DE3017538A1 - Halbzerstoerungsfreie restspannungs- messung - Google Patents
Halbzerstoerungsfreie restspannungs- messungInfo
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Description
— 3 —
Beschreibung
Beschreibung
Halbζerstörungsfreie Restspannungs-Messung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Restspannungsmessung
durch eine halbzerstörungsfreie dynamische Technik, bei der die Beschädigung an dem Gegenstand so
klein ist, daß der untersuchte Gegenstand in seiner weiteren Verwendbarkeit nicht beeinträchtigt ist.
In der Vergangenheit sind alle Restspannungs- oder Innenspannungsmessungen
unter Verwendung zerstörender Techniken durchgeführt worden. Alle Meßmethoden erforderten die
Spannungsentlastung einer Probe, und dies bedeutete ausnahmslos, daß die Probe aufgeschnitten wurde durch Lochbohren,
Bearbeitung durch elektrische Entladung, Sandblasen oder Hohlbohren. Das Lochbohren ist das üblichste Verfahren,
hat aber das unerwünschte Merkmal, daß der Bohrer die Oberfläche lokal bearbeitet und seine eigenen Spannungen
aufbaut. Das Verfahren mit elektrischer Entspannung ist zwar gut, aber an dem Montageplatz unhandlich bzw.
schwierig durchzuführen. Versuche zur zerstörungsfreien Bestimmung der Restspannung haben wenig Erfolg gehabt,
außer der Verwendung von Röntgenstrahlen, die gegenüber Oberflächenstörungen empfindlich sind. Darüber hinaus
tief dringen Röntgenstrahlen nur wenige Atomschichten/ein und
dieses Verfahren ist kein Masseverfahren.
Gemäß der Erfindung werden Restspannungsmessungen durchgeführt unter Verwendung von Dehnungsmessern und einer
Spannungsentlastung, die dadurch erzeugt wird, daß ein Bereich des untersuchten Gegenstandes in der Nähe des
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Dehnungsmesser lokal und vorübergehend geschmolzen wird. Das lokale Schmelzen wird durch einen Laser- oder Elektronenstrahl
oder durch eine andere fein gerichtete Wärmequelle herbeigeführt, und es wird ein kurzer Wärmeimpuls verwendet,
um den geschmolzenen Bereich zu begrenzen und die Dehnungsmesser
zu schützen. Der Spannungsentlastungsprozeß verläuft mit Schallgeschwindigkeit, wogegen die Verteilung der
Wärme von dem geschmolzenen Bereich langsamer erfolgt. Die Spannungsänderung, die durch die Entspannung hervorgerufen
wird, wird dynamisch gemessen, bevor die Wärme unter die Dehnungsmesser diffundiert und zu thermischen Spannungen
führt, die die Meßergebnisse verändern würde. Der spannungsentlastete Zustand wird somit dynamisch erzielt und gemessen.
Das Verfahren wird halbzerstörungsfrei genannt, weil der geschmolzene Bereich in wenigen Millisekunden wieder
erstarrt, bevor eine wesentliche Materialmenge verloren geht.
Das bevorzugte Verfahren verwendet drei rosettenartig angeordnete Widerstands-Dehnungsmeßstreifen, und es wird
zeitweise ein Loch geschmolzen in der Mitte der Rosette mit einem gebündelten Laserstrahl, der im Pulsbetrieb arbeitet.
Die Pulslänge beträgt 1-10 Millisekunden. Die Widerstandsänderung und somit die Spannungsänderung wird
gemessen, bevor das geschmolzene Material umgeschmolzen ist und bevor die Wärme unter die Dehnungsmesser wandert.
Eichwerte werden durch Schmelzen erhalten, um eine Spannungsentlastung zu realisieren. Die Restspannung ist
proportional zu den Oberflächenspannungsmessungen, die das Ergebnis des Verfahrens sind, und sie ist leicht zu berechnen.
Eine Abwandlung des Verfahrens besteht darin, daß der geschmolzene Bereich den Messer in einem nahezu
vollständigen Ring umgibt.
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Dieses Verfahren mißt die Restspannung in Massen, ist schnell, ist geeignet für Messungen an Montageorten und
ist geeignet für schwierige Geometrien, wie beispielsweise das Messen der Restspannung auf dem innenseitigen Durchmesser
von Reaktorleitungen, die gegenüber der Spannungskorrosion empfindlich sind. Der Laserstrahl kann durch
optische Einrichtungen abgelenkt werden, um auf eine innere Oberfläche des Gegenstandes aufzutreffen.
Die Erfindung wird nun mit weiteren Merkmalen und Vorteilen anhand der folgenden Beschreibung und Zeichnung
von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Figur 1 ist eine Draufsicht auf ein Spannungsmeßgerät zum
Lochschmelzen mit einer rosettenartigen Anordnung von drei Elementen.
Figur 2 ist eine Schnittansicht durch eine Reaktorleitung und zeigt einen Laser und optische Geräte zum lokalen
Schmelzen für eine Restspannungsmessung auf der inneren Oberfläche der Leitung.
Figur 3 ist ein schematisches Blockdiagramn von der Laser-Spannungsmeßeinrlchtung.
Figur 4 ist ein Kurvenbild der Spannung über der Zeit für
ein einzelnes Meßelement.
Figur 5 zeigt einen nahezu vollständig ringförmigen geschmolzenen Bereich für die Spannungsentlastung.
Alle Restspannungsmessungen erfordern die Bestimmung eines Bezugsspannungszustandes, und die Spannungs- bzw. Dehnungsmesser verwendende Verfahren erreichen den Bezugszustand
durch eine Spannungsentlastung der Probe oder eines Gegenstandes. Die Restspannung ist auch bekannt als innere
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Spannung und ist definiert als ein Spannungssystem innerhalb
eines festen Körpers, das nicht von äußeren Kräften abhängig ist. In dem erfindungsgemäßen Meßverfahren wird
der Bezugszustand auch durch Spannungsentlastung des untersuchten Gegenstandes ermittelt, aber die Spannung wird
durch transientes oder vorübergehendes Schmelzen in der unmittelbaren Nähe des Messers entlastet. Es wird ein
transientes oder temporäres Schmelzen verwendet, so daß die Spannungsmessung durchgeführt werden kann, bevor die
Wärme aus dem geschmolzenen Bereich zu den Spannungs- bzw. Dehnungsmessern diffundieren kann und deren Anzeige beeinflußt.
Der drei Elemente umfassende, rosettenförmige Spannungsmesser 10 gemäß Figur 1 wird üblicherweise gewählt, wenn
die Hauptspannungen und deren Richtungen ermittelt werden sollen. Die drei Meßelemente 11, 12 und 13 sind auf einem
Meßkreis angeordnet und befinden sich an den Positionen 0 , 45 und 90 . In der Mitte des Messers, konzentrisch
zu dem Meßkreis, befindet sich ein Kreisring 14, der als ein Ausrichtungsmuster dient und innerhalb dessen ein Loch
15 transient geschmolzen wird durch eine geeignete fein
gerichtete Wärmequelle. Die ziehharmonikaartig gefalteten Meßelemente und das Ausrichtmuster sind geätzte Folienelemente
auf einer durchgehenden Kunststoffhalterung 16
und sie sind durch Techniken hergestellt, wie sie von den gedruckten Schaltungen her bekannt sind. An jedem Ende des
Meßelementes befindet sich ein vergrößerter Kontaktstreifen 17 zur Herstellung elektrischer Verbindungen. Der Rosettenmesser
10 ist ein metallischer Widerstandsmesser, der so arbeitet, daß, wenn eine Folienlänge mechanisch gedehnt
wird, ein längerer und schmalerer Leiter entsteht, dessen elektrischer Widerstand normalerweise größer wird. Wenn die
Länge des Widerstandselementes innig an einem unter Spannung
stehenden Gegenstand in der Weise befestigt wird, daß es ebenfalls gedehnt wird, dann kann die gemessene Widerstandsänderung
in Größen der Spannung bzw. Dehnung geeicht
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werden. Es sind viele andere Dehnungsmeßkonfigurationen
bekannt und können anstelle des Rosettenmessers verwendet werden, was von dem jeweiligen Anwendungsfall abhängt.
Der lokal geschmolzene Bereich oder das Loch 15 für die Spannungsentlastung wird in der Mitte des Messers durch
einen fokussierten Laser- oder Elektronenstrahl oder tatsächlich durch irgendeine Wärmequelle hergestellt, die
einen fein gerichteten, kurzen Wärmeimpuls liefern kann. Der Laser wird bevorzugt und arbeitet im Pulsbetrieb mit
einer Pulslänge von etwa 1-10 Millisekunden. Der kurze Wärmeimpuls begrenzt den geschmolzenen Bereich und schützt
die Spannungs- bzw. Dehnungsmesser, und es ist auch wichtig, einen metallischen oder keramischen Gegenstand zu
untersuchen, ohne daß Spritzer entstehen. Wenn der Schmelzvorgang richtig gesteuert wird, ist das Loch nach der Erstarrung
nahezu wieder geschlossen. Die halbzerstörungsfreie Art des Verfahrens wird dadurch erreicht, daß der
geschmolzene Bereich in wenigen Millisekunden umgeschmolzen wird, bevor eine wesentliche Materialmenge verlorengeht.
Das lokale Schmelzen in der unmittelbaren Nähe des Dehnungsmessers
entspannt die Spannungen und es ist notwendig, die Dehnungsänderung, die durch die Spannungsentlastung hervorgerufen wird, dynamisch zu messen, bevor
der geschmolzene Bereich erstarrt und bevor die Wärme des geschmolzenen Bereiches unter den Dehnungsmesser diffundiert
und zu einer thermischen Beanspruchung führt, die Meßergebnisse verändern würde. Der Spannungsentlastungsprozeß
schreitet mit Schallgeschwindigkeit in dem Material fort, aber der thermische Prozeß ist selbstverständlich
viel langsamer. Somit wird der spannungsentlastete Zustand dynamisch erreicht und gemessen. Eichungen
sind nicht erforderlich und werden durch das Schmelzen besorgt, das einen Bezugsnullpunkt liefert.
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Die Verwendung einer entfernten, gerichteten Wärmequelle erlaubt Restspannungsmessungen bei schwierigen Geometrien,
wie beispielsweise einer inneren Oberfläche eines Gegenstandes. Gemäß Figur 2 ist ein Beispiel die Messung der
Restspannung auf dem innenseitigen Durchmesser einer Reaktorleitung 18. Die Restspannungen in Masseschweißstellen
von nuklearen Rohrleitungen spielen eine große Rolle bei
dem Problem der intergranularen Dehnungskorrosion-Rißbildung. Die Dehnungskorrosion-Rißbildung tritt auf der inneren
Oberfläche der Rohrleitung auf und genau dort muß die Messung durchgeführt werden. Ein Leistungslaser 19 befindet
sich an einer entfernten Stelle, und ein Laserstrahl 20 wird nach seinem Eintritt in die Rohrleitung durch
ein Prisma 21 und eine Pokussierungslinse 22 auf die Mitte des mit der Rohrleitung verbundenen Rosettenmessers
10 abgelenkt. Eine Laser-Wärmequelle und optische Bauteile zum Ablenken des Strahles, zu denen beispielsweise Spiegel
gehören können, können auf einem bewegbaren Wagen montiert sein. Das halbzerstörungsfreie Verfahren ist schnell,
billiger als bestehende Verfahren und eignet sich für die Messung der Restspannung auf Montagestellen.
Figur 3 zeigt in einem Blockdiagramm eine vollständige
Laser-Dehnungsmeßeinrichtung. Das Laser-üntersystem umfaßt
einen Richtlaser 25, einen Leistungslaser 26 und eine Fokusierungslinse 27, die handelsüblich sind. Der eine kleine
Leistung aufweisende Richtlaser ist beispielsweise ein Helium-Neonlaser und ist auf einer gemeinsamen Achse mit
dem Leistungslaser montiert, der ein Neodym-dotierter Glaslaser mit einer Wellenlänge von 1,06 um ist. Der Richtlaser
hat eine unterschiedliche Wellenlänge im roten Bereich und stellt sicher, daß der Impuls der vom Leistungslaser gebildeten Wärmequelle auf die Mitte des Messers
gerichtet ist. Der Dehungs- bzw. Spannungsmesser 10 ist der gleiche wie in Figur 1 und kann ein handelsüblicher
Lochbohrungs-Dehnungsmesser mit Rosettenkonfiguration sein.
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Derartige Messer sind relativ klein mit einer Gesamtabmessung von etwa 6 mm oder weniger und sind mit einem
Gegenstand 28 mit einem geeigneten Kleber verbunden. Die Dehnungsänderung nach dem Lochschmelzen durch den Laser
wird durch eine elektrische Schaltungsanordnung gemessen, die eine Stromquelle und Verstärker 29 umfaßt. Es
wird jedem Meßelement ein konstanter Strom zugeführt, und
elektrische
die über dem Element gemessene/Spannung ist direkt proportional
zu der Dehnung, die ihrerseits proportional zu der mechanischen Spannung ist. Die mechanische Spannung wird
durch Multiplizieren der Dehnung mit dem Elastizitätsmodul E für das Versuchsmaterial ermittelt. Figur 4 zeigt eine
typische Kurve der Dehnung über der Zeit für einen Gegenstand oder ein Teil mit Restspannung. Der Meßwert, der
gewünscht, ist der Maximalwert der Dehnung. Dies ist der Bezugsnullzustand für das spannungsentlastete Material
und tritt auf, wenn das Material geschmolzen ist.
Der Rest der in Figur 3 gezeigten Einrichtung umfaßt drei mit parallelem Kanal betriebene Oszilloskope 30-32,
und zwar ein Oszilloskop für jedes Meßelement, mit Kameraauf zeichnung, und ein mehrkanaliges Bandaufzeichnungsgerät
33, so daß die Ergebnisse abgespielt und nach Belieben untersucht werden können. Ein Trigger 34 liefert ein
Startsignal an den Laser 26 und an die Oszilloskope und startet auch einen Taktgeber 35 für einen verzögerten Betrieb
des Bandrekorders. Wenn die drei Spannungen bzw. Dehnungen für die rosettenartige Meßelementkonfiguration
bekannt ist, ist die Berechnung der mechanischen Spannungen und die Größe der Hauptspannungen und deren Richtungen
nur noch Routinesache. Diesbezüglich wird auf den Aufsatz "Hole-Drilling Strain-Gage Method of Measuring
Residual Stresses" von N.G. Rendler und I. Vigness, Experimental Mechanics, Dezember 1966, Seiten 577 und
das Buch "Mechanical Measurements", 2. Auflage, von T.G. Beckwith und N.L. Buck, Addison-Wesley Publishing
Company, 1973 Kongressbücherei-Katalogkarten-Nr. 70-85380,
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verwiesen. Alternativ können die drei elektrischen Spannungen, welche die Dehnung darstellen, in einen Mikroprozessor
eingegeben werden, der die Berechnung der Hauptspannung und der deren Richtung vornimmt.
Unter gewissen Umständen kann das Lochschmelzverfahren
eine unzureichende Empfindlichkeit oder Genauigkeit aufweisen, und es kann dann das Hohlbohrverfahren verwendet
werden, wenn eine genauere und empfindlichere Technik gebraucht wird. In diesem Fall wird anstelle der Herstellung
eines Loches in der Mitte des Messers ein spannungsentlasteter,
nahezu vollständig ringförmiger Bereich 36 um den Umfang des Messers herum geschmolzen, wie es in Figur
5 gezeigt ist. Es wird ein fein gebündelter Laserstrahl abgelenkt, um den nahezu vollständigen Ring auszubilden.
Ein alternatives Verfahren ist in der gleichzeitig eingereichten
deutschen Patentanmeldung P
(Anwaltszeichen der gleichen Anmelderin 8381-RD-9763 mit
der US-Serial Nr. 38,872 und der Priorität vom 10. Mai 1979) offenbart. Danach wird die Dehnungsmessung vorgenommen,
nachdem der lokal geschmolzene Bereich umgeschmolzen ist und nachdem die thermischen Spannungen verschwunden
sind, und die Wirkung sowohl der thermischen Spannung als auch der Umschmelzspannung wird dadurch eliminiert, daß
eine Eichmessung von einer vergüteten Probe aus dem gleichen Material von dem Meßergebnis des Gegenstandes mit Restspannung
subtrahiert wird.
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Leerseite
Claims (7)
1.J Verfahren zum Messen der Oberflächenspannung auf einem
- Gegenstand zur Ermittlung von Restspannungen, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Dehnungsmesser an der Oberfläche des zu untersuchenden Gegenstandes befestigt wird, ein Bereich des
Gegenstandes in der unmittelbaren Nähe des Dehnungsmessers mit einer fein gerichteten Wärmequelle lokal
geschmolzen wird, um dadurch die Spannungen zu entspannen, und
die durch die Entspannung hervorgerufene Dehnungsänderung dynamisch gemessen wird, während der Bereich geschmolzen
ist und bevor die Wärme unter die Dehnungsmesser wandert und zu einer thermischen Beanspruchung
führt, die die Messergebnisse ändern würde.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wärmequelle ein fokussierter Laserstrahl ist.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet
, daß der Laserstrahl eine Pulslänge von 1-10 Millisekunden hat.
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4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Laserstrahl abgelenkt wird, um den Strahl auf eine innere Oberfläche
des zu untersuchenden Gegenstandes zu richten.
5. Verfahren nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet , daß der Dehnungsmesser ein
mehrere Elemente in einer rosettenartiger Anordnung umfassender Widerstands-Dehnungsmesser ist und an der Oberfläche
des zu untersuchenden Gegenstandes befestigt wird,
ein Loch in den Gegenstand in der Mitte des Rosettenmessers mit dem fokussierten Laserstrahl lokal und vorübergehend
geschmolzen wird, um dadurch die Spannungen zu entlasten, und der Widerstand von jedem Element und
somit die Dehnungsänderung dynamisch gemessen wird.
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