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DE3014468C2 - Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines akustischen Signals an Teilnehmerstellen in Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines akustischen Signals an Teilnehmerstellen in Fernsprech-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen

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Publication number
DE3014468C2
DE3014468C2 DE19803014468 DE3014468A DE3014468C2 DE 3014468 C2 DE3014468 C2 DE 3014468C2 DE 19803014468 DE19803014468 DE 19803014468 DE 3014468 A DE3014468 A DE 3014468A DE 3014468 C2 DE3014468 C2 DE 3014468C2
Authority
DE
Germany
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pulse
voltage
control
circuit arrangement
output
Prior art date
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Application number
DE19803014468
Other languages
English (en)
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DE3014468B1 (de
Inventor
Dieter Dipl.-Ing. 8000 Muenchen Blossfeldt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M19/00Current supply arrangements for telephone systems
    • H04M19/02Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone
    • H04M19/04Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone the ringing-current being generated at the substations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Devices For Supply Of Signal Current (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines als Hinweiszeichen für bestimmte Schalt- bzw. Betriebszustände dienenden akustischen Signals an Teilnehmerstellen in Fernsprech-, insbesondere kleinen Fernsprechnebenstellenanlagen unter Verwendung eines steuerbaren und als Teileinheit der Teilnehmerstelle eine symmetrische Ausgangsspannung liefernden Impulsgenerators einfachster Bauart, der im vorgesehenen Betriebsfall von durch eine zentrale Steuereinrichtung und/oder einer mit ihr im Informationsaustausch stehenden und die TeilnehmerstelJe mitbildenden Steuereinheit veranlaßte Signale wirksam geschaltet wird und die Ausgangsspannung des Impulsgenerators als tonfrequentes Signal durch einen elektroakustischen Wandler vernehmbar gemacht wird, wobei die Funktionseinheiten einer jeden Teilnehmerstelle aus einer zentralen Spannungsversorgungseinheit gleichstromgespeist werden.
In Fernsprechvermittlungsanlagen, insbesondere in kleinen Fernsprechnebenstellenanlagen werden bei verschiedenen Betriebsfällen an den Teilnehmerstellen akustische Signale erzeugt. Werden beispielsweise bei einem von einem internen bzw. einem externen Teilnehmer ausgehenden Verbindungswunsch unterschiedliche Rufsignale ausgelöst, so ist dadurch unmittelbar der Ursprung der gewünschten Verbindung feststellbar. Zur Kennzeichnung bestimmter Betriebsmöglichkeiten können gleichfalls akustische Signale abgegeben werden. Diese können beispielsweise bei einer Freisprecheinrichtung auf die Mithörmöglichkeit oder bei der sogenannten Amtsvormerkung auf den Freizustand einer angeforderten Amtsleitung hinweisen. Für die Erzeugung der akustischen Signale können gegebenenfalls mehrere, sich in der Tonhöhe unterscheidende Generatoren vorgesehen sein, deren Ausgangsspannung jeweils einem elektroakustischen Wandler zugeführt werden. Die für die einzelnen Betriebsfälle notwendigen Ansteuerinformationen für den jeweiligen Generator können von einer zentralen Steuereinrichtung übermittelt werden. Diese können zunächst von einer die Teilnehmerstelle mitbildenden Steuereinheit aufgenommen und in die entsprechenden Ansteuersignale umgewandelt werden. Als Generator kann eine impulsförmige Ausgangsspannungen liefernde Einheit einfachster Bauart verwendet werden. Die Frequenz dieser Ausgangsspannungen liegt im tonfrequenten Bereich und wird durch den elektroakustischen Wandler als vernehmbares akustisches Signal abgegeben. Dieses akustische Signal soll eine möglichst große Lautstärke aufweisen. Die hierzu notwendige Stromaufnahme soll, um den Gesamtstrombedarf einer Teilnehmerstelle zu reduzieren, möglichst gering sein. Dies ist insbesondere von Bedeutung bei Anlagen, in denen die einzelnen Teilnehmerstellen über Speiseleitungen von unterschiedlicher Länge aus einer gemeinsamen Speisespannungsquelle gespeist werden. Unier der Voraussetzung, daß in jeder Teilnehmerstelle eine Regleranordnung vorhanden ist, die die notwendige Versorgungsspannung für die einzelnen größtenteils aus elektroni-
sehen Bauelementen aufgebauten Einheiten liefert, muß bei der Wahl des Spannungswertes für die Speisespannungsquelle der Spannungsabfall berücksichtigt werden, der sich für eine vorgegebene Stromabnahme einer jeden TeilnehmersteUe bei der größten Leitungslänge ergibt. Um zu vermeiden, daß sich bei einer kurzen Leitungslänge im Hinblick auf den notwendigen Spannungswert eine große und somit äußerst nachteilige Verlustwärme ergibt, ist der Strombedarf für die einzelnen Einheiten einer jeden Teilnehmerstelle möglichst gering zu halten.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, für die in jeder Teilnehmerstelle angeordnete Schaltungsanordnung zur Erzeugung von akustischen Signalen ohne wesentliche Einbuße in der Lautstärke dieser Signale den notwendigen Leistungsbedarf zu verringern.
Dies wird bei einer Anordnung der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß zur Ansteuerung des elektroakustischen Wandlers die Ajsgangsspannung des Impulsgenerators vermittels eines entsprechend gesteuerten elektronischen Schalters in eine Spannungsform umgesetzt wird, bei der innerhalb einer jeden Periodenzeit demgegenüber die Impulspause ein Mehrfaches der wirksamen Impulszeit beträgt, wobei das Tastverhältnis so gewählt ist, daß bei zwar entsprechend reduzierter Leistungsaufnahme durch den elektroakustischen Wandler die subjektive Lautstärke möglichst wenig geändert ist
Für die impulsförmige Ausgangsspannung eines aus einfachsten Mitteln aufgebauten Impulsgenerators wird erfindungsgemäß ein unsymmetrisches Impuls-Pausenverhältnis erzeugt. Aufgrund der physikalischen Eigenschaften eines beispielsweise nach dem elektrodynamischen Prinzip aufgebauten elektroakustischen Wandlers wird subjektiv die Lautstärke des abgegebenen akustischen Signals als unverändert empfunden, wenn dieser entweder mit periodischen Signalen angesteuert wird, die innerhalb einer Periode einen schmalen Impuls und eine große Pausenzeit aufweisen oder die Ansteuerung mit periodischen Signalen gleicher Impuls- und Pausenzeit erfolgt. Im erstgenannten Fall sinkt jedoch die aufzubringende Leistung erheblich ab. Dies erfolgt in weit höherem Maße, als es dem Impuls-Pausenverhältnis entspricht.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist der Impulsgenerator aus Verknüpfungsgliedern und einer frequenzbestimmenden ÄC-Kombination gebildet. Es werden sowohl für die Ansteuerspannung eis auch für die Speisespannung des elektronischen Schalters an geeigneten Schaltungspunkten dieses Impulsgenerators Impulsspannungen entnommen, die sich in ihrer Impulsdauer unterscheiden und die eine der Differenz ihrer jeweiligen Impulsdauer entsprechende kurzzeitige Durchschaltung des elektronischen Schalters ermöglichen.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist der Impulsgenerator in an sich bekannter Weise aus der flC-Kombination und aus NAND-Schal'gliedern als Verknüpfungsglieder aufgebaut. Die Ausgangsspannung, die am mit dem Widerstand der ÄC-Kombination verbundenen Verbindungspunkt des Ausgang des ersten NAN D-Schaltgliedes mit dem einen Eingang des anderen, ausgangsseitig mit dem Kondensator der RC-Kombination verbundenen NAND-Schaltgliedes entsteht, steuert basisseitig einen als Schalter dienenden Transistor an. Diesem Transistor wird die am Kondensator der WC-Kombination durch die Auf- und Entladung entstehende symmetrische Spannung über einen mit einer bestimmten Schaltschwelle behafteten Inverter als Versorgungsspannung an der Hauptstromstrecke zugeführt Die kollektorseitig entstehende Ausgangsspannung wird zur Ansteuerung des elektroakustischen Wandlers herangezogen.
ts können somit in einfacher Weise schmale Ansteuerimpulse aus der beispielsweise am Kondensator der ÄC-Kombination des Generators auftretenden symmetrischen impulsförmigen Spannung abgeleitet werden. Die Zeitdauer der Ansteuerimpulse ist durch die Spannungsdifferenz zwischen der Schaltschwelle des Inverters und der Mittellinie dieser genannten Spannung bestimmt
Gemäß einer Weiterbildung erfolgt die Ansteuerung des elektroakustischen Wandlers über eine mindestens einstufige transistorisierte Verstärkeranordnung. An deren Versorgungsspannung ist unmittelbar eine für Siebzwecke herangezogene Kondensator-Widerstands-Kombination angeschaltet Durch diese Siebung wird eine Senkung des Spitzenstromes, der über die Versorgungsleitung übertragen werden muß, erreicht Als Widerstand für das Siebglied kann der in der Hauptstromstrecke des Endtransistors zur Begrenzung der Amplitude des wirksamen Ansteuerimpulses vorhandene Widerstand mit herangezogen werden.
Die Erfindung wird durch die in den Zeichnungen dargestellten Ausfühpjngsbeispiele näher erläutert.
Das Blockschaltbild nach der F i g. 1 zeigt in vereinfachter Darstellung die Struktur einer Vermittlungsanlage mit Teilnehmerstellen, an denen über einen elektroakustischen Wandler in bestimmten Betriebsfällen akustische Signale abgegeben werden. Es sind lediglich die für das Verständnis der Erfindung erforderlichen Einzelheiten dargestellt
Die F i g. 2 zeigt Spannungsverläufe, die an bestimmten Schaltungspunkten der den elektroakustischen Wandler innerhalb einer jeden TeilnehmersteUe ansteuernden Tonerzeugereinheit auftreten.
Bei der in der F i g. 1 in ihren Grundsätzen dargestellten Vermittlungsanlage, die insbesondere eine kleine Fernsprechnebenstellenanlage darstellen kann, ist als wesentlichstes Systemmerkmal sowohl die Herstellung von Internverbindungen zwischen den einzelnen Teilnehmerstellen als auch die Herstellung von Externverbindungen über entsprechende Externleitungen ohne Zwischenschaltung einer Vermittlungseinrichtung möglich.
Jede TeilnehmersteUe Sp einer derartigen Anlage ist somit durch die Betätigung einer ihr an jeder TeilnehmersteUe individuell zugeordneten Taste unter Mitwirkung einer zentralen Steuereinrichtung, die Einstellbefehle für eine Koppelanordnung abgibt, zu erreichen. Die Aufschaltung auf eine Externleitung, die eine Leitung zum öffentlichen Fernsprechnetz oder zu einer anderen Wählnebenstellenanlage sein kann, erfolgt gleichfalls durch die Betätigung einer entsprechenden, für jede Externleitung an einer Teilnehmerstelle individuell vorhandenen Taste. Im allgemeinen findet an den einzelnen Teilnehmerstellen eine optische Signalisierung statt, um einen Überblick u. a. über den jeweiligen Vermittlungsstand zu ermöglichen.
Die einzelnen Teilnehmerstellen Sp 1 bis Sp χ sind sternförmig über ihre jeweiligen Signalisierungsadern SA, ihre Sprechadern SP und ihre Stromversorgungsadern SKmit einer zentralen Einrichtung ZE verbunden. Die genannten Adern können zweiadrig ausgebildet sein. An eine derartige Vermittlungsanlge sind in der Regel eine geringe Anzahl von Teilnehmerstellen Sp
angeschlossen. Die vereinfacht als Einzelleitung dargestellten Externleitungen EL sind demgegenüber von noch geringerer Anzahl. Es können im allgemeinen bis zu 15 derartige Teilnehmerstellen vorgesehen sein, für die dann beispielsweise maximal 6 Externleitungen vorhanden sind.
Für die Teilnehmerstelle Sp 1 sind einzelne Funktionseinheiten angedeutet Für die Einheit TA, durch die die Abgabe von tonfrequenten Signalen ermöglicht wird, sind Einzelheiten dargestellt. Die übrigen Teilnehmerstellen enthalten die gleichen Funktionseinheiten. Die für die Teilnehmerstelle Sp 1 gezeigte Taste Tsteht symbolisch für eine Reihe von Tasten, die für die unterschiedlichsten Funktionen an jeder Teilnehmerstelle angeordnet sind Über derartige Tasten können beispielsweise unmittelbar interne Verbindungen hergestellt werden und es kann die Ankopplung an eine Externleitung erfolgen. Gleichzeitig soll mit der Taste T veranschaulicht werden, daß die Teilnehmerstelle mit einer Wahltastatur ausgerüstet sein kann. Es können auch noch weitere Funktionstasten, beispielsweise in Form einer sogenannten Haltetaste, einer Mithör- oder Mitsprechtaste vorhanden sein. Bestimmten Tasten kann eine Anzeigeeinheit A zugeordnet sein, durch die bestimmte, die jeweiligen Tastenfunktionen betreffenden Zustände angezeigt werden. Die Anzeigeelemente einer jeden Anzeigeeinheit können durch Leuchtdioden realisiert sein, die beispielsweise mit der ihnen zugeordneten Taste eine bauliche Einheit bilden.
Die von den Tasten bei ihrer jeweiligen Betätigung abgegebenen Informationen werden von einer in jeder Teilnehmerstelle angeordneten Steuereinheit FST aufgenommen und über die als Schnittstelle vorhandene Sende- und Empfangseinheit FSE in geeigneter Form über die jeweilige Signalisierungsader an die zentrale Einheit ZE übermittelt Für die Teilnehmerstelle Sp 1 erfolgt dies z. B. über die zugehörige Signalisierungsader SA1. Schaltmaßnahmen, die an den Tasten vorgenommen werden, haben Informationen zur Folge, die durch die Steuereinheit FST infolge einer entsprechenden Umcodierung in eine für die Übertragung geeignete Form gebracht werden. Sie können in gleicher Weise, wie die von der zentralen Einheit ZE zu der jeweiligen Teilnehmerstelle über die betreffende Signalisierungsader übertragenen Informationen als digitale Signale ausgesendet werden. Für die wechselseitige Informationsübertragung dient in der zentralen Einheit ZEdie entsprechende Sende- und Empfangseinrichtung SE Zu dieser führen sämtliche Signalisierungsadern SA. Von der zentralen Einheit aus werden zu den einzelnen Teilnehmerstellen Informationen übertragen, die beispielsweise die Ansteuerung der einzelnen Anzeigeelemente A oder die Ansteuerung der Tonerzeugereinheit TA betreffen.
Jede Teilnehmerstelle enthält wie dies für die Teilnehmerstelle Sp 1 angedeutet ist, eine Sprechschaltung SS die neben der in Verbindung mit dem Handapparat HA vorzunehmenden Verarbeitung der Sprachinformation die Leitungsabschlußschaltung beinhaltet Jede Sprechschaltung einer Teilnehmerstelle ist über die entsprechende Sprechleitung SP, also über die Leitung SPl bis SPx mit der die wirksame Verbindungsdurchschaltung ermöglichenden Koppelanordnung KN der zentralen Einheit ZE verbunden. Die Ansteuerung der Koppelanordnung und somit die Betätigung der entsprechenden Koppelkontakte wird durch die zentrale Steuereinrichtung ZST vorgenommen. Diese Steuereinrichtung verarbeitet auch die von der Einheit SE empfangenen Informationen und übergibt ihr die an die einzelnen Teilnehmerstellen zu übermittelnden Informationen. Aus den Anreizen, die von den Funktions-Wähl- und Belegungstasten ausge-■> hen, bildet die zentrale Steuereinrichtung unter Berücksichtigung der in der Speicheranordnung SR enthaltenen Informationen beispielsweise Einstellbefehle für die Koppelanordnung KN. Die Speichereinrichtung SR kann beispielsweise aus mehreren Teilspeiehern gebildet sein, die Informationen über einzelne Steuerungsabläufe, über die Zustände der einzelnen Teilnehmerstellen und über Verbindungszustände enthalten. Mit der Einheit AE soll das Vorliegen des Anrufes erkannt werden. Dies wird gleichfalls der zentralen Steuereinrichtung mitgeteilt, um die notwendigen Folgefunktionen einzuleiten.
Die Speisung der einzelnen und im wesentlichen aus elektronischen Bauelementen aufgebauten Funktionseinheiten einer jeden Teilnehmerstelle Sp erfolgt über 2(j eine entsprechende Speiseleitung SKmittelbar aus einer gemeinsamen Speisespannungsquelle S. Die jeweilige Speiseleitung führt zu einer in jeder Teilnehmerstelle angeordneten Reglereinheit Re. Diese liefert für die einzelnen Baueinheiten die jeweils notwendigen Versorgungsspannungen. Dies wird durch den Vielfachpunkt am Ausgang der integrierten Reglereinheit Re ausgedrückt. Es ist lediglich die Gleichspannungsversorgung für eine Teileinheit der Tonerzeugereinheit TA angedeutet.
in An den einzelnen Teilnehmerstellen Sp wird nun bei unterschiedlichen Betriebsfällen ein akustisches Signal abgegeben, das auf diese jeweiligen Betriebsfälle aufmerksam machen soll. Die Tonerzeugereinheit TA enthält als Beispiel zwei Generatoren Gel und Ge2, die jeweils tonfrequente Impulsschwingungen abgeben sollen. Falls sich die in bestimmten Betriebsfällen abzugebenden akustischen Signale in ihrer Frequenz nicht unterscheiden sollen, ist nur ein Impulsgenerator Ge notwendig. Bei zwei Impulsgeneratoren, die jeweils einzeln oder in Kombination aktiviert werden, kann für bestimmte Betriebsfälle jeweils ein hierfür charakteristisches akustisches Signal abgegeben werden, das sich eindeutig von den bei den anderen Betriebsfällen abgegebenen Signalen unterscheidet Der jeweilige Betriebsfall wäre somit eindeutig aufgrund des Signals erkennbar. Es könnten dadurch beispielsweise externe Anrufe eindeutig von internen Anrufen unterschieden werden.
Jeder Impulsgenerator Ge wird durch Ansteuerimpulse, die von der dezentralen Steuereinheit FST abgegeben werden, aktiviert Bei zwei Generatoren soll dies über die Ansteuerleitungen Fi hzw. FI erfolgen.
Diese jeweiligen Ansteuersignale werden in der Regel durch Steuerinformationen veranlaßt die bei Eintreten eines mit einer akustischen Signalisierung verbundenen Betriebsfalls von der zentralen Steuereinrichtung ZST an die jeweilige Teilnehmerstelle übermittelt werden.
Es werden nun davon ausgegangen, daß in einem bestimmten Betriebsfall, beispielsweise bei einem externen Anruf, der Impulsgenerator Gel aktiviert werden soIL Für diesen Generator sind Einzelheiten gezeigt Der Impulsgenerator Ge 2 kann, falls er vorhanden ist in gleicher Weise aufgebaut sein.
Wird durch die Steuereinheit FST in einem bestimmten Betriebsfall an die Steuerleitung Fl als Ansteuerinformation Logikpotential 1 angelegt so soll der aus NAND-Schaltgliedern Gl und G 2, dem Kondensator C und den Widerständen Ri und R 2
aufgebaute Impulsgenerator eine periodische Impulsschwingung abgeben. Ein derartiger Generator einfachster Bauart ist für sich bekannt. Die Impulsschwingung weist eine durch die Widerstände R 1 und R 2 sowie durch den Kondensator C im wesentlichen bestimmte Frequenz auf. Der Kondensator ist im Ruhezustand, in dem beispielsweise am Eingang ClI des NAND-Schaltgliedes G1 sowie am Eingang C 21 des NAND-Schaltgliedes G 2 entsprechend der an der Steuerleitung Fl anliegenden Information das Logikpotential 0 vorliegen soll, entladen. Durch das Anschalten von Logikpotential 1 an diese genannten Eingänge liegt somit am Schaltungspunkt G 23, d. h. am Ausgang des NAND-Schaltgliedes C 2 das Logikpotential 1. Dies trifft, solange der Kondensator C noch nicht aufgeladen ist, in gleicher Weise für den Sehaltungspunkt G 12 zu. An den Eingängen GIl und G12 des NAND-Schaltgliedes Gl liegt Logikpotential 1 an, so daß es schaltet und somit an dem seinem Ausgang entsprechenden Schaltungspunkt G 13 Logikpotential 0 entsteht. Dadurch kann sich der Kondensator C aufladen, wobei der Ladestromfluß vom Anschlußpunkt G 23 über den Kondensator und die Widerstände R 1 und Λ 2 zu dem Anschlußpunkt G 22 des NAND-Schaltgliedes G 2 erfolgt. Sinkt, bedingt durch das Aufladen des Kondensators C, das Potential am Schaltungspunkt G 12 unter die Schaltschwelle des NAND-Schaltgliedes G1 ab, wird also definitionsgemäß ein dem Logikpotential 0 entsprechender Potentialwert erreicht, so schaltet dieses Schaltglied und legt an seinen Ausgang G 13 Logikpotential 1 an. Dadurch liegt an den Eingängen G21 und G22des NAND-Schaltgliedes G2 Logikpotential 1. Es schaltet und an seinem Ausgang, d. h. am Schaltungspunkt G 23 entsteht Logikpotential 0. Dadurch wird der Kondensator C umgepolt und lädt sich über die Widerstände R1 und R 2 in umgekehrter Richtung auf, bis das Potential an dem Schaltungspunkt G 12 die Schaltschwelle des NAND-Schaltgliedes G 1 überschreitet. Das bedeutet, daß an diesem Eingang Logikpotential 1 anliegt und dadurch die beiden NAND-Schaltglieder G1 und G2 wieder umgeschaltet werden.
Es entsteht eine sich an bestimmten Schaltungspunkten voneinander unterscheidende impulsförmige periodische Spannung. Sieht man einen manuell veränderba- « ren Widerstand R1 vor, so ist eine stufenlose Veränderung in der Frequenz der abgegebenen Ausgangsspannungen möglich. Der Widerstand R 2 dient dann in einem solchen Fall dazu, den Regelbereich einzuschränken.
Zur Ansteuerung des elektrodynamischen Wandlers Wa wird die Form der Ausgangsspannur.g des einfachen Impulsgenerators nun derart verändert, daß sich eine Ansteuerspannung für den elektrodynamischen Wandler ergibt, bei der die Impulspause ein Mehrfaches der wirksamen impulszeit beträgt Dies wird durch das als Inverter geschaltete NAND-Schaltglied G 3 und den in der dargestellten Weise angeschalteten Transistor Tl bewirkt Am Kondensator C treten bei der Aktivierung des Impulsgenerators Ge 1 die in der Zeile a der F i g. 2 dargestellten impulsförmigen Spannung auf. Sie ergibt sich aus den geschilderten Lade- bzw. Entladezuständen des Kondensators Cund hat die Periodendauer P. Mit Sl ist die Schaltschwelle des Inverters G 3 bezeichnet Die Mittellinie M der entstehenden Spannung liegt unabhängig von der Frequenz der Impulsschwingung mit einem bestimmten Spannungsbetrag jeweils unterhalb der Schaltschwelle. Infolge dieser Spannungsdifferenz schaltet der Inverter G 3 um eine bestimmte Zeit früher, als es der Fall wäre, wenn keine Spannungsdifferenz bestünde. Es ergeben sich dadurch am Ausgang G 33 des Inverters G 3 und an dem dem Verbindungspunkt des Ausgangs G 13 des NAND-Schaltgliedes Gl und dem Eingang G 22 des NAND-Schaltgliedes G 2 entsprechenden Schaltungspunkt unterschiedliche Spannungsformen für die an den genannten Schaltungspunkten abzugreifenden Ausgangsspannungen. In der Zeile b der F i g. 2 ist die am Ausgang G 33 und in der Zeile c die an dem genannten anderen Schaltungspunkt G13 bzw. G 22 entstehende Ausgangsspannung dargestellt. Letztere wird über den Widerstand Λ 3 als Ansteuerspannung der Basis des Transistors 7*1 zugeführt. Die Hauptstromstrecke wird durch Anlegen der am Ausgang G 23 entstehenden Spannung an den Emitter dieses Transistors mit der von der anliegenden Basisspannung abweichenden Ausgangsspannung beaufschlagt. Im Ausführungsbeispiel wird somit der Transistor 7*1 durchgesteuert, wenn an seinem Emitter Pluspotential anliegt und an seiner Basis Nullpotential ansteht. An seinem Kollektor-Widerstand R 7 entsteht somit während der Zeit Ti Pluspotential. Aus der symmetrischen Ausgangsspannung gemäß Zeile a wird somit eine Spannung abgeleitet, die ein unsymmetrisches Impuls-Pausenverhältnis gemäß Zeile d der F i g. 2 aufweist. In dieser Figur sind jeweils drei Perioden der entstehenden Spannungen dargestellt.
Die am Kollektor-Widerstand R 7 des Transistors 7"1 durch die spezielle Ansteuerung entstehenden schmalen Impulse steuern über den Widerstand A4 den in Verbindung mit den Widerständen R 6 und /?8 als Vorverstärker dienenden Transistor T2 an. Seine Ausgangsspannung wird über den Widerstand R 5 dem Endtransistor 7*3 zugeführt, der den elektrodynamischen Wandler Wa entsprechend ansteuert.
Es wird durch ihn ein der Frequenz der abgeleiteten Impulsschwingung entsprechendes akustisches Signal abgegeben. Dadurch, daß diese Ansteuerung nicht mit den ursprünglichen Ausgangsspannungen des Generators erfolgt, sondern daraus, bezogen auf jede Periode der Ausgangsspannung, ein unsymmetrisches Impuls-Pausenverhältnis erzeugt wird, muß eine wesentlich geringere Leistung für diese Ansteuerung aufgebracht werden. Es tritt jedoch nahezu keine Änderung in der Lautstärke des abgegebenen Signals auf. Dies hat seine Ursache in den physikalischen Eigenschaften des elektrodynamischen Wandlers. Es hat sich gezeigt daß bis zu einem bestimmten Impuls-Pausenverhältnis von beispielsweise 1 :6 der impulsförmigen Ansteuerspannung die subjektive Lautstärke des abgegebenen akustischen Signals gegenüber einer Ansteuerung mit einem ein Impuls-Pausenverhältnis von 1 :1 aufweisenden Ansteuersignal nur sehr wenig abnimmt während die erforderliche Ansteuerleistung in weit höherem Maße absinkt Es kann somit durch die geschilderte Umwandlung der Ausgangsspannung des Impulsgenerators die Stromaufnahme für die Tonerzeugereinheit TA verringert werden. Dies ist von großer Bedeutung bei Teilnehmerstellen, deren Leistung über die Speiseleitungen übertragen wird.
Durch den Emitterwiderstand R 9 wird die Impulsamplitude der Ansteuerspannung auf den für den elektrodynamischen Wandler Wa zulässigen Wert begrenzt Gleichzeitig dient dieser Widerstand als Ladewiderstand für den Kondensator C3. Durch dieses ÄC-Glied wird eine Glättung des von der Tonerzeugereinheit TA aufgenommenen Gleichstroms erreicht
Dadurch kann der bei der Abgabe eines akustischen Signals über die Speiseleitung SV zu übertragende Spitzenstromwert weiter gesenkt werden. Es ist durch die genannten Maßnahmen, insbesondere durch die spezielle Gestaltung der Ansteuerspannung für den elektrodynamischen Wandler eine erwünschte große Lautstärke zu erzielen, während gleichzeitig die Stromaufnahme der für die Erzeugung eines akustischen
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Signals eingesetzten Schaltungseinheit möglichst gering gehalten werden kann.
Die den Eingängen des elektrodynamischen Wandlers parallel liegenden Dioden Di und D 2 haben eine Schutzfunktion. Durch die Diode D1 wird eine Begrenzung von auftretenden Spitzenspannungen vorgenommen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines als Hinweiszeichen für bestimmte Schalt- bzw. Betriebszustände dienenden akustischen Signals an Teilnehmerstellen in Fernsprech-, insbesondere kleinen Fernsprechnebenstellenanlagen unter Verwendung eines steuerbaren und als Teileinheit der Teilnehmerstelle eine symmetrische Ausgangsspannung liefernden Impulsgenerators einfachster Bauart, der im vorgesehenen Betriebsfall von durch eine zentrale Steuereinrichtung und/oder einer mit ihr im Informationsaustausch stehenden und die Teilnehmerstelle mitbildenden Steuereinheit veranlaßte Signale wirksam geschaltet wird und die Ausgangsspannung des Impulsgenerators als tonfrequentes Signal durch einen elektroakustischen Wandler vernehmbar gemacht wird, wobei die Funktionseinheiten einer jeden Teilnehmerstelle aus einer zentralen Spannungsversorgungseinheit gleichstromgespeist werden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ansteuerung des elektroakustischen Wandlers (Wa) die Ausgangsspannung des Impulsgenerators (Ge) vermittels eines entsprechend gesteuerten Schalters (Ti) in eine Spannungsform umgesetzt wird, bei der innerhalb einer jeden Periodenzeit (P) demgegenüber die Impulspause (Tp) ein mehrfaches der wirksamen Impulszeit (Ti) beträgt, wobei das Tastverhältnis so gewählt ist, daß bei zwar entsprechend reduzierter Leistungsaufnahme durch den elektroakustischen Wandler die subjektive Lautstärke des abgegebenen akustischen Signals möglichst wenig geändert ist (F i g. 1, F i g. 2).
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgenerator (Ge 1) aus Verknüpfungsgliedern (Gl, G 2) und einer frequenzbestimmenden /?C-Kombination (Al, R2, C) gebildet ist, daß sowohl für die Ansteuerspannung als auch für die Speisespannung des elektronischen Schalters (7Ί) sich in der Impulsdauer unterscheidende Impulsspannungen an geeigneten Schaltungspunkten des Generators entnommen werden, die eine zumindest der Differenz der Impulsdauer entsprechende kurzzeitige Durchschaltung des Schalters ermöglichen.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgenerator aus NAND-Schaltgliedem (Gl, G2) als Verknüpfungsglieder aufgebaut ist, daß mit der am mit dem Widerstand (R 1, R2) der KC-Kombination verbundenen Verbindungspunkt des Ausgangs (G 13) des ersten NAND-Schaltgliedes (Gl) mit dem einen Eingang (G 22) des anderen, ausgangsseitig mit dem Kondensator (C) der ÄC-Kombination verbundenen NAND-Schaltgliedes (G 2) entstehenden Spannung basisseitig ein als Schalter dienender Transistor (Tl) angesteuert wird, daß die am Kondensator (Q durch die Auf- und Entladung entstehende symmetrische Spannung über einen mit einer bestimmten Schaltschwelle behafteten Inverter (G 3) als Versorgungsspannung der Hauptstromstrecke des Transistors (Ti) zugeführt wird, daß dessen kollektorseitig entstehende Ausgangsspannung zur Ansteuerung des elektroakustischen Wandlers (Wa) herangezogen wird.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerung über eine mindestens einstufige transistorisierte Verstärkeranordnung (7"3) erfolgt und daß an deren Versorgungsspannung unmittelbar eine Siebzwecken dienende Kondensator-Widerstandskombination (C3, R 9) angeschaltet ist.
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