[go: up one dir, main page]

DE3013925A1 - Verfahren zum reinigen von schlichteregeneatflotten - Google Patents

Verfahren zum reinigen von schlichteregeneatflotten

Info

Publication number
DE3013925A1
DE3013925A1 DE19803013925 DE3013925A DE3013925A1 DE 3013925 A1 DE3013925 A1 DE 3013925A1 DE 19803013925 DE19803013925 DE 19803013925 DE 3013925 A DE3013925 A DE 3013925A DE 3013925 A1 DE3013925 A1 DE 3013925A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquor
sizing
size
regenerated
ventilation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803013925
Other languages
English (en)
Inventor
Wilfried Dipl.-Chem. Dr. 6700 Ludwigshafen Kothe
Karl Hugo Dipl.-Chem. Dr. 6710 Frankenthal Popp
Wolfgang Dipl.-Chem. Dr. 6831 Plankstadt Schenk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DE19803013925 priority Critical patent/DE3013925A1/de
Priority to US06/242,303 priority patent/US4331539A/en
Priority to EP81102598A priority patent/EP0038008B1/de
Priority to AT81102598T priority patent/ATE2628T1/de
Priority to DE8181102598T priority patent/DE3160083D1/de
Priority to JP5308581A priority patent/JPS56159367A/ja
Publication of DE3013925A1 publication Critical patent/DE3013925A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L1/00Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods
    • D06L1/12Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods using aqueous solvents
    • D06L1/14De-sizing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Separation Of Suspended Particles By Flocculating Agents (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

BASF Aktiengesellschaft 0. Z. 0050/034407
-I-
'Verfahren zum Reinigen von Schlichteregeneratflotten
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufbereitung von Regeneratflotten von Polyacrylat-, Polyvinylalkohol- und Carboxymethylcellulose (CMC)-Schlichten für den Wiedereinsatz. Durch ständiges Belüften der Flotte und Abtrennen des dabei entstehenden Niederschlags werden die Verunreinigungen ohne merkliche Veränderung der Eigenschaften der Schlichte weitgehend beseitigt. 10
Vor dem Weben werden die Kettfäden bekanntlich geschlichtet, damit sie der mechanischen Beanspruchung im Webstuhl besser standhalten. Als Schlichtemittel werden hauptsächlich Pflanzenstärke in nativer oder chemisch modifizierter Form sowie Polyacrylate, Carboxymethylcellulose und Polyvinylalkohol verwendet. Das fertige Gewebe muß in der Regel entschlichtet werden, um nachfolgende Veredlungsprozesse wie Bleichen, Färben, Drucken oder Ausrüsten durchführen zu können. Die Entschlichtungsflotte,
2^ die das vom Gewebe abgewaschene Schlichtemittel neben anderen, im folgenden als "Verunreinigungen" bezeichneten Substanzen (z.B. Präparationen von Synthesefasern, Schlichtefette, Sengstaub, natürliche Bestandteile der Baumwolle wie Wachs, Pektine usw., Entschlichtungsmittel) enthält, wird bisher meist ganz oder teilweise verworfen und belastet das Abwasser erheblich. Daher sowie aus Gründen der Wirtschaftlichkeit ist man zunehmend bestrebt, das abgewaschene Schlichtemittel wieder zu verwerten, also die Entschlichtungsflotte als "Regeneratflotte" wieder
zum Schlichten einzusetzen. Hierbei ergeben sich erstens Probleme hinsichtlich der Konzentration des Schlichtemittels in der Flotte. Damit befaßt sich die vorliegende Erfindung nicht. Zweitens entstehen Probleme dadurch, daß sich die von der Faser beim Entschlichten heruntergewaschenen Verunreinigungen beim Wiedereinsatz der Flotte
130043/0065
BASF Aktiengesellschaft -^- O.Z.OO5O/O34W
-3-
mit jedem Zyklus stärker anreichern. Drittens sind die Entschlichtungs- bzw. Regeneratflotten nicht lagerbeständig: Nach wenigen Tagen tritt so starker Fäulnisgeruch auf, daß der Wiedereinsatz für das Personal unzumutbar wird. Mit diesen beiden Problemen befaßt sich die vorliegende Erfindung.
Die Problematik der Anreicherung der Verunreinigungen tritt in dem Maße, wie sich die Ausbeute bei der Rückgewinnung von wasserlöslichen Schlichten durch verbesserte Techniken erhöht, immer stärker in den Vordergrund. Solange noch ein Teil der Entschlichtungsflotte verworfen und das dadurch verlorene Schlichtemittel durch frisches ersetzt wird, stellt sich ein gewisser Pegel an Verunreinigungen ein, der nicht ständig weiter ansteigt und der unter Umständen noch toleriert werden kann. In aller Schärfe stellt sich das Problem erst, wenn das vom Gewebe heruntergewaschene Schlichtemittel mehr oder weniger vollständig wieder eingesetzt wird. Die einzige bisher bekannte und praktizierte Lösung stellt die Ultrafiltration dar. Sie erfordert jedoch einen hohen apparativen und energetischen Aufwand.
Die Geruchsbildung wird bisher unterdrückt durch (energieaufwendiges) Heißhalten der Rückgewinnungsflotte oder durch den Einsatz von Bakteriziden, also von gegebenenfalls störenden Premdstoffen.
Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, ein einfaches und wirtschaftliches Verfahren zu entwickeln, das wenigstens für einen Teil der üblichen Schlichten, nämlich die biologisch schwer abbaubaren, beide zuletzt genannten Probleme gleichzeitig löst.
130043/0065
BASF Aktiengesellschaft -Γ- 0. Z. ΟΟ5Ο/Ο344Ο7
rDie Lösung dieser Aufgabe besteht in dem Verfahren nach den Ansprüchen.
Das Entschlichten, das nach beliebigen Methoden durchgeführt werden kann, ist nicht Gegenstand der Erfindung.
Voraussetzung für eine Wiederverwendung von Schlichten und damit auch für das erfindungsgemäße Verfahren ist jedoch, daß beim Entschlichten keine Entschlichtungsmittel eingesetzt werden.
10
Das Belüften der Flotte kann in beliebiger Weise erfolgen: Geeignet sind alle Maßnahmen, bei denen die Flotte intensiv mit Luft in Berührung kommt, z.B. starkes Rühren, Umpumpen mit freiem Fall oder Rieseln der Flotte über Oberflächen, vorzugsweise Einleiten von Luft unter die Flottenoberfläche. Das Einleiten der Luft kann in beliebiger Weise erfolgen, erfordert also keine Düsen, Fritten oder sonstigen apparativen Aufwand. Ein in die Flotte eintauchendes Rohr oder ein Schlauch genügt. Dabei ist allerdings eine gewisse Durchmischung der Flotte - am einfachsten durch den Luftstrom selbst - zweckmäßig. Die Flottentemperatur soll dabei im Bereich von 10 bis 40, vorzugsweise 15 bis 300C liegen.
Die Belüftungsmaßnahmen müssen direkt nach der Rückgewinnung eingeleitet werden, bevor ein Fäulnisprozeß eintritt (Geruch), und sollen möglichst ohne längere Unterbrechung bis zum Wiedereinsatz der Flotte durchgeführt werden. Eine Unterbrechung (z.B. während des Transportes der Flotte) der Belüftungsraaßnahmen um je nach Klima 2 bis 3 Tage kann toleriert werden, wenn dabei der Gehalt der Flotte an molekularem Sauerstoff nicht unter 2 mg/1 sinkt.
1 3004 3/0065
P 20 13 925·^ :"- --- ' " " '■ '■'-■■ 1 nachg£reicht|
BASF Aktiengesellschaft -4-- O.Z. 0050/034407
Istatt Luft kann selbstverständlich auch Sauerstoff einge- n blasen werden, doch bringt das keine Vorteile.
Das Einbringen von Sauerstoff über chemische Sauerstoffträger wie Peroxide, z.B, Wasserstoffperoxid, oder Oxidationsmittel, z.B. Permanganat, ist ungeeignet, weil dadurch die Stoffwechselprozesse der für das erfindungsgemäße Verfahren erforderlichen Mikroorganismen gehemmt und auch die Schlichte geschädigt werden kann (vor allem Polyvinylalkohol, PVA, und Carboxymethylcellulose, CMC). Darüber hinaus beeinträchtigen die neu hinzukommenden Belaststoffe, d.h. die reduzierten Oxidationsmittel (z.B. Mangandioxid), die Qualität des Regenerates.
Sinkt der Sauerstoffgehalt der Flotte vor dem Einleiten der Belüftung oder zwischendurqh unter 2 mg/1, so besteht die Gefahr, daß ein (weiteres) Belüften nicht mehr zum Erfolg im Sinne der Erfindung führt, d.h. daß die Flotte nicht mehr oder nur nach für die Praxis nicht tragbar langem Belüften geruchlos wird.
Ein Impfen der Flotte mit Bakterien ist in der Regel nicht erforderlich. Eine kleine, erfindungsgemäß behandelte Probe Entschlichtungsflotte vom vorhergehenden Zyklus (ca. 5 %) beschleunigt jedoch die Reinigung innerhalb der ersten 12 Stunden merklich, so daß ein ausreichender Reinigungseffekt bereits nach 24 Stunden erzielt werden kann.
Für das erfindungsgemäße Verfahren geeignete Schlichten sind solche, die biologisch schwer abbaubar sind, d.h. bei denen nach dem modifizierten Confirmatory-Test von W. Huber und K.H. Popp, Tenside Detergents ΓΙ (1974), 195-197, der gesamte organisch gebundene Kohlenstoff der
Schlichte (Total Organic Carbon = TOC) um nicht mehr als 35
130043/0065
BASF Aktiengesellschaft -5"- O. Z. 0050/034407
^20, vorzugsweise nicht mehr als 10 % abnimmt. Das sind in n erster Linie Schlichten auf Polyacrylatbasis, also Copolymerisate von 30 bis 90 Gew.? Acrylsäure oder Methacrylsäure, 10 bis 70 Gew.? Acrylnitril und gegebenenfalls geringen Mengen Acrylamid und Acrylestern von niederen Alkoholen (derartige Polyacrylate sind beispielsweise beschrieben in DE-AS 15 94 905 und 20 04 676 sowie DE-OS 27 14 897), ferner Carboxymethylcellulose (CMC) mit einem Substitutionsgrad (DS) von mehr als 0,5, bei denen also mehr als die Hälfte aller primären Hydroxylgruppen carboxymethyliert ist, und Schlichten auf Basis Polyvinylalkohol, die in Gegenwart von Paserbegleitstoffen gegen oxidativen Abbau auch während langer Belüftungszeiten
(.etwa 8 Tagen) überraschend unempfindlich sind. 15
Die Schlichtemittel sollten mit Rücksicht auf den Schlichteeffekt und die Vermeidung von Korrosion der Apparate möglichst frei von korrosiven Salzen sein. Dies ist vor allem bei CMC zu beachten, da sie oft von der Herstellung her erhebliche Mengen Kochsalz enthält.
Das Belüften soll bei Raumtemperatur mindestens 1 bis 3 Tage durchgeführt werden. In Gegenwart von belüftetem Regenerat aus dem vorhergehenden Cyclus genügen 1-2 Tage. * Nach oben ist die Belüftungszeit nur durch praktische Erwägungen (im wesentlichen der Vorratsraumj der Energiebedarf zum Einblasen von Luft ist vernachlässigbar) begrenzt. Die Belüftungszeit kann daher dem übrigen Betriebsgeschehen in sehr weiten Grenzen angepaßt werden. Der
Prozeß der Umwandlung der gelösten Verunreinigungen in eine feste, absediment!erbare Substanz verläuft anfangs rasch, dann allmählich immer langsamer. Es ist eine Präge von praktischen Erwägungen, wie weit man das Belüften und damit
ι- j
130043/0065
BASF Aktiengesellschaft - 9T - O.Z. 0050/034407
den Reinigungsprozeß.treiben will und kann. In der Regel wird man die Flotte nach 3 bis 8 Tagen wieder einsetzen. Je länger die Belüftung bereits durchgeführt wurde, desto langer kann sie ohne Schaden, d.h. ohne daß der Gehalt an molekularem Sauerstoff unter 2 mg/1 sinkt, unter sonst gleichen Bedingungen unterbrochen werden. Ein längerer Transport der Regeneratflotte ist daher gegen Ende der Belüftungszeit zweckmäßiger als am Anfang. Aber auch nach langer Belüftung sollte diese nicht länger als nötig unterbrochen werden.
Der während des Belüftens entstandene Niederschlag kann in üblicher Weise (durch Filtrieren, Zentrifugieren, Dekantieren) abgetrennt werden. Man erhält so eine von Verunreinigungen weitgehend (zu etwa 50 bis 90, vorzugsweise 70 bis 80 %) befreite, praktisch geruchlose, je nach Konzentration unmittelbar oder nach Aufstärken (durch Zusatz von frischem Schlichtemittel oder Abtrennen von Wasser durch Eindampfen oder Ultrafiltration) wieder einsetzbare Schlichteflotte, deren Eigenschaften sich für praktische1 Zwecke nicht von denen einer entsprechenden völlig frisch angesetzten unterscheiden.
Es war nicht vorauszusehen, daß dieses denkbar einfache Verfahren überhaupt und insbesondere so gut funktionieren würde, denn es handelt sich ja um die Entfernung von Verunreinigungen völlig verschiedenartiger Natur, deren Summe nur einen kleinen Bruchteil der Konzentration der in der Flotte gelösten Schlichtemittel ausmacht. Außerdem darf das gelöste Schlichtemittel dabei nicht merklich verändert werden. Mit einer Veränderung mußte unter diesen Bedingungen auch bei an sich schwer biologisch abbaubaren
Schlichten durchaus gerechnet werden, wie Versuche mit 35
130043/0065
BASF Aktiengesellschaft -^- O.Z. 0050/034407
-8-
Tjeispielsweise dem biologisch langsam abbauenden Poly- "* vinylalkohol gezeigt haben (vgl. Wheatley, Q.D., Baines, P.C., Textile Chemist and Colorist 8 (1976), 28). In Kombination mit einem der modernen, einfachen Verfahren zur Gewinnung relativ hoch konzentrierter Schlichteregeneratflotten, beispielsweise nach. DE-AS 25 43 815 oder der deutschen Patentanmeldung P 29 37 002.3-26, kann die vorliegende Erfindung das sehr aufwendige Ultrafiltrationsverfahren auf einfachste Weise ersetzen. 10
Die in den Beispielen genannten Teile und Prozente beziehen sich auf das Gewicht.
Beispiel 1
500 g eines Baumwollgewebes, enthaltend 6 Gewichtsprozent eines analog Beispiel Id der DE-AS 20 04 676 hergestellten, mit Ammoniak neutralisierten (pH 7) Copolymerisates aus 70 Gewichtsteilen Acrylsäure und 30 Gewichtsteilen Acrylnitril mit einer Viskosität von 310 mPa.s, gemessen an einer !Obigen wäßrigen Lösung bei 200C und pH 7, wurden zur Rückgewinnung der Polyacrylatschlichte eingesetzt. Das obengenannte Gewebe wurde in ca. 6 cm breite Streifen geschnitten, die hintereinandergenäht wurden.
Das so erhaltene Gewebeband wurde durch einen Trog geführt, der mit 500C warmem Wasser gefüllt war. Die Verweilzeit des Gewebebandes im Wasser betrug ca. 2 s. Das Gewebeband wurde zwischen zwei Gummiwalzen (Shore Härte 8O-85) bei einem Druck von 4 atü abgequetscht. Die Warengeschwindigkeit betrug ca. 6 cm/s, die Verweilzeit des Gewebes vom Augenblick des Eintauchens bis zum Erreichen
13004 3/0065
BASF Aktiengesellschaft - -ίΓ- Ο. Z. 0050/034407
rdes Walzenspaltes betrug ca. 8 s, die Flottenauf nähme etwa 140 %. Nach einmaligem Durchgang des Gewebestreifens wurden 325 g einer 5$igen wäßrigen Schlichtelösung aufgefangen. Dies entspricht 16,2 g Schlichtewirksubstanz bzw. 54 % der theoretisch rückgewinnbaren Schlichte.
Die erhaltene Schlichtelösung wurde im Wasserstrahlvakuum durch Erhitzen auf ca. 10 % Peststoffgehalt aufkonzentriert. Mit diesem Regeneratkonzentrat wurde auf einer Laborschlichtemaschine kardiertes Baumwollgarn Nm 68/1 so geschlichtet, daß eine Beschwerung von 13 Gewichtsprozent Schlichtefestsubstanz erreicht wurde.
Die garntechnologischen Prüfdaten der 24 Stunden bei 21°C und 70 % relativer Luftfeuchte klimatisierten Garne umfaßten die Ermittlung von Bruchlast, Dehnung und die Anzahl der Scheuerungen bis zum Bruch. Die dabei erhaltenen Mittelwerte aus 20 Einzelbestimmungen sind in der Tabelle 1 zusammengefaßt.
20
Die Scheuerzahl, ein Kriterium für den Schlichte-Effekt bei Stapelfasern, wurde nach der Vorschrift von E. Keuk, Textil-Praxis Bd. ]_> 698 (1952) auf einem handelsüblichen
Garn-Scheuer-Prüfgerät gemessen.
25
Bruchlast und Bruchdehnung wurden auf einer Fertigkeitsprüfmaschine mit wegloser Kraft-Meßeinrichtung Typ Statigraph N der Firma Textechno Herbert Stein, Mönchengladbach, Regent enstr. 37-39, ermittelt. 30
130043/0065
- ,6 62 120 6 ,7
12 ,0 1554 236 5 ,6
13 1369 232 VJl ,7
BASF Aktiengesellschaft - -9- - 0. Z.0050/034407
Tabelle 1
Schlichte Beschwerung Scheuer- Bruch- Bruch-
% zahl last dehnung
(g) (Jf)
a) ungeschlichtet
b) Schlichte original
W c) Schlichte regeneriert, nicht erfindungsgemäß behandelt
Die Unterschiede der Meßwerte b und c liegen bei der Scheuerzahl knapp außerhalb, die übrigen innerhalb des Streubereiches der Meßmethoden. Sie lassen im ersten Rückgewinnungszyklus ein gleiches Webresultat erwarten. Aus der Literatur (Trauter et al, Melliand Textilberichte 5/1979, S. 379) ist jedoch bekannt, daß die Anreicherung von Präparaten, Wachsen, Schlichtefetten oder Nachwachsprodukten über eine gewisse Grenze hinaus zum Abfall der Webresultate führt. Diese Anreicherung ist im Prinzip bei jedem Rückgewinnungszyklus gegeben. Betrachtet man die obengenannten Scheuerzahl-Werte, so erkennt man, daß das Regenerat geringfügig gegenüber dem Originalprodukt abfällt. Offenbar ist dieser Einfluß auf den Weichmachereffekt von Garnbegleitsubstanzen zurückzuführen, die auch bei längerer Lagerung des Regnerates eine Geruchsbelästi-
gung durch biologische Abbauprozesse bewirken, wodurch der Wiedereinsatz der Regenerate erschwert oder gänzlich unmöglich wird.
130043/0065
BASF Aktiengesellschaft - >θ - O. Z. 0050/034407
" /ti.
Es stellte sich daher die Aufgabe, ein wirtschaftliches, einfaches Reinigungsverfahren zu entwickeln, das eine saubere Abtrennung der störenden Begleitsubstanzen (Pasern, Wachse, Präparationen) ermöglicht und eine Geruchsbelästigung beim Lagern der Schlichteflotten verhindert. Der Zusatz von Schlichtekonservierungsmitteln bringt nämlich keine geruchsmäßig befriedigende Lösung (Tabelle 2) und löst nicht das Reinigungsproblem.
10 Tabelle 2
Lagerung von !Obigem Schlichteregenerat
ohne Bakterizid
0,5 % Wasserstoffperoxid (35 %)
0,5 % Dimethylol-dihydroxy-äthylenharnstoff o,5 % Formaldehyd (35 %)
0,2 % Dimethyl-palmkernfett-benzylammonium-
chlorid 0,5 % Phenol
0,5 % l,2-Benzisothiazolin-3-on 25
Wie man sieht, verzögern sämtliche Konservierungsmittel die Fäulnis, lösen das Problem aber nicht. Ein weiteres Anheben der Konzentration des Konservierungsmittels ist nicht ratsam, da die Schlichtewirkung beeinträchtigt werden ■** kann oder Vernetzungsreaktionen im Fall des Formaldehyds oder seiner Abkömmlinge mit der Schlichte eintreten können. Abgesehen davon bewirken erhöhte Konzentrationen teilweise
1300A3/0065
Zeit bis zur
Fäulnis und
Schimmelbildung
Tage
2 Tage
10 Tage
f 6 Tage
10 Tage
5 Tage
8 Tage
8
BASF Aktiengesellschaft - fcT - O.Z.0050/034407
'eine nicht mehr zumutbare Geruchsbelästigung durch das Bakterizid selbst (z.B. Formalin, Phenol). Generell ist der Zusatz von Hilfsstoffen zum Schlichteregenerat nicht ratsam, da sich diese wasserlöslichen Komponenten bei mehrfachem Recycling anreichern und in der Regel auch unabhängig davon den Schlichte-Effekt beeinträchtigen oder in sonstiger Weise stören.
überraschenderweise konnte das Problem der Verhinderung von Fäulnis und der gleichzeitigen Reinigung von unerwünschten Begleitstoffen durch Einleiten von Luft in das Regenerat gelöst werden. Es wurde 3 Tage lang durch ein Glasrohr so viel Luft in die Regeneratflotte eingeblasen, daß eine deutliche Durchmischung der Flotte erzielt wurde. Die Flottentemperatur betrug 250C. Durch die Behandlung bildete sich ein gut sedimentierbarer Niederschlag, der durch Separatoren abgetrennt wurde. Der getrocknete Niederschlag wog 0,8 % der Flotte. Setzte man das so behandelte Regenerat erneut zum Schlichten der eingangs genannten Baumwolle ein, so wurden die in Tabelle 3 gezeigten Resultate erhalten.
Tabelle 3
Schlichte Beschwerung Scheuer- Bruch- Bruchzahl last dehnung % (g) (Si)
unbehandelt - 62 120 6,7
Schlichte original 12,6 1554 236 5,6 Regenerat luft-
behandelt 12,0 I565 237 5,8
130043/0Q65
BASF Aktiengesellschaft - y& - O.Z. 0050/034407
""Die Ergebnisse zeigen, daß die erfindungsgemäße Behandlung "< die Qualität des Regenerates auf das Niveau der Originalschlichte angehoben hat.
Beispiel 2
Kettfäden für das in Tabelle 4 näher definierte Polyester/ Baumwolle-Mantelpopelinegewebe wurden mit folgenden PoIyacrylatschlichten behandelt:
10
Schlichte A
Die Schlichte bestand aus einem Copolymerisat aus 65 Gewichtsprozent Acrylsäure und 35 Gewichtsprozent Acrylnitril, bei dem 45 Mol£ der Acrylsäuregruppen als Calciumsalz und 55 Mol? in der Ammonsalzform vorlagen. Das Polymerisat war in Anlehnung an Beispiel 1 der DE-AS 20 04 hergestellt und hatte in 152iger wäßriger Lösung eine Viskosität von 250 mPa.s, gemessen in einem Brookfield Viscometer RVT bei 100 UpM und einer Temperatur von 850C.
Schlichte B
Copolymerisat aus 60 Gewichtsprozent Acrylsäure und 40 Gewichtsprozent Acrylnitril, wobei 50 Mol/5 der Acrylsäure als Calciumsalz, der Rest als Natriumsalz vorlagen. Das Polymerisat wurde analog Schlichte A hergestellt. Die Viskosität betrug unter den gleichen Meßbedingungen wie
bei Schlichte A 320 mPa.s.
30
Schlichte C
Magnesiumsalz eines Copolymerisates aus 35 Gewichtsprozent Acrylsäure und 65 Gewichtsprozent Acrylnitril, das gemäß
130043/0065
BASF Aktiengesellschaft
O.Z. OO5O/O344O7
rder Herstellvorschrift der DE-OS 27 14 897, Beispiel 1, erhalten wurde. Viskosität: 350 mPa.s.
Die Auflage an Polyacrylatschlichte auf der Kette war in allen drei Fällen (bezogen auf trockenes Rohgarn) ca. 16 Gew.% Trockensubstanz. Die Ketten wurden auf Rüti C-Webstühlen bei einem Raumklima von 70 % r.F./21-22°C und einer Schußeintragsleistung von 230/Minute verwebt (Fadenbruchzahl/WebstuhlxStunde für A: 0,62, B: 0,54, C: 0,38).
Tabelle 4 Gewebedaten des ManteIpopelineartikeIs
Faserart Kettdichte (Fäden/cm) Schußdichte (Fäden/cm) Kettgarn Schußgarn Totale Kettfadenzahl Bindung
Polyester/Baumwolle (65:35)
Nm 50/1 Nm 50/1
7580 Leinwand 1/1
Je ca. 5000 m der aus den mit den Schlichten A, B und C hergestellten Mantelpopelinegewebe mit einer Schlichteauflage von 10,5-11 % wurden zur Rückgewinnung der Schlichte gemäß Beispiel 2 der DE-OS 25 43 815 behandelt. Die Rückgewinnungsrate bewegt sich für alle drei Schlichten zwischen 8O-85 % der Theorie. Es wurden Regeneratflotten mit einer mittleren Wirkstoffkonzentration von 6 % erhalten.
1300A3/0065
BASF Aktiengesellschaft - *ί" - 0.2. 0050/034407
lim mit diesen Regeneraten die Kettfäden für den obengenannten Popelineartikel erneut mit einem Auftrag von ca. 16 % schlichten zu können, wurde eine ca. ll£ige Schlichteflotte benötigt.
5
Die Regeneratflotten von Schlichte A, B und C wurden in einem handelsüblichen Zwangsumlaufverdampfer auf einen Feststoffanteil von 12 % aufkonzentriert, um den Kondensatanteil beim Schlichtekocher zu kompensieren. Bedingt durch die thermischen Beanspruchungen beim Trocknen, Sengen und Eindampfen des Regenerates trat bei Schlichte A ein pH-Abfall auf den Wert 5,3 gegenüber der Originalschlichte (pH 6,5) auf, der durch 25#ige Ammoniaklösung korrigiert wurde. Bei den Schlichten B und C erübrigte sich diese Maßnahme. Mit den auf 12 % Wirkstoff aufkonzentrierten Regeneraten wurden Schlichte- und Webversuche mit einerseits 5 Tage alten unbehandelten, andererseits mit den erfindungsgemäß behandelten Regeneraten durchgeführt.
Der Vergleich der Zahl der Kettfadenbrüche pro Webstuhlstunde zeigt, daß die erfindungsgemäße Behandlung gegenüber der unbehandelten, gelagerten Schlichte eine erhöhte Websicherheit bringt, und zwar in der gleichen Höhe wie die Originalschlichte.
Tabelle 5 Schlichte A Schlichte B Schlichte C
0,62 0,54 0,38
Original 0,80 0,76 0,56
Regenerat
unbehandelt
Regenerat 0,59 0,57 0,40
erfindungsgemäß
behandelt
130043/0065
BASF Aktiengesellschaft - 45 - O. Z.0050/034407
"Beispiel 3
Zwecks Übertragung des Verfahrens auf andere wasserlösliche Stapelfaserschlichten wie Polyvinylalkohol und Carboxymethylcellulose wurde der Einfluß der Luftbehandlung auf den CSB-Wert (Chemischer Sauerstoffbedarf) und den pH, wesentliche Kriterien für eine chemische Veränderung der Schlichte, untersucht. Um eine Schlichte mehrmals zurückgewinnen und wiedereinsetzen zu können, ist eine möglichst geringe chemische Veränderung des Schlichtemittels Voraussetzung.
Es wurden ca. 6#ige Lösungen der Originalschlichten (Tabelle 6), entsprechende Lösungen mit Zusatz von Schlichtehilfsmitteln (Tabelle 7) und Baumwoll- bzw. Polyester/Baumwoll-(65:35)-Verunreinigungen enthaltende Flotten (Tabelle 8) untersucht. Diese Verunreinigungen wurden durch wäßrige Extraktion der entsprechenden Garne ohne Zusatz von Netzmitteln gewonnen, ein Vorgang, der mehr oder minder bei jeder Rückgewinnung einer wasserlöslichen Schlichte vonstatten geht. Eine Abtrennung sedimentierter Verunreinigungen wurde nicht vorgenommen.
130043/0065
BASF Aktiengesellschaft -^- O.Z. OO5O/O344O7
'Tabelle Belüftung ohne Hilfamittelzusatz
5 Schlichte- vor Behandlung nach 8 Tagen Differenz mittel . ,
pH CSB^ pH CSB pH CSB
Schlichte
Schlichte
Schlichte
A
B
C
6,8
6,3
6,3
1253
1215
1197
6,3
6,4
6,5
1217
1194
1173
-0,1
+0,1
+0,2
-2,9 %
_ -1 T al
J-, I Ζ«
-2,0 %
PVA1) 5,5 1794 7,6 994 +2,1 -44,6 %
CMC salz
frei2 )
5,7 958 6,5 914 +0,8 -4,6 %
20 1^ Polymerisationsgrad 1400, Hydrolysegrad 88 % 2^ Viskosität (4 55, 200C): 60 mPa.s, gemessen mit
Brookfield HAT, Spindel Nr. 1, 20 UpM, Substitutionsgrad DS = 0,7
25 3^ (mg 02/g Wirksubstanz)
130043/0065
BASF Aktiengesellschaft
- Ή-
0.2. 0050/034407
tabelle 7
Belüftung mit Hilfsmittelzusatz
Schlichtemittel
vor Behandlung
pH
CSB
nach
8 Tagen
Belüftung
pH CSB
Differenz
PH
CSB
A + 2 % Fett Nr. 1 6,7 1259 A + 2 % Fett Nr. 2 6,8 1284 A + 2 % Fett Nr. 3 6,7 1305
6.6 1208 -0,1 -4,1 %
6.7 1219 -0,1 -5,1 % 6,6 1229 -0,1 -5,8 %
PVA η Nr. 1 VJlI ,5 1774 6 ,3 1543 +0, 8 -13 1 £
,X /B
PVA η Nr. 2 5 ,5 1748 8 ,0 1039 +2, 5 -4l ,6 %
PVA η Nr. 3 5 ,5 1840 6 ,2 1783 +ot 8 -3 ,1 *
H 2 5
H 2 J
ι- 2 3
5 Fett
5 Fett
5 Fett
CMC + 2 % Fett Nr.1 5,8 912 6,5 838 CMC + 2 % Fett Nr.2 5,7 1034 4,6 8l4 CMC + 2 % Fett Nr.3 5,7 1004 6,1 959
+0,7 -8,2 +1,9 -21,3 +0,4 -4,5
Chemischer Charakter der Schlichtefette:
Fett Nr. 1
Schmelzbares Schlichtefett (49-530C) auf Basis von Fettsäuretriglycerid mit Emulgatorsystem auf Basis C„ -. ,„,--Oxo-
13/Ip alkoholsulfonat und Nonylphenolethoxylat.
Fett Nr. 2
Schmelzbares Schlichtefett (46-48°C) auf Basis Polyethylenglykol von mittlerem Molgewicht Mw = 6000 und Stearinsäurepolyglykolester (Mw Polyethylenglykol = 1000)
Fett Nr. 3
Stearinsauremonoglycerid
130043/0065
BASF Aktiengesellschaft
fabeile 8
O. Z. 0050/034407
Belüftung in Gegenwart von Begleitstoffen der Baumwoll- und Polyester/Baumwoll-(PES/Bw)-Garne
Schlichtemittel
vor dem Belüften
pH CSB
nach
Tagen
Belüftung
Differenz
CSB pH
A + 7,7 % Baumwoll- 6,4 1278 6,8 begleitstoffe
PVAL + 7,6 % Baumwoll- 5,5 1709 8,3 begleitstoffe
CMC + 7,7 % Baumwoll- 5,6 965 8,9 begleitstoffe
-0,4 -4,8? +2,8 -12,1SS
753 +3,3 -12,058
A + 3,2 55 PES/Bw-
-Begleitstoffe
PVAL + 3,2 ί PES/Bw
-Begleitstoffe
CMS + 3,1 % PES/Bw-
-Begleitstoffe
6,3 1192 6,5 1155 +0,2 -3,25? 5,3 1734 7,9 1614 +2,6 -7,15«
5,6 981 8,7 779 +3,1 -20,65?
25 Aus den ausgewiesenen Daten der Tabellen 6, 7 und 8 geht hervor, daß der Einfluß von Schlichtehilfsstoffen unterschiedlich ist und in Relation zum Schlichtemittel keiner Systematik folgt. Gleiches gilt für den Einfluß der Faserbegleitstoffe. Für einen Recyclingprozeß sind Polyacrylate
30 am besten geeignet, da sich ihr pH-Wert und der chemische Aufbau unter den verschiedensten Einflüssen der Begleitstoffe nur geringfügig ändern und damit die größte Produktionssicherheit in der Weberei gewährleistet ist. Vermeidet man beim erfindungsgemäßen Verfahren den Zusatz
35 von Schlichtefetten vom Typ 2, so sind Polyvinylalkohol
130043/0065
BASF Aktiengesellschaft - *9 - 0.2.0050/034407
- ZO'
*und salzfreie Carboxymethylcellulose ebenfalls mit geringen Einschränkungen (z.B. CMC bei Polyester/Baumwolle, Tabelle 8) dem Verfahren zugänglich, überraschenderweise wird der an sich beim Einleiten von Sauerstoff stark ab-5 bauende Polyvinylalkohol (Tabelle 6) durch einige Schlichtehilfsstoffe oder Begleitsubstanzen der Faser weitgehend gegen oxidativen Abbau geschützt.
35 1272/1-20
130043/0 06

Claims (2)

  1. BASF Aktiengesellschaft 0.Z. 0050/034407
    Patentansprüche
    Verfahren zum Reinigen von Regeneratflotten biologisch schwer abbaubarer Schlichten, dadurch gekennzeichnet, daß man im Anschluß an die Schlichterückgewinnung durch Belüften dafür sorgt, daß der Gehalt der Flotte an molekularem Sauerstoff nicht unter 2 mg/1 absinkt, und nach mindestens 1 Tag den bei der Belüftung entstandenen. Niederschlag abtrennt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Regeneratflotte die Rückgewinnungsflotte einer Polyacrylatschlichte, einer Polyvinylalkoholschlichte oder einer Carboxymethylcelluloseschlichte mit einem Substitutionsgrad von mehr als 0,5 einsetzt.
    118/80 BR/P 09.04.80
    130043/0065
    ORIGINAL INSPECTED
DE19803013925 1980-04-11 1980-04-11 Verfahren zum reinigen von schlichteregeneatflotten Withdrawn DE3013925A1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803013925 DE3013925A1 (de) 1980-04-11 1980-04-11 Verfahren zum reinigen von schlichteregeneatflotten
US06/242,303 US4331539A (en) 1980-04-11 1981-03-10 Purification of regenerated sizing liquors
EP81102598A EP0038008B1 (de) 1980-04-11 1981-04-07 Verfahren zum Reinigen von Schlichteregeneratflotten
AT81102598T ATE2628T1 (de) 1980-04-11 1981-04-07 Verfahren zum reinigen von schlichteregeneratflotten.
DE8181102598T DE3160083D1 (en) 1980-04-11 1981-04-07 Cleaning process for regenerated size baths
JP5308581A JPS56159367A (en) 1980-04-11 1981-04-10 Purifying of sizing agent regenerating bath

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803013925 DE3013925A1 (de) 1980-04-11 1980-04-11 Verfahren zum reinigen von schlichteregeneatflotten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3013925A1 true DE3013925A1 (de) 1981-10-22

Family

ID=6099747

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803013925 Withdrawn DE3013925A1 (de) 1980-04-11 1980-04-11 Verfahren zum reinigen von schlichteregeneatflotten
DE8181102598T Expired DE3160083D1 (en) 1980-04-11 1981-04-07 Cleaning process for regenerated size baths

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8181102598T Expired DE3160083D1 (en) 1980-04-11 1981-04-07 Cleaning process for regenerated size baths

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4331539A (de)
EP (1) EP0038008B1 (de)
JP (1) JPS56159367A (de)
AT (1) ATE2628T1 (de)
DE (2) DE3013925A1 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS62127690A (ja) * 1985-11-29 1987-06-09 Rhythm Watch Co Ltd 多機能時計
DE4115290A1 (de) * 1990-05-17 1991-11-21 Sando Iron Works Co Verfahren zur abtrennung von polyvinylalkohol
GB0116122D0 (en) * 2001-07-02 2001-08-22 Milner Alan J Production of solutions of biosolid useful for agricultural recycling from textile efflucent

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE137922C (de) *
US2865853A (en) * 1955-06-16 1958-12-23 Hercules Powder Co Ltd Method of reducing bod of starch bearing effluent by addition of substituted starch to effluent
CH422659A (de) * 1964-03-10 1966-10-15 Cellulosefabrik Attisholz Ag V Verfahren zum Mineralisieren von Schlamm bei der biologischen Abwasserreinigung
JPS5538195B2 (de) * 1972-09-01 1980-10-02
JPS5316063B2 (de) * 1973-08-06 1978-05-29
JPS5631156B2 (de) * 1973-09-25 1981-07-20

Also Published As

Publication number Publication date
EP0038008A1 (de) 1981-10-21
DE3160083D1 (en) 1983-03-31
JPS56159367A (en) 1981-12-08
EP0038008B1 (de) 1983-02-23
ATE2628T1 (de) 1983-03-15
US4331539A (en) 1982-05-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69908910T2 (de) Verfahren zum verleihen einem stoff antimikrobiellen eigenschaften von grosser lebensdauer; so hergestellte fasern, textilie oder stoff
DE1469500A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Alkalisalzen von Mischpolymerisaten aus AEthylen/Acrylsaeure und Verfahren zum Schlichten und Entschlichten von Textilfasern
DE4004111C2 (de) Verfahren zur Vorbehandlung von textilen Flächengebilden oder Garnen
DE2813637C2 (de) Verfahren zum Waschen eines mit Öl verschmutzten Gewebes
DE2418351A1 (de) Verfahren und zusammensetzung zum bleichen von textilien
DE2019418A1 (de) Verbessertes Verfahren zur chemischen Reinigung
EP0038008B1 (de) Verfahren zum Reinigen von Schlichteregeneratflotten
DE1594905C3 (de) Verwendung von wasserlöslichen Polymerisaten als Schlichtemittel
DE1719367C3 (de) Kontinuierliches Verfahren zur Griff verbesserung von Textilien, die mindestens 65 Gew % Polyesterfasern oder faden enthal
DE2543815C3 (de) Verfahren zum Entschlichten von Geweben
EP0699247B1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen vorbehandlung von cellulosehaltigem textilgut
EP0025550B1 (de) Verfahren zum Extrahieren von Wasser aus Schlichte-Waschflotten
DE2441277C3 (de) Verfahren zum Schlichten von Cellulosefasern enthaltenden Garnen
DE2757988C2 (de) Verfahren zum kontinuierlichen Waschen von bedruckten textilen Flächengebilden
DE2516736A1 (de) Polyoxyaethylen-polyoxypropylen- glycolmonoester und verfahren zu seiner herstellung
DE4200577A1 (de) Verfahren zur vorbehandlung eines naturfaserhaltigen textilgutes
DE349655C (de) Verfahren, um Textilfasern aller Art von ihren staerkeartigen, gummiartigen, gelatineartigen und fetten, von der Appretur oder Versteifung u. dgl. herstammenden Stoffen mit Hilfe von Bakterien zu befreien
DE1469500C3 (de) Wäßrige Schlichtemittel und Verfahren zum Schlichten und Entschlichten von Textilfasern
WO2009155624A1 (de) Cellulosefaser und verfahren zu ihrer herstellung
DE1281386B (de) Verfahren zum Reinigen von wollehaltigen Textilmaterialien
DE3821778A1 (de) Schlichtemittel
DE3305221C2 (de) Hydrolysebeständige Garne aus Polyestern und Verfahren zu deren Herstellung
DE3443010A1 (de) Verfahren zum schlichten von vegetabilischen fasern unter verwendung von regeneratschlichten
DE306447C (de)
DE2008245A1 (de) Mittel und Verfahren zum Behandeln von Faden

Legal Events

Date Code Title Description
8130 Withdrawal