DE3013010C2 - Druckluftverteiler für einen druckluftgetriebenen Schaufelradmotor - Google Patents
Druckluftverteiler für einen druckluftgetriebenen SchaufelradmotorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Druckluftverteiler für einen druckluftgetriebenen Schaufelradmotor mit einer
den Verteiler und den Motor umschließenden Hülse, mit einer auf der Außenseite der Hülse angeordneten, mit
dem Verteiler starr verbundenen Manschette zur Verdrehung des Verteilers um seine Achse, mit einer an
der Rückseite des Motors angeordneten Platte in Gestalt eines Ringes, der von wenigstens drei, in einem
Winkelabstand von 120° angeordneten Öffnungen durchbrochen ist, von denen eine Öffnung ständig als
Luftaustritlsöffnung dient und die beiden anderen, denselben Durchmesser besitzenden Öffnungen je nach
Drehrichtung des Motors wahlweise Eintritts- oder Austrittsöffnungen sind.
Ein solcher Verteiler eignet sich insbesondere für den Antrieb zahnärztlicher Handstücke und gestattet es, die
Motorgeschwindigkeit zu regulieren und die Drehrichtung des Motors umzukehren.
Schaufel- oder Flügelradmotoren sind seit langem bekannt und finden vielfältige Anwendung, insbesondere
als Antriebsmotoren für zahnärztliche Handstücke, auf denen sie beispielsweise mit Hilfe einer Verankerungsvorrichtung
befestigt werden können, wie sie Gegenstand des französischen Patents 14 83 766 ist.
Alle diese Motoren basieren auf dem gleichen Prinzip eines Rotors, der in einem hohlzylindrischen, exzentrischen
Stator umläuft, wobei der Rotor mit Flügeln oder Schaufeln verschen ist, die in radialen Schlitzen gleiten
und den Raum zwischen Rotor und Stator in mehrere Kammern unterteilen. Es ist wenigstens eine Drucklufteinlaßöffnung
und wenigstens eine Luftauslaßöffnung vorgesehen, die alle beide in einen Raum ausmünden,
der zwischen dem Rotor und der inneren, zylindrischen Wand des Stators vorgesehen ist. Die durch eine oder
mehrere Eintrittsöffnungen zugeführte Druckluft ent-
spannt sich in einer der Rotorkammern, wobei sie die
entsprechende Schaufel vorschiebt und hierdurch den Rotor in Rotation versetzt. Die Luft verläßt schließlich
den Motor durch eine oder mehrere Austrittsöffnungen. Mit diesem Motortyp lassen sich Drehgeschwindigkeiten
in der Größenordnung von 20 000 Umdrehungen pro Minute erzielen. Ein solcher Motor ist beispielsweise
in der deutschen Patentanmeldung P 23 04 666 beschrieben.
Man hat auch schon Vorrichtungen zur Umkehr der Zirkulationsrichtung der Druckluft vorgesehen, um
hierdurch eine Umkehr der Motordrehrichtung zu erzielen. Eine solche Richtungsumkehr ist insbesondere
für Zahnärzte nützlich. Eine solche Vorrichtung ist beispielsweise in den französischen Patentschriften
14 86 311 und 20 16 575 beschrieben. Dabei erfolgt die
Umkehr der Drehrichtung durch einen Verteilungsschieber und man muß die Rollen der Lufteinlaß- und
Luftauslaßkanäle durch eine unterschiedliche Verzweigung der zur Druckluftquelle hin führenden Zufuhrleitung
vertauschen. Diese Vorrichtung ist wenig praktisch, denn sie erfordert vielfältige Manipulationen, die
bei zahnärztlicher Anwendung nicht tragbar sind.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Druckljftverteiler
für einen druckluftgetriebenen Schaufelradmotor, insbesondere für zahnärztliche Anwendung, vorzuschlagen,
der im Gebrauch einfach zu bedienen ist und eine bequeme, manuelle Regulierung der Motorgeschwindigkeit
sowie Richtungsumkehr des Motors gestattet.
Die Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Druckluftverteiler erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
an der dem Ring zugewandten Seite des Verteilers einerseits eine Kammer ausgespart ist, die Auslaßöffnungen
des Motors mit einem oder mehreren, den Verteiler zur Außenseite hin durchquerenden Luftauslaßkanälen
verbindet, und andererjcits eine in direkter
Berührung mit dem Ring stehende Fläche vorgesehen ist, an welcher ein mit einer Druckluftquelle verbundener,
ebenfalls den Verteiler durchquerender Lufteinlaßkanal ausmündet, und daß der Lufteinlaßkanal durch
Verdrehen des Verteilers um seine Achse nach und nach mit einer der Eintrittsöffpungen des Ringes in
Verbindung bringbar ist, und zvar derart, daß der den Verteiler durchquerende Einlaßkanal zu keiner Zeit mit
der Kammer kommuniziert.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die allmählich erfolgende Verbindung
des Einlaßkanals mit der den gewünschten Drehsinn des Motors bestimmenden Eintrittsöft'nung
des Ringes dadurch gewährleistet ist, daß auf der dem so Ring zugekehrten Seite des Verteilers um die
Mündungsöffnung des Liifteinlaßkanals herum eine ringförmige Stirndichtung rechteckigen Querschnitts
angeordnet ist, deren Breite wenigstens gleich dem Durchmesser der Eintrittsöffnung des Ringes ist.
Eine andere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß eine Seite des
Verteilers eine Schulterfläche aufweist, an der die Stimdichtung angeordnet ist, und daß die Kammer im
Querschnitt zur Schulterfläche komplementär ausgebildet ist.
Die ringförmige Stimdichtung hat dabei zwei Funktionen, nämlich einerseits die Abdichtung an der
Verbindungsstelle zwischen dem Verteiler und den verschiedenen Öffnungen des Ringes zu gewährleisten
und andererseits die Regulierung der Motorgeschwindigkeit und die Umkehr von dessen Drehsinn zu
Bestatten.
Um an dieser Stelle eine optimale Abdichtung zu gewährleisten, die der Garant für eine maximale
Ausnutzung der durch die Druckluft zugeführten Leistung ist, muß die ringförmige Stimdichtung gegen
die dem Ring zugekehrte Fläche des Verteilers anlegbar sein, ohne daß dabei die Verdrehbarkeit des Verteilers,
der diese Dichtung trägt, behindert wird
Dieses Resultat wird gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch erzielt, daß die Drucklufteinlaßwege
so ausgestaltet sind, daß die Stirndichtung durch den Druck der zugeführten Luft gegen den Ring
gepreßt ist Hierzu ist erfindungsgemäß beispielsweise vorgesehen, daß an der Rückseite des Verteilers und im
wesentlichen senkrecht zu seiner Achse eine ebene Ringfläche ausgebildet ist, die direkt dem Druck der
zugeführten Luft ausgesetzt ist Zur Ermöglichung der erforderlichen, freien, axialen Verschieblichkeit des
Verteilers, wodurch die Anpressung der Stimdichtung und ihre Rückkehr in die Ruhelage bei abgeschaltetem
Motor gewährleistet ist, ist eine ringförmige Kornpensationskammer
vorgesehen. Diese K >npensationskammer steht vorzugsweise mit der Atmosphäre in
Verbindung, um so zu vermeiden, daß sich ein Vakuum ausbildet welches sich der auf die Stimdichtung
einwirkenden Kraft der Druckluft entgegensetzen könnte.
Bei einer anderen Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen Verteilers ist zur Gewährleistung seiner
Druckluftversorgung unabhängig von seiner jeweiligen Stellung vorgesehen, daß an seiner Rückseite eine
Büchse mit einer ringförmigen Kammer angeordnet ist, in welche die von der Druckluftquelle zugeführte
Druckluft eintritt und die ständig mit dem den Verteiler durchdringenden Einlaßkanal in Verbindung steht
Die Verdrehung des Verteilers wird von außen her durch eine Manschette gewährleistet, die mit dem
Verteiler, beispielsweise durch eine Schraube starr verbunden ist, wobei die Schraube die den Verteiler
umschließende Hülse durchquert Die Verdrehburkeit der Manschette ist vorzugsweise insgesamt auf 120°
beschränkt. Die Schraube, welche die Manschette mit dem Verteiler verbindet, kann jeweils als Endanschlag
dienen. Die beiden Extremstellungen der Manschette entsprechen dabei den maximalen Drengeschwindigkeiten
des Motors in der einen bzw. anderen Richtung. Die dazwischen liegende Position entspricht dem Stillstand
des Motors. In dieser Position ist keine seiner Eintrittsöffnungen in Verbindung mit dem Lufteinlaßkanal
des Verteilers. Die Manschette kann auf ihrer Außenseite mit entsprechenden Markierungen für diese
Stellungen versehen sein.
Schließlich sind an dem Verteiler verschiedene Ringdichtungen oder Dichtungsringe vorgesehen, die
arßet der ringförmigen Stimdichtung erforderlich sind, um jeweils folgende Abdichtungen zu gewährleisten:
Die Abdichtung zwischen dem Verteiler und der ihn
umschließenden Hülse;
die Abdichtung zwischen Lufteinlaß und der bei Atmosphärendruck befindlichen Kompensationskammer,
wodurch die Entspannung der Stimdichtung gewährleistet ist und
die Abdichtung zwischen dem Drucklufteinidß des Verteilers, insbesondere der ringförmigen Kammer,
welche die ständige Luftzufuhr gewährleistet und den Luftaustr/'skanälen welche den Verteiler durchqueren.
Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang
mit der Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigt
Fig. 1 eine Längsschnittansirht einer Einheit mit
Blockmotor und Verankerungsvorrichtung an einem zahnärztlichen Handstück sowie mit einem Verteilerblock
gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine Überlagerungsansicht der Relativstellungen
von öffnungen in einem Ring und in einem Verteiler bei stillstehendem Motor im Schnitt entlang der Linie
Z-Z,
Fig.3 eine Ansicht ähnlich Fig. 2 bei Beginn der
Rotation des Motors in seiner einen Drehrichtung und
F i g. 4 eine Ansicht ähnlich F i g. 2 und 3 in derjenigen Stellung der öffnungen, in welcher der Motor seine
maximale Geschwindigkeit hat.
Wie in Fig. 1 dargestellt, umfaßt ein Blockmotor in
an sich bekannter Weise einen Stator 1 und einen Rotor 2 mit Flügeln oder Schaufeln 3. Stator und Rotor sind in
einer Hülse 4 angeordnet. In ebenfalls an sich bekannter Weise tritt Druckluft durch eine öffnung 5 in den Motor
ein und verläßt ihn durch einen Auslaß 6. Hierdurch wird die Rotation des Rotors und einer Welle 7 veranlaßt, mit
welcher der Rotor verbunden ist. Das anzutreibende, zahnärztliche Handstück wird auf der Welle 7 in an sich
bekannter Weise befestigt, vergleiche beispielsweise die französische Patentschrift 14 83 766.
Auf der Rückseite des Blockmotors ist ein mit dem Stator 1 beispielsweise durch eine Achse oder
irgendeine andere, äquivalente Anordnung fest verbundener Ring 8 vorgesehen. Der Ring 8 wird von drei
Öffnungen 9.10,11 durchquert. Die öffnung 9 ist immer
eine Luftaustrittsöffnung. Von den öffnungen 10 und 11
ist wahlweise die eine eine Austritts- und die andere eine Eintrittsöffnung für Druckluft. Diese öffnungen münden
auf der dem Motor abgekehrten Fläche 12 des Ringes in gegenseitigen Winkelr.bständen von jeweils 120° aus.
Die öffnungen 10 bzw. 11 werden über einen Verteiler
13 mit Druckluft gespeist. Der Verteiler 13, welcher den eigentlichen Gegenstand der Erfindung bildet, ist
ebenfalls im Innern der Hülse 4 angeordnet. Er wird von einer inneren Büchse 14 mit Hilfe von Befestigungsschrauben
15 gehalten. Ein mit einer Druckluftquelle verbundener Lufteinlaß 16, ein Luftauslaß 17 und
gegebenenfalls (nicht dargestellte) Leitungen für Wasser und Sprühluft sind unmittelbar in der Büchse 14
vorgesehen. Die Büchse 14 enthält weiterhin sie durchquerende Lufteinlaß- bzw. Auslaßleitungen 18
bzw. 19.
Der Verteiler 13 ist an seiner dem Ring zugekehrten Seite 20 derart ausgebildet, daß or im Querschnitt eine
Kammer 21 bestimmt, die in direkter Verbindung mit der Austrittsöffnung 9 des Ringes 8 steht Weiterhin ist
an dieser Seite unter Ausbildung einer Stufe eine zur Kammer 21 komplementäre Schulterfläche 22 vorgesehen.
Der Verteiler 13 ist von einem Lufteinlaßkanal 23 durchdrungen, der in ständiger Verbindung mit der
Lufteinlaßleitung 18 steht, und zwar unabhängig von der
Stellung des Verteilers 13. Diese Verbindung erfolgt mit Hilfe einer ringförmigen Kammer 24, in weiche die
Leitung 18 und der Kanal 23 einmünden.
Der Einlaßkanal 23 mündet an der Seite 20 des Verteilers 13 über eine kreisförmige Mündungsöffnung
25 im Bereich der Schulterfläche 22 aus. Die Mündungsöffnung 25 ist von einer ringförmigen
Stirndichtung 26 rechteckigen Querschnitts 27 umschlossen. Den Verteiler 13 durchdringen weiterhin
zwei Luftauslaßkanäle 28, 29, die einerseits in die Kammer 21 münden und sich andererseits in einer
einzigen, axialen Hauptauslaßleitung 30 vereinigen, welche ihrerseits in ständiger Verbindung mit der
Leitung 19 steht.
Der Verteiler 13 ist starr mit einer äußeren Manschette 31 verbunden. Die Verbindung erfolgt über
eine Schraube 32, die sich beim Verdrehen der Manschette in einer entsprechenden Ausnehmung 33 in
der Hülse 4 verschieben kann. Die Schraube 32 dient weiterhin beidseitig als Endanschlag, um die Verdrehung
der Manschette auf 120' zu beschränken.
Im rückwärtigen Bereich des Verteilers 13 ist weiterhin eine Flache M ausgespart, die im wesentlichen senkrecht zur Vertei rachse verläuft. Wenn Druckluft über die Leitungen Ki und 18 eintritt, füllt sie die ringförmige Kammer 24 und durchquert danach den Kanal 23, um schließlich in den Bereich des Ringes 8 zu gelangen. Dabei übt die Druckluft einen Druck auf die Fläche 34 aus, was dazu führt, daß sich der Verteiler 13 unter Vermittlung der ringförmigen Stirndichtung 26 gegen die Fläche 12 des Ringes 8 anlegt und hierdurch 2n eine Abdichtung zwischen der Leitung 23 und den Leitungen 23, 29 gewährleistet. Um die dabei auftretende, axiale Verschiebung des Verteilers 13 zu kompensieren, ist eine ringförmige Kompensationskammer 35 vorgesehen, deren Breite demjenigen Spiel der Stirndichtung entspricht, welche sich bei Kompression der Dichtung und bei ihrer Dekompression (nach Abschaltung der Ouckluft) ergibt.
Im rückwärtigen Bereich des Verteilers 13 ist weiterhin eine Flache M ausgespart, die im wesentlichen senkrecht zur Vertei rachse verläuft. Wenn Druckluft über die Leitungen Ki und 18 eintritt, füllt sie die ringförmige Kammer 24 und durchquert danach den Kanal 23, um schließlich in den Bereich des Ringes 8 zu gelangen. Dabei übt die Druckluft einen Druck auf die Fläche 34 aus, was dazu führt, daß sich der Verteiler 13 unter Vermittlung der ringförmigen Stirndichtung 26 gegen die Fläche 12 des Ringes 8 anlegt und hierdurch 2n eine Abdichtung zwischen der Leitung 23 und den Leitungen 23, 29 gewährleistet. Um die dabei auftretende, axiale Verschiebung des Verteilers 13 zu kompensieren, ist eine ringförmige Kompensationskammer 35 vorgesehen, deren Breite demjenigen Spiel der Stirndichtung entspricht, welche sich bei Kompression der Dichtung und bei ihrer Dekompression (nach Abschaltung der Ouckluft) ergibt.
Um auszuschließen, daß sich in dieser Kammer kein Vakuum ausbildet, steht sie mit der Atmosphäre in
Verbindung. Die Fläche 34 wird so ausgebildet, daß sie eine gute Abdichtung gewährleistet, aber dennoch eine
bequeme Verdrehung des Verteilers gestattet. Schließlich sind um den Verteiler 13 herum Ringdichiungen
oder Dichtringe angeordnet, die zusammen mit der J5 Stirndichtung 26 eine vollkommene Abdichtung herbeiführen.
Ein Dichtungsring 36 gewährleistet die Abdichtung zwischen dem Verteiler 13 und der Hülse 4, innerhalb
welcher er angeordnet ist.
Ein Dichtungsring 37 gewährleistet die Abdichtung zwischen der ringförmigen Kammer 24 und der bei
Atmosphärendruck gehaltenen Kompensationskammer 35.
Ein Dichtungsring 38 gewährleistet die Abdichtung zwischen der ringförmigen Kammer 24 und der
Hauptauslaßleitung 30.
Die Anordnung dieser Dichtungen gewährleistet einerseits eine vollkommene Abdichtung zwischen
Lufteintritt und Luftaustritt, so daß die volle Leistung der eingespeisten Luft ausgenutzt werden kann, —ad
andererseits eine sehr einfache Montage, die nicht von Betriebstoleranzen oder genau bemessenen Kräften
abhängt
Der Verteiler 13, der durch die manuell betätigbare Manschette 31 verdreht werden kann, gestattet es, die
Luftverteilung so zu kombinieren, daß man wahlweise einen im Uhrzeiger- oder im Gegenuhrzeigersinn
umlaufenden Motor erhält dessen Geschwindigkeit in jeder Drehrichtung von Null an allmählich bis zu ihrem
Maximum regulierbar ist, und zwar durch allmählichen Verschluß der Einlaßöffnung 10 oder 11 je nach dem
gewählten Drehsinn. Die Regulierung erfolgt dabei durch die ringförmige Stirndichtung 26, deren rechteckiger
Querschnitt 27 in Betriebsstellung eine Breite haben muß, die wenigstens gleich dem Durchmesser der an der
Fläche 11 in identischer Weise ausgebildeten Auslaßöffnungen
10 und 11 ist
Das Funktionieren der beschriebenen Anordnung
Das Funktionieren der beschriebenen Anordnung
\>. ird anschließend anhand der F i g. 2. 3 und 4 erläutert.
In diesen Figuren sind die jeweiligen Stellungen der öffnungen 9, 10, 11 einerseits und der Kanäle 23, 28, 29
andererseits im Bereich der Fläche 12 des Ringes 8 bzw.
auf der Seite 20 des Verteilers IJ dargestellt.
F i g. 2 zeigt die Relativstellungen der öffnungen und
Kanäle bei stillstehendem Motor. Die durch den Kanal 23 einfetcnde Luft bleibt unter der Wirkung der
ringförmigen Stirndichtung 26 an der Wand des Rings 8 gefangen. Die öffnungen 10 und 11 sind teilweise von
der Dichtung 26 abgedeckt und kommunizieren ebenso wie die Öffnung 9 und die Kanäle 28, 29 mit der
Kammer 21, die einerseits durch die Stufe der Schulterfläche 22 und andererseits durch eine Hülse 4
begrenzt ist, in welcher die Aussparung 33 in einem ι ί Winkelbereich von 120" vorgesehen ist.
F i g. 3 zeigt die Relativstellungen der öffnungen und
Leitungen im Verteiler 13 und Ring 8. wenn die Manschette 31 von Hand verdreht wird. Um diese
Stellung zu erreichen, verschließt zunächst die Dichtung 26 vollständig die Mündung der mit Druckluft zu
speisenden öffnung 10. Dies wird dadurch erreicht, daß
die Breite des rechteckigen Querschnitts der Dichtung 26 in betriebsstellung wenigstens gleich dem Durchmesser
der öffnungen 10 und 11 ist. Dies ist für ein gutes Funktionieren des Verteilers wesentlich. Wenn der
Kanal 23 beginnt, mit der öffnung 10 in Verbindung zu treten (vergleiche F i g. 3) und dabei einen bei 39
schematisch atigegebenen Durchlaß bestimmt, ist es erforderlich, daß der andere Teil der öffnung 10 weiter
verschlossen bleibt. Wenn dies nicht so wäre, gäbe es eine Verbindung zwischen dem Kanal 23 und der
Kammer 21, das heißt eine Verbindung zwischen Lufteinspeisung und Luftaustritt vor dem Motor.
Sicherlich könnte die Vorrichtung dennoch auf diese Weise funktionieren, jedoch wäre die Rotationsgeschwindigkeit
nicht progressiv von Null bis zur Maximalgeschwindigkeit regelmäßig und man würde
direkt auf eine Geschwindigkeit übergehen, die einen bestimmten Wert hätte; unterhalb dessen man keine
Zwischengeschwindigkeiten zwischen Null und diesem Wert erreichen könnte.
In dieser Stellung ist die Öffnung 11 praktisch vollständig freigegeben und funktioniert gleichzeitig mit
der Öffnung 9 als Auslaß.
In F i g. 4 ist schließlich die Stellung der maximalen
Laufgeschwindigkeit dargestellt. Die öffnung 10 ist vollkommen von der Stirndichtung 26 befreit. Die
gesamte, durch den Kanal 23 eintretende Luft wird über
die Öffnung 10 zum Motor hingelenkt. In dieser Extremstellung schlägt die Schraube 32 am Ende der
Aussparung 33 an.
Um den entgegengesetzten Drehsinn des Motors einzustellen, vollzieht man die gleichen Operationen in
entgegengesetzter Richtung, wodurch man beim Verdrehen der Manschette 31 eine Lufteinspeisung in die
öffnung 11 erhält.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
- Patentansprüche;1, Druckluftverteüer für einen druckluftgetriebenen Schaufelradmotor mit einer den Verteiler und den Motor umschließenden Hülse, mit einer auf der Außenseite der Hülse angeordneten, mit dem Verteiler starr verbundenen Manschette zur Verdrehung des Verteilers um seine Achse, mit einer an der Rückseite des Motors angeordneten Platte in Gestalt eines Ringes, der von wenigstens drei, in einem Winkelabstand von 120° angeordneten Öffnungen durchbrochen ist, von denen eine Öffnung ständig als Luftaustrittsöffnung dient und die beiden anderen, denselben Durchmesser besitzenden Öffnungen je nach Drehrichtung des Motors wahlweise Eintritts- oder Austrittsöffnungen sind, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Ring (8) zugewandten Seite (20) des Verteilers (13) einerseits eine Kammer (21) ausgespart ist, die Auslaßöffnungen (6, 9) des Motors (1, 2) mit einem oder mehreren den Verteiler zur Außenseite hin durchquerenden Luftauslaßkanälen (28, 29) verbindet, und andererseits eine in direkter Berührung mit dem Ring (8) stehende Fläche (22) vorgesehen ist, an welcher ein mit einer Druckluftquelle verbundener, ebenfalls den Verteiler (13) durchquerender Lufteinlaßkanal (23) ausmündet, und daß der Lufteinlaßkanal (23) durch Verdrehen des Verteilers (13) um seine Achse nach und nach mit einer der Eintrittsöffnungen (10, 11) des Ringes (8) in Verbindung bringbar ist, und zwar derart, daß der den Verteiler (13) durchquerende Einlaßkanal (23) =_u keiner Zeit mit der Kammer (21) kommuniziert.
- 2. Verteiler nach Anspruch 1, c idurch gekennzeichnet, daß die allmählich erfolgende Verbindung des Einlaßkanals (23) mit der den gewünschten Drehsinn des Motors bestimmenden Eintrittsöffnung (10, II) des Ringes (8) dadurch gewährleistet ist, daß auf der dem Ring (8) zugekehrten Seite (20) des Verteilers (13) um die Mündungsöffnung (25) des -to Lufteinlaßkanals (23) herum eine ringförmige Stirndichtung (26) rechteckigen Querschnitts angeordnet ist, deren Breite wenigstens gleich dem Durchmesser der Eintrittsöffnung (10,11) des Ringes (8) ist.
- 3. Verteiler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß seine Seite (20) eine Schulterfläche (22) aufweist, an der die Stirndichtung (26) angeordnet ist, und daß die Kammer (21) im Querschnitt zur Schulterfläche (22) komplementär ausgebildet ist.
- 4. Verteiler nach Anspruch I, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucklufteinlaßwege so ausgestaltet sind, daß die Stirndichtung (26) durch den Druck der zugeführten Luft gegen den Ring (8) gepreßt ist.
- 5. Verteiler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an seiner Rückseite und im wesentlichen senkrecht zu seiner Achse eine ebene Ringfläche (34) ausgebildet ist, die direkt dem Druck m> der zugeführten Luft unterliegt.
- 6. Verteiler nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermöglichung einer freien, axialen Verschieblichkeit des Verteilers (13), wodurch die Anpressung der Stirndichtung (26) und f>5 ihre Rückkehr in die Ruhelage gewährleistet ist, eine ringförmige Kompensationskammer (35) vorgesehen ist.
- 7. Verteiler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensationskammer (35) bei atmosphärem Druck gehalten ist
- 8. Verteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an seiner Rückseite eine Buchse (14) mit einer ringförmigen Kammer (24) angeordnet ist, in welche die von der Druckluftquelle zugeführte Druckluft eintritt ur, i die ständig mit dem den Verteiler (13) durchdringenden Ein'aßkanal (23) in Verbindung steht
- ö. Verteiler nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (31) durch eine die Hülse (4) durchquerende Schraube (32) starr mit dem Verteiler (13) verbunden und die Verdrehbarkeit der Manschette (31) insgesamt auf 120° beschränkt ist, wobei die Schraube (32) jeweils als Endanschlag dient
- 10. Verteiler nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen ihm und der ihn umschließenden Hülse (4) ein Dichtring (36) angeordnet ist
- 11. Verteiler nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Kammer (24) und der Kompensationskammer (35) ein Dichtungsring (37) angeordnet ist
- 12. Verteiler nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet daß zwischen der Kammer (24) und einer Hauptauslaßleitung (30) ein Dichtungsring (38) angeordnet ist
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