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DE3018275A1 - Vorrichtung zur optimierung von daten und/oder programmen fuer programmierte steuergeraete - Google Patents

Vorrichtung zur optimierung von daten und/oder programmen fuer programmierte steuergeraete

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DE3018275A1
DE3018275A1 DE19803018275 DE3018275A DE3018275A1 DE 3018275 A1 DE3018275 A1 DE 3018275A1 DE 19803018275 DE19803018275 DE 19803018275 DE 3018275 A DE3018275 A DE 3018275A DE 3018275 A1 DE3018275 A1 DE 3018275A1
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DE
Germany
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memory
control unit
program
data
programs
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DE19803018275
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DE3018275C2 (de
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Wolfgang Borst
Georg Dipl.-Ing. 7141 Schwieberdingen Coza
Werner Dipl.-Ing. 7132 Illingen Harter
German 7251 Hemmingen Keim
Peter 7000 Stuttgart Klein
Hermann Dr.-Ing. 7132 Illingen Laufer
Herbert 7000 Stuttgart Lohner
Helmut 7024 Filderstadt Mack
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Priority to FR8106879A priority patent/FR2482740B1/fr
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    • GPHYSICS
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Description

3015275
κ 6 30 3
30.4.1980 Ve/Hm
ROBERT BOSCH GMBH3 7000 STUTTGART 1
Vorrichtung zur Optimierung von Daten und/oder Programmen für programmierte Steuergeräte
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Optimierungsvorrichtung nach der Gattung des Hauptanspruchs. Zur Entwicklung, Korrektur und Weiterentwicklung von Daten und Programmen von programmierten Steuergeräten, insbesondere Steuergeräten mit Mikrorechnern, ist es bekannt, entweder die von den Mikrorechner-Herstellern angebotenen Entwicklungssysteme zu verwenden, oder einen größeren Pechner als Wirts-Rechner einzusetzen. Ein solches Entwicklungssystem ist z.B. unter der Bezeichnung M68 SDS3M der Firma Motorola im Handel erhältlich. Die bekannten Systeme weisen eine große Zahl von Hilfsmitteln und Variationsmöglichkeiten auf, sie sind aber durch die Vielzahl ihrer Baugruppen nur für den Einsatz im Labor geeignet. Es hat sich-jedoch herausgestellt, daß oftmals der Bedarf an einem einfacheren Gerät besteht, das am Einsatzort
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des mit einem Mikrorechner ausgestatteten Steuergeräts dessen Programme, bzw. Daten zu ändern vermag. Dies trifft im" besonderen Maße .für die mikrorechnergesteuerte Zündung, Einspritzung oder Getriebesteuerung· in einem Kraftfahrzeug zu."
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Vorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat den Vorteil, daß sie als tragbares Gerät am Einsatzort des mikrorechnergesteuerten Steuergeräts einfache Änderungen des Programms oder der Daten dieses Mikrorechners während dessen Betrieb durchführen kann. Dadurch ist eine Optimierung von Parametern, Kennlinien und Kennfeldern eines solchen Steuergeräts während des Betriebs leicht möglichj, da die Auswirkungen sofort spürbar sind. Durch die Programmänderungen über Kodierschalteinrichtungen wird durch deren vorprogrammierte Änderungen des Programms eine einfachste Bedienung auch durch Personen ermöglicht, die mit der Programmierung nicht vertraut sind.
Durch die im Nebenanspruch und dessen Unteransprächen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Vorrichtung dadurch möglich, daß durch die Weiterbildung als tragbares Entwicklungssystem alternativ auch tiefgreifendere und variablere Änderungen im Programm und. in den Daten durchgeführt werden können. Als autarkes Gerät ist dies ebenfalls während des Betriebs des Steuergeräts möglich, zusätzlich besteht die Möglichkeit des Laborbetriebs, bei dem aufwendige Peripheriegeräte zusätzlich angeschlossen werden können, ohne die jedoch auch eine ausreichende Funktion möglich ist. Neben der Weiterbildung und Verbesserung
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des Hauptanspruchs sind diese Maßnahmen zur Ausbildung als tragbares Entwicklungssystem von selbständiger erfinderischer Bedeutung .
Durch die in'den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Vorrichtung möglich, sowie vorteilhafte Kombinationen mit dem im Nebenanspruch angegebenen Entwicklungssystem gegeben. Besonders vorteilhaft ist es, dem Programm- und Datenspeicher, der als nichtflüchtiger Arbeitsspeicher ausgebildet ist, einen zweiten, parallelen Speicher zuzuordnen, wobei jeweils der eine Speicher das Programm und die Daten für das Steuergerät vorgibt und der andere Speicher zur Umprogrammierung zur Verfügung steht. Die Möglichkeit eines Datenaustausches zwischen diesen Speichern ist ebenfalls besonders vorteilhaft.
Zeichnung
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung mit der Möglichkeit von Programmänderungen über Kodierschalteinrichtungen und Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung in der erweiterten Ausführung als Entwicklungssystem.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Das in Fig. 1 dargestellte erste Ausführungsbeispiel besteht aus zwei Teilen: Der Speichereinheit 10, die ganz oder teilweise den Programm- und Datenspeicher des Mikroprozessors im Steuergerät 11 ersetzt, wobei der somit nicht näher dargestellte Mikroprozessor im Steuergerät" direkt mit der Speichereinheit 10 zusammenarbeitet und der Kontrolleinheit 12, die das Laden, Lesen oder Ändern der Inhalte der Speicher^-
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einheit 10 ermöglicht und mit dieser über eine serielle Schnittstelle 13 verbunden ist. Diese Schnittstelle ist vorzugsweise eine genormte V24 bzw. RS232-Sehnittstelle, wie sie aus dem eingangs angegebenen Stand der Technik bekannt ist. Die beiden Teile 10, 11 befinden sich am Einsatzort des Steuergeräts 11 und sind während dessen Betrieb verwendbar. Ist das Steuergerät 11 z.B. ein elektronisches Steuergerät mit Mikrorechner im Kraftfahrzeug, so können die beiden Teile 1O3 12 der Öptimierungsvorrichtung vorzugsweise in zwei Gehäusen untergebracht sein, wobei die Speichereinheit 10 am Steuergerät 11 untergebracht ist und die Kontrolleinheit 12 in der Nähe der Bedienungsperson, also z.B. am Beifahrersitz. Der Aufwand für das dadurch erforderliche relativ lange Verbindungskabel wird durch die serielle Schnittstelle 13 spürbar reduziert und die Störsicherheit erhöht.
Die Kontrolleinheit 12 enthält.einen Mikrorechner 14 3 an dem eine aus drei Drehstufenschaltern 15, 16, 17 bestehende Kodierschalteinrichtung l8,ein Tastenfeld 19 3 ein PROM-Kodierer 20,eine Anzeigevorrichtung (Display) sowie ein Speicher (PROM) 21 zur Speicherung der Informationen für die Adress- und Datenzuweisung, angeschlossen ist. . " ':.
In der Speichereinheit 10 befindet sich ein weiterer Mikrorechner 22, an dem drei RAM-Speicher23 bis 25 angeschlossen sind. Diese Speicher sollten statisch und nichtflüchtig, bzw. batteriegepuffert sein, um bei Spannungseinbrüchen oder bei Abschaltung der Versorgungsspannung den Inhalt nicht zu verlieren. Die beiden Speicher 21I-, 25 sind über eine Umsehalteinrichtung 26 mit dem Steuergerät 11 verbunden. Die Umschaltung der Umschalteinrichtung erfolgt über den Mikrorechner 22. ."-."■
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·::■:■' 63°3
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung besteht darin, daß zu Beginn einer Optimierung, bzw. Daten- oder Programmänderung" das zu optimierende Programm mit Hilfe des PROM-Kodierers parallel in die Speicher 2k, 25 eingelesen wird. Die beiden Mikrorechner 1*1, 22 übernehmen dabei den Datenverkehr zwischen der Kontrolleinheit 12 und der Speichereinheit 10. über den Umschalter 26 ist nun einer der beiden Speicher 2k, 25, gemäß Fig. 1 der Speicher 2k, mit dem Steuergerät 11 verbunden und liefert das Programm und die Daten für den dort arbeitenden Mikroprozessor. Über die Kodierschalteinrichtung 18 können nun in dem nicht mit dem Steuergerät 11 verbundenen Speicher 25 Programm- bzw. Datenänderungen vorgenommen werden. Durch jede Stellung eines Drehstufenschalters 15 bis 17 in der Kodierschalteinrichtung 18 ist eine bereits vorher festgelegte Programmänderung kodiert, d.h., jede Stellung dieser Drehstufenschalter ist einem festen Adressbereich im PROM 21 zugeordnet, wobei die Zuordnung über den Mikrorechner 1*1 erfolgt. Dieser Mikrorechner 1*1 überträgt nun die unter diesen Adressen abgelegten Daten in den Speicher 25 und ändert dadurch dessen Programm. Dabei kann einer Schalterstellung sowohl im einfachsten Fall.die Änderung eines einzelnen Werts, wie auch die Änderung einer Kennlinie oder die Änderung eines Kennlinienfelds zugeordnet sein. Im Falle einer Kennlinie z.B. kann diese Kennlinie über den zugeordneten Drehstufenschalter bzw. Stufenschalter stufenweise verändert werden. Dies geschieht insbesondere dadurch, daß in den durch die Kodierung des Drehstufenschalters angesprochenen Adressbereichen im PROM 21 gespeichert ist, auf welchen Adressen im Speicher 25 Änderungen bewirkt werden sollen, unter welcher Speicheradresse die zu ändernden Daten zu finden sind und wieviele Daten für diese Schalterstellung geändert werden sollen. Nun wird manuell über das Tastenfeld 19 dem Mikrorechner 1*1 bzw. 22 ein Befehl gegeben, den Umschalter 26
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V . . '- VV" ' - V 6 30
-f-m -■■/■;■■ -301827 δ
• Zuschalten. Der Mikroprozessor bezieht jetzt im Steuergerät 11 seine Information aus dem Speicher 25 mit geändertem Programm bzw. mit geänderten Daten. Da dies während des Betriebs geschieht, ist eine positive oder negative Auswirkung sofort -feststellbar, beim Kraftfahrzeug z.B. durch eine Beschleunigung oder Verzögerung bzw. durch einen besseren oder schlechteren Motorlauf. Werte, Kennlinien oder-Kennfelder können somit stufenweise geändert werden, wobei nach jeder stufenweisen Änderung wieder eine Umschaltung auf das geänderte Programm erfolgt. Die doppelte Ausführung des Speichers 2k, 25 ist erforderlich, damit bei einem durch eine Programmänderung bewirkten schlechteren Ergebnis auf die zuvor eingestellte Programmierung zurückgegriffen werden kann. In diesem Falle wird der Umschalter 26 betätigt, ohne daß eine neue Programmierung stattgefunden hat. Anstelle einer manuellen Umschaltung des Umschalters 26 kann diese Umschaltung natürlich auch automatisch durch den Mikrorechner 22 z.B. nach jeder Programmänderung erfolgen. Dabei ist vorzugsweise die Umschaltung synchronisiert mit dem Mikroprozessor im Steuergerät 11 vorzunehmen, damit ein laufendes Programm nicht an einer für das zu steuernde Gerät ungünstigen Stelle unterbrochen wird..
Der dritte Speicher 23 dient zur Speicherung von durchgeführten Programmänderungen, um den Inhalt der Speicher 2k, 25 nach erfolgter positiver Programmierung einander anzugleichen. Dieser dritte Speicher öffnet die weitere Möglichkeit, in die Speicher 2k, 25 unterschiedliche Programme zu laden, -.":".-. und diese .einzeln zu ändern. Eine dritte Möglichkeit besteht in der nachfolgenden Laborauswertung der durchgeführten; Änderungen. .
Ist eine optimale Programmierung gefunden, so wird dieses optimierte Programm aus einem der Speicher 2k, 25 durch den PROM-Kodierer 20 wieder in ein neues EPROM umgeladen, um für
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die Dauer festgehalten zu werden. Die Wirkungsweise eines solchen PROM-Kodierers 20 ist ebenfalls aus dem eingangs angegebenen Stand der Technik bekannt. Er wird z.B. als Zubehör unter der Bezeichnung MEX68 PP3 "X"'vertrieben.
Um die Bedienung zu erleichtern, bzw. die Bedienung auch in der Programmierung nicht sachkundigen Bedienern zu ermöglichen., wird vorzugsweise jedem Motor-Kennwert (z.B. Leerlauf-Zündwinkel j Vollast-Anreicherung", Kaltstartanreicherung, Zündkennfeld) ein eigener Drehstufenschalter 15 bis 17 zugeordnet und jede Schalterstellung mit dem gewünschten physikalischen Wert (z.B. °Kurbelwelle, ms) beschriftet. Durch diese Handhabung können grobe Bedienungsfehler ausgeschlossen werden.
In dem in Fig. 2 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel ist eine Erweiterung als Entwicklungssystem für Programme dargestellt und beschrieben. Während die bekannten Entwicklungssysteme aus einer Vielzahl von Einzelkomponenten bestehen und für den Laborbetrieb gedacht sind, ist das vorliegende Entwicklungssystem in erster Linie für den Betrieb am Einsatzort des Steuergeräts 11 vorgesehen, also z.B. für die Anwendung und den Einsatz im Kraftfahrzeug. Dazu muß das gesamte Gerät tragbar, vorzugsweise in einem Gehäuse ausgebildet sein und Spannungsversorgungsanschlüsse aufweisen, die den Erfordernissen am Einsatzort entsprechen, im Kraftfahrzeug z.B. 12 Volt Gleichspannung.
Im Entwicklungssystem ist für den Wirts-Mikrorechner 30 ein Systemprogramm in einem Speicher (PROM) 31 enthalten. Ein PROM-Kodierer 20, eine Tastatur 19, ein Display 27 und eine Kodierschaltereinrichtung 18 sind daran angeschlossen. Die Bauteile 18, 19, 20, 27 bilden dabei das Ein-/Ausgabesystem 33, das vorzugsweise mit dem Rechnerteil 3^ in einem Gehäuse
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untergebracht sein kann, jedoch auch gemäß Fig. 1 bei der Bedienperson angeordnet- sein kann, während der Rechnerteil -34 in der Nähe des Steuergeräts in einem getrennten Gehäuse untergebracht ist. Über vier Klemmenanordnungen 35 bis 38 sind für den" Laborbetrieb periphere Zusatzgeräte an den Wirts-Mikrorechner 30 anschließbar. Solche Geräte sind z.B. ein Logik-Analysator j ein Sichtgerät,, ein Floppy-Disk ,ein Drucker und ein Plotter. Der Wirts.-Mikrorechner 3Q ist über den doppelt .ausgeführten Maschinenkodespeicher. 24, 25 und den Umschalter 26. mit einem .Gast-Mikrorechner 4,0: verbunden,'· auf dem die Funktionen für das Steuergerät 11 anstelle des dort vorhandenen Mikrorechners ablaufen» An den Wirts-Rechner 30 ist neben den Speichern 24, 25 gemäß Fig. 1 der Speicher 23 angeschlossen. Der Maschinenkode-Speicher ermöglicht die Übersetzung der eingegebenen Befehle in den .Maschinenkode. Dazu können im Wirts-Mikrorechner 30 Systemprogramme höherer Sprachen, bzw. der Assemblersprache vorgesehen sein. Der Gast-Mikrorechner 40 ist über■■ ein Emulator-Kabel 4l. .mit dem Steuergerät 11 verbunden. Eine solche Verbindung, ist aus dem eingangs angegebenen Stand der Technik oder z.B. aus "Electronics", March 13, _198ß. Seiten_ 168, "159.. bekannt._'..'" V Ein Quellkode-Speicher (als RAM ausgebildet) 42 ist ebenfalls '.an den Wirts-Mikrorechner 30 angeschlossen» .
Die Wirkungsweise des beschriebenen Entwicklungssystems am Ort des Steuergeräts, insbesondere im Kraftfahrzeug wird dadurch = möglich,, daß es tragbar ist, direkt an die dort vorliegende Spannung anschließbar ist sowie ohne weitere Hilfsgeräte alle notwendigen Funktionen bietet. Besonders wichtig ist die Unabhängigkeit von einem, insbesondere im Kraftfahrzeug unzuverlässigen Floppy-Disk-Gerät» Dies wird durch residente Systemprogramme im PROM 31 sowie durch resi-<v dente Benutzerprogramm im batteriegepufferten RAM 42 ermöglicht. Die Benutzerprogramme werden schon yorher im
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Labor eingelesen und bleiben ohne Netzanschluß erhalten, bis das Gerät z.B. im Kraftfahrzeug an die Batterie angeschlossen wird. Über den PROM-Kodierer 20 werden gemäß Fig. Programme gelesen und/oder kodiert. Gegenüber der weiterhin erhaltenen Möglichkeit, über die Kodierschalteinrichtung schon vorher festgelegte Programmänderungen durchzuführen, eröffnet sich nunmehr die zusätzliche Möglichkeit, über die Tastatur 19 beliebige weitere Programmänderungen durchzuführen, Hierbei können auch Programme im Quellkode-Speicher 42 und den Maschinenkode-Speichern 2k, 25 neu konfiguriert werden oder bestimmte Speicherbereiche mathematischen Operationen unterworfen werden. Dies erfolgt prinzipiell nach bekannten Verfahren in Abhängigkeit der jeweiligen Vorschriften und Benutzerhandbücher der Mikroprozessorhersteller. Auf dem Display 27 kann die Eingabe und die 'Änderung überwacht werden. Gemäß Fig. 1 können nunmehr auch bei Programmänderungen über die Tastatur 19 diese Änderungen zunächst in einem der RAMs 24, 25 abgelegt werden, während das andere RAM inzwischen die Daten für den Betrieb des Steuergeräts 11 zur Verfügung stellt. Nach der Umprogrammierung kann wie bei Fig. 1 die Umschaltung vorgenommen werden.
Beim Einsatz im Labor kann das System über die Klemmenanordnungen 35 bis 38, die vorzugsweise als ^/^-Schnittstellen ausgebildet sind, durch komfortablere Peripheriegeräte erweitert werden. Ebensogut kann ein größerer Rechner angeschlossen werden. Die am Einsatzort geänderten Programme können nunmehr zur Archivierung auf externe Speicher ausgelesen werden, z.B. in Floppy-Disk-Geräte. Auf die gleiche Weise kann das Einlesen von Programmen vor dem Einsatz am Steuergerät erfolgen. Weitere Verfeinerungen und Verbesserungen des Programms, für die ein Einsatz am Steuergerät nicht unbedingt notwendig ist, können hier mit dem gleichen Gerät? jedoch mit vielfältigeren Möglichkeiten vorgenommen werden.
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In nicht näher dargestellter Form enthält das Entwicklungssystem je nach Bedarf Systemprogramme zur Eingabe und Korrektur der Programme in der Assemblersprache, Assembler-Programme oder Programme für höhere Programmsprachen,,System-" programme zur Fehlersuche (DEBUG), Benutzerprogramme zum Lesen und Schreiben von Datenträgern, Speichermanipulationsprogramme zum Anzeigen, Setzen, Füllen und Verschieben von Speicherinhalten im gesamten Speicherbereich des Systems, Systemprogramme zum" Anschluß an externe Rechenanlagen u.a. bekannte Einrichtungen zur Erhöhung des Komforts . - -
Natürlich ist es auch möglich, die Ausführung als Entwicklungssystem in einer einfacheren Version ohne Kodierschalteinrichtung l8 vorzusehen.
BAD ORIGINAL \

Claims (1)

  1. κ. §305
    30.^.1980 Ve/Hm
    ROBERT BOSCH GMBH, 7000 STUTTGART 1
    Ansprüche
    /l.J Vorrichtung zur Optimierung von Daten und/oder Programmen für programmierte Steuergeräte, insbesondere zur Steuerung von Zündung, Kraftstoffeinspritzung oder Getriebeschaltvorgängen in Kraftfahrzeugen, mit wenigstens einem Programmund Datenspeicher mit veränderbaren Inhalt, der mit dem Programm und den Daten des Steuergeräts beaufschlagbar ist, wobei die diesen Speicher enthaltende Optimierungsvorrichtung mit dem Steuergerät verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kodierschalteinrichtung (18) vorgesehen ist, zur schrittweisen Änderung des Programms und/oder zur schrittweisen Änderung von Daten während des Betriebs des Steuergeräts (11).
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kodierschalteinrichtung (18) wenigstens einen Stufenschalter (15 bis 17) enthält.
    130047/02AO
    :/::Ιλ/ >L 6 3 0
    3· Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kodierschalteinrichtung festen Adressbereichen eines Befehlsspeichers (2.1) zugeordnet ist, durch den die gewünsch- te Änderung im Programm- und Datenspeicher (243 25) in "Abhängigkeit der Schältstellung der Kodierschalteinrichtung vorgebbar ist.
    4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Befehlstastatur (19) vor-'gesehen ist.
    5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Speicher (25 bzw. 24) mit veränderbarem Inhalt vorgesehen ist, wobei jeweils einer der Speicher (24 bzw. 25) mit dem Steuergerät (11) über eine Umschaltvorrichtung verbindbar ist und der andere Speicher zur Umprogrammierung zur Verfügung steht.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherinhalte gegenseitig übertragbar sind.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung manuell steuerbar· ist. :
    1300'47/0240
    8. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung automatisch, insbesondere nach jeder Speicheränderung steuerbar ist.
    9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Speicher (23.) zur Speicherung von Programm- bzw. Datenänderungen vorgesehen ist.
    10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die Speicher (2^, 25) als RAM, insbesondere nichtflüchtige RAM ausgebildet sind.
    11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Ausbildung in zwei Gehäusen, wobei das erste, die Speichereinheit (10) enthaltende Gehäuse nahe dem Steuergerät (11) und das zweite, die Kontrolleinheit enthaltende Gehäuse nahe der Bedienungsperson angeordnet ist.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Gehäusen eine serielle Schnittstelle (13) besteht.
    13· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein PROM-Kodierer (20) vorgesehen ist.
    130047/0240
    Ik. Vorrichtung, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Ausbildung als tragbares Entwicklungssystem mit in wenigstens einem PROM (31) gespeicherten Systemprogrammen und in nichtflüchtigenj insbesondere batteriegepufferten RAMs (24, 25) gespeicherten· Benutzerprogrammen, mit einer Befehlstastatur (19) und zugeordneter Anzeigevorrichtung (32) und mit einer Verbindung zum Steuergerät (11) über ein Emulator-Kabel
    15· Vorrichtung nach Anspruch Ik3 dadurch gekennzeichnet, daß der PROM (31) an einen Wirts-Rechner (30) und die RAMs (2k, 25) an einem Gast-Rechner (4O) angeschlossen sind.
    16. Vorrichtung nach Anspruch Ik oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß für die .Laboranwendung zusätzliche Anschlüsse (35 bis 38) für Pheripherie-Geräte, insbesondere pheriphere Speicher, Sichtgeräte und Drücker., vorgesehen sind.
    17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein zusätzlicher Anschluß für einen pheripheren Rechner vorgesehen ist.
    130047/0240
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