DE3017911C2 - Entstörstecker - Google Patents
EntstörsteckerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Entstörstecker, mit welchem eine elektrische Verbindung zwischen verschiedenen
elektrischen Einrichtungen, beispielsweise tonfrequenten Einrichtungen, Obertragungssystemen
und verschiedenen Steuersystemen, hergestellt werden kann. Die Erfindung betrifft insbesondere einen
elektrischen Stecker mit einem Filter für eine wirksame Entstörung bzw. für eine wirksame Geräusch- bzw.
Rauschunterdrückung.
Wenn eine elektrische Verbindung mittels eines herkömm'ichen Steckers hergestellt wird, müssen
unabhängig von dem Stecker Einrichtungen vorgesehen sein, die verhindern, daß Störwellen in ein zu
übertragendes Signal eindringen oder die Störsignale entfernen. Hierbei werden eine Anzahl Kondensatoren,
die jeweils ein Durchgangsloch aufweisen, mit entsprechenden Leitern verbunden, die aus einem derartigen
herkömmlichen Stecker vorstehen, wie im einzelnen anhand der Zeichnungen beschrieben wird. Für die
Verbindung eine·, solchen herkömmlichen Steckers und der vorerwähnten Kondensatoren wird ein verhältnismäßig
großer Raum benötigt, und es ist zeitaufwendig, die Kondensatoren einzubauen und die Anschlüsse der
Kondensatoren mit den Leitern des Steckers zu verlöten. Darüber hinaus können mit einer derartigen
Verbindung Störgeräusche nicht zufriedenstellend unterdrückt oder beseitigt werden.
Die Erfindung soll daher einen Entstörstecker schaffen, bei welchem die vorerwähnten Nachteile der
herkömmlichen Stecker beseitigt sind, bei welchem wirksam verhindert wird, daß ankommende Störsignale
oder -wellen in ein elektrisches Gerät eindringen, und durch welchen verhindert ist, daß Geräusche oder
Störsignale, welche in dem Gerät auftreten, nach außen abgegeben bzw. abgestrahlt werden. Ferner soll gemäß
der Erfindung ein Stecker mit einem eingebauten Filter geschaffen werden, bei welchem die Verbindung des
Steckers und des Filters nur einen verhältnismäßig kleinen Raum einnimmt. Bei dem Entstörstecker gemäß
der Erfindung ist dies durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 erreicht.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Gemäß der Erfindung weist ein Entstörstecker bzw. ein Stecker mit Geräusch- bzw. Rauschunterdrückung
ein Abschirmgehäuse, erste und zweite Kontaktstifte, die mit äußeren Schaltungen zu verbinden sind, und ein
FiUer mit mindestens einem Kondensator und einer Spule auf, die um einen Kern aus ferromagnetischem
Material gewickelt ist. Ein gehäuseartiges Isolierteil ist von dem Abschirmgehäuse umgeben und weist eine
Trenn- oder Querwandung auf, die zusammen mit der Innenwand des Isolierteils eine Ausnehmung festlegt.
Der erste Kontaktstift geht durch die Trenn- oder Querwand hindurch und steht in die Ausnehmung vor,
während das Filter in der Ausnehmung zwischen dem ersten und zweiten Kontaktstift vorgesehen ist. Ferner
ist zumindest eine leitende Platte in der Ausnehmung angeordnet und mit dem Abschirmgehäuse verbunden,
um das Filter wirksam abzuschirmen und um als Erdung zu dienen. Die Ausnehmung kann mit einem entsprechenden
Isoliermaterial gefüllt werden. Um ein bestimmtes Filter, beispielsweise ein Tiefpaß-, Hochpaß-
oder Bandpaßfilter zu schaffen, kann die Anzahl der Kondensatoren und Spulen erhöht werden.
Hierdurch werden Störgeräusche oder Signale, welche über den Stecker laufen wurden, gesperrt, während
gleichzeitig eine Induktion oder Abstrahlung von störenden und unerwünschten Wellen wirksam verhindert
sind.
Die Erfindung wird nunmehr anhand von bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die
anliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht eines herkömmlichen
Steckers, in welchem Kondensatoren vorgesehen sind,
Fig.2 eine vergrößerte Schnittansicht der in Fig. 1
dargestellten Kondensatoren.
F i g. 3(A) bis 3(C) eine Draufsicht, eine Vorderansicht und eine Seitenansicht eines Entstörsteckers gemäß der
Erfindung,
Fig.4 eine Schnittansicht des Steckers in Fig.3(B)
entlang der Linie IV-IV.
F i g. 5 eine vergrößerte Darstellung der F i g. 4,
Fig. 6(A) ein Ersatzschaltbild des in Fig.4 dargestellten
Steckers,
F i g. 6(B) ein Ersatzschaltbild des Steckers, welcher durch Ändern der Verbindung in dem in Fig.4
dargestellten Stecker erhalten wird.
Fig. 7 eine Schnittansicht durch eine weitere Ausführungsform eines Steckers gemäß der Erfindung.
Fig. 8 bis 13 Ersatzschaltbilder von Steckern gemäß
der Erfindung, welche bei Vorsehen einer vorgegebenen
Anzahl von Kondensatoren und Spulen erhalten werden, wobei in F i g. 8 und 9 Tiefpaßfilter, in F i g. 10
ein Bandpaßfilter, in Fig. 11 und 12 Hochpaßfilter und
in F i g. 13 ein Bandpaßfilter dargestellt sind,
Fig. 14 und 15 den Verlauf von Dämpfungskurven,
die mittels eines herkömmlichen Steckers und mittels eines Steckers gemäß der Erfindung erhalten worden
sind.
Fig. 16 eine schematische Schnittansicht durch eine
weitere Ausfuhrungsform eines Steckers gemäß der Erfindung, dessen Ersatzschaltbild in F i g. 8 dargestellt
ist,
Fig. 17 eine schematische Schnittansicht durch eine
weitere Ausführungsform eines Steckers gemäß der Erfindung, dessen Ersatzschaltbild in F i g. 9 dargestellt
ist, und
Fig. 18 eine schematische Schnittansicht durch eine
weitere Ausführungsform eines Steckers gemäß der Erfindung, dessen Ersatzschaltbild in F i g. 11 dargestellt
ist.
Bevor die Ausführungsformen der Erfindung beschrieben
werden, wird zum besseren Verständnis der Erfindung zuerst ein herkömmlicher Stecker beschrieben.
In F i g. 1 ist eine schematische Vorderansicht eines herkömmlichen elektrischen Steckers und von bei dem
Stecker verwendeten peripheren Elementen dargestellt In Fig. 1 ist ein Gehäuse oder ein Chassis 1 einer
elektrischen Einrichtung dargestellt, die mit einer anderen Einrichtung elektrisch zu verbinden ist. In einer
in dem Gehäuse 1 ausgebildeten öffnung ist ein Steckerteil bzw. ein Stecker 2 befestigt, der eine Anzahl
(nicht dargestellter) Kontaktstifte aufweist. Eine Steckerbuchse 3 ist mit dem oberen Teil des Steckers 2
und eine weitere Steckerbuchse 3' ist mit dem unteren Teil des Steckers 2 verbunden. Jede dieser Steckerbuchsen
3 und 3' weist eine Anzahl (nicht dargestellter) Kontaktteile auf, welche so angeordnet sind, daß sie mit
den entsprechenden Kontaktstiften des Steckers 2 in Kontakt sind. Die Steckerbuchse 3 ist mit einem Kabel 4
verbunden, das eine Anzahl Drähte aufweist, durch welche die Verbindung zwischen elektrischen Einrichtungen
hergestellt ist: eine Anzahl Drähte oder Leiter 5 ist mit entsprechenden Kontaktteilen der zweiten
Steckerbuchse 3' verbunden. Die vorerwähnten Leiter 5 sind mit Innenleitern 7 von Durchführungskondensatoren
6 an Stellen 8 verlötet. Die anderen Enden der Innenleiter 7 sind an Stellen 10 mit Anschlüssen einer
gedruckten Schaltungsplatte verlötet. Außenelektroden 11 dieser Durchführungskondensatoren 6 sind an
Siellen Is mit einer leitenden Platte 12 verlötet, welche
an Stellen 16 und 16' mit dem Gehäuse 1 verlötet ist.
In Fig.2 ist eine vergrößerte Schnittansicht der Durchführungskondensatoren 6 der F i g. 1 dargestellt.
In der leitenden Platte 12 sind eine Anzahl Durchgangslöcher 14 ausgebildet, in welchen jeweils die Außenelek-
troden der Durchführungskondensatoren 6 aufgenommen sind, während die Innenleiter 7 jeweils so isoliert
sind, daß sie nicht mit der Innenwandung des jeweiligen Durchgangslochs 14 in Berührung kommen.
Wie vorstehend beschrieben, muß bei dem herkömmlichen,
in Fig. 1 und 2 dargestellten Stecker ein Kondensatorblock, welcher die Durchführungskondensatoren
6 und die leitende Platte 12 aufweist, zwischen den Steckerteilen 2, 3 und 3' und einer gedruckten
Schaltungsplatte 9 angeordnet sein, um zu verhindern, daß Störwellen in das zu übertragende Signal
eindringen, und um ferner zu verhindern, daß Störsigna-Ic
nach außen abgegeben bzw. abgestrahlt werden Hierbei muß der Kondensatorblock unabhängig von
den Steckerteilen 2, 3 und 3' verwendet werden. Ferner können mit dieser herkömmlichen Ausführung Störgeräusche
bzw. -signale nicht zufriedenstellend beseitigt werden.
In Fig. 3(A) ist eine Draufsicht, in Fig. 3(B) ist eine
Vorderansicht und in Fig.3(C) ist eine Seitenansicht
einer Ausführungsform eines elektrischen Steckers gemäß der Erfindung dargestellt Hierbei weist der
Stecker einen Steckerteil auf, an welchem entsprechende Steckerbuchsen bei Gebrauch angebracht werden
können. Kontaktstifte können auf einer Seite jedoch unmittelbar mit Anschlüssen einer elektrischen Einrichtung
verbunden werden. Der Steckerteil gemäß der Erfindung wird nachstehend der Einfachheit halber nur
noch als Stecker bezeichnet Der Stecker weist ein Außengehäuse 34 auf, das als Schutz- und Abschirmeinrichtung
sowie als Stützeinrichtung dient Das Außengehäuse 34 besteht aus Metall und weist nicht näher
bezeichnete Löcher auf, so daß der Stecker ohne weiteres an einem Gehäuse oder Chassis einer
elektrischen Einrichtung angebracht werden kann.
Ein Isoliergehause 20 ist in dem Außengehäuse 34 angeordnet und eine Anzahl Kontaktstifte 22 sind in
dem Isoliergehäuse 20 gehalten. Obwohl der dargestellte Stecker ein Stecker mit fünf Kontaktstiften ist kann
die Anzahl der Verbindungsschaltungen bzw. der Kontaktstifte beliebig geändert werden. Die Kontaktstifte
22 sind im oberen Teil des Steckers gehaltert, während in dessen unterem Teil andere Kontaktstifte 32
gehaltert sind. Außerdem ist ein Erdungsanschluß Fan
der Unterseite des Außengehäuses 34 angebracht.
Der Aufbau des Steckers ist im einzelnen aus der in Fig.4 dargestellten Schnittansicht und aus der vergrößerten
Schnittansicht der Fig. 5 zu ersehen, welche beide entlang der Linie IV-IV der F i g. 3(B) vorgenommen
sind. Da jede Verbindung in dem Stecker dieselbe Ausführung aufweist, wird nur eine Verbindung
beschrieben. Das Isoliergehäuse 20 ist ein Hohlzylinder und weist eine Quer- oder Trennwand 21 auf, die eine
Einheit mit dem Isoliergehäuse 20 bildet und senkrecht zu der Außenfläche des !soliergehäuses 20 ausgebildet
ist. Die Trennwand 21 ist etwa in der Mitte zwischen der Ober- und Unterseite des Gehäuses 20 angeordnet, so
daß der Querschnitt des Gehäuses 20 H-förmig ist. Mit anderen Worten, durch die Innenwand des Gehäuses 20
und durch die Trennwand 21 sind erste und zweite (nicht näher bezeichnete) Ausnehmungen oder Vertiefungen
festgelegt. Der vorerwähnte Kontaktstift 22 ist in einem Durchgangsloch in der Mitte der Trennwand 21
angeordnet; dieser Kontaktstift 22 steht von der Trennwand in beiden Richtungen, d. h. in der Zeichnung
nach oben und nach unten, im wesentlichen senkrecht zu der Trennwand 21 vor.
Eine ringförmige leitende Platte 23 ist an der Unterseite der Trennwand 21 angebracht und über eine
leitende Platte oder einen leitenden Streifen 25 mit dem Erdungsanschluß E verbunden. Der leitende Streifen 25
steht nach unten von dem Endteil der ringförmigen Platte 23 entlang der Innenwand der zweiten Ausnehmung
des Gehäuses 20 zu dem Erdungsanschluß E hin vor. Der Erdungsanschluß E ist einmal für alle in F i g. 3
dargestellten Verbindungen vorgesehen. Die ringförmige Platte 23 und der Streifen 25 können als Einheit
ausgebildet sein. Ein ringförmiger Kondensator 26, bei welchem eine ringförmige, dielektrische Platte zwischen
einem Paar ringförmiger dünner Elektroden angeordnet ist, ist an der Unterseite der ringförmigen Platte 23
vorgesehen. Die nicht näher bezeichnete, obere dünne Elektrode oder Platte des Kondensators 26 ist elektrisch
mit der ringförmigen Platte 23 verbunden, welche über den Streifen 25 mit dem Erdungsanschluß E verbunden
bzw. verlötet ist Die untere, nicht näher bezeichnete Elektrode oder Platte des Kondensators 26 ist elektrisch
mit dem Kontaktstift 22 verbunden, beispielsweise an der Stelle 27 mit diesem verlötet wobei der Kontaktstift
22 durch die Durchgangslöcher oder -Öffnungen 24 der ringförmigen leitenden Platte 23 und des ringförmigen
Kondensators 26 hindurchgeht
Unter dem Kondensator 26 ist axial ein Kern 28 aus ferromagnetischem Material angeordnet Auf dem Kern
28 ist eine Wicklung 30 aufgebracht, und ein erster Anschlußdraht der Wicklung 30 ist an der Stelle 27 mit
dem Kontaktstift 22 verlötet Ein zweiter Anschlußdraht der Wicklung 30 ist an der Stelle 31 mit dem
Kontaktstift 32 verlötet Der axial angeordnete Kern 28 weist sowohl an seiner Ober- als auch Unterseite eine
U-förmige Vertiefung auf; hierbei nimmt die obere Vertiefung das untere Ende des ersten Kontaktstifts 22
auf, während die untere Vertiefung das obere Ende des zweiten Kontaktstifts 32 aufnimmt Der zweite Kontaktsüft
32 steht durch eine Öffnung 35 im Boden des Außengehäuses 34 nach außen aus dem Gehäuse 34 vor.
Obwohl der zweite Kontaktstift 32 in den Zeichnungen L-förmig verläuft, kann die Form des zweiten
Kontaktstifts 32 erforderlichenfalls auch geändert werden. Die zweite Ausnehmung (in dem Isoliergehäuse
20) ist mit einem entsprechenden Isoliermaterial 33, beispielsweise mit einem Kunstharz, ausgefüllt, so daß
verschiedene, in der zweiten Ausnehmung angeordnete Elemente fest gehalten sind. Der erste Kontaktstift 32
ist vollkommen in der ersten Ausnehmung untergebracht, während der zweite Kontaktstift 32 von dem
Abschirmgehäuse 34 nach außen vorsteht. Dies bedeutet, daß der erste Kontaktstift 22 mit einer (nicht
dargestellten) Steckerbuchse verbunden wird, deren Kontaktteil, wenn eine Verbindung hergestellt wird, in
die erste Ausnehmung eingeführt wird; der zweite Kontaktstift 32 wird entweder mit einer (nicht
dargestellten) Sleckerbuchse oder unmittelbar mit einem Anschluß einer elektrischen Einrichtung verbunden.
Wenn der zweite Kontaktstift 32 als ein Eingangsanschluß und der erste Kontaktstift 22 als ein Ausgangsanschluß
verwendet wird, kann der Stecker der F i g. 4 und 5 durch das Ersatzschaltbild in Fig.6(A) dargestellt
werden. Die Wicklung oder Spule 30 ist hierbei zwischen den Eingangs- und Ausgangsanschlüssen 32
bzw. 22 angeordnet, und der Kondensator 26 ist zwischen den Ausgangsanschluß 22 und Erde geschaltet,
welche dem Erdungsanschluß ^entspricht
Wenn jedoch der erste Kontaktstift 22 als ein Eingangsanschluß und der zweite Kontaktstift 32 als ein
Ausgangsanschluß verwendet wird, wird, wenn die Verbindung des Kondensators 26 und der Spule 30
entsprechend geändert wird, eine Schaltungsanordnung erhalten, deren Ersatzschaltbild in Fig.6(B) dargestellt
ist. Um eine Schaltungsanordnung der Fig.6(B) zu schaffen, wird das untere Ende des ersten Konlaktstiftes
22 mit der oberen ringförmigen Platte des Kondensators 26 verbunden, während die untere ringförmige
Platte des Kondensators 26 mit dem ersten Anschlußdraht der Wicklung oder Spule 30 verbunden wird. Der
zweite Anschlußdraht der Spule 30 ist mit der ringförmigen, leitenden Platte 23 verbunden, welche mit
dem Erdungsanschhiß E verbunden ist Der zweite
Kontaktstift 32 steht nach oben vor, wobei er durch eine in der Mitte des Kerns 28 ausgebildete, zylindrische
Bohrung hindurchgeht um so die untere ringförmige Platte des Kondensators 26 zu erreichen, mit dem er
elektrisch zu verbinden ist Bei dieser Anordnung ist der Kondensator 26 zwischen den Eingangs- und Ausgangsanschlüssen
22 und 32 angeordnet während die Spule 30 zwischen dem Ausgangsanschluß 32 and Erde vorgesehen
ist Diese Anordnung entspricht der der F i g. 18, die später noch beschrieben wird.
In F i g. 7 ist eine zweite Ausführungsform des Steckers gemäß der Erfindung dargestellt Der Aufbau
der zweiten Ausführungsform ist der gleiche wie bei der ersten Ausführungsform, außer daß die Wicklungsanordnung
durch eine Ringwicklung 37 ersetzt ist die um einen Ringkern 36 aus ferromagnetischem Material
gewickelt ist
In den vorbeschriebenen Ausfühningsformen sind zur Ausbildung eines Filters, beispielsweise eines Tiefpaßfilters
nach F i g. 4,5,6(A) und 7 oder eines Hochpaßfilters
nach Fig.6(B), eine einzige Wicklung30 oder 37 oder
ein einziger Kondensator 26 verwendet Um ein komplizierteres Filter zu schaffen, kann jedoch die
Anzahl an Kondensatoren und Wicklungen bzw. Spulen erhöht werden.
In F i g. 8 bis 13 sind Ersatzschaltungen von Steckern
dargestellt, weiche ohne weiteres mit Hilfe der erforderlichen Anzahl von Wicklungen oder Spulen und
Kondensatoren hergestellt werden können. In Fig.8 und 9 sind Tiefpaßfilter, in F i g. 11 und 12 Hochpaßfilter
und in Fig. 10 und 13 sind Bandpaßl'ilter dargestellt. Einige dieser Filter werden weiter unten anhand der
Zeichnungen im einzelnen noch genauer beschrieben.
In Fig. 14 und 15 zeigen Dämpfungskurven, die mit
einem herkömmlichen Stecker und dem in F i g. 3 bis 5 dargestellten Stecker gemäß der Erfindung erhalten
worden sind. Die gestrichelten Linien a in Fig. 14 und
15 geben den Dämpfungsverlauf wieder, welcher erhalten wird, wenn eine Verbindung des herkömmlichen
Steckers und eines Kondensators verwendet wird, wie er in Fig. 1 und 2 dargestellt ist, während die
ausgezogenen Linien b in diesen Zeichnungen den Kurvenverlauf wiedergeben, der bei Verwendung des
Steckers nach den F i g. 3 bis 5 erhalten wird. In F i g. 14 ist ein Teil der Kurve der F i g. 15 vergrößert dargestellt.
Wie aus diesen Kurven zu ersehen ist, ist der mit dem erfindungsgemäßen Stecker erhaltene Dämpfungsverlauf
b zwischen 0,2 und 70 MHz wesentlich besser als der mit einem herkömmlichen Stecker erhaltene
Kurvenverlauf. Außerdem entspricht der Verlauf der Dämpfungskurve bei dem erfindungsgemäßen Stecker
über 70 MHz in etwa dem Kurvenverlauf des herkömmlichen Steckers. Die in Fig. 14 und 15 dargestellten
Kennlinien stammen jeweils von den Filtern, die mit dem herkömmlichen Stecker verbunden sind bzw. in das
Gehäuse des erfindungsgemäßen Steckers eingebaut sind. Die Kennlinien der Fig. 14 und 15 weisen jedoch
keine charakteristischen Merkmale bezüglich möglicherweise ankommender Störsignale und bezüglich
Störsignalen auf, die nach außen abgestrahlt werden können. Allgemein ausgedrückt, eine auf einen Kern aus
ferromagnetischem Material aufgebrachte Spule oder Wicklung kann als Antenne wirket, so daß eine
derartige Spule Störwellen induziert oder aufnimmt, während eine derartige Spule auch Störsignale abstrahlt.
Wenn nämlich die Spule oder Wicklung 30 in F i g. 4 nicht in dem Abschirmgehäuse 34 untergebracht
ist, würde die Spule 30 als Antenne wirken, so daß es leichter zu einer Induktion und Abstrahlung von
Störwellen kommen kann als bei einem herkömmlichen Stecker; hierbei kommt es zu einer Induktion von
Störwellen in eine elektrische Einrichtung und/oder zu einer Abstrahlung von Störwellen von der Einrichtung,
obwohl, wie in Fig. 14 und 15 dargestellt ist, eine bessere Filtercharakteristik erhalten wird, wenn eine
Wicklung auf einen ferromagnetischen Kern aufgebracht wird, um dadurch eine hohe Induktivität zu
erhalten. Gemäß der Erfindung ist jedoch die Wicklung oder Spule 30 durch das Abschirmgehäuse 34 und die
leitende ringförnige Platte 23 abgeschirmt, wodurch verhindert ist, daß die Wicklung oder Spule 30 als
Antenne wirkt Folglich treten die vorerwähnten, unerwünschten Schwierigkeiten nicht auf, wenn der
Stecker gemäß der Erfindung verwendet wird, obwohl mit ihm ein guter Dämpfungsverlauf erhalten wird.
In Fig. 16 ist eine weitere Ausführungsform eines Steckers gemäß der Erfindung dargestellt Dieser
Stecker weist erste und zweite Spulen bzw. Wicklungen 30 und 30' und einen einzigen Kondensator 26 als
Elemente auf, welche ein Filter bilden. Diese Wicklungen 30 und 30' sind jeweils auf axial angeordnete Kerne
28 und 28' aufgebracht und sind durch einen leitenden Stift 38 in Reihe geschaltet Dieser leitende Stift 38 ist
mit einem Anschluß eines Kondensators 26 verbunden.
dessen anderer Anschluß geerdet ist. Die Reihenschaltung der Spulen 30 und 30' ist zwischen den beiden
Kontaktstiften 22 und 32 angeordnet, welche als Eingangs- und Ausgangsanschlüsse oder umgekehrt
dienen, so daß die Anordnung der Fig. 16 dem Ersatzschaltbild der F i g. 8 entspricht.
Die Anordnung der Fig. 16 entspricht der der F i g. 4,
und folglich sind die gleichen Teile auch mit den entsprechenden Bezugszeichen bezeichnet. Der Stecker
in F i g. 16 weist die beiden Kontaktstifte 22 und 32 wie der Stecker nach F i g. 4 auf, jedoch unterscheidet sich
die Ausführung des zwischen den beiden Stiften 22 und 32 angeordneten Filters von der Filterausführung der
F i g. 4. Das untere Ende des ersten Kontaktstiftes 22 ist nämlich in eine obere, an der Oberseite des ersten Kerns
28 ausgebildete Vertiefung eingesetzt, und dieser erste Kontaktstift 22 ist mit dem ersten Anschlußdraht der
ersten Wicklung 30 verlötet. Ein zweiter Anschlußdraht der ersten Wicklung 30 ist mit dem leitenden Stift 38
verlötet, dessen oberer Teil in eine an der Unterseite des ersten Kerns 28 ausgebildete, untere Vertiefung
eingesetzt ist. Der leitende Stift 38 steht durch die Öffnungen in der ringförmigen, leitenden Platte 23 und
des ringförmigen Kondensators 26 nach unten vor, der auf der Unterseite der leitenden Platte 23 angeordnet
ist. Die leitende Platte 23 ist über einen leitenden Streifen 25 mit dem Erdungsanschluß E und ferner mit
der dünnen, oberen leitenden Platte des Kondensators 26 verbunden. Die dünne untere, leitende Platte des
Kondensators 26 ist durch Verlöten elektrisch mit dem leitenden Stift 38 und ferner mit einem ersten
Anschlußdraht der zweiten Wicklung 30' verbunden. Das untere Ende des leitenden Stiftes 38 ist in eine an
der Oberseite des zweiten Kerns 28' ausgebildete, obere Vertiefung eingesetzt. Ein zweiter Anschlußdraht der
zweiten Wicklung 30' ist mit dem zweiten Kontaktstift 32 verbunden.
In Fig. 17 ist der genaue Aufbau eines Steckers dargestellt, dessen Ersatzschaltbild in F i g. 9 dargestellt
ist. Die Anordnung in Fig. 17 ist die gleiche wie die in Fig.4, außer daß zusätzlich ein zweiter Kondensator
26' und eine zweite ringförmige, leitende Platte 23' vorgesehen sind. Die zweite leitende Platte 23' und der
zweite Kondensator 26' weisen jeweils ein Durchgangsloch auf, durch das der zweite Kontaktstift 32
hindurchgeht. Der zweite Anschlußdraht der Wicklung 30 ist auf die gleiche Weise wie bei der Anordnung nach
F i g. 4 mit dem zweiten Kontaktstift 32 verbunden und ist ferner mit der oberen leitenden, dünnen Platte des
zweiten Kondensators 26' verbunden. Die untere leitende, dünne Platte des zweiten Kondensators 26' ist
mit der zweiten leitenden Platte 23' verbunden, welche wiederum mit dem mit dem Erdungsanschluß E
verbundenen, leitenden Streifen 25 verbunden ist
In den vorbeschriebenen Ausführungsformen sind ein oder mehrere Kondensatoren parallel zu der Signalübertragungsleitung
geschaltet wie in F i g. 6(A), F i g. 8 und 9 dargestellt ist, während eine oder mehrere Spulen
in Reihe zu der Übertragungsleitung geschaltet sind.
Erforderlichenfalls können jedoch auch ein oder mehrere Kondensatoren in Reihe zu der Signalübertragungsleitung
geschaltet werden, während eine oder mehrere Spulen parallel zu der Übertragungsleitung
geschaltet sind, wie nachstehend beschrieben wird
In F i g. 18 ist der Aufbau eines Steckers im einzelnen
dargestellt, dessen Ersatzschaltbild in F i g. 11 wiedergegeben
ist Der Stecker in Fi g. 18 weist erste und zweite Kondensatoren 26 und 26', eine auf einen axial
angeordneten Kern 39 aufgebrachte Wicklung 30, eine ringförmige, leitende Platte 23 und einen leitenden Stift
38 auf, wobei diese Teile alle in der zweiten (in Fig. 18 unteren) Ausnehmung des Isoliergehäuses 20 angeordnet
sind. Abgesehen von dem Aufbau in der zweiten Ausnehmung ist die Anordnung die gleiche wie bei den
vorher beschriebenen Ausführungsformen. Das untere Ende des ersten Kontaktstiftes 22 ist mit einer oberen,
leitenden dünnen Platte des ersten Kondensators 26 verbunden, wobei der erste Kontaktstift 22 nicht durch
das Durchgangsloch in dem ersten Kondensator 26 hindurchgeht. Die untere leitende, dünne Platte des
ersten Kondensators 26 ist mit dem oberen Ende des leitenden Stiftes 38 und mit einem ersten Anschlußdraht
der Wicklung 30 verbunden. Der axial angeordnete Kern 39 der Wicklung 30 weist in der Mitte eine
Durchgangsöffnung auf, so daß der leitende Stift 38 durch die Durchgangsöffnung hindurchgeht. Ein zweiter
Anschlußdraht der Wicklung 30 ist mit der ringförmigen, leitenden Platte 23 verbunden, die über einen
leitenden Streifen 25 mit dem Erdungsanschluß E verbunden ist. Der leitende Stift 38 verläuft durch das
Durchgangsloch in der ringförmigen, leitenden Platte 23, um den zweiten Kondensator 26' zu erreichen. Das
untere Ende des leitenden Stifts 38 ist durch Verlöten mit der oberen leitenden, dünnen Platte des zweiten
Kondensators 26' verbunden. Der leitende Stift 38 endet
auf der Oberseite des zweiten Kondensators 26', und geht damit nicht durch das Durchgangsloch des zweiten
Kondensators 26' hindurch. Die untere leitende, dünne Platte des zweiten Kondensators 26' ist mit dem oberen
Ende des zweiten Kontaktstiftes 32 verbunden. Der leitende Stift 38 ist somit nicht unmittelbar entweder mit
dem ersten oder dem zweiten Kontaktstift 22 oder 32 verbunden, so daß die beiden Kondensatoren 26 und 26'
bezüglich der Signalübertragungsleitung in Reihe geschaltet sind, während die Spule zwischen der
Verbindung zwischen den Kondensatoren 26 und 26' und Erde angeordnet ist. Die zweite Ausnehmung ist auf
die gleiche Weise wie bei den vorherigen Ausführungsformen mit einem Isoliermaterial ausgefüllt.
Gemäß der Erfindung ist somit ein Filter, das mindestens eine Spule und mindestens einen Kondensator
aufweist, in einem Stecker vorgesehen, der durch ein Gehäuse abgeschirmt ist. Ferner ist mindestens eine
leitende Platte, welche elektrisch mit dem Gehäuse verbunden ist, vorgesehen, um ein Element oder
Elemente des Filters abzuschirmen.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (22)
1. Entstörstecker mit mindestens einem Abschnitt,
in dem eine einzige Verbindung ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem
Abschnitt vorgesehen sind
(a) ein Isoliergehäuse (20) mit einer Trennwand (21) und mit mindestens einer Ausnehmung, die
durch die Innenwand des Isoliergehäuses (20) und die Trennwand (21) festgelegt ist;
(b) ein Abschirmgehäuse (34) zur Aufnahme des Isoliergehäuses (20);
(c) ein erster leitender Kontaktstift (22), der in der Trennwand (21) gehalten ist und der in beiden
Richtungen genau senkrecht zu der Trennwand (21) von dieser nach außen vorsteht, s& daß ein
Ende des ersten Kontaktstiftes (22) in die Ausnehmung vorsteht;
(d) ein zweiter leitender Kontaktstift (32), der von der Ausnehmung nach außen vorsteht;
(e) ein Filter, das mindestens einen Kondensator (26) und mindestens eine Spule oder Wicklung
(30) aufweist, das in der Ausnehmung untergebracht ist und das elektrisch zwischen den
beiden Kontaktstiften (22, 32) angeordnet und mit diesen elektrisch verbunden ist, so daß die
beiden Kontaktstifte (22,32) und das Filter (26, 30) eine Signalübertragungsleitung bilden;
(f) eine leitende Platte (23) mit einem Durchgangsloch (24), welche in der Ausnehmung in der
Weise angeordnet ist, daß ein Teil der Signalübertragungsleitung durch das Durchgangsloch
(24) hindurchgeht; und
(g) eine in die Ausnehmung gefüllte Isolierfüllung (33).
2. Entstörstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die leitende Platte (23) mit dem
Gehäuse (34) elektrisch verbunden ist.
3. Entstörstecker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein leitender Streifen (25) in der
Ausnehmung angeordnet ist und die leitende Platte (23) und das Gehäuse (34) verbindet.
4. Entstörstecker nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Erdungsanschluß (E), der mit dem
Gehäuse (34) und dem leitenden Streifen (25) verbunden ist.
5. Entstörstecker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der leitende Streifen (25) eine
Einheit mit der leitenden Platte (23) bildet.
6. Entstörstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator (26) eine
dielektrische Platte aufweist, die zwischen einem Paar leitender dünner Platten angeordnet ist.
7. Entstörstecker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Kondensator (26) ein
Durchgangsloch ausgebildet ist.
8. Entstörstecker nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Kontaktstifte
(22, 32) so angeordnet ist, daß er durch das Durchgangsloch in dem Kondensator (26) verläuft.
9. Entstörstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschluß des Kondensators
(26) mit der leitenden Platte (23) verbunden ist.
10. Entstörstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschluß der Wicklung
oder Spule (30) mit der leitenden Platte (23) verbunden ist
11. Entstörstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklung (30) auf einen
axial angeordneten Kern (28) aus einem ferromagnetischen Material aufgebracht ist
12. Entstörstecker nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet daß der Kern (28) mindestens eine Ausnehmung zur Aufnahme eines Endes des ersten
(22) oder des zweiten Kontaktstiftes (32) aufweist
13. Entstörstecker nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung im wesentlichen
U-förmig ist.
14. Entstörstecker nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern jeweils in der Mitte an
seiner Oberseite eine erste Ausnehmung und an seiner Unterseite eine zweite Ausnehmung aufweist.
15. Entstörstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklung eine Ringwicklung
(37) ist, die auf einen Ringkern (36) aus ferromagnetischem Material aufgebracht ist.
16. Entstörstecker nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der beiden
Kontaktstifte (22, 32) in der Öffnung des Ringkerns (36) aufgenommen ist
17. Entstörstecker nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der axial angeordnete Kern
(28) ein Durchgangsloch aufweist.
18. Entstörstecker nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die leitende Platte (23) auf der
Unterseite der Trennwand (21) in der Ausnehmung angeordnet ist, daß eine der leitenden, dünnen
Platten des Kondensators (26) mit der leitenden Platte (23) verbunden ist, daß der erste Kontaktstift
(22) durch die Durchgangslöcher in der leitenden Platte (23) und dem Kondensator (26) vorsteht, daß
das untere Ende des ersten Kontaktstiftes (22) in einer oberen, in einem Kern (28) ausgebildeten
Ausnehmung aufgenommen ist, daß ein Anschlußdraht der Wicklung (30) mit dem unterem Ende des
ersten Kontaktstiftes (22) verbunden ist, daß der Kern (28) zur Aufnahme des oberen Endes des
zweiten Kontaktstiftes (32) an seiner Unterseite eine weitere Ausnehmung aufweist, daß der zweite
Kontaktstift (32) mit dem anderen Anschlußdraht der Wicklung (30) verbunden ist, und daß die leitende
Platte (23) mit dem Gehäuse (34) verbunden ist.
19. Entstörstecker nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter eine erste (30) und
eine zweite Wicklung (30'), die auf einen ersten (28) bzw. einen zweiten axial angeordneten Kern (28')
aufgebracht sind, sowie den Kondensator (26) und einen leitenden Stift (38) aufweist, der in den
Durchgangslöchern der leitenden Platte (23) und des Kondensators (26) angeordnet ist, daß die leitende
Platte (23) eine Einheit mit einem mit dem Gehäuse (34) verbundenen, leitenden Streifen (25) bildet, daß
eine der leitenden, dünnen Platten des Kondensators (26) mit der leitenden Platte (23) verbunden ist, daß
die beiden axial angeordneten Kerne (28, 28') erste und zweite Ausnehmungen aufweisen, daß das
untere Ende des ersten Kontaktstiftes (22) in der ersten Ausnehmung des ersten Kerns (28) und das
obere Ende des leitenden Stiftes (38) in der zweiten Ausnehmung des ersten Kerns (28) aufgenommen
ist, daß das untere Ende des leitenden Stiftes (38) in der ersten Ausnehmung des zweiten Kerns (28') und
das obere Ende des zweiten Kontaktstiftes (32) in
der zweiten Ausnehmung des zweiten Kerns (28') aufgenommen ist, daß der erste Anschlußdraht der
ersten Wicklung (30) mit dem ersten Kontaktstift (32) und der zweite Anschlußdraht der ersten
Wicklung (30) mit dem leitenden Stift (38) verbunden ist, welcher mit dem ersten Anschlußdraht der
zweiten Wicklung (30') und mit der anderen leitenden, dünnen Platte des Kondensators (26)
verbunden ist, und daß der zweite Kontaktstift (32) mit dem zweiten Anschlußdraht der zweiten
Wicklung (30) verbunden ist, so daß die bilden Wicklungen (30, 30') und der Kondensator (26) ein
Tiefpaßfilter bilden.
20. Entstörstecker nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter einen ersten (26) und
einen zweiten Kondensator (26') sowie eine auf einen axial angeordneten Kern (28) aufgebrachte
Wicklung (30) aufweist, wobei der erste Kondensator (26) auf der Unterseite einer ersten leitenden
Platte (23) und der zweite Kondensator (26') auf der Oberseite einer zweiten leitenden Platte (23')
angeordnet ist, die ein Durchgangsloch aufweist, daß die zweite leitende Plptte (23') elektrisch mit der
ersten leitenden Platte (23) verbunden ist, wobei die beiden leitenden Platten (23, 23') eine Einheit mit
einem leitenden, mit dem Gehäuse (34) verbundenen Streifen (25) bilden, daß eine der leitenden, dünnen
Platten des ersten Kondensators (26) mit der ersten leitenden Platte (23) und eine der leitenden, dünnen
Platten des zweiten Kondensators (26') mit der 3C zweiten leitenden Platte (23) verbunden ist, daß der
Kern (30) zur Aufnahme des unteren Endes des ersten Kontaktstiftes (22) und des oberen Endes des
zweiten Kontaktstiftes (32) zwei Ausnehmungen aufweist, daß der erste Kontaktstift (22) durch die
Durchgangslöcher der ersten leitenden Platte (23) und des ersten Kondensators (26) vorsteht, daß der
zweite Kontaktstift (32) durch die Durchgangslöcher der zweiten leitenden Platte (23') und des zweiten
Kondensators (26') vorsteht, und daß die untere leitende, dünne Platte des ersten Kondensators (26)
mit dem ersten Kontaktstift (22) und mit einem ersten Anschlußdraht der Wicklung (30) und die
obere leitende, dünne Platte des zweiten Kondensators (26') mit dem zweiten Kontaktstift (32) und
einem zweiten Anschlußdraht der Wicklung (30) verbunden ist, so daß die beiden Kondensatoren (26,
26') und die Wicklung (30) ein Tiefpaßfilter bilden.
21. Entslörstecker nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden leitenden Platten
(23, 23') parallel zueinander angeordnet sind, wobei die erste leitende Platte (23) auf der Unterseite der
Trennwand (21), der erste Kondensator (26) auf der Unterseite der leitenden Platte (23) und der zweite
Kondensator (26') auf der Oberseite der zweiten leitenden Platte (23') angeordnet ist.
22. Entstörstecker nach Anspruch 7. dadurch gekennzeichnet, daß das Filter einen ersten (26) und
einen zweiten Kondensator (26') sowie die Wicklung (30), die auf einem axial angeordneten Kern (28) mit
einem Durchgangsloch aufgebracht ist, und einen leitenden Stift (38) aufweist, der in dem Durchgangsloch des Kerns (28) angeordnet ist, wobei das untere
Ende des ersten Kontaktstiftes (22) mit der oberen leitenden, dünnen Platte des ersten Kondensators
(26) verbunden ist, dessen untere leitende, dünne Platte mit einem ersten Anschlußdraht der Wicklung
(30) verbunden ist, daß die leitende Platte (23) eine Einheit mit einem leitenden Streifen (25) bildet, der
mit dem Gehäuse (34) und mit einem zweiten Anschlußdraht der Wicklung (30) verbunden ist, daß
der leitende Stift (38) von der unteren leitenden, dünnen Platte des ersten Kondensators (26) durch
das Durchgangsloch der leitenden Platte (23) zu der oberen leitenden, dünnen Platte des zweiten
Kondensators (26') verläuft, und daß die untere leitende, dünne Platte des zweiten Kondensators
(26') mit dem zweiten Kontaktstift (32) verbunden ist, so daß die beiden Kondensatoren (26,26') und die
Wicklung (30) ein Bandpaßfilter bilden.
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