DE3730082A1 - Verfahren zur herstellung eisenhaltiger sinterlegierungen mit erhoehter abriebfestigkeit - Google Patents
Verfahren zur herstellung eisenhaltiger sinterlegierungen mit erhoehter abriebfestigkeitInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eisenhaltiger
Sinterlegierungen mit erhöhter Abriebfestigkeit,
z. B. zur Verwendung in Teilen für den Ventilbetätigungsmechanismus
von Motoren.
Es wurde vorgeschlagen, bewegliche Motorteile, an deren
Abriebfestigkeit besonders hohe Anforderungen gestellt
werden, wie z. B. Kipphebel, aus einer eisenhaltigen Sinterlegierung
herzustellen, die durch Sintern eines durch
Druckformen von eisenhaltigen Legierungspulvern gebildeten
Rohpreßlings erzeugt wird. Eine derartige eisenhaltige
Sinterlegierung zur Herstellung von beweglichen Motorteilen
ist beispielsweise in der japanischen Patentanmeldung mit
der Publikationsnummer 59/83 704 offenbart. Man erhält diese
bekannte eisenhaltige Sinterlegierung durch Sintern eines
Rohpreßlings aus eutektischem eisenhaltigem Legierungspulver,
das Kohlenstoff, Bor, Molybdän, Phosphor und weitere
ähnliche Elemente enthält und in seiner Gefügestruktur Bor-
Karbid, Molybdän-Karbid, Phosphor-Karbid und andere einfache
Karbide in Verbindung mit zusammengesetzten Karbiden aufweist,
so daß sie erhöhte Abriebfestigkeit besitzt.
Das Kohlenstoff und Phosphor enthaltende eutektische eisenhaltige
Legierungspulver, das als Rohmaterial für die eisenhaltige
Sinterlegierung dient, wird im allgemeinen in
Verfahren gewonnen, bei denen verschiedene Metalle, einschließlich
Eisen, geschmolzen und in einem nach Maßgabe der angestrebten
Eigenschaften der eisenhaltigen Sinterlegierung
vorbestimmten Gewichtsverhältnis miteinander gemischt werden,
dann die geschmolzenen Metalle zur Bildung eines
Legierungsblocks verfestigt werden, und der Legierungsblock, z. B.
mit Hilfe eines geeigneten Mahlwerks, zu Pulver zermahlen
wird. Es ist bei diesen Verfahren zur Herstellung des eutektischen
eisenhaltigen Legierungspulvers üblich, daß der so
gewonnene Legierungsblock Bereiche aufweist, die bezüglich
der inneren Struktur der verfestigten Metalle inhomogen
sind. Mit anderen Worten: Der Legierungsblock besitzt Absonderungen,
die durch die Lösungskonzentrations-Differenz zwischen
einem Teil mit fester Phase und einem Teil mit flüssiger
Phase zu Beginn des Schmelzens der Metalle entstehen und
zwischen denen sich eine Grenze ausbildet.
Beim Sintern des Rohpreßlings, der durch das Preßformen des
eisenhaltigen eutektischen Legierungspulvers hergestellt
wird, das in der oben beschriebenen Weise durch Mahlen des
die Absonderungen aufweisenden Legierungsblocks gewonnen
wurde, werden die niedrigschmelzenden Bestandteile des
eisenhaltigen eutektischen Legierungspulvers, das den
Rohpreßling bildet und dessen innere Strukturen die Absonderungen
aufweisen, flüssig, bevor andere Bestandteile in den
flüssigen Phasenzustand gelangen, und die Kristallkorngrenze
der Legierung wird mit auf diese Weise entstandenen flüssigen
Phasenkomponenten ausgefüllt. Infolgedessen ziehen die
Kristallkörner der Legierung durch die Oberflächenspannung
der flüssigen Phasenkomponenten einander an und werden
dadurch miteinander verbunden, wobei die Entstehung von
Luftblasen und anderen unerwünschten Zwischenräumen verhindert
wird. Auf diese Weise erhält man die eisenhaltige
Sinterlegierung mit verbesserter Abriebfestigkeit.
Die Herstellkosten sind jedoch vergleichsweise hoch, wenn
man das eisenhaltige eutektische Legierungspulver, das als
Rohmaterial für die eisenhaltige Sinterlegierung dient, nach
der beschriebenen Methode herstellt, die das Schmelzen der
miteinander gemischten Metalle, einschließlich Eisen, das
Verfestigen der geschmolzenen Metalle zur Gewinnung des
Legierungsblocks und das Zermahlen des Legierungsblocks zu
Pulver vorsieht.
Zwischenzeitlich wurde ferner eine Zerstäubungsmethode
vorgeschlagen, durch die man ein eutektisches eisenhaltiges
Legierungspulver, das Kohlenstoff und Phosphor enthält,
direkt aus verschiedenen geschmolzenen Metallen, einschließlich
Eisen, gewinnt, Es handelt sich hier um ein Verfahren
zur Herstellung eisenhaltigen eutektischen Legierungspulvers,
durch das sich die Herstellkosten wirksam verringern lassen.
Bei dieser Zerstäubungsmethode wird die aus den verschiedenen
Metallen, einschließlich Eisen, bestehende Schmelze von
einer Düse ausgegeben und dann durch ein komprimiertes Gas
oder einen darauf gerichteten Wasserstrahl verspritzt, so
daß sie abgeschreckt wird und sich verfestigt. Dadurch werden
die Herstellkosten des als Rohmaterial für die eisenhaltige
Sinterlegierung verwendeten eutektischen eisenhaltigen
Legierungspulvers reduziert.
Bei der Anwendung der Zerstäubungsmethode zur Herstellung
des Kohlenstoff und Phosphor enthaltenden eisenhaltigen
eutektischen Legierungspulvers direkt aus der Schmelze
verschiedener Metalle, einschließlich Eisen, besitzt das als
Ergebnis des Verspritzens und Abschreckens der Metallschmelze
gewonnene eisenhaltige eutektische Legierungspulver nur
geringe Absonderungen und befindet sich in einem stabilen
Zustand mit homogener innerer Struktur. Beim Sintern des
durch Preßformen aus dem mit dem Zerstäubungsverfahren
gewonnenen eisenhaltigen eutektischen Legierungspulver
hergestellten Rohpreßlings erhält man nicht genügend flüssige
Phasenkomponenten, die sich als Folge des Schmelzens der
niedrigschmelzenden Bestandteile des den Rohpreßling bildenden
eisenhaltigen eutektischen Legierungspulvers ergeben.
Deshalb weist die eisenhaltige Sinterlegierung, die man
durch Sintern des aus dem in der erwähnten Weise erzeugten
eisenhaltigen eutektischen Legierungspulvers gebildeten
Rohpreßlings gewinnt, zahlreiche unerwünschte Poren auf, so
daß die Härte vergleichsweise gering ist.
Zur Verbesserung von Sinterlegierungen, die aus eisenhaltigem
eutektischem Legierungspulver hergestellt sind, das nach
der beschriebenen Zerstäubungsmethode gewonnen wurde, wurde
in Betracht gezogen, den durch das Preßformen des eisenhaltigen
eutektischen Legierungspulvers erzeugten Rohpreßling
bei höherer Temperatur zu sintern und damit den Anteil der
in dem Rohpreßling entstehenden flüssigen Phasenkomponenten
zu vergrößern. In diesem Fall tritt jedoch das andere
Problem auf, daß die verschiedenen Arten von Phospiden, die
jeweils im allgemeinen hart aber brüchig sind, um die Karbide
herum kristallisieren, die in einer Matrixstruktur der
eisenhaltigen Sinterlegierung auftreten. Wenn dann die
eisenhaltige Sinterlegierung, in denen die Phosphide
kristallisiert sind, zur Herstellung eines beweglichen Motorteils
verwendet werden, das eine Gleitreibungsfläche
besitzt, tritt bei dem anderen Teil des Motors, das mit
dieser Gleitreibungsfläche des beweglichen Teils in Kontakt
steht, unerwünscht großer Abrieb in den Bereichen auf, die
mit der Gleitreibungsfläche des beweglichen Teils in Kontakt
kommen.
Es ist dementsprechend Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
ein Verfahren zur Erzeugung einer eisenhaltigen Sinterlegierung
anzugeben, das die dem Stand der Technik anhaftenden
Nachteile und Probleme beseitigt. Es ist ferner Aufgabe der
Erfindung, ein Verfahren zur Erzeugung eisenhaltiger Sinterlegierungen
anzugeben, die erhöhte Abriebfestigkeit besitzen
und aus der sich ein bewegliches Motorteil herstellen läßt,
das eine Gleitreibungsfläche aufweist, die bei einem anderen
Motorteil, das mit ihr in Kontakt steht, keinen unerwünscht
großen Abrieb verursacht; die Sinterlegierung soll durch
Sintern eines Rohpreßling herstellbar sein, der aus einem
Kohlenstoff und Phosphor enthaltenden eisenhaltigen eutektischen
Legierungspulver gewonnen wird, das durch Verspritzen
und Abschrecken geschmolzener Metalle, einschließlich Eisen,
mit Hilfe des beschriebenen Zerstäubungsverfahrens oder
eines ähnlichen Verfahrens erhalten wird.
Es ist weiter Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren anzugeben,
bei dem das Sintern in der Weise erfolgt, daß während des
Sinterns des Rohpreßlings in geeigneten Maß flüssige Phasenkomponenten
in dem Rohpreßling auftreten und die Kristallisation
in der eisenhaltigen Sinterlegierung gehemmt wird.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch
ein Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruches 1
gelöst.
Das eutektische Fe-P-C-Legierungspulver enthält vorzugsweise
Chrom im Bereich von 2,5 bis 5,0 Gew.-% als ein weiteres
Element als Eisen, Phosphor und Kohlenstoff, zusätzlich
zu einem der Elemente Molybdän im Bereich von 8,0 bis
11,0 Gew.-% und Bor im Bereich von 0,5 bis 3,5 Gew.-%,
das als eine der eutektischen Komponenten zusammen mit
mit dem Eisen, Phosphor und Kohlenstoff wirksam ist.
Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung wird die Legierungspulvermischung
durch Mischen des Graphits und des eisenhaltigen
Legierungspulvers mit dem eutektischen Fe-P-C-Legierungspulver
zubereitet, das durch Abschrecken der zu
verfestigenden geschmolzenen Metallmischung gewonnen
wird. Das eutektische Fe-P-C-Legierungspulver wird in
der Weise zubereitet, daß es zwischen 2,0 und 3,0 Gew.-%
Phosphor, nicht mehr als 4,0 Gew.-% Kohlenstoff und
eines der Elemente Molybdän in einer Menge von 8,0 bis
11,0 Gew.-% und Bor in einer Menge von 0,5 bis 3,0 Gew.-%
enthält. Das Graphit wird in einer Menge hinzugefügt,
so daß die Gesamtmenge von Graphit und Kohlenstoff in
dem eutektischen Fe-P-C-Legierungspulver einen zwischen
5 und 8 Gew.-% liegenden Teil der Gesamtmenge an Graphit
und eutektischem Fe-P-C-Legierungspulver bildet, und
das eisenhaltige Legierungspulver wird so zubereitet,
daß es zwischen 11 und 14 Gew.-% Chrom enthält und einen
zwischen 30 und 70 Gew.-% liegenden Teil der gesamten
Legierungspulvermischung bildet. Sodann wird der durch
Formpressen des gemischten Legierungspulvers hergestellte
Rohpreßling gesintert. Bei dem Sinterprozeß entstehen
in dem Rohpreßling geeignete flüssige Phasenkomponenten
mit Einwirkung
sowohl des Graphits als auch des zwischen 11 und
14 Gew.-% Chrom enthaltenden Eisenlegierungspulvers, die
mit dem eutektischen Fe-P-C-Legierungspulver gemischt
sind. Deshalb besitzt die durch das Sintern gewonnene
eisenhaltige Sinterlegierung in gewünschter Weise Verbundkarbide
in ihrer Matrixstruktur. Die durch das Verfahren
gemäß der Erfindung gewonnene eisenhaltige Sinterlegierung
besitzt hervorragende Abriebfestigkeit. Die durch das
erfindungsgemäße Verfahren gewonnene eisenhaltige Sinterlegierung
ist aus dem eutektischen Fe-P-C-Legierungspulver
hergestellt, das gewonnen wurde, indem man die geschmolzene
Metallmischung durch Abschrecken verfestigen ließ. Das
bedeutet, daß das durch die Zerstäubungsmethode oder
ein ähnliches Verfahren mit relativ geringem Kostenaufwand
gewonnene eutektische Fe-P-C-Legierungspulver als
Rohmaterial der eisenhaltigen Sinterlegierung bei dem Verfahren
gemäß der Erfindung verwendet werden kann, und deshalb
die Herstellkosten der durch das Verfahren gemäß der
Erfindung erzeugten eisenhaltigen Sinterlegierung wirksam
verringert wird.
Falls aus der nach dem Verfahren gemäß der Erfindung
hergestellten eisenhaltigen Sinterlegierung ein bewegliches
Motorteil mit einer Gleitreibungsfläche, z. B. ein Kipphebel,
hergestellt wird, wird verhindert, daß ein anderes Motorteil,
das mit diesem beweglichen Teil in Kontakt steht,
unerwünscht hohen Abrieb in dem Bereich erfährt, der
mit der Gleitreibungsfläche des beweglichen Teiles in
Berührung kommt.
Im folgenden sei die Erfindung anhand der Zeichnungen
näher erläutert:
Fig. 1 und 2 zeigen Mikophotographien der inneren Struktur
jeweils eines Beispiels einer eisenhaltigen Sinterlegierung,
die gemäß einem Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Verfahrens zur Herstellung eisenhaltiger Sinterlegierungen
erzeugt wurden,
Fig. 3 und 4 zeigen Mikrophotographien der Innenstruktur von eisenhaltigen Sinterlegierungen, die durch ein von dem Verfahren gemäß der Erfindung abweichendes Verfahren erzeugt wurden,
Fig. 5 zeigt eine schematische Ansicht eines Teils eines Ventilbetätigungsmechanismus eines Motors, der für einen Vergleichstest verwendet wurde, um eisenhaltige Sinterlegierungen, die durch das erfindungsgemäße Verfahren hergestellt wurden, mit anderen eisenhaltigen Sinterlegierungen zu vergleichen, die durch ein von dem erfindungsgemäßen Verfahren abweichendes Verfahren hergestellt wurden,
Fig. 6 und 7 zeigen graphische Darstellungen, die jeweils ein Ergebnis des Vergleichstests zeigen, bei dem die Leistungsfähigkeit der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten eisenhaltigen Sinterlegierungen mit gemäß anderen Verfahren erzeugten Sinterlegierungen verglichen wurden.
Fig. 3 und 4 zeigen Mikrophotographien der Innenstruktur von eisenhaltigen Sinterlegierungen, die durch ein von dem Verfahren gemäß der Erfindung abweichendes Verfahren erzeugt wurden,
Fig. 5 zeigt eine schematische Ansicht eines Teils eines Ventilbetätigungsmechanismus eines Motors, der für einen Vergleichstest verwendet wurde, um eisenhaltige Sinterlegierungen, die durch das erfindungsgemäße Verfahren hergestellt wurden, mit anderen eisenhaltigen Sinterlegierungen zu vergleichen, die durch ein von dem erfindungsgemäßen Verfahren abweichendes Verfahren hergestellt wurden,
Fig. 6 und 7 zeigen graphische Darstellungen, die jeweils ein Ergebnis des Vergleichstests zeigen, bei dem die Leistungsfähigkeit der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten eisenhaltigen Sinterlegierungen mit gemäß anderen Verfahren erzeugten Sinterlegierungen verglichen wurden.
Es ist nunmehr eine Reihe von Prozessen zur Gewinnung
verschiedener eisenhaltiger Sinterlegierungen nach einem
Ausführungsbeispiel des Verfahrens gemäß der Erfindung
im einzelnen beschrieben:
Bei diesem Beispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens
wird eutektisches Fe-Mo-Cr-P-C-Legierungspulver zur
Verwendung als eutektisches Fe-P-C-Legierungspulver
ausgewählt. Zunächst wird eutektisches Fe-Mo-Cr-P-C-Legierungspulver
zubereitet, das man durch Abschrecken einer
nach der Zerstäubungsmethode verspritzten geschmolzenen
Metallmischung erhält, und mit einer Korngröße von nicht
mehr als 150 Gittern verfestigt, und das nicht mehr
als 4,0 Gew.-% Kohlenstoff (C), zwischen 2,5 und
5,0 Gew.-% Chrom (Cr), zwischen 8,0 und 11,0 Gew.-% Molybdän
(Mo), zwischen 2,0 und 3,0 Gew.-% Phosphor (P) und Rest
Eisen enthält. Als Beispiel werden vier Proben eutektischen
Fe-Mo-Cr-P-C-Aluminiumpulver X₁, X₂, X₃ und X₄ mit den
in Tabelle 1 angegebenen Zusammensetzungen bereitgestellt.
Sodann wird dem in der oben angegebenen Weise zubereiteten
eutektischen Fe-Mo-Cr-P-C-Legierungspulver Graphitpulver
mit einer Korngröße von 10 µ oder weniger hinzugefügt,
um eutektisches Legierungspulver mit Graphitgehalt zu
erhalten. Das dem eutektischen Fe-Mo-Cr-P-C-Legierungspulver
zugefügte Graphit wird so gewählt, daß die Gesamtmenge
an Graphit und Kohlenstoff in dem eutektischen
Fe-Mo-Cr-P-C-Legierungspulver im Bereich von 5 bis
8 Gew.-% der Gesamtmenge an Graphit und eutektischem
Fe-Mo-Cr-P-C-Legierungspulver liegt.
Die unten angegebene Tabelle 2 zeigt vier Proben eutektischen
Legierungspulvers mit Graphitgehalt Y₁, Y₂, Y₃
und Y₄, die durch Zugabe von 1,38 Gew.-% Graphit zu
der Probe X₁, 7,3 Gew.-% Graphit zu der Probe X₂, 4,9 Gew.-%
Graphit zu der Probe X₃ bzw. 2,2 Gew.-% Graphit
zu der Probe X₄ erhalten wurden.
Sodann wird dem eutektischen Legierungspulver mit Graphitgehalt
Fe-Cr-Legierungspulver hinzugefügt, das aus
12 Gew.-% Chrom und Rest Eisen besteht und eine Teilchengröße
von nicht mehr als 150 Gittern hat, so daß es einen
Teil bildet, der im Bereich zwischen 30 und 70 Gew.-%
der Gesamtmenge des Graphit und das Fe-Cr-Legierungspulver
enthaltenden eutektischen Legierungspulvers liegt, um
so die Legierungspulvermischung herzustellen. Der
Legierungspulvermischung werden ferner 1,5 Gew.-% Paraphin
oder 2,0 Gew.-% Zinkstearat als Binder zugefügt. Die
Legierungspulvermischung mit Binder wird einem Preßformvorgang
unterworfen, wobei Drücke im Bereich von 5,5 Tonnen/cm²
bis 6,0 Tonnen/cm² angewendet werden, wodurch ein Rohpreßling
vorbestimmter Form erzeugt wird.
Die unten angegebene Tabelle 3 zeigt vier Proben von
Rohpreßlingen Z₁, Z₂, Z₃ und Z₄. Diese sind aus vier
Arten von Legierungspulvermischungen hergestellt, die
man dadurch erhält, daß man das aus 12 Gew.-% Chrom
und Rest Eisen bestehende Fe-Cr-Legierungspulver mit
dem Legierungspulver mit Graphitgehalt vermischt, derart,
daß es 55 Gew.-%, 60 Gew.-%, 50 Gew.-% bzw. 50 Gew.-%
der Gesamtmenge des eutektischen Legierungspulvers mit
Graphitgehalt und des Fe-Cr-Legierungspulvers bildet
und somit die Legierungspulvermischung bildet.
Man erhält den Rohpreßling, indem man die durch Mischen
des Graphits und des Fe-Cr-Legierungspulvers mit dem
eutektischen Fe-Mo-Cr-P-C-Legierungspulver erhaltene
Legierungspulvermischung durch Preßformen zu Platten
ausformt und diese dann einer Vorerhitzung in einer
Umgebungsatmosphäre von Wasserstoffgas (H₂) bei 600°C
unterwirft, so daß man einen vorgesinterten Körper erhält.
Der auf diese Weise gewonnene vorgesinterte Körper wird
in einem Vakuumofen bei einer Temperatur im Bereich
von 1060°C bis 1100°C während 20 bis 30 Minuten regulär
gesintert und dann während 30 Minuten einer Erwärmung
etwa 900°C unterworfen, so daß ein Sinterkörper entsteht.
Anschließend wird der Sinterkörper in einer
Umgebungsatmosphäre von Stickstoffgas (N₂) abgeschreckt
und weiterhin während etwa 100 Minuten in einem Vakuumofen
bei einer Temperatur im Bereich zwischen 550°C bis 560°C
getempert. Mit Hilfe der vorangehend beschriebenen Prozesse
wird die eisenhaltige Sinterlegierung hergestellt. Aus
den Proben von Rohpreßlingen Z₁, Z₂, Z₃ und Z₄, die
jeweils in der beschriebenen Weise gesintert, abgeschreckt
und getempert wurden, wurden vier Proben T₁, T₂, T₃
bzw. T₄ einer eisenhaltigen Sinterlegierung hergestellt.
Diese Proben T₁, T₂, T₃ bzw. T₄ besaßen Härten H RC =56,
H RC =55, H RC =58 bzw. H RC =57 und wiesen sämtlich sehr
hohe Abriebfestigkeit auf.
Fig. 1 und 2 zeigen Mikrophotographien der inneren Struktur
der Proben T₁ und T₂, die aus den Rohpreßling-Proben
Z₁ bzw. Z₂ erhalten wurden. In diesen Mikrophotographien
repräsentieren die schwarzen Bereiche jeweils eine Martensit-
Matrixstruktur. Jeder der fast gleichförmig in der
Matrixstruktur verteilten weißen Bereiche repräsentiert
die in der Matrixstruktur vorhandenen Chrom-Carbide
oder Chrom-Molybdän-Verbundcarbide.
Im folgenden seien nun Ergebnisse eines Vergleichs zwischen
den durch das Verfahren gemäß der Erfindung gewonnenen
eisenhaltigen Sinterlegierungsproben T₁, T₂, T₃ und
T₄ einerseits und drei Referenz-Proben von eisenhaltigen
Sinterlegierungen T₅, T₆ und T₇ andererseits beschrieben,
die nach einem von dem Verfahren gemäß der Erfindung
abweichenden Verfahren hergestellt wurden.
Bevor dieser Vergleich erläutert wird, seien die Prozesse
beschrieben, mit denen die Referenz-Probe T₅ hergestellt
wurde. Bei der Herstellung der Referenz-Probe T₅ wurde
zunächst eutektisches Legierungspulver, das nach der
Zerstäubungsmethode mit einer Korngröße von nicht mehr
als 150 Gittern erhalten wurde und 4,16 Gew.-% Kohlenstoff,
3,18 Gew.-% Phosphor, 4,85 Gew.-% Chrom, 10,1 Gew.-%
Molybdän und Rest Eisen enthält, mit Fe-Cr-Legierungspulver
mit einer Korngröße von nicht mehr als 150 Gittern
vermischt, das 12,5 Gew.-% Chrom und Rest Eisen enthielt,
wobei das Mischungsverhältnis 45 : 55, bezogen auf das
Gewicht betrug. Auf diese Weise wurde eine Legierungspulvermischung
hergestellt. Dann wurde der Legierungspulvermischung
2 Gew.-% Zinkstearat als Binder zugegeben und
die Legierungspulvermischung mit Binderzusatz wurde
einer Preßformung bei einem Druck von 5,5 Tonnen/cm²
unterworfen und dadurch ein plattenförmiger Rohpreßling
gebildet.
Als nächstes wurde der Rohpreßling einer Vorerwärmung
in einer Wasserstoffgas-Umgebungsatmosphäre bei 600°C
vorerwärmt, um einen vorgesinterten Körper zu erzeugen.
Der vorgesinterte Körper wurde in einem Vakuumofen bei
1100°C während 20 Minuten regulär gesintert und dann
während 30 Minuten bei 900°C erhitzt, so daß ein Sinterkörper
erhalten wurde. Danach wurde der Sinterkörper in
einer Stickstoffgas-Umgebungsatmosphäre abgeschreckt
und in einem Vakuumofen während 100 Minuten bei 600°C
getempert, so daß man die Referenz-Probe T₅ erhielt.
Fig. 3 zeigt eine Mikrophotographie der inneren Struktur
der Referenz-Probe T₅. In dieser Mikrophotographie erscheinen
Chromcarbide oder Chrom-Molybdän-Verbundcarbide (weiße
Bereiche) in der Matrixstruktur (schwarzer Bereich)
und ferner Phosphide (graue Bereiche) in Form eines
Netzes um die Chromcarbide oder Chrom-
Molybdän-Verbundcarbide. Es wurde herausgefunden, daß
die Referenz-Probe T₅ eine Härte von H RC =56 aufweist.
Anschließend seien die Prozesse beschrieben, nach denen
die Referenz-Probe T₆ der eisenhaltigen Sinterlegierungen
erzeugt wurde.
Zunächst wurde eutektisches Legierungspulver, das nach
der Zerstäubungsmethode mit einer Korngröße von nicht
mehr als 150 Gittern gewonnen wurde und 3,1 Gew.-% Kohlenstoff,
2,28 Gew.-% Phosphor, 5,5 Gew.-% Chrom, 12 Gew.-%
Molybdän und Rest Eisen enthielt, zubereitet. Als nächstes
wurde dem eutektischen Legierungspulver Graphitpulver
zugesetzt, um eutektisches Legierungspulver mit Graphitpulver
zu erzeugen. Die Menge des dem eutektischen
Legierungspulver zugesetzten Graphits war so gewählt daß
die Gesamtmenge an Graphit und Kohlenstoff in dem eutektischen
Legierungspulver 4 Gew.-% der Gesamtmenge aus
Graphit und eutektischem Legierungspulver beträgt.
Sodann wurde dem eutektischen Legierungspulver ein
Fe-Cr-Legierungspulver zugesetzt, das aus 13,5 Gew.-%
Chrom und Rest Eisen bestand und eine Korngröße von
nicht mehr als 150 Gittern aufwies, derart, daß es
50 Gew.-% der Gesamtmenge des graphithaltigen eutektischen
Legierungspulvers und des Fe-Cr-Legierungspulvers bildet.
Auf diese Weise wurde die Legierungspulvermischung hergestellt.
Dieser Legierungspulvermischung wurde Zinkstearat
in einer Menge von 2 Gew.-% als Binder zugesetzt, und
die Legierungspulvermischung mit Binderzusatz wurde
bei einem Druck von 5,5 Tonnen/cm² einer Preßformung
unterworfen, um einen plattenförmigen Rohpreßling zu
erzeugen.
Als nächstes wurde der Rohpreßling in einer Wasserstoffgas-
Umgebungsatmosphäre bei 500°C einer Vorerwärmung unterworfen,
um einen vorgesinterten Körper zu erzeugen. Der
vorgesinterte Körper wurde in einem Vakuumofen bei 1070°C
während 20 Minuten regulär gesintert und dann während
30 Minuten bei etwa 90°C erwärmt, so daß ein Sinterkörper
gewonnen wurde.
Danach wurde der Sinterkörper in einer Stickstoffgas-
Umgebungsatmosphäre abgeschreckt und außerdem in einem Vakuumofen
während 100 Minuten bei 560°C getempert, so daß
die Referenz-Probe T₆ erhalten wurde.
Fig. 4 zeigt eine Mikrophotographie der inneren Struktur
der Referenz-Probe T₆. Diese Mikrophotographie zeigt,
daß Chromcarbide oder zusammengesetzte Chrom-Molybdän-
Carbide (weiße Bereiche) verglichen mit den in Fig. 1 und
2 dargestellten Proben T₁ bzw. T₂ nicht in genügender
Menge in Matrixstruktur (schwarzer Bereich) erzeugt
werden. Die Härte der Referenz-Probe T₆ wurde zu H RC =49
bestimmt. Die Referenz-Probe T₇ der eisenhaltigen Sinterlegierungen
wurde durch Sintern eines Rohpreßlings erzeugt,
der zu einer Platte ausgeformt wurde und 2,1 Gew.-%
Kohlenstoff, 11,0 Gew.-% Chrom, 0,7 Gew.-% Molybdän,
0,1 Gew.-% Niob (Nb) und Eisen als Rest enthält.
Für den oben erwähnten Leistungsvergleich wurden, wie
in Fig. 5 dargestellt, sieben Kipphebel 4 als Aluminium-
Spritzgußteile hergestellt. Diese Kipphebel 4 besitzen
Gleitflächen, die mit 2 T₁, 2 T₂, 2 T₃, 2 T₄, 2 T₅, 2 T₆ bzw.
2 T₇ bezeichnet sind und jeweils aus einer der vier nach
dem Verfahren gemäß der Erfindung erzeugten Proben T₁
bis T₄ bzw. aus drei nach von der Erfindung abweichenden
Verfahren erzeugten Referenz-Proben T₅ bis T₇ hergestellt
sind. Jeder der sieben Kipphebel 4 wurde derart an einem
Motor montiert, daß die Gleitflächen 2 T₁, 2 T₂, 2 T₃,
2 T₄, 2 T₅, 2 T₆ oder 2 T₇ mit den jeweiligen Nockenflächen
8 T₁, 8 T₂, 8 T₃, 8 T₄, 8 T₅, 8 T₆ bzw. 8 T₇ einer Nockenwelle
6 in Berührung kamen. Eine an dem Kipphebel 4 angeordnete
Feder 10 wurde so justiert, daß über den Kipphebel 4
Druck auf die jeweiligen Nockenflächen 8 T₁, 8 T₂, 8 T₃,
8 T₄, 8 T₅, 8 T₆ oder 8 T₇ ausgeübt wurde. Der Motor wurde
ununterbrochen während 200 Stunden mit einer Drehzahl
von 2000 U/min betrieben, wobei an allen sieben Kipphebeln
4 das gleiche Schmieröl (Schmieröltemperatur etwa 50°C)
wirksam war. Die Nockenwelle 6 bestand aus einer Eisengußlegierung
mit 3,0 Gew.-% Kohlenstoff, 1,5 Gew.-% Silicium
(Si), 0,6 Gew.-% Molybdän und 0,08 Gew.-% Chrom zusätzlich
zum Eisen. Die Nockenflächen 8 T₁ bis 8 T₇ waren abgeschreckt.
Fig. 6 und 7 zeigen das Resultat des auf diese Weise
durchgeführten Vergleichs.
Fig. 6 zeigt den Abriebverlust der Gleitflächen 2 T₁
bis 2 T₇ der Kipphebel 4, die jeweils aus einer der vier
Proben T₁ bis T₄ und den drei Referenz-Proben T₅ bis
T₇ hergestellt waren. Fig. 7 zeigt die Abriebverluste
der Nockenflächen 8 T₁ bis 8 T₇ der Nockenwelle 6, wobei
die Gleitflächen 2 T₁ bis 2 T₇, die aus vier Proben T₁
bis T₄ und drei Referenz-Proben T₅ bis T₇ jeweils während
der ganzen Betriebszeit des Motors in Kontakt waren.
Während, wie Fig. 6 zeigt, die Gleitflächen 2 T₅, 2 T₆
und 2 T₇, die aus den Referenz-Proben T₅, T₆ bzw. T₇
bestanden, vergleichsweise große Abriebverluste von
10 µ, 36 µ bzw. 16 µ aufwiesen, hatten die Gleitflächen
2 T₁ bis 2 T₅, die aus den Proben T₁ bis T₄ hergestellt
waren, Abriebverluste von weniger als 10 µ. Dies zeigt,
daß jede der Proben T₁ bis T₄ erhöhte Abriebfestigkeit
aufwies.
Während, wie aus Fig. 7 erkennbar ist, die Nockenflächen
8 T₅, 8 T₆ und 8 T₇, mit denen die aus den Referenz-Proben
T₅, T₆ bzw. T₇ hergestellten Gleitflächen 2 T₅, 2 T₆ und
2 T₇ in Kontakt kamen, vergleichsweise große Abriebverluste
von 90 µ, 135 µ bzw. 401 µ aufwiesen, betrugen die Abriebverluste
der Nockenflächen 8 T₁ bis 8 T₄, mit denen die Gleitflächen
2 T₁ bis 2 T₄, die aus den Proben T₁ bis T₅ hergestellt
waren, weniger als 25 µ. Dies führt dazu, daß
die Nockenflächen 8 T₁ bis 8 T₄, mit denen die Gleitflächen
2 T₁ bis 2 T₄ in Kontakt kommen, keinen unerwünscht hohen
Abrieb durch die aus den Proben T₁ bis T₄ hergestellten
Gleitflächen 2 T₁ bis 2 T₄ erleiden.
Der Grund, warum bei dem vorangehend beschriebenen Beispiel
das eutektische Fe-Mo-Cr-P-C-Legierungspulver nicht
mehr als 4 Gew.-% Kohlenstoff, zwischen 2,5 und
5,0 Gew.-% Chrom, zwischen 8,0 und 11,0 Gew.-% Molybdän,
zwischen 2,0 und 3,0 Gew.-% Phosphor und Rest Eisen
enthält, wird im folgenden erläutert:
Kohlenstoff kombiniert mit Chrom, Molybdän und Eisen
derart, daß beim Sinterprozeß Metallcarbide erzeugt
werden. Dies trägt zur Verstärkung der Matrixstruktur
der eisenhaltigen Sinterlegierung bei. Es ist jedoch
schwierig, in der geschmolzenen Metallmischung vor der
Gewinnung des eutektischen Legierungspulvers nach der
Zerstäubungsmethode eine geeignete Quantitätssteuerung
für den darin enthaltenen Kohlenstoff auszuführen, und
es ist vernünftig, daß der Kohlenstoff in dem eutektischen
Fe-Mo-Cr-P-C-Legierungspulver auf den Bereich von nicht
mehr als 4 Gew.-% beschränkt wird.
Chrom geht in der Matrixstruktur der eisenhaltigen Sinterlegierung
in feste Lösung und bildet feste Phasen, die
zur Verstärkung der Matrixstruktur beitragen. Es kombiniert
ferner mit Kohlenstoff, wodurch Chromcarbid erzeugt
wird, das zu einer Verbesserung der Abriebfestigkeit
der eisenhaltigen Sinterlegierung beiträgt. Das Ergebnis
eines Experiments, das zur Bestimmung des gewünschten
Chromgehalts in dem eutektischen Legierungspulver in
Anbetracht der oben erwähnten Eigenschaft des Chroms
durchgeführt wurde, hat bestätigt, daß die feste Lösung
sich in der Matrixstruktur der eisenhaltigen Sinterlegierung
nicht in genügender Weise ausbildet, wenn der Chromgehalt
weniger als 2,5 Gew.-% beträgt und andererseits bei
einem Chromanteil von mehr als 5,0 Gew.-% keine solche
Verbesserung bewirkt, daß die damit verbundene Kostenerhöhung
gerechtfertigt ist. Deshalb wurde der Chromgehalt
in dem eutektischen Fe-Mo-Cr-P-C-Legierungspulver auf
den Bereich zwischen 2,5 und 5,0 Gew.-% festgelegt.
Molybdän bildet harte Phasen in der Matrixstruktur,
was zu einer Verstärkung der Matrixstruktur in der eisenhaltigen
Sinterlegierung beiträgt. Es kombiniert ferner
mit Eisen, Phosphor und Kohlenstoff und erniedrigt damit
den Schmelzpunkt der Legierung, wodurch die flüssigen
Phasenkomponenten in der Legierung bei dem Sinterprozeß
summiert werden. Das Ergebnis eines Versuchs, der zur
Bestimmung des gewünschten Molybdängehalts in dem eutektischen
Legierungspulver in Anbetracht der oben erwähnten
Eigenschaften des Molybdäns durchgeführt wurde, hat
bestätigt, daß der Schmelzpunkt der Legierung bei dem
Sinterprozeß nicht genügend herabgesetzt wird, wenn
der Molybdängehalt weniger als 8,0 Gew.-% beträgt, daß
andererseits jedoch bei einem Molybdängehalt von mehr
als 11,0 Gew.-% in der Legierung beim Sinterprozeß zu
viele flüssige Phasenkomponenten erzeugt werden, so
daß die Zähfestigkeit der eisenhaltigen Sinterlegierung
verringert wird. Dementsprechend wurde der Molybdängehalt
in dem eutektischen Fe-Mo-Cr-P-C-Legierungspulver auf
den Bereich zwischen 8,0 und 11,0 Gew.-% festgelegt.
Phosphor kombiniert mit Eisen, Molybdän und Kohlenstoff
zu Phosphor-Eutektika, durch die die Abriebfestigkeit
der eisenhaltigen Sinterlegierung verbessert wird und
außerdem der Schmelzpunkt der Legierung herabgesetzt
wird, so daß die flüssigen Phasenkomponenten in der
Legierung beim Sintern erhöht werden. Das Ergebnis eines
Versuchs zur Bestimmung des gewünschten Phosphorgehalts
in dem eutektischen Legierungspulver in Anbetracht der
oben erwähnten Eigenschaften des Phosphors hat bestätigt,
daß der Schmelzpunkt der Legierung in dem Sinterprozeß
nicht genügend herabgesetzt wird, wenn der Phosphorgehalt
weniger als 2 Gew.-% beträgt, und Phosphide netzförmig
um Carbide in der Matrixstruktur der eisenhaltigen Sinterlegierung
kristallisierten, so daß deren Zähfestigkeit
verringert wurde, wenn der Phosphorgehalt mehr als drei
Gew.-% beträgt. Dementsprechend wurde der Phosphorgehalt
in dem eutektischen Fe-Mo-Cr-P-C-Legierungspulver auf
den Bereich zwischen 2,0 bis 3,0 Gew.-% festgelegt.
Im folgenden sei der Grund dafür angegeben, daß die
Menge an Graphitpulver so gewählt ist, daß die Gesamtmenge
des Graphitpulvers und des Kohlenstoffs in dem eutektischen
Fe-Mo-Cr-P-C-Legierungspulvers einen zwischen 5 und
8 Gew.-% liegenden Teil der Gesamtmenge des Graphitpulvers
und des eutektischen Fe-Mo-Cr-P-C-Legierungspulvers
bildet.
Durch verschiedene Versuche wurde bestätigt, daß in
dem Sinterprozeß nicht genügend flüssige Phasenkomponenten
erzeugt werden, so daß die eisenhaltige Sinterlegierung,
die man durch den Sinterprozeß erhält, eine große Anzahl
von unerwünschten Poren aufweist. Außerdem erhält man
in der eisenhaltigen Sinterlegierung nicht genügend
viele Carbide, so daß ihre Härte herabgesetzt wird,
wenn die Gesamtmenge des Graphitpulvers und des Kohlenstoffs
in dem eutektischen Fe-Mo-Cr-P-C-Legierungspulver einen
Teil bildet, der weniger als 5 Gew.-% der Gesamtmenge
des Graphitpulvers und des eutektischen Fe-Mo-Cr-P-L-Legierungspulvers
beträgt. Es wurde ferner bestätigt, daß
Carbide oder Verbund-Carbide, die in der Matrixstruktur
der eisenhaltigen Sinterlegierung kristallisierten,
vergröberten, so daß die Zähfestigkeit der eisenhaltigen
Sinterlegierung herabgesetzt wurde, wenn die Gesamtmenge
des Graphitpulvers und des Kohlenstoffs in dem eutektischen
Fe-Mo-Cr-P-C-Legierungspulver einen Anteil von mehr
als 8 Gew.-% an der Gesamtmenge des Graphitpulvers und
des eutektischen Fe-Mo-Cr-P-C-Legierungspulvers hat.
Infolgedessen wurde die Gesamtmenge des Graphitpulvers
und des Kohlenstoffs in dem eutektischen Fe-Mo-Cr-P-C-
Legierungspulver so gewählt, daß der Anteil im Bereich von
5 bis 8 Gew.-% der Gesamtmenge des Graphitpulvers und
des eutektischen Fe-Mo-Cr-P-C-Legierungspulvers liegt.
Da außerdem die in der eisenhaltigen Sinterlegierung
ausgebildeten Luftblasen größer werden, wenn das Graphitpulver
einen mittleren Korndurchmesser von mehr als 10 µ
hat, wird vorzugsweise ein Graphitpulver verwendet,
dessen mittlerer Teilchendurchmesser nicht größer ist
als 10 µ.
Der Grund, warum das Fe-Cr-Legierungspulver 11 bis
14 Gew.-% Chrom und Rest Eisen enthält und einen im Bereich
zwischen 30 und 70 Gew.-% liegenden Teil der gesamten
Legierungspulvermischung bildet, die aus dem eutektischen
Fe-Mo-Cr-P-C-Legierungspulver, dem Kohlenstoffpulver
und dem Fe-Cr-Legierungspulver besteht, ist im folgenden
erläutert:
Durch verschiedene Versuche wurde bestätigt, daß bei
dem Sintern des aus der Legierungspulvermischung gebildeten
Rohpreßlings nicht genügend feste Phasenkomponenten
erzeugt werden, so daß die flüssigen Phasenkomponenten
in dem Rohpreßling vergleichsweise zu viel erzeugt werden.
Es ist deshalb schwierig, die eisenhaltige Sinterlegierung
in einer vorbestimmten Form zu halten, wenn das Fe-Cr-Legierungspulver
einen Anteil an der gesamten Legierungspulvermischung
hat, der kleiner ist als 30 Gew.-%. Es wurde
außerdem festgestellt, daß beim Sintern des Rohpreßlings
nicht genügend flüssige Phasenkomponenten erzeugt werden,
wenn der Anteil des Fe-Cr-Legierungspulvers an der gesamten
Legierungspulvermischung mehr als 70 Gew.-% beträgt.
Dementsprechend wurde der Gehalt an Fe-Cr-Legierungspulver
auf dem Bereich zwischen 30 und 70 Gew.-% der gesamten
Legierungspulvermischung festgelegt.
Zur Herstellung der eisenhaltigen Sinterlegierung mit
verringerter Porösität ist es vorteilhaft, daß sowohl
das eutektische Fe-Mo-Cr-P-C-Legierungspulver als auch
das Fe-Cr-Legierungspulver so gewählt wird, daß die
Korngröße nicht mehr als 150 Gitter beträgt.
Obwohl in dem vorangehend beschriebenen Beispiel das
eutektische Fe-Mo-Cr-P-C-Legierungspulver, das zusätzlich
zu Eisen, Phosphor und Kohlenstoff noch Molybdän und
Chrom enthält, als Ausführungsbeispiel gewählt ist,
enthält das eutektische Legierungspulver, das bei dem
Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet
wird, vorzugsweise wenigstens eines der Elemente Molybdän
im Bereich zwischen 8,0 und 11,0 Gew.-% und Bor im Bereich
0,5 bis 3,0 Gew.-%, zusammen mit Chrom im Bereich von
2,5 bis 5,0 Gew.-%, zusätzlich zu dem Eisen, Phosphor
und Kohlenstoff enthält. Falls das eutektische Legierungspulver
Bor enthält, kombiniert dieses mit Eisen und
Kohlenstoff und bildet harte Phasen in der Matrixstruktur
der Legierung bei dem Sinterprozeß und setzt den Schmelzpunkt
der Legierung herab. In einem solchen Fall erhält
man nicht genügend harte Phasen in der Matrixstruktur,
wenn der Borgehalt weniger als 0,5 Gew.-% beträgt, und
es findet eine übermäßige Erzeugung von flüssigen Phasenkomponenten
in der Legierung bei dem Sinterprozeß statt,
so daß die eisenhaltige Sinterlegierung, die man durch
den Sinterprozeß erhält, in ihrer Zähfestigkeit verringert
wird, wenn der Borgehalt mehr als 3,0 Gew.-% beträgt.
Dementsprechend liegt der Borgehalt in dem eutektischen
Legierungspulver vorzugsweise in dem Bereich zwischen
0,5 und 3,0 Gew.-%.
Claims (12)
1. Verfahren zur Herstellung eisenhaltiger Sinterlegierungen,
gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
Zubereiten einer Legierungspulvermischung, die eutektische Fe-P-C-Legierungspulver enthält, das durch Abschrecken und damit Verfestigen einer geschmolzenen Metallmischung gewonnen wird und zwischen 2,0 und 3,0 Gewichtsprozent Phosphor, nicht mehr als 4,0 Gewichtsprozent Kohlenstoff und eines der Elemente Molybdän im Bereich von 8,0 bis 11,0 Gewichtsprozent und Bor im Bereich von 0,5 bis 3,0 Gewichtsprozent, sowie Graphit aufweist, das so gewählt ist, daß die Gesamtmenge des Graphits und des Kohlenstoffs in dem eutektischen Fe-P-C-Legierungspulver einen im Bereich von 5 bis 8 Gewichtsprozent liegenden Teil der Gesamtmenge des Graphits und des eutektischen Fe-P-C-Legierungspulvers bildet, und wobei die Legierungspulvermischung ferner eisenhaltiges Legierungspulver enthält, das zwischen 11 und 14 Gewichtsprozent Chrom aufweist und so gewählt ist, daß es einen zwischen 30 bis 70 Gewichtsprozent liegenden Teil der gesamten Legierungspulvermischung bildet,
Preßformen der Legierungspulvermischung zur Gewinnung eines Rohpreßlings vorbestimmter Form und
Sintern des Rohpreßlings zur Gewinnung einer eisenhaltigen Sinterlegierung, die in ihrer Matrixstruktur Verbundkarbide enthält.
Zubereiten einer Legierungspulvermischung, die eutektische Fe-P-C-Legierungspulver enthält, das durch Abschrecken und damit Verfestigen einer geschmolzenen Metallmischung gewonnen wird und zwischen 2,0 und 3,0 Gewichtsprozent Phosphor, nicht mehr als 4,0 Gewichtsprozent Kohlenstoff und eines der Elemente Molybdän im Bereich von 8,0 bis 11,0 Gewichtsprozent und Bor im Bereich von 0,5 bis 3,0 Gewichtsprozent, sowie Graphit aufweist, das so gewählt ist, daß die Gesamtmenge des Graphits und des Kohlenstoffs in dem eutektischen Fe-P-C-Legierungspulver einen im Bereich von 5 bis 8 Gewichtsprozent liegenden Teil der Gesamtmenge des Graphits und des eutektischen Fe-P-C-Legierungspulvers bildet, und wobei die Legierungspulvermischung ferner eisenhaltiges Legierungspulver enthält, das zwischen 11 und 14 Gewichtsprozent Chrom aufweist und so gewählt ist, daß es einen zwischen 30 bis 70 Gewichtsprozent liegenden Teil der gesamten Legierungspulvermischung bildet,
Preßformen der Legierungspulvermischung zur Gewinnung eines Rohpreßlings vorbestimmter Form und
Sintern des Rohpreßlings zur Gewinnung einer eisenhaltigen Sinterlegierung, die in ihrer Matrixstruktur Verbundkarbide enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das eutektische Fe-P-C-Legierungspulver zwischen 2,5 und
5,0 Gewichtsprozent Chrom enthält.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
eutektische Fe-P-C-Legierungspulver so gewählt ist, daß seine
Korngröße nicht mehr als 150 Gitter beträgt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
eisenhaltige Legierungspulver so gewählt ist, daß die
Korngröße nicht mehr als 150 Gitter beträgt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Graphit so gewählt ist, daß der mittlere Korndurchmesser
nicht größer als 10 µm ist.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Verfahrensschritt des Sinterns des Rohpreßlings ein Vorsintern
des Rohpreßlings in einer Wasserstoffgas-Umgebungsatmosphäre
beinhaltet.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Rohpreßling in der Wasserstoffgas-Umgebungsatmosphäre bei
etwa 600°C in dem Vorsinterprozeß vorgesintert wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Rohpreßling in dem Verfahrensschritt des Sinterns bei einer
Temperatur im Bereich von 1060°C bis 1100°C während einer
Zeit von 20 bis 30 Minuten gesintert wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Rohpreßling bei dem Verfahrensschritt des Sinterns in einem
Vakuumofen gesintert wird.
10. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der Verfahrensschritt des Sinterns das Erwärmen eines durch
Sintern des Rohpreßlings gewonnenen Sinterkörpers bei etwa
900°C während etwa 30 Minuten umfaßt.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
der Verfahrensschritt des Sinterns ferner das Abschrecken des
Sinterkörpers in einer Stickstoffgas-Umgebungsatmosphäre und
das Tempern des abgeschreckten Sinterkörpers bei einer Temperatur
im Bereich von 550°C bis 560°C während etwa 170 Minuten
umfaßt.
12. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als eutektisches Fe-P-C-Legierungspulver ein Fe-Mo-CrP-C-
Legierungspulver verwendet wird, das zusätzlich zu Eisen,
Kohlenstoff und Phosphor noch Chrom und Molybdän enthält.
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| JP61211177A JPH076026B2 (ja) | 1986-09-08 | 1986-09-08 | 耐摩耗性に優れた鉄系焼結合金部材の製造法 |
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