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DE3014375C2 - Transformator, insbesondere Klingeltransformator - Google Patents

Transformator, insbesondere Klingeltransformator

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Publication number
DE3014375C2
DE3014375C2 DE19803014375 DE3014375A DE3014375C2 DE 3014375 C2 DE3014375 C2 DE 3014375C2 DE 19803014375 DE19803014375 DE 19803014375 DE 3014375 A DE3014375 A DE 3014375A DE 3014375 C2 DE3014375 C2 DE 3014375C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transformer according
coil
shunt plate
transformer
side wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803014375
Other languages
English (en)
Other versions
DE3014375A1 (de
Inventor
Helmut Ing.(grad.) 5880 Lüdenscheid Ely
Friedrich Wilhelm 5800 Hagen Soennecken
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eichhoff-Werke 5880 Luedenscheid De GmbH
Original Assignee
Eichhoff-Werke 5880 Luedenscheid De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eichhoff-Werke 5880 Luedenscheid De GmbH filed Critical Eichhoff-Werke 5880 Luedenscheid De GmbH
Priority to DE19803014375 priority Critical patent/DE3014375C2/de
Publication of DE3014375A1 publication Critical patent/DE3014375A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3014375C2 publication Critical patent/DE3014375C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/30Fastening or clamping coils, windings, or parts thereof together; Fastening or mounting coils or windings on core, casing, or other support
    • H01F27/306Fastening or mounting coils or windings on core, casing or other support
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/34Special means for preventing or reducing unwanted electric or magnetic effects, e.g. no-load losses, reactive currents, harmonics, oscillations, leakage fields
    • H01F27/38Auxiliary core members; Auxiliary coils or windings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulating Of Coils (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Transformator, insbesondere Klingeltransformator, mit einer Primärspule, einer Sekundärspule, einem Kernblechpaket und einem einstückigen Spulenkörper aus Isolierstoff, der aus einem im wesentlichen röhrenförmigen Grundkörper etwa rechteckigen Querschnitts besteht, an dessen Stirnenden je ein ggf. Anschlußfahnen halternder umlaufender Flansch und zwischen diesen in dichtem Abstand voneinander zwei weitere Flansche angeordnet sind, welche den röhrenförmigen Grundkörper in zwei distanzierte Teilkörper unterteilen, wobei die Wicklungsräume für den Primär- und den Sekundärspulcndraht voneinander getrennt sind.
Ein solcher Transformator ist beispielsweise aus dem DE-GM 71 20 221 bekanntgeworden. Er besitzt einen ejnstückigen Spulenkörper mit vier Flanschen. Zwei dieser Flansche sind an den beiden Endstirnseiten des Spulenkörpers angeordnet, die anderen beiden in der Mitte durch einen DistanzspaK voneinander getrennt. Der gesamte Spulenkörper ist einschließlich der Anschlußfahnen bzw. Anschlußstifte, die an den beiden endseitigen Spulenkörperflanschen befestigt sind, in Isoliermasse vergossen. Der umlaufende Spalt zwischen den beiden mittleren Spulenkörperflanschen ist demzufolge ebenfalls mit Vergußmasse gefüllt.
Aus der DE-OS 22 33 005 ist ein Transformator bekannt, der über zwei Spulenkörper verfügt, die jeweils vier U-förmig an einem röhrenförmigen
Grundkörper angebrachte Flansche aufweisen. Auch hier sind zwei Flansche int wesentlichen endseitig und die beiden anderen Fianscheftnittig unter- Belassuhg eines Spaltes angeordnet.-Dieser Spalt ist für das mindestens teilweise Einschieben einer Isolierplatte vorgesehen die die Aufgabe hat; die beiden Spulenkörper miteinander zu verbinden. Die Isolierplatte besitzt eine im wesentlichen H-förmige Gestalt und hält die beiden Spulenkörper formschlüssig zusammen.
Die Spulenkörper der beiden vorgenannten Transfer- '° matoren bestehea aus einem jeweils röhrenförmigen • Hohlzyünder mit rechteckigem Grundquerschnitt, an dessea ununterbrochen durchlaufender Mantelfläche die Füße der umlaufenden Flansche einstückig angeschlossen sind. !'
Aus dem DE-GM 78 10 658 ist ein Transformator bekannt, der sich von den zuvor beschriebenen im wesentlichen dadurch unterscheidet, daß die Primärspule einerseits und die- Sekundärspule andererseits auf jeweils einem gesonderten, rwei endseitige Spulenkörperflansche aufweisenden eigenen Spulenkörper aufgewickelt ist, wobei die Spulenkörper, vom Kernblechpaket zusammengehalten werden. Zwischen ^sn beiden Spulenkörpern ist wenigstens ein Nebenschlußblech angeordnet, welches die Aufgabe hat, das Kurzschlußverhalten des Transformator durch Einwirkung auf den magnetischen Streufluß zu verbessern. Es ist erforderlich, das oder die Nebenschlußblech(e) an wenigstens einem der Spulenkörper unverrückbar festzulegen, was bei der vorbekannten Ausführung durch entsprechende Formgebung der Außenseite des Spulenkörpers erreicht wird.
Sämtliche Anschlußfohnen sowohl für die Spulendrahtenden der Primärspule als auch diejenigen der Sekundärspule sind beim Transformator gemäß J5 DE-GM 78 10 658 an einem einzigen Flansch eines der beiden Spulenkörper angeordnet, wodurch sich insbesondere vorteilhafte Anschlüsse ergeben und welche Maßnahme ein günstig gestaltetes Isolierstoffgehäuse zur Aufnahme des Transformators erlaubt
Ausgehend von dem im Oberbegriff des Anspruchs 1 vorausgesetzten und durch das DE-GM 71 02 221 bekannten Transformator liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen solchen Transformator hinsichtlich der Gestaltung des Spulenkörpers derart zu verbessern, daß in einfacher Weise sowie unverlierbar zwischen den mittleren Flanschen mindestens ein Nebenschlußblech gehalten werden kann, ohne daß auftretende Maßtoleranzen einen nachteiligen Einfluß auf die Halterung des Nebenschlußbleches ausüben. 3() Auch sollen Grundvoraussetzungen dafür geschaffen werden, den Spulenkörper in wirksamer Weise an der Verlegung der Spulendrahienden teilhaben zu lassen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die weiteren Flansche an wenigstens drei Außenkanten durch Seitenwände miteinander verbunden sind derart, daß ein im wesentlichen taschenförmiger Hohlkörper ausgebildet ist, der in einem Seitenwandbereich wenigstens eine öffnung zum schubladenartigen Einführen wenigstens eines Nebenschlußbleches aufweist und den röhrenförmigen Grundkörper quer durchsetzt und daß das Nebenschlußblech durch mindestens teilweises Umgreifen des Kerns am Platze gehalten ist.
Im Gegensatz zum Transformator nach dem DE-GM 71 20 221 ist bei dem erfindungsgemäßen Transformator die Möglichkeit geschaffen, in geschickter und einfacher Weise iwirshen den beiden mittleren Grundkörperflanschen mindestens ein Mebenschiüßblechsicher haltern zu können. Im Gegensatz zum Transformator nach der DE-OS 22 33 0Q5, bei dem die Isolierplatte klemmend zwischen den mittleren Flanschen im Spalt gehalten ist, stellt der erfindungsgemäße Spulenkörper eine'"-.Tasche zur Verfügung, in die das wenigstens eine Nebenschhißblech auch lose hineingesteckt werden kann. Da der so gebildete taschenförmige Hohlkörper den röhrenförmigen Grundkörper quer durchsetzt und ihn in zwei Teilkörper derart unterteilt, daß seine? Wände im Bereich des Spaltes unterbrochen sind, wird die Möglichkeit eines direkten Zusammenwirkens des Kerns mit dem Nebenschlußblech geschaffen, so daß — nachdem das Nebenschlußblech in die Tasche eingesteckt ist und anschließend der Kern in einer Querrichtung dazu durch den Spulenkörper hindurchgeführt ist — ohne besondere Maßnahmen, insbesondere ohne aufwendige Formgebung des, Spulenkörpers, das Nebenschlußblech unverlierbar am Platz gehalten ist Toleranzunterschiede spielen praktisch keine negative Rolle, und die Bemaßung des Spulenkörpers kann auf die größtmöglichen zu erwartende« Toleranzen abgestellt werden.
Erfindungsgemäß wird der taschenförmige Hohlkörper durch Verbindung von Außenkanten der weitere Flansch erzeugt Die dadurch entstehenden flanschverbindenaen Seitenwände eignen sich in hervorragender Weise zur Anordnung von Mitteln zur Führung und Halterung der Spulendrahtenden, worin ein weiterer Vorteil zu sehen ist
Die Erfindung führt zu einem Transformator, der sich durch besonders geschickte Ausbildung eines einstückigen Spulenkörpers auszeichnet, der im Zeitpunkt eines jeden einzelnen Verfahrensschrittes zur Herstellung des Transformators leicht zu handhaben ist
Bezüglich des beanspruchten Teilmerkmals, wonach das Nebenschlußblech durch mindestens teilweises Umgreifen des Kerns am Platze gehalten ist wird auf die US-PS 28 50 708 hingewiesen, die einen Transformator zeigt, bei dem zwischen zwei Spulenwicklungen, die jeweils auf einem gesonderten Spulenkörper sitzen, ein im wesentlichen C-förmiges Nebenschlußteil angeordnet ist, das vom Mittelabschnitt eines E-förmigen Teiles des Kerns durchgriffen und dadurch lagegesichert gehalten ist Diesem Vorschlag des Standes der Technik fehlt jedoch ein einstückiger, beide Spulenwicklungen aufnehmender Spulenkörper. Die Enden der Wicklungsdrähte sind außerdem lose aus dem Transformator herausgeführt
Der erfindungsgemäß ausgebildete Spulenkörper besitzt in seiner beanspruchten Raumform auch noch den Vorteil, daß das Spritzgießwerkzeug zur Herstellung des Spulenkörpers sehr einfach ausgebildet stin und lediglich zur Formung der Einschubtasche für das mindestens eine Nebenschlußblech eine Form besitzen muß, deren Äußeres dem Negativ des Tascheninnenraumes entspricht
Zweckmäßig erstreckt sich die zum schubladenartigen Einführen des Nebenschlußbleches vorgesehene Öffnung über den gesamten Querschnitt einer Seitenwand des Hohlkörpers.
Die Raumform des Hohlkörpers ist somit durch das Fehlen einer Wand zur Bildung einer Tasche gekennzeichnet
Innerhalb des Hohlkörpers können den Einschubquerschnitt für das Nebenschlußblech in Richtung der Spulenkörperlängsachse begrenzende Anschläge vorgesehen sein, die gemäß einer bevorzugten Ausführung
als in Einschubrichtung des Nebenschlußblechs verlaufende, an der Innenseite einer Querwand des Hohlkörpers angeformte Rippen ausgebildet sind. Das Nebenschlußblech wird somit zwischen den Stirnkantenflächen der Rippen und der Innenfläche der gegenüberlie- > genden Querwand aufgenommen. Bei dieser Ausbildung wird der durch die Höhe der Anschläge überdeckte Hohlkörper-Innenraum nicht zur Einlagerung eines Nebenschlußbleches benutzt. Er kann aber für die Einlagerung mehrerer geschichteter Nebenschlußble- in ehe oder eines dickeren Nebenschlußbleches genutzt werden, wenn die Rippen fortfallen. Da bei der Herstellung des Spulenkörpers im Wege des Kunststorfspritzgießens die Tasche durch einen Seitenschieber gebildet wird, der zur Schaffung der Rippen Nuten ι ί aufweist, läßt sich ein für die Bestückung des mit dickeren Nebenschlußblechen geeigneter Spulenkörper lediglich durch Austausch des Querschiebers gegen einen solchen, der weniger tiefe Nuten oder gar keine enthält, !eicht erzeugen. Das bedeutet also, daß eine einzige Spritzgießform ausreicht, um lediglich durch Austausch des einfach gestalteten Querschiebers hinsichtlich der äußeren Dimensionen und der Lage der Flansche zueinander gleiche Spulenkörper zu gestalten, die sich jedoch durch die in Längsrichtung des röhrenförmigen Grundkörpers gemessene nutzbare Taschenbreite voneinander unterscheiden.
Es ist weiterhin von Vorteil, wenn sämtliche Aufnahmen für Anschlußfahnen an einem der beiden endseitigen Flansche angeordnet sind und daß wenigstens eine Seitenwand des Hohlkörpers außenseitig mit Führungsnuten für Spulendrahtenden versehen ist. Ein derartiger Transformator vereinigt in geschickter Weise die Vorteile eines einstückigen Spulenkörpers mit den Vorteilen einer einseitigen Anordnung sämtlieher Aufnahmen für Anschlußfahnen. Die an einer Seitenwand des Hohlkörpers vorgesehenen Führungsnuten ermöglichen ein gezieltes und damit sicheres und einfaches Verlegen der Spulendrahtenden von Hand.
Die Führungsnuten können durch gegenüber der Seitenwand vorstehende Rippen begrenzt sein. Vorteilhaft ist es, daß die die Führungsnuten für Spulendrahtenden aufweisende Seitenwand der Einschuböffnung für das Nebenschlußblech gegenüberliegt, so daß die verbleibenden beiden Seitenwände als Flächen zur -ts Anlage an die Innenseiten der Jochabschnitte des Kernblechpaketes dienen und somit auf einfache Weise den Abstand zwischen den Seitenkanten des Nebenschlußbleches und den Innenseiten der Jochabschnitte des Kernblechpakets begrenzen können.
Wenigstens eine Führungsnut für Spulendrahtenden kann durch einen Einschnitt innerhalb der Seitenwand ausgebildet sein, wobei von weiterem Vorteil ist, daß wenigstens eine den Einschnitt bis auf einen schmalen Draht-Einführungsspalt verengende Rückhaltenase vorgesehen ist. Diese Ausbildung ist in besonderer Weise für den sogenannten »Mittelabgriff« der Sekundärspule vorteilhaft, denn die wenigstens eine Rückhaltenase ermöglicht die Herausführung des Drahtabschnittes des Mittel3bgriffs zur zugehörigen to Anschlußfahne und das Zurückführen zur Sekundärspule auch mit raschen Handbewegungen, ohne daß die Gefahr besteht, daß diese Drahtabschnitte sich wieder vom Spulenkörper lösen.
In der den Abschlußfahnen abgewandten Querwand t>5 des Hohlkörpers können Schlitze und/oder außenseitig Nuten angeordnet sein, die in die an der Seitenwand befindlichen Führungsnuten und/oder den Einschnitt einmünden und sich mindestens teilweise bis an den Grundkörper erstrecken. ,Hierdurch ist eine günstige Führungsmöglichkeit für,,,die Spulendrahtenden im Bereich des die Wicklungskammern trennenden hohlkörperartigen Flansches gegeben.
Es ist ferner vorteilhaft, wenn das Nebenschlußbiech eine mittige öffnung zum Durchtritt des Eisenkernes des Kernblechpakets aufweist, dessen innerer Rand den Eisenkern wenigstens teilweise an allen vier Seiten umgibt. Hierdurch ist auf einfache Weise eine Arretierung des Nebenschlußbleches durch den in den Innenraum des röhrenförmigen Grundkörpers des Spulenkörpers eingesteckten Eisenkern möglich, ohne daß es weiterer Haltemittel bedarf, um das Nebenschlußblech an einem Herausfallen zu hindern.
Um die teilweise in den Umfang des dritten und vierten Flansches bzw. des taschenförmigen Hohlkörpers eingreifenden Drähte nicht zu kontaktieren, ist es vorteilhaft, wenn das Nebenschlußblech einen im Bereich des Einschnitts durch Rücksprung. Auskerbung oder Spalt unterbrochenen Außenrand aufweist. Zweckmäßig ist das Nebenschlußblech als im wesentlichen gabelförmiges Rahmenbauteil ausgebildet, bei dem mit einem Steg zwei zueinander parallele Schenkel verbunden sind, an deren Enden kurze, von einem Spalt voneinander getrennte zusätzliche Schenkel angeordnet sind, die zum Steg wiederum parallel verlaufen.
Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal einer zweckmäßigen Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß alle Anschlußfahnen zwischen ihren mit dem Spulenkörperflansch verbundenen Enden und ihren freien Enden jeweils einen vom Spulenkörper wegweisenden ausgebogten Abschnitt zur Befestigung der Spulendrahtenden aufweisen, wobei alle ausgebogten Abschnitte in einer gemeinsamen Ebene liegen. Wenn, wie üblich, die Spulendrahtenden um die Befestigungsabschnitte der Anschlußfahnen herumgewickelt und dort verlötet werden, ergibt sich durch den ausgebogten Verlauf dieser Befestigungsabschnitte und ihrer Anordnung in einer Ebene der Vorteil, daß bei gelacktem, schwer lötbarem CuL-Draht (Kupferlack-Draht) die Lackschicht durch kurzzeitiges Anlegen an ein Schmirgelband od. dgl. zerstört und somit die Lötung vorbereitet werden kann. Damit erübrigt sich ein Vorverzinnen de>· Drahtenden.
Die Erfindung wird nachfolgend im einzelnen anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels eines Transformators ohne Gehäuse beschrieben. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine schaubildliche Ansicht eines Transformators mit strichpunktiert schematisch angedeuteten Transformatorblechen und einem Nebenschlußblech, jedoch ohne die Wicklungen der Primär- und Sekundärspule,
F i g. 2 eine schaubildliche Ansicht der in F i g. 1 hinten liegenden Seite des Spulenkörpers mit schematisch angedeuteter Sekundärwicklung und deren Spulendrahtenden,
F i g. 3 einen Querschnitt entlang Schnittlinie IH-III in Fig. 1, wobei das verwendete Nebenschlußbiech nur mit strichpunktierten Umrißlinien dargestellt ist, und
F i g. 4 die Aufsicht auf ein Nebenschlußbiech.
In den Zeichnungen, die eine Ausführung des Erfindungsgegenstandes etwa im Maßstab 2 :1 wiedergeben, ist mit 10 ein Spulenkörper in seiner Gesamtheit bezeichnet Dieser Spulenkörper 10 trägt in seiner Längsrichtung L koaxial hintereinanderliegend in Wicklungsräumen Il und 12 eine Primärspule und eine
Sekunclärspule, die aus Gründen der übersichtlichen Darstellung nicht eingezeichnet sind, zumal deren Anordnung als bekannt vorausgesetzt werden kann. Die Wicklungsräume 11 und 12 werden dadurch gebildet, daß der Spulenkörper 10 an den äußeren Freien Enden eines im wesentlichen röhrenförmigen Grundkörpers 13 etwa rechteckigen Querschnitts mit umlaufenden Flanschen 14 und 15 versehen ist und daß zwischen dies«;. Flanschen 14 und 15 eine weitere Flanschanordnung in Form eines taschenförmigen Hohlkörpers 16 vorgesehen ist. An zwei gegenüberliegenden Seiten 17 und 18 ist der Spulenkörper 10, schematisch in Fig. 1 dargestellt, von Jochen 19, 20 eines sich umlaufend schließenden Kernblechpakets 21 umgeben. Der Innenraum 22 des röhrenförmigen Grundkörpers 13 ist vom Kern des Kernblechpakets durchdrungen.
Während beim Ausführungsbeispiel der unterste äußere Flannsch 15 des Spulenkörpers 10 ohne jede Besonderheit einfach gestaltet ist, besitzt der andere endseitig angeordnete Flansch 14 taschenförmige Aufnahmen 23 für Anschlußfahnen 24, 25 und 26. Die beiden auf einer Seite des Flansches 14 angeordneten Anschlußfahnen 24 dienen der Befestigung der Spulenenden des Windungsanfangs und Windungsendes der dem Wicklungsraum 11 zugeordneten Primärspule, während die gegenüberliegend angeordneten beiden äußeren Anschlußfahnen 25 zum Anschluß des Spulendrahtendes 27 des Wicklungsanfangs der Sekundärspule und des Spulendrahtendes 28 des Wicklungsendes der Sekundärspule dienen und die mittige Anschlußfahne 26 zur Befestigung des Spulendrahtabschnittes 29 für den Mitteiabgriff der Sekundärspule bestimmt ist (vgl. F ig. 2).
Der taschenförmige Hohlkörper 16 besteht im Prinzip aus zwei mit geringem Abstand zueinander versetzten Flanschen 30 und 31. Diese sind an drei Seiten über Seitenwände 32, 33, 34 miteinander stcffschJössig verbunden, während an der vierten Seite eine Einschuböffnung 35 für ein Nebenschlußblech schlußblech 36 ist Auf diese Weise stellt sich diese Flanschanordnung dar als ein im wesentlichen taschenförmiger Hohlkörper 16, der den röhrenförmigen Grundkörper 13 quer zur Längsachse /,durchdringt und ihn in zwei Teilkörper 13a und 136 unterteilt, die entsprechend dem Abstand der Flansche 30 und 31 voneinander distanziert sind. Die Flansche 30 und 31 können auch als (umlaufende) Querwände des taschenförmigen Hohlkörpers 16 aufgefaßt werden. Entlang der Umrißlinie 37 steht die Querwand 30 mit dem röhrenförmigen Teilkörper 13a in Verbindung. Entsprechend ist die Querwand 31 stoffschlüssig am Teilkörper 136 angebunden. Daraus ergibt sich eine Raumform, die es ermöglicht, einen die Innenflächen der Seitenwände 32 und 34 berührenden, plattenförmigen Querschieber in Richtung des Pfeiles 38 bis zur Innenfläche der hinteren Seitenwand 33 hindurchzuschieben.
Für den Betrieb des Transformators wird in den Hohlkörper 16 ein im wesentlichen U- bis C-förmiges Nebenschlußblech 36 in Richtung des Pfeiles 38 eingeschoben. Durch diese Gestaltung besitzt das Nebenschlußblech 36 (siehe Fig.4) eine mittige Ausnehmung 39, die an allen vier Seiten durch Innenkanten 40 bis 43 derart begrenzt ist, daß das zunächst eingeschobene Nebenschlußblech 36 von dem anschließend eingesetzten Kern 70 des Kernblechpakets am Platze gehalten werden kann.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird die lichte Höhe h innerhalb des Hohlkörpers 16 durch zwei sich in Einschubrichtung 38 erstreckende Leisten oder Rippen 44 vermindert. Damit dient dieser speziell ausgebildete Hohlkörper zum Einschub eines relativ dünnen Nebenschlußbleches 36 oder mehrerer geschichteter noch dünnerer Nebenschlußbleche. Da bei der Herstellung des Spulenkörpers 10 der taschenförmige einseitig offene Hohlkörper 16 durch Einschub eines Querschiebers als Formkern in Richtung des Pfeiles 38 erhalten wird, sind in diesen der Raumform der Rippen
ίο 44 entsprechende Nuten vorgesehen. Wird dieser Schieber durch einen Schieber mit weniger tiefen Nuten oder ohne Nuten ausgetauscht, so ergibt sich bei gleichem äußerem Umriß und gleicher lichter Innenhöhe Λ für dickere oder dicker geschichtetere Neben-
Π schlußbleche, ohne daß man eine grundsätzlich andere Spritzgießform verwenden muß, eine analoge geeignete Aufnahmetasche.
Das Nebenschlußblech besitzt beim Ausführungsbeispiel eine im wesentlichen C-förmige Gestalt mit einem Steg 45, zwei endseitig daran anschließende und zueinander parallelen Schenkeln 46, 47 und zwei endseitig wiederum daran anschließenden und zum Steg 45 parallel verlaufenden kürzeren Schenkeln 48 und 49, die einen Spalt 50 zwischen sich belassen. Auf diese Weise kommen alle Innenränder 40 bis 43 mit allen vier Außenseiten 51 bis 54 des lamellierten Eisenkernes 70 in die Unverlierbarkeit des Nebenschlußbleches 26 gewährleistende Berührung. Zum besseren Verständnis des Querschnittes nach F i g. 3 sei noch erwähnt, daß es
jn sich bei den hier gezeichneten Kern 70 um einen geteilten Steckkern handelt, wobei die Blechpakethälften 70a und 706 aus wechselnden Richtungen bezüglich der Längsachse L zusammengesteckt werden können. Derartige »Steckkerne« sind bekannt
j"> Jedes Nebenschlußblech 36 soll im übrigen derart innerhalb des taschenförmigen Hohlkörpers 16 aufgenommen sein, daß die Außenkanten 55, 56 der zueinander parallelen Schenket 46 und 47 die Innenfläche 48 und 49 der Seiten wände 32 und 34 djs Hohlkörpers 16 berühren, so daß die Wandstärke dieser Seitenwände 32 und 34 den Abstand des Nebenschlußbleches 36 von den Jochen des Kernblechpaketes bestimmt
Da sämtliche Anschlußfahnen 24 bis 26 in vorteilhaf-
r. ter Weise an nur einem einzigen Spulenflansch, nämlich dem der Primärspule benachbarten Außenflansch 14 des Spulenkörpers 10 angeordnet sind, müssen die Anschlußenden des Spulendrahtes der Sekundärspule zu den Anschlußfahnen 25 und 26 geführt werden. Um im
M) Bereich des taschenförmigen Hohlkörpers 16 deren Führung zu erleichtern, sind auf der Außenseite der bezüglich F i g. 1 hinteren Seitenwand 33 des Hohlkörpers 16 Führungsnuten 57, 5?, 59 vorgesehen. Die Führungsnuten sind jeweils durch zueinander parallele in Längsrichtung des Spulenkörpers verlaufende Stege 60 bzw. 61 begrenzt An den Innenseiten der die mittlere Führungsnut begrenzenden Stege 61 sind zueinander weisende Nasen 62 angeordnet, die zwischen sich einen geringen Einführungsspalt für die beiden Drahtabschnitte 29a und 296 belassen. Diese Nasen 62 dienen ersichtlich dem Rückhalt der bereits in die Nut 58 eingelegten Drahtabschnitte 29a und 296, bei denen es sich um die Abschnitte des Sekundärspulen-Mittelabgriffs handelt, und wobei nach halb durchgeführter Wicklung der Sekundärspule der Abschnitt 29a von Hand zu der Anschlußfahne 26 geführt, dort herumgewickelt und unter Bildung des zweiten Abschnittes 296 durch die Nut 58 zur Sekundärspule und zur weiteren
Wicklung zurückgeführt wird.
Die Bildung der Schlaufe 29a, 296 unter gleichzeitiger Befestigung an der Anschlußfahne 26 läßt sich auf diese Weise sicher und rasch nur mit einer Hand ausführen, ohne daß die Gefahr eines Verrutschens der Drahtabschnitte 29a und 23i' besteht. Durch die rückhaltenden Nasen 62 entfällt auch das bisher erforderliche umständliche Virdrillen der Drahtabschnitte 29a, 29b der Schlaufe 29.
Im übrigen ist im Bereich der bezüglich der Fig. 1 und 2 unteren Querwand 31 des Hohlkörpers 16 ein Einschnitt 63 vorgesehen, der etwa bis in Flanschmitte reicht und der gezielten Führung der Drahtabschnitte für den Mittelabgriff dient. Korrespondierend hierzu ist beim Ausführungsbeispiel der Spalt 50 zwischen den Sc!.~nkeln 48 und 49 des Nebenschlußbleches 36 vorgesehen. Es würde aber auch genügen, in diesem Bereich den Außenrand 69 auszuklinken oder einzukerben: eine solche Raumform ist mit dem strichpunktierten Linienverlauf 68 in F i g. 4 veranschaulicht.
Jede der Anschlußfahnen 24 bis 26 besitzt ein in die taschenförmige Aufnahme 23 des Flansches 14 eingreifenden Befestigungsabschnitt 64 und einen etwa in gleicher Ebene gelegenen Anschlußabschnitt 65, an dem die Anschlußdrähte beispielsweise mittels einer Klemmschraube befestigt werden können. Zwischen diesen Abschnitten 64 und 65 ist ein Verbindungsabschnitt 66 angeordnet, der vom Spulenkörper 10 nach außen erhaben weggekrümmt ist. Dieser Abschnitt 66 ist zum Umwickeln durch die Spulenanschlußdrähte bestimmt. Da die Abschnitte 66 aller Anschlußfahnen wiederum in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind, können mit einem einzigen Handgriff alle um die Abschnitte 66 gewickelten Spulendrahtabschnitte an ein Schmirgelband gedrückt werden und so von ihrer eine Verlötung nicht gestattenden Lackschicht befreit werden. Die;' geschieht zweckmäßig bevor das Kernblechpaket mit dem Spulenkörper 10 verbunden wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Transformator, insbesondere Klingeltransfor- ' mator, mit einer Primärspule, einer Sekundärspule, einem Kernblechpaket und einem einstückigea Spulenkörper aus Isolierstoff, der aus einem im wesentlichen röhrenförmigen Grundkörper etwa rechteckigen Querschnitts besteht, an dessen Stirneijj? den je ein ggf. Anschlußfahnen halternder umlaufeniderFlansch und zwischen diesen in dichtem Abstand voneinander zwei weitere Flansche angeordnet sind, welche den röhrenförmigen Gmhdkörper in. zwei distanzierte Teilkörper unterteilen, wobei die Wicklungsräume für den Primär- und den Sekundärspulendraht voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Flansche (30, 3t) an wenigstens drei Außenkanten durch Seitenwände (32,33,34) miteinander verbunden sind derart, daß ein im wesentlichen taschenförmiger Hohlkörper (16) ausgebildet ist, der in einem Seitenwafcdbereich wenigstens eine öffnung (35) zum schubladenartigen Einführen wenigstens eines Nebenschlußbleches (36) aufweist und den röhrenförmigen Grundkörper (13) quer durchsetzt und daß das Nebenschlußblech (36) durch mindestens teilweises Umgreifen des Kerns (70) am Platze gehalten isL
2. Transformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Öffnung (35) über den gesamten Querschnitt einer Seitenwand des Hohlkörpers (16) erstreckt
3. Transformator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Hohlkörpers (16) den Einschubquerschnitt für Jas Nebenschlußblech (36) in Richtung der Spulenkörperlängsachse (L) begrenzende Anschläge vorgev hen sind.
4. Transformator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge als in Einschubrichtung (38) des Nebenschlußbleches (36) verlaufende, an der Innenseite einer Querwand (31) des Hohlkröpers (16) angeformte Rippen bzw. Leisten (44) ausgebildet sind
5. Transformator nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß sämtlicrie Aufnahmen (23) für Anschlußfahnen (24, 25, 26) an einem der beiden endseitigen Flansche (14) angeordnet sind und daß wenigstens eine Seitenwand (33) des Hohlkörpers (16) außenseitig mit Führungsnuten (57, 58, 59) für Spulendrahtabschnitte (27, 28, 29) versehen ist.
6. Transformator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnuten (57, 58, 59) durch gegenüber der Seitenwand (33) vorstehende Rippen (60,61) begrenzt sind.
7. Transformator nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die die Führungsnuten für Spulendrahtabschnitte (27, 28, 29) aufweisende Seitenwand (33) der Einschuböffnung (35) für das Nebenschlußblech (36) gegenüberliegt.
8. Transformator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer Führnungsnut (z. B. 58) ein Einschnitt (67) innerhalb der Seitenwand (33) zugeordnet ist und daß wenigstens eine den Einschnitt (67) bis auf einen schmalen Draht-Einführungsspalt verengende Rückhaltenase (62) vorgesehen ist.
9. Transformator nach Anspruch 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der den Anschlußfahnen (24,
25, 26) abgewandten Querwand (3.1) des Hohlkörpers (16) Schlitze (63) und/oder außenseitig Nuten angeördnetsind, die in die an der Seitenwand (33) befindüchen Führungsnuten (z. B. 57) und/oder den Einschnitt (67) einmünden undL" sich- mindestens teilweise bis an den Grundkörper (l3)"erstfecken.
10. Transformator nach Anspruch 1 öder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Neberischlußblech (36) eme mittige "Öffnung (39) zum Durchtritt des Eisenkerns (70) des Kernblechpakets (21) aufweist, dessen innerer Rand (40 bis 43) den Eisenkern (70) wenigstens teilweise an allen vier Seiten (51 bis 54) umgibt
11. Transformator nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Nebenschlußblech (36) einen im Bereich des Einschnitts durch Rücksprung, Auskerbung oder Spalt (50) unterbrochenen Außenrand (69) aufweist
IZ Transformator nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Nebenschlußblech (36) als im wesentlichen gabelförmiges Rahmenbauteil ausgebildet ist, bei dem mit einem Steg (45) zwei zueinander parallele Schenkel (46, 47) verbunden sind, an deren Enden kurze, von einem Spalt (50) voneinander getrennten zusätzliche Schenkel (48, 49) angeordnet sind, die zum Steg (45) parallel verlaufen.
13. Transformator nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß alle Anschlußfahnen (24,25,26) zwischen ihren mit dem Spulenkörperfiansch (14) verbundenen Enden (64) und ihren freien Enden (65) jeweils einen vom Spulenkörper (14) weg weisenden ausgebogten Abschnitt (66) zur Befestigung von Spulendrahtabschnitten (27, 28, 29a, "2Sb) aufweist, wobei alle Abschnitte (66) in einer gemeinsamen Ebene liegen.
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