DE3018405A1 - Wiedergabe-bandgeraet - Google Patents
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- G11B15/00—Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
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- G11B15/444—Speed-changing arrangements; Reversing arrangements; Drive transfer means therefor reversing arrangements
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- Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)
Description
Patentanwälte GRAMM + UNS
D-3300 Braunschweig
Dipl.-Ing. Werner Gramm Dipl.-Phys. Edgar Lins
Olympus Optical Co., Ltd.
43-2, 2-chome,
Hatagaya, Shibuya-ku Telefon; (0531)800
Telex: 09 52
Tokyo
Japan
Anwaltsakte 394-| de Pt.
Datum 13. Mai 1980 ■*
"Wiedergabe-Bandgerät"
Die Erfindung betrifft ein Wiedergabe-Bandgerät mit einer
Bandrücksetzvorrichtung, durch die ein Antrieb zum Aufwickeln des Bandes auf eine Abwickelspule das Band zurückspult Und
den Rückspulvorgang automatisch beendet.
Beim Schreiben von gesprochener Information, die auf einem
Magnetband aufgenommen worden ist, geschieht es manchmal, daß Teile der wiedergegebenen Sprache undeutlich sind oder im
Moment nicht erfaßt werden. In diesem Fall ist es notwendig, den undeutlichen Teil der diktierten Sprache nochmals zu
hören und daher das Band zu stoppen, es ein wenig zurückzuspulen und dann erneut abzuspielen. Das bedeutet, daß die schreibende
Person das Diktiergerät jedes Mal, wenn ein Wort oder ein Satz nicht vollständig verstanden wird, auf "Rücklauf" und danach
auf "Wiedergabe"schalten muß. Diese lästige Bedienung ist auch erforderlich, wenn das Schreiben unterbrochen und anschließend
wieder aufgenommen werden muß.
Um diese Nachteile zu überwinden, werden automatische Rücksetzvorrichtungen
der eingangs erwähnten Art benutzt. Beispiele
030048/0736
solcher Vorrichtungen sind in den japanischen Offenlegungs-■
Schriften 11 211/77 und 71 304/75 veröffentlicht. Bei diesen bekannten Vorrichtungen sind keine besonderen Mittel vorgesehen,
um das Rückspulen einer konstanten Bandlänge zu ermöglichen. Bei den bekannten Vorrichtungen wird das Rückspulen
während einer konstanten Zeitdauer bewirkt, so daß die zurückgespülte
Bandlänge mit dem Durchmesser des auf der Abwickelspule aufgewickelten Bandes variiert* Die zurückgespulte
Bandlänge ist groß> wenn der Durchmesser des auf der Abwickelspule
aufgewickelten Bandes groß ist, und entsprechend klein,
wenn der Durchmesser klein ist. Das bedeutet, daß für den Fall, daß die zurückgespulte Bandlänge optimal eingestellt ist,
wenn der Durchmesser des auf der Abwickelspule aufgewickelten
Bandes minimal ist, eine unnötig große Bandlänge zurückgespult
wird, wenn der Banddurchmesser sehr groß ist. Umgekehrt findet eine nicht ausreichende Rückspülung statt, wenn die
Einstellung bei einem großen Banddurchmesser auf der Abwickelispüle
erfolgt ist und dieser Durchmesser noch klein ist.
Aus der japanischen Offenlegungsschrift 11 211/77 und der
ÜS-Patentschrift 3 758 726 sind Vorrichtungen bekannt, bei
denen die zurückgespulte Bandlänge manuell variiert werden kann. Die manuelle Variation erfordert während des Abspielens
eines Bandes ein ständiges Nachjustieren, wodurch die
Effektivität der Schreibkraft erheblich herabgesetzt wird. Außerdem läßt sieh eine ständige optimale Einstellung nicht
erreichen. .
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein Wiedergabe-Bandgerät der eingangs erwähnten Art derart zu verbessern,
daß die Bandrücksetzung in gleichbleibender Weise um eine bestimmte Bandlänge, also eine:bestimmte Länge des gesprochenen
Diktates, erfolgt.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine
Detektionseinrichtung für die Rotationsperiode einer Spule während der Wiedergabe-Funktion des Bandgeräts, deren Ausgangssignal
in einer Steuerschaltung die zum Rückspulen benötigte elektrische Energie für den Antrieb in Abhängigkeit von der
Rotationsperiode steuert.
Durch die Erfindung sind die eingangs"erwähnten Nachteile zuverlässig vermeidbar. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung
wird in Abhängigkeit der gemessenen Rotationsperiode beispielsweise
der Aufwickelspule der Antrieb für das Rücksetzen gesteuert. Die Rotationsperiode während der Wiedergabe-Funktion,
also bei konstanter Bandgeschwindigkeit, gibt eine elektronisch leicht auswertbare Information über den Durchmesser des auf
dieser Spule aufgewickelten Bandes, und damit indirekt auch über den Durchmesser des auf der anderen Spule aufgewickelten
Bandes.
Die Steuerung der Energie für den Antrieb in Abhängigkeit von
der Rotationsperiode einer Spule kann vorzugsweise durch Variation der dem Antrieb während eines festen Zeitintervalls
zugeführten Spannung oder durch Variation des Zeitintervalls,
in dem dem Antrieb eine feste Spannung zugeführt wird, erreicht werden. Selbstverständlich können auch beide
Variationsmöglichkeiten kombiniert werden.
Die Information über die Rotationsperiode läßt sich leicht erhalten und auswerten, wenn die Detektionseinrichtung in der
Steuerschaltung eine Torschaltung einer Integrationsschaltung
für die Dauer etwa einer Rotationsperiode öffnet und der
IntegrationsschaLtung ein Referenzsignal zugeführt wird. Vorzugsweise kann die Integrationsschaltung dabei durch eine
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Zählerschaltung gebildet sein, wobei das Referenzsignal dann
durch eine Impulskette gebildet wird.
Um ein analoges Ausgangssignal zu erhalten, kann der Zähler-1
schaltung ein Digital-Analog-Wandler nachgeschaltet sein, mit
dessen Ausgangssignal die dem Antrieb zugeführte variierte Spannung leicht erzeugt werden kann.
Die Erzeugung der variierten Zeitintervalle für die Zuführung
einer Spannung an den Antrieb läßt sich vorzugsweise mit einem
Wandler durchführen, der eine Vielzahl von Ausgängen enthält, von denen nur jeweils einer entsprechend dem Eingangssignal
ein Steuersignal führt. An die Ausgänge sind zugeordnete Zeitglieder
angeschlossen, die durch ein Steuersignal an dem züge-1
hörigen Ausgang wirksam schaltbar sind. Die Mehrzahl der Schaltglieder sind vorzugsweise Teil eines monostabilen Multivibrators.
— 8 —
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)184Q5
Die Erfindung soll im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen- Bandrucksetzexnrichtung
Figur 2 die Darstellung verschiedener Signalverläufe zur
Beschreibung der Funktion der Vorrichtung aus Figur 1
Figur 3 ein Blockschaltbild einer anderen Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Bandrücksetzvorrichtung
Figur 4 die Darstellung verschiedener Signalverlaufe zur
Beschreibung der Funktion der Vorrichtung aus Figur 3
Figur 5 eine Detaildarstellung einer Schaltung zur Auswahl
einer Zeitkonstanten in dem monostabilen Multivibrator 52 aus Figur 3.
Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind im folgenden gleiche
oder einander entsprechende Teile mit gleichen Bezugsziffern versehen. Diese Teile sind nicht erneut beschrieben.
Figur 1 zeigt einen Aufwickelteller 10, der mit einem (nicht
dargestellten) magnetischen Ring versehen ist, der fest gekoppelt mit dem Aufwickelteller 10 rotiert. Die Änderung des
magnetischen Feldes, die bei der Rotation des magnetischen
Ringes erzeugt wird, wird beispielsweise von einem Halbleiter-Hall-Element 12' detektiert. Das Hall-Element 12 produziert ein
erstes Signal a, dessen Periode Tn (n = 1, 2, 3, ...) der
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Periode der Umdrehung des Spulentellers 10 entspricht und in
Figur 2a dargestellt ist. Die Periode Tn ist um so länger, je
größer der Durchmesser des auf der Aufwickelspule aufgewickelten
Bandes oder je kleiner der Durchmesser des auf der Abwiekelspule vorhandenen Bandes ist. Das Hall-Element 12 kann
ein magnetisch ein- und ausgeschalteter Leitungsschalter sein. Xn einer alternativen Ausführungsform kann es durch einen
Lichtunterbrecher ersetzt werden, das intermittierend einen Lichtstrahl mit der Rotation des Spulentellers 10 unterbricht.
Das erste Signal a wird auf eine arithmetische Logikschaltung
(ALU)> insbesondere eine ZählerschaLtung 14, geleitet. Ein
zweites, in Figur 2c dargestelltes Signal wird von einem Frequenzteiler 16 ebenfalls auf die Zählerschaltung 14 geleitet.
Das zweite Signal c wird durch Frequenzteilung eines Referenzsignals b (in Figur 2 b dargestellt) gewonnen/ das
von einem Referenzoszillator 18 erzeugt wird.
Die Zählerschaltüng 14 zählt die Anzahl der Impulse des zweigten Signals c, die während jeder Periode Tn des ersten Signals
a auftritt und erzeugt ein drittes Signal d, das die digitale
Information über die Anzahl enthält, wie dies in Figur 2d angedeutet ist. Die logische Schaltung 14 wird vorzugsweise von
einem Zähler gebildet, der die Anzahl der Impulse des zweiten Signals c innerhalb der Periode des ersten Signals a zählt,
wobei diese Periode als Periode einer Torschaltung fungiert. Beispielsweise kann der Zähler ein 6-bit erzeugen, so daß das
Binärsignal"0ö0110" als drittes Signal entsteht, wenn sechs Impulse des zweiten Signals c während einer ersten Periode T1
des ersten Signals a auftreten.
Das dritte Signal d wird auf einen Digital-Analog-Wandler
(D/A-Wandler) 22 geleitet. Der D/A-Wandler 22 erzeugt ein viertes Signal e, dessen Gleichstrom-Signalhöhe der Information
des dritten Signals d entspricht, wie dies in Figur 2e dargestellt
ist. Wenn beispielsweise acht Impulse des zweiten Sig*
- 10 030048/0736
nals c während einer Periode T3 des ersten Signals a auftreten,
wird das Signal "001000" als drittes Signal d dem D/A-Wandler 22 zugeführt, der als viertes Signal e ein Ausgangssignal produziert,
dessen Signalhöhe Li proportional zu dem durch das zugeführte codierte Signal dargestellten Wert ist. Das vierte
Signal e wird über einen Widerstand RtO einem ersten Kontakt χ
eines Schalters S10 zugeführt, dessen andere Seite mit der
Basis eines npn-Transistors Q10 verbünden ist. Der Kollektor
des Transistors Q10 ist über einen Schalter S12 mit einer
Spannungsquelle +Vcc und weiter über einen Widerstand R12 mit einem zweiten Kontakt y des Schalters StO verbunden. Wenn an
dem Tonbandgerät der schnelle Vorlauf (FF) oder der Rücklauf
(REW) eingeschaltet ist, ist der Schalter StO in der Stellung des zweiten Kontakts y. Wenn das Tonbandgerät auf Wiedergabe
(PLAY) oder STOP geschaltet wird, schaltet der Schalter S10 auf den ersten Kontakt χ um.
Der Emitter des Transistors Q10 ist mit den Emittern zweier npn-Transistoren QI2 und Q14 verbunden, deren Kollektoren
jeweils mit einem Kollektor zweier npn-Transistoren Q16 und
Q18 verbunden sind, deren Emitter ihrerseits an Masse liegen.
Die Kollektoren der Transistoren Q12 und Q16 sind über eine
Klemme A mit dem ersten Anschluß eines Aufwickelmotors 24 verbunden.
Der Motor 24 dient als Antrieb für den Rücklauf. Ein zweiter Anschluß des Motors 24 ist über eine Klemme B mit den
Kollektoren der Transistoren Q14 und Q18 verbunden.
Im folgenden soll der Fall betrachtet werden, daß das Tonband zu einem Zeitpunkt t10 von WIEDERGABE auf STOP geschaltet wird,
wie dies in den Figuren 2 f bis 2 j dargestellt ist. Wenn von der Wiedergabe PLAY-1 auf STOP umgeschaltet wird, wird ein in
Figur 1 dargestellter Schalter S14 geöffnet. Daraus resultiert, daß eine Schaltung für einen Capstan-Motor (in Figur 3 dargestellt)
von der Spannungsversorgung +Vcc abgeschaltet wird, woraufhin ein fünftes Signal f, das an der auf der zur Schal-
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tung für den Capstan-Motor liegenden Seite des Schalters S14
anliegt, auf "low" umgeschaltet wird, wie dies in Figur 2f
dargestellt ist. Das fünfte Signal f wird über einen Kondensator CiO auf einen Inverter 26 geleitet, dessen Eingangsklemme über einen Widerstand R14 mit der Spannungsquelle +Vcc
verbünden ist. Der Kondensator C1O bildet mit dem Widerstand
R14 eine Differenziationsschaltung. Somit erscheint zum Zeitpunkt
t 10 ein negativer Impuls des fünften Signals f an der
Eingangsklemme des Inverters 26. Dieser negative Impuls wird durch den Inverter 26invertiert, so daß er als positiver
Triggerimpuls g (Figur 2g) auf einen monostabilen Multivibrator
(MMV) 28 geleitet wird. Der Kondensator ClO, der Widerstand R14 und der Inverter 26 bilden einen Triggerimpulsgenerator
Wenn der Multivibrator 28 durch den Triggerimpuls g getriggert worden ist, produziert er ein sechstes Signal h mit einer vorbestimmten
Impulsbreite Tm (Figur 2h)* Die Impulsbreite Tm kann frei eingestellt werden durch eine geeignete Einstellung
der Zeitkonstante des MMV 28. Das sechste Signal h wird einerseits
über einen Inverter 30 und einen Widerstand R16 auf die
Basis des Transistors QI2 und andererseits über einen Widerstand
R1 8 auf die Basis des Transistors Q18 geleitet. Weiterhin
gelangt es auf den Inverter 32. Dessen Ausgang ist über
einen Inverter 34 und einen Widerstand R20 mit der Basis des
Transistors Q14 und über einen Widerstand R22 mit der Basis
des Transistors -Q16 verbunden.
Wenn das sechste Signal h, "high" beim Einschalten des MMV 28
geschaltet wird, wird der Transistor Q18 durchgeschaltet. Zur
gleichen Zeit wird das Ausgangssignal i des Inverters 30
"low" (Figur 21) geschaltet, so daß der Transistor Q12 ebenfalls durchgeschaltet wird. Wenn das sechste Signal h
(,high) ist, sind die Transistoren Q14 und QI6 gesperrt, da das
Signal durch den Inverter 32 invertiert, ist. Somit sind wäh-
- 12 0300.48/0736
rend einer Zeitspanne Tm von dem Zeitpunkt t1O an bis zu
einem Zeitpunkt t12 die Transistoren Q12 und Q18 durchgeschaltet, während die Transistoren Q14 und Q16 gesperrt sind. Das
bedeutet, daß während dieser Zeitspanne die Klemme B an Masse liegt, während die Klemme A mit dem Emitter des Transistors
Q1O verbunden ist.
Wenn das Tonbandgerät zu" dem Zeitpunkt t1O gestoppt worden ist,
wird das vierte Signal e als ein Signal mit der Signalhöhe L1
über den Widerstand R1O und den ersten Kontakt χ des Schalters
S1O auf die Basis des Transistors Q1O geleitet. Daraus resultiert ein siebtes Signal j mit einer Spannung V1 , die zu der
Signalhöhe LI des vierten Signals e proportional ist (Figur 2j)
und das am Emitter des Transistors QtO ansteht und über den
Transistor Q10 und der Klemme A auf die erste Klemme des Motors 24 geleitet wird. Die zweite Klemme des Motors 24 liegt über
die Klemme B und den Transistor Q1-8 an Masse. Wenn das siebente
Signal j auf den ersten Anschluß des Motors 24 gelangt, wird eine Riemenscheibe 36, die auf der Welle des Motors 24
montiert ist, in Uhrzeigersinn gedreht. Die Rotation des Motors 24 wird über einen Riemen 38 auf eine Zwischenrolle 40
übertragen-, die in Uhrzeigersinn gedreht wird. Die Drehung der Zwischenrolle 40 wird auf eine weitere Zwischenrolle 42 im
umgekehrten Sinn übertragen. Die zweite Zwischenrolle 42 ist auf einem bewegbaren Hebel 44 montiert. Bei der Drehung der
ersten Zwischenrolle 40 im Uhrzeigersinn wirkt auf den Hebel
44 eine Kraft ein, die ihn im Uhrzeigersinn zu drehen sucht. Durch diese Kraft wird die zweite Zwischenrolle 42 gegen einen
Teller 46 der Abwxckelspule gedrückt. Durch die Drehung der zweiten Zwischenrolle 42 entgegen dem Uhrzeigersinn wird der
Abwickelteller 46 im Uhrzeigersinn gedreht, wodurch das (nicht dargestellte) Band zurückgespult wird.
Wenn sich das sechste Signal h zum Zeitpunkt t12 ändert, wird
die Richtung des dem Motor 24 zugeführten Stroms umgedreht,
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wodurch die erste Zwischenrolle 40 nunmehr entgegen dem Uhrzeigersinn
rotiert. Dabei wird die zweite Zwischenrolle 42 von dem Abwickelteller durch die von der ersten Zwischenrolle
40 amjeübten Rotationskraft entfernt. Daher wird der Abwickelteller
46 nach dem Zeitpunkt ti 2 nicht entgegen dem Uhrzeigersinn
gedreht. Es ist möglich, den Motor 24 zum Zeitpunkt ti2
zu stoppen, wenn beispielsweise eine analoge Torschaltung in dem D/A-Wandler 22 vorgesehen ist, die das vierte Signal e nur
durchläßt, wenn das sechste Signal h "high" ist. In einer anderen
Ausführungsform kann ein Spülenmechanismus vorgesehen sein, der den Schalter S12 zu dem Zeitpunkt öffnet, in dem das
sechste Signal h abfällt, wenn das Tonbandgerät auf STOP geschaltet
ist. ;
Das Ausmaß der Drehung des Abwickeltellers 46, die von der
Rotation des Motors 24 verursacht ist, ist im wesentlichen proportional zu der dem Motor 24 zugeführten elektrischen
Energie. Diese elektrische Energie ist ihrerseits proportional zu dem Produkt der Impulsbreite Tm des sechsten Signals h
und der Spannung V1 des siebten Signals j. Wie bereits erwähnt,
entspricht die Spannung V1 des siebten Signals j der Signalhöhe L1 des vierten Signals e,und die Signalhöhe L1 des
vierten Signals e entspricht dem codierten Signal, beispielsweise "001000" des dritten Signals d. Demzufolge entspricht
die dem Motor 24 zum Rückspulen des Bandes auf die Abwickelspule zugeführte elektrische Energie der Periode Tn des ersten
Signals a.
Dies soll im folgenden anhand eines Falles verdeutlicht werden,
in dem mehr Band auf die Aufwickelspule aufgewickelt ist. Beim
Schalten von der Wiedergabe PLAY-2 auf STOP zum Zeitpunkt t14
in Figur 2, wird der MMV 28 wiederum durch den Triggerimpuls ggetriggert. Dadurch wird wiederum das sechste Signal h mit
einer Impulsbreite Tm von dem MMV 28 gebildet, so daß die
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Transistoren Q12 und Q18 während einer Periode vom Zeitpunkt
. t14 bis zu einem Zeitpunkt t16 durchgeschaltet sind. Es sdi
angenommen, daß vierzehn Impulse als zweites Signal c während der Periode Tn des ersten Signals a vom Zeitpunkt ti 4 gebildet
werden. In diesem Fall wird das binär codierte Signal "OO111O"
als drittes Signal d von· der Zahlerschaltung 14 erzeugt und der D/A-Wandler 22 bildet ein viertes Signal e als ein Ausgangssignal
mit einer Signalhöhe L2, die dem binär codierten Signal entspricht. Dadurch wird als siebtes Signal am Emitter des
Transistors Q10 eine Spannung V2 erzeugt, die der Signalhöhe L2 entspricht. Durch das Ansteigen der Periode des ersten Signals
a (beispielsweise von T3 - Tn) steigt auch die Spannung des siebten Signals j an (beispielsweise von V1 auf V2). Somit
ist die dem Motor 24 zum Zurückspulen des Bandes zugeführte elektrische Energie im wesentlichen proportional zur Periode
Tn des ersten Signals a. In dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel
wird die Variation der elektrischen Energie entsprechend der Länge der Periode Tn durch die Variation der
Spannung des siebten Signals j erreicht. Durch die Variation der Spannung wird die Umdrehungszahl der Aufwickelspule 46
beim Zurückspulen geändert.
Die Bauteile 14-34 und die Stromversorgungsschaltung einschließlich
der Transistoren Q 10 - Q18 bilden eine weitere
Schaltung 48 zur Zuführung der elektrischen Energie zum Motor 24 für das Zurückspulen des Bandes.
Die Situation zum Zeitpunkt t10 in Figur 2 gehört zu dem Fall,
in dem der Bandrollendurchmesser auf der Abwickelspulenseite groß ist. Demzufolge ist es zu diesem Zeitpunkt notwendig,
nur eine geringe Rotation des Spulentellers 46 zum Zurückspulen einer vorbestimmten Bandlänge zu bewirken. Wenn beispielsweise
der Durchmesser des auf der Abwickelspule aufgewickelten Bandes 25 mm zum Zeitpunkt t10 ist und die zurückzu-
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spülende- Bandlänge mit 40 mm angenommen wird, darf der Spulenteller
46 ungefähr um eine halbe Umdrehung während der zu der. Impulsbreite Tm gehörenden Zeitspanne gedreht werden. Wenn der
Durchmesser des aufgewickelten Bandes dagegen 13 mm und die zurückzuspulende Bändlänge 40 mm ist, ist der Spulenteller 46
während der gleichen Periode Tm um eine volle Umdrehung zu drehen. Das Ausmaß der Umdrehung des Spulentellers 46 während
einer konstanten Zeitdauer Tm, d.h. die Umdrehungszahl des Spulentellers 46, ist im wesentlichen der Spannung des siebten
Signals j proportional. Das bedeutet, daß es möglich ist, ein automatisches Zurückspülen einer vorbestimmten Bandlänge unabhängig
von dem Durchmesser des auf der Abwickelspüle aufgewickelten
Bandes zu erhalten, indem in geeigneter Weise eine 1 : 1 - Beziehung zwischen der Periode Tn des ersten Signals
a und der Spannung des siebten Signals j hergestellt wird.
In Figur 3 ist eine Modifikation der Bandrüeksetzvorrichtung
aus Figur 1-dargestellt.Währendin der Ausführungsform aus
Figur 1 zur Variation der dem Aufwickelmotor 24 zugeführten
elektrischen Energie die Versorgungsspannung für den Motor 24 (die Spannung des siebten Signals j) geändert wird, wird in
dem Ausführungsbeispiel in Figur 3 die Zeitspanne der Energiezuführung zu dem Motor 24/ d.h. die Zeitspanne für das Zurückspulen
, variiert. Ähnlich wie in Figur 1 wird das dritte Sig·1-nal
d von der Zählerschaltung 14 korrespondierend mit dem
ersten Signal a erzeugt. Wenn von Wiedergabe PLAY-I auf STOP
beispielsweise zum Zeitpunkt t20 umgeschaltet wird (Figur 4f),
ist das binär codierte Signal d "001000", wie in Figur 4d
dargestellt. Das dritte Signal d wird auf einen Decoder 50 geleitet.
Der Decoder. 50 erzeugt ein achtes Signal k , entspricht dem Code des dritten Signals d und enthält eine Vielzahl
von Signalen, von denen nur ein bestimmtes bit auf einer Signalhöhe "high" ist. Alternativ kann ein Schieberegister
verwendet werden, mit dem die Signalhöhe "high" jedesmal von
- 16 030048/0736
bit zu bit verschoben wird, wenn der binäre Code des dritten
Signals d um "1" erhöht wird. Wenn das Schieberegister ein 16-bit-Schieberegister ist, wird ein 16-bit-Signal als achtes
Signal k von dem Decoder 50 erzeugt. Das achte Signal k wird auf einen monostabilen Multivibrator (MMV) 52 geleitet.
Wie näher in Figur 5 ausgeführt ist, enthält der MMV 52 eine Mehrzahl von Zeitgliedern CR52.. - CR5216 und Transistorschaltkreise Q52.J - Q5216 zur Auswahl der Zeitglieder, die eine
Zeitkonstante bestimmen. Es soll nun der Fall betrachtet werden, daß der binäre Code "001000" als drittes Signal d erzeugt
worden ist, so daß der achte bit in dem achten Signal k "high" geschaltet wird. Zu diesem Zeitpunkt wählt der Transistor
Q52O in dem MMV 52 das Zeitglied CR52O aus, das zu dem
ö ο
achten bit, das "high" geschaltet ist, gehört. Beim Triggern des MMV 52 mit dem Triggerimpuls g, der von dem Triggerimpulsgenerator
27 geliefert wird, wird ein neuntes Signal 1 vom Zeitpunkt t20 bis zu einem Zeitpunkt t22 von dem MMV 52 produziert,
das eine Impulsbreite Tm1 aufweist (Figur 41) . Durch das neunte Signal 1 werden die Transistoren Q12 und Q18 durchgestaltet.
Daraus resultiert, daß der (in Figur 3 nicht dargestellte) Motor 24, der mit den Klemmen A und B verbunden ist,
im Uhrzeigersinn in analoger Weise zur Vorrichtung aus Figur 1 gedreht wird. Das bedeutet, daß der Aufwickelteller 46 im Uhrzeigersinn
mit einer konstanten Spannung (+Vcc) während einer Zeitspanne gedreht wird, die der Impulsdauer Tm1 entspricht.
Es soll nun der Fall betrachtet werden, daß das Tonbandgerät von der Wiedergabe PLAY-II zu einem Zeitpunkt t24 auf STOP
umgeschaltet wird. Zu diesem Zeitpunkt sei der Binärcode des dritten Signals d "001110", so daß der vierzehnte bit in dem
achten Signal kauf "high" geschaltet wird. Dadurch wählt der Transistorschalter Q22>4 in dem MMV 52 das Zeitglied CR52"
aus, das zu diesem vierzehnten bit gehört. Wenn nun der MMV 52
030048/0736 "-17 "
durch den Triggerimpuls g getriggert wird, erzeugt er ein
neuntes Signal 1 mit einer Impulsbreite Tm2 vom Zeitpunkt t24
bis zum Zeitpunkt t26. Durch dieses neunte Signal 1 werden die
Transistoren Q12 und QT8 durchgeschaltet, so daß der Aufwickelteller
46 im Uhrzeigersinn während eines Zeitraumes mit der konstanten Spannung (+Vcc) gedreht wird ■, der der Impulsbreite
Tm2 entspricht.
In Figur 3 ist eine Schaltung 54 für den Capstan-Motor dargestellt,
die in Figur 1 fehlt. Das fünfte Signal f, das an dem Verbindungspünkt des Schalters S14 mit dem Triggerimpulsgenerator
27 erzeugt wird, wird auf die Motorsteuerungsschaltung
54 geleitet. Ein Capstan-Motor 56 ist zwischen die Ausgangsanschlüsse
der-Steuerschaltung 56 geschaltet. Als Steuerschaltung 54 kann beispielsweise der Geschwindigkeitsregelungs-IC
TCA 955 (Siemens) verwendet Werden, Im Fall der Figur 3
wird die zweite Schaltung zur Steuerung des Rücklaufs durch
die Komponenten 14 bis 18, 27 und 30 und die Stromversorgungsschaltung einschließlich der Transistoren Qi2 bis Q18 gebildet.
-Der obigen Beschreibung ist zu entnehmen, daß bei der Vorrichtung
nach Figur 3 die dem Motor 24 zugeführte Spannung
{■s* +Vcc) nicht variiert wird, sondern die Zeitspanne, in der
die Spannung zugeführt wird. Dies kann mit der Vorrichtung
aus Figur 1 im Hinblick auf die elektrische Energie für das
Zurückspulen als wirkungsgleich angesehen werden. Bei der Vorrichtung
aus Figur 3 wird die Impulsbreite des neunten Signals
1 (Tm1, Tm2) um so größer, je kleiner der Durchmesser des auf
der Abwickelspule aufgewickelten Bandes ist. D.h., daß mit der Verkleinerung des Durchmessers des aufgewickelten Bandes
die Dauer des Rückspulens vergrößert wird. Dadurch kann automatisch
eine vorbestimmte konstante Bandlänge unabhängig von
dem Durchmesser des auf der Abwickelspule aufgewickelten Bandes
zurückgespult Werden.
. ■■.-:■■""': - ie -03004870736
Die dargestellten und beschriebenen Vorrichtungen können in den verschiedensten Weisen abgewandelt werden, ohne den Erfindungsgedanken
zu verlassen. So ist es beispielsweise möglich, das Hall-Element 12 an der Abwickelspule 46 in Figur 1
anzuordnen und ein Signal e statt des vierten Signals e zu verwenden, dessen Signalhöhe umgekehrt proportional zu dem
Wert des dritten Signals d ist. Weiterhin ist es möglich, den D/A-Wandler 22 aus Figur 1 statt des Decoders 50 in Figur 3
zu verwenden, so daß die Gleichstrom-Signalhöhe des vierten Signals e, das von dem D/A-Wandler 22 produziert wird, auf
den MMV 52 geleitet wird. In diesem Fall wird die Inversionshöhe des Ausgangssignals des MMV 52 entsprechend der Gleichspannungs-Signalhöhe
geändert, um die Impulsbreite Tm des neunten Signals 1 zu variieren. Ferner ist es möglich, die Vorrichtungen
aus Figur 1 und 3 zu kombinieren, um so sowohl die Umdrehungszahl der Abwickelspule als auch die Dauer des Zurückspulens
gleichzeitig zu variieren.
030 0 4 8/0736
Claims (1)
- Patentansprüche:Wiedergabe-Bandgerät mit einer Bandrücksetzvorrichtung, durch die ein Antrieb zum Aufwickeln des Bandes auf eine Abwickelspule das Band zurückspult uiid den Rückspulvorgang automatisch beendet, g e k en η ζ e" i c h π e t durch eine Detektionseinrichtung (10,12) für die Rotationsperiode (Tn) einer Spule (10, 46) während der Wiedergabe-Funktion des Bandgeräts, deren Aüsgähgssignal (a) in einer Steuerschaltung (48) die zum Rückspulen benötigte elektrische Energie für den Antrieb (24) in Abhängigkeit von der Rotationsperiode (Tn) steuert.2. Bandgerät nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß proportional zu der Rotationsperiode (Tn) eine Spannung (Vi, V2) variiert wird,die dem Antrieb (24) während einer festen Zeitdauer (Tm) zugeführt wird.3. Bandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß proportional zur Rotationsperiode (Tn) ein Zeitirtervall (Tm1 , Tm2) variiert wird, während dessen eine feste Spannung (+Vcc) dem Antrieb (2.4) zugeführt wird.0300A8/0736QRIQlNAL INSPECTSP4. Bandgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektionseinrichtung {10, 12) in der Steuerschaltung (48) eine Torschaltung einer Integrationsschaltung (14) für die Dauer etwa einer Rotationsperiode (Tn) öffnet, und daß der Integrationsschaltung(14) ein Referenzsignal (c) zugeführt wird.5. Bandgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Referenzsignal durch eine Impulskette (c) und die Integrationsschaltung durch eine Zählerschaltung (14) gebildet sind.6. Bandgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zählerschaltung (14) ein Digital-Analog-Wandler (22) nachgeschaltet ist.7. Bandgerät nach Anspruch 2 und einem der Ansprüche 4 bis 6, gekennzeichnet durch eine Generatorschaltung (22,S1O, Q1O, +Vco) für eine dem Ausgangssignal (d) der Integrationsschaltung (14) proportionale Signalspannung (V1, V2) .8. Bandgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Integrationsschaltung (14) eine Schaltung (50, 52) zur Umwandlung des Ausgangssignals der Integrationsschaltung (14) in ein Signal (1) mit einer vom Ausgangssignal (d) gesteuerten Signalbreite (Tm1, Tm2) nachgeschaltet ist.9. Bandgerät nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (50, 52) einen Wandler (50) mit einer Vielzahl von Ausgängen enthält, von denen nur jeweils einer entsprechend dem Eingangssignal (d) ein Steuersignal führt und daß mit den Ausgängen des Wandlers (50) Zeitglieder (CR52. bis CR521ß) verbunden sind, die durch ein Steuersignal an dem zugehörigen Ausgang des Wandlers (50) einschaltbar sind.— 3 — ■030048/0736TO. Bandgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitgrieder (CR52 - CR52
Multivibrators (52) sind.Zeitgrieder (CR52. - CR52.,) Teil eines monostabilenlib11. Bandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß proportional zur Rotationsperiode (Tn) die dem Antrieb zu-· geführte Spannung und die Zeitdauer, in der die Spannung dem Antrieb (24) zugeführt wird, variiert werden.Patentanwälte^- ""-"·,"■ . ■ - G r a m m + Lins030 0A8/0736
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP54059487A JPS6058532B2 (ja) | 1979-05-15 | 1979-05-15 | バツクスペ−ス装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3018405A1 true DE3018405A1 (de) | 1980-11-27 |
| DE3018405C2 DE3018405C2 (de) | 1983-12-29 |
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ID=13114699
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3018405A Expired DE3018405C2 (de) | 1979-05-15 | 1980-05-14 | Wiedergabe-Bandgerät |
Country Status (3)
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|---|---|
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| JP (1) | JPS6058532B2 (de) |
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE3743839A1 (de) * | 1987-12-23 | 1989-07-06 | Grundig Emv | Diktiergeraet mit kurzruecklauffunktion |
| DE4227025C2 (de) * | 1992-08-14 | 1994-05-19 | Grundig Emv | Diktiergerät mit kombinierter Kurzrücklauf-Rücklauffunktion |
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| US3758726A (en) * | 1969-09-02 | 1973-09-11 | Lanier Electronic Lab Inc | Electric condition control device for a transcribing machine |
| DE2730134A1 (de) * | 1976-07-05 | 1978-02-16 | Staar Sa | Verfahren und vorrichtung zur kontrolle und steuerung des ueberspulens von material von einer geber- auf eine empfaengerspule |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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1979
- 1979-05-15 JP JP54059487A patent/JPS6058532B2/ja not_active Expired
-
1980
- 1980-05-09 US US06/148,500 patent/US4331308A/en not_active Expired - Fee Related
- 1980-05-14 DE DE3018405A patent/DE3018405C2/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS6058532B2 (ja) | 1985-12-20 |
| US4331308A (en) | 1982-05-25 |
| DE3018405C2 (de) | 1983-12-29 |
| JPS55153151A (en) | 1980-11-28 |
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