DE3018334A1 - Schreibkopf fuer einen tintenstrahldrucker - Google Patents
Schreibkopf fuer einen tintenstrahldruckerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schreibkopf für eine Vorrichtung,
die dazu dient,.durch Ausstoßen und Herausschleudern 0 einer Aufzeichnungsflüssigkeit, sogenannter Tinte, eine Aufzeichnung
herzustellen. Eine solche Vorrichtung, die auch als Flüssigkeits- oder Tröpfchenstrahldrucker bezeichnet werden
kann, wird im folgenden als Tintenstrahldrucker bezeichnet. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf einen Schreibkopf
für einen Tintenstrahldrucker, der Aufzeichnungen gleichbleibend hoher Qualität im gesamten Bereich von- sehr hoher Aufzeichnungsgeschwindigkeit
bis zu niedriger Aufzeichnungsgeschwindigkeit erzeugen kann.
In jüngerer Zeit sind anschlaglose Aufzeichnungsverfahren stärker
beachtet worden, da das dabei auftretende Geräusch vernachlässigbar klein ist.
Zu den anschlaglosen Aufzeichnungsverfahren gehört das Tintenstrahldrucker
das ein sehr leistungsfähiges Verfahren zur
Deutsche Bank (München) Kto. 61/61070
030048/0727
Dresdner Bank (München) Kto. 3939844
Postscheck (München) Kto. 670-43-804
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schnellen Aufzeichnung sowie zum Aufzeichnen auf nicht vorbereitetes
Papier ohne Fixierung darstellt. Es sind bereits eine Vielzahl von Systemen und vorrichtungen zum Tintenstrahldruckern,
vorgeschlagen worden. Einige davon sind bereits praktisch ein-! gesetzt worden, wogegen sich andere noch in der Entwicklung
befinden.
Ein Tintenstrahldrucker stoßt die Tinte aus einer an einem
Schreibkopf ausgebildeten Ausstoßöffnung aus und schleudert die dadurch erzeugten Tröpfchen in Richtung zu einem Aufzeichnungsträger, auf den die Tröpfchen auftreffen, so daß sie die
Aufzeichnung bewirken.
Ein solcher Tintenstrahldrucker kann je nach der gewählten Betriebsweise
beim Aufzeichnen auf verschiedene Weise ausgebildetsein. Grundsätzlich ist das Prinzip des Verfahrens, die Tinte
auszustoßen und herauszuschleudern, einfach, und es eignet sich zum Aufzeichnen mit hoher Geschwindigkeit. Es ist ein
nach diesem Verfahren arbeitender, gut brauchbarer Tintenstrahldrucker bekannt, bei dem die Tinte durch Anlegen eines elektrischen Signals an einen elektromechanischen Wandler ausgestoßen und herausgeschleudert wird, der sich am Schfeibkopf
befindet und eine mechanische Verformung hervorruft. Dies wird ausführlich beispielsweise in der US-PS 3 683 212 beschrieben.
Das Prinzip des Herausschleuderns von Tintentröpfchen mittels
des Tintenstrahldruckers gemäß der US-PS 3 683 212 besteht
darin, daß elektrische Impulse bzw. Signale an einen zylindrischen, elektromechanischen Wandler, der am Schreibkopf angebracht
ist, mittels einer elektrischen Zuleitung angelegt werden, um dadurch eine pulsierende Änderung des inneren Durchmessers
des Wandlers zu erzeugen, die zu einer Änderung des Volumens in einem Druckerzeugungsabschnitt führt. Die ausgestoßenen
Tröpfchen treffen auf den Aufzeichnungsträger. Eine
dem Volumen der ausgestoßenen Tinte entsprechende Menge der
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Tinte wird durch eine Speiseleitung zugeführt, die mit dem Druckerzeugungsabschnitt in Verbindung steht, wenn der Druckerzeugungsabschnitt
wieder sein ursprüngliches Volumen erreicht hat.
5
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Mittels eines solchen Schreibkopfes kann kontinuierlich und
mit gleichbleibender Qualität nur dann aufgezeichnet werden, wenn die maximale Frequenz der Tröpfchenerzeugung höchstens
einige zehn kHz beträgt, so daß der schnellen Aufzeichnung mittels
eines Exemplar as eines solchen Schreibkopfes enge Grenzen gesetzt sind. Eine dösung dieses Problemes besteht darin, mehrere
solcher Schreibköofe vorzusehen, um die maximale Aufzeichnungsfrequenz
zu verbessern, wodurch sich praktisch hohe Aufzeichnungsgeschwindigkeit erreichen läßt. In diesem Fall ist es
zur Erhöhung der Auflösung notwendig, daß jeder Schreibkopf in der Anordnung sehr genau eine definierte Stelle einnimmt. Beispielsweise
erfordern übliche Bilder guter Qualität eine Auflösung bis zu 10 pel/mm. In diesem Fall muß die Positionierung
jedes Schreibkopfes mit einer Genauigkeit von 1/10 mm oder mit einer höheren Genauigkeit erfolgen. Dies stellt erhebliche
Nachteile hinsichtlich der Produktivität und der Massenherstellung dar und erschwert eine wirtschaftliche Fertigung.
Die vorstehend beschriebenen Nachteile nehmen in geometrischer Reihe mit der Anzahl der Schreibköpfe zu, was zur Folge hat,
daß der Ausschuß bei der Herstellung solcher zusammengesetzter Schreibköpfe erheblich zunimmt. Ferner wird die Verdrahtung
der Zuleitungen für die Eingangssignale um so komplizierter, je höher die Anzahl der Schreibköpfe ist, die an eine Zulei-0
tung angeschlossen werden müssen. Schließlich muß auch die elektrische Isolierung zwischen den Zuleitungen berücksichtigt
werden.
Der ilektromechanische Wandler des vorstehend beschriebenen
Sehr iibkopfes ist mit Hilfe eines Bindemittels auf der Außen-
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seite eines zylindrischen Elementes aus Glas oder dergleichen befestigt, das an seiner Spitze eine Ausstoßöffnung aufweist.
Gegenwärtig beträgt die Form- und Abmessungsgenauigkeit elektromechanischer
Wandler höchstens + 10 μπι, so daß es äußerst
schwierig ist, die Genauigkeit einer Anordnung zu erhöhen,-wenn
zahlreiche Schreibköpfe zu einem System mit zahlreichen
Ausstoßöffnungen zusammengefaßt werden. Daher macht die Herstellung
von Tintenstrahldruckern nach dem oben beschriebenen
System, die Aufzeichnungen mit hoher Auflösung erzeugen können,
große Schwierigkeiten, insbesondere bei der Massenfertigung, und die Produktivität ist niedrig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schreibkopf
für einen Tintenstrahldrucker ohne die vorstehend beschriebenen
Nachteile zu schaffen. Insbesondere liegt der Erfindung die. Aufgabe zugrunde, einen Schreibkopf zu schaffen, der mehrere Schreibkopfelemente
umfaßt, die mit sehr hoher Genauigkeit nach einem vorgegebenen Muster oder Raster angeordnet sind.
Der zu schaffende Schreibkopf soll in der Lage sein, aus dem
Schreibkopfelement Tröpfchen auszustoßen, die auf der Oberfläche eines Aufzeichnungsträgers genau die gewünschte Stelle
treffen. Der Schreibkopf soll mit hoher Produktivität hergestellt werden können und sich für die Massenfertigung eignen.
Die Schreibkopfelemente des Schreibkopfes sollen in vorgegebenen Abständen regelmäßig und genau angeordnet sein. Auch die
vorgegebene AusStoßrichtung soll mit hoher Genauigkeit eingehalten
werden. Schließlich soll sich der zu schaffende Schreibkopf zum Aufzeichnen mit hoher Geschwindigkeit unl mit hoher
Auflösung eignen. . ■ ·
Die genannte Aufgabe wird bei einem Schreibkopf für einen Tintenstrahldrucker,
mittels dessen durch Ausstoßen von Tintentropfen in bestimmter Richtung eine Aufzeichnung hergestellt
wird, erfindungsgemäß gelöst durch Schreibkopfelenente, von de-
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BAD ORIGINAL
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nen jedes einen zuströmseitigen Endabschnitt mit einer Zuström- :
öffnung für die Tinte, einen ausstoßseitigen Endabschnitt mit einer Ausstoßetfnung zum Ausstoßen der Tinte am Ende dieses
Endabschnittes, einen zwischen dem ausstoßseitigen Endabschnitt und dem zuströmseitigen Endabschnitt angeordneten und
in Verbindung mit diesen stehenden Druckerzeugungsabschnitt sowie einen elektromechanischen Wandler aufweist, der mit dem
Druckerzeugungsabschnitt verbunden ist und den Innendruck der Tinte im Druckerzeugungsabschnitt ändern kann, und eine Spanneinrichtung
mit Nuten zum Fixieren der Schreibkopfelemente und mit elektrischen Kontakten zum übertragen elektrischer Signale
zum elektromechanischen Wandler, wobei auf jedes Schreibkopfelement zum Fixieren in den Nuten aus zwei Richtungen gedrückt
wird und wobei zwischen dem elektromechanischen Wandler und der Spanneinrichtung eine elektrische Verbindung besteht.
Ausführungsbeispiel2 der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt
und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigen: ■ ·
Figur 1 eine schematische Schnittdarstellung einer · :
Ausführungsform eines Schreibkopfelementes zur Bildung eines erfindungsgemäßen Schreibkopfes;
Figur 2A eine schematische Schrägansicht eines Ausschnittes eines erfindungsgemäßen Schreib- j
kopfes; ;
Figur 2B ■ eine Schnittdarstellung gemäß X-Y in Figur 2A;
·
Figur 3 eine schematische Schrägansicht eines erfindungsgemäß ausgebildeten Schreibkopfes; und
Figuren 4 weitere bevorzugte Ausführungsf.ormen gemäß
τ c und 5 , _ _. ,
der Erfindung.
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ORIHIMAt
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Im folgenden wird zunächst unter Bezugnahme auf Figur 1 die Ausbildung eines bevorzugten Schreibkopfelementes 1'gemäß der
Erfindung ausführlich erläutert.
Das Schreibkopfelement 1 umfaßt ein zylindrisches Element 2,
das aus verhältnismäßig hartem Material besteht und eine im wesentlichen strömungsdynamisch glatte Innenseite hat, sowie·
einen zylindrischen elektromechanischen Wandler 3, der außen um das zylindrische Element 2 herum befestigt ist. Das zylindrisehe
Element 2 hat in der Regel einen zuströmseitigen Endabschnitt 6 mit einer Zuströmöffnung 5, durch die AufZeichnungsflüssigkeit bzw. Tinte aus einem nicht dargestellten Tintenvorrat,
der sich an anderer Stelle als das Schreibkopfelement 1 ,
befindet, zugeführt wird, einen ausstoßseitigen Endabschnitt 8 mit einer Ausstoßöffnung I1 durch die im zylindrischen Element
2 eingeschlossene Tinte ausgestoßen wird, sowie einen Druckerzeugungsabschnitt
9, der sich zwischen den Endabschnitten 6 und 8 befindet. Der Tintenvorrat ist mit dem zuströmseitigen
Endabschnitt 6 beispielsweise mittels einer Speiseleitung 4 verbunden.
Die kreisförmige Querschnittsfläche des Druckerzeugungsabschnittes
9 ist praktisch konstant über die gesamte Länge des Druckerzeugungsabschnittes 9, wogegen, die kreisförmige Ouerschnittsfläche
des ausstoßseitigen Endabschnittes 8 vom Druckerzeugungsabschnitt 9 aus allmählich kleiner wird bis zum Ende
des Endabschnittes 8r an dem die AusstoSöffnung 7 auscebildat
ist. Die kreisförmige Querschnittsfläche des zuströmseitigen Endabschnittes 6 ist die gleiche oder praktisch die gleiche wie
die des Druckerzeugungsabschnittes 9 über die gesamte Länge des -_
Endabschnittes 6, an dessen Enden die Zuströmöffnung 5 ausgebildet
ist, die sich an einer Stelle außerhalb des vom Wandler
3 umgebenen Abschnittes befindet. An den zuströmseitigen Endabschnitt
6 des zylindrischen Elementes 2 ist die Speiseleitung 4 angeschlossen, die die Tinte aus dem Tintenvorrat zum Druck-
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PADORfQJNAL
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erzeugungsabschnitt 9 leitet und aus einem viskoelastischem
Material wie beispielsweise Polyvinylchlorid oder dergleichen · besteht. Der Innendurchmesser der Speiseleitung 4 ist kleiner
als der Außendurchmesser des zylindrischen Elementes 2. Ein Ende der Speiseleitung 4 ist aufgeweitet, und zumindest ein
Teil des Endes des zuströmseitigen Endabschnittes 6 ist in den aufgeweiteten Abschnitt der Speiseleitung 4 eingeführt,so
daß an der Auf.enseite des eingeführten Endes des Endabschnittes 6 die Speiseleitung 4 fest anliegt.
Der elektromechanische Wandler 3 bedeckt zumindest einen Teil
des Druckerzeugungsabschnittes 9 und ist um das zylindrische Element 2 herum an diesem so befestigt, daß Kräfte weitgehend
zur Aufzeichnungsflüssigkeit bzw. Tinte im Druckerzeugungsabschnitt
9 übertragen werden, so daß in der Tinte im Druckerzeugungsabschnitt 9 stoßweise Druckwellen erzeugt werden.
Der Wandler 3 weist auf seiner äußeren Oberfläche eine Elektrodenschicht
10 und auf seiner inneren Oberfläche eine Elektrodenschicht 11 auf. Mittels der von diesen Elektrodenschichten
gebildeten Elektroden werden elektrische Impulse aufgebracht, die stoßweise Änderungen des Volumens des Druckerzeugungsabschnittes
9 hervorrufen, so daß dadurch Tintentropfen durch die Ausstoßöffnung 4 ausgestoßen und herausgeschleudert
werden. Die innere Elektrodenschicht 11 ist am dem Endabschnitt
6 zugewandten Ende des Wandlers 8 bis zur Außenseite, auf der sich die Elektrodenschicht 10 befindet, herumgezogen, was den
elektrischen Anschluß erleichtert.
Der Schreibkopf gemäß der Erfindung wird in der Weise gebildet, daß Schreibkopfelemente der Art, wie sie beispielsweise in Figur
1 darcfestellt ist, an einer Spanneinrichtung mit Nuten zum
Fixieren der Schreibkopfelemente befestigt werden, und daß elektrische
Kontakte, über die elektrische Signale angelegt werden, an den elektromechanischen Wandler angeschlossen werden.
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Dies wird im folgenden ausführlicher unter Bezugnahme auf Figur 2A erläutert, in der der größeren Klarheit halber lediglich
ein Schreibkopfelement dargestellt ist und die weiteren Schreibkopfelemente weggelassen sind. '
"'■"."■■■■'"■
Der in Figur 2A dargestellte Schreibkopf 12 ist mit einem ■
Schreibkopfelement 13 versehen, das gleiche Ausbildung wie
•das Schreibkopfelement gemäß Figur 1 hat. Das Schreibkopfelement
13 ist sehr genau in V-förmigen Nuten 14-2 und 15-2 einer
Spanneinrichtung 16-1 angeordnet. Die V-förmigen Nuten haben eine bestimmte Form und bestimmte Abmessungen und sind an vorgegebenen
Stellen ausgebildet. Beispielsweise ein weiteres r
nicht dargestelltes Schreibkopfelement wird auf gleiche Weise in V-förmigen Nuten 14 — 1" und 15-1 angeordnet. "
.
Bei der Erfindung haben die Abmessungen und die Form der Spanneinrichtung
16-1 sowie die Abmessungen und die Orte der V-förmigen Nuten hohe Genauigkeit, damit eine Struktur besteht, in
der die Schreibkopfelemente durch genaues Positionieren der
Schreibkopfelemente auf der Spanneinrichtung 16-1 mit hoher
örtlicher Genauigkeit angeordnet sind.
Diese 'hohe Genauigkeit hängt hauptsächlich von der Hers'tellungsgenauigkeit
der Spanneinrichtung 16-1 ab. Diese kann nun mit
sehr hoher Genauigkeit und darüberhinaus hoher Produktivität hergestellt werden, so daß es möglich ist, eine Spanneinrichtung
herzustellen, die die vom Schreibkopf geforderte Aufzeichnungsgenauigkeit ausreichend ermöglicht. Erfindungsgemäß ist
das Schreibkqpfelement 13 an der Spanneinrichtung 16-1 in der
Weise befestigt, daß der elektromechanische Wandler 17, der am Schreibkopfelement 13 angebracht ist, in einer zentralen Ausnehmung der Spanneinrichtung 16-1 angeordnet ist und daß der
ausstoßseitige Endabschnitt 19 sowie der zuströmseitige Endab-. schnitt 20 des zylindrischen Elementes 18 in der V-förmigen Nut
14-2 bzw. der V-förmigen Nut 15-2 angeordnet sind. Hinsichtlich
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des Schreibkopfelementes 13 hängt die Genauigkeit der Anordnung
des Schreibkopfelementes 13 ausschließlich von der Herstellungsgenauigkeit
des zylindrischen Elementes 18 ab. Dies hat zur Folge, daß der auf diese Weise ausgebildete Schreibkopf
eine Aufzeichnung mit hoher Auflösung ermöglicht und daß ferner die Herstellung und der Zusammenbau verhältnismäßig einfach,
sowie unter den Gesichtspunkten der Produktivität und der Massenherstellung zweckmäßig sind.
In Figur 2B ist das Schreibkopfelement 13 wie in Figur 2A auf
der Spanneinrichtung 16-1 angeordnet. Das Schreibkopfelement 13 ist zwischen der Spanneinrichtung 16-1 und einer Snanneinrichtung
16-2, die strichpunktiert dargestellt ist, in den V-förmigen Nuten dadurch fixiert, daß die Spanneinrichtung 16-2
gleichmäßig auf das Schreibkopfelement 13 derart gedrückt ist,
daß die Spanneinrichtung 16-2 das Schreibkopfelement 13 be-'
deckt. Die Spanneirrichtung 16-2 ist weitgehend ähnlich wie die Spanneinrichturg 16-1 ausgebildet.
Auf der Innenseite der Spanneinrichtung 16-2 befinden sich Zuleitungen
zum Zuführen der elektrischen Signale zum elektromechanischen Wandler 17 des Schreibkopfelementes 13. Die Zuleitungen
sind auf herkömmliche Weise in Form einer gedruckten Schaltung ausgebildet. Die Halterung bzw. Spanneinrichtung 16^2
ist so auf das Schieibkopfelement 13 gedrückt, daß elektrische
Verbindungen zwiscl en elektrischen Kontakten 21-1 und 21-2, die elektrisch an aie Zuleitungen angeschlossen sind, sowie
elektrischen Kontakten 22-1 und 22-2 des Wandlers 17 bestehen. Das Schreibkopfelement 13 kann mit den Spanneinrichtungen 16—1
und 16 — 2 dadurch verbunden werden, daß ein Bindemittel,- beispielsweise
ein Epoxydkleber, benutzt wird und daß die Spanneinrichtungen 16-1 und 16-2 auf das Schreibkopfelement 13 gedrückt
werden. Alternativ kann das Schreibkopfelement 13 dadurch
sicher fixiert werden, daß Spann- und Befestigungsmittel an beiden Enden der Spanneinrichtungen 16-1 und 16-2 benutzt
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werden.
In Figur 3 ist ein Schreibkopf 24 mit einer Rasteranordnung
der Ausstoßöffnung dargestellt, bei dem neun Schreibkopfelernente
parallel zueinander unter Bildung"einer Schreibkopfeinheit
23 angeordnet sind und drei solche Schreibkopfeinheiten aufeinander gestapelt sind. Gegebenenfalls kann ein Abstandshalter
bestimmter Dicke zwischen den Schreibkopfeinheiten angeordnet werden, um für einen gewünschten." Abstand zwischen den
Schreibkopfeinheiten zu sorgen. ■ -
In den Figuren 4 und 5 sind Ausführungsbeisniele von erfindungsgemäßen
Schreibköpfen für den Fall dargestellt, daß ein Aufzeichnungsträger, beispielsweise Papier, um eine drehbare
Walze gelegt ist.
Bei der Ausführungsform gemäß Figur 4 sind Schreibkopf einhei-'
ten 25-1 bis 25-11 stufenförmig übereinander angeordnet bzw. gestapelt, wobei sich die Schreibkopfeinheit 25-6 in der Mitte
befindet. Die Ausstoßöffnungen der Schreibkopfeinheiten sind
auf demselben Umfang in regelmäßigen Abständen angeordnet.
Der in Polarkoordinaten (r., Θ.) angegebene Ort der Ausstoßöffnungen
der Schreibkopfeinheit U. ist durch folgende Näherungsgleichungen
bestimmt, wenn die Schreibkopfeinheiten in vorstehend
angegebener Weise angeordnet sind: . θ.^ = tan"1 [r'o sin (i· ΔΘ)/ {rQ cos (i-ΛΘ)+ I
r. = fr cos (ί·ΔΘ)+ 1 \ /cos9.
Darin bedeuten r den Radius der Walze 26, 1 den Abstand zwi-30.
sehen der Ausstoßöffnung und der Oberfläche des nicht dargestellten
Aufzeichnungsträger auf der Walze 26, Δ θ den ΔΙ
gegenüberliegenden Zentriwinkel und A1 den Abstand zwischen
den Orten von aus benachbarten Schreibkopfeinheiten aasgestossenen
und auf dem Aufzeichnungsträger haftenden Tröpfchen.
■
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Eine Möglichkeit der Positionierung der Ausstoßöffnungen der
Schreibkopf einheiten auf demselben Umfang 27 besteht darin,
daß, wie dies in Figur 4 gezeigt ist, die Schreibkopfeinheit 25-6 in der Mitte angeordnet wird und daß die Schreibkopfeinheiten
mit zunehmender Entfernung von der Schreibkopfeinheit 2 5-6 dünner ausgebildet werden. Auf diese Weise kann die gewünschte
Anordnung der Schreibkopfelemente verhältnismäßig einfach realisiert werden.
Bei der Ausführungsform gemäß Figur 4 kann jede Schreibkopfeinheit
ein Schreibkopfelement oder mehrere in einer Reihe angeordnete Schreibkopfelemente enthalten. Die Orte der Ausstoßöffnungen
der Schreibkopfelemente können auf verschiedene Weise gewählt werden, beispielsweise derart, daß sich eine Matrixanordnung
ergibt, daß sich eine Anordnung ergibt, die ineinandergreifende Aufzeichnung gemäß der US-PS 4 069 486 ermöglicht,
oder daß sich eine Zick-Zack-Anordnung oder dergleichen ergibt.
Figur 5 zeigt eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Schreibkopfes, bei der die Längen der aus den Schreibkopfeinheiten
28-1 bis 28-9, die den Schreibkopf bilden, vorstehenden Schreibkopfelemente so festgelegt sind, daß die Aus-.
Stoßöffnungen auf demselben Umfang 29 liegen, der einen bestimmten
und konstanten Abstand von der Oberfläche eines nicht dargestellten Aufzeichnungsträgers hat, der um eine Walze
30 verläuft.
Bei der Ausführungsform gemäß Figur 5 ist die vorstehende Länge
der Schreibkopfelemente um so größer, je weiter die zugehörige Schreibkopfeinheit von der mittleren Schreibkopfeinheit 28-5
entfernt ist. Wenn die vorstehende Länge zu groß ist, kann es allerdings vorkommen, daß die Spitze eines Schreibkopfelementes
während der Aufzeichnung schwingt, was zu einer Verringerung der Aufzeichnungsqualität führt. Die Schreibkopfelemente soll-
030048/0727 5AD ORIGINAL
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ten daher so ausgelegt sein, daß die vorstehende Länge nicht
zu groß ist.
030048/0727
Leerseite
Claims (6)
- Patentansprüchei 1. !Schreibkopf für einen Tintenstrahldrucker, mittels dessen— durch Ausstoßen von Tintentropfen in bestimmter Richtung eine Aufzeichnung hergestellt wird,
gekennzeichnet
durch Schreibkopfelemente (1, 13), von denen jedes einen zuströmseitigen Endabschnitt (6, 20) mit einer Zuströmöffnung (5) für die Tinte, einen ausstoßseitigen Endabschnitt (8, 19) mit einer Ausstoßöffnung (7) zum Ausstoßen der Tinte am Ende dieses Endabschnittes, einen zwischen dem ausstoßseitigen Endabschnitt und dem zuströmseitigen .Endabschnitt angeordneten und in Verbindung mit diesen stehenden Druckerzeugungsabsch'nitt (9) sowie einen elektromechanischen Wandler (3, 17) aufweist, der mit dem Druckerzeugungsabschnitt verbunden ist und den Innendruck der Tinte im Druckerzeugungsabschnitt ändern kann, und eine Spanneinrichtung (16-1, 16-2) mit Nuten (14-1, 14-2, 15-1, 15-2) zum Fixieren der Schreibkopfelemente und mit elektrischen Kontakten (21-1, 21-2) zum Übertragen elektrischer Signale zum elektromechanischen Wandler, wobei auf jedes Schreibkopfelement zum Fixieren in den Nuten aus zwei Richtungen gedrückt wird und wobei zwischen dem elektromechanischen Wandler und derDeutsche Bank (München) Kto. 5V61070030048/0727- 2 ~ DE 0416Spanneinrichtung eine elektrische Verbindung besteht. - 2. Schreibkopf nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung (16-1, 16-2) eine Ausnehmung in ihrem mittleren Bereich aufweist, in der der elektromechanische Wandler (3, 17) angeordnet ist.
- 3. Schreibkopf nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet , daß der Druckerzeugungsabschnitt (9) von einem zylindrischen Element (2, 18) gebildet ist.
- 4. Schreibkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der elektromechanisch^ Wandler (3, 17) als Zylinder ausgebildet ist.
- 5. Schreibkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zahlreiche Schreibkopfelemente (1, 13) mit regelmäßigen Abständen in einem Raster angeordnet und fixiert sind.
- 6. Schreibkopf nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet, daß die Ausstoßöffnungen (7) der Schreibkopfelemente : (1, 13) im wesentlichen auf demselben Umfang (27, 29) angeordnet sind.
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ID=13099903
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