[go: up one dir, main page]

DE3016102C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3016102C2
DE3016102C2 DE3016102A DE3016102A DE3016102C2 DE 3016102 C2 DE3016102 C2 DE 3016102C2 DE 3016102 A DE3016102 A DE 3016102A DE 3016102 A DE3016102 A DE 3016102A DE 3016102 C2 DE3016102 C2 DE 3016102C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
anode
ray tube
cathode
tube according
rotating anode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3016102A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3016102A1 (de
Inventor
Guenter 8520 Erlangen De Appelt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE19803016102 priority Critical patent/DE3016102A1/de
Publication of DE3016102A1 publication Critical patent/DE3016102A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3016102C2 publication Critical patent/DE3016102C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J35/00X-ray tubes
    • H01J35/02Details
    • H01J35/16Vessels; Containers; Shields associated therewith
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J35/00X-ray tubes
    • H01J35/24Tubes wherein the point of impact of the cathode ray on the anode or anticathode is movable relative to the surface thereof
    • H01J35/26Tubes wherein the point of impact of the cathode ray on the anode or anticathode is movable relative to the surface thereof by rotation of the anode or anticathode

Landscapes

  • X-Ray Techniques (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Drehanoden-Röntgenröhre nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. Eine derartige Drehanoden- Röntgenröhre ist z. B. bekannt aus der US-PS 22 29 152.
Die zur Zeit hauptsächlich gebräuchlichen Röntgenröhren haben einen Aufbau, bei welchem der Vakuumkolben zylinderförmig ist und an seinen beiden Stirnflächen einander gegenüberliegend die Anode und die Kathode trägt, weil so in einfacher Weise sowohl mechanisch als elektrisch ein günstiger Aufbau erzielbar ist. Ein Nachteil dieser Anordnung ist aber, daß schon wegen der Zu­ leitungen von den einander gegenüberliegenden Seiten der Röhre her eine gewisse Baulänge nicht unterschreitbar ist. Kurze Röh­ ren wären aber insbesondere bei Röntgengeräten, bei denen die Röhre unter dem Patientenlagerungstisch angeordnet ist, gün­ stig, weil dann bei niedrigem Tisch die Schwenkmöglichkeiten vergrößert sind.
Aus der DE-AS 10 53 105 ist eine Drehanoden-Röntgenröhre be­ kannt, die eine hohle Achse aufweist. Ihr Aufbau ist aber im Hinblick auf einer Verbesserung der Kühlung der Drehanode ge­ wählt. Demgemäß ist wegen der Anordnung der Kathode bzw. Katho­ den auf der Seite, auf welcher der Antrieb erfolgt, immer noch ein sperriger Aufbau vorhanden, weil zwischen der Kathode und dem Stator ein für die Zuleitungen ausreichender Abstand vor­ handen sein muß. Außerdem liegt in diesem Zwischenraum auch der Abstand von der Kathode zur Anode.
Aus der obengenannten US-PS 22 29 152 ist eine Drehanoden-Rönt­ genröhre gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 bekannt, die eine über einen Rotor angetriebene hohle Drehanode auf­ weist. In die Hohlachse der Drehanode ist die Halterung der Kathode mit den Zuleitungen des Kathodenpotentials geführt. Das Anodenpotential wird der Drehanode über ein Kugellager von dem oberen, festen Teil der Anode zugeführt, das gleichzeitig einen Teil des Gehäuses der Röntgenröhre bildet. An diesen oberen Teil wird, wie nicht dargestellt, von oben das Anodenpotential angelegt. Dadurch erhöht sich, wie bereits eingangs erwähnt, die Baulänge in unerwünschtem Maße. Gleichzeitig ergibt sich das Problem, daß im Bereich des Strahlenaustrittsfensters das volle Anodenpotential anliegt. Dadurch muß zur Sicherheit ein Abstand gegenüber dem Patientenlagerungstisch eingehalten werden, so daß die Schwenkmöglichkeiten, insbesondere bei einem niedrigen Tisch, reduziert sind. Werden dagegen Schutzmaßnahmen ergriffen, wie sie in Fig. 3 dargestellt sind, erhöht sich weiterhin der Abstand des Brennfleckes.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einer Dreh­ anoden-Röntgenröhre gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 die Halterung und elektrische Versorgung der Kathode so anzu­ ordnen, daß ein kompakter Aufbau der Röhre erreicht wird. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Maßnahmen gelöst. Die Unter­ ansprüche umfassen vorteilhafte Weiterbildungen dieser Lösung.
Durch die Anwendung einer hohlen Achse der Anode wird es mög­ lich, die mechanische Halterung und die Zuführung des Katho­ denpotentials durch die Mitte der Anode von der gleichen Seite der Röhre zuzuführen, von welcher auch das Potential der Anode zugeführt wird. Dies ergibt die Möglichkeit, das kathodensei­ tige Ende der Röhre als plane Fläche auszubilden, wodurch eine Verkürzung des Röhrenkolbens in Richtung der Drehachse gegen­ über dem üblichen Aufbau von Drehanoden-Röntgenröhren erreicht wird. Es ergibt sich wegen des als plane Fläche ausgebildeten Strahlenaustritts die Möglichkeit, Blendensysteme zur fokus­ nahen Ausblendung im Hinblick auf mechanisch bewegte Systeme einfacher zu gestalten.
Im Vergleich zur konventionellen Anordnung der Kathode in axialer oder radialer Richtung hinsichtlich des Drehanodentel­ lers ist nach der Erfindung sowohl axial als auch tangential oder radial eine unbehinderte Herausführung der erzeugten Rönt­ genstrahlen möglich. Außerdem kann eine beliebige Anzahl von Kathoden der Anode zugeordnet werden. Bei Verwendung einer topfförmigen Drehanode, in deren Innenraum die Kathode liegt, ist eine Belegung der Innenwand eines aus Glas oder Keramik bestehenden Röhrenkolbens vermieden, was wegen Vermeidung von Metallbelägen zu verbesserter Hochspannungsfestigkeit führt.
Nach der Erfindung ist der mechanisch zur Anlegung des Kathodenpotentials erforderliche Raum ne­ ben denjenigen gelegt, der zum Anlegen des Anodenpo­ tentials ohnehin vorhanden sein muß, so daß für den elektrischen Anschluß der Kathode kein zusätzlicher Raum erforderlich wird, so daß auch gegenüber der be­ kannten Röhre mit verbesserter Kühlung ein verkürzter und hinsichtlich obengenannter Gegebenheiten verbesser­ ter Aufbau erreicht wird.
Durch Anordung eines elektrisch isolierenden Teils zwischen Anode und Rotor, insbesondere zwischen Dreh­ achse und Rotor, kann neben einer Verkürzung des Ab­ standes Rotor-Kolbenwand-Stator eine Verbesserung des Wirkungsgrades des Antriebs erreicht werden. Besonders günstig ist es, die genannten Teile auf Erdpotential zu legen, weil dann zusätzlich Berührung etc. gefahr­ los und unschädlich ist.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert. In der
Fig. 1 ist eine Ausführung mit topfför­ miger Anode und im Zentrum liegen­ den Lagern dargestellt und in der
Fig. 2 eine Ausbildung mit Magnetlager; außerdem ist neben der topfför­ migen Anode in einem Abschnitt auch die Anwendung einer teller­ förmigen Anode angedeutet.
In der Fig. 1 ist mit 1 ein metallener Kolben bezeich­ net, der auf einem Keramikkörper 2 ruht, welcher den vakuumdichten Abschluß der einen Seite des Kolbens bil­ det, während auf der gegenüberliegenden Seite ein am Rand des Kolbens 1 angeschweißter Einsatz 3 liegt. Der Einsatz 3 besteht aus einem für die gewählten Abmes­ sungen ausreichend stabilen Zweischichtenmaterial. In vorliegendem Fall weist es an der Innenseite des Kol­ bens 1 eine 3 mm dicke Schicht 5 aus Chromstahl auf und nach außen eine 1 mm dicke Schicht 4 aus Alumi­ nium (Al). Bei Verwendung von Stahl für die äußere Schicht reicht bei den üblichen Abmessungen, insbe­ sondere hinsichtlich des abzudeckenden Durchmessers des Kolbens, eine Dicke von 2 bis 3 mm aus. Die Schicht aus Aluminium kann je nach Durchmesser des Strahlen­ austritts 7 und der gewünschten Festigkeit (ebenes bzw. durchgebogenes Fenster) auch dicker bzw. dünner als 1 mm gewählt werden. Der den Kolben abschließende Ein­ satz 3 weist im Zentrum einen Pumpstutzen 6 auf, der in an sich bekannter Weise nach Beendigung des Pumpens an seinem äußeren Ende durch Quetschverschweißung vakuumdicht verschlossen ist.
Am Strahlenaustritt 7 ist das Material der Schicht 5 entfernt, so daß ein nur aus der äußersten Schicht 4 bestehendes Fenster erhalten wird. Die Schicht 5 dient in der aus dem Röhrenbau bekannten Weise als am Rand 8 mit dem aus einem Metall, wie Vacon, bestehenden Kol­ ben 1 vakuumdicht verschweißbares Material, das zusätz­ lich die Stabilität des Einsatzes 3 erhöht.
Die Halterung der aus einem ringförmigen Teil 9 aus Wolfram-Zirkon-Molybdän (TZM) Verbundanode und einem weiteren Teil 10 aus Molybdän (Mo) oder Graphit zusam­ mengesetzten Anode 11 trägt an der Innenseite des Rin­ ges 9 einen Belag 12 aus Wolfram (W)-Rhenium (Re)-Legie­ rung, der 1,5 mm dick ist und auf welchem die Brenn­ fleckbahn liegt. Die Anode 11 stellt einen topfförmigen Körper dar, der vom Boden aus gesehen schräg nach außen geneigte Wände aufweist. Der Boden selbst ist über eine wärmedämmende Halterung 13 mit einer Drehachse 14 ver­ bunden, die über Lager 15 und 16 an einer fest am Kol­ ben 1 liegenden starren Achse 17 verbunden ist.
Die starre Achse 17 stellt ihrerseits einen in den Kol­ ben 1 hineinragenden Fortsatz des Keramikteils 2 dar. An der Außenseite des wärmedämmenden Teiles 13 befin­ det sich ein aus Aluminiumoxid (Al2O3)-Keramik bestehen­ des Teil 18, welches als Isolator dient und an ihrer Außenseite mit einem aus einer Schicht 19 aus Eisen (Fe) und einer Schicht 20 aus Kupfer (Cu) bestehenden Rotor verbunden ist. An seinem inneren Ende 21 trägt die starre Achse 17 eine Halterung 22, an welcher über ei­ nen Haltearm 23 eine Kathode 24 angebracht ist.
Die Zuführung der Potentiale und der Heizspannung für die im Kathodenteil 24 enthaltene Glühkathode erfolgt über einen am Basisteil 2 vorgesehenen Anschluß 26 mit drei Kontakten für die wahlweise Anlegung der Heizspan­ nung an die Teile 24 a und/oder 24 b der Glühwendel der Kathode 24. Das Anodenpotential wird von einem Kontakt 25 über eine Leitung 28 zu einem mit dem Lager 16 verbundenen Kon­ takt 29 geleitet, das ihrerseits über das isolierende Teil 18 und das Teil 13 mit der Anode 11 elektrisch leitend verbunden ist. Der aus den Teilen 19 und 20 bestehende Rotor ist über einen Kugelkontakt 30 mit der Wand des Kolbens 1 verbunden, so daß diese beiden Teile stets auf gleichem Potential liegen. Dies ergibt den Vorteil, daß eine elektrische Aufladung des Rotors durch das Hochspannungsfeld der Anode nicht möglich ist und stoßweise Entladungen zum Erdpotential des Ge­ häuses vermieden werden.
Zum Betrieb der Röhre wird in an sich bekannter Weise die Röhrenspannung zwischen dem Kontakt 25 und dem An­ schluß 26 angelegt. Der Heizstrom für die Glühkathode wird ebenfalls über Kontakt des Anschlusses 26 zuge­ führt, so daß ein gestrichelt angedeuteter Elektronen­ strahl 31 auf den Belag 12 auftrifft und dort ein Röntgen­ strahlenbündel in der mit 32 angedeuteten Weise erzeugt.
Die in der Fig. 2 dargestellte Ausführungsform stimmt in ihrem prinzipiellen Bau mit demjenigen nach Fig. 1 überein. Bei ihr sind daher an den übereinstimmenden Teilen die schon in der Fig. 1 gebrauchten Bezeich­ nungen verwendet. Die abweichenden Teile haben neue und die abgeänderten Teile mit einem Strich versehene Bezugszeichen.
Der hauptsächliche Unterschied des Aufbaus nach Fig. 2 gegenüber einem solchen nach Fig. 1 besteht darin, daß die Anode (Rotor) in an sich bekannter Weise magnetisch gelagert ist und frei schwebt und die Lager 15′, 16′ nur eine Hilfsfunktion haben, d. h. sie sind insbeson­ dere vorgesehen, eine eventuelle "Abstürzung" des Dreh­ teils bei Ausfall der magnetischen Halterung abzufangen. Außerdem ist durch das mittlere Teil 17 die Spannungs­ zuführung außer zu einer Kathode 24 zu einer weiteren Kathode 24′ geführt, so daß mehrere Brennflecken und Strahlenbündel entsprechend 32 erzeugbar sind.
Die Zuführung des Anodenpotentials erfolgt über Kugel­ kontakte, von denen die mit 33 und 34 bezeichneten in der Fig. 2 sichtbar sind. Die Kugeln dieser Kontakte 33 und 34 erhalten ihr Potential über den Kontakt 25 und eine Leitung 28 sowie einen rohrförmigen Kontakt 29′. Die Versorgung der Kathode erfolgt in mit Fig. 1 übereinstimmender Weise über einen Anschluß 26, der mehrpolig ist und Kontakte für das Kathodenpotential und für die Heizspannungen enthält.
An der rechten oberen Ecke der in Fig. 2 dargestellten Röhre ist in einem abgetrennten Abschnit die Verwen­ dung einer tellerförmigen Anode 11′ angedeutet. Dabei ist eine Kathode 24′′ über ein Teil 22′ und eine Halte­ rung 23′ mit dem auch bei den übrigen Ausführungsbei­ spielen vorhandenen Teil 17 der Basis 2 verbunden.
Die Erzeugung der Strahlen erfolgt in der oben in Fig. 1 angedeuteten Weise. Dazu wird durch Stromzu­ führung zur Kathode 24′′ ein Elektronenstrahl 31′ her­ gestellt und auf die Anode 11 geleitet. Dort entstehen beim Auftreffen auf den mit 12 (Fig. 1) übereinstimmen­ den Belag 12′ in bekannter Weise Röntgenstrahlen. So wird ein Röntgenstrahlenbündel 32′ erhalten, welches durch einen als Fenster 7′ ausgebildeten Teil der Wand des Kolbens 1 die Röhre verläßt.

Claims (10)

1. Drehanoden-Röntgenröhre mit einer eine hohle Achse aufwei­ senden Anode (11), die über einen Rotor (19, 20) angetrieben wird, und mit einer Kathode (24), bei der sowohl die Halterung (21 bis 23) als auch die elektrische Versorgung der Kathode (24) in die hohle Achse (14) der Anode (11) geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das Anoden- als auch das Kathodenpotential von der der Anode (11) gegenüberliegenden Seite zugeführt sind.
2. Drehanoden-Röntgenröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (17, 21 bis 23) der Kathode (24) eine starre Achse (17) aufweist, die voll­ ständig durch die hohle Achse (14) der Anode (11) geführt ist, an der ein Haltearm (23) für die Kathode (24) an der der An­ schlußseite gegenüberliegenden Seite angebracht ist und durch die die Zuleitungen für die Kathode (24) durchgeführt sind.
3. Drehanoden-Röntgenröhre nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathode (24) in einer topfförmigen Anode (11) angeordnet ist, an deren seitlicher Innenwand die Brennfleckbahn (12) liegt.
4. Drehanoden-Röntgenröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Röhrenkolben aus einem Basisteil (2) aus Keramik besteht, auf welches ein den eigent­ lichen Kolben (1) bildendes Metallteil aufgesetzt ist, welches an der gegenüberliegenden Seite einen vakuumdichten Abschluß (3) aufweist.
5. Drehanoden-Röntgenröhre nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschluß ein Einsatz (3) ist, der an seinem Rand mit dem Rand des Metallkolbens (1) verschweißt ist.
6. Drehanoden-Röntgenröhre nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ab­ schluß aus zwei Schichten (4, 5) besteht, von denen die eine am Rand mit dem Kolben (1) verschweißt und am Strahlenaustritt abgetragen ist.
7. Drehanoden-Röntgenröhre nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die erstgenannte Schicht (5) ein 2 mm bis 3 mm dickes Edelstahlblech ist, auf dem eine ca. 1 mm dicke Aluminiumschicht (4) vakuumdicht angebracht ist.
8. Drehanoden-Röntgenröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Rotor (19) und der Drehachse (14) der Anode (11) ein Isolierteil (18) liegt.
9. Drehanoden-Röntgenröhre nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Isolierteil (18) ein Zylinder aus Keramik ist, der konzentrisch zu Achse und Rotor (19, 20) liegt.
10. Drehanoden-Röntgenröhre nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Keramikmaterial aus Aluminiumoxid (Al2O3) besteht.
DE19803016102 1980-04-25 1980-04-25 Drehanoden-roentgenroehre Granted DE3016102A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803016102 DE3016102A1 (de) 1980-04-25 1980-04-25 Drehanoden-roentgenroehre

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803016102 DE3016102A1 (de) 1980-04-25 1980-04-25 Drehanoden-roentgenroehre

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3016102A1 DE3016102A1 (de) 1981-10-29
DE3016102C2 true DE3016102C2 (de) 1987-06-04

Family

ID=6100998

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803016102 Granted DE3016102A1 (de) 1980-04-25 1980-04-25 Drehanoden-roentgenroehre

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3016102A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19536283A1 (de) * 1995-09-28 1997-04-03 Siemens Ag Metallisches Vakuumgehäuse für eine Röntgenröhre
DE10256660A1 (de) * 2002-12-04 2004-02-12 Siemens Ag Röntgenstrahlaustrittsfenster, insbesondere für Röntgenröhren mit Drehanoden

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS58100347A (ja) * 1981-12-09 1983-06-15 Hitachi Ltd 回転陽極x線管
JP2726252B2 (ja) * 1995-02-28 1998-03-11 ゼネラル・エレクトリック・カンパニイ X線管
DE19900468A1 (de) * 1999-01-08 2000-07-20 Siemens Ag Röntgenröhre mit optimiertem Elektronenauftreffwinkel
FR2817393B1 (fr) * 2000-11-24 2003-10-17 Ge Med Sys Global Tech Co Llc Element rotatif destine a etre utilise dans un assemblage rotatif d'anode a rayons x, source de rayons x et systeme d'imagerie
US7218707B2 (en) 2002-09-09 2007-05-15 Comet Holding Ag High-voltage vacuum tube
JP2007500418A (ja) 2003-07-30 2007-01-11 コーニンクレッカ フィリップス エレクトロニクス エヌ ヴィ 整形された陽極x線管

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2229152A (en) * 1938-09-21 1941-01-21 Westinghouse Electric & Mfg Co Rotary anode X-ray tube
DE1015547B (de) * 1955-05-04 1957-09-12 Max Planck Gesellschaft Roentgenroehre
DE1053105B (de) * 1957-04-02 1959-03-19 Phoenix Roentgenroehrenwerk Ru Drehanodenroentgenroehre mit Strahlungskuehlung
CA984887A (en) * 1973-01-03 1976-03-02 Machlett Laboratories X-ray tube anode target

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19536283A1 (de) * 1995-09-28 1997-04-03 Siemens Ag Metallisches Vakuumgehäuse für eine Röntgenröhre
DE19536283C2 (de) * 1995-09-28 1999-03-18 Siemens Ag Metallisches Vakuumgehäuse für eine Röntgenröhre und Verfahren zu seiner Herstellung
DE10256660A1 (de) * 2002-12-04 2004-02-12 Siemens Ag Röntgenstrahlaustrittsfenster, insbesondere für Röntgenröhren mit Drehanoden

Also Published As

Publication number Publication date
DE3016102A1 (de) 1981-10-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69326496T2 (de) Ringförmige Röntgenstrahlenquelle
DE2807735A1 (de) Roentgenroehre mit einem aus metall bestehenden roehrenkolben
EP0059238A1 (de) Röntgenröhre
DE19536247A1 (de) Röntgenröhre
DE2112215B2 (de) Neutronengenerator
DE2518688A1 (de) Linsen-gitter-system fuer elektronenroehren
DE19851853C1 (de) Drehkolbenstrahler
DE3016102C2 (de)
DE4004013A1 (de) Roentgen-drehroehre
DE2845007C2 (de) Drehanoden-Röntgenröhre mit einem Metallkolben
EP0063840B1 (de) Hochspannungs-Vakuumröhre, insbesondere Röntgenröhre
DE2459270C2 (de) Vakuumunterbrecher
DE8713042U1 (de) Röntgenröhre
DE19929655A1 (de) Röntgenstrahler
DE69210391T2 (de) Röntgenröhre mit einem aus metall bestehenden mittelteil
DE3008518A1 (de) Kathode fuer eine elektrische entladungslampe und lampe damit
DE738508C (de) Roentgenroehre mit Glaswandung und elektromagnetisch angetriebener Drehanode
DE19745998A1 (de) Verwendung einer Röntgenröhre und für diese Verwendung vorgesehene Röntgenröhre
DE102013215673B4 (de) Einpoliger Röntgenstrahler
DE2310061A1 (de) Roentgenroehre
DE2213184A1 (de) Drehanoden-roentgenroehre
AT403630B (de) Drehanode für eine röntgenröhre
DE19524264A1 (de) Verbesserte Verbindung zwischen Target und Fuß für Anodenbaueinheiten für Röntgenröhren
DE2417820A1 (de) Massiver katodenkopf fuer eine roentgenroehre
DE2259526A1 (de) Verfahren zur herstellung einer roentgenroehre mit einem aktivierten faden als kathode

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee