DE3014981C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Metallflasche, insbesondere
für Flüssigkeiten, aus zusammengefügten Unter- und
Oberteilen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Die bekannten Glas- oder Kunststoff-Flaschen, Aluminium
und Weißblechdosen mit Aufreißdeckel weisen ein hohes
Gewicht auf, sind teuer in der Herstellung und meist
auch nur für bestimmte Füllgüter geeignet. Besonders
aufwendig sind einstückige Metallflaschen herzustellen.
Bei einer Metallflasche der eingangs genannten Art
(AT-PS 2 62 730) werden durch Tiefziehen zylinderförmige
Flaschenteile hergestellt und diese miteinander ver
bunden. Dazu wird der Verbindungsrand des einen Zylin
dermantels so weit eingezogen, daß er in den anderen
Zylindermantel eingesteckt werden kann. Um diese Rand
verbindung abzudichten, werden die Überlappungsränder
miteinander verlötet, wobei das Lot auch die anson
sten freie Kante des innenliegenden Zylindermantels
überdecken soll. Das Verlöten der beiden Flaschenteile
ist kompliziert und aufwendig. Bei Massenfertigung
lassen sich zudem fehlerhafte Verlötungen mit undichten
Stellen und einer schadhaften Kantenabdeckung nicht
immer vermeiden. Schließlich kann eine Lötverbindung
nicht an allen Werkstoffen angebracht werden, wie
andererseits die hierbei einzusetzenden Werkstoffe
auch nicht für alle Füllgüter geeignet sind.
Bei einem gas- und flüssigkeitsdichten Behälter
(DE-OS 24 55 773) ist es bekannt, den Behältermantel
an seinen Längsrändern durch ineinandergreifende Haken
falze zu verbinden. Um eine sichere und vor allem gas
dichte Falzverbindung zu erhalten, werden zusätzliche
Klebestreifen in diese Falzabdichtung eingebracht, die
unter Wärmeeinwirkung schmilzt und sich mit den gefalz
ten Rändern verbindet. Diese bekannte Falzverbindung
läßt sich an den Längsrändern eines Behältermantels
noch gut ausführen, wenn sowohl die Hakenränder als
auch die Klebestreifen am noch ungeformten Mantel
zuschnitt angebracht werden können. Für vorgeformte
Zylindermäntel ist diese Verbindungsart jedoch nicht
geeignet. Schließlich deckt der Klebestreifen ledig
lich an der Falzverbindung die Innenfläche des Behäl
termantels ab, so daß zum Schutz vor aggressiven Füll
gütern eine zusätzliche Beschichtung eingebracht
werden muß.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Metallflasche aus zusammengefügten Unter- und Oberteilen
zu schaffen, welche eine geeignete Innenbeschichtung
aufweist, die die Innenfläche der Flasche vollständig
abdeckt.
Diese Aufgabe wird an einer Metallflasche nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1 durch die Kennzeich
nungsmerkmale dieses Patentanspruches gelöst.
Vorteilhafte Weiterentwicklungen der Erfindung sind in
Unteransprüchen beansprucht.
Eine aus Unter- und Oberteil bestehende Flasche läßt
sich insbesondere durch Tiefziehen in vorteilhafter
und kostengünstiger Weise herstellen. In diese Fla
schenteile kann eine geeignete Innenbeschichtung
leicht und voll abdeckend eingebracht werden. Durch
die erfindungsgemäße Verformung der Verbindungsränder,
die einfach und leicht ausführbar ist, können die
ineinandergesteckten Zylindermäntel mittels einer heiß
siegelfähigen Innenbeschichtung gasdicht miteinander
verbunden werden. Der besondere Vorteil ergibt sich
hierbei daraus, daß die Innenbeschichtung die Flaschen
innenwand vollständig abdeckt und zusätzliche Abdeck
maßnahmen im Innern der Flasche sich erübrigen. Durch
den verstärkten Verbindungsrand wird die an sich durch
die Beschichtung doppelwandige Flasche besonders druck-
und schlagfest, so daß die Wandstärke und dadurch
wiederum das Gewicht der Flasche reduziert werden
können.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausfüh
rungsbeispieles, das auch in der Zeichnung schemati
siert dargestellt ist, näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Flasche mit innenliegender Verbin
dungszone und Aufreißlasche,
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt zu Fig. 1,
Fig. 3 eine außenliegende Verbindungszone mit
Cap-Verschluß und
Fig. 4 einen vergrößerten Ausschnitt zu Fig. 3.
Wie man aus der Zeichnung erkennen kann, besteht die
als Einwegverpackung gedachte Flasche aus einem Ober
teil 2 mit Flaschenhals 3 und eingerolltem Rand 4, der
aus einem vorzugsweise 0,11 mm starken Aluminiumblech
gezogen ist. Der Oberteil ist innen mit einer Innen
beschichtung 5 aus schmelzbarem und daher heißsiegel
fähigem Kunststoff, vorzugsweise PVC, beschichtet.
Diese Innenbeschichtung ist auch gegen alle Füllgüter
beständig und stellt das Klebemittel sowohl für den
Flaschenoberteil 2 als auch für die ebenfalls mit PVC
beschichtete Verschlußfolie 8 mit Aufreißlasche 9 dar.
Ein Unterteil 1 der Flasche ist ebenfalls mit der heiß
siegelfähigen Innenbeschichtung 5 versehen, an seinem
Verbindungsrand 6 nach einwärts verformt und nach aus
wärts zu einem Randumschlag 7 umgebördelt, so daß die
Innenbeschichtung 5 an dieser Stelle auswärts zu
liegen kommt und in direktem Kontakt mit der Innen
beschichtung 5 des Oberteiles 2 durch Anlegen eines
beheizten Ringes von außen verschmolzen, das heißt ver
siegelt werden kann. Es ergibt sich dadurch eine
absolut flüssigkeitsdichte und durch die Verformung
auch verhältnismäßig starre Verbindungszone, die allen
erforderlichen Beanspruchungen beim Abfüllen, Ver
schließen und Transport gewachsen ist.
Da diese Ausführung des Unterteilrandes in der Her
stellung technisch etwas komplizierter ist, da ein
Folgewerkzeug notwendig ist, ist bei der Ausführung
nach den Fig. 3 und 4 die Verbindungsnaht nach außen
gelegt, indem der Randumschlag 7 des Unterteiles 1
lediglich umgebördelt ist, während der Verbindungsrand 11
des Oberteiles 2 nach außen abgekröpft ist. Es erfolgt
ebenfalls in gleicher Art eine Versiegelung der Innen
beschichtungen 5. Der Verschluß erfolgt in diesem
Falle durch eine um den umgebördelten Rand 4 des Fla
schenhalses 3 gepreßte Aluminiumkappe 10 mit Aufreiß
lasche.
Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausführungs
beispiele nicht beschränkt, da verschiedene Flaschen
größen durch verschieden hohe Unterteile 1 bei gleichem
Oberteil 2 leicht hergestellt werden können. Die
Flasche eignet sich für stille und kohlensäurehaltige
Getränke, Fruchtsäfte, Arzneimittel, Öle etc. Sie
besitzt ein Gewicht von nur 8 bis 12 Gramm und die
lnnenbeschichtung kann als Schutzlackierung oder aber
als Folienkaschierung des Dünnbleches vor der Verar
beitung auch aus anderen Kunststoffarten, z.B. Poly
propylen, bestehen, die noch höhere Temperaturen
(sterilisieren) aushalten. Die Alu-Leicht-Einwegflasche
kann wegen ihrer Stabilität durch den Verbindungs
rand mit dreifacher Metallstärke in der Flaschenmitte
auf jeder Abfüllstation gefüllt und verpackt werden.
Der Flaschenoberteil kann für die Werbung bedruckt
werden. Auch Schraubverschlüsse sind bei entsprechen
der Halsausbildung möglich.
Claims (3)
1. Metallflasche aus einem Unterteil und einem Oberteil,
deren Zylindermäntel an den Verbindungsrändern verformt
und unter Überlappung miteinander verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, daß Unter- und Oberteil (1,2)
mit einer heißsiegelfähigen Innenbeschichtung (5)
versehen sind und daß einer der beiden Teile (1,2) an
seinem Verbindungsrand (6 bzw. 11) einen nach außen ge
bogenen Randumschlag (7) aufweist, dessen nach außen
gewendete Innenbeschichtung mit der Innenbeschichtung
des anderen Teiles überlappt und versiegelt ist.
2. Metallflasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Verbindungsrand (6 bzw. 11) eines Flaschen
teiles zum Ausgleich des Randumschlages (7) gekröpft
ist.
3. Metallflasche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Innenbeschichtung (5) eine PVC-
Schicht von 12 bis 15 Gramm pro m2 ist.
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