DE3014582C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft Polypeptide, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung, gemäß den Patentansprüchen.
In der SE-OS 73-08 917-9 und in der US-PS 39 60 827 ist ein
mit Cancer verbundenes Polypeptidantigen (CAPA), die Methode
zu seiner Isolierung und seine Verwendung bei der Cancerdiagnose
und bei der Herstellung von Antikörpern beschrieben.
Das CAPA ist jetzt unter der Bezeichnung TPA im Handel, was
"Gewebepolypeptidantigen" bedeutet. Wie aus den obigen
Druckschriften ersichtlich ist, ist die Isolierung des natürlichen
Antigens ein kompliziertes Verfahren, das selbst
dann, wenn es zu einem praktisch brauchbaren Produkt führt,
hohe Produktionskosten erfordert und außerdem Schwierigkeiten
bezüglich der Bereitstellung erforderlicher Ausgangsmaterialien,
wie von Tumorgewebe, ergeben kann. Vor diesem
Hintergrund wäre ein synthetisch hergestelltes Antigen äußerst
wünschenswert, das hinsichtlich seiner Zusammensetzung
genau definiert ist und noch zu einem günstigeren Preis hergestellt
werden kann.
Andere antigenaktive Polypeptide sind bereits aus der DE-OS
27 17 741 bekannt.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe bestand somit darin,
ein synthetisches antigenaktives Polypeptid zu bekommen,
das monospezifisch mit Antikörpern reagiert, welche mit
Hilfe des Polypeptidantigens CAPA hergestellt wurden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit Polypeptiden gelöst,
die die Aminosäuresequenz
H-Asp-Ala-Glu-Gln-Arg-Gly-Glu-Leu-Ala-Ile-Arg-Asp-Ala-Asn-Ala-Arg-Le-u-Ser-Glu-Leu-Glu-Ala-Ala-
Leu-Gln-Arg-Ala-Lys-Gln-Asp-OH
oder
H-Ala-Ser-Leu-Glu-Ala-Ala-Ile-Ala-Asp-Ala-Glu-Gln-Arg-Gly-Glu-Leu-Al-a-Ile-Arg-Asp-Ala-Asn-Ala-Arg-
Leu-Ser-Glu-Leu-Glu-Leu-OH
haben. Beiden gemeinsam ist die Aminosäuresequenz
H-Asp-Ala-Glu-Gln-Arg-Gly-Glu-Leu-Ala-Ile-Asg-Asp-Ala-Asn-Ala-Arg-Le-u-Ser-Glu-Leu-OH.
H-Asp-Ala-Glu-Gln-Arg-Gly-Glu-Leu-Ala-Ile-Arg-Asp-Ala-Asn-Ala-Arg-Le-u-Ser-Glu-Leu-Glu-Ala-Ala-
Leu-Gln-Arg-Ala-Lys-Gln-Asp-OH
oder
H-Ala-Ser-Leu-Glu-Ala-Ala-Ile-Ala-Asp-Ala-Glu-Gln-Arg-Gly-Glu-Leu-Al-a-Ile-Arg-Asp-Ala-Asn-Ala-Arg-
Leu-Ser-Glu-Leu-Glu-Leu-OH
haben. Beiden gemeinsam ist die Aminosäuresequenz
H-Asp-Ala-Glu-Gln-Arg-Gly-Glu-Leu-Ala-Ile-Asg-Asp-Ala-Asn-Ala-Arg-Le-u-Ser-Glu-Leu-OH.
Die folgenden Abkürzungen werden hier für die fraglichen
Aminosäuren verwendet:
| Alanin | |
| Ala | |
| Arginin | Arg |
| Asparagin | Asn |
| Asparaginsäure | Asp |
| Glutamin | Gln |
| Glutaminsäure | Glu |
| Glycin | Gly |
| Isoleucin | Ile |
| Serin | Ser |
| Leucin | Leu |
| Tyrosin | Tyr |
| Valin | Val |
| Threonin | Thr |
| Phenylalanin | Phe |
| Lysin | Lys |
Auch betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung
der Polypeptide. In diesem Verfahren wird jeweils in an sich
bekannter Weise eine N-geschützte Aminosäure durch Veresterung
an der C-Endposition an einen Träger gebunden, die N-Schutzgruppe
wird entfernt, und eine zweite N-geschützte
Aminogruppe wird an die Aminogruppe der trägergebundenen
Aminosäure gebunden, die N-Schutzgruppe wird entfernt und
die Kupplungs- oder Bindungsstufe mit einer dritten N-geschützten
Aminosäure wiederholt. Dieses Verfahren wird wiederholt,
bis die erwünschte Aminosäuresequenz erreicht ist,
worauf dann das Polypeptid von dem Träger abgespalten wird
und die Schutzgruppen von ihm entfernt werden. Es ist bevorzugt,
nach jeder Bindung einer N-geschützten Aminosäure an
die trägergebundene Aminosäure alle Nebenprodukte und unumgesetzten
löslichen Materialien wegzuwaschen.
Der Träger ist zweckmäßig ein Harz, wie ein Copolymeres von
Styrol und Divinylbenzol, wobei das Styrol den Hauptteil des
Copolymeren ausmacht, indem das Copolymere beispielsweise
aus etwa 98 Gew.-% Styrol und etwa 2 Gew.-% Divinylbenzol
besteht. Der Träger kann auch ein Protein, wie ein Albumin,
sein.
Um eine reaktive Gruppe an dem Harz für die Bindung an die
erste Aminosäure zu bekommen, werden die Benzolringe zweckmäßig
teilweise chlormethyliert. Wenn dieses chlormethylierte
Harz mit dem Triethylaminsalz einer N-geschützten Aminosäure
behandelt wird, bildet sich eine Bindung vom Benzylestertyp.
Eine solche Bindung ist bei den Synthesestufen beständig,
kann aber mit HBr in Essigsäure oder Trifluoressigsäure
gespalten werden, wobei die N-Schutzgruppe gleichzeitig
entfernt und das Peptid von dem Träger getrennt wird.
Um das N-Ende einer Aminosäure zu schützen, kann zweckmäßig
die Tertiärbutyloxycarbonylgruppe, worin gegebenenfalls eine
oder zwei Methylgruppen durch Phenylreste ersetzt sind, verwendet
werden, da sie mit Hilfe von HCl in Essigsäure bequem
abgespalten werden kann. Es ist auch möglich, die Carbobenzoxygruppe
für diesen Zweck zu benutzen, doch in diesem Fall
muß HBr in Essigsäure zur Entfernung der Schutzgruppe verwendet
werden. Die Schutzgruppe kann auch die o-Nitrophenylsulfenylgruppe
oder eine andere bekanntermaßen verwendete
Gruppe sein.
Das Kupplungs- oder Bindungsmittel, das in der Synthese am
häufigsten verwendet wird, ist Dicyclohexylcarbodiimid. Als
Alternative hierzu kann man beim Binden von Glutamin- und
Asparagineinheiten die Bindung oder Kupplung mit sogenannten
aktiven Estern durchführen, wie beispielsweise Cyanomethyl-,
Thiophenyl- oder Nitrophenylestern. Als ein Lösungsmittel
in der Synthese sind sogenannte aprotische Lösungsmittel geeignet,
besonders Lösungsmittel, die etwas hydrophil oder
"semipolar" sind. Wenn Methylenchlorid als Lösungsmittel
verwendet wird und ein etwa 50%iger Überschuß an Tertiärbutyloxycarbonylaminosäure
und Dicyclohexylcarbodiimid benutzt
wird, bekommt man eine quantitative Umsetzung innerhalb weniger
Minuten. Auch Dimethylformamid kann als Lösungsmittel
verwendet werden. Weitere Einzelheiten bezüglich des Syntheseverfahrens
finden sich in "Protein Sequence Determination",
herausgegeben von Saul B. Needleman, Springer-Verlag,
Berlin-Heidelberg-New York, 1970, besonders auf den Seiten
308 bis 310.
In den in dem vorliegenden Präparat angegebenen Aminosäuresequenzen
sind die Endgruppen (nach Entfernung der Schutzgruppen
und des Harzteils) immer eine Aminogruppe bzw.
Carboxylgruppe. Die Aminogruppe findet sich an dem linken
Ende der Kette, während die Carboxylgruppe sich an dem entgegengesetzten
Ende der Aminosäuresequenz findet.
Nach dem Verfahren in fester Phase gemäß Merrifield
(siehe die obige Literaturstelle) wurde das folgende Produkt
hergestellt:
worin R ein Harz bedeutet, Boc eine Tertiärbutyloxycarbonylgruppe
ist,
Die Aminosäuresequenz zwischen der Tertiärbutyloxycarbonylgruppe
und dem Harzteil kann in der folgenden Weise unter
Verwendung der obigen Abkürzungen bezüglich der Aminosäuren
ausgedrückt werden: (I)
Asp-Ala-Glu-Gln-Arg-Gly-Glu-Leu-Ala-Ile-Arg-Asp-Ala-Asn-Ala-Arg-Leu--Ser-Glu-Leu-Glu-Ala-Ala-Leu-Gln-Arg-
Ala-Lys-Gln-Asp.
Asp-Ala-Glu-Gln-Arg-Gly-Glu-Leu-Ala-Ile-Arg-Asp-Ala-Asn-Ala-Arg-Leu--Ser-Glu-Leu-Glu-Ala-Ala-Leu-Gln-Arg-
Ala-Lys-Gln-Asp.
0,4 mMol Boc-Asparaginsäure-β-benzylester [α-(Harzbenzylester)]
wurde auf die Küvette in einer Beckmann-Peptidsyntheseeinrichtung
übertragen und in Methylenchlorid
(CH₂Cl₂) gequollen. Die schützende Boc-Gruppe wurde durch
Behandlung mit Trifluoressigsäure im Überschuß in Methylenchlorid
entfernt. Nach dem Waschen mit Methylenchlorid
wurde das Harz mit Triäthylamin neutralisiert und wiederum
mit Metylenchlorid gewaschen. N-Boc-Glutaminsäurebenzylester
(Kupplungsstufe 1) und Cyclohexylcarbodiimid wurden
in CH₂Cl₂ gelöst zugesetzt, und das Gemisch wurde 30 Minuten
gerührt. Das Harz wurde gewaschen und die Kupplungsstufe
wiederholt. Dies beendet die Einführung von R₂ in
der Stufe 1 nach den obigen Ausführungen.
Die Stufe 2 der Synthese beginnt mit der Entfernung von
N-Boc von der Aminosäure mit N-Endgruppe und einer Wiederholung
der Kupplungsstufe während eine andere N-Boc-Aminosäure
verwendet wird. Um die obige Aminosäuresequenz aufzubauen,
wurden die folgenden Reagentien in den aufeinanderfolgenden
Stufen verwendet:
In Stufe 2: N-Boc-Glutaminxanthydrylderivat
In Stufe 3: α N-Boc-ε-(o-Chlorcarbobenzoxy)-lysin
In Stufe 4: N-Boc-Alanin
In Stufe 5: N-Boc-G-Tosylarginin
In Stufe 6: Wie in Stufe 2
In Stufe 7: N-Boc-Leucin
In Stufe 8: Wie in Stufe 4
In Stufe 9: Wie in Stufe 4
In Stufe 10: N-Boc-Glutaminsäure-γ-benzylester
In Stufe 11: Wie in Stufe 7
In Stufe 12: Wie in Stufe 10
In Stufe 13: N-Boc-Serinbenzyläther
In Stufe 14: Wie in Stufe 7
In Stufe 15: Wie in Stufe 5
In Stufe 16: Wie in Stufe 4
In Stufe 17: N-Boc-Asparaginxanthydrylderivat
In Stufe 18: Wie in Stufe 4
In Stufe 19: N-Boc-Asparaginsäure-β-benzylester
In Stufe 20: Wie in Stufe 5
In Stufe 21: N-Boc-Isoleucin
In Stufe 22: Wie in Stufe 4
In Stufe 23: Wie in Stufe 7
In Stufe 24: Wie in Stufe 10
In Stufe 25: N-Boc-Glycin
In Stufe 26: Wie in Stufe 5
In Stufe 27: Wie in Stufe 2
In Stufe 28: Wie in Stufe 10
In Stufe 29: Wie in Stufe 4
In Stufe 30: Wie in Stufe 19
In Stufe 3: α N-Boc-ε-(o-Chlorcarbobenzoxy)-lysin
In Stufe 4: N-Boc-Alanin
In Stufe 5: N-Boc-G-Tosylarginin
In Stufe 6: Wie in Stufe 2
In Stufe 7: N-Boc-Leucin
In Stufe 8: Wie in Stufe 4
In Stufe 9: Wie in Stufe 4
In Stufe 10: N-Boc-Glutaminsäure-γ-benzylester
In Stufe 11: Wie in Stufe 7
In Stufe 12: Wie in Stufe 10
In Stufe 13: N-Boc-Serinbenzyläther
In Stufe 14: Wie in Stufe 7
In Stufe 15: Wie in Stufe 5
In Stufe 16: Wie in Stufe 4
In Stufe 17: N-Boc-Asparaginxanthydrylderivat
In Stufe 18: Wie in Stufe 4
In Stufe 19: N-Boc-Asparaginsäure-β-benzylester
In Stufe 20: Wie in Stufe 5
In Stufe 21: N-Boc-Isoleucin
In Stufe 22: Wie in Stufe 4
In Stufe 23: Wie in Stufe 7
In Stufe 24: Wie in Stufe 10
In Stufe 25: N-Boc-Glycin
In Stufe 26: Wie in Stufe 5
In Stufe 27: Wie in Stufe 2
In Stufe 28: Wie in Stufe 10
In Stufe 29: Wie in Stufe 4
In Stufe 30: Wie in Stufe 19
Die Schutzgruppen wurden von dem geschützten harzgebundenen
Peptid entfernt, das Harz wurde unter Verwendung von wasserfreier
Fluorwasserstoffsäure bei 0°C während 30 Minuten
abgespalten, und das Peptid wurde von dem Harz unter Verwendung
einer 10gewichtsprozentigen wäßrigen Lösung von
Essigsäure extrahiert. Nach dem Eindampfen wurde der Rückstand
durch Gelfiltration auf Sephadex® G 25 Fine in 0,2 M
NH₄HCO₃ gereinigt. Nach der Lyophilisierung des Peptids
wurde eine zufriedenstellende Aminosäureanalyse erhalten,
zusammen mit einem Molekulargewicht von etwa 3300, bestimmt
durch Gelfiltration. Der theoretische Molekulargewichtswert
liegt bei 3320,80.
Das nach den obigen Ausführungen hergestellte Polypeptid
wurde bezüglich seiner Fähigkeit, die Hämagglutinationsreaktion
zwischen gegerbten roten Blutkörperchen vom Schaf,
markiert mit natürlichem Cancerantigen und Antikörpern,
die unter Verwendung von natürlichem Cancerantigen (CAPA
oder TPA) hergestellt wurden, zu hemmen, untersucht. Was
diese Methode betrifft, so kann auf die oben genannte
SE-OS 73-08 917-9 und die US-PS
39 60 827 hingewiesen werden. Die spezifische Aktivität des
Polypeptids lag bei etwa 0,2 Einheiten je Milligramm (E/mg).
Diese Einheit für die spezifische Aktivität ist definiert
als ein Sechstel der Menge von aktivem Polypeptid, die erforderlich
ist, um 10⁹ Blutkörperchen vom Schaf so zu markieren,
daß sie vollständig mit der Mindestanzahl oder Mindestmenge
an Antikörpern (maximale Verdünnung der Antikörper)
agglutiniert sind.
Zum Zwecke der Untersuchung, welche Funktionen für die Aktivität
des Polypeptids, dessen Grundstruktur oben angegeben
ist, kritisch sind, wurden bestimmte Experimente durchgeführt.
Die Arginine wurden dabei mit Cyclohexandion bei pH
13 blockiert, was zu einem fast vollständigen Aktivitätsverlust
führte. Wenn jedoch das Polypeptid nur einer basischen
Umgebung, deren pH-Wert 13 war, während der gleichen
Zeit ausgesetzt wurde, ging nur ein kleinerer Teil der
Aktivität verloren. Dies zeigt die Tatsache, daß die Anwesenheit
von Arginin in dem Polypeptid nach der Erfindung
von entscheidender Bedeutung für die Antigenaktivität ist.
Aufgrund des Charakters der Struktur ist es klar, daß das
Polypeptid einen sauren Charakter besitzt und somit in
einer neutralen Lösung negativ geladen ist, während die positive
Ladung des Argininteils des Polypeptids jedoch beibehalten
wird.
Die chemische Grundlage für den Antigencharakter des Polypeptids
wurde somit in der vorausgehenden Beschreibung dargelegt.
Die bemerkenswerte spezifische Aktivität, die mit
Hilfe eines synthetisch hergestellten Produktes erhalten
wurde, dessen Aktivität als eine solche von Haptennatur
infolge der kleinen bestimmenden Gruppe bezeichnet werden
kann, stellt eine Pioniererfindung für das Gebiet der Immunologie
und des Testens, d. h. der Diagnose, auf dem Cancerbereich
dar.
Klar und gemäß dem, was in der Immunologie bekannt ist, ist
die Antigenaktivität eine Funktion nicht nur der Struktur
der bestimmten Haptengruppe, sondern auch der Größe des
Polypeptids. Diese Größe bewirkt jedoch nicht die Spezifität
des Peptids, sondern nur seinen Aktivitätsgrad insofern,
als ein größeres Molekül dazu neigt, aktiver als ein kleineres
zu sein. Daher bekommt man eine verbesserte Aktivität,
wenn das Polypeptid auf einem geeigneten immunogen aktiven
Träger, wie beispielsweise einem Protein, wie Albumin,
beispielsweise Eiweiß, angeordnet ist. Bereits das Polypeptid
in seiner Grundstrukturform, d. h. mit wenigstens
20 Aminosäureeinheiten, zeigt jedoch eine Antigenaktivität,
die ausreicht, das Polypeptid in die Lage zu versetzen,
mit entsprechenden Antikörpern zu reagieren. Außerdem kann
das Polypeptid für die Erzeugung von Antikörpern verwendet
werden. Dies spricht jedoch für eine Bindung des Polypeptids
an ein geeignetes Protein, welches als ein Träger
fungiert oder ein sogenanntes "Schlepperantigen", wie beispielsweise
Schweineserum.
In dem obigen Beispiel 1 wird die antigene Aktivität des
synthetisierten Polypeptids in folgender Weise bestimmt:
Für quantitative Bestimmung der Polypeptidmenge werden 7 mg
des Peptids in 1,4 ml Pufferserum gelöst, d. h. in einer
physiologischen Kochsalzlösung, die 2% inertes menschliches
Serum enthält und mit einem Phosphatpuffer auf einen
pH-Wert von etwa 7,5 gepuffert ist. Unter Reihenverdünnung
wird eine Reihe von Proben dieser Lösung mit einer abnehmenden
Polypeptidkonzentration hergestellt, und jeder dieser
Proben wird eine vorbestimmte Menge Antiserum zugesetzt,
das gegen TPA spezifische Antikörper enthält. Jeder
der resultierenden Proben wird dann nach der Inkubation
eine vorbestimmte Menge des auf einem feinteiligen Träger
gebundenen Polypeptids zugesetzt, wobei Hämagglutination
bis zu einem Grad entsprechend der Menge der verfügbaren
Antikörper stattfindet. Parallel hierzu wird eine entsprechende
Reihe von Kontrollproben hergestellt, die bekannte
abnehmende Mengen an TPA enthalten. Die Durchmesser der
Hämagglutinationsablagerungen der Testproben werden visuell
mit denen der Kontrollproben verglichen, um die Aktivität
zu bestimmen.
Auf gleiche Weise wie in Beispiel 1 wurde das folgende Polypeptid
hergestellt und erwies sich als immunologisch
etwa aktiv wie das Polypeptid des Beispiels 1:
worin R das Harz bedeutet, Boc eine Tertiärbutyloxycarbonylgruppe
bedeutet,
Die Aminosäuresequenz zwischen der Tertiärbutyloxycarbonylgruppe
und dem Harzteil kann in der folgenden Weise unter
Verwendung der obigen Abkürzungen bezüglich der Aminosäuren
ausgedrückt werden: (II)
Ala-Ser-Leu-Glu-Ala-Ala-Ile-Ala-Asp-Ala-Glu-Gln-Arg-Gly-Glu-Leu-Ala--Ile-Arg-Asp-Ala-Asn-Ala-Arg-Leu-
Ser-Glu-Leu.
Ala-Ser-Leu-Glu-Ala-Ala-Ile-Ala-Asp-Ala-Glu-Gln-Arg-Gly-Glu-Leu-Ala--Ile-Arg-Asp-Ala-Asn-Ala-Arg-Leu-
Ser-Glu-Leu.
0,4 mMol Boc-Leucin (Harzbenzylester)] wurden auf die Küvette
einer Beckmann-Peptidsynthetisiereinrichtung überführt
und in Methylenchlorid (CH₂Cl₂) gequollen. Die schützende
Boc-Gruppe wurde durch Behandlung mit Trifluoressigsäure in
einem Überschuß in Methylenchlorid entfernt. Nach dem Waschen
mit Methylenchlorid wurde das Harz mit Triäthylamin
neutralisiert und wiederum mit Metylenchlorid gewaschen.
N-Boc-Glutaminsäurebenzylester (Kupplungsstufe 1) und Cyclohexylcarbodiimid
wurden in CH₂Cl₂ gelöst zugegeben, und
das Gemisch wurde 30 Minuten gerührt. Das Harz wurde gewaschen
und die Kupplungsstufe wiederholt. Dies beendete die
Einführung von R₂ in Stufe 1 gemäß den obigen Ausführungen.
Stufe 2 der Synthese beginnt mit der Entfernung von N-Boc
von der Aminosäure mit N-Endgruppe und einer Wiederholung
der Kupplungsstufe während eine andere N-Boc-Aminosäure
verwendet wurde. Um die obige Aminosäuresequenz aufzubauen,
wurden in nacheinanderfolgenden Stufen die folgenden Reagentien
verwendet:
In Stufe 2: N-Boc-Glutaminsäure-γ-benzylester
In Stufe 3: N-Boc-Serinbenzyläther
In Stufe 4: N-Boc-Leucin
In Stufe 5: N-Boc-G-Tosylarginin
In Stufe 6: N-Boc-Alanin
In Stufe 7: N-Boc-Asparaginxanthydrylderivat
In Stufe 8: Wie in Stufe 6
In Stufe 9: N-Boc-Asparaginsäure-β-benzylester
In Stufe 10: Wie in Stufe 5
In Stufe 11: N-Boc-Isoleucin
In Stufe 12: Wie in Stufe 6
In Stufe 13: Wie in Stufe 4
In Stufe 14: Wie in Stufe 2
In Stufe 15: N-Boc-Glycin
In Stufe 16: Wie in Stufe 5
In Stufe 17: N-Boc-Glutaminxanthydrylderivat
In Stufe 18: Wie in Stufe 2
In Stufe 19: Wie in Stufe 6
In Stufe 20: Wie in Stufe 9
In Stufe 21: Wie in Stufe 6
In Stufe 22: Wie in Stufe 11
In Stufe 23: Wie in Stufe 6
In Stufe 24: Wie in Stufe 6
In Stufe 25: Wie in Stufe 2
In Stufe 26: Wie in Stufe 4
In Stufe 27: Wie in Stufe 3
In Stufe 28: Wie in Stufe 6
In Stufe 3: N-Boc-Serinbenzyläther
In Stufe 4: N-Boc-Leucin
In Stufe 5: N-Boc-G-Tosylarginin
In Stufe 6: N-Boc-Alanin
In Stufe 7: N-Boc-Asparaginxanthydrylderivat
In Stufe 8: Wie in Stufe 6
In Stufe 9: N-Boc-Asparaginsäure-β-benzylester
In Stufe 10: Wie in Stufe 5
In Stufe 11: N-Boc-Isoleucin
In Stufe 12: Wie in Stufe 6
In Stufe 13: Wie in Stufe 4
In Stufe 14: Wie in Stufe 2
In Stufe 15: N-Boc-Glycin
In Stufe 16: Wie in Stufe 5
In Stufe 17: N-Boc-Glutaminxanthydrylderivat
In Stufe 18: Wie in Stufe 2
In Stufe 19: Wie in Stufe 6
In Stufe 20: Wie in Stufe 9
In Stufe 21: Wie in Stufe 6
In Stufe 22: Wie in Stufe 11
In Stufe 23: Wie in Stufe 6
In Stufe 24: Wie in Stufe 6
In Stufe 25: Wie in Stufe 2
In Stufe 26: Wie in Stufe 4
In Stufe 27: Wie in Stufe 3
In Stufe 28: Wie in Stufe 6
Das resultierende geschützte harzgebundene Peptid wurde
dann gemäß dem Verfahren des Beispiels 1 behandelt und
analysiert.
Das Molekulargewicht war gemäß Bestimmung durch Gelfiltration
etwa 3000, während das theoretische Molekulargewicht
bei 2936,38 liegt.
Die Ergebnisse der Aminosäureanalysen bei den Polypeptiden
der obigen Beispiele 1 und 2 sind in der nachfolgenden Tabelle
zusammengestellt. Die darin angegebenen Werte bezeichnen
die Molprozente einer jeden Aminosäure, d. h. die
Zahl der betreffenden Aminosäuren je 100 Aminosäuren des
Peptids. Die Werte in der Tabelle entsprechen in zufriedenstellender
Weise den theoretischen Werten.
Claims (3)
1. Polypeptide der Aminosäuresequenzen
H-Asp-Ala-Glu-Gln-Arg-Gly-Glu-Leu-Ala-Ile-Arg-Asp-Ala-Asn-Ala-Arg-Le-u-Ser-Glu-Leu-Glu-Ala-Ala-Leu-
Gln-Arg-Ala-Lys-Gln-Asp-OH und
H-Ala-Ser-Leu-Glu-Ala-Ala-Ile-Ala-Asp-Ala-
Glu-Gln-Arg-Gly-Glu-Leu-Al-a-Ile-Arg-Asp-Ala-Asn-Ala-Arg-Leu-Ser-Glu--Leu-OH
H-Asp-Ala-Glu-Gln-Arg-Gly-Glu-Leu-Ala-Ile-Arg-Asp-Ala-Asn-Ala-Arg-Le-u-Ser-Glu-Leu-Glu-Ala-Ala-Leu-
Gln-Arg-Ala-Lys-Gln-Asp-OH und
H-Ala-Ser-Leu-Glu-Ala-Ala-Ile-Ala-Asp-Ala-
Glu-Gln-Arg-Gly-Glu-Leu-Al-a-Ile-Arg-Asp-Ala-Asn-Ala-Arg-Leu-Ser-Glu--Leu-OH
2. Verfahren zur Herstellung der Polypeptide nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß man jeweils in an sich bekannter
Weise durch aufeinanderfolgenden Aufbau der Aminosäuresequenz
eine N-geschützte Aminosäure durch Veresterung
an der C-Endposition an einen Träger bindet, die
N-Schutzgruppe entfernt, eine zweite N-geschützte Aminosäure
der Sequenz an die Aminogruppe der trägergebundenen
Aminosäure bindet, die N-Schutzgruppe entfernt, diese Stufe wiederholt und das
so erhaltene Polypeptid von dem Träger abspaltet und die
Schutzgruppe von ihm entfernt.
3. Verwendung der Polypeptide nach Anspruch 1 zur Bestimmung
von gegen diese Polypeptide monospezifische Antikörper
in einer biologischen Probe.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE7903505 | 1979-04-20 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3014582A1 DE3014582A1 (de) | 1980-10-30 |
| DE3014582C2 true DE3014582C2 (de) | 1990-11-08 |
Family
ID=20337858
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803014582 Granted DE3014582A1 (de) | 1979-04-20 | 1980-04-16 | Synthetisches antigenaktives polypeptid, verfahren zu dessen herstellung, das polypeptid enthaltendes antigenes mittel oder arzneimittel und deren verwendung |
Country Status (9)
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