DE2602397A1 - Beleuchteter elektrischer druckknopfschalter - Google Patents
Beleuchteter elektrischer druckknopfschalterInfo
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Description
26 531-24
PATENTANWALT B Z O U Z J J /
dr. ing. II. NEGENDx\JSTK (-1973) · »iÄ.-iiia. H. HAUCK · i>iix..phys. W. SCHMITZ
dipping. E. GRAA]LX1S · dipl-ing. W. WEHNERT · dipi,.-phys. W. CARSTENS
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HAMBURG, 22. 1 . 1976
Beleuchteter elektrischer Druckknopfschalter
Elektrische Druckleuchtschaltervorrichtungen können so hergestellt v/erden, daß eine einzige Birne brennt, wenn
der Druckknopf betätigt ist, wodurch engezeigt wird, daß der Schalter eingeschaltet ist. Auf der anderen Seite
finden Leuchtdruckschaltervorrichtungen Verwendung, in denen eine Birne in einer Farbe brennt, wenn der
Schalter in seiner einen Stellung ist, und eine andere Lampe.„zur Anzeige in einer anderen Farbe brennt, wenn
der Schalter sich in seiner anderen Stellung befindet. Bisher mußte ein Benutzer, der beide Typen von Leuchtdruckschaltern
in einem einzigen Ausrüstungsstück verwenden wollte, generell zwei verschiedene Typen kaufen.
Zum Stand der Technik gehören einige Druckschaltervorrichtungen, die die Entfernung einer der beiden Glühbirnen
in der Schalteranordnung ermöglichten,, wenn ein einziges Licht erwünscht war. In dieser Art der Schalteranordnungen
jedoch· waren die Birnen in entgegengesetzten Ecken in der Version mit zwei Lampen angeordnet, und wenn eine der
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DK3TSCKB «1KB AO. BAHBCRC (BtE 20070000) KK. 05/88*07 · DRElUHTün HAKS AO, KAUBtTSO
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Birnen entfernt wurde, erhielt man eine schwache Beleuchtung, wobei die Beleuchtungsintensität stark von
einer Seite zur anderen abnahm. Eine andere Art von bekannten Druckschaltervorrichtungen verwandte beide Birnen
für beide Anwendungen, so daß, wenn die Schaltervorrichtung dunkel war, beide Birnen aus waren, aber wenn der
Schalter eingeschaltet war, brannten beide Birnen anstatt einer, obwohl eine einzige Birne ausgereicht hätte.
Demgemäß ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine elektrische Leuchtdruckschaltervorrichtung vorzusehen,
die dem Benutzer die ¥ahl bietet, entweder eine oder zwei Lampen in derselben verhältnismäßig preisgünstigen
Schaltergrundeinheit zu verwenden, die eine gleichmäßige
Beleuchtungsintensität besitzt und nicht die Verwendung irgendwelcher unnötiger Birnen für eine der beiden Anwendungen
der Schaltereinheit erfordert.
Die vorliegende Erfindung wird unter Bezug auf die Zeichnungen beschrieben, in denen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der kompletten Schal-
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der kompletten Schal-
-. . tereinheit gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 2 eine teilweise Schnittansicht der Schaltervorrichtung von Fig. 1 entlang der Linie 2-2 in Fig. 1
ist;
Dra-Fig* 3 eine . ufsieht in das Schaltergehäuse von Fig. 1
bei entferntem Druckknopfteil ist;
Fig. 4 eine perspektivische Explosionsansicht der Schaltervorrichtung
von Fig. 1 ist;
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das
Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht, die/den Druckknopf,
die Glühbirne und das Fenster haltende . . Teil:zeigt;
Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht, die die Glühbirne und das Fenster und die Halteelemente des Druckknopfteiles
zeigt, wenn der Schalter für den Zweilichtbetrieb verwendet wird;
Fig. 7 ist eine seitliche Schnittänsicht der Glühbirne und der Halteelemente für das Fenster nach Fig. 6;
Fig. 8 zeigt die Birne und die Elemente zur Fensterhalterung
des Druckknopfteiles, wenn der Schalter für den Betrieb
mit einer Glühbirne verwendet wird; und
Fig. 9 ist eine Guerschnittansicht der Birne und der Fensterhalteelemente
nach Fig. .8.
Eine elektrische DruckleuchtSchaltervorrichtung gemäß der
vorliegenden Erfindung ist in Fig. 1 dargestellt. Die Schaltervorrichtung besteht aus einem Gehäuse 12, das
ein offenes unteres Ende 14 und ein offenes oberes Ende 16 besitzt. Ein Schaltermechanismus 18, der gemäß einer üblichen
Schalterkonstruktionstechnik innen aufgebaut werden kann, ist in dem Gehäuse enthalten und in die unteren Öffnungen
eingefügt, so daß ein Paar dreieckiger Verriegelungsteile an der Schaltervorrichtung in die Öffnungen 24 der Seitenwände
26 des Gehäuses 12 hineinragen, um den Schaltmechanismus 18 an seinem Ort zu halten.
Ein Schalttafelriegel 28 aus federndem Metall ist entfernbar
in einer Nut 30 befestigt,' die den oberen Teil
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des Gehäuses 12 umgibt. Das federnde Riegelteil besitzt vier nachgiebige Arme 32, die sich nach außen erstrecken
und die im wesentlichen dreiecksförmige Vorsprünge 34 besitzen, die nach außen in einem Winkel Von dem Rest
der Arir:^ weggebogen sind, der dazu dient, die Schalteranordnung
10 an einer Stelle in der Schalttafel (nicht gezeigt) zu befestigen.
Der Schaltmechanismus 18 besitzt eine Anzahl von elektrischen Anschlußklemmen 36, die in das Gehäuse 20 des
Schaltmechanismus 18 hineinragen. Es sind auch vier Anschlußfahnen 38, 40, 42, 44 angebracht, die an der Außenseite
des Gehäuses 20 so befestigt sind, daß die Anschlußklemmen 38, 40 entlang der Seitenwand 46 führen, während
die Anschlußklemmen 42, 44 entlang der gegenüberliegenden Seitenwand 48 führen. Der obere Teil der Anschlußklemmen
38, 40, 42, 44 ist umgebogen auf die obere Fläche 66 des Gehäuses. 20, und sie enden in jeweils verbindenden Sockeln
50, '52, 54, 56, die in den vier Ecken des Gehäuses liegen. Die Anschlußklemme 42a besitzt auch einen sich von ihr weg
erstreckenden' verbindenden Streifen 58, der mit einem zentral angeordneten, verbindenden Sockel 60 mit dem Sockel
54 in der oberen linken Ecke des Gehäuses 20 verbunden ist. . ·
Der aktive Stempel für den Schalter besteht aus einem Paar niederdrückbarer Teile 62, 64, die durch die obere
Fläche 66 des Gehäuses 20 ragen. Die Teile 62, 64 werden in ihre obere Stellung nach jedem Niederdrücken durch eine
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konventionelle Rückstellfeder 68, gezeigt in Fig. 2, zurückgebracht.
Zwischen den offenen Enden 14, 16 des Gehäuses 12 liegt eine horizontal gelagerte Trennwand, die mit fünf Öffnungen
70 darin ausgebildet ist, die in X-förmiger Anordnung liegen, und Öffnungen 71, 73 besitzt, die den
oberen Teil der herunterdrückbaren Glieder 62, 64 aufnehmen. Eine Schraubenfeder 74 ist in jede der Öffnungen
72 von unten eingeführt. Die Federn 74 sind so aufgebaut, daß sie an ihrer Unterseite 74a breiter als an ihrer
Oberseite 74b sind. So wird die Unterseite der Feder 74 festgehalten, so daß sie nicht durch die Öffnung 72 hindurchkann,
während der Restteil· der Feder durch die Öffnung greift.
Das die Glühbirne und das Fenster/haltende Druckknopfteil
der vorliegenden Erfindung wird in Fig. 5 dargestellt. Drei Öffnungen 80, 82 und 84 sind in der Grundplatte 81
zur Aufnahme der Glühbirnen 76 vorgesehen.. Die Glühbirnen besitzen alle eine Basis 86, die aus einer vergrößerten
Rille 88 gebildet wird, die es der Glühbirne nur zum Teil ermöglicht, in die Öffnungen 80 und 84 eingelassen zu
werden. Eine elektrische Verbindung zu dem mittleren Anschluß 90, der von dem Boden der Glühbirne 76 zu einem
der verbindenden Sockel 52, 54, 60 reicht, ist durch die entsprechende Schraubenfeder 74 vorgesehen. Der Anschluß
der Glühbirne 76 ist von der Basis 86 mit Hilfe eines
Isolators 91 isoliert, so daß die Basis 86 als die andere
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Anschlußklemme für die Glühbirne dienen kann. Die elektrische Verbindung zwischen der Basis 86 wird durch die
Kontakte 92 und 94 hergestellt, die an den diagonal gegenüberliegenden
Ecken des Teiles 78 befestigt sind. Die Kontakte 92, 94 besitzen jeder einen Finger 96, der
in eine Öffnung 82, 84 ragt, und einen anderen Finger 98, der in die zentrale Öffnung,82 von dem Kontakt 94 weg
hineinragt.
Die Öffnungen BO1 84 in den Ecken des Teiles 78 nehmen
jede eine Glühbirne auf, wenn die Zweilichtversion des Schalters gewünscht ist. Wenn die Glühbirnen in die
Öffnungen 80, 84 eingeführt sind, wird' keine Glühbirne in die mittlere Öffnung 82 eingelassen, \fenn auf der
anderen Seite die Verwendung eines Schalters mit einer Lichtanzeige gewünscht ist, werden keine Glühbirnen in die
Öffnungen 80 und- 84 eingelassen, jedoch wird eine Glühbirne
in die mittlere Öffnung 82 eingeführt.
Das den Druckknopf, die Glühbirne und das Fenster haltende Teil 78 ist in dem Gehäuse 12 an seiner Stelle durch ein
Paar festliegender Schenkel 102 gehalten, die an den gegenüberliegenden Seiten des Teiles 78 so gelagert sind,
daß die Enden 106 der Schenkel 102 mit den oberen Flächen 108 der Schlitze 104 in Eingriff stehen. Ein transparenter
oder durchsichtiger entfernbarer Deckel 109 für· das Teil 78 wird mit Hilfe der Schlitze 110 in nach unten
weisenden Schenkeln 112, die zwischen den Rillen 114, die die Schließlücken 116 aufnehmen, liegen, an seinem Platz
gehalten. 60983 1/07 19
Wenn die Zweilampen - ausführung gewünscht wird, ist in
dem Teil 78 ein hohles Einführgehäuse 120 gelagert. Das ·
Einführgehäuse 120 besitzt ein Paar Ausnehmungen 122 zur Aufnahme eines Glühbirnenteils darin, und zusätzlich besitzt
es ein Paar Rillen 124, 126 in den gegenüberliegenden Seitenwänden 128, 138, die einen metallenen
Teiler 132 aufnehmen. Der metallene Teiler 132 besitzt
einen Abschnitt 134, der leicht in Vorwärtsrichtung gebogen
ist, wie aus Fig. 6 zu ersehen ist, und einen zweiten Abschnitt 136, der in rückwärtiger Richtung gebogen ist,
um die Gesamtbreite der Schalteranordnung, wie am besten
aus Fig. 3 zu ersehen ist, zu reduzieren. Eine Plastiklinse 138 aus einer gewünschten Farbe ist auf der einen
Seite des Teiler 132 gelagert,· und eine andere Plastiklinse 140,.vorzugsweise von einer anderen Farbe, ist auf
der anderen Seite des .Teiler". 132 angeordnet. Ein Diffusionsfenster
142-ist dann über jede der Linsen 138 und 140, wie in den Fig. 6 und 7 dargestellt, gefügt. Der
obere Teil 144 des Einführgehäuses 120 dient zum Tragen der Linsen 138, 14O in der geeigneten Höhe, wenn sie in
dem Teil 78 eingelagert sind. Der Deckel 109, der mit einer geeigneten Aufschrift versehen werden kann,, wird
dann auf dem Teil 78 eingerastet. Falls die Einlichtausführung verwendet wird, findet der Teiler 132 keine
Verwendung. Eine einzige Linse 146 wird dann in das Oberteil 144 des Einf uhr gehäuses 120 eingeführt, und das
Diffusionsfenster 148 ist über dem Oberteil der Linsen 146, wie in Fig. 8 und 9 dargestellt, gelagert.
Bei dem Betrieb des Schalters verursacht die Anwendung einer
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Kraft auf den Deckel 109 ein Herabdrücken des Druckknopfteils
78 nach unten gegen die Schraubenfeder 74, auf diese Weise können die Führungsenden 106 sich nach unten in den
Schlitzen 104 bewegen. Dabei werden die herabdrückbaren Teile 62, 64 nach unten gegen die Feder 68 gedrückt und
der Schalter wird betätigt. Die Glühbirnen werden durch eine Spannung, die von einer Spannungs^uelle (nicht gezeigt)
an die Anschlußklemmen 38 und 40 gelegt wird, eingeschaltet, 'wenn der Schaltmechanismus 18 betätigt wird.
In der Zweibirnenausführung der Schaltervorrichtung ist der elektrische Schaltkreis für die Glühbirne in der
Öffnung 80 durch eine Feder 74 zu dem -verbindenden Puffer 54 vervollständigt, wodurch eine elektrische Verbindung
mit der Anschlußklemme 90 der Glühbirne gebildet wird, während die Verbindung zur Basis 86 dieser Glühbirne
durch eine zweite Feder 74 zu dem Kontakt 92 vorgenommen wird. Auf die gleiche Weise hat eine Glühbirne in der
Öffnung 84 ihre Anschlußklemme 90 mit dem verbindenden Sockel 52 durch eine weitere Feder 74 verbunden, während
die Verbindung zur Basis 86 der Glühbirne durch noch eine weitere Feder 74 zu dem Kontakt 94, der mit dem Kontakt
■ in Eingriff steht, vorgenommen wird. Wenn die Version mit einer Glühbirne Verwendung findet, wird der Anschluß 90
der Glühbirne in der Öffnung 82 mit dem verbindenden Sockel 60 durch eine Feder 74 verbunden, während die Basis
86 der Glühbirne elektrisch durch den Kontakt 94 durch eine andere Feder 74 verbunden ist.
■ ν
- 9 - ' 609831/0719
Durch Einführen einer Überbrückung oder eines Steckers
in die Öffnung 82 können die Kontakte·92 und 94 miteinander verbunden werden, so daß eine Zweilichtschaltervorrichtung, die identisch der Vorrichtung mit einem Licht arbeitet, mit einer Betätigung des Schalters, wodurch
eine Dunkelanzeige erhalten wird, und einer zweiten Betätigung des Schalters, wodurch eine Hellanzeige erhalten wird, auch mit dem Basisschaltmechanismus, falls gewünscht, versehen werden.
in die Öffnung 82 können die Kontakte·92 und 94 miteinander verbunden werden, so daß eine Zweilichtschaltervorrichtung, die identisch der Vorrichtung mit einem Licht arbeitet, mit einer Betätigung des Schalters, wodurch
eine Dunkelanzeige erhalten wird, und einer zweiten Betätigung des Schalters, wodurch eine Hellanzeige erhalten wird, auch mit dem Basisschaltmechanismus, falls gewünscht, versehen werden.
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Claims (7)
- Ansprüche :knopf
1^ Elektrische Druck^euchtschalter-Vorrichtung, die für einenoder Lampen oder LampenBetrieb mit einer Glühbirne/ oder mit zwei Glühbirnen/geeignet ist, gekennzeichnet durch ein Außengehäuse, das ein erstes und zweites offenes Ende besitzt, eine Druckknopfbeleuchtungsvorrichtung, die in dem ersten offenen Ende des Gehäuses aufgenommen ist und eine Aus strahlvorrichtung zum Aussenden sichtbaren Lichtes besitzt, wenigstens eine Glühbirne, die einen ersten und einen zweiten Anschluß zur Erzeugung des in der Druckknopf beleuchtungsvorrichtung erhaltenen Lichtes besitzt, wobei die Druckknopfbeleuchtungsvorrichtung so aufgebaut ist, daß sie eine einzige Glühbirne in einer ersten Stellung enthalten kann, oder, als zweite Möglichkeit, eine zweite und eine dritte Glühbirne sich jeweils in einer zweiten und einer dritten Stellung befinden können, eine erste Lichtkontaktvorrichtung zum Kontakt mit der ersten Anschlußklemme unabhängig von den in der Druckknopfbeleuchtungsvorrichtung enthaltenen Glühbirnen, einen elektrischen Schaltmechanismus, der in der zweiten Öffnung des Außengehäuses aufgenommen ist und eine niederdrückbare Vorrichtung zur Betätigung des Schaltmechanismus enthält, wobei die Druckknopfbeleuchtungsvorrichtung bewegbar bezüglich des Außengehäuses zur1 Betätigung des Schaltmechanismus zum Niederdrücken der niederdrückbaren Vorrichtung ist und der Schaltmechanismus ein Außengehäuse besitzt, das eine Außenfläche hat, eine.zweite Lichtkontakt-60983 1/07 18vorrichtung zum Kontakt mit den beiden Anschlüssen unabhängig von den von der Druckknopfbeleuchtungsvorrichtung aufgenommenen Birnen, die einen ersten, einen zweiten und einen dritten Kontaktsockel auf der Außenfläche hat, die so angeordnet sind, daß sie jeweils in Kontakt mit dem zweiten Anschluß jeweils der ersten, zweiten und dritten Glühbirne stehen, wobei der erste Kontaktsockel zum Kontakt mit dem zweiten Anschluß der ersten Glühbirne elektrisch entweder mit dem zweiten oder dem dritten Kontaktsockel verbunden ist. - 2. Schaltvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengehäuse eine dazwischen liegende Trennwand besitzt, die "eine Anzahl von Öffnungen hat, die in ihrer Anzahl der Anzahl der Kontaktsockel auf dem Schaltmechanismus entsprechen und die über diesem Kontaktsockel liegen, daß es eine entsprechende Anzahl von Schraubenfederkontaktteilen besitzt, von denen jedes in eine der Öffnungen der Trennwand so eingeführt ist, daß ein Ende jeder der Federn Kontakt mit einem der Kontaktsockel hat, wobei die Druckknopf beleuchtungsvorrichtung mindestens zwei Öffnungen zur Aufnahme der ersten, zweiten und dritten Glühbirne darin besitzt und jede der Öffnungen in der Druckknopfbeleuchtungs-. vorrichtung vorgelagert ist, daß es eine entsprechende Öffnung in der Trennwand überlagert, so daß der elektrische Kontakt von den Kontaktsockel auf dem Schaltmechanismus durch die Federn entweder zu einer zweiten Anschlußklemme6 0 9 8 3 1/0719- 12 - ·einer Glühbirne in der entsprechenden Öffnung in der Druckknopfbeleuchtungsvorrichtung oder zu einer ersten Lichtkontaktvorrichtung herstellt, die so gelagert ist, daß sie über mindestens einem Kontaktsockel liegt, wenn der Schaltmechanismus betätigt ist.
- 3. Schaltvorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dazwischen liegende Trennwand über zusätzliche Öffnungen verfügt, die die herunterdrückbaren Teile der Schaltvorrichtung aufnehmen, um ein Herabdrücken der herabdrückbaren Teile durch die Druckkriopfbeleuchtungsvorrichtung zu ermöglichen, wenn sie sich relativ zum Außengehäuse bewegt.
- 4. Elektrischer Schaltmechanismus nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß fünf Kontaktsockel auf den Schaltmechanismus und fünf Schraubenfedern, die in Öffnungen in der Trennwand ein-geführt sind, so angeordnet sind, daß sie ein "X" bilden, wobei die erste Glühlampe, in der Mitte des nX" liegt, wenn sie die einzige in der Druckknopfbeleuchtungsvorrichtung enthaltene Glühlampe ist, und daß zweite und dritte Glühlampen in diagonal gegenüberliegenden Ecken der Druckknopfbeleuchtungsvorrichtung eingeführt werden, wenn zwei Glühlampen in dem Schalter Verwendung finden, und daß die erste Lichtkontaktvorrichtung eine erste und eine zweite Verbindung enthält, die in diagonal gegenüberliegenden Ecken zur Herstellung eines Kontaktes mit dem ersten Anschluß jeder'Glühbirne, die in die Druck-609831/0719 - 13 -knopfbeleuchtungseinrichtung eingefügt ist, vermittels Finger, die sich von den Verbindungen in der ersten, zweiten und dritten Öffnung der Druckknopfbeleuchtungsvorrichtung erstrecken, angeordnet sind.
- 5. Schaltmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktlei- tungen für den Schaltmechanismus sich von dem Schaltmechanismusgehäuse weg erstrecken, und dass die Kontaktsockel auf dem Schaltmechanisgehäuse mit im wesentlichen flachen Leiteranschlüssen verbunden sind, die die Außenfläche des Gehäuses überqueren und neben den Kontaktleitungen verlaufen.
- 6. Elektrischer Schaltmechanismus nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß fünf Kontakt sockel auf dem Schaltmechanismus und fünf Schraubfedern, die in Öffnungen in der Trennwand, eingefügt sind, so angeordnet sind, daß sie ein "X" bilden, daß die erste Glühbirne in der Mitte des "X" liegt, wenn sie die einzige in der Druckknopfbeleuchtungsvorrichtung enthaltene Glühbirne ist, und daß.zweite und dritte Glühbirnen in diagonal gegenüberliegenden Ecken der Druckknopf beleuchtungsvorrichtung eingefügt werden t wenn zwei Glühbirnen in dem Schalter Verwendung finden, und daß eine erste Lichtkontaktvorrichtung erste und zweite Verbindungen enthält, die an diagonal gegenüberliegenden Ecken der Herstellung eines Kontaktes mit dem ersten Anschluß einerGlühbirne, die in die Druckknopfbeleuchtungsvorrichtung60983 1/07 19 " 14• - 14 -eingeführt ist, durch Finger, die sich von den Verbindun-' gen in die erste, zweite und dritte Öffnung der Druckknopfbeleuchtungsvorrichtung erstrecken, gelagert sind.
- 7. Schaltmechanismus nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktleitungen für den Schaltmechanismus sich von dem Schaltmechanismusgehäuse weg erstrecken, und daß die Kontakt-soekel auf dem Schaltmechanismusgehäuse mit im wesentlichen flachen Anschlußleitungen verbunden sind, die äußere Fläche des Gehäuses überqueren und sich neben den Kontaktleitungen erstrecken.60983 1/07 19
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