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DE3016324A1 - Antriebsvorrichtung zur erzeugung einer hin- und hergehenden schaltbewegung - Google Patents

Antriebsvorrichtung zur erzeugung einer hin- und hergehenden schaltbewegung

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Publication number
DE3016324A1
DE3016324A1 DE19803016324 DE3016324A DE3016324A1 DE 3016324 A1 DE3016324 A1 DE 3016324A1 DE 19803016324 DE19803016324 DE 19803016324 DE 3016324 A DE3016324 A DE 3016324A DE 3016324 A1 DE3016324 A1 DE 3016324A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
switching
switching element
motor
manual
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803016324
Other languages
English (en)
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DE3016324C2 (de
Inventor
Fredy Aegerten Stucki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MIKRON AG MASCHF
Original Assignee
MIKRON AG MASCHF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MIKRON AG MASCHF filed Critical MIKRON AG MASCHF
Priority to DE19803016324 priority Critical patent/DE3016324C2/de
Publication of DE3016324A1 publication Critical patent/DE3016324A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3016324C2 publication Critical patent/DE3016324C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H27/00Step-by-step mechanisms without freewheel members, e.g. Geneva drives
    • F16H27/04Step-by-step mechanisms without freewheel members, e.g. Geneva drives for converting continuous rotation into a step-by-step rotary movement
    • F16H27/06Mechanisms with driving pins in driven slots, e.g. Geneva drives
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G5/00Means for preventing, limiting or returning the movements of parts of a control mechanism, e.g. locking controlling member
    • G05G5/02Means preventing undesired movements of a controlling member which can be moved in two or more separate steps or ways, e.g. restricting to a stepwise movement or to a particular sequence of movements
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G7/00Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with one single controlled member; Details thereof
    • G05G7/02Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with one single controlled member; Details thereof characterised by special provisions for conveying or converting motion, or for acting at a distance
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G9/00Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with two or more controlled members, e.g. selectively, simultaneously

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)

Description

  • Antriebsvorrichtung zur Erzeugung einer
  • hin- und hergehenden Schaltbewegung Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltvorrichtung zur Erzeugung einer hin- und hergehenden Schaltbewegung in einem Getriebe. Bei einer bekannten Antriebsvorrichtung dieser Art ist das Antriebsorgan mit dem Schaltorgan fest verbunden und das Schaltorgan weist einen in eine Nut eines Getriebsteils eingreifenden Schaltfinger auf. Die Betriebsstellungen sind durch einen Steuerkörper bestimmt, welcher 0 unter Federwirkung in zwei um 180 versetzten Stellungen einrastet. Während der Schaltbewegung werden das Antriebsorgan und das Schaltorgan gegen Federwirkung gemeinsam axial verschoben (CH-PS 564 232). Die axiale Verschiebbarkeit der Welle und die auf die Welle wirkende Feder bedingen einen umständlichen Aufbau, und der Anbau beliebiger Betätigungsvorrichtungen ist erschwert. Da das Antriebsorgan immer genau die gleiche Stellung einnimmt wie das Schaltorgan, muss auch die Betätigungsbewegung genau in den Grenzen der Betriebsstellungen erfolgen, was für einen motorischen Antrieb nachteilig ist.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Antriebsvorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die sich sowohl für Handschaltung als auch für motorische Schaltung, beispielsweise im Falle einer drehzahlprogrammierbaren Werkzeugmaschine, ohne weiteres eignet, wobei sich die für die eine oder andere Betätigungsart erforderlichen Einrichtungen nachträglich leicht an die fertig montierte Antriebsvorrichtung anbauen lassen. Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäss darin, dass an einem drehbaren Antriebsorgan ein Mitnehmer für ein Schaltorgan angebracht ist, welcher Mitnehmer bei bestimmten Betriebsstellungen des Schaltorgans durch die Drehbewegung des Antriebsorgans mit dem Schaltorgan zur Mitnahme kuppelbar bzw. aus demselben ausrückbar ist. Eine axiale Verschiebung des Antriebsorgans ist nicht mehr erforderlich und es braucht daher auch keine Feder auf dasselbe zu wirken. Es ergibt sich damit ein einfacher Aufbau. Da der Mitnehmer des Antriebsorgans aus dem Schaltorgan ausrückbar ist, kann der Antrieb nach Erreichen je einer Betriebsstellung des Schaltorgans wirkungslos weiterlaufen. An die Genauigkeit -der Antriebsbewegung sind daher nur geringe Anforderungen zu stellen und es kann ein sehr einfacher Antriebsmotor, beispielsweise ein Scheibenwischermotor, verwendet werden. Mit der Welle des Antriebsorgans können beliebige Betätigungseinrichtungen für Handbetätigung oder motorische Betätigung gekuppelt werden.
  • Vorzugsweise ist das Schaltorgan in seinen Betriebsstellungen durch Rast oder Verriegelung gesichert. Zwischen dem Antriebsorgan und dem Schaltorgan kann hierbei ein Malteserkreuz-Antrieb angeordnet sein, der zugleich die Schaltbewegung überträgt und die Verriegelung des Schaltorgans in seinen Betriebsstellungen bewirkt.
  • Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels und einer Ausführungsvariante näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt einen Schnitt der Antriebsvorrichtung durch die Achse des Antriebsorgans, Fig. 2 zeigt eine Ansicht zweier Schaltorgane und Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch die Ausführungsvariante.
  • Fig. 1 zeigt eine Antriebsachse 1, welche in einer Büchse 2 drehbar gelagert ist. Die Büchse 2 ist in koaxialen Bohrungen einer Wand 3 eines Getriebsgehäuses und einer auf das Getriebegehäuse aufgesetzten Platte 4 gehalten und gegen axiale Verschiebung gesichert. Das äussere, in Fig. 1 rechts liegende Ende der Achse 1 ist mit einer Aussenverzahnung 5 versehen.
  • In eine Bohrung 6 der Achse 1 ist ein Stift 7 eingesetzt, mit welchem ein Handbedienungsknopf 8 verstiftet ist. Die Verzahnung 5 der Achse 1 greift in die Innenverzahnung 9 einer Scheibe 10, die in einem Ausschnitt 11 der Platte 4 drehbar gelagert ist. Ein Teil der Scheibe 10 ist durch ein Fenster 12 einer Frontplatte 13 sichtbar, und auf dem sichtbaren Teil der Scheibe 10 können Hinweise auf die Stellung der Antriebsvorrichtung bzw. der Schaltstellung des Getriebes eingraviert sein.
  • Am inneren, in Fig. 1 links liegenden Ende der Antriebswelle, ist ein Mitnehmerstift 14 und ein angefräster Verriegelungszapfen 15 eines Maltesergetriebes angeordnet. Diese Teile sowie ein Bund 16 der Antriebsachse 1 sind auch in Fig. 2 ersichtlich. Wie Fig. 2 zeigt, sind zwei nebeneinander liegende Antriebsachsen vorgesehen, die je mit einem auf einer gemeinsamen Achse 17 schwenkbar gelagerten Schalthebel 18a bzw. 18b zusammenarbeiten. Jeder dieser Schalthebel weist einen Malteserkreuz-artig ausgebildeten Teil mit zwei Schlitzen 19 sowie je seitlich und zwischen diesen Schlitzen liegenden Verriegelungsausnehmungen 20 auf. Fig. 2 zeigt beide Schalthebel in einer mittleren Schaltstellung, in welcher der Verriegelungszapfen 15 der zugeordneten Antriebsachse in den mittleren Verriegelungsausschnitt 20 eingreift und damit den zugeordneten Hebel in der mittleren Schaltstellung verriegelt. Jeder Schalthebel ist, wie auch Fig. 1 zeigt, mit einem Schaltfinger 21 versehen, dessen flach gefrästes Ende gemäss Fig. 1 je in eine Mitnehmernut 22 eines angedeuteten Getriebeteils 23 bzw. 24 eingreift. Die äusseren Enden der Schaltfinger 21 greifen in nierenförmige Oeffnungen 25 der Vorderwand 3 des Getriebegehäuses. Die äusseren Enden der Schaltfinger 21 liegen dabei nahe der Platte 4 und sind somit einerseits durch ihr Eingreifen in die Mitnehmernuten 22 der Getriebeteile 23 und 24 und anderseits durch Anschlag gegen die Platte 4 gegen unerwünschte Axialverschiebung in den Schalthebeln 18a bzw. 18b gesichert. Diese Schaltfinger können vor der Montage der Platte 4 einfach von aussen eingeschoben werden.
  • Zum Schalten eines Getriebeteils wird der Handbedienungsknopf 8 im gewünschten Sinne um etwa eine Umdrehung gedreht. Dabei greift der Mitnehmerstift 14 in eine der Mitnehmernuten 19 des zugeordneten Schalthebels 18a oder 18b ein nachdem der zylindrische Teil des Verriegelungsbolzens 15 ausser Eingriff mit dem Einschnitt gelangt ist, und der Schalthebel wird nun verschwenkt, bis der Mitnehmerstift 14 wieder aus der Mitnehmernut 19 austritt. Der zylindrische Teil des Verriegelungszapfens 15 tritt dann wieder in den zugeordneten Verriegelungsausschnitt 20 ein und verriegelt den Schalthebel in der neuen Schaltstellung. Die Endstellung oder Ruhestellung der Antriebsachse 1 ist hierbei nicht kritisch, d.h. es spielt keine Rolle, wenn die Stellung der Achse um einige Grade von der in Fig. 2 dargestellten symmetrischen Lage abweicht. Die eingravierten Zeichen auf der Scheibe 10 zeigen jeweils an, dass die gewünschte Schaltstellung mit genügender Genauigkeit erreicht ist. Mit anderen Worten genügt es, diese Zeichen annähernd in ihre richtige Stellung zu bringen, in welchem Falle Gewähr dafür besteht, dass die Schaltbewegung vollständig ausgeführt worden ist und der zugeordnete Schalthebel in der erreichten Position korrekt verriegelt ist.
  • Diese geringen Anforderungen an die Präzision der Ruhestellung des Antriebs gestattet auch eine besonders einfache Motorisierung der Antriebsvorrichtung,- beispielsweise im Falle einer drehzahlprogrammierten Ausführung der Maschine.
  • Fig. 3 zeigt eine Ausführungsvariante, in welcher gleiche Teile gleich bezeichnet sind wie in Fig. l und in welcher der Antrieb durch einen Motor erfolgt. Auf der Platte 4 ist anstelle der Frontplatte 13 ein Träger 26 für einen Getriebemotor 27, beispielsweise einen Scheibenwischermotor befestigt. Mit dem Träger 26 ist ein gedruckter Stromkreis 28 verbunden, auf welchem sich gewisse Teile der Steuerschaltung befinden. Unter anderem sind auf der gedruckten Schaltung 28 soviele Hall-Generatoren 29 angeordnet als Schaltstellungen zu erreichen sind, und diesen Hall-Generatoren gegenüber ist an der Scheibe 10 ein Permanentmagnet 30 angeordnet. Die Achse 32 des Getriebemotors 27 ist über eine aussen verzahnte Scheibe 33 und eine innenverzahnte Hülse 31 mit der Aussenverzahnung 5 der Antriebsachse 1 gekuppelt. Der Motor ist mittels eines Gewinderinges 34 mit dem Träger 26 verbunden und mittels eines oder mehrerer Stifte 35 mit dämpfendem Ring 36 gesichert.
  • Zum Ausführen einer Schaltbewegung wird der Getriebemotor 27 von einer Steuerschaltung eingeschaltet, und sobald er eine Umdrehung ausgeführt hat, erfolgt über einen der Hall-Generatoren, vor welchen der Permanentmagnet 30 gelangt ist, ein Stopsignal an die Steuerschaltung des Motors. Kann die Schaltbewegung infolge ungünstiger gegenseitiger Stellung von Getrieberädern nicht in einem Zug erfolgen, steigt der mechanische Widerstand an und der Stromanstieg im Stromkreis des Motors 27 schaltet auf eine Betriebsart um, bei welcher der dem Schaltgetriebe vorgelagerte Hauptantriebsmotor in bestimmten Abständen kurze Antriebsimpulse erhält. Das Antippen dieses Motors erfolgt solange bis das Schieberad widerstandslos in die gewählte Schaltstellung bewegt werden kann. Aus den oben bereits erwähnten Gründen braucht der Motor bzw. die Antriebswelle der Schaltvorrichtung keine sehr genauen Endstellungen zu erreichen, was die sehr einfache und nicht besonders präzise Steuerung mittels der Hall-Generatoren 29 und des Permanentmagneten 30 erlaubt. Es kann ferner ein sehr einfacher, billiger Antriebsmotor, beispielsweise ein Scheibenwischermotor verwendet werden. Obwohl die dargestellten Antriebsvorrichtungen besonders zur Erzeugung von Schaltbewegungen in Stufengetrieben geeignet sind, konnen sie auch für andere entsprechende Schaltvorgänge in Getrieben verwendet werden. Das Malteser-Getriebe kann hierbei in irgendeiner Form realisiert sein, bei welcher ein Mitnehmer bei bestimmten Schaltstellungen in ein Schaltorgan eingreifen und dasselbe mitnehmen und dann frei wieder aus demselben austreten kann. Unter diesen Bedingungen kann man in allen Fällen mit einer einfachen Antriebsbewegung auskommen, deren Endstellungen nicht sehr präzis zu sein brauchen. Ein besonderer Vorteil der dargestellten und beschriebenen Antriebsvorrichtungen besteht darin, dass die Antriebsbewegung als einfache, langsame Drehbewegung mittels einer einfachen Achse durch die eine Wand des Getriebegehäuses geführt werden kann. Diese eine Antriebsachse kann ohne besonderen Aufwand leckölfrei durchgeführt werden, was deren Anordnung im Oelbad ermöglicht. Es ist ausserdem möglich mit der einfachen Antriebsachse nach Belieben ein Handbetätigungsorgan oder einen Motorantrieb zu verbinden.
  • Leerseite

Claims (11)

  1. PATENTANSPRUECHE 8Schaltvorrichtung zur Erzeugung einer hin- und hergehenden Schaltbewegung in einem Getriebe, dadurch gekennzeichnet, dass an einem drehbaren Antriebsorgan (1) ein Mitnehmer (14) für ein Schaltorgan (18) angebracht ist, welcher Mitnehmer bei bestimmten Betriebsstellungen des Schaltorgans durch die Drehbewegung des Antriebsorgans mit dem Schaltorgan zur Mitnahme kuppelbar bzw. aus demselben ausrückbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltorgan (18) in seinen Betriebsstellungen durch Rast oder Verriegelung (15, 20) gesichert ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Antriebsorgan (1) und dem Schaltorgan (18) ein Malteserkreuz-Antrieb (14, 15, 18, 20) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsorgan und das Schaltorgan (18) in einem Gehäuse, z.B. einem Getriebegehäuse untergebracht sind und dass eine Welle (1) des Antriebsorgans durch die Wand (3) des Gehäuses ragt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Welle (1) wahlweise ein Handgriff (8) oder ein Motor (27) kuppelbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Stellungsmelder (29, 30) der bei Erreichen je einer Betriebsstellung des Schaltorgans ein Stopsignal an den Steuerstromkreis des Motors (27) abgibt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle (1) öldicht durch die Gehäusewand (3) durchgeführt ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsorgan (1) mit einem von der Bedienungsseite her sichtbaren Anzeigeorgan (10) zur Anzeige der Schaltstellungen gekuppelt ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 8, mit Antriebsmotor (27), dadurch gekennzeichnet, dass im Motorstromkreis ein Ueberstromdetektor angeordnet ist, der bei einer Hemmung der Schaltbewegung anspricht und einen Impulsgeber zur impulsweisen Speisung des dem Schaltgetriebe vorgelagerten Hauptantriebsmot rs einschaltet.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 9, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer gemeinsamen Schwenkachse (17) angeordnete Schalthebel (18a, 18b) von getrennt angeordneten Antriebsachsen (1) betätigbar sind.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltorgan (18) einen Schaltfinger (21) aufweist, der im Bereiche einer Oeffnung (25) des Schaltgehäuses, z.B. Getriebegehäuses (3) liegt.
DE19803016324 1980-04-28 1980-04-28 Schaltvorrichtung zur Erzeugung einer hin- und hergehenden Schaltbewegung Expired DE3016324C2 (de)

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DE3016324C2 DE3016324C2 (de) 1984-02-23

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007059539A1 (en) * 2005-11-15 2007-05-24 Varibox (Pty) Limited Geneva motion machine controller

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1775511A1 (de) * 1968-08-21 1971-06-16 Messerschmitt Boelkow Blohm Malteserkreuzgetriebe
CH564232A5 (de) * 1973-05-14 1975-07-15 Bosch Gmbh Robert
DE2806904A1 (de) * 1978-02-17 1979-08-23 Deckel Ag Friedrich Schalteinrichtung fuer ein mehrwellen- schieberadgetriebe

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