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DE3016194C2 - Vorrichtung zur dosierten Abgabe metallischer Späne - Google Patents

Vorrichtung zur dosierten Abgabe metallischer Späne

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Publication number
DE3016194C2
DE3016194C2 DE3016194A DE3016194A DE3016194C2 DE 3016194 C2 DE3016194 C2 DE 3016194C2 DE 3016194 A DE3016194 A DE 3016194A DE 3016194 A DE3016194 A DE 3016194A DE 3016194 C2 DE3016194 C2 DE 3016194C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
chips
metering roller
metering
speed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3016194A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3016194A1 (de
Inventor
Hans-Helmut Dr.-Ing. 4156 Willich Borggrefe
Werner 4220 Dinslaken Kaas
Klaus-Dieter Dr.-Ing. 4150 Krefeld Unger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thyssen Stahl AG
Original Assignee
Thyssen Edelstahlwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thyssen Edelstahlwerke AG filed Critical Thyssen Edelstahlwerke AG
Priority to DE3016194A priority Critical patent/DE3016194C2/de
Priority to ZA00811740A priority patent/ZA811740B/xx
Priority to JP5727281A priority patent/JPS56166981A/ja
Priority to SU813273764A priority patent/SU1292662A3/ru
Priority to CA000376237A priority patent/CA1161649A/en
Priority to BR8102483A priority patent/BR8102483A/pt
Publication of DE3016194A1 publication Critical patent/DE3016194A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3016194C2 publication Critical patent/DE3016194C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34Emptying devices
    • B65G65/40Devices for emptying otherwise than from the top
    • B65G65/48Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems
    • B65G65/4881Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems rotating about a substantially horizontal axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/30Feeding material to presses
    • B30B15/302Feeding material in particulate or plastic state to moulding presses
    • B30B15/308Feeding material in particulate or plastic state to moulding presses in a continuous manner, e.g. for roller presses, screw extrusion presses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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    • B65G47/19Arrangements or applications of hoppers or chutes having means for controlling material flow, e.g. to prevent overloading

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur dosierten Abgabe metallischer Späne, insbesondere Stahlspäne, bestehend aus einem Späneaufgabetrichter, dessen untere Öffnung von der kammartig ausgebildeten Umfangsfläche einer in einem Grundrahmen mit regelbarer Geschwindigkeit drehbar angetriebenen Dosierwalze überdeckt wird, und aus einer Abstreifeinrichtung.
Die Dosierung von Spänen ist beispielsweise bei der Herstellung von Reststoff-Bnketts erforderlich, für die die Späne als Gerüst dienen.
Die Rückgewinnung von Reststoffen ist ein seit langem behandeltes Thema. Sie gewinnt jedoch in jüngerer Zeit im Zusammenhang mit der Rohstoffverknappung und den Schwierigkeiten, geeignete Deponien zu finden, steigende Bedeutung. Hinzu kommt, dr.ß das Abtransportieren und Deponieren feinstaubförmiger Reststoffe Probleme hinsichtlich der Umweltbelastung bereitet. Da die Reststoffe einen hohen Metallanteil, Eisen aber auch teure Legierungselemente wie Chrom und Nickel, haben, ist ihre Wiederverwendung zur Einsparung teurerer Einsatzstoffe interessant.
Aus dem DE-GM 18 86 766 ist eine Vorrichtung zum Austragen und Zuführen von ungleichmäßig gestalteten Stücken aus einem Behälter auf einen Förderer mit einer Stachelwalze bekannt. Als nachteilig ist anzusehen, daß eine Abstreifvorrichtung zur Auflösung von Späneverballungen nicht vorgesehen ist.
Aus der DE-OS 24 42 189 ist eine derartige Vorrichtung bekannt, die auch eine Abstreifvorrichtung aufweist. Die Abstreifvorrichtung ist als Messer ausgebildet, das auf der Umfangsfläche einer Dosierwalze aufliegt. Die Nadeln der Dosierwalze sind hierzu exzentrisch angeordnet, und zwar in der Weise, daß im Bereich der Mantellinie A die Nadeln am weitesten herausstehen, während die Nadeln im Bereich der Mantellinie B, die der Mantellinie A gegenüberliegt, in die Wand der Dosierwalze zurücktreten. Dies ist erforderlich, weil die Nadeln sonst das Abstreifen durch die Abstreifvorrichtung behindern wurden.
Die DE-OS 29 21 116 betrifft eine Einrichtung für eine konstante Materialzufuhr, insbesondere für Steinwolle. Sie weist eine Abgabeeinrichtung auf, die das Material von einem umlaufenden Teil trennt und es an den Materialauslaß abgibt.
Beide Vorrichtungen weisen zur Durchführung einer dosierten Abgabe einen komplizierten technischen Aufbau auf. Eine konstante Zufuhr von Metallspänen aus ■ einer Späneverballung läßt sich mit ihnen nicht im ausreichenden Maße durchführen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die aus der DE-OS 24 42 189 bekannte, gattungsgemäße Vorrichtung in der Weise weiterzuentwickcln, daß ein Reinigen der Dosierwalze mit einfachen Mitteln erreicht wird,
to Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die zu dosierenden Späne werden in den Aufgabetrichter gefüllt und aus ihm von der ihre untere Öffnung überdeckenden Dosierwalze entnommen. Die Menge der dabei pro Zeiteinheit entnommenen Späne kann durch entsprechende Wahl der Drehzahl der Dosierwalze verändert werden. Die Dosierwalze reißt mit ihrer durch abstandsweise angebrachte Nägel od. dgl. gebildeten kammartigen Umfangsfiäche Späne aus dem Spänehaufen in dem Aufgabetrichter mit Auf der Dosierwalze haften gebliebene Späne werden von der mit regelbarer Geschwindigkeit gegenläufig zur Dosierwalze drehbar angetriebenen Nagelwalze abgestriffen.
Auf der Umfangsfläche der Dosierwalze und der Nagelwalze sind Stifte angeordnet, die bei gegenläufiger Beweguiig der beiden Walzen ineinandergreifen. Die Höhe und der Abstand der Stifte untereinander sind nicht größer als die Länge der zu dosierenden Späne. Der Durchmesser der Nagelwalze wird zweckmäßigerweise kleiner als der Durchmesser der Dosierwalze gewählt, um ein möglichst vollständiges Auskämmen von Spänen, die an der Dosierwalze noch anhaften, sicherzustellen.
Die Drehzahl der Nagelwalze wird vorzugsweise so eingestellt, daß sie eine gegenüber der Dosierwalze höhere Umfangsgeschwindigkeit erreicht. Hierdurch können im gegebenen Fall an der Dosierwalze eventuell anhaftende Späneverballungen in vereinzelter Form abgelöst werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Dosiervorrichtung,
F i g. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung gemäß F i g. 1 und
F i g. 3 eine Einzelheit der Dosiervorrichtung.
Die Dosiervorrichtung nach F i g. 1 und 2 weist einen Grundrahmen 1 auf, in dessen oberem Teil eine Dosierwalze 2 und im Eingriff mit ihr eine Nagelwalze 3 drehbar angeordnet sind. Die durch Pfeile gekennzeichnete Drehrichtung der beiden Walzen 2,3 ist gegenläufig.
Wie F i g. 3 zeigt, sind die Umfangsflächen der beiden Walzen 2, 3 mit Nägeln, Stiften 4 bzw. 5 od. dgl. versehen, die bei der Drehung der Walzen 2, 3 ineinandergreifen.
Oberhalb der Dosierwalze 2 befindet sich ein Aufgabetrichter 6 für die zu dosierenden Stahlspäne. Unterhalb der Dosierwalze 2 und der Nagelwalze 3 ist eine bo Dosierbandwaage 7 vorgesehen.
Der Antrieb der Walzen 2,3 und der Dosierbandwaage 7 erfolgt über hydraulische Antriebe 8, die eine stufcnlose Drchzahlregulierung der Dosierwalze 2 und der Nagclwal/.e 3 bzw. eine stufenlose Regulierung der b5 Bandgeschwindigkeit der Dosierbandwaage 7 ermöglichen.
Der Antrieb der Walzen 2,3 und der Dosierbandwaage 7 erfolgt über hydraulische Antriebe 8, die eine stu-
ienlosc Drehzahlregulierung der Dosierwalze 2 und der Nagelwalze 3 bzw. eine stufenlose Regulierung der Bandgeschwindigkeit der Dosierbandwaage 7 ermöglichen.
Die Menge der von der Dosierwalze 2 aus dem Auf- 5 gabetrichter 6 mitgenommenen Späne wird von der gewählten Drehzahl dieser Walze 2 bestimmt. Die Drehzahl der Nagelwalze 3 ist so eingestellt, dali sie ei:e gegenüber der Dosierwalze 2 höhere Umfangsgeschwindigkeit erreicht Der Durchmesser der Nagelwal- io ze ist kleiner gewählt als der Durchmesser der Dosierwalze 2. Die Nägel 5 der Nagelwaize 3 kämmen auf diese Weise die in den Nägeln 4 der Dosierwalze 2 noch haftenden Späne aus.
Die Späne fallen anschließend auf die Dosierwaage 7, 15 welche die Späne zu einer nicht dargestellten Verarbeitungsanlage transportiert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
20
25
JO
35
40
45
50
55
60

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    !. Vorrichtung zur dosierten Abgabe metallischer Späne, insbesondere Stahlspäne, bestehend aus einem Späneaufgabetrichter, dessen untere öffnung von der kammartig ausgebildeten Umfangsfläche einer in einem Grundrahmen mit regelbarer Geschwindigkeit drehbar angetriebenen Dosierwalze überdeckt wird, und aus einer Abstreifeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifeinrichtung von einer mit regelbarer Geschwindigkeit gegenläufig zu der Dosierwalze (2) drehbar angetriebenen, mit der kammartigen Umfangsfläche der Dosierwalze (2) in Eingriff stehenden Nagel walze (3) gebildet wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nagelwalze (3) mit höherer Umfangsgeschwindigkeit angetrieben ist als die Dosierwalze (2).
DE3016194A 1980-04-26 1980-04-26 Vorrichtung zur dosierten Abgabe metallischer Späne Expired DE3016194C2 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3016194A DE3016194C2 (de) 1980-04-26 1980-04-26 Vorrichtung zur dosierten Abgabe metallischer Späne
ZA00811740A ZA811740B (en) 1980-04-26 1981-03-16 Method for recovering residual matter accumulated in the production and machining of steel and apparatus for dispensing metal chips
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Applications Claiming Priority (1)

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DE3016194A DE3016194C2 (de) 1980-04-26 1980-04-26 Vorrichtung zur dosierten Abgabe metallischer Späne

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Publication Number Publication Date
DE3016194A1 DE3016194A1 (de) 1981-11-05
DE3016194C2 true DE3016194C2 (de) 1984-07-05

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DE3016194A Expired DE3016194C2 (de) 1980-04-26 1980-04-26 Vorrichtung zur dosierten Abgabe metallischer Späne

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BR (1) BR8102483A (de)
CA (1) CA1161649A (de)
DE (1) DE3016194C2 (de)
SU (1) SU1292662A3 (de)
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