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DE301620C - - Google Patents

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Publication number
DE301620C
DE301620C DENDAT301620D DE301620DA DE301620C DE 301620 C DE301620 C DE 301620C DE NDAT301620 D DENDAT301620 D DE NDAT301620D DE 301620D A DE301620D A DE 301620DA DE 301620 C DE301620 C DE 301620C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mast
disk
ladder
cam
pushed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT301620D
Other languages
English (en)
Publication of DE301620C publication Critical patent/DE301620C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C5/00Ladders characterised by being mounted on undercarriages or vehicles Securing ladders on vehicles
    • E06C5/02Ladders characterised by being mounted on undercarriages or vehicles Securing ladders on vehicles with rigid longitudinal members
    • E06C5/04Ladders characterised by being mounted on undercarriages or vehicles Securing ladders on vehicles with rigid longitudinal members capable of being elevated or extended ; Fastening means during transport, e.g. mechanical, hydraulic
    • E06C5/16Ladders characterised by being mounted on undercarriages or vehicles Securing ladders on vehicles with rigid longitudinal members capable of being elevated or extended ; Fastening means during transport, e.g. mechanical, hydraulic using mechanical transmission only, with or without fluid or other non-mechanical couplings or clutches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 31. 0ΚΤ0ΒΕίίέί9ί»ί
und geneigt wird.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein neig-- und ausschiebbarer Mast oder Träger für Rettungsgeräte oder ähnliche Einrichtungen. Das Gerät soll vornehmlich in ver-
■5 schiedenen Neigungslagen verwendbar und
: besteigbar sein, wobei, es der besonderen Rücksichtnahme auf die richtige Schwerpunktlage, bedarf.
Zur Erzielung einer stets betriebsicheren Schwerpunkttage und zur Verhinderung des Umkippens wird der Mast oder Träger der Erfindung gemäß mit einer das Aufrichte- und das Auszuggetriebe miteinander verbindenden; selbsttätig wirkenden Steuerungs-
■15 und Verriegelungsvorrichtung ausgerüstet, durch welche das Ausziehen und das Neigen derart in Abhängigkeit zueinander geschehen, daß der Mast bei Einnahme seiner verschiedenen Neigungslagen, nur so weit äusgeschoben, und umgekehrt, in den Ausschiebestellüngen nur um so viel geneigt werden kann, daß die zulässige Schwerpunktlage nicht überschritten wird.
Auf der Zeichnung wir durch die Fig. 1 · bis 4 in den Hauptlinien allgemein die Wirkungsweise der Steuerungs- und Verriegelungsvorrichtung veranschaulicht.
Fig. 5 zeigt den Erfmduiigsgegenstand in Seitenansicht. Eine den Fig. 2 bis 4 entsprechende Ausführungsform ist in den Fig. 6, · 7 und 8 in verschiedenen Arbeitsstellungen veranschaulicht. ■·■ . ■
Auf den Triebachsen der zur Ausführung des Aufrichtens und Neigens des Mastes dienenden Maschinen werden Kurvenscheiben α, b (Fig. 2 bis 4), angeordnet, deren Zusammenarbeiten durch einen Hebel c vermittelt wird. Letzterer erhält an seinen Enden Rollen d und e, die mit den Kurvenscheiben in Berührung gehalten werden. Von der Hebelmitte aus kann eine Stange / mit Vorsprüngeri g führen, welche mit Vorrichtungen zusammenarbeiten, die entweder eine Begrenzung der Mittel zum An- und Abstellen der Maschinen herbeiführen, oder mit Hilfe von Anlassern das Anlassen, und. Abstellen der Maschinen unmittelbar bewirken. Die Wahl dieser Mittel hängt davon ab, welche Art von Maschinen zur Hervorbringung dler Mastbewegungen. Anwendnng findet. Die Mittel können auch Hähne h, i. bilden, deren Betätigung je nach Erfordernis zeitweise ganz oder nur zum Teil gestattet ist, damit der Arbeiter, welcher die Hähne bedient, an die durch die gemeinsame Regelvorrichtung festgelegten Bewegungsvorgänge des Gerätes gebunden ist. Iu gleicher Weise wirken auch die etwa an Stelle der Hähne gesetzten sonstigen Anlaßvorrichtungen.
Es kommt nun bei Rettungsgeräten und Feuerleitern hauptsächlich darauf an, daß der ausgeschobene Mast oder Träger geneigt werdten kann, wobei der Schwerpunkt des Mastes bis zu einer gewissen Neigung wohl eine seitliche Verschiebung verträgt, aber von einem bestimmten Zeitpunkt, d. h. von einem bestimmten Neigungswinkel ab bis zur AVagerechtlegung des Mastes eine für alle Nei-
gungen zweckmäßige Lage des Mastschwerpunktes ereichen muß. Die Verschiebung des Schwerpunktes erfolgt dann nur in senkrechter Richtung zum Boden, und der Mast muß, infolge der Gesetzmäßigkeit der unveränderten Schwerpunktlage, bei zunehmender Neigung eine entsprechende Verkürzung erhalten.
In Fig. ι deutet diese gestrichelte Linie I ίο die anfängliche Ausschiebelage des Mastes an. Wenn der Mast bis zur Stellung II geneigt Avird, verschiebt sich der Schwerpunkt .S seitlich. Bei weiterer Neigung erfährt der Schwerpunkt nur noch eine Tieferlegung", wie z.B. in Stellung III. In letzterer muß der Mast verkürzt sein. Die Grenzen der Mastverkürzung' sind d'urch die erwähnten Steuerungen und Verriegelungen unmittelbar von der Neigungsbewegung· abhängig gemacht. In den Fig. 2 bis 4 ist angenommen, daß die Kurvenscheibe α auf der Triebachse des Aufrichtemotors und die Scheibe & auf der Achse des Motors sitzt, welcher zum Aus- und Einschieben dient. Fig. 2 deutet die Ruhelage der Kurvenscheiben an; Fig. 3 ent-• spricht dem aufgerichteten Zustand, jedoch ■ noch eingeschoben, während bei Stellung nach Fig. 4 der Mast vollständig aufgerichtet und ausgeschoben ist. Gemäß Fig. 5 kann beispielsweise die Antriebmaschine in einem Flüssigkeitswechselgetriebe bestehen, welches, in dem Drehgestell 1 einer Feuerleiter untergebracht ist. . Aus dem Getriebe 2 ragen die beiden Antriebachsen 3,4; von diesen dient die eine (3) zum Aufrichten und Neig'en des bei 5 gelagerten Mastes oder Trägers 6 der Leiter. Die Triebkraft dieser Achse wird durch Zahnräder 7,8 und einer Kegelradgruppe 9, 10 auf die Triebspindel 11 übertragen. Auf letzterer sitzt eine Mutter 12, welche mit einem Rohr 13 gemeinsam an Bolzen öder Zapfen 14 des Leiterunterteiles 15 angefenkt ist. Bei entsprechender Drehung der Spindel 11 wandert die Mutter 12 auf ihr, und die Leiter wird um die Achse 5 gekippt, ά. h. aufgerichtet oder geneigt. Von der Achse 4, welche das Aus- und Einschieben des Mastes und der Leiter veranlaßt, führen Riemen oder Seile 16, 17, Juni die Seiltrommel 18 anzutreiben. Zur Steuerung des Getriebes 2 dienen die Hähne Ii und i, mittels deren die Flüssigkeit jeweils zur Beeinflussung des Getriebes zu den Verwendungsstellen weitergeleitet wird. Hebel 22 ermöglichen die Schaltung der Hähne, und ihre jeweilige Einstellung läßt sich an Maßstäben 23 ablesen. Wie nun die Steuerung und Verriegelung für die Mastbewegungen ■ vorgesehen wird, läßt sich aus allen weiteren Figuren erkennen. In diesen sind übereinstimmend mit Fig. 2, 3 und 4 die gleichen Hilfsmittel gewählt, nämlich ein zwischen den Scheiben α, b der Achsen 3,4 angeordneter Hebel c, an welchen sich ein Gestänge /" anschließt, das zum Teil im Maschinengestell 6; gleitbar geführt wird. LTnten am Teil/ ist ein Querstück g angebracht, das mit seihen Enden zur Begrenzung der Bewegungen beider Hähne h, i dient und diese zeitweise unmittelbar zu schließen vermag. Dieserhalb 7c tritt das Querstück g mit außer Mittelpunkt an . den Hähnen angebrachten Zapfen m in Berührung, je nachdem die Zapfen ;« nach oben oder unten gedreht werden, geschehen :■ die Bewegungen der Leiter. In der wagerechten Stellung, wie aus Fig. 2 und 6 ersichtlich, befinden sich beide Hähne in der , Nullstellung', in welche sie durch eine b'eson- ΐ dere Vorrichtung, die nicht Gegenstand der *. Erfindung ist, gebracht werden. Die übrigen Hahnstellungen sind1 gestrichelt angedeutet, und zwar bedeutet beim Hahn h die Linie R die erforderliche Stellung, \venn die Leiter ■; aufgerichtet werden soll. Zwecks Neigens der Leiter muß der Hahn in, die Stellung N gebracht werden. Der Halm i gibt in der Stel- ' lung A das Ausschieben der Leiter frei, während, wenn er sich in Stellung E befindet, das Einschieben erfolgt. Mit vollendetem Aufrichten hat sich die Kurvenscheibe a gedreht und die Verstellung der Hebel gemäß j Fig. 3 und 7 veranlaßt. Wird die Leiter in diesem Zustand ausgezogen, so muß der i.: Hahn i die Stellung A einnehmen, und die · Kurvenscheibe b dreht sich in die in Fig. 4 und 8 gezeigte Stellung.
Bei diesen drei grundlegenden Stellungen sowie bei allen \yeiteren .Bewegungsverrich- i tungen ist nur eine bestimmte, betriebmäßige Handhabung des Gerätes möglich, an die sich die Bedienung zu halten hat. So kann die Leiter im abgelegten Zustande (Fig. 2 und 6) wohl zuerst aufgerichtet, aber nicht ausgeschoben werden, da das Ouerstück g eine solche Lag'e einnimmt, daß einerseits der Hahn h in der Richtung R verstellbar ist und anderseits der Hahn i geg'en die Einstellung in Richtung A gesichert ist. Die selbsttätige j Steuerung der Hähne und auch die Begren- ', zung ihrer Bewegungen geschieht· sowohl während des Aufsteilens,. als auch während des Ablegens der Leiter; es hört danach bei teil- : weise aufgerichteter Leiter die Ausschiebebewegung zu einem bestimmten Zeitpunkte [ auf, da infolge der durch die Form der Kurve b veranlaßten Bewegung des Hebels c "'■· das Querstück g angehoben und der Hahn ·/ in die Nullstellung gebracht wird. Erst wenn ' weiter aufgerichtet wird und sich die Scheibe a in der Pfeilrichtung 7? dreht, bewegt sidi das Ouerstück g wieder abwärts und! gibt den Hahn ;' zur Drehung in Richtung A frei, um

Claims (1)

  1. das weitere Ausschieben der Leiter zu ermöglichen. In umgekehrtem Sinne vollzieht sich dieser Vorgang beim Einschieben der Leiter in teilweise aufgerichtetem Zustand; hiernach ist ein weiteres Neigen des Mastes nur dann möglich, wenn ein entsprechendes Einschieben . desselben veranlaßt wird, indem die Kurvenscheibe b in der Richtung E gedreht wird und das Querstück g mittels des Hebels c abwärts
    ίο fährt, so daß der Hahn h in Richtung N verstellt werden kann.
    Um die erläuterte gegenseitige Beeinflussung der Ausschub- und Neigbewegung mit Erreichung einer bestimmten Neigestellung
    (z. B. Stellung II der. Fig. 1) beginnen oder auch aufhören zu lassen, kann die Kurvenscheibe α auf eine Strecke ihrer Umfläche so gestaltet sein, daß während einer teilweiseri Drehung der Scheibe beim Aufrichten oder Neigen der Hebele unbewegt bleibt und so das Ausziehen des Mastes ungehindert erfolgen kann. Die teilweise Drehung der Scheibe α entspricht der Größe der Neige- und Aufrichtbewegung des Mastes von Stellung I bis II oder umgekehrt von II zu I (vgl.Fig. i). Die Form der Kurvenscheibe kann, wie in den F'guren dargestellt, spiralisch sein, wobei jedoch die Kurvenbahn auf ein Stück des Scheibcnumfanges konzentrisch verläuft. .
    Pate ν τ-Anspruch:
    Mast oder Träger für Rettungsgeräte o. dgl., der durch besondere Getriebe ausgeschoben und geneigt wird, gekennzeichnet durch eine das Aufrichte- und Auszuggetriebe miteinander vereinigende, ein- oder doppelseitig zu beeinflussende Steue-. rungs- und ■ Verriegelungsvorrichtung, welche zwischen den Getriebeteilen (3,4) und sie bewegenden Gliedern (Schalthähnen h, i, Anlassern o. dgl.) angeordnet ist und aus einem von Kurvenscheiben (a, b) der Getriebeachsen (3,4) bewegbaren Doppelhebel (c) sowie einem angeschlossenen Gestänge (/) mit an den Schalthähnen (Ji, i) führenden Vorsprängen (g) besteht.
    lierzLi 2 Blatt Zeichnungen.
    'BEIiUN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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