DE3015815A1 - Heissgasmotor - Google Patents
HeissgasmotorInfo
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Description
ο.Prof.Dipl.-ing. Dr. techn.
Ivo Kolin · JU 7749
Zagreb/Jugoslawien 24* April 198°
L/Kdg
Heißgasmotor
Die Erfindung bezieht sich auf einen Heißgasmotor mit mindestens einer Kammer, deren eine Seite wärmebeaufschlagt ist, während
die andere Seite demgegenüber gekühlt ist und mit einem in dieser Kammer zwischen dem warmen Ende und dem kalten Ende verschiebliehen,
von einem Kurbeltrieb angetriebenen Verdränger und einem an die Kammer angeschlossenen Motorteil, das die DruckSchwankungen
in der Kammer in kinetische Energie umsetzt.
Heißgasmotoren dieser Art, wie sie auf Stirling zurückgehen, besitzen einen langen Metallzylinder, welcher an der einen Seite
mit Flammen geheizt und an der anderen mit einem Wassermantel gekühlt ist und in dem sich ein mit einem Kurbeltrieb verbundener
Verdrängerkolben befindet, während an den Zylinder ein Kolbenmotor
angeschlossen ist, der die Druckschwankungen im Zylinder in kinetische Energie umsetzt, wobei die Kurbel für den Verdrängerkolben
gegen die Kurbel des Arbeitskolbens um 9o° versetzt ist.
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Man erreicht damit, daß sich die Luft oder ein anderes Arbeitsgas vorwiegend im kalten Raum komprimiert und aus dem heißen
Raum expandiert. Da die Expansion der heißen Luft mehr Energie schafft als die Verdichtung der kalten Luft verbraucht, ergibt
sich als Differenz die abzugebende Motorleistung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Heißgasmotor dieser Art anzugeben, bei dem die konstruktiv und arbeitsmäßig
bedingten.Wärmeverluste herabgesetzt sind und der deshalb auch bei niedrigeren Temperaturdifferenzen sicher zu arbeiten vermag
und damit noch vielfach verlorengehende Abwärmen auszunutzen vermag.
Dies wird erfindunqsgomiiß dadurch erreicht, daß die Kammer jeweils
von einem wärmeisolierten Gehäuse gebildet ist, in dem einander gegenüberliegend mit Abstand vom Gehäuse Metallwände angeordnet
sind, deren eine durch das in den Zwischenraum zwischen der Wand und dem Gehäuse einströmende Wärmemittel erwärmt, während die
andere Wand durch das in den Zwischenraum zwischen dem Gehäuse und der Wand einströmende Kühlmittel gekühlt ist und daß der
Verdränger, als zwischen diesen Wänden hin-: und herbewegliche
Verdrängerplatte aus wärmeisoliertem Stoff ausgebildet ist, daß die Kammer mit einem Membranmotor versehen ist, der an den Uberströmraum
, der seitlich vom Verdrängerplattenrand vorgesehen ist, angeschlossen ist und daß dieser Motor neben dem Schwungrad
einen dicht mit dem Gehäuse verbundenen, durch eine Drehdurch-
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INSPECTEn
• b ·
führung eingeführten Schubstangentrieb antreibt, der durch Federvorspannung
bistabil bezüglich der Lage der Verdrängerplatte an der kalten Metallwand bzw. an der warmen MetallwRDd vorgespannt
ist.
Vorteilhaft ist in dem Uberströmraum ein Regenerator vorgesehen.
Vorzugsweise besteht der Regenerator aus einer dichten Drahtnet zanordnung .
Die Membran ist zweckmäßig durch zwei steife Platten, an denen die Kolbenstange des Membranmotors angreift, verstärkt.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung besteht nach der Erfindung
darin, daß der bistabil vorgespannte Kurbeltrieb eine Schubstange enthält, die mit einer Feder vorgespannt ist, deren eines Ende
an der Schubstange und deren anderes Ende an dem Hebelarm
Gabelzinken einer Gabel befestigt ist, zwischen deren ein auf einem
Antriebsarm des Membranmotorteils angeordneter Mitnehmer entsprechen« dem Hub der Membran verschieblich ist, wobei durch die Federvorspannung
zwei stabile Stellungen vorgegeben sind.
Die Verwendung eines wärmeisolierten Gehäuses vermindert die Wärmeverluste, die bei den Heißgasmotoren nach dem Stand der
Technik an den klassischen Metallzylindern entstehen. Als Wärmemittel können bei dem erfindungsgemäßen Motor nicht' nur Ver-
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brennungsgase verwendet werden, sondern eine beliebig erwärmte Flüssigkeit, die vielfach als Abwärme zur Verfügung steht, kann
in den Zwischenraum zwischen der Metallwand und dem Gehäuse als Wärmemittel eingeführt werden und kann rezÄulieren gelassen
werden, so daß nur die tatsächlich im Heißgasmotor entnommene Wärme ersetzt zu werden braucht. Durch den bistabilen Antrieb
kann ein schneller Umwurf der aus wärmeisolierendem Stoff bestehenden
leichten Verdrängerplatte erreicht werden, wobei durch einen Regenerator im Uberströmraum der Wirkungsgrad weiter verbessert
werden kann. Bei den bekannten Motoren, bei denen sich der Verdrängerkolben kontinuierlich in der Phase um 9o
gegen den Kolben des Motorteils versetzt bewegt, kann :nan ie eine thermodynamisch reine isothermische Situation erhalten,
bei der die ganze Luft oder das Gas entweder warm oder kalt sind, sondern es ergibt oich jedesmal eine Mischung von warmer und
kalter Luft. Eine Folge davon ist, daß die Expansion dieser Mischung weniger Arbeit leistet als es bei ausschließlich warmer
Luft der Fall wäre. Außerdem verbraucht die Kompression der Mischung mehr Arbeit als bei ausschließlich kalter Luft nötig
wäre. Auf diese Weise ist die Differenz, die als nützliche Arbeit
zur Verfügung steht, verringert. Durch den erfindungsgemäßen raschen Umwurf der Luft liefert die Expansion der ganzen Masse
der ausschließlich warmen Luft mehr Arbeit und erfordert die
Kompression weniger Arbeit, so daß die nützliche Differenz größer ist. Der Prozeß ist also auf isothermische Weise beiderseitig
verbessert, indem einmal die Expan-sion mehr Arbeit liefert
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und andererseits die Kompression weniger Arbeit erfordert, wodurch
sich die Motorleistung bei gleichem Wärmeaufwand vergrößert.
Dies ermöglicht die Nutzung von Quellen niedriger Temperaturen, welche in der Natur und in der Umwelt reichlich vorhanden sind,
wie z.B. von geothermalen Quellen oder von Sonnenenergie über das von flachen Sonnenkollektoren gelieferte warme Wasser. Dank der
geringen konstruktiven und arbeitsmäßig bedingten Verluste kann
ο der erfindungsgemäße Motor schon bei Temperaturen unter loo C
erfolgreich betrieben werden. Die Erfindung ermöglicht dabei die Nutzung heißen Wassers aus isolierten Reservoiren, wobei das Wasser
z.B. tagsüber durch Sonnenenergie aufgewärmt werden kann und der Motor auch nach Sonnenuntergang dem Reservoir die Wärmeenergie
entziehen und beispielsweise einen Elektrogenerator die ganze Nacht durch treiben kann. So kann auf indirekte Weise das Problem
der Energiespeicherung für die Elektrizitätsproduktion gelöst werden. Dasselbe gilt auch für den Betrieb von Bewässerungspumpen
mittels Sonnenenergie während der Nacht oder an bewölkten Tagen.
Eine solche Rezirkulation des heißen Wassers ist von großem Vorteil,
weil die ungenützte Wärme wieder in das isolierte Reservoir zurückkehrt und nicht in die Umgebung dissipiert wird. Demgegenüber werfen
die Motoren mit Innenverbrennung Auspuffgase mit noch hohen Temperaturen in die Atmosphäre, was ihren Wirkungsgrad wesentlich
vermindert wegen der unwiederbringlich verlorengehenden Wärmeenergie
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Mit der beim erfindungsgemäßen Heißgasmotor möglichen Rezirkulation
des warmen Wassers kann die Wärme immer von neuem so lange ausgenutzt werden, bis die Temperatur des Wassers
nicht zu tief abgesunken ist. Eine solche Wärmezirkulation vergrößert wesentlich die Ausnutzung der Wärmeenergie.
Der erfindungsgemäße Motor kann jedoch nicht nur bei niedrigen,
sondern auch bei hohen Temperaturen arbeiten. Die Vorteile der
Rezirkulation kann man auch dann weiter ausnutzen, wenn man
z.B.
anstelle warmen Wassers heißes öl von viel höherer Temperatur oder flüssiges Metall wie in Atomreaktoren ils Wärmemittel verwendet.
anstelle warmen Wassers heißes öl von viel höherer Temperatur oder flüssiges Metall wie in Atomreaktoren ils Wärmemittel verwendet.
Ein besonderer Vorteil des orfindungsgemäßen Heißgasmotors ist
auch die einfache Konstruktion, da der Motor keine Elemente besitzt, die mit Präzisionstoleranzen ausgeführt werden müssen.
Das Gehäuse kann in einfacher Weise aus Kunststoff hergestellt werden, was praktischer und billiger als die Herstellung der
Zylinder aus Metall ist.
Die Ausbildung der Kammern aus flachen wärmeisolierenden Gehäusen ermöglicht eine wesentliche Vergrößerung der heißen und kalten
Oberfläche im Verhältnis zu dem klassischen langen Zylinder, bei den bekannten Motoren beispielsweise vom Lehmann-Typ.
Dort entwickelt sich der Wärme-übergang an der inneren zylindrischen
Oberfläche. In_-dem erfindungsgemäß der Motor gleichsam
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auf der ganzen Länge durch die Kammern durchschnitten ist, ist die gesamte Oberfläche bei gleicher Länge viel größer und je
dünner dabei die Kammer sind, desto größer wird der Faktor der Flächenvergrößerung und folglich ist auch bei derselben Größe
des Motors die Leistung größer.
Die Anwendungsmöglichkeiten des erfindungsgemäßen Heißgasmotors
sind außerordentlich vielseitig, weil die Zuführung der Wärme nicht von Erdölderivaten abhängt, sondern auch durch Sonnenenergie,
Nuklearenergie, geothermale Quellen oder andere mög-
usw. liehe Brennstoffe , wie Alkohol, Biomasse erfolgen kann.
Der erfindungsgemäße Heißgasmotor kann in Abhängigkeit von der
zur Verfügung stehenden Wärmedifferenz für verschiedene Zwecke gebraucht werden=Da die Motorleistung der Arbeitstemperatur
proportional ist, können Motoren, sofern sie mit hohen Temperaturen arbeiten, klein und sehr raumsparend ausgebildet werden*
Wenn sie mit niedrigen Temperaturen arbeiten sollen, können sie entsprechend ausgebildet werden und verlangen dann auch mehr
Raum. Dafür kann man dann die in der Natur meistens vorhandenen Quellen niedriger Temperatur verwenden und diese Motoren könnten
das von flachen Sonnenkollektoren auf eine Temperatur von 80 C ewärmte Wasser ausnutzen, können dann aber natürlich nicht so
kompakt sein wie die Verbrennungsmotoren für Kraftfahrzeuge.
Sie können aber ohne weiteres Bewässerungspumpen, Elektrogeneratoren, Zirkulationspumpen für eine Zentralheizung, Wärmepumpen
und ähnliche Maschinen treiben, überall wo entsprechender Platz für den Motor vorhanden ist.
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Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine schematisch Ansicht in perspektivischer Darstellung
eines Heißgasmotors mit zwölf Kammern und Fig. 2 schematisch eine teilweise geschnittene Darstellung durch
eine Kammer mit Membranmotor und Verdräncjerplattenantrleb und
Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles in in Fig. 1, wobei
ein Teil der Kammerwand teilweise weggebrochen ist.
Die Kammern des erfindungsgemäßen Heißgasmotors sind jeweils von einem wärmeisolierten Gehäuse 1 gebildet, in dem einander
gegenüberliegend mit Abstand vom Gehäuse Metallwände 2 angeordnet sind, deren eine durch das in den Zwischenraum zwischen dieser
2
Metallwand und dem Gehäuse einströmende Wärmemittel 3 erwärmt
Metallwand und dem Gehäuse einströmende Wärmemittel 3 erwärmt
2
wird/ während die andere Metallwand durch das in den Zwischenraum
wird/ während die andere Metallwand durch das in den Zwischenraum
zwischen dem Gehäuse 1 und dieser Metallwand einströmende Kühl-
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mittel gekühlt ist. Zwischen den Metallplatten ist - in Fig. 2
mittel gekühlt ist. Zwischen den Metallplatten ist - in Fig. 2
an der kalten Wand anliegend gezeigt-eine hin- und hergehende
Platte angeordnet, die als Verdrängerplatte dient. Diese Platte
Antriebsstange
ist über eine mit einem Kurbeltrieb verbunden, der
ist über eine mit einem Kurbeltrieb verbunden, der
in einen Ansatz an dem Gehäuse 1 mit dessen Innenraum in Verbindung
stehend untergebracht ist und dessen Welle durch eine DrehdurchfUhrung 8 dicht nach außen durchgeführt ist, auf die
außen eine Kurbel 7 aufgesetzt ist, auf die eine Schubstange 19 einwirkt. Der überströmraum,der seitlich vom Rand der Verdränger-
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platte 5 vorgesehen ist, ist mit einem dichten Drahtnetz als Regenerator 6 gefüllt und an diesen Raum ist ein Membranmotor
mit einer wannenförmigen Motorkammer 9 angeschlossen, auf der eine Membran 1o aufgespannt ist, die in der Mitte durch zwei
steife Platten 11 verstärkt ist, an denen so gleichsam die
Kolbenstange 12 des Membranmotors angreift. Diese Kolbenstange wirkt auf einen einseitig ortsfest angelenkten Hebel 13 in kurzem
Abstand von dessen Anlenkpunkt, dessen anderes Ende mit einer Kurbelstange 14 , die am Schwungrad 15 des Motors angelenkt ist,
in Verbindung steht. Der Hebelarm 13 besitzt weiter zwischen den Anlenkpunkten für die Kolbenstange 12 und die Kurbelstange
14 einen Mitnehmer 16, der zwischen den Gabelzinken einer ortsfest angelenkten Gabel 17 angeordnet ist. Das andere freie Ende
der Gabel ist über eine Feder 18 mit der Schubstange 19 des
Kurbeltriebs für die Verdrängerplatte 5 derart verbunden, daß sie in einer Stellung der Membran die Verdrängerplatte an die
kalte Metallwand 2 und in einer anderen Stellung der Membran an die warme Metallwand 2 anlegt, wodurch die Stellung der Verdrängerplatte
5 bistabil vorgespannt ist und durch die Federspannung wie bei einem Wippschalter ein schneller übergang von
der einen - an der kalten Wand anliegenden Stellung - in die andere - an der warmen Wand anliegenden Stellung - erreicht werden
kann.
Die Zeit, in der die Verdrängerplatte 5 eine Zwischenstellung
einnimmt und in der eine Vermischung der Luft von beiden Seiten erfolgen könnte, ist daher außerordentlich gering und die
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vom Wärmemittal zugeführte Wärme wird fast ausschließlich von
der Metallwand zur Leistung nützlicher Expansionsarbeit in
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die Motorkammer übertragen. Das Wärmemittel 3 kann dann,nachdem ihm durch die Expansionsarbeit in der Kammer Wärme entzogen ist, so daß es um wenige Grade abgekühlt ist, wieder in ein Reservoir zurückgeführt werden und so kann es rezirkulieren, bis die brauchbare Wärmeenergie aus dem Reservoir verbraucht ist.
die Motorkammer übertragen. Das Wärmemittel 3 kann dann,nachdem ihm durch die Expansionsarbeit in der Kammer Wärme entzogen ist, so daß es um wenige Grade abgekühlt ist, wieder in ein Reservoir zurückgeführt werden und so kann es rezirkulieren, bis die brauchbare Wärmeenergie aus dem Reservoir verbraucht ist.
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Claims (5)
- PATENTANWALT Dip!.-Rhys/ RICHARD LUYKENYU 774924. April 19 8oL/KdgPatentansprücheI5) Heißgasmotor mit mindestens einer Kammer, deren eine Seite wärmebeaufschlagt ist, während die andere Seite demgegemüber gekühlt ist und mit einem in dieser Kammer zwischen dem warmen Ende und dem kalten Ende verschieblichen, von einem Kurbeltrieb angetriebenen Verdränger und einem an die Kammer angeschlossenen Motorteil, das die Druckschwankungen in der Kammer in kinetische Energie umsetzt, d a d u r chjeweilsgekennzeichnet , daß die Kammer von einem wärmeisolierten Gehäuse (1) gebildet ist, in dem einander gegenüberliegend mit Abstand vom Gehäuse Metallwände (2) angeordnet sind, deren eine durch das in den Zwischenraum zwischen der Wand (2) und dem Gehäuse (1) einströmende Wärmemittel (3) erwärmt, während die andere Wand durch das in den Zwischenraum zwischen dem Gehäuse (1) und der Wand einströmende Kühlmittel (4) gekühlt ist und daß der Verdränger als zwischen diesen Wänden hin- und herbewegliche Verdrängerplatte (5) aus wärmeisolierendem Stoff ausgebildet ist, daß die Kammer mit einem Membranmotor (9 bis 15) verschon ist, der an den Uberstromraum, der seitlich vom Verdrängerplattenrand vorgesehe1300-U/Q347ist, angeschlossen ist und daß dieser Motor neben dem Schwungrad (15) einen dicht mit dem Gehäuse verbundenen, durch eine Drehdurchführung (8) eingeführten Schubstangentrieb (7) antreibt, der durch Federvorspannung bistabil bezüglich der Lage der Verdrängerplatte (5) an der kalten Metallwand (2) bzw. an der warmen Metallwand (2) vorgespannt ist.
- 2. Heißgasmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Uberströmraum ein Regenerator (6) vorgesehen ist.
- 3. Heißgasmotor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Regenerator (6) aus einer dichten Drahtnetzanordnung besteht.
- 4. Heißgasmotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die über der wannenförmigen Motorkammer (9) angeordnete Membran (1o) durch zwei steife Platten (11), an denen eine Kolbenstange (12) des Membranmotors angreift, verstärkt ist.
- 5. Heißgasmotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der bistabil vorgespannte Kurbeltrieb (7) eine Schubstange (19) enthält, die mit einer Feder (18) vorgespannt ist, deren eines Ende an der Schubstange (19) und deren anderes Ende an dem Hobelarm einer Gabel (17) befestigt ist, zwischen deren Gabelzinken ein auf einem Hebelarm (13) des Membranmotorteils angeordneter Mitnehmer (16) entsprechend dem Hub der Membran (1o) verschieblich ist, wobei durch die Federvorspannung zwei stabile Stellungen vorgegeben sind. "" "130044/0347
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