DE3014440C2 - Verfahren für Fernsprechvermittlungsanlagen mit als Vermittlungsplätze ausgebauten Teilnehmerstellen und optischer Anzeige von Vermittlungszuständen - Google Patents
Verfahren für Fernsprechvermittlungsanlagen mit als Vermittlungsplätze ausgebauten Teilnehmerstellen und optischer Anzeige von VermittlungszuständenInfo
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Description
Leitung frei ist oder ob es sich um eine eigen- bzw. fremdbelegte Leitung handelt. Außerdem ist dadurch
ein Anrufzustand bzw. ein Rückfragezustand feststellbar. Die optischen Anzeigeelemente und die jeweilige
Taste können beide in der Weise vereinigt sein daß die Bedienungstasten als Leuchttasten ausgebildet sind.
Die Kriterien für die entsprechende Ansteuerung der jeweiligen Leuchttasten bzw. der in ihnen enthaltenen
Anzeigeelemente wird durch Signale ausgelöst, die von der zentralen Steuereinrichtung übermittelt werden.
Dies gill in gleicher Weise für die Auslösung von akustischen Signalen an den einzelnen Teilnehmerstellen.
Darüberhinaus hat die zentrale Steuereinrichtung die Aufgabe, die einzelnen Belegungskriterien der
Teilnehmerstellen zu erkennen und auszuwerten und die entsprechende Ansteuerung der vorhandenen Koppelanordnung
vorzunehmen. Weiterhin sind durch sie die Anrufzustände zu erkennen und den Teilnehmerstellen
zu übermitteln.
Die Übergabe einer Externverbindung an eine andere Teilnehmerstelle erfolgt bei diesen bekannten Anlagen
in der Weise, daß dieser die zu übernehmende Externleitung mittels eines Rückfragegesprächs angesagt
werden muß. Hierzu ist dann in jedem Fall abzuwarten, bis sich die übernehmende Teilnehmerstel-Ie
meldet. Dies hat insbesondere bei der als Abfragestelle eingerichteten Teilnehmerslelle, die also zunächst
sämtliche Externleitungen der jeweiligen Anlage zu bedienen hat, u. U. erhebliche Wartezeiten zur Folge.
Durch die DE-AS 12 46 043 ist eine Schaltungsanord- w
nung für eine Fernsprechnebenstellenanlage mit Amtsübertragungen bekannt, bei der das Übernehmen von
Amtsverbindungen durch rückgefragte Sprechstellen möglich ist. Ausgelöst wird die Umlegung durch Wahl
einer Kennzahl und Anwahl des gewünschten Teilneh- -i5
mers und Auflegen des Handapparates. Es wird dadurch möglich, daß beispielsweise in großen Räumen, in denen
mehrere Sprechstellen mit jeweils anderen Teilnehmernummern vorgesehen sind, ein Teilnehmer in einem Teil
des Raumes ein Amtsgespräch entgegen nimmt und das «o
Amtsgespräch durch eine einfache Schaltmaßnahme nach dem Anwählen der zweiten, rückgefragten Stelle
dieser im anderen Teil des Raumes angeordneten Sprechstelle übergibt, ohne daß an dieser Stelle gleich
abgehoben wird. Eine Direktrufmöglichkeit mittels *5
einer Taste ist nicht vorgesehen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, bei Anlagen der eingangs genannten Art eine raschere
Abwicklung eines die Gesprächsübergabe betreffenden Vermittlungsvorganges zu ermöglichen. w
Dies wird dadurch erreicht, daß bei einer ankommenden Verbindung die bei einer vorzunehmenden Gesprächsumlegung
notwendige Ankopplung der angeforderten anderen übernehmenden Teilnehmerstelle an
eine bestimmte Externleitung, eingeleitet durch die Betätigung der diese Teilnehmerstelle bestimmenden
Direktruftaste, zusätzlich durch einen augenfälligen vorgegebenen Anzeigezustand derjenigen optischen
Anzeigeelemente, die der vorhandenen und die betreffende Externleitung an der anderen Teilnehmer- fco
stelle kennzeichnenden Taste zugeordnet sind, signalisiert wird, womit der Übergabevorgang für die
übergebende Teilnehmerstelle beendet ist, und daß gleichzeitig einzelne Vermittlungsphasen durch unterschiedliche
Anzeigezustände der maßgebenden Anzei- ^5 geelemente an den unmittelbar beteiligten Teilnehmerstellen
unterscheidbar sind.
Es wird also erfindungsgemäß bei einer gewünschten Übergabe einer Externverbindung für die vorhandenen
Anzeigeelemente, die der bei der angeforderten Teilnehmerstelle die zu übernehmende Externleitung
kennzeichnenden Taste zugeordnet sind, ein weiteres Zustaiidssignal erzeugt Die jeweilige Leitung ist also
nicht mehr durch eine wirksam aufzubauende Gesprächsverbindung zu der jeweils anderen Teilnehmersteile
anzukündigen, sondern es ist jeweils die zuständige Taste zu betätigen, über die normalerweise
der Aufbau der betreffenden Internverbindung veranlaßt wird. Dadurch kann für die rückfragende Teilnehmerstelle
der für eine Gesprächsübergabe notwendige Zeitaufwand reduziert werden. Die jeweiligen Signalisierungskriterien
für die betreffenden Anzeigeelemente werden durch die zentrale Steuereinrichtung, die
aufgrund der vorgenommenen Tastenbetätigung diesen Betriebsfall erkennt, der jeweiligen Teilnehmerstelle
übermittelt. Für die optische Signalisierung wird ein Zustandssignal der Anzeigeelemente gewählt, das eine
Verwechslung mit den für andere vermittlungstechnische Vorgänge bereits verwendeten Zustandssignalen
ausschließt. Unter der Voraussetzung, daß zwei Anzeigeelemente für jede, eine Externleitung kennzeichnenden
Taste vorgesehen sind, könnte dieses weitere Zustandssignal beispielsweise durch ein Flakkern
beider Anzeigeelemente realisiert werden.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung wird bei einer nicht erfolgenden Übernahme der angebotenen
Externverbindung nach einer vorgegebenen Zeitdauer selbsttätig der den ursprünglichen Anrufzustand
kennzeichnende Anzeigezustand derjenigen Anzeigeelemente, die der die betreffende externe Leitung an
der rückfragenden Teilnehmerstelle kennzeichnenden Taste zugeordnet sind, wieder eingenommen.
Es wird also damit in den Fällen, in denen keine Verbindung der angeforderten Teilnehmerstelle mit der
Externleitung zustandekommt, diese Tatsache durch einen dem Rufzustand entsprechenden Signalzustand
der übergebenden Teilnehmerstelle signalisiert. Mit dem erneuten Abheben des Fernamtapparates ist dann
die ursprüngliche, während der Übergabeprozedur gehaltene Externverbindung wieder herstellbar.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung nehmen an allen nicht beteiligten Teilnehmerstellen diejenigen
Anzeigeelemente, die der die betreffende Externleitung jeweils kennzeichnende Taste zugeordnet sind, eine
bestimmte deren Belegung durch eine andere Teilnehmerstelle signalisierenden Anzeigezustand ein.
Als Anzeigeelemente können in vorteilhafter Weise Leuchtdioden verwendet werden, die mit den jeweiligen
Tasten eine Funktionseinheit bilden.
Die Erfindung wird durch die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Die Fig. 1 zeigt in einem Blockschaltbild den grundsätzlichen Aufbau einer Fernsprechvermittlungsanlage der eingangs genannten Art, bei der zur
Abwicklung vermittlungstechnischer Vorgänge optische Zustandsanzeigen vorgenommen werden. Es sind
nur die für das Verständnis der Erfindung notwendigen Einzelheiten gezeigt.
Die Diagramme der F i g. 2 dienen zur Veranschaulichung der einzelnen Schaltzustände der den Tasten
jeweils zugeordneten Anzeigeelemente.
Das Blockschaltbild der Fig. 1 zeigt die grundsätzliche
Struktur einer Vermittlungsanlage, insbesondere einer kleineren Fernsprechnebenstellenanlage, bei der
als wesentliches Systemmerkmal sowohl Internverbindungen zwischen den einzelnen Teilnehmerstellen 5p
als auch Externverbindungen über Externleitungen EL ohne Zwischenschaltung einer Vermittlungseinrichtung
möglich sind. Die einzelnen Sprechstellen 5p 1 bis Spx sind sternförmig über ihre jeweiligen Signalisierungsadern
SA und ihre Sprechadern SP mit einer zentralen Einrichtung ZE verbunden. Die genannten Adern
können als Doppelleitungen ausgebildet sein, so daß zu jeder Teilnehmerstelle Sp eine vieradrige Verbindung
zur zentralen Einrichtung ZE besteht. Die Herstellung einer Internverbindung erfolgt unmittelbar durch die
Betätigung einer sogenannten Direktruftaste, die an jeder Teilnehmerstelle für alle an die Anlage angeschlossenen
Teilnehmerstellen individuell vorhanden ist. Für die Herstellung einer externen Verbindung kann
gleichfalls durch die Betätigung einer der Tasten, die an jeder Teünehmersteüe den einzelnen F.xternleitungen
zugeordnet sind, die Ankopplung an eine freie Externleitung erfolgen. An jeder Teilnehmerstelle ist
aufgrund einer entsprechenden optischen Signalisierung der Betriebszustand der Anlage erkennbar. Als weitere
Betriebsmöglichkeiten seien Rückfragegespräche, Gesprächsübergabe und evtl. eine individuell bestimmbare
Mithör- bzw. Mitsprechberechtigung genannt. Neben der optischen Anzeige besteht für bestimmte Betriebsfälle eine akustische Anzeige, durch die beispielsweise
gleichzeitig eine Unterscheidung von externen und internen Anrufen vorgesehen werden kann.
An eine derartige Vermittlungsanlage ist in der Regel eine geringe Anzahl von Teilnehmerstellen, beispielsweise
bis zu 15 Teilnehmerstellen, angeschlossen. Die in der F i g. 1 vereinfacht als Einzelleitung dargestellten
Externleitungen EL sind demgegenüber von wesentlich geringerer Anzahl und es können beispielsweise bis zu 6
derartige Externleitungen vorgesehen sein. Diese können zum öffentlichen Fernsprechnetz oder beispielsweise
zu einer Wählnebenstellenanlage führen.
In der Fig. 1 sind für die Teilnehmerstelle 5Pl bestimmte, zur Erläuterung der Erfindung erforderliche
Funktionseinheiten dargestellt. Mit T\ bis Tn sind Tasten bezeichnet, die den Belegungszustand der ihnen
individuell zugeordneten Externleitungen anzeigen und über die gleichzeitig bei ihrer Betätigung eine
Ankopplung an eine Externleitung vorgenommen werden kann. Jeder dieser Tasten Tl bis Tn ist eine
Anzeigeeinheit £1 bis En individuell zugeordnet. Jede dieser Anzeigeeinheiten enthält zwei Anzeigeelemente.
Diese sind für die Anzeigeeinheit E1 mit LIl und L 12,
und. für die Anzeigeeinheit En mit LnI und Ln 2
bezeichnet. Durch den Anzeigezustand der einzelnen Anzeigeelemente einer jeden Anzeigeeinheit E ist
beispielsweise der Belegungszustand der über die zugehörige Taste zugeordneten Externleitung erkennbar.
Es läßt sich also jederzeit aufgrund einer vorgegebenen Signalisierung feststellen, welche Leitungen
belegt sind. Durch eine unterschiedliche Signalisierung ist darüberhinaus die Art der Belegung, d. h. die
Tatsache ob es sich um eine eigen- bzw. fremdbelegte Leitung oder um eine Leitung im Rückfragezustand
handelt, erkennbar. Die Anzeigeeinheiten E1 bis En, die
den Tasten Ti bis Tn zugeordnet sind, können mit der
jeweiligen Taste eine bauliche Einheit bilden. Diese Tasten stellen somit sogenannte Leuchtdrucktasten dar,
deren Anzeigeelemente aus Leuchtdioden gebildet werden. Anstelle von zwei Dioden je Taste könnte auch
nur eine Diode als Anzeigeelement vorgesehen sein. Dies würde dann jedoch zur Signalisierung der hierfür
vorgesehenen Betriebszustände unterschiedliche Flackertakte erfordern, während bei zwei Anzeigeelementen
nur ein Flackertakt vorzusehen ist. Dadurch ist eine bessere Übersichtlichkeit gegeben.
Mit Ti sind symbolisch diejenigen Tasten angedeutet, die an jeder Teilnehmerstelle für die unmittelbare
Herstellung von Internverbindungen angeordnet sind. Diese Tasten könnten auch zur Kennzeichnung des
belegten Zustandes als Leuchtdrucktasten ausgebildet sein. Dies gilt in gleicher Weise für einzelne
Funktionstasten, die durch die Taste 77angedeutet sind.
ίο Derartige Funktionstasten können beispielsweise in
Form einer Haltetaste, einer Mithör- oder Mitsprechtaste vorhanden sein. 1st beispielsweise die Haltetaste als
Leuchttaste ausgebildet, so kann beispielsweise jeder interne Anruf durch einen vorgegebenen Anzeigezu-
i"> stand signalisiert werden. Diese Signalisierung ist auch
für den Besetztfal! bekannt. Die Taste Tw sol! das Vorhandensein einer Wahltastatur andeuten. Diese
kann auch durch einen normalen Nummernschalter ersetzt sein.
Die von den Tasten bei ihrer jeweiligen Betätigung abgegebenen Informationen werden von einer in jeder
Teilnehmerstelle vorhandenen dezentralen Steuereinheit FST aufgenommen und über die als Schnittstelle
vorhandene Sende- und Empfangseinheit FSE in geeigneter Form über die jeweilige Signalisierungsader,
nämlich die Signalisierungsader SA 1 für die Teilnehmerstelle SP1 an die zentrale Einheit ZE übermittelt.
Hierzu werden die von den Tasten abgegebenen Informationen durch die Steuereinheit FST durch eine
entsprechende Umcodierung in eine für die Übertragung geeignete Form gebracht Sie können in gleicher
Weise wie die von der zentralen Einheit ZE zu der jeweiligen Teilnehmerstelle über die Signalisierungsader
übertragenen Informationen als digitale Signale ausgesendet werden. Für die wechselseitige Informationsübertragung
dient in der zentralen Einheit ZE die entsprechende Sende- und Empfangseinrichtung SE, die
mit den einzelnen Signalisierungsadern SA 1 bis SAx verbunden ist. Es werden u. a. Informationen für die
«o Ansteuerung der in den einzelnen Anzeigeeinheiten El
vorhandenen Anzeigeelemente übertragen. Diese Informationen werden von der im Fernsprecher vorhandenen
Steuereinheit KSTbewertet Dies führt dann, wie in der F i g. 1 angedeutet, zur entsprechenden Ansteuerung
der Anzeigeelemente. Dies gilt in gleicher Weise für die anderen Tasten zugeordneten Anzeigeelemente.
Jede Teilnehmerstelle enthält eine Sprechschaltung SS1,
die neben der in Verbindung mit dem Handapparat HA vorzunehmende Verarbeitung der Sprachinformationen
die Leitungsabschlußschaltung beinhaltet Jede Sprechschaltung einer Teilnehmerstelle ist über die entsprechende
Sprechleitung SP1 bis SPx mit der die wirksame
Verbindungsdurchschaltung ermöglichenden Koppelanordnung KN der zentralen Einheit ZE verbunden. Die
Ansteuerung der Koppelanordnung KN und somit die Betätigung der entsprechenden Koppelkontakte wird
durch die zentrale Steuereinrichtung ZST bewirkt. Diese Steuereinrichtung nimmt auch die von der Einheit
SE empfangenen Informationen auf und übergibt dieser Einheit die an die einzelnen Teilnehmer-Stellen zu
übermittelnden und beispielsweise für die optische und akustische Signalisierung notwendigen Infcrirationen.
In der zentralen Steuereinrichtung ZSTwerden alle von
den einzelnen Teilnehmerstellen empfangenen Anreize nach Prüfung durch die Empfangsschaltung bewertet.
Neben den von den Funktions-, Wähl- und Belegungstasten ausgehenden Anreizen zählt hierzu auch der vom
sogenannten Gabelumschaltekontakt GU bei dessen
Betätigung ausgehender Anreiz. Die zentrale Steuereinrichtung bildet daraus unter Berücksichtigung der im
Ablaufspeicher AS, im Teilnehmerzustandsspeicher TS und im Verbindungszustandsspeicher VS enthaltenen
Informationen Einstellbefehle für die Koppelanordnung KN und die Speiseschaltung 5. Weiterhin werden
daraus die bereits erwähnten Signalisierungskriterien gebildet, die dann den einzelnen Teilnehmerstellen
übermittelt werden. Es werde nun angenommen, daß beispielsweise für die Teilnehmerstelle SpI ein in
ankommender Externanruf erfolgt. Erfolgt dies z. B. auf der Externleitung 1, so wird in der bereits geschilderten
Weise bewirkt, daß die an der Teilnehmerstelle dieser Externleitung zugeordnete Anzeigeeinheit Ei aktiviert
wird. Diese Anzeigeeinheit kann mit der zugehörigen Taste TX unmittelbar in einem Bauelement vereinigt
sein. Die Anzeigeelemente L können Leuchtdioden darstellen.
Unter der Voraussetzung von zwei derartigen Anzeigeelementen wird ein beispielsweise auf der
Externleitung 1 für die Teilnehmerstelle SPI ankommender Anruf neben einer akustischen Signalisierung
zusätzlich durch das Flackern des Anzeigeelementes LlI optisch angezeigt. Das Anzeigeelement L 12 ist
nicht aktiviert. An den übrigen Teilnehmerstellen dagegen leuchtet das Anzeigeelement L 12 der auch
dort in gleicher Weise für die Externleitung 1 vorhandenen Anzeigeeinheit E1 auf. Damit wird für alle
übrigen Teilnehmerstellen diese Externleitung 1 als fremdbelegt gekennzeichnet Durch Drücken der Taste so
Ti kann dann die Verbindung mit dem externen Teilnehmer hergestellt werden. Damit ändert sich das
optische Signal der Anzeigeeinheit E1 beispielsweise in
der Weise, daß das Anzeigeelement LIl vom
Flackerzustand in einen statischen Leuchtzustand übergeht. Die entsprechende Ansteuerung hierzu wird
von der in der Teilnehmerstelle enthaltenen dezentralen Steuereinheit FST vorgenommen. Dieser wurde nämlich
das Abheben des Handapparates HA über die Sprechschaltung SS durch eine entsprechende Signalisierung
mitgeteilt. Durch den statischen Leuchtzustand des Anzeigeelementes Ll! wird die Externleitung als
eigenbelegt gekennzeichnet.
Soll nun die Externverbindung an eine andere Teilnehmerstelle, beispielsweise die Teilnehmerstelle
Sp 2 weitergegeben werden, so wird zunächst ein entsprechender Ruf zu dieser Teilnehmerstelle abgesetzt.
Dies erfolgt durch die Betätigung der dieser Teilnehmerstelle an der Teilnehmerstelle Sp 1 zugeordneten
Direktruftaste Ti. Die betreffende Tastenbetätigung wird in der bereits geschilderten Weise der
zentralen Steuereinheit ZST mitgeteilt Diese leitet dann daraus die Einstellinformationen für die Koppelanordnung
KN ab und bewirkt ein akustisches Anrufsignal an der gewünschten Teilnehmerstelle Sp 2. Gleichzeitig
findet an dieser für die Übernahme der Gesprächsverbindung vorgesehenen Teilnehmerstelle eine optische
Signalisierung statt. Zur Kennzeichnung der zur Übernahme angebotenen Externleitung werden die
beiden Signalelemente LIl und L12 des Anzeigeelementes,
das an dieser Teilnehmerstelle der belegten Externleitung 1 zugeordnet ist, in der Weise angesteuert,
daß beide ein Flackersignal abgeben. Während der Zeitdauer dieses Vermittlungsvorganges wird die
bestehende Externverbindung gehalten und der Rückfragezustand an der übergebenden Teflnehmerstelle, im
Beispiel die Teilnehmerstelle Sp 1, durch den Flackerzustand des Anzeigeelementes L12 angezeigt- Damit ist
dann der Vermittlungsvorgang für die rückfragende Teilnehmerstelle beendet. Durch die vorgenommene
augenfällige optische Signalisierung der angebotenen Externleitung an der gewünschten Teilnehmerstelle
muß die betreffende Externleitung nicht mehr, wie es bei den bekannten Anordnungen der Fall ist, der übernehmenden
Teilnehmerstelle mittels Rückfragegespräch angesagt werden. Es ist also nicht mehr erforderlich, das
Melden der übernehmenden Teilnehmerstelle abzuwarten. Hierdurch wird insbesondere bei Teilnehmerstellen,
die als Abfragestellen zunächst vorrangig alle externen Rufe erhalten, eine zügigere Abwicklung der Vermittlungsvorgänge
erreicht, da Wartezeiten entfallen.
Wird die über die optische Signalisierung angebotene Externleitung übernommen, so ändert sich der Anzeigezustand
der Anzeigeelemente an der übernehmenden Teilnehmerstelle in der Weise, daß dann lediglich das
Anzeigeelement L 11 ein statisches Leuchtsignal abgibt. Das bedeutet dann, daß die betreffende Externleitung,
im Beispiel die Fxternleitung 1, eigenbelegt ist. An der übergebenden Teilnehmerstelle wird die der betreffenden
Externleitung zugeordnete Anzeigeeinheit in der Weise angesteuert, daß mit dem statischen Leuchtzustand
des Anzeigeelementes LIl die betreffende Leitung als fremdbelegt gekennzeichnet wird. Mit
Ausnahme der übernehmenden Teilnehmerstelle ist dies an allen weiteren Teilnehmerstellen in gleicher Weise
derFall.
Übernimmt die gewünschte Teilnehmerstelle die ihr angebotene Externleitung nicht, so wird nach Ablauf
einer vorgegebenen Zeit selbsttätig in den Rufzustand für die ursprüngliche, übergebende Teilnehmerstelle
zurückgeschaltet
Die Diagramme der F i g. 2 dienen zur Veranschaulichung der optischen Signalzustände, die bei der
geschilderten Umlegung einer Externverbindung für die dabei maßgebenden Anzeigeelemente vorliegen. Den
Zeilen a und b ist der Anzeigezustand der beiden Anzeigeelemente an der ursprünglich gerufenen Teilnehmerstelle,
und den Zeilen c und d der Anzeigezustand dieser Anzeigeelemente derjenigen Teilnehmerstelle,
die die Externverbindung übernehmen soll, zu entnehVnen. Die Zeilen e und / zeigen den Anzeigezustand
der betreffenden Anzeigeelemente an den nicht beteiligten Teilnehmerstellen.
Erfolgt um bei dem gewählten Beispiel zu bleiben, ein externer Anruf auf der Externleitung 1, so sind jeweils
die Anzeigeelemente LIl und L12 einer jeden
Anzeigeeinheit E1 bei den einzelnen Teilnehmerstellen
betroffen. Den Zeilen a, c und e ist der Anzeigezustand
des Anzeigeelementes LIl, und den Zeilen b, dund /"der
Anzeigezustand des Anzeigeelementes L 12 entnehmbar. Zum Zeitpunkt fO soll der Anruf bei der
betreffenden Teilnehmerstelle erfolgen. Bis zum Melden, das zum Zeitpunkt 11 erfolgen soll, wird gemäß
Zeile a vom Anzeigeelement Ll ein Flackersignal abgegeben, das dann zum Zeitpunkt ί 1 in ein statisches
Signal übergeht Dieses besteht bis zum Zeitpunkt r2,
zu dem die betreffende Leitung einer anderen Teilnehmerstelle mittels der Betätigung der ihr zugeordneten
Direktruftaste zur Übernahme angeboten wird. An der ursprünglichen Teilnehmerstelle gibt dadurch das bis
dahin nicht aktivierte Anzeigeelement L 12 ein Flackersignal ab. Dies trifft dann auch für beide Anzeigeelemente
an der gewünschten Teilnehmerstelle zu, von denen das eine bis dahin nicht aktiviert war, während
das andere ein statisches Signal abgab, das dann in ein Flackersigna] übergeht Übernimmt zum Zeitpunkt i3
die gewünschte Teilnehmerstelle, so zeigt das Anzeigeelement
L 12 an der übergebenen Teilnehmerstelle und das Anzeigeelement LIl an der übernehmenden
Teilnehmerstelle ein statisches Signal. Ein derartiges Signal wird auch gemäß Zeile Γ über das jeweilige
Anzeigeelement L 12 an den übrigen Teilnehmerstellen
abgegeben. Dadurch wird erkennbar, daß die betreffende
Externleitung fremdbelegt ist. Im Diagramm nach Fig. 2 ist jeweils die Zeitdauer der wirksamen
Ansteuerung der einzelnen Anzeigeelemente, in denen demnach ein optisches Signal abgegeben wird, durch
eine Schraffur gekennzeichnet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Verfahren für Fernsprechvermittlungsanlagen mit als Vermittlungsplätze ausgebauten Teilnehmerstellen,
für welche unter Mitwirkung einer zentralen Steuereinrichtung über eine entsprechende Koppelanordnung
neben der Möglichkeit der Herstellung von Internverbindungen jeweils eine direkte Zugriffsmöglichkeit
zu mindestens einer Externleitung durch eine jeder derartigen Leitung an der Teilnehmerstelle individuell zugeordneten und aufgrund
ihrer Betätigung eine Verbindungsherstellung veranlassenden Taste besteht und zur Abwicklung
vermittlungstechnischer Vorgänge der Betriebs und Belegungszustand einer jeden Externleitung durch
eine optische, mit der jeweiligen Taste unmittelbar räumlich gekoppelten Signalisierung erkennbar ist,
wobei diese Signalisierung bei Awendung von mehr als einem Anzeigeelement pro Taste durch die
Kombination ihrer unterschiedlichen Anzeigezustände erfolgt und eine gewünschte internverbindung
durch die Betätigung einer, jede Teilnehmerstelle für sich kennzeichnenden Direktruftaste der
gewünschten Teilnehmerstelie unmittelbar signalisierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
bei einer ankommenden Verbindung die bei einer vorzunehmenden Gesprächsumlegung notwendige
Ankopplung der angeforderten anderen übernehmenden Teilnehmerstelle (sp2) an eine bestimmte
Externleitung (EL), eingeleitet durch die Betätigung der diese Teilnehmerstelle bestimmenden Direktruftaste
(Ti), zusätzlich durch einen augenfälligen vorgegebenen Anzeigezustand derjenigen optischen
Anzeigeelemente (L), die der vorhandenen und die betreffende Externleitung an der anderen Teilnehmerstelle
kennzeichnenden Taste zugeordnet sind, signalisiert wird, womit der Obergabe Vorgang für
die übergebende Teilnehmerstelle beendet ist, und daß gleichzeitig einzelne Vermittlungsphasen durch
unterschiedliche Anzeigezustände der maßgebenden Anzeigeelemente an den unmittelbar beteiligten
Teilnehmerstellen unterscheidbar sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anwendung von zwei Anzeigeelementen
der zusätzliche Anzeigezustand in einem für beide gleichartigen und während des gleichen
Zeitraumes auftretenden Flackersignal besteht.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer nicht erfolgenden Übernahme
der angebotenen Externverbindung nach einer vorgegebenen Zeitdauer selbsttätig der den ursprünglichen
Anrufzustand kennzeichnenden Anzeigezustand derjenigen Anzeigeelemente, die der die
betrtffende Externleitung an der rückfragenden Teilnehmerstelle kennzeichnenden Taste zugeordnet
sind, wieder eingenommen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an allen nicht beteiligten Teilnehmerstellen diejenigen Anzeigeelemente, die der die
betreffende Externleitung jeweils kennzeichnende Taste zugeordnet sind, einen bestimmten, deren
Belegung durch eine andere Teilnehmerstelle signalisierenden Anzeigezustand einnehmen.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren für Fernsprechvermittlungsanlagen
mit als Vermittlungsplätze ausgebauten Teilnehmerstellen, für welche unter Mitwirkung
einer zentralen Steuereinrichtung über eine entsprechende Koppelanordnung neben der Möglichkeit der
Herstellung von Internverbindungen jeweils eine direkte Zugriffsmöglichkeit zu mindestens einer Externleitung
durch eine jeder derartigen Leitung an der Teilnehmerstelle individuell zugeordneten und aufgrund
ihrer Betätigung eine Verbindungsherstellung veranlassende Taste besteht und zur Abwicklung vermittlungstechnischer
Vorgänge der Betriebs- und Belegungszustand einer jeden Externleitung durch eine optische, mit
der jeweiligen Taste unmittelbar räumlich gekoppelten Signalisierung erkennbar ist, wobei diese Signalisierung
bei Anwendung von mehr als einem Anzeigeelement pro Taste durch die Kombination ihrer unterschiedlichen
Anzeigezustände erfolgt und eine gewünschte Internverbindung durch die Betätigung einer, jede
Teilnehmerstelle für sich kennzeichnenden Direktruftaste der gewünschten Teilnehmerstelle unmittelbar
signalisierbar ist.
Es wird also von einer Fernsprechvermittlungsanlage, die insbesondere eine Fernsprechnebenstellenanlage
darstellen kann, ausgegangen, bei der von den einzelnen Teilnehmerstellen ohne Einschaltung einer Vermittlungseinrichtung
direkt vermittelt werden kann. Jede Teilnehmerstelle einer derartigen Anlage ist durch die
Betätigung einer jeder Teilnehmerstelle individuell zugeordneten Direktruftaste unmittelbar zu erreichen.
Zum Herstellen einer Verbindung über eine Externleitung, die eine Leitung zum öffentlichen Fernsprechnetz
oder zu einer anderen Nebenstellenanlage sein kann, wird die einer freien Externleitung zugeordnete Taste
betätigt. Es wird dadurch die Kopplung mit dieser jeweiligen Externleitung veranlaßt. Bezüglich der über
eine Externleitung ankommenden Anrufe können die einzelnen Teilnehmerstellen grundsätzlich als gleichberechtigt
geschaltet sein oder es wird eine Teilnehmerstelle vorgesehen, der als sogenannte Abfragestelle
derartige Anrufe vorrangig durchgeschaltet werden. Nach Herstellung einer derartigen Verbindung kann
diese dann an eine andere Teilnehmerstelle weitergegeben werden.
Bei den einzelnen unterschiedlichen Verbindungsarten findet eine optische Signalgabe an den einzelnen
Teilnehmerstellen statt. Jeder Teilnehmer kann sich aufgrund einer vollständigen Signalisierung darüber
informieren, von welcher Art die gewünschte Verbindung ist und auf welcher Verbindungsleitung der
betreffende Anruf erfolgt. Insbesondere bei der Herstellung einer Verbindung über eine Externleitung
wird an den Teilnehmerstellen eine spezifische optische Zustandsanzeige vorgenommen, durch die einzelne
vermittlungstechnische Vorgänge erkennbar sind. Durch die Signalelemente, die den für jede Externleitungen
individuell vorhandenen Tasten zugeordnet sind, wird beispielsweise durch eine entsprechende Signalisierung
angezeigt, welcher augenblickliche Leitungszustand vorliegt. So kann dadurch erkannt werden, ob die
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|---|---|---|---|
| DE19803014440 DE3014440C2 (de) | 1980-04-15 | 1980-04-15 | Verfahren für Fernsprechvermittlungsanlagen mit als Vermittlungsplätze ausgebauten Teilnehmerstellen und optischer Anzeige von Vermittlungszuständen |
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|---|---|
| DE3014440A1 DE3014440A1 (de) | 1981-10-22 |
| DE3014440C2 true DE3014440C2 (de) | 1982-06-03 |
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ID=6100068
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3014440C2 (de) |
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| DE19610286A1 (de) * | 1996-03-15 | 1997-09-18 | Siemens Ag | Kommunikationsendgerät mit programmierbaren, Funktionstasten zugeordneten, optischen Signalisierungseinheiten |
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| DE2311792C3 (de) * | 1973-03-09 | 1975-08-07 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Verfahren für eine Fernsprechvermittlungsanlage mit als Vermittlungsplätze ausgebauten Teilnehmerstellen |
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1980
- 1980-04-15 DE DE19803014440 patent/DE3014440C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19610286A1 (de) * | 1996-03-15 | 1997-09-18 | Siemens Ag | Kommunikationsendgerät mit programmierbaren, Funktionstasten zugeordneten, optischen Signalisierungseinheiten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3014440A1 (de) | 1981-10-22 |
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