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DE3015015C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3015015C2
DE3015015C2 DE3015015A DE3015015A DE3015015C2 DE 3015015 C2 DE3015015 C2 DE 3015015C2 DE 3015015 A DE3015015 A DE 3015015A DE 3015015 A DE3015015 A DE 3015015A DE 3015015 C2 DE3015015 C2 DE 3015015C2
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DE
Germany
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needle
control device
feed
control
gear
Prior art date
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Expired
Application number
DE3015015A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3015015A1 (de
Inventor
Hideaki Hachioji Tokio/Tokyo Jp Takenoya
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JANOME SEWING MACHINE CO Ltd TOKIO/TOKYO JP
Original Assignee
JANOME SEWING MACHINE CO Ltd TOKIO/TOKYO JP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP4788179A external-priority patent/JPS6047864B2/ja
Priority claimed from JP6224379A external-priority patent/JPS55155684A/ja
Application filed by JANOME SEWING MACHINE CO Ltd TOKIO/TOKYO JP filed Critical JANOME SEWING MACHINE CO Ltd TOKIO/TOKYO JP
Publication of DE3015015A1 publication Critical patent/DE3015015A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3015015C2 publication Critical patent/DE3015015C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B19/00Programme-controlled sewing machines
    • D05B19/02Sewing machines having electronic memory or microprocessor control unit
    • D05B19/12Sewing machines having electronic memory or microprocessor control unit characterised by control of operation of machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Nähmaschine mit einem elektroni­ schen Speicher zur Speicherung von Stichsteuerdaten nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine elektronische Nähmaschine dieser Art ist aus der DE-OS 25 00 234 bekannt, bei der sowohl für die Nadelstange als auch den Stoffschieber jeweils ein gesonderter elektro-me­ chanischer Antrieb vorgesehen ist, wobei die beiden Antrie­ be zur Musterbildung Stichsteuerdaten vom elektronischen Spei­ cher erhalten. Bei diesem Aufbau sind zwei Steuerkreise und für jeden Antrieb zusätzliche Einrichtungen erforderlich, die nur schwierig in dem eng begrenzten Raum des Gehäuses einer Nähmaschine untergebracht werden können. Außerdem ergibt sich ein für die Massenproduktion relativ kostspieliger Aufbau.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Nähmaschine der eingangs angegebenen Art so auszubilden, daß der Aufbau ver­ einfacht und für die Massenproduktion kostengünstiger wird.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichen des An­ spruchs 1 gelöst. Dadurch, daß nur noch ein einziger Motor für die Steuerung der Nadelstange und des Stoffschiebers vor­ gesehen wird, ergibt sich ein kostengünstiger und einfacher Aufbau, der den Einbau in das enge Gehäuse einer Nähmaschine erleichtert.
In der DE-OS 29 03 030 wurde zwar bereits vorgeschlagen, daß ein Schrittmotor nicht nur die Auslenkung der Nadelstange, sondern auch den Umschaltmechanismus für das Nadeldurchgangs­ loch steuert, jedoch ist auch bei dieser Ausführungsform ein weiterer Antrieb für den Stoffschieber erforderlich.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sind im Anspruch 2 und 3 angegeben.
Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Stichsteuereinrichtung in einem Aufriß,
Fig. 2 eine Vorderansicht eines Getriebeteils,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III der Fig. 2,
Fig. 4 einen Grundriß der Anordnung der Fig. 1,
Fig. 5 eine auseinandergezogene Ansicht der Nockenfolger,
Fig. 6 schematisch die elektrische Schaltung,
Fig. 7 die Steuerphasen,
Fig. 8 eine schematische Skizze zur Erläuterung der Arbeits­ weise gemäß der Erfindung,
Fig. 9 ein Flußdiagramm,
Fig. 10 eine Tabelle mit den Adressen und den Stichsteuer­ daten eines elektronischen Speichers,
Fig. 11 eine auseinandergezogene Darstellung des Getriebes einer anderen Ausführungsform der Erfindung, und
Fig. 12 in einem Blockschema die Steuerschal­ tung dieser weiteren Ausführungsform.
In den Fig. 1 bis 5 ist mit 1 ein Schrittmotor bezeichnet, der zur Steuerung der Stichbildungseinrichtung einschließlich der Schwenkeinrichtung für die Nadelstange und des Stoffvor­ schubs dient. Der Schrittmotor 1 ist an einer Stütze 2 befestigt, die fest an der Nähmaschine angebracht ist. Der Schrittmotor 1 hat eine zentrale Antriebswelle 3, an der ein Steuerarm 4 als Stoffvorschubsteuereinrichtung für den Stoffvorschub und ein Steuergetriebe 5 als Nadelstangensteuereinrichtung für die seitliche Auslenkung der Nadelstange schwenkbar befestigt sind. Ein Getriebe bzw. Zahnrad 6 ist mit der Welle 3 des Motors zwischen dem Steuerarm 4 und dem Steuergetriebe 5 angebracht, wie dies aus Fig. 3 ersicht­ lich ist. Ein Zwischengetriebe 7 ist schwenkbar an einem Zapfen 8 befestigt und es greift in das Zahnrad 6 und die in­ neren Zähne 10 des Zahnrades 5 ein, wie dies aus Fig. 2 er­ sichtlich ist. Wenn die Schwenkbewegung der Nadelstange ge­ steuert wird, dann wird das Steuergetriebe 5 für die Nadel­ schwenkung gedreht, während der Stoffvorschubsteuerarm 4 an einer Drehung durch einen Sperrmechanismus 13 gehindert wird. In diesem Fall bilden die Zahnräder 5, 6 und 7 eine einfache Reihe von Getrieben und die Anzahl der Zähne sind 80, 40 bzw. 20. (Die Zahnzahl 80 des Zahnrades 5 ist in das Umfangs­ äquivalent umgewandelt) und das Zahnrad 5 wird daher um die Welle 3 mit einer Winkelgeschwindigkeit gedreht, die die Hälfte der Drehung des Zahnrades 6 in entgegengesetzter Richtung beträgt. Anderer­ seits, wenn der Stoffvorschub gesteuert wird, wird der Stoff­ vorschubsteuerarm 4 gedreht, während das Getriebe 5 für die Schwenkung der Nadelstange durch einen Sperrmechanismus 15 an einer Drehung gehindert wird. In diesem Fall bilden die Zahnräder 5, 6 und 7 ein Plansteuergetriebe und der Stoffvor­ schubsteuerarm 4 wird um die Welle 3 mit einer Winkelgeschwin­ digkeit gedreht, die ein Drittel der des Zahnrades 6 in der gleichen Drehrichtung beträgt. Die Bewegung des Steuerarms 4 wird durch ein Übertragungsgestänge 16, 17 auf einen Vor­ schubregulator übertragen, der hier nicht dargestellt ist, und der die Bewegung des Stoffschiebers der Nähmaschine steuert.
Andererseits wird die Bewegung des Zahnrades 5 über eine Über­ tragungsstange 18 auf einen nicht dargestellten Nadelschwenk­ mechanismus übertragen.
Eine Halterung 19 ist an der Stütze 2 befestigt und trägt eine Büchse 20, die an einer Seite der Welle 3 des Schrittmotors befestigt ist, um eine Axialbewegung des Zahnrades 5 zu ver­ hindern und ein Sicherungsring 21 ist an der Welle 3 an der gegenüber­ leigenden Seite befestigt, um eine Axialbewegung des Stoffvor­ schubsteuerarms 4 und des Übertragungsgestänges 16 zu verhin­ dern. Eine Abschirmplatte 22 ist am Zahnrad 5 für für die Steuerung der Schwenkung der Nadelstange befestigt, dreht sich mit diesem Zahnrad und unterbricht den Lichtstrahl eines Fühlers 23, der an der Stütze 2 befestigt ist, wobei die Unterbrechung an einer vorbestimmten Winkelstellung des Steuergetriebes 5 erfolgt. Ein ähnlicher Positionsfühler ist am Steuerarm 4 für den Stoff­ vorschub vorgesehen, jedoch ist dieser Fühler in der Zeichnung nicht dargestellt. Diese Fühler werden verwendet, um die An­ fangsstellung des Motors 1 festzulegen. Anschläge 24, 24 sind an der Stütze 2 befestigt, um die Bewegung des Stoffvor­ schubsteuerarms 4 zu begrenzen und die Anschläge 25, 25 dienen zur Begrenzung der Bewegung des Zahnrads 5.
Mit 26 ist die Hauptwelle der Nähmaschine bezeichnet und 27 ist eine Büchse. Ein schräg verzahntes Zahnrad 28 ist an der Hauptwelle 26 befestigt und dreht sich mit ihr und es greift in ein Zahnrad 29 ein, durch das der Sperrmechanismus 13, 15 betätigt wird. Dieses Zahnrad 28 überträgt die Drehung der Hauptwelle 26 auf das Zahnrad 29 im Verhältnis 1 : 1. Sperrnocken 30, 31 sind an dem Zahnrad 29 ausgebildet und steuern in verschiedenen Winkelstellungen den Sperrmechanismus 13 bzw. 15. Ein Nockenfolger 33 mit einer Zacke 34 und ein ähnlich ausgebildeten Nockenfolger 35 für den Stoffvorschub sind schwenkbar an der Stütze 2 mittels eines Zapfens 32 befestigt. Beide greien in die Nadelsperr­ steuernocke 30 und die Stoffvorschubsteuernocke 31 durch die Wirkung von Zugfedern 36 bzw. 37 ein. Der Nockenfolger 33 hat in seinem Drehmittelpunkt einen hülsenartigen Kragen 38. Eine Einstellplatte 39 ist an dem Kragen 38 befestigt und wird an dem Nockenfolger 33 an einer Bohrung 40 der Platte 39 befestigt. Ein Nadelsperrelement 41 ist an einem Ende drehbar an dem Kragen 38 des Nockenfolgers 33 befestigt. Das Nadel­ sperrelement 41, das am anderen Ende angeordnet ist, ist mit einer Aussparung 42 versehen, die eine Druckfeder 43 aufnimmt. Das vorspringende Ende der Feder 43 wird durch einen oberen Vorsprung 44 des Nockenfolgers 33 gehalten. Wenn die Zacke 34 des Nockenfolgers 33 in den unteren Teil der Nadelsperrsteuer­ nocke 30 eingreift, dann wird ein mittlerer Vorsprung 45 des Nadelsperrelements 41 gegen einen oberen Vorsprung 46 der Ein­ stellplatte 39 durch die Wirkung der Feder 43 angedrückt und in diesem Fall hat eine Kontaktfläche 47 des Elements 41 Ab­ stand von dem gegenüber angeordneten Ende 40 des Steuergetrie­ bes 5 für die seitliche Nadelauslenkung. Wenn die Zacke 34 des Nocken­ folgers 33 in den höheren Teil der Nadelstangensperrnocke 30 eingreift, dann wird der Nockenfolger 33, wie aus Fig. 5 er­ sichtlich ist, in Gegenuhrzeigerrichtung gegen die Wirkung der Zugfeder 36 gedreht und das Nadelsperrelement 41, 41 wird durch die Druckfeder 43 in der gleichen Richtung gedreht. Als Folge davon wird die Kontaktfläche 47 des Elements 41 gegen das gegenüberliegende Ende 14 des Zahnrades 5 durch die Wir­ kung der Druckfeder 43 gedrückt, während der obere Vorsprung der Einstellplatte 39 Abstand von dem mittleren Vorsprung des Nadelsperrelements 41 in entgegengesetzter Uhrzeigerrich­ tung hat. Die Einzelheiten der Nadelsperreinrichtung 15 wurden unter Bezugnahme auf die Fig. 5 erläutert und sie sind prak­ tisch ebenso ausgebildet wie der Sperrmechanismus 15 für den Stoffvorschub.
Fig. 6 zeigt ein Blockschema der Schaltung, bei der mit ROM ein elektronischer Speicher bezeichnet ist, aus dem nur ausge­ lesen werden kann und der die Mustersignale zur Erzeugung des Stichmusters gespeichert enthält. Wenn ein Stichmuster mit einer Musterwählvorrichtung SP ausgewählt ist und die Anfangsadresse des Musters an eine Adresseneinrichtung AD weitergegeben ist, dann gibt ROM an einen Signalwandler CV ein Nadelsteuersignal W für den Anfangsstich und ein Vorschubsteuersignal F für den nächsten Stich ab. Für die folgenden Stiche erzeugt ein Fühler für die Nadelposition, der in der Zeichnung nicht dargestellt ist und der an der Hauptwelle der Nähmaschine angeordnet ist, ein Signal Dw auf oberem Niveau und zwar jedesmal, wenn die Nadel aus dem Stoff herausgezogen ist. Durch dieses Signal wird die Adresseneinrichtung AD veranlaßt, zur nächsten Adresse des ROM fortzuschalten, wodurch nacheinander Stichsteuersignale W, F für die folgenden Stiche des Musters erzeugt werden. Wenn der Speicher ROM das letzte Steuersignal des Musters abgegeben hat, dann wird ein Umkehrsignal erzeugt, wodurch auf die Aus­ gangsadresse umgeschaltet wird.
Der Signalwandler CV empfängt die Daten, die Stichsteuersignale W, F für die Nadel und den Stoffvorschub pro Stich und erreich­ net die Differenz zwischen den vorhandenen Daten und den voraus­ gegangenen Daten und erzeugt dann Daten W′, F′ die er an einen Multiplexer MP weiter gibt. FF ist ein JK-Flip-Flop und hat Eingangsklemmen JK. Diese Eingangsklemmen empfangen die Si­ gnale DW bzw. DF vom Nadelstellungsdetektor, der nicht darge­ stellt ist und vom Detektor für den Stoffvorschub, der eben­ falls nicht dargestellt ist und die an der Hauptwelle der Näh­ maschine angebracht sind. Wie aus Fig. 7 ersichtlich ist, liegt das Signal DW des Nadelstangendetektors auf dem oberen Niveau, wenn der Drehwinkel der Hauptwelle weniger als 180° ist, was dem unteren Totpunkt der Nadel entspricht, wenn die Stelle mit Drehwinkel 0 der Hauptwelle dem oberen Totpunkt der Nadel entspricht und als Bezugspunkt für den Drehwinkel von 360° dient. Das Signal DF des Stoffvorschubdetektors ist auf hohem Niveau, wenn der Drehwinkel der Hauptwelle weniger als 180° beträgt, wenn die Stelle des Drehwinkels 180° der Haupt­ welle dem unteren Totpunkt der Nadel entspricht und als Bezugs­ zentrum des Drehwinkels von 360° bestimmt ist.
Die Eingangsklemme JR des Flip-Flops FF, die solche Signale empfangen, sind beide auf niedrigem Niveau oder nur eine der beiden liegt auf hohem Niveau. Wenn die Eingangsklemme J auf dem oberen Niveau liegt, dann ist auch der Ausgang Q auf dem oberen Niveau und ein Signal wird auf die Schaltklemme M des Multiplexers MP gegeben. Der Multiplexer MP gibt Nadelsteuer­ daten W′ an den Antrieb DV des Schrittmotors. Wenn die Eingangs­ klemme K auf dem hohen Niveau liegt, dann liegt der Ausgang Q auf niedrigem Niveau und dann gibt der Multiplexer MP Stoff­ vorschubsteuerdaten F′ an den Antrieb DV des Motors. Beim Empfang solcher Daten treibt der Antrieb DV den Motor 1 entsprechend diesen Daten an.
Fig. 7 zeigt die Arbeitsphasen des Nadelsteuersperrmechanismus 15 und des Sperrmechanismus 13 für den Stoffvorschub, die beide in Abhängigkeit von den Signalen DW, DF der Detektoren für die Nadel- und den Stoffvorschub. Die hohen Niveaus zeigen die Phasen, in denen die Sperreinrichtungen 13 und 15 den Stoff­ vorschubarm 4 bzw. das Zahnrad 5 zur Steuerung der Nadelschwen­ kung sperren und die unteren Niveaus zeigen die Phasen, in denen die Sperreinrichtungen 13 und 15 den Stoffvorschubarm 4 und das Zahnrad 5 für die Nadelschwenkung freigeben.
Im folgenden wird die Arbeitsweise einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Nähmaschine beschrieben.
Wenn die Nähmaschine angetrieben wird und das Signal DW des Detektors für die Nadelstellung auf niedrigem Niveau an der Stelle a der Fig. 7 liegt, wo die Nadel noch nicht in den Stoff eingedrungen ist, dann wird der Schrittmotor in seine Ausgangs­ stellung gebracht. An der Stelle b greift die Zacke 34 in den Nockenfolger 33 für die Sperrung der Nadelsteuerung in den hohen Teil der Steuernocke 30 ein und das Nadelsperrelement 41 wird gegen das Zahnrad 5 für die Nadelsteuerung gedrückt um dieses festzuhalten, wodurch die seitliche Stellung der Nadel fixiert wird. An der Stelle c gibt die Sperreinrichtung 13 für den Stoffvorschub, die in Sperrstellung war, den Vorschub­ steuerarm 4 frei. Andererseits erzeugt der elektronische Spei­ cher ROM das Signal W der Ausgangsnadelsteuerung für den ersten Stich und das Stoffvorschubsteuersignal F für den nächsten Stich an einer nicht dargestellten Stelle, die dem Anstieg des Signals DW gerade vor der Stellung von 0° entspricht. Wenn das Signal DF zur Bestimmung der Vorschubstellung auf hohem Niveau an der Stelle d ist, dann bringt das Schaltsignal M des Mul­ tiplexers MP, die Steuerdaten F′ für den Vorschub zur Wirkung, wodurch der Motor 1 angetrieben wird. Das Ge­ triebe 6 des Motors dreht das Zwischengetriebe 7 längs des inneren Zahnkranzes des Zahnrades 5, das durch die Sperr­ einrichtung 15 für die Nadelsteuerung festgehalten ist. Der Vorschubsteuersperrarm 4 wird infolgedessen mit einer Winkel­ geschwindigkeit gedreht, die ein Drittel von der des Zahnrades 6 beträgt und in der gleichen Richtung erfolgt. Hierdurch wird die Vorschubbewegung des Stoffschiebers vermittels des Über­ tragungsgestänges 16 und des nicht dargestellten Regulators für den Vorschub gesteuert.
Wenn sich die Welle der Nähmaschine weiter dreht und das Vor­ schubsteuersignal DF an der Stelle e auf dem unteren Niveau liegt, dann beendet der Motor 1 die Vorschubsteuerung und er wird in dieser Stellung angehalten. An der Stelle f wird der Vorschubsteuerarm 4 durch den Vorschubsteuersperr­ mechanismus 13 arretiert und an der Stelle g wird das Zahnrad 5 für die Schwenkung der Nadel freigegeben. Wenn das Nadelsteuer­ signal Dw an der Stelle h auf hohem Niveau liegt, dann wird ein Satz neuer Daten aus dem Speicher ROM ausgelesen und dann bewirkt das Schaltsignal M des Multiplexers MP, daß die Nadel­ steuerdaten W′ wirksam werden, wodurch der Motor ange­ trieben wird. Das Zahnrad 6 des Motors dreht das Zwischen­ zahnrad 7 und das Zahnrad 5 wird mit einer Winkelgeschwindigkeit gedreht, die die Hälfte der des Zahnrades 6 beträgt, wobei die Drehung in gleicher Richtung erfolgt, wodurch die Amplitude der Schwenkung der Nadelstange vermittels der Übertragungs­ stange 18 gesteuert wird.
Für die Erzeugung von Stichen, wie sie in Fig. 8 dargestellt sind, sind Daten und ein Arbeitsverfahren erforderlich, die im folgenden anhand des Flußdiagramms der Fig. 9 erläutert wer­ den. Wenn die Kraftquelle für die Steuerung an die Steuerung gemäß Fig. 6 eingeschaltet wird, dann werden die Elemente in ihre Ausgangsstellung gebracht. Dann wird unterschieden, ob das Abtastsignal DW für die Nadelstellung ansteigt, wie an der Stelle h in Fig. 7, oder ob das Signal auf oberem Niveau ist, wenn die Musterwähleinrichtung PS betätigt worden ist. Wenn das Signal DW auf hohem Niveau ist, unmittelbar nachdem die Musterwähleinrichtung PS betätigt wurde, dann wird die Anfangs­ adresse N in Fig. 10 für das ausgewählte Muster festgelegt und die Werte 10 und 30 für die Nadel und die Stoffvorschubsteuer­ daten WP werden aus dem Speicher ROM ausgelesen. Aus der Ta­ belle der Fig. 10 ersieht man, daß die Werte W als Dezimal­ zahlen für die Nadelkoordinate der Fig. 8 angegeben sind und die Werte von F sind als Dezimalzahlen für den Vorschub ange­ geben.
Zur Umwandlung der Werte der Daten W, F in Signale W′, F′ zur Steuerung des Motors 1, behandelt der Wandler CV die Daten W, F als nächste Daten. Bei der ursprünglichen Einstel­ lung des Motors werden die vorhandenen Daten von W, F zu 0,0 gemacht und in der Rechnung W′ = nächste Daten W - vor­ handene Daten W werden zur Bestimmung der Drehung des Motors für den nächsten Arbeitsschritt die nächsten Daten 10. Die Daten W′ werden auf die Antriebseinrichtung DV gegeben, da das Schaltsignal M des Multiplexers MP auf dem oberen Niveau liegt. Anschließend wird der Motor angetrieben und dreht das Zahnrad 5 für die Nadelsteuerung aus einer Stellung, die der Nadelkoordinate 0 entspricht, in eine Stellung, die der Nadelkoordinate 10 entspricht. Dieses ist die erste Stichko­ ordinate 0. Dann werden die nächsten Daten W zu den vorhandenen Daten W, damit die Berechnung zur Bestimmung des nächsten Stiches durchgeführt werden kann. Wenn das Detektorsignal DF für die Vorschubstellung auf hohem Niveau ist, dann zeigen die Daten F für die Vorschubsteuerung, daß der Betrag für den Vorschub aus dem Speicher ROM ausgelesen ist und es erfolgt die gleiche Umwandlung und Berechnung wie bei der Steuerung der Nadel. Wenn nämlich der Vorschub bei jedem Stich konstant ist, dann folgt daraus: F′ = nächste Daten F - vorhandene Daten F = 0. In diesem Fall wird der Vorschubsteuerarm 4 in einer vorbestimmten Neigung für jeden Stich gehalten. Wenn der Vor­ schub zwischen aufeinanderfolgenden Stichen unterschiedlich ist, dann wird diese Differenz durch den Motor erzeugt der so gesteuert wird.
Zur Erläuterung der Vorschubsteuerdaten F, die in der Fig. 8 und 10 dargestellt sind, ist auszuführen, daß 15 einen Vorschub von 0 bedeutet. 0 ist der größte Vorschub in Rückwärtsrichtung und 30 ist der größte Vorschub in Vorwärtsrichtung. Die umge­ wandelten Daten F′ erzeugen den Stich 1 mit größtem Vorschub in Vorwärtsrichtung. Die vorhandenen Daten F = nächste Daten F schieben die Adresse in dem Speicher ROM vor und das Programm kehrt zum Umkehrpunkt 1 zurück. Dieser Vorschub der Adressen schiebt die Stichnummern des ausgewählten Musters N von N (No. 0) zu N + 5 (No. 5) in Fig. 10 mit unterschiedlicher zeitlicher Be­ ziehung zwischen den Daten W und F vor. Wenn die letzte Nummer N + 6 erreicht ist, dann kehrt die Adresse zur Ausgangsadresse N zurück, damit das gleiche Muster wiederholt genäht werden kann.
Die Fig. 11 und 12 zeigen eine andere Ausführungsform der Erfindung, die in Kombination mit einem Servomotor verwendet wir, der den gleichen Steuermechanismus aufweisen kann, wie die erste Ausführungsform, die in den Fig. 1 bis 5 darge­ stellt ist. Die Beschreibung der zweiten Ausführungsform wird daher unter Bezug auf die Fig. 1 bis 10 vorgenommen, wobei jedoch zu beachten ist, daß jetzt mit dem Bezugszeichen 1 ein Servomotor bezeichnet ist. Bei dieser zweiten Ausführungsform sind Potentiometer 50 und 60 zusätzlich verwendet und arbeiten mit dem Zahnrad 5 für die Steuerung der Nadelstangenschwenkung und dem Vorschubsteuerarm 4 zusammen. Die Lichtabdeckplatte 22, die am Zahnrad 5 befestigt ist, ist mit einer Nut 22 A versehen, die im Eingriff mit einem Zapfen 51 des Potentiometers 50 für den Antrieb einer Drehwelle 52 des Potentiometers dient. In der gleichen Weise ist das Vorschubsteuergestänge 16, das in Verbindung mit dem Vorschubsteuerarm 4 betätigt wird, durch eine Nut 16 A gebildet, die im Eingriff mit einem Stift 61 des Potentiometers 60 steht, das für den Antrieb der Drehwelle 62 des Potentiometers dient.
Unter Bezugnahme auf Fig. 12 wurde ausgeführt, daß bei der ersten Ausführungsform der Erfindung die Eingangsklemmen J und K des Flip-Flops FF, die das Signal Sw für die Nadelstellung und das Signal DF für die Stellung des Vorschubes aufnehmen, beide auf niedrigem Niveau sind oder nur eine dieser Klemmen auf hohem Niveau ist. Wenn daher die Eingangsklemme J auf hohem Niveau ist, dann liegt auch der Ausgang Q auf hohem Niveau und das Signal wird auf die Schaltklemme M des Multiplexers PM 1 gegeben und der Multiplexer gibt Steuerdaten W′ für die Nadel­ schwenkung an einen Digital-Analog-Konverter DA. Wenn anderer­ seits die Eingangsklemme K des Flip-Flops FF auf hohem Niveau liegt, dann liegt der Ausgang Q auf niedrigem Niveau und das Signal wird an den Multiplexer MP abgegeben. Der Multiplexer gibt dann Steuerdaten F′ für den Vorschub an den Digital-Analog- Konverter DA. Die Stichsteuerdaten W′, F′ werden durch den Konverter DA in Analog-Werte umgewandelt. Diese Analog-Werte werden über einen Addierpunkt P 1 an einen voreingestellten Verstärker PrA gegeben. Der Ausgang des voreingestellten Ver­ stärkers PrA wird an einen Leistungsverstärker PwA über einen Addierpunkt P 2 für den Antrieb des Servomotors 1 gegeben.
Das Nadelsteuerpotentiometer 50 und das Vorschubsteuerpotentio­ meter 60 haben entsprechende Ausgangsklemmen, die jeweils mit der Schaltklemme M eines Multiplexers MP 3 verbunden sind.
Der Multiplexer MP 2 hat eine Ausgangsklemme OUT zur Abgabe eines die Stellung anzeigenden Signals des Potentiometers 15 an den Addierpunkt P 1, wenn Nadelsteuerdaten W′ abgegeben werden, und zur Erzeugung eines die Stellung der Nadel anzeigenden Signals des Potentiometers 60 an den Addierpunkt P 1, wenn Vorschubsteuerdaten F′ abgegeben werden. So besorgt der Aus­ gang OUT des Multiplexers MP 2 einen Proportionalsteuereingang der Rückkopplungssteuerung. Gleichzeitig wird der Ausgang OUT in der Differenzierschaltung DR nach der Zeit differenziert und am Addierpunkt P 2 in bezug auf die Geschwindigkeit modi­ fiziert. Der Ausgang OUT des Multiplexers MP 2 besorgt einen Differentiationssteuereingang der Rückkopplungssteuerung.
Die Arbeitsweise dieser Ausführungsform ist wie folgt:
Wenn die Nähmaschine angetrieben wird und das Signal DW des Fühlers für die Nadelstellung auf niedrigem Niveau an der Stelle a der Fig. 7 liegt, wo die Nadel noch nicht in den Stoff eingedrungen ist, wird der Servomotor 1 in seine Ausgangsstel­ lung gebracht. An der Stelle b greift die Zacke 34 des Nocken­ folgers 33 für die Sperrung der Nadelsteuerung an der hohen Stelle der Steuernocke 30 ein und das Nadelsperrelement 41 wird gegen das Nadelsteuerzahnrad 5 gedrückt, um dieses fest­ zuhalten, wodurch die seitliche Stellung der Nadel fixiert wird. An der Stelle c gibt die Sperreinrichtung 13 für die Vorschub­ steuerung, die in Sperrstellung war, den Vorschubsteuerarm 4 frei. Andererseits gibt der elektronische Speicher ROM ein An­ fangssteuersignal W für die Nadel für den ersten Stich und ein Vorschubsteuersignal F für den nächsten Stich an einer nicht dargestellten Stelle, die einem Anstieg des Signals Dw gerade vor der Stellung von 0° entspricht. Wenn das Detektorsignal DF für den Vorschub auf hohem Niveau an der Stelle d liegt, dann macht das Schaltsignal M des Multiplexers MP 1 die Vorschub­ steuerdaten F′ wirksam. Gleichzeitig macht der Multiplexer MP 2 den Ausgang des Vorschubsteuerpotentiometers wirksam. Auf diese Weise wird der Servomotor durch diese Daten unter einer Rückkopplungsstteuerung gedreht. Das Zahnrad 6 des Servomotors dreht das Zwischengetriebe 7 längs des inneren Zahnrades des Zahnrades 5, das durch den Nadelsteuersperrmechanismus festgehalten wird. Der Vorschubsteuersperrarm 4 wird mit einer Winkelgeschwindigkeit gedreht, die ein Drittel von der des Zahn­ rades 6 ist, wobei die Drehung in der gleichen Richtung erfolgt, wodurch die Steuerung der Vorschubbewegung des Stoffschiebers über das Übertragungsgestänge 16 und des nicht dargestellten Vorschubregulators erfolgt. Gleichzeitig dreht das Gestänge 16 das Potentiometer 60.
Wenn sich die Nähmaschinenwelle weiter dreht und das Vorschub­ steuersignal DF an der Stelle e auf niedrigem Niveau ist, dann beendet der Servomotor 1 die Vorschubsteuerung und er wird an­ gehalten. An der Stelle f wird der Vorschubsteuerarm 4 durch den Vorschubsteuersperrmechanismus 13 gesperrt und an der Stelle g wird das Zahnrad 5 für die Schwenkung der Nadelstange frei­ gegeben. Wenn das Nadelsteuersignal DW an der Stelle h auf hohem Niveau ist, dann wird ein Satz neuer Daten aus dem Speicher ROM ausgelesen und dann macht das Schaltsignal M des Multiplexers MP die Nadelsteuerdaten W′ und den Ausgang des Potentiometers wirksam. Auf diese Weise wird der Servomotor durch diese Daten unter der Wirkung einer Rückkopplungssteue­ rung gedreht. Der Servomotor dreht dann das Zahnrad 6 und das Zwischengetriebe 7 und das Zahnrad 5 für die Nadelsteuerung wird mit einer Winkelgeschwindigkeit, die der Hälfte der des Zahnrades 6 entspricht, jedoch in umgekehrter Rich­ tung erfolgt. Hierdurch wird die Schwingamplitude der Nadel durch den Übertragungsstab 18 gesteuert. Gleichzeitig dreht das Zahnrad 5 das Potentiometer 50.

Claims (3)

1. Nähmaschine mit einem elektronischen Speicher zur Speiche­ rung von Stichsteuerdaten, einer Einrichtung zum Steuern der seitlichen Auslenkung einer Nadelstange und einer Ein­ richtung zum Steuern des Stoffvorschubs entsprechend den Stichsteuerdaten in Abhängigkeit von der Drehung der Haupt­ welle der Nähmaschine, dadurch gekennzeichnet,
daß ein einziger, von den Stichsteuerdaten gesteuerter Mo­ tor (1) vorgesehen ist, der die Nadelstangensteuereinrich­ tung (5) und die Stoffvorschubsteuereinrichtung (4) an­ treibt,
daß eine Einrichtung (13, 15) zum abwechselnden Sperren der Nadelstangensteuereinrichtung (5) und der Vorschubsteuer­ einrichtung (4) mit der Hauptwelle (26) verbunden ist, und daß eine Steuereinrichtung zur abwechselnden Abgabe von Nadelsteuerdaten und Vorschubsteuerdaten in Abhängigkeit von der Drehung der Hauptwelle (26) vorgesehen ist.
2. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung Potentiometer (50, 60) umfaßt, die von der Nadelstangensteuereinrichtung (5) bzw. der Stoffvorschubsteuereinrichtung (4) zur Abgabe von Signalen betätigbar sind, die das Ausmaß der Bewegung von Nadel­ stange bzw. Stoffschieber wiedergeben.
3. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (1) ein Schrittmotor ist, der eine Antriebswelle (3) mit einem darauf befestigten Zahnrad (6) aufweist, und daß die Nadelstangensteuereinrichtung (5) und die Stoffvorschubsteuereinrichtung (4) drehbar auf der Antriebswelle (3) angebracht sind, wobei die Nadel­ stangensteuereinrichtung (5) ein daran ausgebildetes Zahnrad aufweist und die Stoffvorschubsteuereinrich­ tung (4) mit einem drehbar befestigten Zwischenzahn­ rad (7) versehen ist, das mit dem Zahnrad der Nadel­ stangensteuereinrichtung (5) und mit dem Zahnrad (6) in Eingriff steht.
DE19803015015 1979-04-20 1980-04-18 Elektronische naehmaschine mit stichsteuereinrichtung Granted DE3015015A1 (de)

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