[go: up one dir, main page]

DE3014420B1 - Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines akustischen Signals an Teilnehmerstellen in Fernsprech-,insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines akustischen Signals an Teilnehmerstellen in Fernsprech-,insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen

Info

Publication number
DE3014420B1
DE3014420B1 DE19803014420 DE3014420A DE3014420B1 DE 3014420 B1 DE3014420 B1 DE 3014420B1 DE 19803014420 DE19803014420 DE 19803014420 DE 3014420 A DE3014420 A DE 3014420A DE 3014420 B1 DE3014420 B1 DE 3014420B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connection
subscriber station
pulse generator
signals
frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803014420
Other languages
English (en)
Other versions
DE3014420C2 (de
Inventor
Dieter Dipl.-Ing. 8000 München Blossfeldt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19803014420 priority Critical patent/DE3014420C2/de
Publication of DE3014420B1 publication Critical patent/DE3014420B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3014420C2 publication Critical patent/DE3014420C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M19/00Current supply arrangements for telephone systems
    • H04M19/02Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone
    • H04M19/04Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone the ringing-current being generated at the substations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)

Description

  • Es ist in Fernsprechanlagen ganz allgemein bekannt, für die Unterscheidung von Schalt- bzw. Belegungszuständen von Leitungen Hörzeichen mit jeweils charakteristischen Impuls-Pausenverhältnissen abzugeben.
  • Würde man, um diesen Tonmustern ein weiteres Kriterium zuordnen zu können, hierfür eine Änderung in dem Impuls-Pausenverhältnis vorsehen, so würde, insbesondere bei mehreren Tonmustern, die Unterscheidbarkeit äußerst erschwert bzw. nicht mehr möglich sein.
  • Es ist weiterhin bekannt, für eine Anordnung zur Ruferzeugung eine Einstellmöglichkeit für die Ruffrequenz vorzusehen. Durch eine entsprechende Variation in der Einstellung kann dann bei räumlich zusammengefassten Teilnehmerstellen ein Rufsignal noch zusätzlich dahingehend beurteilt werden, daß es eine bestimmte Teilnehmerstelle betrifft.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung bei Fernsprechanlagen der eingangs genannten Art mit einfachsten Mitteln mehrere, bestimmte Zustände betreffende akustische Signale zu erzeugen und eine Möglichkeit vorzusehen, diesen Signalen ein weiteres Beurteilungskriterium zuzuordnen.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß zumindest zwei, aus einer zentralen Stromversorgungseinheit gespeiste Impulserzeugereinheiten vorgesehen sind, die sich durch die Frequenz der abgegebenen impulsförmigen Signale eindeutig unterscheiden, daß diese abhängig von Schaltmaßnahmen an der Teilnehmerstelle und/oder von durch die zentrale Steuereinrichtung in vorgegebenen Betriebsfällen gebildeten lnformationssignalen jeweils einzeln oder in ihrer Kombination wirksam geschaltet werden und dadurch jeweils die Abgabe eines charakteristischen akustischen Signals veranlaßt wird, für das eine bestimmte Bedeutung festlegbar ist und daß durch die Art der Kopplung von jeweils zwei Impulserzeugereinheiten eine Veränderung der Tonhöheneinstellung über ein ihnen gemeinsames Bedienungselement in der Weise vornehmbar ist, daß das Frequenzverhältnis der von den Impulserzeugereinheiten abgegebenen Impulssignale angenähert konstant ist.
  • Es sind also erfindungsgemäß für einzelne bestimmte Zustände akustische Signale abgebbar, die sich in ihrer jeweiligen Frequenzlage eindeutig unterscheiden. Dadurch besteht die Möglichkeit, eine ihnen zugeordnete Bedeutung, d. h. den betreffenden Zustand über die akustische Signalisierung eindeutig zu erkennen. Es besteht erfindungsgemäß die Möglichkeit, bei gleichbleibender Relation der Ferquenzlagen den Frequenzwert zu verändern. Bei mehr als einer Teilnehmerstelle kann also dadurch im Bedarfsfalle ein zusätzliches Kriterium mitsignalisiert werden. Dies kann dann beispielsweise unter der Voraussetzung von mehreren sich in einem Raum befindlichen Teilnehmerstellen zur Charakterisierung einer bestimmten Teilnehmerstelle dienen. Die Ansteuersignale für die Impulserzeuger können also beispielsweise so gewählt werden, daß veranlaßt durch die zentrale Steuereinrichtung bei einem Internruf das akustische Signal der einen Frequenzlage und bei einem Externruf das akustische Signal der anderen Frequenzlage ausgelöst wird. Damit wird der Ursprung einer gewünschten ankommenden Verbindung signalisiert In gleicher Weise kann bei entsprechenden Steuerinformationen für die Impulserzeuger auf andere Betriebszustände aufmerksam gemacht werden.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung sind die Impulserzeuger aus NAND-Schaltgliedern aufgebaut und es ist der Widerstand der frequenzbestimmenden Widerstand-Kondensator-Kombination zumindest teilweise als das Bedienungselement darstellender manuell veränderbarer Regelwiderstand zur Tonhöheneinstellung ausgebildet und beiden Impulserzeugereinheiten gemeinsam.
  • Es wird damit also ein äußerst einfacher Aufbau der aufgrund eines entsprechenden Steuersignals zum Schwingen veranlaßten und eine periodische Impulsschwingung liefernden Impulserzeugereinheit erreicht.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung wird wenigstens eines der NAND-Schaltglieder einer Erzeugereinheit für die Erzeugung von periodischen Signalen sowohl der einen als auch der anderen Frequenz mit ausgenutzt.
  • Dadurch ergibt sich eine weitere Einsparung an notwendigen Schaltgliedern.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird durch die gleichzeitige Wirksamschaltung der beiden genannten Impulserzeugereinheiten die Abgabe eines weiteren, sich in der Frequenzlage eindeutig von den ursprünglichen periodischen Signalen unterscheidenden akustischen Signals möglich.
  • Es ist dadurch erfindungsgemäß möglich, mit den gleichen für die beiden Impulserzeugereinheiten vorhandenen Bauelementen eine weitere Signalschwingung und somit ein weiteres akustisches Signal zu erzeugen. Dieses kann dann unabhängig von der den ursprünglichen Signalen zuzuordnenden Bedeutung zur Signalisierung eines weiteren interessierenden Betriebszustandes herangezogen werden.
  • Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles, das lediglich die für das Verständnis erforderlichen Einzelheiten enthält, näher erläutert.
  • Das Blockschaltbild nach der Figur zeigt in vereinfachter Darstellung die Struktur einer Vermittlungsanlage, insbesondere einer kleineren Fernsprechnebenstellenanlage, bei der als wesentlichstes Systemmerkmal sowohl Internverbindungen zwischen den einzelnen Sprechstellen Sp als auch Externverbindungen über die Externleitungen EL ohne Zwischenschaltung einer Vermittlungseinrichtung möglich sein soll.
  • Das bedeutet, daß jede Teilnehmerstelle einer derartigen Anlage durch die Betätigung einer jeden Teilnehmerstelle individuell zugeordneten Taste direkt zu erreichen ist. In gleicher Weise erfolgt die Aufschaltung auf eine Externleitung, die eine Leitung zum öffentlichen Fernsprechnetz oder zu einer anderen Wählnebenstellenanlage sein kann, gleichfalls über eine entsprechende Tastenbetätigung. Um einen Überblick über den jeweiligen Vermittlungszustand zu ermöglichen, findet an den einzelnen Teilnehmerstellen eine optische Signalisierung statt. Dadurch ist beispielsweise erkennbar, von welcher Art die gewünschte Verbindung ist und welche Verbindungsleitung bei einem ankommenden Externanruf betroffen ist Grundsätzlich ist also an jeder der Teilnehmerstellen aufgrund einer entsprechenden optischen Signalisierung der Betriebszustand der Anlage erkennbar.
  • Die einzelnen Sprechstellen Sp 1 bis Spx sind sternförmig über ihre jeweiligen Signalisierungsadern SA, ihre Sprechadern SP und ihre Stromversorgungsadern SVmit einer zentralen Einrichtung ZE verbunden.
  • Die genannten Adern können zweiadrig ausgebildet sein. An eine derartige Vermittlungsanlage sind in der Regel eine geringe Anzahl von Teilnhemerstellen Sp angeschlossen. Die vereinfacht als Einzelleitung dargestellten Externleitungen EL sind demgegenüber von wesentlich geringerer Anzahl und es können beispielsweise bei maximal 15 angeschlossenen Teilnehmerstellen bis zu 6 Externleitungen vorgesehen sein.
  • Für die Sprechstelle Sp 1 sind einzelne Funktionseinheiten angedeutet. Für die Einheit TA, die zur Erzeugung von sich unterscheidenden tonfrequenten Signalen dient, sind Einzelheiten gezeigt. Die übrigen Sprechstellen der Anlage sind in gleicher Weise aufgebaut.
  • Die Taste T steht symbolisch für eine Reihe von Tasten, die für die unterschiedlichsten Funktionen an jeder Teilnehmerstelle angeordnet sind. Über derartige Tasten können beispielsweise unmittelbar interne Verbindungen hergestellt werden und es kann die Ankopplung an eine Externleitung erfolgen. Gleichzeitig soll damit angedeutet werden, daß die Sprechstelle mit einer Wahltastatur ausgerüstet sein kann. Es können auch noch weitere Funktionstasten, beispielsweise in Form einer Haltetaste, einer Mithör- oder Mitsprechtaste vorhanden sein. Einzelnen dieser Tasten kann eine Anzeigeeinheit A zugeordnet sein, durch die bestimmte, die jeweiligen Tastenfunktionen betreffende Zustände angezeigt werden. Die von den Tasten bei ihrer jeweiligen Betätigung abgegebenen Informationen werden von einer in jeder Teilnehmerstelle angeordneten dezentralen Steuereinheit FST aufgenommen und über die als Schnittstelle vorhandene Sende- und Empfangseinheit FSE in geeigneter Form über die jeweilige Signalisierungsader an die zentrale Einheit ZE übermittelt. Für die Sprechstelle Sp 1 erfolgt dies über die zugehörige Signalisierungsader SA 1. An den Tasten vorgegebene Schaltmaßnahmen bedingen Informationen, die durch die Steuereinheit FST durch eine entsprechende Umcodierung in eine für die Übertragung geeignete Form gebracht werden. Sie können in gleicher Weise wie die von der zentralen Einheit ZE zu der jeweiligen Teilnehmerstelle über die betreffende Signalisierungsader übertragenen Informationen als digitale Signale ausgesendet werden. Für die wechselseitige Informationsübertragung dient in der zentralen Einheit ZEdie entsprechende Sende- und Empfangseinrichtung SE Zu dieser führen sämtliche Signalisierungsadern SA. Von der zentralen Einheit werden zu den einzelnen Sprechstellen beispielsweise Informationen übertragen, die die Ansteuerung der einzelnen Anzeigeelemente A, sowie die Ansteuerung der Einheit TA betreffen.
  • Jede Teilnehmerstelle enthält, wie dies für die Teilnehmerstelle Sp 1 angedeutet ist, eine Sprechschaltung SS, die neben der in Verbindung mit dem Handapparat HA vorzunehmende Verarbeitung der Sprachinformationen die Leitungsabschlußschaltung beinhaltet. Jede Sprechschaltung einer Teilnehmerstelle ist über die entsprechende Sprechleitung SP, also über die Leitung SP 1 bis SPx mit der die wirksame Verbindungsdurchschaltung ermöglichenden Koppelanordnung KNder zentralen Einheit ZEverbunden. Die Ansteuerung der Koppelanordnung und somit die Betätigung der entsprechenden Koppelkontakte wird durch die zentrale Steuereinrichtung ZST vorgenommen. Diese Steuereinrichtung verarbeitet auch die von der Einheit SE empfangenen Informationen und übergibt ihr die an die einzelnen Teilnehmerstellen zu übermittelnden Informationen. Aus den von Funktions-Wähl- und Belegungstasten ausgehenden Anreizen bildet die zentrale Steuereinrichtung unter Berücksichtigung der in der Speicheranordnung SR enthaltenen Informationen, beispielsweise Einstellbefehle für die Koppelanordnung KN. Die Speichereinrichtung SR kann beispielsweise aus mehreren Teilspeichern gebildet sein, die beispielsweise Informationen über einzelne Steuerungsabläufe, über die Zustände der einzelnen Teilnehmerstellen und über Verbindungszustände enthalten.
  • An jeder Teilnehmerstelle Sp sollen nun bestimmte Betriebsfälle ein akustisches Signal bewirken. Diese Signale sollen sich eindeutig voneinander unterscheiden, so daß das Vorliegen des betreffenden Betriebsfalles durch das für ihn charakteristische akustische Signal unmittelbar von einem Teilnehmer registriert werden kann. Um dies ohne eine mögliche Gefahr von Verwechslungen sicherzustellen, wird nur für eine geringe Anzahl von Betriebsfällen ein derartiges Hinweissignal erzeugt werden.
  • Die Teilnehmerstelle Sp 1 enthält beispielhaft eine Einheit TA, mit der insgesamt drei tonfrequente Signale erzeugt werden sollen, die über den Wandler Wa abgegeben werden. Es können verschiedene Betriebsfälle gewählt werden, durch die dann jeweils die akustischen Signale ausgelöst werden und die betreffenden Betriebsfälle an der Teilnehmerstelle kenntlich machen. Als Beispiel soll für die eine Intern-, eine Extern-Verbindung bzw. eine sogenannte Amtsvormerkung betreffenden Betriebsfälle ein jeweils hierfür charakteristisches akustisches Signal abgegeben werden. Diese Signale könnten auch davon abweichenden Betriebsweisen zugeordnet werden. So wäre es beispielsweise denkbar, bei einer sogenannten Freisprecheinrichtung, die eine Teilnehmerstelle betrifft, der eine davon räumlich getrennte Sprechstelle zugeordnet ist, auf eine bestehende Mithörmöglichkeit hinzuweisen.
  • Für jeden der als Beispiel ausgewählten Betriebsfälle wird durch die dezentrale Steuereinheit FST an die Anschlußpunkte F1 und F2 eine spezifische Ansteuerinformation angelegt. Bei den genannten Beispielen, die die Abgabe eines Rufsignals bei einer internen bzw. bei einer externen Verbindung sowie die Abgabe eines Hinweissignals bei einer Amtsvormerkung betreffen, werden diese Steuerinformationen auch unter Mitwirkung der zentralen Steuereinrichtung ZSTveranlaßt.
  • Bei einer internen Verbindung soll beispielsweise am Anschlußpunkt F 1 das Logikpotential 1 und am Anschlußpunkt F2 das Logikpotential 0 über die Steuereinheit FSTangelegt werden. Dadurch wird der aus den NAND-Gattern G 1 und G 2, dem Kondensator C1 und den Widerständen R 1 und R 2 in der dargestellten Weise aufgebaute, für sich bekannte Oszillator aktiviert, so daß eine periodische Impulsfolge abgegeben wird. Sie weist eine durch den Widerstand R 1 und R 2 sowie durch den Kondensator C1 im wesentlichen bestimmte Frequenz auf. Der Kondensator C1 ist im Ruhezustand, indem also am Eingang G 11 des NAND-Gatters G1 sowie am Eingang G21 des NAND-Gatters G2 das Logikpotential 0 anliegen soll, entladen. Durch das Anliegen von Logikpotential 1 an die genannten Eingänge, was für den Eingang G 11 über das ODER-Glied G 5 erfolgt, liegt somit am Schaltungspunkt G 23 das Logikpotential 1. Dies trifft in gleicher Weise für den Schaltungspunkt G12 zu, solange der Kondensator C1 noch nicht aufgeladen ist. An den Eingängen G 11 und G 12 des NAND-Schaltgliedes G 1 liegt Logikpotential 1 an, so daß es schaltet und somit an dem seinem Ausgang entsprechenden Schaltungspunkt G 13 Logikpotential 0 entsteht. Dadurch kann sich der Kondensator Cl aufladen, wobei der Ladestromfluß vom Anschlußpunkt G 23 über den Kondensator und die Widerstände R 1 und R2 zu dem Anschlußpunkt G22 des NAND-Schaltgliedes G2 fließt. Sinkt, bedingt durch das Aufladen des Kondensators Cl, das Potential am Schaltungspunkt G 12 unter die Schaltschwelle des NAND-Schaltgliedes G 1 ab, wird also definitionsgemäß ein dem Logikpotential 0 entsprechender Potentialwert erreicht, so schaltet dieses Schaltglied und legt an seinen Ausgang G 13 Logikpotential 1 an. Dadurch liegt an den Eingängen G21 und G22 des NAND-Schaltgliedes G2 Logikpotential 1 an, so daß auch dieses Schaltglied schaltet und an seinem Ausgang, d. h.
  • am Schaltungspunkt G23 Logikpotential 0 entsteht.
  • Dadurch wird der Kondensator C1 umgepolt und lädt sich über die Widerstände R 1 und R 2 in umgekehrter Richtung auf, bis das Potential an dem Schaltungspunkt G 12 die Schaltschwelle des NAND-Schaltgliedes G 1 überschreitet. Das bedeutet, daß an diesem Eingang Logikpotential 1 anliegt und dadurch die beiden NAND-Schaltglieder G 1 und G2 wieder umgeschaltet werden. Die entstehende Ausgangsspannung dieses Rechteckoszillators wird mittels des elektrodynamischen Wandlers Wa vernehmbar gemacht. Das akustische Signal stellt einen charakteristischen Ton dar, durch den an der jeweiligen Teilnehmerstelle signalisiert wird, daß es sich um den Aufruf eines anderen internen Teilnehmers handelt. Die Ansteuerung des elektrodynamischen Wandlers Wa erfolgt über die Ansteuerschaltung A W; die später noch näher beschrieben wird.
  • Wird für die betreffende Teilnehmerstelle, also beispielsweise die Teilnehmerstelle Sp 1, eine Gesprächsverbindung von einem externen Teilnehmer gewünscht, so wird für diesen Betriebsfall unter Einbeziehung der zentralen Steuereinheit ZSTdurch die Steuereinheit FST an die Anschlußpunkte F1 und F2 eine andere diesbezügliche Steuerinformation angelegt.
  • Diese kann beispielsweise darin bestehen, daß am Anschlußpunkt F2 das Logikpotential 1 und am Anschlußpunkt F 1 demgegenüber das Logikpotential 0 angelegt wird. Dies führt dann dazu, daß ein weiterer Oszillator aktiviert wird. Dieser Rechteckoszillator besteht aus den NAND-Schaltgliedern G1 und G3, sowie aus dem Kondensator C2 und den für diesen Oszillator in gleicher Weise wirksamen Widerständen R 1 und R 2. Für die Bildung dieses Oszillators, der eine Ausgangsspannung mit einer von der Ausgangsspannung des zuerst genannten Oszillators eindeutig abweichenden Frequenz abgeben soll, wird also auch das NAND-Schaltglied G 1 in der dargestellten Weise herangezogen. Der Kondensator C2 soll in gleicher Weise, wie es für den Kondensator Cl beschrieben wurde, im Ruhezustand entladen sein. Mit dem Anlegen von Logikpotential 1 am Anschlußpunkt F2 liegt dieses Logikpotential auch am Eingang G31 des NAND-Schaltgliedes G3 sowie über das ODER-Glied G5 auch am Eingang G11 des NAND-Schaltgliedes G1 an.
  • Damit wird der Oszillator in gleicher Weise, wie es für den aus den NAND-Schaltgliedern G1 und G2 mitgebildeten Oszillator beschrieben wurde, zum Schwingen angeregt. Die entstehende Ausgangsspannung führt über die Ansteuereinheit A W zu einem vom elektrodynamischen Wandler Wa abgegebenen akustischen Signal. In dem zugrundegelegten Betriebsfall entsteht somit an der Teilnehmerstelle ein charakteristischer Ton, der im gewählten Beispiel erkennen läßt, daß das jeweilige Rufsignal auf einen Verbindungswunsch eines externen Teilnehmers zurückgeht.
  • Wird für einen anderen Betriebsfall, beispielsweise im Betriebsfalle der sogenannten Amtsvormerkung, an die beiden Anschlußpunkte Fl und F2 jeweils das Logikpotential 1 angelegt, so wird eine Ausgangsspannung mit einer Frequenz erzeugt, die von den beiden genannten anderen Ausgangsspannungen in charakteristischer Weise abweicht Aufgrund der Mehrfachausnutzung von Bauelemeneten für die Oszillatoren ist die Frequenz der in einem dritten Betriebsfall abgeleiteten Ausgangsspannung nicht gleich der Summe der in den beiden anderen Betriebsfällen für die Ausgangsspannungen entstehenden Frequenzen. Der vom elektrodynamischen Wandler Wa abgegebene Ton weist auf den dritten Betriebsfall hin. Gegenüber den beiden anderen, auf einen internen bzw. auf einen externen Ruf hinweisenden akustischen Signalen kann der erzeugte dritte Ton einem Signal entsprechen, das bei einer sogenannten Amtsvormerkung auf das Freisein einer Amtsleitung hinweist Ist eine derartige Betriebsweise vorgesehen, so kann beispielsweise durch das Einwählen der Ziffer 0 bei aufgelegtem Handapparat einer zentralen Steuereinrichtung signalisiert werden, daß eine Externverbindung über ein öffentliches Amt gewünscht wird. Für den Fall, daß die vorhandenen Amtsleitungen belegt sind, wird dann bei Freiwerden einer Amtsleitung an der betreffenden Teilnehmerstelle in der geschilderten Weise die Abgabe eines spezifischen Rufsignals bewirkt Der Teilnehmer kann somit das für ihn bestimmte und auf diesen genannten Betriebsfall hinweisende akustische Signal von denjenigen Rufsignalen unterscheiden, die bei einer von einem internen bzw. einem externen Teilnehmer gewünschten Verbindung erzeugt werden. Durch die Art der Ansteuerung der Impulserzeugereinheiten ist es auch möglich, den verschiedenen Betriebsfällen an Stelle von Einzeltönen Tonfolgen zuzuordnen.
  • Mit dem von außen manuell einstellbaren Regelwiderstand R 1 kann die Tonhöhe der abgegebenen Signale stufenlos verändert werden. Der Widerstand R 2 dient dazu, den Regelbereich einzuschränken. Bei einer Änderung von R I bleibt das Verhältnis der Frequenzwerte der entstehenden Ausgangsspannungen annähernd konstant Dadurch besteht beispielsweise die Möglichkeit, bei mehreren Teilnehmerstellen, die sich beispielsweise in einem Raum befinden, die Tonhöhe unter Beibehaltung der jeweils charakteristischen Tonart an den einzelnen Teilnehmerstellen unterschiedlich einzustellen. Dadurch wird es möglich, bei mehreren derartigen Teilnehmerstellen von insgesamt jedoch geringer Anzahl die abgegebenen akustischen Signale auch noch nach den jeweiligen Teilnehmerstellen zu unterscheiden.
  • Die von dem jeweils wirksamen Oszillator bzw. den jeweils wirksamen Oszillatoren abgegebenen periodischen impulsförmigen Ausgangsspannung werden über die Ansteuereinheit A W dem Wandler Wa zugeführt.
  • Diese Ansteuereinheit enthält im Ausführungsbeispiel als wesentlichen Betsandteil ein als Inverter geschaltetes NAND-Schaltglied, mit dessen Hilfe in Verbindung mit dem Transistor T1 aus den abgegebenen symmetrischen Ausgangsspannungen des Oszillators ein unsymmetrisches lmpulspausenverhältnis erzeugt wird. Am Kollektor des Transistors T1 entsteht innerhalb einer jeden Periode der impulsförmigen Ausgangsspannung ein gegenüber der Pausenzeit zeitlich wesentlich verkürzter Impuls. Dies wird dadurch erreicht, daß die Mittellinie der Lade- und Entladekurve des jeweils wirksamen Kondensators C1 bzw. C2 unabhängig von der Frequenz der entstehenden Ausgangsspannung immer einen bestimmten und unterhalb der Schaltschwelle des Inverters G4 liegenden Spannungswert einnimmt. Infolge dieser Spannungsdifferenz zwischen der Schaltschwelle und der fiktiven Mittellinie schaltet der Inverter um eine bestimmte Zeit früher, als es der Fall wäre, wenn keine Spannungsdifferenz bestünde.
  • Diese Zeit bestimmt dann die Impulsbreite des am Kollektor des Transistors T1 entstehenden Ansteuerimpulses. Der Widerstand R 3 bildet den Basiswiderstand und der Widerstand R 7 den notwendigen Kollektorwiderstand des Transistors T1. Die entstehenden schmalen Impulse steuern über den Widerstand R 4 mit den Widerständen R 6 und R 8 als Vorverstärker dienenden Transsistor T2 an. Die aus der symmetrischen Schwingung abgeleiteten und über den Transistor T2 verstärkten unsymmetrischen schmalen Impulse werden über den Widerstand R 5 dem Leistungstransistor T3 zugeführt, der dann den elektrodynamischen Wandler WA ansteuert. Der Widerstand R 5 könnte als Regelwiderstand ausgebildet sein, so daß durch eine Veränderung seines Widerstandswertes eine bestimmte Lautstärke des vom elektrodynamischen Wandler abgegebenen akustischen Signals eingestellt werden könnte. Durch den Widerstand R 9 wird die entstehende Impulsamplitude auf den für den elektrodynamischen Wandler zulässigen Wert begrenzt. Gleichzeitig dient dieser Widerstand als Ladewiderstand für den Kondensator C3. Durch dieses RC-Glied wird eine Glättung des von der Einheit TA aufgenommenen Gleichstroms erreicht. Dieser Gleichstrom wird von einer die Teilnehmerstelle Sp mitbildenden integrierten Reglereinheit Re gezogen. Diese Reglereinheit versorgt auch die übrigen Baueinheiten, die größtenteils integrierte Schaltungseinheiten darstellen, mit den jeweils notwendigen Versorgungsspannungen. Die Reglereinheit Re ist ihrerseits über eine beispielsweise zweiadrige Versorgungsleitung SV mit einer entsprechenden zentralen Speisespannungsquelle verbunden. Dies gilt für alle Teilnehmerstellen der Anlage. Im Ausführungsbeispiel ist lediglich für die Teilnehmerstelle Sp 1 die Spannungsversorgung für die Ansteuereinheit A W angedeutet. Der Vielfachpunkt am Ausgang der integrierten Reglereinheit Re drückt aus, daß durch sie die notwendige Versorgungsspannung für die anderen Einheiten geliefert wird.
  • Die den Eingängen des elektrodynamischen Wandlers parallel liegenden Dioden D 1 und D 2 haben eine Schutzfunktion. Durch die Diode D 1 wird eine Begrenzung von auftretenden Spitzenspannungen vorgenommen. Wie durch den Vielfachpunkt Vangedeutet ist, kann derselben elektrodynamische Wandler mehrfach ausgenutzt werden. Das bedeutet, daß an den Wandler auch noch weitere Spannungsquellen, z. B. u. a.
  • auch ein Sprachverstärker, angeschlossen werden können. Das setzt voraus, daß die Einheit TA im Ruhezustand für derartige am Wandler anliegende und als akustisches Signal ihrerseits abzugebende Wechselspannungen hochohmig sein muß. Da die Transistoren T1 und T2 vom entgegengesetzten Leitfähigkeitstyp sind, liegt für eine weitere Wechselspannung, von den Anschlußklemmen des Wandlers aus betrachtet, immer eine Transistordiode in Sperrichtung. Es wird damit eine störende Beeinflussung einer im inaktiven Betriebsfall der Einheit TA am Wandler anliegenden weiteren Wechselspannung ausgeschlossen.
  • Der Umwandlung der symmetrischen Ausgangsspannungen in ein unsymmetrisches Impuls-Pausenverhältnis liegt die Erkenntnis zugrunde, daß bis zu einem bestimmten lmpulspausenverhältnis von beispielsweise 1:6 die subjektive Lautstärke bei der Ansteuerung eines elektrodynamischen Wandlers nur wenig abnimmt, während die erforderliche Leistung in weit höherem Maße absinkt. Im Vergleich zu einem Impuls-Pausenverhältnis von 1 :1 muß also zum Erreichen einer erwünschten großen Lautstärke eine demgegenüber wesentlich geringere Leistung aufgebracht werden. Es kann somit die Stromaufnahme der Einheit TA möglichst gering gehalten werden. Dies ist von Bedeutung bei Teilnehinerstellen, deren Leistung über Speiseleitungen übertragen werden muß.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines tonfrequenten akustischen Signals an Teilnehmerstellen in Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, bei denen unterschiedliche, die Handhabung und/oder die Art der Verbindungsherstellung erleichternde bzw. erweiternde Betriebsweisen für die einzelnen Teilnehmerstellen vorgesehen sind und im Falle der Herstellungsmöglichkeit von internen und externen Verbindungen dies unter Zuhilfenahme einer, eine entsprechende Koppelanordnung beeinflussenden zentralen Steuereinrichtung erfolgt und das akustische Signal durch einen elektroakustischen Wandler abgegeben wird, dem ein entsprechendes Ansteuersignal von einer, eine Teileinheit der Teilnehmerstelle bildenden Impulserzeugereinheit zugeführt wird und der seinerseits von durch die zentrale Steuereinrichtung und/oder einer mit ihr im Informationsaustausch stehenden und an der Teilnehmerstelle angeordneten Steuereinheit veranlaßten Signalen wirksam geschaltet wird und für den eine manuell veränderbare Einstellung der Tonhöhe möglich ist, dadurch gekennzeichn e t, daß zumindest zwei, aus einer zentralen Stromversorgungseinheit (S) gespeiste Impulserzeugereinheiten (G 1, G2, C1, R 1 und R 2; G1, G3, C2, R 1 und R 2) vorgesehen sind, die sich durch die Frequenz der abgegebenen periodischen impulsförmigen Signale eindeutig unterscheiden, daß diese abhängig von Schaltmaßnahmen an der Teilnehmerstelle und/oder von durch die zentrale Steuereinrichtung in vorgegebenen Betriebsfällen gebildeten lnformationssignalen jeweils einzeln oder in ihrer Kombination wirksam geschaltet werden und dadurch jeweils die Abgabe eines charakteristischen akustischen Signals veranlaßt wird, für das eine bestimmte Bedeutung festlegbar ist und daß durch die Art der Kopplung von jeweils zwei Impulserzeugereinheiten eine Veränderung der Tonhöheneinstellung über ein ihnen gemeinsames Bedienungselement (R 1) in der Weise vornehmbar ist, daß das Frequenzverhältnis der von den Impulserzeugereinheiten abgegebenen periodischen Signale angenähert konstant ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulserzeugereinheiten aus NAND-Schaltgliedern (G 1, G 2, G3) aufgebaut sind und der Widerstand der frequenzbestimmenden Widerstand-Kondensator-Kombination (R 1, R 2, C1; R1, R2, C2) zumindest teilweise als das Bedienungselement darstellender, manuell veränderbarer Regelwiderstand (R 1) zur Tonhöheneinstellung ausgebildet und beiden Impulserzeugereinheiten gemeinsam zugeordnet ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der NAND-Schaltglieder (G 1) eine Erzeugereinheit für die Erzeugung von periodischen Ausgangssignalen sowohl der einen als auch der anderen Frequenz mit ausgenutzt wird.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gleichzeitige Wirksamschaltung von zwei Impulserzeugereinheiten die Abgabe eines weiteren, sich in der Frequenzlage eindeutig von den ursprünglichen periodischen Signalen unterscheidenden periodischen Ausgangssignals bewirkt.
    Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines tonfrequenten akustischen Signals an Teilnehmerstellen in Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, bei denen unterschiedliche, die Handhabung und/oder die Art der Verbindungsherstellung erleichternde bzw. erweiternde Betriebsweisen für die einzelnen Teilnehmerstellen vorgesehen sind und im Falle der Herstellungsmöglichkeit von Intern- und Externverbindungen dies unter Zuhilfenahme einer, eine entsprechende Koppelanordnung beeinflussenden zentralen Steuereinrichtung erfolgt und das akustische Signal durch einen elektroakustischen Wandler abgegeben wird, dem ein entsprechendes Ansteuersignal von einem, eine Teilnehmereinheit der Teilnehmerstelle bildenden Impulserzeuger zugeführt wird und der seinerseits aufgrund von durch die zentrale Steuereinrichtung und/oder einer mit ihr im Informationsaustausch stehenden und an der Teilnehmerstelle angeordneten Steuereinheit veranlaßten Signalen wirksam geschaltet wird und für den eine manuell veränderbare Einstellung der Tonhöhe möglich ist.
    In modern konzipierten Fernsprechanlagen sind zusätzliche Betriebsmerkmale vorgesehen, die beispielsweise die für die Herstellung einer Gesprächsverbindung an der Teilnehmerstelle vorzunehmenden Handhabungen reduzieren bzw. erleichtern. Als Beispiel seien hierfür in bezug auf Nebenstellenanlagen die Möglichkeit der Wahl bei aufgelegtem Handapparat, die Freisprechmöglichkeit und die sogenannte Amtsvormerkung genannt. Es besteht nun das Bedürfnis, zumindest bei einigen der neuen Betriebsmöglichkeiten, zu ihrer Kennzeichnung oder zur Kennzeichnung bestimmter damit zusammenhängender Folgefunktionen eine zusätzliche entsprechende Signalisierung vorzunehmen. Die hierfür notwendigen Steuerinformationen können unmittelbar von einer zentralen Steuereinrichtung, die für die Verbindungsherstellung herangezogen wird, geliefert werden. Diese Informationen können auch durch eine an der Teilnehmerstelle vorhandenen und mit der zentralen Einrichtung im Dialog stehenden Steuereinheit in gleicher Weise wie an der Teilnehmerstelle vorgenommene Schaltmaßnahme verarbeitet werden. Dies führt dann zu der erforderlichen Signalisierung. Für spezielle Arten von Nebenstellenanlagen, bei denen von den einzelnen Teilnehmerstellen ohne Einschaltung einer Vermittlungseinrichtung direkt vermittelt werden kann, ist es auch bekannt, die Ursprungsart einer angeforderten Verbindung optisch anzuzeigen. Diese Anzeige ist mit den Tasten, die für die Verbindungsherstellung zu betätigen sind, unmittelbar gekoppelt. An der Teilnehmerstelle ist also erkennbar, ob es sich bei der gewünschten Verbindung um eine interne Verbindung oder um eine externe Verbindung handelt. Es wird dabei zusätzlich ein für beide Verbindungsarten gleiches Rufsignal abgegeben.
DE19803014420 1980-04-15 1980-04-15 Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines akustischen Signals an Teilnehmerstellen in Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen Expired DE3014420C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803014420 DE3014420C2 (de) 1980-04-15 1980-04-15 Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines akustischen Signals an Teilnehmerstellen in Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803014420 DE3014420C2 (de) 1980-04-15 1980-04-15 Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines akustischen Signals an Teilnehmerstellen in Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3014420B1 true DE3014420B1 (de) 1981-06-19
DE3014420C2 DE3014420C2 (de) 1982-02-11

Family

ID=6100055

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803014420 Expired DE3014420C2 (de) 1980-04-15 1980-04-15 Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines akustischen Signals an Teilnehmerstellen in Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3014420C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3807006A1 (de) * 1988-03-04 1989-09-14 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Verfahren zur kennzeichnung der anrufart von an makler-vielfachanlagen angeschlossenen externleitungen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3807006A1 (de) * 1988-03-04 1989-09-14 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Verfahren zur kennzeichnung der anrufart von an makler-vielfachanlagen angeschlossenen externleitungen

Also Published As

Publication number Publication date
DE3014420C2 (de) 1982-02-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3151334C2 (de) Nebenstellenanlage
DE3823219C1 (de)
DE1290570C2 (de) Datenuebertragungssystem fuer telefonleitungen
DE3687203T2 (de) Funktelefonsystemsteuergeraet.
DE3204226A1 (de) Gleichstrom-/gleichstrom-umsetzer zur verwendung in einer peripheren einrichtung einer fernmeldeanlage, insbesondere in einer digitalen fernmeldeendstelle
EP0032982A1 (de) Hausanlage zur Übertragung von Informationen und Verwendung der Anlage als Haussprechanlage oder zum Auslösen eines Alarms
DE3114737C2 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Übermittlung von Informationen an Benutzer einer technischen Einrichtung
EP0874511A2 (de) Türsprechanlage mit mehreren Bustelefonen, einer Türstation und einem Netzgerät zur Stromversorgung derselben
DE3014420C2 (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines akustischen Signals an Teilnehmerstellen in Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen
DE2134125A1 (de) Fernbedienbare Telephonwähleinriehtung
EP0137901A2 (de) Schaltungsanordnung für einen Fernsprechapparat
DE20202790U1 (de) Von mehreren Kommunikationsgeräten gemeinsam verwendbare Freihandeinrichtung
DE3014420B2 (de)
DE3014468C2 (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines akustischen Signals an Teilnehmerstellen in Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen
DE69634722T2 (de) Endgerät für ein drahtgebundenes fernmeldesystem
DE4142742C2 (de) Anlage zur Weiterschaltung eines auf einer ersten Anschlußleitung ankommenden Anrufes über eine zweite Anschlußleitung an einen anderen Fernsprechanschluß
EP0048925B1 (de) Schaltungsanordnung für kleine Fernsprechnebenstellenanlagen mit wechselseitiger Übertragung von binären Digitalsignalen zwischen einer zentralen Einrichtung und mit ihr verbundenen Fernsprechapparaten
DE939334C (de) Schaltungsanordnung fuer Reihen- oder Parallelanlagen
DE2825785C2 (de) Tasten-Fernsprecher
DE3036240A1 (de) Schaltungsanordnung fuer fernsprechvermittlungsanlagen, insbesondere kleine nebenstellenanlagen, bei denen zwischen einer zentralen einrichtung und mit ihr verbundenen sprechapparaten eine wechselseitige signalisierung durch binaere digitalsignale vorgenommen wird
DE2733661A1 (de) Fernsprecher mit akustischer signalisierung des wahlvorganges
DE2533888A1 (de) Schaltungsanordnung zur stromversorgung von zusatzeinrichtungen fuer fernsprechapparate
AT236466B (de) Schaltungsanordnung für eine relaislose, tastengesteuerte Wechselsprechanlage der Verkehrsart "Jeder mit Jedem"
EP0004867B1 (de) Schaltungsanordnung für Teilnehmerapparate in Fernsprechnebenstellenanlagen mit tonfrequenter Tastwahl
DE2903298C2 (de) Schaltungsanordnung zur akustischen Überwachung des Wahlvorganges in Fernsprechstationen

Legal Events

Date Code Title Description
8339 Ceased/non-payment of the annual fee