur Periode Tn des ersten Signals a. In dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Variation der elektrischen Energie entsprechend der Länge der Periode Tn durch die Variation der Spannung des siebten Signals j erreicht. Durch die Variation der Spannung wird die Umdrehungszahl der Aufwickelspule 46 beim Zurückspulen geändert.
Die Bauteile 14-34 und die Stromversorgungsschaltung einschließlich der Transistoren Q 10 - Q18 bilden eine weitere Schaltung 48 zur Zuführung der elektrischen Energie zum Motor 24 für das Zurückspulen des Bandes.
Die Situation zum Zeitpunkt t10 in Figur 2 gehört zu dem Fall, in dem der Bandrollendurchmesser auf der Abwickelspulenseite groß ist. Demzufolge ist es zu diesem Zeitpunkt notwendig, nur eine geringe Rotation des Spulentellers 46 zum Zurückspulen einer vorbestimmten Bandlänge zu bewirken. Wenn beispielsweise der Durchmesser des auf der Abwickelspule aufgewickelten Bandes 25 mm zum Zeitpunkt t10 ist und die zurückzu-
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spülende- Bandlänge mit 40 mm angenommen wird, darf der Spulenteller 46 ungefähr um eine halbe Umdrehung während der zu der. Impulsbreite Tm gehörenden Zeitspanne gedreht werden. Wenn der Durchmesser des aufgewickelten Bandes dagegen 13 mm und die zurückzuspulende Bändlänge 40 mm ist, ist der Spulenteller 46 während der gleichen Periode Tm um eine volle Umdrehung zu drehen. Das Ausmaß der Umdrehung des Spulentellers 46 während einer konstanten Zeitdauer Tm, d.h. die Umdrehungszahl des Spulentellers 46, ist im wesentlichen der Spannung des siebten Signals j proportional. Das bedeutet, daß es möglich ist, ein automatisches Zurückspülen einer vorbestimmten Bandlänge unabhängig von dem Durchmesser des auf der Abwickelspüle aufgewickelten Bandes zu erhalten, indem in geeigneter Weise eine 1 : 1 - Beziehung zwischen der Periode Tn des ersten Signals a und der Spannung des siebten Signals j hergestellt wird.
In Figur 3 ist eine Modifikation der Bandrüeksetzvorrichtung aus Figur 1-dargestellt.Währendin der Ausführungsform aus Figur 1 zur Variation der dem Aufwickelmotor 24 zugeführten elektrischen Energie die Versorgungsspannung für den Motor 24 (die Spannung des siebten Signals j) geändert wird, wird in dem Ausführungsbeispiel in Figur 3 die Zeitspanne der Energiezuführung zu dem Motor 24/ d.h. die Zeitspanne für das Zurückspulen , variiert. Ähnlich wie in Figur 1 wird das dritte Sig·1-nal d von der Zählerschaltung 14 korrespondierend mit dem ersten Signal a erzeugt. Wenn von Wiedergabe PLAY-I auf STOP beispielsweise zum Zeitpunkt t20 umgeschaltet wird (Figur 4f), ist das binär codierte Signal d "001000", wie in Figur 4d dargestellt. Das dritte Signal d wird auf einen Decoder 50 geleitet. Der Decoder. 50 erzeugt ein achtes Signal k , entspricht dem Code des dritten Signals d und enthält eine Vielzahl von Signalen, von denen nur ein bestimmtes bit auf einer Signalhöhe "high" ist. Alternativ kann ein Schieberegister verwendet werden, mit dem die Signalhöhe "high" jedesmal von
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bit zu bit verschoben wird, wenn der binäre Code des dritten Signals d um "1" erhöht wird. Wenn das Schieberegister ein 16-bit-Schieberegister ist, wird ein 16-bit-Signal als achtes Signal k von dem Decoder 50 erzeugt. Das achte Signal k wird auf einen monostabilen Multivibrator (MMV) 52 geleitet.
Wie näher in Figur 5 ausgeführt ist, enthält der MMV 52 eine Mehrzahl von Zeitgliedern CR52.. - CR5216 und Transistorschaltkreise Q52.J - Q5216 zur Auswahl der Zeitglieder, die eine Zeitkonstante bestimmen. Es soll nun der Fall betrachtet werden, daß der binäre Code "001000" als drittes Signal d erzeugt worden ist, so daß der achte bit in dem achten Signal k "high" geschaltet wird. Zu diesem Zeitpunkt wählt der Transistor Q52O in dem MMV 52 das Zeitglied CR52O aus, das zu dem ö ο
achten bit, das "high" geschaltet ist, gehört. Beim Triggern des MMV 52 mit dem Triggerimpuls g, der von dem Triggerimpulsgenerator 27 geliefert wird, wird ein neuntes Signal 1 vom Zeitpunkt t20 bis zu einem Zeitpunkt t22 von dem MMV 52 produziert, das eine Impulsbreite Tm1 aufweist (Figur 41) . Durch das neunte Signal 1 werden die Transistoren Q12 und Q18 durchgestaltet. Daraus resultiert, daß der (in Figur 3 nicht dargestellte) Motor 24, der mit den Klemmen A und B verbunden ist, im Uhrzeigersinn in analoger Weise zur Vorrichtung aus Figur 1 gedreht wird. Das bedeutet, daß der Aufwickelteller 46 im Uhrzeigersinn mit einer konstanten Spannung (+Vcc) während einer Zeitspanne gedreht wird, die der Impulsdauer Tm1 entspricht.
Es soll nun der Fall betrachtet werden, daß das Tonbandgerät von der Wiedergabe PLAY-II zu einem Zeitpunkt t24 auf STOP umgeschaltet wird. Zu diesem Zeitpunkt sei der Binärcode des dritten Signals d "001110", so daß der vierzehnte bit in dem achten Signal kauf "high" geschaltet wird. Dadurch wählt der Transistorschalter Q22>4 in dem MMV 52 das Zeitglied CR52" aus, das zu diesem vierzehnten bit gehört. Wenn nun der MMV 52
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durch den Triggerimpuls g getriggert wird, erzeugt er ein neuntes Signal 1 mit einer Impulsbreite Tm2 vom Zeitpunkt t24 bis zum Zeitpunkt t26. Durch dieses neunte Signal 1 werden die Transistoren Q12 und QT8 durchgeschaltet, so daß der Aufwickelteller 46 im Uhrzeigersinn während eines Zeitraumes mit der konstanten Spannung (+Vcc) gedreht wird ■, der der Impulsbreite Tm2 entspricht.
In Figur 3 ist eine Schaltung 54 für den Capstan-Motor dargestellt, die in Figur 1 fehlt. Das fünfte Signal f, das an dem Verbindungspünkt des Schalters S14 mit dem Triggerimpulsgenerator 27 erzeugt wird, wird auf die Motorsteuerungsschaltung 54 geleitet. Ein Capstan-Motor 56 ist zwischen die Ausgangsanschlüsse der-Steuerschaltung 56 geschaltet. Als Steuerschaltung 54 kann beispielsweise der Geschwindigkeitsregelungs-IC TCA 955 (Siemens) verwendet Werden, Im Fall der Figur 3 wird die zweite Schaltung zur Steuerung des Rücklaufs durch die Komponenten 14 bis 18, 27 und 30 und die Stromversorgungsschaltung einschließlich der Transistoren Qi2 bis Q18 gebildet.
-Der obigen Beschreibung ist zu entnehmen, daß bei der Vorrichtung nach Figur 3 die dem Motor 24 zugeführte Spannung {■s* +Vcc) nicht variiert wird, sondern die Zeitspanne, in der die Spannung zugeführt wird. Dies kann mit der Vorrichtung aus Figur 1 im Hinblick auf die elektrische Energie für das Zurückspulen als wirkungsgleich angesehen werden. Bei der Vorrichtung aus Figur 3 wird die Impulsbreite des neunten Signals 1 (Tm1, Tm2) um so größer, je kleiner der Durchmesser des auf der Abwickelspule aufgewickelten Bandes ist. D.h., daß mit der Verkleinerung des Durchmessers des aufgewickelten Bandes die Dauer des Rückspulens vergrößert wird. Dadurch kann automatisch eine vorbestimmte konstante Bandlänge unabhängig von dem Durchmesser des auf der Abwickelspule aufgewickelten Bandes zurückgespult Werden.
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Die dargestellten und beschriebenen Vorrichtungen können in den verschiedensten Weisen abgewandelt werden, ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen. So ist es beispielsweise möglich, das Hall-Element 12 an der Abwickelspule 46 in Figur 1 anzuordnen und ein Signal e statt des vierten Signals e zu verwenden, dessen Signalhöhe umgekehrt proportional zu dem Wert des dritten Signals d ist. Weiterhin ist es möglich, den D/A-Wandler 22 aus Figur 1 statt des Decoders 50 in Figur 3 zu verwenden, so daß die Gleichstrom-Signalhöhe des vierten Signals e, das von dem D/A-Wandler 22 produziert wird, auf den MMV 52 geleitet wird. In diesem Fall wird die Inversionshöhe des Ausgangssignals des MMV 52 entsprechend der Gleichspannungs-Signalhöhe geändert, um die Impulsbreite Tm des neunten Signals 1 zu variieren. Ferner ist es möglich, die Vorrichtungen aus Figur 1 und 3 zu kombinieren, um so sowohl die Umdrehungszahl der Abwickelspule als auch die Dauer des Zurückspulens gleichzeitig zu variieren.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    Wiedergabe-Bandgerät mit einer Bandrücksetzvorrichtung, durch die ein Antrieb zum Aufwickeln des Bandes auf eine Abwickelspule das Band zurückspult uiid den Rückspulvorgang automatisch beendet, g e k en η ζ e" i c h π e t durch eine Detektionseinrichtung (10,12) für die Rotationsperiode (Tn) einer Spule (10, 46) während der Wiedergabe-Funktion des Bandgeräts, deren Aüsgähgssignal (a) in einer Steuerschaltung (48) die zum Rückspulen benötigte elektrische Energie für den Antrieb (24) in Abhängigkeit von der Rotationsperiode (Tn) steuert.
    2. Bandgerät nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß proportional zu der Rotationsperiode (Tn) eine Spannung (Vi, V2) variiert wird,die dem Antrieb (24) während einer festen Zeitdauer (Tm) zugeführt wird.
    3. Bandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß proportional zur Rotationsperiode (Tn) ein Zeitirtervall (Tm1 , Tm2) variiert wird, während dessen eine feste Spannung (+Vcc) dem Antrieb (2.4) zugeführt wird.
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    QRIQlNAL INSPECTSP
    4. Bandgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektionseinrichtung {10, 12) in der Steuerschaltung (48) eine Torschaltung einer Integrationsschaltung (14) für die Dauer etwa einer Rotationsperiode (Tn) öffnet, und daß der Integrationsschaltung(14) ein Referenzsignal (c) zugeführt wird.
    5. Bandgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Referenzsignal durch eine Impulskette (c) und die Integrationsschaltung durch eine Zählerschaltung (14) gebildet sind.
    6. Bandgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zählerschaltung (14) ein Digital-Analog-Wandler (22) nachgeschaltet ist.
    7. Bandgerät nach Anspruch 2 und einem der Ansprüche 4 bis 6, gekennzeichnet durch eine Generatorschaltung (22,S1O, Q1O, +Vco) für eine dem Ausgangssignal (d) der Integrationsschaltung (14) proportionale Signalspannung (V1, V2) .
    8. Bandgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Integrationsschaltung (14) eine Schaltung (50, 52) zur Umwandlung des Ausgangssignals der Integrationsschaltung (14) in ein Signal (1) mit einer vom Ausgangssignal (d) gesteuerten Signalbreite (Tm1, Tm2) nachgeschaltet ist.
    9. Bandgerät nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (50, 52) einen Wandler (50) mit einer Vielzahl von Ausgängen enthält, von denen nur jeweils einer entsprechend dem Eingangssignal (d) ein Steuersignal führt und daß mit den Ausgängen des Wandlers (50) Zeitglieder (CR52. bis CR52) verbunden sind, die durch ein Steuersignal an dem zugehörigen Ausgang des Wandlers (50) einschaltbar sind.
    — 3 — ■
    030048/0736
    TO. Bandgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitgrieder (CR52 - CR52
    Multivibrators (52) sind.
    Zeitgrieder (CR52. - CR52.,) Teil eines monostabilen
    lib
    11. Bandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß proportional zur Rotationsperiode (Tn) die dem Antrieb zu-· geführte Spannung und die Zeitdauer, in der die Spannung dem Antrieb (24) zugeführt wird, variiert werden.
    Patentanwälte
    ^- ""-"·,"■ . ■ - G r a m m + Lins
    030 0A8/0736
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