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DE3017247A1 - Scheibenrad aus leichtmetall fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Scheibenrad aus leichtmetall fuer kraftfahrzeuge

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Publication number
DE3017247A1
DE3017247A1 DE19803017247 DE3017247A DE3017247A1 DE 3017247 A1 DE3017247 A1 DE 3017247A1 DE 19803017247 DE19803017247 DE 19803017247 DE 3017247 A DE3017247 A DE 3017247A DE 3017247 A1 DE3017247 A1 DE 3017247A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
cover
cap
plate
disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803017247
Other languages
English (en)
Other versions
DE3017247C2 (de
Inventor
Hubert 6085 Nauheim Sokoli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Deutschland Holdings GmbH
Original Assignee
Adam Opel GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adam Opel GmbH filed Critical Adam Opel GmbH
Priority to DE19803017247 priority Critical patent/DE3017247C2/de
Publication of DE3017247A1 publication Critical patent/DE3017247A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3017247C2 publication Critical patent/DE3017247C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B7/00Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins
    • B60B7/16Anti-theft devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Scheibenrad aus Leichtmetall für
  • Kraftfahrzeuge, mit einer Kappe zum Abdecken der Nabe und der Radmuttern bzw. -bolzen, die in Abdecklage verriegelbar und verschließbar ist.
  • Aus der DE-OS 28 28 104 ist ein Rad für Kraftfahrzeuge mit einer das Lösen der Radmuttern bzw. -bolzen verbindenden Diebstahlsicherung bekannt, die aus einem an der Radnabe befestigbaren Schloß mit einer die Radmuttern bzw. -bolzen abdeckenden Lasche besteht, wobei der Schloßriegel zum Verschließen in eine oder mehrere an der Nabe befindliche Hinterschneidungen einrastbar ist. Schloß und Lasche sind nicht unverlierbar und bilden auch aerodynamisch keine günstige Radaußenfläche. Auch stilistisch wirkt die Lasche als ein Zusatzteil im Gesamteindruck des Rades eher störend und läßt sich für Scheibenräder aus Leichtmetall, deren Außenfläche meist in einer Ebene liegt, kaum anwenden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Scheibenrad aus Leichtmetall so auszubilden, daß die Radkappe unverlierbarer und aerodynamisch integrierter Bestandteil des Rades wird und zugleich eine diebstahlsichere und verschließbare Abdeckung für die Radmuttern bzw. -bolzen darstellt, die bei Bedarf dennoch die Radmuttern bzw. -bolzen zum Lösen rasch und mühelos zugänglich macht.
  • Erfindungsgemäß wird dies bei einem Scheibenrad der eingangs erläuterten Art dadurch erreicht, daß die Abdeckkappe mit einem Rohrflansch drehbar in der Nabe gelagert und durch einen in axialer Richtung wirksamen Anschlag gegen Abnehmen gesichert ist und daß zwischen jeweils zwei benachbarten Abdeckbereichen für die Radmuttern bzw. -bolzen eine Ausnehmung in der Abdeckkappe vorgesehen ist, die bei einer Drehung der Abdeckkappe aus der Abdecklage um die Hälfte des von zwei benachbarten Radmuttern bzw. -bolzen eingeschlossenen Winkels die Radmuttern bzw. -bolzen zugänglich mackd; (Freilage) und daß sich ein Schloß in der Radscheibe zwischen zwei benachbarten Radmuttern bzw. -bolzen befindet, dessen.SchlieBbolzen in den Rohrflansch der Abdeckkappe federnd eingreift.
  • Durch diese Ausbildung wird die Radkappe zu einem integrierten Bestandteil des Rades, die zugleich die Radmuttern bzw. -bolzen diebstahlsicher abdeckt und in dieser Abdecklage verschließbar ist. Durch diese Integration wird ferner eine außen bündige oder nahezu bündige Oberflächenstruktur des Rades geschaffen, die nicht nur das optische Aussehen des Rades verbessert, sondern auch den Luftwiderstand des Rades herabsetzt, somit eine aerodynamisch günstige Form darstellt.
  • Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben. Nähere Einzelheiten sind anhand von zwei Ausführungsbeispielen in den Zeichnungen dargestellt und anschließend näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 ein Scheibenrad in Draufsicht, Fig. 2 das Scheibenrad im Schnitt nach Linie II - II in Fig. 1, Fig. 3 eine weitere Ausführung eines nur teilweise dargestellten Scheibenrades in Draufsicht auf die Abdeckkappe, Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV - IV in Fig. 3 und Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V - V in Fig..3.
  • Das einteilig aus Leichtmetallguß hergestellte Fahrzeugrad besteht aus einer Felge 1 und einer Radscheibe 2. Die Radscheibe erstreckt sich von der Radnabe 3 über fünf Speichen 4 zum äußeren Felgenhorn 1'. Zwischen den Speichen befinden sich Durchbrüche 5, um eine Belüftung der innerhalb des Rades angeordneten Bremse zu erzielen. Auf einem Teilkreis koaxial zur Nabenachse und in der Winkelteilung der Speichen sind fünf Durchstecköffnungen 6 für die Befestigungsbolzen und die Radmuttern 7 in der Radscheibe 2 angeordnet. Eine in den Fig. 1 und 2 etwa sternförmig ausgebildete Kappe 8 zum Abdecken der Nabe 3 und der Radmuttern 7 ist mit einem Rohrflansch 9 in der Nabenbohrung 3' drehbar und axial verschiebbar gelagert. Die Radscheibe weist im Nabenbereich eine der Konfiguration der Kappe 8 entsprechende Einsenkung 10 auf, in welche die Kappe in ihrer Abdecklage axial hineinschiebbar ist, so daß sie mit der Außenfläche der Radscheibe oberflächenbündig verläuft. Zur Sicherung gegen Verlust und zur Begrenzung ihres Drehwinkels ist die Kappe nach Art einer Bajonettverriegelung mittels zweier diametral in dem Rohrflansch 9 angeordneter rechtwinklig verlaufender Schlitze 11, in die zwei in der Nabenwand angeordnete Anschlagstifte 12 eingreifen, in der Nabenbohrung 3' teleskopierend gehalten. Eine als Druckfeder wirkende koaxial am Außenumfang des Rohrflansches 9 angeordnete Bügelfeder 13, die sich an einer Ringschulter 14 der Nabenbohrung 3' einerseits und an der Unterseite der Kappe 8 andererseits abstützt, bewirkt, daß die Kappe in axialer Richtung nach außen in die strichpunktiert gezeichnete Lage 8' (Fig. 2) bewegt wird, sobald der Schließbolzen 15 eines in der Nabe 3 zwischen zwei benachbarten Durchstecköffnungen 6 für die Befestigungsbolzen und Radmuttern untergebrachten Schlosses 16 durch dessen Betätigung mit Hilfe des Schlüssels 17 außer Eingriff mit dem Rohrflansch 9 gebracht wird.
  • Danach ist nur eine Drehung der Kappe 8 um die Hälfte des von zwei benachbarten Durchstecköffnungen 6 eingeschlossenen Winkels - das ist bei fünf Radmuttern ein Winkel von 360 - erforderlich, um die Kappe in die in Fig. 1 gestrichelt dargestellte und mit 8" bezeichnete Freilage zu bringen, in der die Radmuttern 7 - weil sie nunmehr mit den fünf Ausnehmungen 8a der Kappe korrespondieren - zugänglich sind. Umgekehrt genügt ein Zurückdrehen der Kappe in die Ausgangslage und das Hineindrücken der Kappe in die Einsenkung 10 bei gleichzeitiger Uberwindung der Federkraft (13), damit der ebenfalls federbelastete Schließbolzen 15 in eine entsprechende Bohrung in dem Rohrflansch einrastet und somit die Kappe in Abdecklage festlegt. Nach Abzug des Schlüssels ist das Schloß 16 durch einen auf die Schloßöffnung in der Nabe aufschraubbaren Deckel 18 vers chmut zungs sicher abdeckbar.
  • Eine alternative Ausführungsform ergibt sich aus den Fig. 3 bis 5. Für gleiche oder äquivalente Teile sind hier gleiche Bezugszahlen wie in den Fig. 1 und 2 verwendet. Die Radscheibe 2 des nur teilweise dargestellten Scheibenrades weist im Bereich der Nabe 3 eine koaxiale Einsenkung 10 auf, in der sich auf einem Teilkreis koaxial zur Radachse vier Durchstecköffnungen 6 -für die Radbolzen bzw. -muttern 7 befinden. Mit 19 ist das freie Ende der Radachse bezeichnet, welches in den Fig. 1 und 2 der besseren oberlicht halber weggelassen wurde.
  • Die Kappe 8 zum Abdecken der Radmuttern 7 und der Nabe 3 besitzt einen kreisförmigen Außenumfang und ist mit ihrem Rohrflansch 9 drehbar und axial verschiebbar in der Nabenbohrung 3' gelagert.
  • Der Abdeckflansch der Kappe 8 ist mit vier auf dem Teilkreis der Radbolzen bzw. -muttern 7 liegenden Löchern 20 gleicher Winkelteilung versehen, so daß bei der in den Fig. 3 bis 5 gezeichneten Stellung der Kappe 8 die Radmuttern 7 diebstahlsicher verdeckt sind. In dieser Stellung kann der Schlüssel 17 in das nicht näher dargestellte Schloß 16 eingeführt und beim Öffnen des Schlosses dessen federbelasteter Schließbolzen 15 außer Eingriff mit der korrespondierenden Bohrung im Rohrflansch 9 gebracht werden. Durch die Druckfeder 13 wird die Kappe 8 nach dieser Schloßentriegelung selbsttätig nach außen in die strichpunktiert gezeichnete Lage 8' bewegt. Nach Abzug des Schlüssels 17 braucht anschließend die Kappe nur um den Winkel von 459 gedreht zu werden, um alle vier Radmuttern zugänglich zu machen. Zur Begrenzung der axialen Verschiebbarkeit und des Drehwinkels der Kappe dient eine Bajonettverriegelung zwischen Radnabe 3 und Rohrflansch 9 analog der Ausbildung in den Fig. i, die hier der besseren Übersicht halber nicht dargestellt ist. Leerseite

Claims (11)

  1. Scheibenrad aus Leichtmetall für Kraftfahrzeuge Ansprüche Scheibenrad aus Leichtmetall für Kraftfahrzeuge, mit einer Kappe zum Abdecken der Nabe und der Radmuttern bzw. -bolzen, die in Abdecklage verriegelbar und verschließbar ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Abdeckkappe (8) mit einem Rohrflansch (9) drehbar in der Nabe (3, 3') gelagert und durch einen in axialer Richtung wirksamen Anschlag (12) gegen Abnehmen gesichert ist und daß zwischen jeweils zwei benachbarten Abdeckbereichen für die Radmuttern (7) bzw. -bolzen eine Ausnehmung (8a) in der Abdeckkappe vorgesehen ist, die bei einer Drehung der Abdeckkappe aus der Abdecklage um die Hälfte des von zwei benachbarten Radmuttern bzw. -bolzen eingeschlossenen Winkels die Radmuttern bzw. -bolzen zugänglich macht (Freilage) und daß sich ein Schloß (16) in der Radscheibe (2) zwischen zwei benachbarten Radmuttern (7) bzw. -bolzen befindet, dessen Schließbolzen (15) in den Rohrflansch (9) der Abdeckkappe (8) federnd eingreift.
  2. 2. Scheibenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Anschlag (12) mindestens ein an der Nabenwand angeordneter Stift vorgesehen ist, der radial in eine in dem Rohrflansch (9) der-Abdeckkappe (8) befindliche Ringnut (11) eingreift, oder umgekehrt.
  3. 3. Scheibenrad nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch zwei diametral angeordnete, radial in die Ringnut (11) eingreifende Anschlagstifte (12).
  4. 4. Scheibenrad nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (8a) in der Abdeckkappe (8) auf dem Teilkreis der Radmuttern (7) bzw.
    -bolzen und deren Winkelteilung liegen und lochförmig entsprechend der Form des Kopfes von Radmuttern bzw. -b.olzen in der Größe entsprechender Zugänglichkeit durch einen Radmutterschlüssel ausgebildet sind.
  5. 5. Scheibenra:d nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (8a) etwa halbkreisförmig ausgebildet und zur Radachse gerichtet sind derart, daß sie in entriegelter und aus .der Abdecklage in die Freilage gedrehter Abdeckkappe (8) die Radmuttern (7) bzw. -bolzen zugänglich machen.
  6. 6. Scheibenrad nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckkappe (8) mit ihrem Rohrflansch (9) über eine Bajonettserriegelung (11 12) teleskopierend in der Nabe (3) gelagert ist und die Radscheibe (2) an ihrer Stirnseite eine der Umfangsform der Abdeckkappe entsprechende Einsenkung (10) aufweist, in die die Abdeckkappe (8) in Abdecklage oberflächenbündig gegen die Wirkung einer Federkraft eindrückbar ist.
  7. 7. Scheibenrad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bajonettverriegelung (11, 12) aus einem im Rohrflansch(9) angeordneten rechtwinklig verlaufenden Schlitz (11) und einem als Anschlag (12) in den Schlitz eingreifenden,.radia1 aus der Nabenwandung hervorstehenden Stift besteht oder umgekehrt.
  8. 8. Scheibenrad nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Bajonettverriegelung (11, 12) mindestens zwei diametral angeordnete Schlitze mit korrespondierenden Stiften vorgesehen sind.
  9. 9. Scheibenrad nach den Ansprüchen 1, 6 und einem der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckkappe (8) ein Federelement (13) besitzt, das sich an der Radnabe (3) abstützt und die Abdeckkappe (8) beim Entriegeln des Schlosses (16) aus der Abdecklage axial nach außen bewegt.
  10. 10. Scheibenrad nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Federelement (13) eine als Druckfeder wirkende Schrauben- oder Bügelfeder koaxial am Außenumfang des Rohrflansches (9) vorgesehen ist, die sich an einer Ringschulter (14) der Radnabe (3) abstützt.
  11. 11. Scheibenrad nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloß (16) in einer Ausnehmung der Radscheibe (2) angeordnet und durch einen Deckel (18) oberflächenbündig abdeckbar ist.
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