DE2500034C3 - Transformator mit einem einteiligen, hochspannungsfesten Isolierkörper und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Transformator mit einem einteiligen, hochspannungsfesten Isolierkörper und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Transformator gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs I.
Ferner betrifft die: Erfindung ein Verfahren zum Herstellen eines solchen Transformators.
Hochspannungsisolierte Transformatoren werden zur Übertragung elektrischer Energie oder Signale über
hohe Potentialdifferenzen benötigt. Sie enthalten mindestens zwei induktiv miteinnnder gekoppelte
Wicklungen, zwischen denen im Betrieb eine hohe Potentialdifferenz herrscht und die dementsprechend
ausreichend gegeneinander elektrisch isolie-t sein müssen. Um die erforderliche elektrische Isolation zu
gewährleisten, ist es bekannt. Transformatoren unter öl
zu betreiben und/oder mit einer isolierenden Vergußmasse zu vergießen. In beiden Fällen muß gewährleistet
sein, daß die flüssige oder feste Isolation keine Hohlräume oder Luftblasen enthält, die das Isolierverniögen
schwächen. Es ist weder bei öltransformatoren noch bei vergossenen Transformatoren einfach, dies mit
Sicherheit zu erreichen und es ist noch schwieriger, festzustellen, ob die Isolation wirklich einwandfrei ist.
Es ist ferner aus der DE-AS 11 49 104 ein Stromwandler mit einem einteiligen Querrohr-Isolierkörper bekannt,
der einen ringförmigen Hohlraum enthält, der einen Querdurchgang umfaßt und eine Primärwicklung
enthält, während das Innnere des Querdurchganges von einem Schenkel eines mit einer Sekundärwicklung
versehenen Eisenkerns durchsetzt ist. Bei diesem Transformator ist zwar eine einwandfreie Isolation
gewährleistet, der isolierkörper hat jedoch eine verhältnismäßig komplizierte Form, so daß seine
Herstellung und damit die des Transformators schwierig und kostspielig ist. Ein ähnlicher Transformator ist auch
aus der US-PS 17 78 253 bekannt.
Der vorliegenden Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe zugrunde, einen Transformator für hohe
Potentialunterschiede anzugeben, der einen einfach und zweckmäßig geformten Isolierkörper enthält und
dadurch einfach und preiswert hergestellt werden kann. Diese Aufgabe wird durch einen Transformator mit
den Merkmalen des Patentanspruchs ! gelöst.
Ein vorteilhaftes Verfahren zum !!erstellen eines solchen Transformators ist im Anspruch 7 angegeben.
Ein vorteilhaftes Verfahren zum !!erstellen eines solchen Transformators ist im Anspruch 7 angegeben.
Da der Isolierkörper des erfindungsgemäßen Transformators aus einem unabhängig vom Transformator
selbst hergestellten und prüfbaren Stück Isoliermaterial hergestellt werden kann, läßt sich die Gefahr von
Isolationsfehlern durch I.ufteinschlüsse und dgl. einfach und sicher vermeiden. Bei Verwendung von isolierenden
Kunststoffen, wie Acrylharzen. Polystyrol. Polytetrafluoräthylen
und dgl. für den Isolierkörper, ergibt sich w der Vorteil einer billigen Fertigung, die durch einfaches
Bohren und gegebenenfalls Fräsen erfolgen kann, ohne daß dabei besondere Sorgfalt aufgewendet zu werden
brajcht. um die gewünschte Spannungsfestigkeit zu gewährleisten. Für höhere Ansprüche, z. B. einen
Betrieb bei höheren Temperaturen, können jedoch auch andere Werkstoffe, z. B. Keramik, verwendet werden
Auch keramische Isolierkörper für den Transformator gemäß der Erfindung lassen sich preiswert fertigen, da
die Formen einfach sind und enge Toleranzen im allgemeinen nicht eingehalten zu werden brauchen.
Kompli/jerlc, teuere Gießformen werden nicht benr>
■Weiterbildungen und vorteilhäftevAusgcstallungcn
des Transformators gemäß der Erfindung sind in den Unteransprüchen 2 bis 6 gekennzeichnet.
Im folgenden werden Ausfiihrungsbcispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher
erläutert. Es zeigt
Fig. la und Ib eine Seitenonsicht bzw. eine
Draufsicht eines TransformiUors gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig.2a, b und c Ansichten eines Isolierkörpers des
Transformators gemäß F i g. 1 von drei verschiedenen Seiten und
F i g. 3a, b und c Ansichten entsprechend F i g. 2 einer anderen Ausführungsform eines Isolierkörpers für einen
Transformator gemäß der Erfindung.
Der in Fig. 1 als Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellte Transformator hat eine Primärwicklung 10 und eine auf einem Wickelkörper 11 angeordnete
Sekundärwicklung 12, die durch einen Magnetkern 14 induktiv miteinander gekoppelt sind. Zur elektrischen
Isolation zwischen Primär- und Sekundärwicklung dient ein Isolierkörper 16, der pn eine Metallschiene 18
angeschraubt ist und außer zur elektrischen Isolation auch zur mechanischen Halterung des Transformators
dient.
De.' Isolierkörper besteht aus einem isolierenden Werkstoff, z. B. einem polymeren Kunststoff, wie
Acrylharz.
Wie aus F i g. 2 am deutlichsten ersichtlich ist, hat der Isolierkörper 16 die Form eines Quaders mit zwei
parallelen Hauptflächen 20 und 22. zwei senkrecht zu
diesen verlaufende lange Schmalseiten 24,26 sowie zwei
senkrecht zu den vorgenannten Flächen bzw. Seiten verlaufende kurze Schmalseiten 28, 30 von der kurzen
Schmalseite 28 aus, an der die Metallschiene 18 befestigt ist, erstrecken sich zwei im Abstand voneinander und
parallel zueinander verlaufende Sack- oder Blindbohrungen 32, 34 parallel zu den Hauptflächen 22 und 24
sowie den langen Schmalseiten 24 und 26 in den Isolierkörper 16. Diese Blindbohrungen enden im
Abstand vor der kurzen Schmalseite 30. Die Enden der Blindbohrungen 32 und 34 sind durch eine dritte
Blindbohrung 36 miteinander verbunden, die sich von der langen Schmalseite 26 aus parallel zur kurzen
Schmalseite 30 in den Isolierkörper erstreckt und im Abstand vor df*r langen Schmalseite 24 endet.
Die ersten beiden Blindbohrungen 32 und 34 sind in Teilen, die an ihre Mündung, also an die kurze
Schmalseite 28 angrenzen, durch eine ausgefräste Ausnehmung 38 miteinander verbunden, die. wie
insbesondere F ί g. 2b zeigt, im Abstand vor der dritten Blindbohrunp 36 endet, so daß ein νυη ,'en Blindbohrungen
32, 34 und 36 sowie der Ausnehmung 38 begrenzter, in Draufsicht vorzugsweise quadratischer Bereich 40
stehenbleibt. Die Mitte des Bereiches wird von einer Bohrung 42 durchsetzt, dir die beiden Hauptflächen 20
und 22 miteinander verbindet und bei fertig montiertem Transformator (F i g. 1) den Magnetkern 14 aufnimmt
Die Primärwicklung 10 umschlingt den stehengebliebenen Bereich 40, wie aus Fig. Ib und 2b ersichtlich ist.
Ihre Anschlüsse sind durch die Blindbohrungen 32 und 34 bzw. die Ausnehmung 38 zur kurzen Schmalseite 28
herausgeführt.
Zur Herstellung der Primärwicklung wird ein entsprechender, vorzugsweise aus Litze bestehender
Draht um den stehengebliebenen Bereich 40 gefädelt, was durch die dritte Blindbohrung 36 erleichtert wird.
Der, Magnetkern 14 kann ein'geteilter-Ferrit- oder
Schnittbandkern sein, er kann jedoch aus E-'und l-förmigcn Blechen geschichtet sein^
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel war
angenommen worden, daß sich die Metallschiene 18 und
die Primärwicklung 10 im wesentlichen auf Erdpotential befinden, während die Sekundärwicklung 12 auf einer
hohen Spannung, z.B. 100 bis 15OkV liegt Solche
Verhältnisse liegen z. B. bei der Wehnelt-Spannungsversorgung von Elektronenmikroskopen und technischen
Elektronenstrahlgeräten vor.
Die Isolationsfähigkeit des Transformators wird
ίο durch die Größe des Isolierkörpers, das verwendete
Material sowie die Lage und den Durchmesser der Bohrungen bestimmt. Zwischen Primär- und Sekundärwicklung
und zwischen Primärwicklung und Magnetkern befindet sich lediglich das Isoliermaterial des
Isolierkörpers 16. Die Bohrungen des Isolierkörpers sind so angeordnet, daß eine direkte öffnung weder zur
Sekundärwicklung noch zi.m Magnetkern hin weist. Da der Isolierkörper aus einem vorgefertigten Kunststoffblock
oder dergl. hergestellt werden kann, besteht keine Gefahr von Lufteinschlüssen, die dip Spannungsfestigkeit
beeinträchtigen könnten. Die Isoi'erkörper enthalten keine Klebestellen, geschichtete Isoliermaterialien
oder dergl. zwischen Primär- und Sekundärwicklung.
F i g. 3 zeigt einen gegenüber F i g. 2 etwas abgtwandelten Isolierkörper 16', der sich vom Isolierkörper 16 nur dadurch unterscheidet, daß an die Stelle der bis zur kurzen Schmalseite 28 reichenden, gefrästen Ausnehmung 38 eine vierte Blindbohrung 44 tritt, die parallel zur dritten Blindbohrung 36 verläuft i'nd von dieser vorzugsweise den gleichen Abstand hat, wie die Blindbohrungen 32 und 34 voneinander. Es wird also auch hier wieder ein in Draufsicht quadratischer Bereich 40 gebildet, der von der Primärwicklung 10 umfaßt und von der Bohrung 42 für den Magnetkern durchsetzt wird.
F i g. 3 zeigt einen gegenüber F i g. 2 etwas abgtwandelten Isolierkörper 16', der sich vom Isolierkörper 16 nur dadurch unterscheidet, daß an die Stelle der bis zur kurzen Schmalseite 28 reichenden, gefrästen Ausnehmung 38 eine vierte Blindbohrung 44 tritt, die parallel zur dritten Blindbohrung 36 verläuft i'nd von dieser vorzugsweise den gleichen Abstand hat, wie die Blindbohrungen 32 und 34 voneinander. Es wird also auch hier wieder ein in Draufsicht quadratischer Bereich 40 gebildet, der von der Primärwicklung 10 umfaßt und von der Bohrung 42 für den Magnetkern durchsetzt wird.
Die beschriebenen Transformatoren können in Luft oder gewünschtenfalls auch unter Öl betrieben werden.
Bei der zusätzlichen Verwendung von Öl alc Isoliermaterial
bestehen jedoch praktisch keine Probleme durch Lufteinschliisse, und der Transformator kann daher
ohne weiteres erst nach der Montage am Verwendungsort mit Öl gefüllt werden.
In Spezialfäll'-n, wie bei Transformatoren für höhere
Frequenzen, kann man einen stabförmigen Magnetkern,
z. B. aus Ferrit, verwenden oder ganz ohne Magnetkern
arbeiten. Man kann in solchen Fällen dann die Wicklung 12 ( die vorzugsweise scheibenförmig ausgebildet wird)
koaxial zur Primärwicklung 10 an der einen der Hauptflächen 22 oder 24 des Isolierkörpers anordnen.
w Die Wicklung 12 kann auch geteilt werden, so daß an
beiden Hauptflächen 12 und 24 je eine von zwei in Reihe geschalteten Wieklungshälften angeordnet ist.
Man kann auch zwei Isolierkörper der in F i g. 2 oder 3 dargestellten Art mit durchgefädelter Wicklung
nebeneinander so anordnen, daß sie sich mit den Hauptflächen berühren und die Wicklurgen entsprechend
der Wicklung 10, koaxial zueinander liegen. Die Bohrungen 32 und 34 sowie 36 der beiden Isolierkörper
weisen vorzugsweis. in entgegengesetzte Richtungen In beiden Fällen können die Wicklungen z. B. durch
einen stabförmigen Ferritkern miteinander gekoppelt
i:=werden- Gewürischtenfalls kann der Kern ganz entfal*
len, in diesem Fälle ist dann auch die Bohrung 42 nicht
nötig.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Transformator mit einem einteiligen, hochspannungsfesten Isolierkörper, in dem sich ein von außen
durch eine öffnung zugänglicher ringförmiger Kanal zur Aufnahme einer Primärwicklung befindet, und
mit einem Magnetkreis, der einen vom ringförmigen Primärwicklungskanal umfaßten Bereich des Isolierkörpers
quer durchsetzt und mit mindestens einer Sekundärwicklung induktiv gekoppelt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Vereinfachung der Herstellung des Isolierkörpers der den
Bereich (40) umfassende Primärwicklungskanal durch zwei im Abstand voneinander verlaufende und
im Isolierkörper (16, 16') endende Blindbohrungen (32, 34), eine quer zu diesen verlaufende und ihre
inneren Enden verbindende dritte Blindbohrung (36) und eine im Abstand von der dritten Blindbohrung
verlaufende, die ersten beiden Blindbohrungen (32, 34) verbindende Ausnehmung (38,44) gebildet ist.
2. Transformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der isolierkörper (16, 16') die-Form
eines länglichen Quaders mit zwei rechteckigen Hauptflächen (20, 22) sowie zwei kurzen und
zwei langen Schmalseiten (28, 30 bzw. 24, 36) hat, daß die ersten beiden Blindbohrungen (32, 34) an der
einen der beiden kurzen Schma'seiten münden, daß die dritte Bhndbohrung in einem der anderen
Schmalseite (30) benachbarten Teil der einen langen Schmalseite (26) mündet, und daß der Magnetkreis
eine von der einen zur anderen Hauptfläche (20, 22) durchgehende Rührung (42) durchsetzt.
3.Transformator nach Ansprw-h I oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die die ersten beiden Blindbohrungen (32, 34) verbindende- Ausnehmung (38) von
der Oberfläche des Isolierkörpei s (16, 16') bis zu dem genannten Bereich (40) reicht.
4. Transformator nach Anspruch I oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung aus einer
vierten Bhndbohrung (44) besteht, die im Abstand von der dritten Bhndbohrung (36) verläuft.
5. Transformator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte und die vierte
Blindbohrung (36 b/w 44) parallel zueinander verlaufen.
6. Transformator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste
und die /weite Bhndbohrung (32, 34) parallel zueinander verlaufen.
7. Verfahren /um Herstellen eines Transformators nach einem der Ansprüche I bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß in einen hohlraumfreien Block aus isolierendem Werkstoff, wie Acrylharz, zwei
nebeneinander verlaufende Blindbohrungen, eine die F.nden dieser Blindbohrungen verbindende dritte
Blindbohrung und eine Ausnehmung, die im Abstand von der dritten Blindbohrung verläuft und mit den
drei Blindbohrungen den vom Primärwicklungskanal umfaßten Bereich begrenzt, hergestellt werden
und daß /ur Herstellung der Primärwicklung ein Draht, insbesondere eine L.itze. um den vom
Primärwicklungskanal umfaßten Bereich-,gefädelt wird/""" " — ■" :''" —~·' ~~~ ■.'"'' ""
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| DE2500034A DE2500034C3 (de) | 1975-01-02 | 1975-01-02 | Transformator mit einem einteiligen, hochspannungsfesten Isolierkörper und Verfahren zu seiner Herstellung |
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| DE2500034B2 DE2500034B2 (de) | 1979-06-21 |
| DE2500034C3 true DE2500034C3 (de) | 1980-10-02 |
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ID=5935889
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| US11067520B2 (en) | 2016-06-29 | 2021-07-20 | Rosemount Inc. | Process fluid temperature measurement system with improved process intrusion |
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