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DE3016151A1 - Vorrichtung zum befestigen von schmiedestuecken auf einer oder mehreren rundstahlketten - Google Patents

Vorrichtung zum befestigen von schmiedestuecken auf einer oder mehreren rundstahlketten

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Publication number
DE3016151A1
DE3016151A1 DE19803016151 DE3016151A DE3016151A1 DE 3016151 A1 DE3016151 A1 DE 3016151A1 DE 19803016151 DE19803016151 DE 19803016151 DE 3016151 A DE3016151 A DE 3016151A DE 3016151 A1 DE3016151 A1 DE 3016151A1
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DE
Germany
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molded parts
chain
plane
abutment surfaces
longitudinal center
Prior art date
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Application number
DE19803016151
Other languages
English (en)
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DE3016151C2 (de
Inventor
Anton 5860 Iserlohn Clement
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thiele GmbH and Co KG
Original Assignee
August Thiele Firma
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Filing date
Publication date
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Publication of DE3016151A1 publication Critical patent/DE3016151A1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/30Details; Auxiliary devices
    • B65G17/38Chains or like traction elements; Connections between traction elements and load-carriers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/18Details
    • B65G19/22Impellers, e.g. push-plates, scrapers; Guiding means therefor
    • B65G19/24Attachment of impellers to traction element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Befestigen von Schmiedestücken
  • auf einer oder mehreren Rundstahlketten Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen T-on Schmiedestücken auf einer oder mehreren Rundstahlketten nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Derartige Vorrichtungen werden zum Beispiel bei Dungstreuern in der Landwirtschaft zum Befestigen der Mitnehmer stege an zwei auf beiden Seiten der Ladefläche umlaufenden Rundstahlketten benötigt. Auch bei Becherwerken, bei denen die einzelnen Kübel an zwei seitlichen Rundstahlketten befestigt sind, werden solche Vorrichtungen ebenso wie bei der Befestigung der Mitnehmer für Kettenbänder von Kratzförderern im Berg- und Tunnelbau mit Vorteil eingesetzt. Nach längerem Einsatz kann gegenüber den Rundstahlketten ein zunehmendes Spiel auftreten, das dann nur durch vollständiges Nacharbeiten der Befestigungsvorrichtungen beseitigt werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine konstruktiv einfache und robuste Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 so auszubilden, daß ein leichtes Nachspannen der Befestigungsvorrichtung in einfacher Weise möglich ist.
  • Diese Aufgabe findet ihre Lösuna gemäß der Erfindung im wesentlichen durch das Kennzeichen des Anspruches 1.
  • Die Erfindung hat den Vorteil, daß die Formteile bereits bei einem sehr geringen Spiel gegenüber dem oder den zwischen ihnen eingespannten Kettengliedern durch einfaches Lösen der Verbindungsglieder gegeneinander verschoben und durch anschließendes Anziehen der Verbindungsglieder an dem betreffenden Kettenglied festgespannt werden können. Andererseits kann ein solches Nachspannen. aber auch erst nach Auftreten eines größeren Spiels gegenüber den eingespannten Kettengliedern erfolgen, wobei durch die gegen die Teilungsebene gerichtete Neigung der Widerlagerflächen noch der weitere Vorteil hinzukommt, daß eine bei der ublichen senkrechten Anordnung der Widerlagerflächen mögliche - wenn auch geringe - gegenseitige Verlagerung der Formteile selbst dann vermieden wird, wenn die Verbindungsmittel sich zwar nicht gelockert haben aber die beiden Formteile nicht mit einer ausreichenden Spannung gegeneinanderdrücken. Bei einer entsprechenden Breite der Kettenbetten in Kettenzugrichtung ergibt sich eine längere Kettenauflage des Kettengliedes in den Betten der beiden Formteile.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 9 enthalten. Danach können die Widerlagerflächen beiderseits der eingespannten Kettenglieder gegenüber der gemeinsamen senkrechten Längsmittelebene der Formteile im gleichen Sinne oder aber auch nach entgegengesetzten Seiten geneigt sein. Eine gleichsinnige Neigung der Widerlagerflächen hat den Vorteil, daß die beiden Formteile beim Nachspannen einander jeweils parallel angenähert werden. Bei einer Neigung der Widerlagerflächen nach entgegengesetzten Seiten tritt zwar eine gewisse gegenseitige Verkantung der Formteile beim Nachspannen ein, jedoch können hierdurch bei Bedarf unterschiedliche Beanspruchungen an den beiden Seiten der eingespannten Kettenglieder ausgeglichen werden, wie dies zum Beispiel bei der endseitigen rofestigung der Mitnehmerstege an den beiden seitlich angeordneten Förderketten von Dungstreuern in der Landwirtschaft ebenso wie bei der Befestigung der Kübel von Becherwerken mit zwei im Abstand voneinander angeordneten Rundstahlketten der Fall sein kann.
  • Wenn die Widerlagerflächen lediglich in einem Winkel von wenig mehr als etwa 5 bis 100 gegenüber der gemeinsamen senkrechten Längsmittelebene der Formteile geneigt sind, so müssen die Formteile beim Nachspannen nach Lösen der Verbindungsmittel zwar erst gegeneinander verschoben werden, da aufgrund der äußerst geringen Neigung der Widerlagerflächen die vorhandene Oberflächenreibung zu groß ist, als daß die Formteile allein durch Nachspannen der Verbindungsmittel näher aneinander gebracht werden könnten.
  • Ist letzteres erwünscht, so können die Widerlagerflächen gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung aber durchaus in einem Winkel von mindestens etwa 450 oder mehr gegenüber der gemeinsamen senkrechten Längsmittelebene der Formteile geneigt sein, insbesondere wenn bei einer solchen Ausführungsform die in den Ansprüchen 6 bis 8 enthaltenen Merkmale entweder einzeln oder gemeinsam verwirklicht sind.
  • Um das Nachspannen der Verbindungsmittel zu vermeiden, können sogenannte Dehnschrauben vorgesehen sein, die so vorgespannt werden, daß ein selbständiges Lösen nicht mehr möglich ist. Zum Schutz gegen seitliche Beschädigungen können die Formteile mit randseitigen Abwinkelungen versehen sein, die die Widerlagerflächen an den Vorsprüngen dachförmig überdecken.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigen Fig. 1 zwei zusammengehörende Formteile zur Befestigung an einer Rundstahlkette in einer ersten Ausführungsform in auseinandergezogener perspektivischer Darstellung, Fig. 2 beide Formteile während der Montage an einer Rundstahlkette, Fig. 3 zwei zusammengehörende und einander ergänzende Formteile in einer zweiten Ausführungsform in perspektivischer Darstellung, Fig. 4 die Montage der beiden Formteile von Fig. 3 an einer Rundstahlkette Fig. 5 einen Schnitt durch die in Fig. 1 bis 4 gezeigten Formteile gemäß Schnittlinie V - V von Fig. 2 und Fig. 4, Fig. 6 einen Schnitt durch die Formteile von Fig. 3 und 4 gemäß Schnittlinie VI - VI von Fig. 4, Fig. 7 einen der Schnittdarstellung von Fig. 5 entsprechenden Schnitt durch eine weitere abgewandelte Ausführungsform der Formteile von Fig. 1 und 2 oder Fig. 3 und 4, Fig. 8 eine teilweise Vorderansicht eines der beiden Formteile in Richtung des Pfeiles VIII von Fig. 7 und Fig. 9 bis 12 verschiedene Anwendungbeispiele der Befestigungsvorrichtung bei Dungstreuern, Becherwerken und dergleichen.
  • Bei dem in Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Vorrichtung zum Befestigen von Schmiedestücken auf einer oder mehreren Rundstahlketten, wobei die Vorrichtung aus zwei durch Gesenkschmieden hergestellten Formteilen 1, 2 besteht, die im gezeigten Ausführungsbeispiel ein flachliegendes Kettenglied 4 einer Rundstahlkette 3 zwischen sich aufnehmen und durch Schrauben oder ähnliche Verbindungsmittel 5 in Kettenzurichtung (Doppelpfeil 13 in Fig. 2) gegeneinander verspannt sind.
  • Wie in Fig. 1 und 2 in Verbindung mit Fig. 5 und 6 der Zeichnung im einzelnen zu erkennen ist, sind die Formteile 1, 2 mit je einem Bett 7a, 7b zur Aufnahme einer oder mehrerer nebeneinanderliegender Rundstahlketten 3 so ausgebildet, daß sie entlang einer Teilungsebene 6 (Fig. 5 und 6), die im wesentlichen entlang der Kettengliedebene des eingespannten flachliegenden Kettengliedes 4 zwischen den Formteilen 1, 2 verläuft, einander flächig gegenüberliegen und das Kettenglied 4 mit seinen Schenkeln 4a, 4b in Ausnehmungen 8a, 8b, 8a', 8b' jedes Kettenbettes 7a, 7b aufnehmen, die jeweils von einer Längsseite 9a zur anderen Längsseite 9b jedes Formteiles 1, 2 durchgehen und sich bei miteinander verbundenen Formteilen 1, 2 zum vollen Kreisquerschnitt ergänzen. Die Kettenbetten 7a, 7b haben einen gegenseitigen Abstand 21 (Fig. 2), der ein Nachspannen der Formteile 1, 2 erlaubt Wie in der Zeichnung weiterhin zu erkennen ist, haben beide Formteile 1, 2 Vorsprünge 10 und Ausnehmungen 11 mit Wider'agerflächen 12a, 12b, die sich beiderseits der Kettenbetten 7a, 7b etwa in der Längsmitte beider Formteile 1, 2 oder parallel dazu quer zur Teilungsebene 6 erstrecken und an denen die Formteile 1, 2 miteinander verspannt und in Kettenzugrichtung 13 gegeneinander abgestützt sind.
  • An den Vorsprüngen 10 beider Formteile 1, 2 befinden sich Bohrungen 14, 15 für die Anbringung der Verbindungsmittel 5, die an den Vorsprüngen 10 des einen der beiden Formteile 1, 2 als Rundlöcher 14 und an den gegenüberliegenden Vorsprüngen 10 des anderen Formteiles als Langlöcher 15 ausgebildet sind. Durch diese unterschiedliche Ausbildung der beiden Bohrungen 14, 15 in den aneinanderliegenden Vorsprüngen 10 sind die als Verbindungsmittel 5 zum Verspannen der Formteile 1, 2 dienenden Schrauben somit in jeweils einer der die Formteile 1, 2 durchsetzenden gegenüberliegenden Bohrungen 14, 15 mit einem vertikalen Spiel 22 in bezug auf die Teilungsebene 6 angeordnet, so daß die beiden Formteile nach Lösen der Verbindungsmittel 5 einfach quer zur Kettengliedebene 6 des eingespannten Kettengliedes 4 verschoben und anschliessend wieder fest miteinander verspannt werden können.
  • Wie in der Zeichnung weiterhin zu erkennen ist, sind d e Widerlagerflächen 12a, 12b an den Vorsprüngen 10 und Ausnehmungen 11 der beiden Formteile 1, 2 gegenüber der gemeinsamen senkrechten Längsmittelebene 16 (Fig. 5 bis 7) der Formteile 1, 2 um eine in der Teilungsebene 6 oder parallel dazu verlaufenden gemeinsame Achse 20 in Kettenzugrichtung 13 derart geneigt oder schräggestellt, daß die Formteile wie insbesondere in den Schnittdarstellungen von Fig. 5 bis 7 deutlich zu erkennen ist, durch gegenseitiges Verschieben entlang den Widerlagerflächen 12a, 12b mit ihnen gegenüberliegenden Kettenbetten 7a, 7b und den Ausnehmungen 8a, 8b, 8a', 8b' für die Schenkel 4a, 4b des Kettengliedes 4 näher aneinander herangebracht werden können, so daß auch das oder die in den Ausnehmungen 8a, 8b, 8al, 8b' an den beiden Formteilen 1, 2 liegenden Kettenglieder 4 zwischen den beiden Formteilen 1, 2 ganz nach Bedarf mehr oder weniger fest eingespannt werden können.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 1 und 2 sind die diderlagerflächen 12a, 12b auf beiden Seiten der Teilungsebene 6 gegenüber der gemeinsamen senkrechten Längsmittelebene 16 (Fig. 5) der Formteile 1, 2 im gleichen Sinne geneigt, und zwar in einem Winkel 17 von mindestens 5 bis 10° oder mehr. Die Vorsprünge 10 befinden sich an jedem der beiden Formteile 1, 2 jeweils auf derselben Seite der senkrechten Längsmittelebene 16. Durch den geringen Neigungswinkel 17 nähern sich die Formteile 1, 2 beim Nachspannen zwar nur geringfügig aneinander an, bleiben dabei jedoch stets parallel zueinander.
  • Ebenso ist es aber entsprechend der Ausführungsform von Fig. 3 bis 6 auch möglich, die Widerlagerflächen 12a, 12b auf beiden Seiten der Kettenbetten 7a, 7b an diametral gegenüberliegenden Vorsprung gen 10 nach entgegengesetzten Seiten der gemeinsamen senkrechten Längsmittelebene 16 der Formteile 1, 2 zu neigen, was insbesondere dann in Frage kommen wird, wenn hierdurch unterschiedliche Belastungen auf den beiden Seiten der eingespannten Rundstahlkette(n) 3 ausgeglichen werden sollen.
  • Bei allen gezeigten Ausführungsbeispielen sind die Widerlagerflächen in einem Winkel 17 von mehr als etwa 5 bis 100 gegenüber der senkrechten Längsmittelebene 16 zwischen den Formteilen 1, 2 geneigt. Liegt der Neigungswinkel der Widerlagerflächen 12a, 12b unterhalb von 450, so wird es in der Regel erforderlich sein, die Formteile 1, 2 nach Lösen der Schrauben von der Ober-und von der Unterseite her gegeneinanderzudrücken, um sie anschließend mit den Schrauben wieder enger um das eingespannte Rundstahlglied 4 zu verspannen.
  • Sollen die beiden Formteile 1, 2 allein durch Nachspannen der Schrauben fester gegeneinandergezogen werden, so ist es zweckmäßig, die Widerlagerflächen 12a, 12b in einem Winkel 17' von mindestens etwa 450 gegenüber der senkrechten Längsmittelebene 16 der Formteile 1, 2 zu neigen. Dies kann entsprechend dem in Fig. 7 und 8 gezeigten Ausführungsbeispiel dadurch geschehen, daß die Widerlagerflächen 12a, 12b in mindestens jeweils zwei Teilflächen 12a', 12a'', 12b', 12b'' aufgeteilt sind, dz parallel zueinander und gegenüber der gemeinsamen senkrechten Längsmittelebene 16 der Formteile 1, 2 im gleichen Winkel 17' geneigt sind und von denen jeweils mindestens eine Teilfläche 12a', 1Zb' oberhalb und die andere Teilfläche 12a'', 12b'' unterhalb der die Widerlagerflächen 12a, 12b durchsetzenden Bohrung 14, 15 für die Verbindungsmittel 5 angeordnet ist.
  • Eine besonders gleichmäßige Abstützung der beiden Formteile 1, 2 ergibt sich bei einer solchen Ausführungsform dadurch, daß die Widerlagerflächen 12a, 12b in jeweils vier Teilflächen 12a', 12a", 12b', 12b" unterteilt sind, von denen jeweils zwei paarweise beiderseits oberhalb und unterhalb der Bohrung 14, 15 angeordnet sind. Die oberhalb und die unterhalb der Bohrung 14, 15 angeordneten Teilflächen 12a', 12a'', 12b', 12b'' sind dabei nach entgegengesetzten Seiten einer etwa senkrechten Zwischenfläche 18a, 18b gerichtet, die die geneigten Teilflächen in der gemeinsamen senkrechten Längsmittelebene 16 der Formteile 1, 2 oder parallel dazu verbindet.
  • Die Formteile 1, 2 sind ferner an den Vorsprüngen 10 mit randseitigen Abwinkelungen 19 versehen, die die Widerlagerflächen 12a, 12b dachförmig überdecken. Im übrigen sind die Formteile bis auf die Bohrungen 14, 15, die für die Aufnahme der Verbindungsmittel 5 jeweils als Rund- oder Langloch geformt sind, im wesentlichen identisch ausgebildet.
  • In Fig. 9 ist die Anwendung von Vorrichtungen gemäß Fig. 1 bis 8 bei der Befestigung der Mitnehmerstege 30 beispielsweise von Dungstreuern an zwei parallelen Rundstahlketten 3 gezeigt, die zwischen jeweils zwei Formteilen 1, 2 eingespannt sind.
  • Fig. 10 zeigt ein Beispiel für die Befestigung eines Becherwerkes 40 mit Formteilen 1, 2 an zwei seitlichen Rundstahlketten 3, und in Fig. 11 ist die Befestigung eines zweiteiligen Kratzeisens 50 an der Mittelkette 3 eines Trogkettenförderers für den Untertagebergbau gezeigt, während Fig. 12 die Befestigung eines Kratzeisens 51 am Doppelmittelkettenband 33 eines derartigen Förderers wiedergibt. Die Kratzeisen 50, 51 sind jeweils lit ineinandergreifenden Formteilen 1, 2 entsprechend Fig. 3 bis 6 oder 7 und 8 der Zeichnung - jedoch ohne die dachförmigen Abwinkelungen 19 - ausgebildet und in Kettenzugrichtung 13 fest miteinan der verschraubt.
  • Leerseite

Claims (10)

  1. Patentansprüche 1Vorrichtung zum Befestigen von Schmiedestücken auf einer oder mehreren Rundstahlketten, bestehend aus zwei ein flachliegendes Rundstahlglied jeder einzelnen Kette zwischen sich aufnehmenden, durch Verbindungsmittel, wie Schrauben, Niete oder dergleichen, in Kettenzugrichtung oder quer dazu gegeneinander verspannbaren Formteilen, die entlang einer in der Kettengliedebene verlaufenden Teilungsebene einander gegenüberliegen und in je einem Kettenbett beiderseits der Teilungsebene sich erstreckende, einander zum vollen Kreisquerschnitt ergänzende, von einer Längsseite zur anderen Längsseite jedes Formteiles durchgehende parallele Ausnehmungen für die Gliedschenkel des oder der flachliegenden Kettenglieder aufweisen und mit Widerlagerflächen ausgebildet sind, die sich quer zur Teilungsebene an ineinandergreifenden Vorsprüngen und Ausnehmungen etwa in der Längsmitte beider Formteile oder parallel dazu erstrecken und an denen die Formteile in Kettenzugrichtung gegeneinander abgestützt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerflächen (12a, 12b) um eine in der Teilungsebene (6) oder parallel dazu verlaufende gemeinsame Achse (20) gegenüber der gemeinsamen senkrechten Längsmittelebene (16) und der Teilungsebene (6) der Formteile (1, 2) in Kettenzugrichtung (13) schräggestellt sind, daß die Kettenbetten (7a, 7b) der beiden Formteile (1, 2) in einem ein Nachspannen ermöglichenden gegenseitigen parallelen Abstand (21) beiderseits der Teilungsebene (6) liegen, und daß die Verbindungsmittel (5) in jeweils mindestens einer (15) der die Formteile (1, 2) durchsetzenden gegenüberliegenden Bohrungen (14, 15) mit seitlichem Spiel (22) quer bzw. senkrecht zur Teilungsebene (6) angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerflächen (12a, 12b) beiderseits der eingespannten Kettenglieder (4) gegenüber der gemeinsamen senkrechten Längs-,mittelebene (16) der Formteile (1, 2) im gleichen Sinne geneigt sind (Fig. 1, 2 und 5).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dß die Widerlagerflächen (12a, 12b) beiderseits der eingespennten Kettenglieder (4) gegenüber der gemeinsamen senkrechten Längsmittelebene (16) der Formteile (1, 2) nach entgegengesetzten Seiten geneigt sind (Fig. 3 bis 6).
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerflächen (12a, 12b) in einem Winkel (17) von mehr als etwa 5 bis 10° gegenüber der gemeinsamen senkrechten Längsmittelebene (16) der Formteile (1, 2) geneigt sind (Fig. 5 und 6).
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerflächen (12a, 12b) in einem Winkel (17') von mindestens etwa 450 gegenüber der gemeinsamen senkrechten Längsmittelebene (16) der Formteile (1, 2) geneigt sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerflächen (12a, 12b) in mindestens zwei parallel zueinander und gegenüber der gemeinsamen senkrechten Längsmittelebene (16) der Formteile (1, 2) im gleichen Winkel (17, 17') geneigte Teilflächen (12a', 12a'', 12b', 12b'') aufgeteilt sind, von denen jeweils mindestens eine oder halb und die andere unterhalb der die Widerlagerflächen (12a, 12b) durchsetzenden Bohrung (14, 15) für die Verbindungsmittel (5) angeordnet ist (Fig. 7 und 8).
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerflächen (12a, 12b) in jeweils zwei paarweise beiderseits oberhalb und unterhalb der die Widerlagerflächen durchsetzenden Bohrung (14, 15) angeordnete Teilflächen (12a', 12a'', 12b', 12b'') unterteilt sind (Fig. 7 und 8).
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die oberhalb und unterhalb der Bohrung (14, 15) angeordneten Teilflächen (12a', 12a'', 12b', 12b'') nach entgegengesetzten Seiten einer sie etwa in der gemeinsamen senkrechten Längsmittelebene (16) der Formteile (1, 2) oder parallel dazu verbindenden Zwischenfläche (18a, 18b) gerichtet sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Formteile (1, 2) mit randseitigen Abwinkelungen (19) versehen sind, die die Widerlagerflächen (12a, 12b) an den Vorsprüngen (10) dachförmig überdecken.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Formteile (1, 2) bis auf die'sie durchsetzenden Bohrungen (14, 15) für die Aufnahme der Verbindungsmittel (5) im wesentlichen identisch ausgebildet sind.
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