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DE3014477A1 - Elekrische drucktaste - Google Patents

Elekrische drucktaste

Info

Publication number
DE3014477A1
DE3014477A1 DE19803014477 DE3014477A DE3014477A1 DE 3014477 A1 DE3014477 A1 DE 3014477A1 DE 19803014477 DE19803014477 DE 19803014477 DE 3014477 A DE3014477 A DE 3014477A DE 3014477 A1 DE3014477 A1 DE 3014477A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
key
base
button
chamber
push button
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803014477
Other languages
English (en)
Inventor
Walter 8000 München Feistl
Hermann Hansbauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19803014477 priority Critical patent/DE3014477A1/de
Priority to DE19808010315 priority patent/DE8010315U1/de
Publication of DE3014477A1 publication Critical patent/DE3014477A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/18Distinguishing marks on switches, e.g. for indicating switch location in the dark; Adaptation of switches to receive distinguishing marks
    • H01H9/182Illumination of the symbols or distinguishing marks
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/023Light-emitting indicators
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/58Electric connections to or between contacts; Terminals
    • H01H1/5805Connections to printed circuits
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H11/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches
    • H01H11/04Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches of switch contacts
    • H01H11/06Fixing of contacts to carrier ; Fixing of contacts to insulating carrier
    • H01H2011/062Fixing of contacts to carrier ; Fixing of contacts to insulating carrier by inserting only
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/023Light-emitting indicators
    • H01H2013/026Light-emitting indicators with two or more independent lighting elements located inside the push button switch that illuminate separate zones of push buttons
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H2219/00Legends
    • H01H2219/002Legends replaceable; adaptable
    • H01H2219/006Snap mounting

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Elektrische Drucktaste.
  • Die Erfindung betrifft eine elektrische Drucktaste zur unmittelbaren Anordnung auf Leiterplatten, z.B. für fernmeldetechnische Geräte, mit einem quaderförmigen, die Funktionsteile weitgehend umschließenden Tastengehäuse aus Isolierstoff, einem im Tastengehäuse geführt ten, senkrecht zur Grundfläche bewegbaren, die obere Begrenzungsfläche des Tastengehäuses durchsetzenden, auf eine obere Bewegungsendstellung mittels einer Druckfeder vorgespannten Tastenknopfs als Betätigungselement, einem Kennzeichnungsschild und einer Fläche zum Abstrahlen eines Leuchtsignals. Derartige Tasten werden z.B. bei Fernsprechgeräten als Einzel-Betätigungselemente, aber auch als Bausteine zum individuelien Aufbau von Tastenfeldern eingesetzt.
  • Es sind Ausführungsarten solcher Drucktasten bekannt, bei denen der Tastenknopf mit seiner Kontur weitgehend der Kontur des Tastengehäuses entspricht und dabei entweder innerhalb der senkrechten Seitenwände des Tastengehäuses aufgenommen und geführt ist oder die serkrechten Gehäusewände an ihrer Außenfläche umgreift. Die vorzugsweise ebenen Angriffsflächen der Tastenknöpfe, auf die beim Betätigen eingewirkt wird, dienen dabei in ihrer ganzen Ausdehnung nicht nur dem manuellen Betätigen, sondern sind gleichzeitig auch zu ihrer Kennzeichnung und ggf. zur Sichtbarmachung von Leuchtsignalen genutzt. Für die Abgabe von Leuchtsignalen ist dabei mitunter nur eine umlaufende Randzone der Angriffsfläche des Tastenknopfes vorgesehen.
  • Bei so gestalteten Tasten wird häufig als nachteilig empfunden, daß die individuelle Kennzeichnung der Tasten und zum Teil auch das Leuchtsignal beim Betätigen des Tastenknopfes durch die zum Niederdrücken auf seine Angriffs fläche aufgesetzte Fingerkuppe weitgehend verdeckt wird. Außerdem besteht insbesondere bei kleiner Dimensionierung der Angriffsfläche solcher Tasten die Gefahr, daß beim Betätigen eines in einem Tastenfeld angeordnetem Tastenknopfes ein benachbarter Tastenknopf versehentlich mitgenommen wird.
  • Beim Zusammenbau mehrerer Tasten mit den Rand des Tastengehäuses übergreifendem Tastenknopf zu einem Tastenfeld, ergibt sich ein weiterer Nachteil aus der Notwendigkeit, zwischen den Umrißkanten der Angriffsflächen einander benachbarter Tastenknöpfe einen ihre unabhängige Bewegbarkeit gestatten6n Abstand voneinander einzuhalten. Der Abstand der Seitenwände der Tastengehäuse untereinander ist dabei zwangsläufig noch größer.
  • Die durch einen solchen Abstand zwischen den Tastengehäusen freibleibende Montagefläche auf der Leiterplatte ist einerseits für den Grundriß und damit auch für die Größe des Innenraums der Tastengehäuse verloren. Die freibleibende Montagefläche des Tastenfeldes zwischen den Tastengehäusen ist aber auch anderweitig kaum nutzbar.
  • Bei anderen, die Merkmale des Oberbegriffes aufweisenden bekannten Drucktasten sind jeweils die Signalflächen und die Angriffsflächen der Tastenknöpfe getrennt angebracht. Die Angriffsfläche des Tastenknopfes ist dabei mitunter gleichzeitig Träger der Kennzeichnung . Ein freigehaltener, benachbarter Abschnitt der Deckfläche des Tastengehäuses dient dagegen als Sichtfläche für das Leuchtsignal. Auch bei solchen Tasten wird bei Betätigung des Tastenknopfes leicht die auf der Angriffsfläche befindliche Kennzeichnung durch die aufgesetzte Fingerkuppe verdeckt. Außerdem entsteht aus der Auftei- lung der Deckfläche in einen Angriffs- und einen Signalbereich die Gefahr der Fehlzuordnung beim Befolgen einer durch ein Leuchtsignal angezeigten Aufforderung zum Betätigen eines bestimmten TasterAnopfes aus einer Mehrzahl von dem Leuchtsignal etwa in gleicher Entfernung benachbarten Tastenknöpfen.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine dem Merkmal des Oberbegriffes entsprechende, einfach aufgebaute, fertigungsgünstige Drucktaste mit guter Funktionssicherheit zu schaffen, bei der die vorstehend aufgeführten Nachteile bekannter Drucktasten durch geeignete konstruktive und gestalterische Maßnahmen beseitigt oder zumindest gemildert sind. Diese Aufgabe ist bei der Drucktaste nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Tastenknopf und das Kennzeichnungsschild über der Grundriß fläche des Tastengehäuses in nebeneinander liegenden Flächenbereichen angeordnet, daß die Angriffs fläche des Tastenknopfes gleichzeitig als durchscheinende Sicchtfläche zum Abstrahlen eines Leuchtsignals ausgebildet ist und daß die Angriffsfläche des Tasterilcnopfes in Ruhestellung mit Abstand parallel über der durch das Kennzeichnungsschild bestimmten Ebene gehalten ist.
  • Die Angriffsfläche des Tastenknopfes und die Kennzeichnungsfläche der Drucktaste sind nach der Erfindung also auf zwei benachbarte Abschnitte der von der Bedienungsseite sichtbaren oberen Fläche der Drucktaste verteilt. Daraus ergeben sich vor allem Bedienungsvorteile, auch beim Zusammenfügen mehrerer solcher Drucktasten zu einem Tastenfeld.
  • Durch Zuordnung der Kennzeichnungsfläche zum stationären Teil des Tastenkörpers, nämlich dem Tastengehäuse, kann diese Fläche auch bei kleinen Dimensionen des Tastenge- häuses und seiner insgesamt bedienungsseitig verfügbaren Fläche beim manuellen Niederdrücken des Tastenknopfes sichtbar bleiben, wodurch eine Kontrolle des Kennzeichens auch noch während der Tastenbetätigung möglich ist.
  • Die Angriffsfläche des Tastenknopfes kann nun in ihrer ganzen Ausdehnung die Leuchtanzeigefläche darstellen und ermöglicht es, der durch das Leuchtsignal ersichtlichen Aufforderung zum Betätigen einer Taste unmitte1-bar an der Stelle nachzukommen, wo das Signal sichtbar ist. Auf diese Weise sind Zuordnungsirrtümer beim Bedienen ausgeschlossen.
  • In Ruhestellung ist der Tastenknopf mit seiner Angriffsfläche durch Federspannung in einer mit Abstand parallel über dem Kennzeichnungsschild verlaufenen Ebene genalten und kann im Bedienungsfall gegen diese Federkraft bis in eine untere Anschlagsstellung, etwa in der Ebene des Kennzeichnungsschildes niedergedrückt werden. Damit ist seine Arbeitsstellung gegeben. Beim Loslassen kehrt er selbsttätig in seine Ruhestellung zurück.
  • Die Angriffsfläche des Tastenknopfes, auf die zwecks Betätigung eingewirkt werden soll, kann so klein gehalten sein, daß sie weniger als die Hälfte der von der Bedienungsseite sichtbaren oberen Fläche der Drucktaste einnimmt. Als besonders vorteilhaft erscheint eine Ausbildung, bei der zwischen der Kontur der Angriffsfläche des Tastenknopfes und der äußeren Umfatig.linie der oberen Gesamtfläche der Drucktaste wenigstens nach drei sich in deren Ebene vom Kennzeichnungsschild weg erstreckenden Richtungen mindestens der Abstand einer Wanddicke des Tastengehäuses eingehalten ist. Im Gegensatz dazu kann das Kennzeichnungsschild mehr als die Hälfte der oberen Abdeckfläche der Drucktaste einnehmen, und sich in drei Richtungen seiner Ebene unmittelbar bis an den Rand dieser Fläche erstrecken.
  • Bei den selbstverständlich angestrebten kleinen Dimensionen des Tastenbausteins wird mit solchen Maßverhältnissen zwischen der Angriffsfläche des Tastenknopfes und dem Kennzeichnungsschild insbesondere bei aus derartigen Tastbausteinen aufgebauten Tastenfeldern eine griffsichere Einzelbedienung ohne besonderen Sorgfaltsaufwand ermöglicht. Auch die Gefahr, beim Bedienen einer Taste den Tastenknopf einer benachbarten Drucktaste versehentlich durch einen überstehenden Teil der Fingerkuppe mit zu bewegen, ist mit Drucktasten nach der Erfindung weitgehend ausgeschaltet.
  • Nach vorteilhaften Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes kann das Tastengehäuse von einem Sockel und einer mittels Restelemente lösbar mit diesem verbundenen Deckplatte gebildet sein. Der Sockel aus Isolierstoff ksun als einstückiger, quaderförmiger, nach einer Seite offener Hohlkörper und die Deckplatte, ebenfalls aus Isolierstoff, als Träger des Kennzeichnungsschildes ausgebildet sein. Im Sockel können alle Funktionsteile der Drucktaste in definierter Lage befestigt oder beweglich aufgenommen sein. Zur Befestigung der Deckplatte am Sockel können beide Teile mit korrespondierenden Lagesicherungs- und Rastelementen versehen sein. Um auf der Deckplatte das Kennzeichnungsschild anzubringen, kann eine transparente Schutz- und Halteplatte, der sogenannte Schildhalter vorgesehen sein, der seinerseits mit Rastelementen in die Deckplatte eingefügt ist und dabei einen untergeschobenen Beschriftungsträger gegen unbeabsichtigte Lageänderung und, insbesondere an seiner Oberfläche, vor schädigenden mechanischen Einflüssen schützt.
  • Entsprechend der Aufteilung der Grundriß fläche des Tastbausteins in einen Flächenanteil für den Tastenknopf und einen für das Kennzeichnungsschild, soll nun der Innenraum des Sockels des Tastengehäuses in zwei nach oben geöffnete Kammern unterteilt sein. Dazu ist in seinen Innenraum, auf der Grundfläche eine senkrechte, teilweise durchbrochene Trennwand aufgerichtet.
  • Die Deckplatte mit dem Kennzeichnungsschild kann der Kontur der Öffnung über einer ersten der beiden im Sockelhohlraum gebildeten Kammern so angepaßt sein, daß ausschließlich diese Kammer von der Deckplatte mittels Rastelemente lösbar verschließbar ist.
  • In dieser ersten Kammer des Sockels können wenigstens zwei zusammenwirkende Kontaktelemente in definierter Lage aufgenommen sein. Die Deckplatte kann die Lage der Kontaktelemente imSockelorm schlüssig sichern, die Anschlußfahnen der Kontaktelemente. die Bodenplatte des Sockels senkrecht durchsetzen, um unmittelbar in einer Leiterplatte eingreifen zu können. Die Anschlußfahnen dienen nach dem Einlöten in die Leiterplatte neben dem galvanischen Anschluß auch der mechanischen Befestigung der Drucktaste auf der Leiterplatte.
  • Um beim automatischen Löten Flußmitteldämpfe jeweils vom Innenraum eines auf der Leiter-latte aufgesetzten Tastengehäuses fern zu halten, kann die äußere Fläche der Bodenplatte des Tastengehäuses mit Abstand parallel über der Ebene der Leiterplatte gehalten sein. An der Bodenfläche des Tastengehäuses können dazu mehrere partielle Anlagebereiche vorgesehen sein. Gleichzeitig können an der Bodenfläche, z.B. in den Anlagebereichen, auch Führungsstifte mitgeformt sein, die eine Orientierung und vorläufige Halterung des Tastengehäuses auf der Leiterplatte durch festen Sitz in entsprechenden Bohrungen der Leiterplatte ermöglichen.
  • Auch der Tastenknopf kann als einseitig offener, im wesentlichen quaderförmiger Hohlkörper gestaltet sein.
  • Dabei können seine Dimensionen so gewählt sein, daß er die zweite Kammer des Sockelinnenraumes in ihrer ganzen Grundflächenausdehnung einnimmt. Seine offene Seite kann zur Grundplatte des Sockels gerichtet sein. Der Tastenknopf verschließt auf diese Weise die Öffnung der zweiten Kammer des Sockels. Bei entsprechend bemessenem Spiel zwischen den nach innen gewandten Flächen der Seitenwände der Kammern und den parallel laufenden, nach außen gewandten Seitenflächen des Tastenknopfes kann der Tastenknopf im Sockel auf diese Weise mit ausreichender Genauigkeit geradlinig bewegbar geführt sein.
  • In der Bodenplatte des Sockels können im Bereich der den Tastenknopf aufnehmenden Kammer zwei Durchbrüche für das Einführen der Glaskörper von Leuchtdioden in den Hohlraum unter dem Tastenknopf vorgesehen sein. Die Durchbrüche können so bemessen sein, daß die Leuchtdioden kraftschlüssig darin haften und bündig mit der äußeren Fläche der Bodenplatte des Sockels abschließen.
  • Die Anschluß drähte der Leuchtdioden stehen wie die Anschluß fahnen der Kontaktelemente senkrecht aus der Grundplatte des Tastengehäuses hervor. Beim Aufsetzen der Drucktaste auf die entsprechend mit Bohrungen versehene Leiterplatte findet jeder Draht und jede Anschlußfahne seine bzw. ihre Kontaktbohrung, in der sie durch die Lötung mit der jeweiligen Leiterbahn verbunden werden.
  • Beim Auslöten einer z.B. fehlerhaften Drucktaste können die Lötanschlüsse der Leuchtdioden bestehen bleiben. Nach dem Lösen der Lötverbindung an den Anschlußfahnen der Kontaktelemente kann die Drucktaste senkrecht von der Leiterplatte und von den Glaskörpern der auf der Leiterplatte verbleibenden Leuchtdioden abgehoben werden.
  • Im komplett montierten Zustand ragen die Glaskörper der Leuchtdiode mit senkrechter Achse in den Tastenkörper hinein, dessen Angriffsfläche aus lichtdurchlässigem Isolierstoff gebildet und von der Innenseite zusätzlich mit Lichtbrechungsflächen versehen sein kann.
  • Selbstverständlich kann auch der ganze Tastenknopf aus lichtdurchlässigem Isolierstoff hergestellt sein.
  • Auf der Bodenplatte des Sockels kann im Bereich der den Tastenknopf aufnehmenden Kammer zwischen den beiden Durchbrüchen für die Leuchtdioden eine in den Hohlraum des Tastenknopfes hineingreifende, senkrechte Wand vorgesehen sein, die an ihren parallel- einander gegenüberliegenden beiden senkrechten Seitenkanten von im Hohlraum des Tastenknopfes an dessen entsprechenden Innenwänden ausgebildeten Ansätzen ZIL Führungszwecken umgriffen ist. Die von den seitlichen Innenflächen der betreffenden Sockelkammer auf die Außenflächen des Tastenknopfes ausgeübte Führung wird dadurch verbessert.
  • Außerdem bewirkt die Rippe eine Unterteilung des von den Leuchtdioden ausleuchtbaren Hohlraums im Tastenknopf in zwei über blendfreie Abschnitte. Ein durch abwechselndes Aufleuchten der beiden unter einem Tastenknopf aufgenommenen Leuchtdioden erzeugbares Flackersignal wird durch eine derartige, optische Unterteilung des Leuchtraumes, insbesondere bei z.B. durch Auf licht gegebenen, ungünstigen äußeren Lichtverhältnissen in seiner auffälligen Warnehmbarkeit verbessert.
  • Der Tastenknopf kann an seiner zur benachbarten Kammer des Sockels gekehrten Seitenfläche mit einem den Durchbruch in der Trennwand durchsetzenden Vorsprung versehen sein, Dessen dem Tastenknopf abgewandter BereichRann mit zwei in Richtung der Bewegungsachse des Tastenknopfs in unterschiedlichen parallelen Ebenen verlaufenden Stufenflächen und einer sich zwischen diesen erstreckenden, flachgeneigt verlaufenden Übergangsfläche ausgestattet sein.
  • Ein in der betreffenden Sockelkammer aufgenommenes Kontaktelement kann als U-förmig gebogene Blattfeder gestaltet und mit einem seiner Arme mittels in der Kammer vorgesehene Rippen eingespannt sein, während der andere Arm als elastisch bewegbarer Kontaktarm mit Vorspannung an der gestuften Seite des Tastenvorsprungs angelegt und von der Taste rechtwinkelig zu ihrer Bewegungsachse auslenkbar sein kann.
  • Durch entsprechende Anordnung der eine Steuerkurve darstellenden Stufung am seitlichen Tastenvorsprung kann die maximale Auslenkung des Kontaktarmes entweder dem entlasteten oder dem niedergedrückten Zustand des Tastenknopfes zugeordnet sein. Der Kontaktarm kann mit einer vor seinem freien Ende aus seiner Fläche herausgezogenen, vorstehenden Warze auf der Steuerkurve laufen. In beiden Bewegungsendlagen können ihm Gegenkontakte zugeordnet sein. Auf der Grundplatte des Sockels können in entsprechenden Bereichen der betreffenden Kammer Halterippen für mit dem Kontaktarm korrespondierende, individuell einsetzbare Gegenkontakte mitgeformt sein.
  • Der seitliche Vorsprung am Tastenknopf kann mit seiner oberen, parallel zur Bodenplatte des Sockels orientierten Begrenzungsfläche in Zusammenwirkung mit der Innenfläche der die betreffende Sockelkammer übergreifenden Deckplatte die Bewegungsbegrenzung des Tastenknopfes in seiner oberen Endstellung darstellen. Dazu kann die Rastverbindung der Deckplatte mit dem Sockel, insbesondere indem Tastenknopf zugewandten Bereich als formschlüssige Durchdringung der Kammertrennwand mittels der Deckplatte ausgebildet sein. Die Deckplatte kann zu diesem Zweck an einer Kante mit vorspririgenden Bereichen ausgestattet sein, die in entsprechende Ausnehmungen der Trennwand eingefügt sind.
  • Die den Tastenknopf auf seine obere Endstellung vorspannende Druckfeder kann als Schraubenfelder ausgeführt und mit parallel zur Tastenbewegung orientierter Achse zwischen einem Punkt auf der Bodenplatte des Sockels und einem Punkt an der parallel dazu verlaufenden unteren Begrenzungsfläche des seitlichen Tastenvorsprungs eingespannt sein. Der die Leuchtdioden aufnehmende Hohlraum des Tastenknopfs ist damit von der Rückstellfeder freigehalten. Auch die in der benachbarten Kammer des Sockels enthaltenen Kontakelemente sind auf diese Weise weder in ihrer freien Beweglichkeit, noch in ihrer Funktionssicherheit durch die Rückstellfeder beeinträchtigt. Die Rückstellfeder ist hier zwar außerhalb der Führungsachse des Tastenknopfes angeordnet und könnte durch ihre asymmetrisch angreifende Kraft ein die Reibung erhöhendes, die axiale Bewegbarkeit hemmendes Drehmoment in der geradlinigen Führungsbahn des Tastenknopfes erzeugen. Durch minimales Führungsspiel bei relativ großer Führungslänge, sowie durch geeignete Werkstoffwahl, mit Rücksicht auf einen kleinen Reibwert, können derartige negative Auswirkungen der asymmetrisch angeordneten Rückstellfeder unterhalb eines Grenzwertes gehalten und praktisch nicht wahrnehmbar sein.
  • Auf der Bodenfläche des Sockels kann ein senkrechter, zylindrischer Stift zum Aufsetzen der Schraubenfeder, und an der gegenüberliegenden, parallelen Fläche des seitlichen Tastenvorsprungs, kann eine axial auf den Zylinderstift orientierte, zylindrische Ausnehmung zum Einsetzen des zweiten Endes der Schraubenfeder vorgesehen sein. Auf diese Weise ist die korrekte Lage der Rückstellfeder im Tastenbaustein mit Sicherheit fixierbar.
  • Im folgenden sei die Erfindung anhand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 einen Tastbaustein in perspektivischer Ansicht, Fig. 2 den Tastbaustein nach Fig. 1 in geschnittener, teilweise demontierter Seitenansicht, Fig. 3 den Tastbaustein nach Fig. 2 in Draufsicht.
  • Das quaderförmige Gehäuse der Drucktaste besitzt einen Sockel 1 in Form eines nach oben offenen, quaderförmigen Hohlkörpers und eine auf die Öffnung des Sockels aufgesetzte, lösbar mit dem Sockel verbundene Deckplatte 2. Die obere Begrenzungsebene a des Tastengehäuses ist vom Tastenknopf 3 durchsetzt. Der Tastenknopf ist ebenfalls als quaderförmiger Hohlkörper mit einer offenen Seitenfläche gestaltet und mit seiner Öffnung zur Bodenplatte des Sockels gewandt in diesen eingesetzt.
  • Der Innenraum des Sockels ist durch eine Trennwand 5, die in ihrem mittleren Bereich eine Unterbrechung 6 aufweist, in zwei annähernd gleich große Kammern 7, 8 unterteilt. Der Tastenknopf 3 ist mit seiner Querschnittsfläche der Öffnungsweite einer der Sockelkammern 7 angepaßt. Die Angriffsfläche 9 des Tastenknopfs ist als transparente Sichtfläche gestaltet. An einer Seitenwand des Tastenknopfes, die der benachbarten Sockelkammer 8 zugewandt ist, befindet sich ein die Unterbrechung 6 der Trennwand 5 durchsetzender, sich in die dem Tastenknopf benachbarte Sockelkammer erstreckender Vorsprung 10.
  • Die dem Tastenknopf 3 benachbarte Kammer 8 des Sockels enthält im wesentlichen die Kontaktelemente, in Form einer partiell bewegbaren Arbeitsfeder und zwei starrer Gegenkontakte 20. Die Arbeitsfeder ist als U-förmig gebogene Blattfeder gestaltet und mit senkrecht orientier- tem Materialquerschnitt im Sockel aufgenommen. Einer ihrer Arme 11 dient zum Festlegen zwischen rippenartigen Halteelementen 12 in der betreffenden Sockelkammer.
  • Eine an der Blattfeder mitgeformte Anschlußfahne 13 durchsetzt die Bodenplatte 4 des Sockels und kann unmittelbar in eine Leiterplatte 14 eingesetzt und dort verlötet werden. Die halbkreisförmig gebogene Basis 15 ist um einen entsprechenden Isolierstoffdorn 16 auf der Bodenplatte des Sockels gelegt. Der zweite Arm 17 der Arbeitsfeder dient als elastisch bewegbarer Kontaktarm.
  • Er besitzt in seinem mittleren Bereich eine warzenartige, vom ersten Arm 11 weggewandte Durchprägung 18 und ist an seinem freien Ende beidseitig mit Kontaktflächen -19 versehen.
  • Die Gegenkontakte 20 aus Flachmaterial sind ebenfalls etwa U-förmig gestaltet. Die Basis und die beiden parallelen Arme sind hier jedoch von ebenen, rechtwinkelig abgekanteten Flächen dargestellt. Einer der Arme ist an seiner dem anderen Arm-abgekehrten Fläche, angrenzend an sein freies Ende, als Kontaktfläche ausgebildet. Am zweiten Arm erstreckt sich, in Richtung der Biegungskanten, eine Anschlußfahne 15 für den elektrischen Anschluß in einer Leiterplatte.
  • Die Kammer 8 des Sockels ist durch die Deckplatte 2 verschließbar. Die Kontaktelemente sind dadurch in ihrer Halterung verriegelt. Durch das Einlöten der Anschlußfah nen 13 der Kontaktelemente in eine Leiterplatte 14 wird gleichzeitig mit der galvanischen Verbindung auch die mechanische Befestigung der Taste auf der Leiterplatte hergestellt.
  • Die Deckplatte 2 ist der Kontur der oberen Gehäusefläche im Bereich der Kontakelemente enthaltenden Sockelkammer 8 angepaßt, und trägt ein auf ihre Kontur abgestimmtes Kennzeichnungsschild 23. Das Kennzeichnungsschild ist zusammengesetzt aus einem transparentem Schildhalter und einem in diesen einschiebbaren, auswechselbaren Beschriftungsträger. Der Schildhalter ist mit der Deckplatte mittels Rastelemente (nicht dargestellt) lösbar verbunden.
  • Die Seitenwände des Sockels sind, soweit sie an die die Kontaktelemente enthaltende Sockelkammer 8 angrenzen, mit ihren Oberkanten 24, 25 mit Abstand parallel unter die obere Begrenzungsebene "a" des Tastengehäuses abgesenkt, und zwar um ein der Dicke der aufgesetzten Deckplatte 2 entsprechendes Maß. Zu ihrer Halterung am Sockel 1 ist die Deckplatte 2 an einer Seitenkante mit vorspringenden Bereichen 26 versehen, die in Ausnehmungen 27 der zwischen den Sockelkammern befindlichen Trennwand 5 formschlüssig eingefügt sind.
  • An der gegenüberliegenden Seitenkante ist die Deckplatte 2 mit einem sich rechtwinkelig zur Kennzeichenebene nach unten erstreckenden, elastischen Rastarm 28 versehen. Dieser Arm umgreift eine seitliche Außenfläche des Sockels und verrastet mit einem an seinem Ende angebrachten Vorsprung 29 im Bereich der Unterkante des Sockels. Die Seitenwand des Sockels besitzt eine Ausnehmung 30,in die der Rastarm im Verbindungszustand bündig eingefügt ist.
  • Die Deckplatte 2 bildet mit ihrer zum Innenraum der verschlossenen Sockelkammer gewandten Fläche eine Bewegungsbegrenzung für den Tastenknopf 3, in dem dieser nämlich mit der oberen Fläche 31 seines seitwärtigen Vorsprunges 10 in seiner oberen Bewegungsendlage an der Deckplatte anschlägt. Der Tastenknopf ist durch eine Schraubenfeder 32 auf diese obere Endlage vorgespannt.
  • Die Schraubenfeder erstreckt sich parallel zur Bewewegungsachse b des Tastenknopfes zwischen der Bodenplatte 4 des Sockels und der dieser zugewandten unteren Begrenzungsfläche 33 des seitwärtigen Vorsprungs 10 am Tastenknopf. Zur Fixierung der Schraubenfeder 32 ist an der Bodenplatte 4 ein senkrechtstehender Zapfen 34, am Tastenvorsprung 10 eine zylindrische Ausnehmung 35 vorgesehen.
  • Die vom Tastenknopf 3 weggewandte seitliche Begrenzung des Vorsprungs 10 ist als Steuerkurve für die Betätigung der Kontakteinrichtung gestaltet. Sie besitzt in zwei, in Richtung der Bewegungsachse b des Tastenknopfes Verlaufenden, parallelen, voneinander beabstandeten Ebenen, in Richtung der Tastenbewegung gegeneinander versetzt, einen oberen und einen unteren ebenen Flächenbereich 36, 37, zwischen denen sich als Verbindung eine flachgeneigte UbergangsfLäche 38 erstreckt.
  • Der seitliche Vorsprung 10 am Tastenknopf 3 bestimmt den Tastenhub im Gehäuse und bewirkt die rechtwinkelig zur Tastenbewegung gerichtete Auslenkung des Kontaktarms 17 der Arbeitsfeder gegen ihre Elastizität. Der Kontaktarm 17 korrespondiert in seinen beiden Bewegungsendlagen jeweils mit einem der beiden vorgesehenen Gegenkontakte 20. Selbstverständlich kann man einen der Gegenkontakte individuell auch weglassen.
  • Die Steuerkurve am seitwärtigen Vorsprung 10 des Tastenknopfs 3 kann so gestaltet sein, daß der Kontaktarm 17 gegen seine Elastizität ausgelenkt wird durch Niederdrücken des Tastenknopfes. Es ist aber auch möglich, die Steuerkurve so zu gestalten, daß der Kontaktarm 17 gegen seine Elastizität ausgelenkt wird durch die Rückstellkraft der Schraubenfeder 32 beim Entlasten des Tastenknopfes 3.
  • An der Außenseite der Bodenplatte 4 des Tastengehäuses befinden sich wenigstens zwei mitgespritzte Fixierstifte 39, die mit Bohrungen in der Leiterplatte 14 korrespondieren, sowie zylindrische Abstandsnocken 40, die das flache Anliegen des Gehäusebodens in voller Ausdehnung auf der Leiterplatte verhindern.
  • In der Bodenplatte 4 sind weiterhin zwei Durchbrüche 41 vorgesehen, in die Leuchtdioden 42 mit ihren Glaskörpern von der Leiterplattenseite aus in das Tastengehäuse einsetzbar sind. Die Leuchtdioden erstrecken sich dann in den Hohlraum unter dem Tastenknopf. Zwischen den beiden Durchbrüchen für Leuchtdioden befindet sich auf der Bodenplatte 4 des Sockels eine senkrechte Führungswand 43, die ebenfalls in den Hohlraum des Tastenknopfs 3 eingreift. Die parallel-senkrechten beiden Seitenkanten 44 dieser Wand sind von an den seitlichen Innenflächen des Tastenknopfs angebrachten Führungsrippen 45 umgriffen. Die Führungswand 43 unterteilt den Innenraum des Tastenknopfes und ist als tiberblendschutz zwischen den beiden Leuchtdioden 42 angeordnet. Die Angriffsfläche 9 des Tastenknopfs 3, die gleichzeitig die Sichtfläche für das Leuchtsignal darstellt, ist auf diese Weise in zwei unabhängig voneinander beleuchtbare Abschnitte unterteilt.
  • 12 Patentansprüche 3 Figuren Leerseite

Claims (12)

  1. Patentansprüche 0 Elektrische Drucktaste zur unmittelbaren Anordnung auf Leiterplatten, z.B. für fernmeldetechnische Geräte, mit einem quaderförmigen, die Funktionsteile weitgehend umschließenden Tastengehäuse aus Isolierstoff, einem im Tastengehäuse geführten, senkrecht zur Grundfläche bewegbaren, die obere Begrenzungsfläche des Tastengehäuses durchsetzenden, auf eine obere Bewegungsendstellung mittels einer Druckfeder vorgespannten Tastenknopf als Betätigungselement, einem Kennzeichnungsschild und einer Fläche zum Abstrahlen eines Leuchtsignals, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß Tastenknopf (3) und Kennzeichnungsschild (23) über der Grundfläche des Tastengehäuses in nebeneinanderliegenden Flächenbereichen angeordnet sind, daß die Angriffsfläche (9) des Tastenknopfs gleichzeitig als durchscheinende Sichtfläche zum Abstrahlen eines Leuchtsignals ausgebildet ist und daß die Angriffsfläche des Tastenknopfs in Ruhestellung mit Abstand parallel über der durch das Kennzeichnungsschild bestimmten oberen Ebene (a) des Tastengehäuses gehalten ist.
  2. 2. Elektrische Drucktaste nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Tastengehäuse gebildet ist von einem Sockel (1) und einer mittels Rastelemente lösbar mit diesem verbundenen Deckplatte (2) wobei der Sockel als einstückiger, quaderförmiger, nach oben offener Hohlkörper und die Deckplatte als Träger des Kennzeichnungsschildes (23) gestaltet ist.
  3. 3. Elektrische Drucktaste nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Sockel (1) in seinem Innenraum durch eine teilweise unterbrochene Trennwand (5), entsprechend der Aufteilung der Grundrißfläche für Tastenknopf (3) und Kennzeichnungsschild (23) in zwei nach oben offene Kammern (7, 8) aufgeteilt ist.
  4. 4. Elektrische Drucktaste nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Deckplatte (2) mit dem Kennzeichnungsschild (23) der Kontur der Öffnung einer der Kammern (8) des Sockelinnenraums angepaßt ist, daß in dieser Kammer wenigstens zwei zusammenwirkende Kontaktelemente in definierter Lage aufgenommen sind und daß die Kontaktelemente die Bodenplatte (4) des Sockels (1) mit Anschlußfahnen (13) zum Eingriff in Kontaktbohrungen einer Leiterplatte (14) durchsetzen.
  5. 5. Elektrische Drucktaste nach Anspruch 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Tastenknopf (3) als einseitig offener, im wesentlichen quaderförmiger Hohlkörper gestaltet ist und eine der Kammern (7) des Sockelinnenraums in ihrer ganzen Ausdehung einnimmt, wobei die offene Seite des Tastenknopfes zur Bodenplatte des Sockels gewandt ist.
  6. 6. Elektrische Drucktaste nach Anspruch 5, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß in der Bodenplatte (4) des Sockels (1) im Bereich der den Tastenknopf (3) aufnehmenden Kammer (7) zwei Durchbrüche (41) für das Einführen von Leuchtdioden (42) in den Hohlraum unter dem Tastenknopf vorgesehen sind.
  7. 7. Elektrische Drucktaste nach Anspruch 6, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß auf der Bodenplatte (4) des Sockels (1) im Bereich der den Tastenknopf aufnehmenden Kammer (7) zwischen den Durchbrüchen (41) für die Leuchtdioden (42) eine in den Hohlraum des Tastenknopfs (3) hineingreifende, senkrechte Führungswand (43) vorgesehen ist, die an ihren parallel einander gegenüberliegenden, senkrechten Seitenkanten (44), von im Hohlraum des Tastenknopfes, an dessen Innenwänden ausgebildeten Führungsrippen (45) umschlossen ist.
  8. 8. Elektrische Drucktaste nach Anspruch 7, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Tastenknopf (3) an seiner zur benachbarten Kammer (8) des Sockels gekehrten Seitenfläche mit einem den Durchbruch (6) in der Trennwand (5) durchsetzenden Vorsprung (10) versehen ist, dessen dem Tastenknopf abgewandter Bereich mit zwei in Richtung der Bewegungsachse (b) des Tastenknopfes in unterschiedlichen, parallelen Ebenen verlaufenden Stufenflächen (36, 37) und einer sich zwischen diesen erstreckenden, flachgeneigt verlaufenden Übergangsfläche (38) ausgestattet ist.
  9. 9. Elektrische Drucktaste nach Anspruch 8, d a;-d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das eine der in der betreffenden Sockelkammer (8) aufgenommenen Kontaktelemente als U-förmig gebogene Blattfeder gestaltet und mit einem seiner Arme (11) mittels in der Kammer vorgesehener Rippen (12) eingespannt ist, während der andere Arm (17) als elastisch bewegbarer Kontalftarm mit elastischer Vorspannung an der gestuften Seite des Tastenvorsprungs (10) angelegt und von der Taste recbtwinkelig zu ihrer Bewegungsachse (b) auslenkbar ist.
  10. 10. Elektrische Drucktaste nach Anspruch 9, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Vorsprung (10) am Tastenknopf mit seiner oberen, parallel zur Bodenplatte (4) des Sockels orientierten Begrenzungsfläche in Zusammenwirkung mit der Innenfläche der die betreffende Sockelkammer (8) übergreifenden Deckplatte (2) die Bewegungsbegrenzung des Tastenknopfs in seiner oberen Endstellung darstellt.
  11. 11. Elektrische Drucktaste nach Anspruch 10, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die den Tastenknopf auf die obere Endstellung vorspannende Druckfeder (32) als Schraubenfeder ausgeführt und mit parallel zur Tastenbewegung orientierter Achse zwischen einem Punkt auf der Bodenplatte (4) des Sockels und einem Punkt an der parallel dazu verlaufenden unteren Begrenzungsfläche (33) des seitlichen Tastenvorsprungs (10) eingespannt ist.
  12. 12. Elektrische Drucktaste nach Anspruch 11, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n -e t , daß auf der Bodenplatte (4) des Sockels ein zylin drischer Stift zum Aufsetzen der Schraubenfeder (32) und an der gegenüberliegenden Fläche (33) des seitlichen Tastenvorsprungs (10), axial auf den Zylinderstift orientiert, eine zylindrische Ausnehmung (35) zum Einsetzen des zweiten Endes der Schraubenfeder vorgesehen ist.
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