[go: up one dir, main page]

DE3015709A1 - Hartstofflegierung - Google Patents

Hartstofflegierung

Info

Publication number
DE3015709A1
DE3015709A1 DE19803015709 DE3015709A DE3015709A1 DE 3015709 A1 DE3015709 A1 DE 3015709A1 DE 19803015709 DE19803015709 DE 19803015709 DE 3015709 A DE3015709 A DE 3015709A DE 3015709 A1 DE3015709 A1 DE 3015709A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hard material
nickel
steel
alloy
hrc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803015709
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz 4150 Krefeld Frehn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thyssen Stahl AG
Original Assignee
Thyssen Edelstahlwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thyssen Edelstahlwerke AG filed Critical Thyssen Edelstahlwerke AG
Priority to DE19803015709 priority Critical patent/DE3015709A1/de
Publication of DE3015709A1 publication Critical patent/DE3015709A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C33/00Making ferrous alloys
    • C22C33/02Making ferrous alloys by powder metallurgy
    • C22C33/0257Making ferrous alloys by powder metallurgy characterised by the range of the alloying elements
    • C22C33/0278Making ferrous alloys by powder metallurgy characterised by the range of the alloying elements with at least one alloying element having a minimum content above 5%
    • C22C33/0292Making ferrous alloys by powder metallurgy characterised by the range of the alloying elements with at least one alloying element having a minimum content above 5% with more than 5% preformed carbides, nitrides or borides
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C29/00Alloys based on carbides, oxides, nitrides, borides, or silicides, e.g. cermets, or other metal compounds, e.g. oxynitrides, sulfides
    • C22C29/02Alloys based on carbides, oxides, nitrides, borides, or silicides, e.g. cermets, or other metal compounds, e.g. oxynitrides, sulfides based on carbides or carbonitrides
    • C22C29/06Alloys based on carbides, oxides, nitrides, borides, or silicides, e.g. cermets, or other metal compounds, e.g. oxynitrides, sulfides based on carbides or carbonitrides based on carbides, but not containing other metal compounds
    • C22C29/067Alloys based on carbides, oxides, nitrides, borides, or silicides, e.g. cermets, or other metal compounds, e.g. oxynitrides, sulfides based on carbides or carbonitrides based on carbides, but not containing other metal compounds comprising a particular metallic binder

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Powder Metallurgy (AREA)

Description

  • Hartstofflegierung.
  • Gesinterte Hartstofflegierungen aus Metallkarbid und metallischem Binder, insbesondere Stahl, eins chließlicher nickelmartens itischer Stähle sind auch bei härtbaren Hartstoffen bekannt, z. B. DE-PS 12 98 293, DE-PS 12 57 440, DE-PS 15 58 477, DE-PS 26 30 266.
  • Nickelmartensitische Stahlbinder werden eingesetzt, um hohe Festigkeit durch eine einfache Warmauslagerung zu erreichen.
  • Wenn der Verschleißwiderstand dieser bearbeitbaren und härtbaren Hartstofflegierungen mit nickelmartensitischem Binder nicht aus -reicht, wird üblicherweise der Karbidgehalt erhöht, z. B. auf 60 Gew. -% gegenüber 30 % bei den bearbeitbaren Legierungen. Damit werden nach dem Auslagern Härtewerte von 74/78 HRC erreicht.
  • Eine Bearbeitung durch Drehen, Fräsen ist aufgrund des hohen Karbidgehaltes und der damit verbundenen hohen Härte von 60 bis 65 HRC im lösungsgeglühten Zustand unmöglich.
  • Ein Nachteil dieser bekannten Legierungen ist die hohe Sintertemperatur von über 14300C, die etwa 2000C höher liegt als die anderer Hartstofflegierungen. Damit ist auch die Möglichkeit der Verbundsinterung mit Stählen nicht gegeben, die bei diesen Temperaturen bereits flüssig oder so grobkristallin würden, daß sie für eine weitere Verwendung untauglich sind.
  • Bei Kombinationen zwischen normalen hochkarbidhaltigen Hartstoffen mit ferritischer Stahlmatrix und Stählen durch Hochtemperaturlötung ist die Wärmebehandlung, das heißt, Härtung von Temperaturen über 10000C in Öl oder in Inertgas ein großes Wagnis, da es aufgrund dieser bekannten Härtemethoden immer zu hohen Spannungen kommt die oft zum Abreißen der Lötschicht führen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Hartstofflegierung zu schaffen, die höchste Härte nicht nur aufgrund eines hohen Karbidanteils sondern ei auch hoher Festigkeit der Matrix erreicht und einer Temperatur gesintert werden kann, die so niedrig liegt, daß bei einer Verbundsinterung mit Stahl dieser nicht wegschmilzt oder grobkristallin und spröde wird. Dies ist für großflächige Verschleißplatten wie sie in Formen für Bausteine, z. B. aus Bimsbeton, für feuerfeste Steinplatten, für Prallplatten in Geblasen, zur Auskleidung von Rutschen, zum Belegen großer Flächen die auf Verschleiß beansprucht werden, besonders wichtig. Zum Erreichen eines günstigen Preis/Leistungsverhältnisses ist auch eine einfache verzugsfreie Härtung erforderlich.
  • Ein besonderes Kennzeichen der nickelmartensitischen Stähle ist der außergewöhnlich niedrige Kohlenstoff, für den ein Gehalt von weniger als 0> 1 % gefordert wird0 da durch größere Kohlenstoffmengen die nickelmartensitischen Legierungen große Neigung zum Umklappen in den austenitischen, also weichen Zustand, zeigen. Eine Erhöhung des Kohlenstoffgehaltes zur Erniedrigung der Sintertemperatur scheidet daher aus. Es mußte eine andere Lösung gefunden werden, um diese überaus interessanten nickelm artens itischen Stahllegierungen als Binder für Hartstofflegierungen wirtschaftlich nutzen zu können.
  • Als Lösung wird nun erfindungsgemäß eine Hartstofflegierung mit der im Anspruch gekennzeichneten Zusammensetzung vorgeschlagen.
  • Versuche ergaben, daß sich eine Erniedrigung der Sintertemperatur auf Gebrauchstemperatur und Idealtemperatur zur Vermeidung von Kristallwachstum bei den zu verwendenden Stählen durch Zugabe von Kupfer und Aluminium erzielen läßt. Überraschend dabei ist, daß beide Elemente neben einer Erniedrigung der Sintertemperatur auf ca. 13000C einen zusätzlichen Aushärteeffekt bewirken, so daß eine Härte steigerung der Matrix erreicht wird und damit ein höherer Verschleißwiderstand des an sich nicht so idealen plättchenförmigen Nickelmartensits gegenüber dem üblichen Kohlenstoffmartens ft.
  • Ein Ni-Gehalt unterhalb 4, 5 % verhindert die Entstehung von Nickelmartensit schlechthin. Die niedrigen Ni-Gehalte sind bei Zugabe größerer Mengen an Chrom und/oder Mangan erforderlich, um Austenitbildung zu verhindern. Bei höheren Ni-Gehalten besteht ebenfalls die Gefahr der Austenitbildung, wodurch keine Härtungsmöglichkeit mehr gegeben ist.
  • Bei Molybdän und Kobalt bestehen die gleichen Gründe für die oberen und unteren Gehalte. Auch hier ist eine Abstimmung untereinander, insbesondere bei Zugabe von Chrom und Mangan, notwendig, um die A ustenitbildung zu verhindern, aber Ausscheidungshärtung durch Bildung intermetallischer Verbindungen sicherzustellen.
  • Titan ist bei diesen hochkarbidhaltigen Legierungen als Karbidbildner oftmals ebensowenig notwendig wie Niob bzw. Niob/Tantal. Ein Zusatz kann dann zweckmäßig werden, wenn mit anderen Elementen soviel freier Kohlenstoff eingeschleppt wird, daß es verstärkt zu Austenitbildung kommen könnte, was durch Abbindung des Kohlenstoffs durch Karbidbilder verhindert wird.
  • Mangan dient zur Härtung der Stahlmatrix und Erniedrigung der Sintertemperatur. Ein Zusatz ist nicht unbedingt erforderlich, über 4, 0 % besteht Gefahr der Austenitbildung.
  • Bor dient zur Desoxydation und Erweiterung des Sinterbereichs, aber auch zur Erniedrigung der Sintertemperatur. Gehalte über 1, 4 % führen zu Porosität, je nach Zusammensetzung der Matrix, vor allem bei solcher ohne Cr-Gehalt. Chromboride bringen zusätzlich höhere Härte.
  • Chrom ist dann wichtig, wenn Korrosionsbeständigkeit verlangt wird.
  • Bis 20, 0 % Cr ist eine ausreichende Passivität vorhanden, so daß höhere Cr-Gehalte unwirtschaftlich würden. Auf eine Abstimmung der Gehalte an Chrom, Nickel und Kohlenstoff ist besonders zu achten, um Austenitbildung zu vermeiden.
  • Kupfer dient also als besonderes Merkmal der Erfindung zur Erniedrigung der Sintertemperatur und zusätzlicher Ausscheidungshärtung.
  • Unter 2, 0 % Cu sind keine Effekte, oberhalb 6, 0 % tritt keine Steigerung ein.
  • Ähnlich verhält sich Aluminium, das in Form von Vorlegierungen wie Eisen-Aluminium, Nickel-Aluminium oder ähnliche zugegeben werden kann. Unter 2, 0 % sind die gewünschten Vorteile nicht ausgeprägt zu erkennen, oberhalb 6, 0 % tritt keine Verbesserung der positiven Werte mehr ein.
  • Anhand der folgenden Beispiele wird die Erfindung näher erläutert: Beispiel 1 Eine Legierung aus 60 Gew. -% Titankarbid und 40 Gew. -% einer Stahlmatrix aus (in Gew. -%) 2, 0 % Kupfer 2, 0 % Aluminium 13, 0 % Nickel 15, 0 % Molybdän 15> 0%Kobalt Rest Eisen ° ließ sich bei 1320 C zu einem dichten Körper sintern mit einer Dichte von 5, 93 g/cm3. Die Härte nach dem Lösungsglühen von 840°C mit Luft- bzw. Gasabkühlung ergab 66 HRC, nach dem Auslagern 6 h bei ° 480 C wurde eine Härte von 72/74 HRC erreicht.
  • Beispiel 2 Die Legierung nach Beispiel 1, jedoch mit 4, 0 % Aluminium und 4, 0 % Kupfer ließ sich bei 13000C sintern auf eine Dichte von 5, 88 g/cm3, die Härte nach dem Auslagern 6 h bei 4800b stieg auf 74/76 HRC.
  • Beispiel 3 Eine Legierung aus 60 Gew. -% Titankarbid, Rest Stahl folgender Zusammensetzung (in Gew.-%) 14, 0 % Chrom 5, 0 % Molybdän 5, 5 % Nickel 9, 0 % Kobalt 4, 0 % Kupfer 4, 0 % Aluminium 0,01 oIOBor Rest Eisen ließ sich bei 1300°C zu einem dichten Körper mit 5, 50 g/cm³ Dichte sintern. Bei einer Härte von 70 HRC im lösungsgeglühten Zustand ließ sich diese durch Auslagern 6 h bei 4900C auf 76/78 HRC bringen.
  • Beispiel 4 60 % TiC/Cr3C2, bestehend aus 70 % TiC und 30 % Cr3C2, und einer Matrix aus 4, 0 % Kupfer 4,0 % Aluminium 13, 0 % Nickel 15, 0 So Molybdän 15, 0 % Kobalt 0, 01 % Bor 0, 1 % Kohlenstoff Rest Eisen können bei 1300°C zu Körpern mit einer Dichte von 5, 85 g/cm³ gesintert werden. Danach liegt eine Härte von 69/70 HRC vor, die durch eine Auslagerung von 8 h bei 4800C auf 78/80 HRC ansteigt.
  • Beispiel 5 Aufgrund der niedrigen Sintertemperatur ist eine Verbundsinterung mit Stahlteilen möglich.
  • So wurde ein Preßling von 200 x 100 x 15 mm der Legierung nach Beispiel 3, also aus (Gew. -So) 60 % Titankarbid 40 % Stahl mit 4, 00 % Kupfer 4, 00 % Aluminium aus Al/Fe 50: 50 5, 50 % Nickel 5» 00 % Molybdän 9, 00 % Kobalt 14, 00 % Chrom 0, 01 % Bor Rest Eisen auf eine gehobelte Stahlplatte der Werkstoffnummer 6511 (0> 36 % C, 0, 60 % Mn, 1, 00 % Cr> 0, 20 % Mo, 1, 00 % Ni, Rest Fe) gelegt und bei 13000C im Vakuum von 10 Torr gesintert. Es entstand ein Stahl-Hartstoff-Verbund infolge Diffusion. Eine Auslagerung 6 h bei 480 OC ergab auf der Hartstoffseite eine Härte von 78 HRC und auf der Stahlseite eine solche von 34 HRC. Von der Stahlseite konnte der Verbund ohne Probleme nach bekannten Methoden wie Fräsen, Hobeln, Drehen u. ä. bearbeitet werden auf einzuhaltende Toleranzen.
  • Die Hartstoffseite wird wegen ihrer hohen Härte nur plangeschliffen, um Kosten zu sparen. Der Verbund garantiert hohe Festigkeit gegen Bruch und besitzt eine hohe maßliche Anpassungsfähigkeit.
  • Beispiel 6 Eine Mischung nach Beispiel 2, also aus (Gew. -%) 60 % Titankarbid 40 % Stahl mit 4, 00 % Aluminium aus Al/Fe 50 : 50 4, 00 % Kupfer 13> 00 % Nickel 15, 00 % Molybdän 15, 00 % Kobalt Rest Eisen wurde in eine rechteckige Stahlpreßform der Größe 100 mm hoch x 150 mm breit x 300 mm lang eingefüllt, so daß 1/3 der Form, also etwa 100 mm, damit ausgefüllt wurden. Ein Stück Pappe oder ein geteilter separater Stempel verhindern das Ablaufen des Pulvers. Das zweite mittlere Drittel wird dann mit einer Mischung des normalen Hartstoffes der gleichen Matrix wie vorher angegeben, jedoch nur mit 33 % Titankarbid gefüllt. Ein Stück Pappe oder ein zweimal geteilter hochgefahrener Unterstempel verhindern das Ablaufen des Pulvers in das restliche Drittel. Dieses wird dann mit einer normalen Sinterstahlmischung ohne zusätzlichen Karbidanteil gefüllt. Zusammensetzung etwa 0, 90 % Kohlenstoff 0, 80 % Mangan 0, 20 % Silizium 3, 00 % Chrom 0, 50 % Molybdän 0, 40 % Vanadium Rest Eisen.
  • Das ganze wird dann mit ca. 1.000 kg pro cm2 verdichtet und der so entstandene Preßling bei 1320 0C im Vakuum von ca. 10 2Torr gesintert.
  • Da alle drei Legierungen gemäß der Erfindung auf eine Sintertemperatur gebracht wurden und alle fast den gleichen Schwund beim Sintern erfahren, entsteht ein Verbundkörper,der im oberen Drittel höchsten Verschleißwiderstand besitzt, also da, wor der größte Abrieb entsteht, beispielsweise an einem Schlegel in Hammerschlagmühlen. Das mittlere Drittel aus normalem Hartstoff ist im geglühten Zustand gut zu bearbeiten, während das untere Drittel z. B. sehr gut zu bohren ist und höchste Zähigkeit besitzt. Verschleiß tritt im unteren Drittel nicht auf.
  • Nach dem Aus lagern 8 h bei 490°C hat das obere Drittel eine Härte von 78/79 HRC, das mittlere Stück eine Härte von 68/69 HRC und das untere Befestigungsteil eine solche von 35/40 HRC. Der Verbundkörper ist sehr stabil und widersteht höchster Schlagbeanspruchung.
  • Bei einem Schlegel ganz aus der Hartstofflegierung mit 60 TiC wäre die Gefahr des Bruches gegeben. Die so hergestellten Verschleißteile für höchste Schlagbeanspruchung bringen gegenüber solchen aus hochverschleißfestem Guß eine 10- bis 20-fach höhere Leistung.
  • Die Vorteile der erfindungsgemäßen Hartstofflegierung gegenüber vergleichbaren bekannten Werkstoffen sind: - höchste Härte auch der Stahlmatrix oberhalb 72 HRC, verbunden mit hohem Verschleißwiderstand, - niedrigere Sintertemperatur von ca. 1300°C, einfachste Wärmebehandlung durch Auslagerung 4 - 8 h bei 460 - 5000C, dadurch Anfertigung von Platten mit Stärken unter 5 mm, weil kein Verzug auftritt, und günstiges Preis/ Leistungsverhältnis, Kombinationsmöglichkeit durchVerbundsinterung mit Stählen ohne schädliches Kristallwachstum beim Stahl, - außergewöhnlich niedrige Dichte unter 6, 0 g/cm3 also leichter als Stahl und halbes Gewicht von Hartmetall.

Claims (2)

  1. Ansprüche 1. Gesinterte Hartstofflegierung aus 40 bis 80 Gew. -Qlo Metallkarbid, vornehmlich Titankarbid, wobei bis 70 Gew. -% des Titankarbides durch ein oder mehrere der Karbide des Wolframs, Molybdäns, Vanadins oder Chroms ersetzt sein können. Rest einer Legierung aus (jeweils Gew.-%) 4, 5 bis 19, 5 % Nickel 4, 5 bis 16, 5 % Molybdän 4, 5 bis 16, 5 % Kobalt 2, 0 bis 6, 0 % Kupfer 2, 0 bis 6, 0 % Aluminium 0 bis 0,1 % Kohlenstoff 0 bis 4, 5 % Titan 0 bis 1,4%Bor 0 bis 4, 5 % Niob 0 bis 20, 0 % Chrom 0 bis 4, 0 % Mangan Rest Eisen, wobei die Zusammensetzung so abgestimmt ist, daß die Legierung nickel- (weich-) martens itis che s Gefüge aufweist.
  2. 2. Verwendung einer Hartstofflegierung der Zusammensetzung nach Anspruch 1 zur Verbundsinterung mit Stahlteilen.
DE19803015709 1980-04-24 1980-04-24 Hartstofflegierung Ceased DE3015709A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803015709 DE3015709A1 (de) 1980-04-24 1980-04-24 Hartstofflegierung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803015709 DE3015709A1 (de) 1980-04-24 1980-04-24 Hartstofflegierung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3015709A1 true DE3015709A1 (de) 1981-10-29

Family

ID=6100783

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803015709 Ceased DE3015709A1 (de) 1980-04-24 1980-04-24 Hartstofflegierung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3015709A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013034544A1 (de) * 2011-09-06 2013-03-14 H.C. Starck Gmbh Cermetpulver
CN107075624A (zh) * 2014-08-28 2017-08-18 德国不锈钢特钢有限及两合公司 具有高的耐磨性、硬度、耐腐蚀性以及低导热性的钢及这类钢的应用
US9856546B2 (en) 2006-09-22 2018-01-02 H. C. Starck Gmbh Metal powder

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9856546B2 (en) 2006-09-22 2018-01-02 H. C. Starck Gmbh Metal powder
WO2013034544A1 (de) * 2011-09-06 2013-03-14 H.C. Starck Gmbh Cermetpulver
US20140234548A1 (en) * 2011-09-06 2014-08-21 H.C. Starck Gmbh Cermet powder
US9540715B2 (en) 2011-09-06 2017-01-10 H. C. Starck Gmbh Cermet powder
RU2608112C2 (ru) * 2011-09-06 2017-01-13 Х.К. Штарк Гмбх Порошок из кермета
CN107075624A (zh) * 2014-08-28 2017-08-18 德国不锈钢特钢有限及两合公司 具有高的耐磨性、硬度、耐腐蚀性以及低导热性的钢及这类钢的应用
US20180119257A1 (en) * 2014-08-28 2018-05-03 Deutsche Edelstahlwerke Specialty Steel Gmbh & Co. Kg Steel with High Wear Resistance, Hardness and Corrosion Resistance as well as Low Thermal Conductivity

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69521292T2 (de) Verfahren zur herstellung einer schichtwerkstoffen aus metall
DE2912861C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Sinterhartmetallkörpers
DE3017104C2 (de) Sinterpulver für die Herstellung hoch verdichteter Sinterkörper
DE2722271A1 (de) Verfahren zur herstellung von werkzeugen durch verbundsinterung
DE1298293B (de) Hochverschleissfeste, bearbeitbare und haertbare Sinterstahllegierung und Verfahren zu deren Herstellung
DE2244470A1 (de) Hochkorrosionsbestaendige und -verschleissfeste sinterstahllegierung
DE2919477C2 (de) Verschleißfester Verbundwerkstoff, Verfahren zu seiner Herstellung und Verwendung des Verbundwerkstoffes
DE60115232T2 (de) Stahllegierung, werkzeug zum plastiggiessen und zähgehärteter rohling für plastikgiesswerkzeuge
EP3409801A1 (de) Pulvermetallurgisch hergestellter, hartstoffpartikel enthaltender verbundwerkstoff, verwendung eines verbundwerkstoffs und verfahren zur herstellung eines bauteils aus einem verbundwerkstoff
DE2263576A1 (de) Verschleissfeste schnellarbeitsstaehle mit guttr schleifbarkeit und hoher zaehigkeit
DE3214552A1 (de) Gussteil mit verschleissfesten presslingen und verfahren zu seiner herstellung
DE60011115T2 (de) Stahlmaterial, dessen verwendung und herstellung
DE3015709A1 (de) Hartstofflegierung
DE3730082A1 (de) Verfahren zur herstellung eisenhaltiger sinterlegierungen mit erhoehter abriebfestigkeit
CH642109A5 (de) Schnellarbeitsstahl.
EP0130177B1 (de) Sinterlegierung auf Eisenbasis
DE3785746T2 (de) Abriebfeste, gesinterte legierung und deren herstellung.
DE3905397C2 (de) Verwendung einer Hartstofflegierung
DE1533337B1 (de) Legiertes weisses gusseisen
DE2061485A1 (de) Durch pulvermetallurgisches Sintern hergestellte, hitze und korrosions bestandige, chromreiche, nickelhaltige Legierung mit einem Gehalt an einem schwer schmelzbaren Carbid
DE202007004774U1 (de) Verschleißfestes Teil aus keramischem Metallmatrix-Verbundstoff, keramischer Kuchen für ein Teil aus keramischen Metallmatrix-Verbundstoff, Schleifwalze und Tischverkleidung, umfassend ein Teil aus keramischem Metallmatrix-Verbundstoff
CH680137A5 (de)
DE2435577A1 (de) Schweisszusatzwerkstoff
DE3243368C2 (de) Schreibröhrchen für Schreibgeräte
DE3207161C2 (de) Hartstofflegierung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8125 Change of the main classification

Ipc: C22C 38/16

8126 Change of the secondary classification

Ipc: C22C 29/00

8131 Rejection