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DE19816287A1 - Graphisch interaktives Parameterverstellsystem - Google Patents

Graphisch interaktives Parameterverstellsystem

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Publication number
DE19816287A1
DE19816287A1 DE19816287A DE19816287A DE19816287A1 DE 19816287 A1 DE19816287 A1 DE 19816287A1 DE 19816287 A DE19816287 A DE 19816287A DE 19816287 A DE19816287 A DE 19816287A DE 19816287 A1 DE19816287 A1 DE 19816287A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parameter
program
parameters
programming
code
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19816287A
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Ehmer
Stefan Dr Sommer
Ralph Zachmann
Robert Gutwein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
ITT Manufacturing Enterprises LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ITT Manufacturing Enterprises LLC filed Critical ITT Manufacturing Enterprises LLC
Priority to DE19816287A priority Critical patent/DE19816287A1/de
Publication of DE19816287A1 publication Critical patent/DE19816287A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/042Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using digital processors
    • G05B19/0426Programming the control sequence
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/20Pc systems
    • G05B2219/23Pc programming
    • G05B2219/23306Load program from host, remote load, non volatile card to volatile, ram

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Stored Programmes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Änderung, Anpassung oder Weiterentwicklung der Programmierung des Steu­ ergerätes eines Kraftfahrzeug-Regelungssystems, das programm­ gesteuerte, mit Schreib-Lese-Speichern und Festwertspeichern ausgerüstete Schaltungen, wie Mikrocomputer, Mikrocontroller oder dergl., enthält und bei dem in Abhängigkeit von Eingangs- und/oder Meßgrößen Steuersignale erzeugt werden, und auf ein entsprechendes Parameterverstellsystem.
Ein solches Verfahren und ein solches System sind zum Beispiel zur Änderung der Programmierung eines elektronisch geregelten Kraftfahrzeug-Antiblockiersystems, einer Antriebsschlupfrege­ lung, Fahrstabilitätsregelung und anderer programmgesteuerter Systeme geeignet. Im Rahmen der Entwicklung, Weiterentwicklung oder Anpassung dieser Regelungssysteme an spezielle Gegeben­ heiten, Vorgaben, technische Vorschriften und dergleichen müs­ sen die einzelnen Regelungsparameter, worunter sowohl Fest­ werte, Grenzwerte als auch bestimmte Verhaltensweisen zu ver­ stehen sind, geändert werden. Solche Parameter- und Programm­ änderungen sind sowohl bei der Basisentwicklung, im anschlie­ ßenden und begleitenden Fahrversuch, bei der Abstimmung und Anpassung an den jeweiligen Fahrzeugtyp oder bei der Endab­ stimmung erforderlich.
Aus der DE 36 10 620 C2 (P 5978) ist es bereits bekannt, den Reglercode eines Kraftfahrzeug-Regelungssystems, insbesondere eines Antiblockiersystems (ABS), durch einen Adaptierschalt­ kreis an den Programmablauf, der in einem speziellen Anwen­ dungsfall erwünscht ist, anzupassen. Dies umfaßt auch den Vorschlag, das Reglerprogramm durch ein Codewort, welches zu bestimmten Zeitpunkten an den Datenbus eines Mikrocontrollers angelegt wird, den unterschiedlichen Fahrzeugtypen entspre­ chend auszulegen. Ist dieses Codewort beispielsweise 8 Bit breit, so ergeben sich insgesamt 256 unterschiedliche Adap­ tierbefehle. Im Programmlauf wird nun je nach erhaltenem Be­ fehl die eine oder andere Konfiguration durchlaufen. Auf diese Weise können jedoch lediglich die vorgegebenen Varianten aus­ gewählt, nicht jedoch einzelne Parameter unabhängig von den anderen verändert werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Änderung der Programmierung eines Regelungssy­ stems zu entwickeln, das auf einfache Weise auszuführen ist und das eine Vielzahl von Änderungen, sowohl der einzelnen Vorgaben und Parameter individuell, als auch kompletter "Kur­ venzüge" oder Verhaltensweisen innerhalb vorgegebener Grenzen zuläßt.
Es hat sich herausgestellt, daß diese Aufgabe mit dem im An­ spruch 1 beschriebenen Verfahren gelöst werden kann. Das Be­ sondere des erfindungsgemäßen Verfahrens und auch des Para­ meterverstellsystems besteht also darin, daß als Festwertspei­ cher ein elektrisch löschbares und programmierbares Speicher­ system verwendet wird, welches eine Downloadroutine bzw. ein Download-Programm, Parametertabellen sowie einen parametri­ sierbaren Code oder Regelcode, also gewissermaßen einen "Uni­ versalcode" oder ein "Universalprogramm", enthält, daß während des Betriebs des Fahrzeugs das elektrisch löschbare und programmierbare Spei­ chersystem über eine Schnittstelle mit einem externen Computer kommuniziert und daß mit Hilfe dieses externen Computers die Programmierung des Steuergeräts durch Änderung oder Austausch von in dem Speichersystem enthaltenen Daten, die spezielle Parameter und/oder Programmschritte darstellen, an den jewei­ ligen Fahrzeugtyp und/oder an bestimmte Vorgaben angepaßt wird.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsart des erfindungsgemäßen Verfahrens werden die Daten, die in den Parametertabellen des elektrisch löschbaren und programmierbaren Speichersystems gespeichert sind, mit Hilfe des externen Computers blockweise ausgetauscht. Die in den Parametertabellen des Speichersystem enthaltenen, zur Änderung oder Anpassung der Programmierung austauschbaren Daten bzw. Parameter oder Parameterblöcke geben insbesondere Kennwerte, Grenzwerte, Bereiche etc. des Rege­ lungssystems wieder.
Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung stellen die in den Parametertabellen des Speichersystems enthaltenen, austauschbaren Daten bzw. Parameter oder Parameterblöcke kom­ plette, das Verhalten des Regelungssystems wiedergebende Kur­ venzüge dar.
Die Erfindung läßt sich auch als Parameterverstellsystem auf­ fassen, dessen wesentlichen Merkmale, die den vorgenannten Verfahrensschritten entsprechen, im Anspruch 5 beschrieben sind.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren und System werden im Un­ terschied zu dem vorgenannten bekannten System die änderbaren Werte oder Parameter nicht mehr in einer Adaptierschaltung oder in einem Adaptierstecker - also extern, d. h. außerhalb des Controllers - abgelegt, sondern direkt im Festwertspeicher des Regelungssystems. Die Anpassung geschieht durch Austau­ schen der Parameter über die Schnittstelle und den PC. Auf diese Weise lassen sich auch komplette Kurvenzüge austauschen. Es ist ohne weiteres möglich, diese Kurvenzüge über eine gra­ fisch interaktive Schnittstelle unmittelbar auf dem externen PC bzw. auf dem Display des PC darzustellen; aus den folgenden Erläuterungen wird dies noch deutlicher.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung anhand von Ausführungsbeispielen der Erfindung sowie aus den beigefügten Abbildungen hervor.
Es zeigen in symbolischer Darstellung
Fig. 1 die Struktur eines im Rahmen der Erfindung benutzten Speichersystems,
Fig. 2 die wesentlichen Komponenten einer Anordnung zur Durch­ führung des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 3 das Prinzip der Kommunikation zwischen dem Regler und dem PC nach Fig. 1,
Fig. 4 das Prinzip des Austauschs von Parameterblöcken oder Parametertabellen,
Fig. 5 eine grafisch interaktive Schnittstelle,
Fig. 6 den Informationsfluß zwischen dem externen Computer und dem Regler nach Fig. 1, und
Fig. 7 das Laden geänderter Datenblöcke in den Reglercode beim Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Voraussetzung für eine Realisierung des erfindungsgemäßen Ver­ fahrens und des entsprechenden Parameterverstellsystems ist die Verwendung eines programmgesteuerten Reglers oder Rege­ lungssystems mit einem Festwertspeicher, bei dem nachträglich Daten einzeln oder blockweise ausgetauscht werden können. Des­ wegen ist in dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung ein Regler 1 mit einem Flash-EPROM (3) vorgesehen, das als elektrisch löschbarer und programmierbarer Festwert­ speicher dient.
In Fig. 1 ist die prinzipielle Struktur eines solchen Spei­ chersystems 3 symbolisch dargesellt. Das Speichersystem 3 ist hier in einen Speicherbereich 1K (4), in ein Segment 4K (5) und in ein 32K-Segment (6) aufgeteilt. Im ersten Segment (1K) be­ findet sich an der Speicheradresse 0000h ein Download-Pro­ gramm bzw. eine Downloadroutine, die durch die Bezugsziffer 4 symbolisiert ist.
Fig. 2 zeigt die wesentlichen Komponenten zur Ausführung und Erläuterung des erfindungsgemäßen Verfahrens. In einem PKW ist ein Fahrzeugregelungssystem, z. B. eine geregelte Bremsanlage (ABS), mit einen elektronischen Regler oder einem Steuergerät installiert, dessen Programmierung im Betrieb mit Hilfe eines externen Computers 2, wozu vorzugsweise ein Laptop eingesetzt wird, geändert werden kann.
Der Regler 1 kommuniziert, wie dies in Fig. 3 symbolisch dar­ gestellt ist, mit dem über eine serielle Schnittstelle ange­ schlossenen externen Computer 2. Über diese Schnittstelle werden die auszutauschenden Daten transferiert und in den Reg­ ler "geschoben" (Download). Die Downloadroutine 4 erhält bei­ spielsweise von dem im PC 2 gestarteten Downloadprogramm hexa­ dezimal codierte Files eines Codes bzw. einer Parametertabelle (5). Diese Files beinhalten die Adressen, an die die Daten plaziert werden sollen. Beginnend mit diesen Adressen lädt die Downloadroutine 4 die Daten nacheinander in die Speicherzellen hinein. Es ist einzusehen, daß diese Routine 4 selbst nicht überschrieben werden darf; sie muß somit resistent im Fest­ wertspeicher Flash-ROM verbleiben.
Ab der Adresse 0400h (vergl. Fig. 1) wird eine 4KByte große Parametertabelle abgelegt. Die ersten 12 Bytes der Tabelle entsprechen dem Tabellennamen. Das 4K-Segment enthält die Da­ ten, die im Fahrzeug z. B. durch den Fahrversuch oder durch den Kunden (den Fahrzeughersteller) ausgetauscht werden können. Im Code wird auf diese Daten mittels Pointer zugegriffen (siehe Fig. 4).
Ab Adresse 1400h ist im vorliegenden Beispiel der eigentliche parametrierbare (ABS)-Source-Code zu finden. Dieser Code dient gewissermaßen als ein "Universalcode", welcher durch Austausch des 4K-Parametersegmentes ab Adresse 0400h an beliebige Fahr­ zeuge angepaßt werden kann. Eine klare Trennung der im Flash- EPROM 1 gespeicherten Daten in "Parametertabelle" und parame­ trisierbaren "Universalcode" ist ein entscheidendes Merkmal des erfindungsgemäßen Verfahrens und Parameterverstellsystems.
Der Universalcode des erfindungsgemäßen Parameterverstellsy­ stems hat in einem Ausführungsbeispiel der Erfindung die im folgenden beschriebene Struktur:
Für das Parameterverstellsystem werden alle Größen im Code, die für eine Parametrisierung in Frage kommen, durch Pointer (Zeiger) auf entsprechende Adressen der Parameter in der Para­ metertabelle gesetzt. Bei der Abfrage oder Zuweisung des Zah­ lenwertes des Parameters im Code wird dann der Inhalt der Adresse, auf die der Pointer zeigt, verwendet. Tauscht man den Inhalt aus, so erfolgt die Abfrage auf einen anderen Zahlen­ wert (siehe Fig. 4). Ein Beispiel für ein solches System wird im folgenden dargestellt.
Beispiel 1
Dazu wird eine Parametertabelle wie folgt definiert und ein Tabellenname gewählt.
Parametertabelle
Tabellenname
Nach erfolgter Compilierung des Codes wird durch den anschlie­ ßenden Linkvorgang die Tabelle "PARAMTABLE" an die Stelle O4C0h, der Tabellenname "TABLENAME" an die Stelle 0400h und der Reglercode an die Stelle 1400h plaziert und mit der Downloa­ droutine heruntergeladen. Nun kann der Code nur durch Austau­ schen der Tabelle an verschiedene Fahrzeuge angepaßt werden. Auf welche Weise dieser Austausch durchgeführt wird, ist spä­ ter beschrieben.
Wie schon angesprochen, lassen sich mit diesem System nicht nur, wie in Beispiel 1, eindimensionale Größen verändern, son­ dern es lassen sich auch komplette Kennlinien austauschen. Dazu wird nach einem Ausführungsbeispiel im Code eine Funktion implementiert, die aus übergebenem X-Wert und Anfangsadresse des Polygonzuges in der Parametertabelle, den zugehörigen Y- Wert berechnet. Beispiel 2 soll dies verdeutlichen:
Beispiel 2
Dazu wird die Parametertabelle wie nachfolgend ergänzt (Bei­ spiel für einen Polygonzug):
Zu erkennen ist, daß ab dem Offset 8 der Parametertabelle der Polygonzug beginnt. Beim Aufruf der Funktion zur Berechnung des Y-Wertes "CALCULATE_THRESHOLD" muß dieser Funktion die An­ fangsadresse des Polygonzuges und der X-Wert übergeben werden. Das Format des Polygonzuges wurde so gewählt, daß möglichst viel Rechenzeit und ROM-Aufwand eingespart werden. So beinhal­ tet der Polygonzug nicht X-Y-Wertepaare, sondern direkt die Steigungen und Offsets die zur Berechnung der Teilabschnitte benötigt werden. Überflüssige Multiplikationen und Divisionen können somit eingespart werden. Bei der späteren Änderung des Polygonzuges über das Verstellsystem, wird zur besseren Über­ sicht nicht dieses Format, sondern es werden X-Y-Wertepaare verwendet. Durch eine grafisch interaktive Schnittstelle zum Anwender, die in Fig. 5 gezeigt ist, kann der Polygonzug dar­ gestellt und somit anschaulich eingestellt werden. Das Ver­ stellsystem rechnet das X-Y-Format in das im Code verwendete Format selbständig um.
Verwaltung und Austausch der Parameter
Nachdem die Software, getrennt nach Code und Parametertabelle, im Controller durch Download mit dem externen Computer 2 (Lap­ top im Fahrzeug) plaziert wurde, kann der Austausch der Para­ meter mit Hilfe eines Programmes "PARAD" durchgeführt werden. PARAD ist sinnvollerweise auf einem Laptop installiert. Zuvor muß jedoch mit Hilfe des Programmes "PARADMIN" ein sogenanntes Parameter-Steuerfile erzeugt werden, in welchem Angaben, wie die Anfangsadresse der Parametertabelle, Kommentare zu den einzelnen Parametern oder der Wertebereich eines Parameters, enthalten sind. In PARAD wird dieses Steuerfile aufgerufen und die Änderung von Parametern vorgenommen. Durch die Trennung von Verwaltung (PARADMIN) und Parameterverstellprogramm (PA­ RAD) ist es möglich das System auch Anwendern zugänglich zu machen, die nicht mit dem kompletten Code vertraut sind. Durch PARADMIN wird nämlich der Wertebereich des Parameters einge­ grenzt, so daß keine sinnlosen oder gefährlichen Einstellungen vorgenommen werden können. PARADMIN ist nur dem Softwareent­ wickler zugänglich und steht nicht im Fahrzeug zur Verfügung. Die Freigabe der Parameter, d. h. das Zulassen von Parameter­ änderungen, bei gleichzeitigem Sichern des Codes bzw. Sperren eines Eingriffs in den eigentlichen Reglercode ist ein wesent­ licher Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Administrationsprogramm PARADMIN
Mit Hilfe eines Programms "PARADMIN" werden nach einem Ausfüh­ rungsbeispiel der Erfindung die in den Code integrierten Para­ meter verwaltet. Dazu werden zunächst sämtliche Parameter, die für eine Parametrisierung ausgewählt und im Code in der zuvor erläuterten Weise vorbereitet wurden, in PARADMIN definiert und in eine Liste eingetragen. Die Reihenfolge dieser Liste von Parametern entspricht der Reihenfolge der Parametertabelle im Code. Zu jedem Parameter können z. B. folgende Größen einge­ stellt werden:
Default-Wert:
Voreingestellter Wert (Ausgangswert). Bei einem Polygonzug werden die X-Y-Wertepaare an den Stützstellen angegeben.
Wertebereich:
Bereich in dem der Parameter verstellbar sein soll.
Kommentar:
Beschreibung des Parameters.
Einheit:
Physikalische Größe (ms, km/h o. ä.).
LSB:
Auflösung des Parameters. Da im Code Integer- Werten gerechnet wird, wird dort nicht jeder Parameter in seiner echten physikalischen Größe verwendet. Um im Verstellsystem die echten Größen nutzen zu können, gibt es diesen Umrech­ nungsfaktor.
Dimension:
Hier läßt sich angeben, ob es sich um einen einfachen Wert oder um einen Polygonzug mit einer entsprechenden Anzahl von Stützstellen handelt.
Ferner lassen sich noch Einstellungen vornehmen, die sich auf die Tabelle als Ganzes beziehen:
Basisadresse: Anfangsadresse der Parametertabelle im Control­ ler;
Gültigkeitsdauer:
Hier ist ein Datum anzugeben, zu welchen Zeit­ punkt das Steuerfile nicht mehr zur Parametri­ sierung verwendet werden kann bzw. seine Gültig­ keit verliert.
Nachdem die Liste erstellt wurde, wird mit PARADMIN eine funk­ tionsbezogene Menüstruktur angelegt. In diese Menüstruktur können die Parameter, die vorher in der Liste definiert wur­ den, funktional eingeordnet werden. Durch die Zuordnung in die Menüstruktur werden die Parameter dem Anwender zugänglich ge­ macht, sozusagen freigeschaltet. Die Liste repräsentiert die Gesamtheit aller im Code enthaltenen Parameter aus der durch Zuordnen in die Menüstruktur die Parameter ausgewählt werden. So können beispielsweise für den Anwender A (Kunde) eine Reihe von Parametern aus der Funktion X und für Anwender B (Fahr­ zeugtester) eine Reihe von Parametern aus Funktion Y zugäng­ lich gemacht werden, ohne den Code selbst ändern zu müssen.
PARADMIN erzeugt anschließend aus den genannten Informationen ein Steuerfile, das der Anwender zusammen mit der Benutzer­ oberfläche PARAD erhält. Der Name dieses Steuerfiles muß mit dem an Position 0400h abgelegten Tabellennamen übereinstimmen. Nur wenn dies der Fall ist, lassen sich Parameter mit PARAD in den Chip laden. Ungleiche Namen werden von der Versionskennung des Verstellprogrammes PARAD registriert und ein Download ist nicht möglich. Damit wird verhindert, daß Tabellen, die nicht zum Code passen, in den Controller geladen werden. Hierauf bezieht sich Fig. 6.
Benutzeroberfläche PARAD
Nach dem Aufruf des Programmes PARAD und Öffnen des Steuerfi­ les besteht nun für den Anwender die Möglichkeit, die Para­ meter im zulässigen Wertebereich zu verändern und die einge­ stellten Werte in den Chip zu laden, sozusagen die Parameter­ tabelle des Chips gegen eine neue Tabelle auszutauschen. Bei jeder neu erstellten Variante der Parametertabelle wird ein Zähler inkrementiert und die Zahl in der Extension des Datei­ namens der Tabelle abgespeichert. In der Extension ist ebenso ein dem Anwender zugeordneter Buchstabe enthalten, durch den man, im Falle der Mehrfachbenutzung, erkennen kann, wer die Tabelle erstellt hat. Der komplette Dateiname der Tabelle wird beim Download der Tabelle als Tabellenname mit heruntergeladen (12 Byte). Beim Herunterladen wird wie schon erwähnt der im Chip vorhandene Tabellenname mit dem neuen Namen verglichen. Da in dem neuen Namen in der Extension die Benutzerinformation und die Versionsnummer enthalten sind, werden beim Vergleich nur die ersten 8 Stellen (Stammname) berücksichtigt. Neben dem Herunterladen einer Tabelle besteht für den Anwender auch die Möglichkeit, den im Chip vorhandenen Datensatz in das Ver­ stellsystem hochzuladen. Dies ist von Nutzen, wenn der Anwen­ der nicht mehr genau weiß, welche Version sich auf dem Chip befin­ det.
Beim Editieren der Parameter hat der Anwender die Möglichkeit, die Parameter entweder über die angesprochene funktionsbezoge­ ne Menüstruktur oder über die komplette Liste der ihm zur Ver­ fügung stehenden Parametern auszuwählen. Bei eindimensionalen Parametern wird neben dem neu eingestellten Wert der Default­ wert angezeigt. Bei mehrdimensionalen Parametern (Polygonzü­ gen), die über X-Y-Wertepaare eingegeben werden, erscheint in der grafischen Anzeige die neu eingestellte Kurve rot und die vorgegebene Kurve grün. Alle Parameter sind nur in den vor­ gegeben Grenzen einstellbar. Zu jeder geänderten Parameterta­ belle kann beim Abspeichern ein Kommentar abgelegt werden. Dies hilft beim Auffinden von alten Datensätzen, denn jede Parametertabelle kann auch wieder geöffnet und nochmals her­ untergeladen werden.
Beim Herunterladen wird die durch PARAD erzeugte Parameterta­ belle der Downloadroutine im Controller übergeben. Dazu wird die Betriebsspannung des Controller ausgeschaltet (Zündung aus), die Downloadprozedur mit PARAD gestartet und die Be­ triebsspannung wieder eingeschaltet. Nun kann die Downloa­ droutine im Controller mit der Downloadprozedur in PARAD kom­ munizieren und die Tabelle entsprechend laden. In der Para­ metertabelle sind neben den Werten auch die Adressinformatio­ nen enthalten, so daß die Downloadroutine die Daten an die richtige Stelle plaziert. Anschließend ist der elektronische Regler mit einem neuen Datensatz programmiert und betriebs­ bereit.
Die Fig. 6 und 7 veranschaulichen den Datenfluß und die zuletzt beschriebenen Arbeitsschritte beim Verwirklichen und Handhaben des erfindungsgemäßen Verfahrens.

Claims (5)

1. Verfahren zur Änderung, Anpassung oder Weiterentwicklung der Programmierung des Steuergerätes eines Kraftfahrzeug- Regelungssystems, das programmgesteuerte, mit Schreib-Lese- Speichern und Festwertspeichern ausgerüstete Schaltungen, wie Mikrocomputer, Mikrocontroller oder dergl., enthält und bei dem in Abhängigkeit von Eingangs- und/oder Meßgrößen Steuersignale erzeugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß als Festwertspeicher ein elektrisch löschbares und program­ mierbares Speichersystem (3) verwendet wird, welches ein Download-Programm (4), Parametertabellen (5) sowie einen parametrisierbaren Code (6) enthält, daß während des Be­ triebs des Fahrzeugs das elektrisch löschbare und program­ mierbare Speichersystem (3) über eine Schnittstelle mit einem externen Computer (2) kommuniziert und daß mit Hilfe dieses externen Computers (2) die Programmierung des Steu­ ergeräts (1) durch Änderung oder Austausch von in dem Spei­ chersystem (3) enthaltenen Daten, die Parameter und/oder Programmschritte des in dem Steuergerät (1) gespeicherten Programms darstellen oder variieren, an den jeweiligen Fahr­ zeugtyp und/oder an bestimmte Vorgaben angepaßt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe des externen Computers (2) Daten, die in Parameterta­ bellen (4) des elektrisch löschbaren und programmierbaren Speichersystems (3) gespeichert sind, blockweise ausge­ tauscht werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Parametertabellen (4) des Speichersystem (3) enthaltenen, zur Änderung oder Anpassung der Programmie­ rung austauschbaren Daten, die Parameter oder Parameter­ blöcke beinhalten, Kennwerte, Grenzwerte, vorgegebene Be­ reiche etc. des Regelungssystems (1) Regelungsprogramms definieren oder variieren.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Parametertabellen (5) des Speichersystems (3) enthaltenen, austauschbaren Daten bzw. Parameter oder Parameterblöcke komplette, das Verhalten des Regelungssystems wiedergebende Kurvenzüge darstellen.
5. Parameterverstellsystem zur Änderung, Anpassung oder Wei­ terentwicklung der Programmierung des Steuergeräts eines Kraftfahrzeug-Regelungssystems, welches programmgesteuerte Mikrocomputer, Mikrocontroller oder derg. sowie Schreib- Lese-Speicher und Festwertspeicher enthält und bei dem in Abhängigkeit von Eingangs- und/oder Meßgrößen Steuersignale erzeugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Festwert­ speicher zumindest teilweise als elektrisch löschbare und programmierbare Speichersysteme (3) ausgebildet sind, in denen ein Download-Programm (4), Parametertabellen (5) so­ wie ein parametrisierbarer Code (6) oder Regelcode gespei­ chert sind, daß das Steuergerät (1) oder das Speichersystem (3) über eine Schnittstelle an einen externen Computer (2) anschließbar ist und mit diesem kommuniziert sowie daß während des Betriebs des Fahrzeugs die Programmierung durch teilweisen oder vollständigen Austausch von in dem Spei­ chersystem (3) gespeicherten Parameter, Parametertabellen, Parameterblöcken (4) und/oder durch Änderung von Programm­ schritten an den jeweiligen Fahrzeugtyp und/oder an Vorga­ ben anpaßbar ist.
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