DE3012976A1 - Verfahren zum steuern einer fahrzeugausruestung, sowie steuervorrichtung - Google Patents
Verfahren zum steuern einer fahrzeugausruestung, sowie steuervorrichtungInfo
- Publication number
- DE3012976A1 DE3012976A1 DE19803012976 DE3012976A DE3012976A1 DE 3012976 A1 DE3012976 A1 DE 3012976A1 DE 19803012976 DE19803012976 DE 19803012976 DE 3012976 A DE3012976 A DE 3012976A DE 3012976 A1 DE3012976 A1 DE 3012976A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- control
- computer
- wiper
- switch
- signal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 14
- 238000012545 processing Methods 0.000 claims description 14
- 230000008569 process Effects 0.000 claims description 6
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 claims 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 15
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 8
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 5
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 5
- 230000006870 function Effects 0.000 description 5
- 230000002159 abnormal effect Effects 0.000 description 4
- 230000008859 change Effects 0.000 description 4
- 239000013078 crystal Substances 0.000 description 3
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 3
- 230000005856 abnormality Effects 0.000 description 2
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 2
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 2
- 239000000498 cooling water Substances 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 2
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 2
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 2
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 2
- 238000005406 washing Methods 0.000 description 2
- RZVAJINKPMORJF-UHFFFAOYSA-N Acetaminophen Chemical compound CC(=O)NC1=CC=C(O)C=C1 RZVAJINKPMORJF-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229940037003 alum Drugs 0.000 description 1
- 230000004397 blinking Effects 0.000 description 1
- 238000012217 deletion Methods 0.000 description 1
- 230000037430 deletion Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 230000001568 sexual effect Effects 0.000 description 1
- 230000009131 signaling function Effects 0.000 description 1
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60S—SERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60S1/00—Cleaning of vehicles
- B60S1/02—Cleaning windscreens, windows or optical devices
- B60S1/46—Cleaning windscreens, windows or optical devices using liquid; Windscreen washers
- B60S1/48—Liquid supply therefor
- B60S1/481—Liquid supply therefor the operation of at least part of the liquid supply being controlled by electric means
- B60S1/486—Liquid supply therefor the operation of at least part of the liquid supply being controlled by electric means including control systems responsive to a vehicle driving condition, e.g. speed
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07C—TIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
- G07C5/00—Registering or indicating the working of vehicles
- G07C5/08—Registering or indicating performance data other than driving, working, idle, or waiting time, with or without registering driving, working, idle or waiting time
- G07C5/0816—Indicating performance data, e.g. occurrence of a malfunction
- G07C5/0833—Indicating performance data, e.g. occurrence of a malfunction using audio means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Water Supply & Treatment (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
- Control Of Direct Current Motors (AREA)
- Control Of Electric Motors In General (AREA)
- Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
Description
HITACHI, LTD., Tokyo, Japan
Verfahren zum Steuern einer Fahrzeugausrüstung, sowie
Steuervorrichtung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern einer Fahrzeugausrüstung sowie eine Steuervorrichtung dafür
und insbesondere ein Verfahren zum Steuern einer Fahrzeugausrüstung
sowie eine Steuervorrichtung dafür zur konzentrierten Steuerung der Hilfs- bzw. Zusatzausrüstung
bei einem Fahrzeug.
Ein Fahrzeug, insbesondere ein Kraftfahrzeug,, besitzt
verschiedene Arten zu;steuernder bzw. zu regelnder Ausrüstungen
einschließlich der Maschine. Seit kurzem wird der größte Teil der Ausrüstung für ein Fahrzeug elektronisch
gesteuert. Insbesondere wird bei der Maschine oder vergleichbaren Teilen ein Steuerrechner verwendet
zum konzentrierenden Steuern des Kraftstoffeinspuitzsystems,
des Vergasers oder der Zündeinrichtung.
030049/0878
_ 5 —
Eine Steuervorrichtung für zusätzliche Ausrüstungen bei einem Fahrzeug statt der Maschine gibt unterschiedliche
Arten von Informationen für den Fahrzeuglenker ab. Beispielsweise eine Information darüber, daß die
Fahrzeuggeschwindigkeit einen Grenzwert überschreitet, daß eine oder mehrere Frontlampen abgetrennt sind oder
daß der Zündschlüssel noch eingeführt ist, wird zum Fahrzeuglenker durch Schall oder Licht oder durch eine
Kombination von beiden übertragen. Die Steuervorrichtung besitzt eine Einrichtung, die eine Zeitperiode zur Basis
der Steuerung macht, um eine Schrittweite und eine intermittierende Periode für den Schall und eine Flickerperiode
für das Licht zu erreichen. Zusätzlich sind
eine Uhr (timepiece), eine intermittierende Ansteuerung des Wischers und ein BlinkersignalfIickern
vorgesehen, die direkt mittels Zeitperiode gesteuert werden, wodurch eine Einrichtung zur Erzeugung einer
Zeitperiode erforderlich wird. Weiter werden Fahrzeuggeschwindigkeit, Maschinentemperatur oder eine Kombination
von beiden als Zustandsgröße des zu steuernden Fahrzeugs verwendet, wobei häufig die Zeit als Steuerelement
verwendet wird.
Herkömmlich wird für jede Zusatzausrüstung eine Steuereinheit erzeugt und wird für jede Funktion eine Steuerschaltung
vorgesehen.
Jedoch hat mit der Entwicklung der Elektronik die Anzahl der am Fahrzeug vorgesehenen Zubehörteile zugenommen,
welshalb es erwünscht ist, eine einzige Steuereinheit mit vielen Funktionen vorzusehen, die wenig Raum einnimmt
und kompakt ist.
Damit der Fahrzeuglenker sicher und bequem fahren kann, ist es notwendig, daß die Information mittels Schall oder
Licht richtig zum Fahrzeuglenker übertragen wird. Als
030049/0578
Einrichtung, um die Zeit zur Basis der Steuerung zu machen, wird allgemein eine Frequenzteilerschaltung verwendet
zum richtigen Teilen der Frequenz des Ausgangssignals von einem Oszillator. Da jedoch viele unterschiedliche
Frequenzen erforderlich sind, sind solche Frequenzteiler kompliziert und daher kostspielig. Insbesondere wird bei
dem herkömmlichen System, bei dem eine Steuereinrichtung für jedes Zubehör verwendet ist, dieser Nachteil sehr
groß.
Andererseits ist es bekannt, einen einzigen Rechner zum Steuern einer Anzahl von Gegenständen bei Zubehörteilen
zu verwenden (vergleiche Französische Patentanmeldungen 76/32 563 und 77/92 85). Bei dem bekannten Rechner ist
die Logik jedoch fest verdrahtet, weshalb sie einen Frequenzteiler für jedes gesteuerte Objekt erfordert.
Folglich ·. ist eine derartige Vorrichtung kompliziert und kostspielig.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine einen einzigen Rechner verwendende kostengünstige Vorrichtung anzugeben, um
eine Anzahl von Zubehören eines Kraftfahrzeugs zu steuern bzw. zu regeln.
Das Merkmal der Erfindung liegt darin, daß beim Betrieb eines Steuerrechners eine Unterbrechung stattfindet mit
Intervallen konstanter Zeit und daß mehrere unterschiedliche Frequenzen unter Verwendung der Anzahlen des Auftretens
von Unterbrechungen erzeugt üb so die Ansteuerperiode
verschiedenartiger Zubehörteile zu steuern. Insbesondere lassen beispielsweise das Warnblinkersignal
und die Parkwarneinrichtung die Alarmlampe flickern oder erreichen eine intermittierende Abgabe eines Alarmtons
jedesmal, wenn eine Unterbrechung auftritt. Darüber hinaus wird ein Alarmsummer für das Vergessen des Lichtes bei
jeder zweiten Unterbrechung angesteuert und wird ein Alarmsummer als Geschwindigkeitswarneinrichtung bei jeder
030049/0678
vierten Unterbrechung angesteuert, wobei diese Summer unterbrechend mit der Hälfte bzw. einem Viertel der
Frequenz angesteuert werden im Fall des Warnblinksignals. Die Zeitsteuerung bzw. der Zeitpunkt der Ansteuerung
mit Unterbrechung ist- die notwendige Frequenz bestimmt und selbstverständlich unabhängig von dem
Ausmaß der Bedeutung bei der Verarbeitung oder der Priorität .
Bei der Erfindung tritt also beim Betrieb eines Steuerrechners eine Unterbrechung in Intervallen konstanter
Zeit auf, wobei die Ansteüerp/eribden unterschiedlicher
Arten von Zubehöreinrichtungen bzw. -ausrüstungen durch Verwenden der Anzahl des Auftretens von Unterbrechungen
gesteuert werden.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels
einer selbst_„.getriebenen Steuervorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 ein Zeitsteuerdiagramm der Unterbrechungsverarbeitung bei dem Steuerrechner gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Hauptroutine für den Steuerrechner gemäß
Fig. 1,
Fig. k eine Unterroutine für den Steuerrechner gemäß Fig. 1,
Fig. k eine Unterroutine für den Steuerrechner gemäß Fig. 1,
Fig. 5 eine ausführliche Darstellung des Reglers gemäß
Fig. 1,
Fig. 6 eine Wischeransteuerschaltung, Fig. 7 einen Zeitverlauf für den Betrieb gemäß Fig. 6,
Fig. 8 ein Fließschema der Rechnersteuerung bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Wischeransteuerschaltung,
Fig.9a-9d ^eitverläufe für den Betrieb des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 8,
030049/0678
Fig. 10 ein Ausführungsbeispiel einer Wischersteuerung,
die mit einer Wascheinrichtung mechanisch verbunden ist,
Fig. 11 ein Ausführungsbeispiel der Blinkersignalansteuer
schaltung ,
Fig. 12 ein Fließschema der BlinkerSignalsteuerung,
Fig. I3A den Betrieb des Blinkersignalschalters, Fig. I3B das Ausgangssignal des Ausgangsregisters l84
des Rechners und
Fig. 13c den Aufleuchtzustand der BlinkerSignallampe,
Fig. 14 ein Fließschema der Reihenfolge der Erfassung des Fehlers der Blinkersignallampenansteuerschaltung,
Fig. 15 ein Ausführungsbeispiel der Schutzschaltung
Fig. 15 ein Ausführungsbeispiel der Schutzschaltung
für die Blinkersignallampenansteuerschaltung,
Fig. 16 ein Ausführungsbeispiel der Alarmschaltung, Fig. 17 ein Ausführungsbeispiel der Steuerschaltung zum
automatischen Schalten der Frontlampen,
Fig. 18 ein Ausführungsbeispiel der Steuerschaltung zur Verzögerung der Löschung der Fahrgastraumlampe.
Fig. 1 zeigt einen Regler 10, dem "0"- und "1"-Signale von
einem Fahrzeuggeschwindigkeitsfühler 11, ein Analogsignal von einem Maschinentemperaturfühler 12, ein Signal von
einem Quarzoszillator I3, ein Signal von einem Wischerschalter
l4, ein Signal von einem elektromotorisch betriebenen Scheibenwascherschalter 15
> ein Signal von einem:.'. Sicherheitsgurtschalter 15, der an einem Sicherheitsgurt
angeordnet.ist, wobei das Signal anzeigt, ob der Sicherheitsgurt
angelegt.ist oder nicht, ein Signal von einem Lichtschalter 28, ein Signal von einem Parkbremsenschalter
31, ein Signal von einem Türschalter 26 und Signale von
Stunden- und Minuten-Einstellschaltern 42 und 43 für eine
Uhr zugeführt werden. Zusätzlich werden dem Regler 10 ein Zündsignal, ein Startersignal und ein Schlüsseleinführsignal
zugeführt, das anzeigt, daß der Schlüssel eingeführt geblieben ist, von einem Schlüsselschalter 5, sowie
030048/0878
Signale von einem Blinkersignalschalter 17 und einem
Blinkersignallampenausfalldetektor 19·
Die Ausgangssignale des Reglers 10 werden einem Alarmlautsprecher
13 zur Abgabe eines Warntonsignals, einer
Alarmschaltung 21 zum Ansteuern des Lautsprechers I3,
einer Digitalanzeige Ik, die die Zeit an der Uhr darstellt,
einem Wischerrelais 27, einer Sicherheitsgurtlampe 245, einem Lichtumschaltrelais 36, einem Blinkersignalrelais
187, einem Abgasregelventil 353» einem automatisch rückkehrenden Drosselmagnetventil 3381 und
einer Innenraumlampe 44 zugeführt.
Der Regler 10 enthält einen Rechner für die Steuerung bzw. Regelung,der im Timesharing in der weiter unten erläuterten
Weise wirkt. Der Steuerrechner enthält einen Zeitgeber, der eine Unterbrechung erreicht nach dem
Verstreichen einer konstanten Zeit vom Einstellen auf einen bestimmten Wert. Zusätzlich führt der Steuerrechner
getrennt Haupt- und Unterbrechungsroutinen durch.
Wie in Fig. 2 dargestellt, erfolgt in der Hauptroutine ein Zählen aufgrund der Impulse von dem Fahrzeuggeschwindigkeit
sfühler 11 und der Impulse von dem Maschinentemperaturfühler 12, wobei letztere Impulse aus
dem Signal mittels des Fühlers 12 durch ein weiter unten erläutertes Verfahren umgesetzt werden. Eine konstante
Zeit nach dem Beginn der Zählung dieser Impulse fündet eine Unterbrechung (IRQ) statt, und während des Unterbrechungsprozesses
werden die anderen Eingangs- und Ausgangsprozesse durchgeführt.
Die Fahrzeuggeschwindigkeits- und die Temperaturimpulse
werden in einer Hauptroutine, wie beispielsweise gemäß Fig. 3 gezählt.
030049/0678
Wenn die Versorgung eingeschaltet wird, beginnt ein Initialisierungsschritt, d.h., festgestellte bzw. festgesetzte
Konstanten werden in einem bestimmten Platz gespeichert. Dann wird ein Impuls relativ hoher Geschwindigkeit,
wie die Fahrzeuggeschwindigkeits- oder Wassertemperaturimpulse gezählt. Die Zählung wird dort ausgelöst,
wo der Zeitgeber auf einen Wert eingestellt ist, und wird zur Bildung der Summe der Anzahl der Impuls^
änderungen von "0" und "1" fortgesetzt, bis eine Unterbrechung stattfindet.
Beim Auftreten einer Unterbrechung hält der Zählbetrieb an und beginnt die Unterbre"chungsroutine wie gemäß Fig.
Nachdem die Unterbrechungsroutine beendet worden ist, beginnt wieder die Hauptroutine. Bei jedem Auftreten der
Unterbrechung erfolgt eine Zählung der Anzahl des Auftretens von Wiederholungen. Die Unterbrechungsroutine kann vollständig
in einer einzigen Unterbrechung durchgeführt werden oder mit mehreren Unterbrechungen wie dargestellt. Das
heißt, daß in der Routine einige Schritte in jeder Unterbrechung durchgeführt werden, andere wiederum einmal bei
jeder zweiten, andere wiederum einmal bei jeder dritten oder vierten. Die Verarbeitungszeit der Unterbrechung
unterscheidet sich zu jedem Zeitpunkt, abhängig von den Eingangs- und Ausgangszuständen. Mit einer Zeit T. vom
Einstellzeitpunkt des Zeitgebers bis zum Auftreten der Unterbrechung und einer Unterbrechungsverarbeitungszeit
von Ti^-Ti^ ergibt sich eine Zeit T_, die für die durchzuführenden
vier Unterbrechungen erforderlich ist, zu
T0 - 4T1 + Ti1 + Ti2 + Ti3 + Ti4
wobei, wenn T1 sehr viel größer als Ti .ist, TQ nahezu
MVjrist, selbst wenn sich Ti bei jeder Unterbrechung
leicht ändert. Daher erfolgt eine Steuerung bzw. Regelung bezüglich der Zeit bei jeder Funktion auf der Grundlage
030048/0678
der Anzahl der Unterbrechungen. Bei der Routine gemäß Fig.3
und k gilt T = 300ms, T1 = 72ms, Ti11Ti = 2ms, Ti3 = 3ms
und Tij, = 5ms. Die für das Auftreten und das Durchführen
einer Unterbrechung erforderliche Zeit,oder T1 + Ti schwankt
zwischen 7^ms und 77ms, weshalb die ZeitSchwankung sehr
klein ist. Folglich kann T1 + Ti praktisch ohne Schwierigkeiten
verwendet werden, als Basis für die Flickerperiode der Aiarmlampe oder die Unterbrechungsperiode des Alarmtons.
Wenn nur die Blinkersignalfunktion betrachtet wird, erfolgt eine Erfassung, ob der Blinkersignalschalter 21
betätigt ist oder nicht bei jedem Auftreten der Unterbrechung ,nämlich in der Periode T1 +Ti. Wenn der Schalter
21 betätigt ist, wird ein Unterbrechungssignal einem
Blinkersignalrelais I87 zugeführt. Zu diesem Zeitpunkt
wird ein Befehl das Relais I87 ein- oder auszuschalten, jedesmal abgegeben, wenn das Blinkersignal in die Verfahrens-
bzw. Prozeßroutine eintritt. Daher wird der Ausgangsbefehl jedesmal umgekehrt, wenn er durch diese
Routine hindurchtritt, wobei die Unterbrechungsperiode des Blinkersignals doppelt so lang ist, wie die durch
den Zeitgeber eingestellte Zeit oder T. + Ti.
Zunächst wird der Regler 10 ausführlich init Bezug auf Fig. 5 erläutert. Der Regler 10 enthält einen Steuerrechner
100, der weiter ein Rechenwerk 101 (ALU), einen Festwertspeicher 102 (ROM) zum Speichern von Programmschritten,
einen Speicher 103 mit 'wahlfreiem Zugriff (RAM) zum Erreichen von Daten, einen Zeitgeber 104,
einen Akkumulator 105 und Eingangs- und Ausgangsregistergruppen I06 bzw. I07 enthält.
Der Fahrzeuggeschwindigkeitsfühler 11 weist einen Permanentmagneten
110, der an einem Fahrzeuggeschwindigkeitsmesser
befestigt ist, und einen Leseschalter auf, der die Drehung des Permanentmagneten 110 zur Er-
030049/0678
zeugung eines Impulses erfaßt. Dieser Impuls wird direkt
einem Register 112 der Eingabe- bzw. Eingangsregistergruppe 106 im Rechner 100 zugeführt, die mehrere Regis
tear aufweist und bezüglich seines Pegels "O!1 oder "1"
erfaßt. Wenn sich der Eingangsimpuls von "O" auf "1" oder von "1" auf "0" ändert, wird der Eingangsimpuls
als ein Impuls gezählt und in einem Bereich des RAM 103 gespeichert. In diesem Fall t-ist die Genauigkeit der
Fahrzeuggeschwindigkeitsdaten um so höher, je mehr Zeit zum Zählen der Impulse verwendet wird, wobei jedoch
das Ansprechverhalten auf die Fahrzeuggeschwindigkeit umso mehr verzögert ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel
wird das Zählen des Impulses fortgesetzt, bis die Unterbrechung viermal stattfindet und werden die Daten dann
fixiert. Diese bestimmten Daten werden bis zu den nächsten vier Unterbrechungen verwendet, weshalb es notwendig ist,
sie in einen Bereich zu bewegen, der sich von dem oben erwähnten Bereich im RAM 103 unterscheidet. Diese Datenbewegung
ist in Fig. k des Programmfließschemas bei der M ^ 3-R°u'tiIie dargestellt. Wenn die vierte Unterbrechung
kommt, muß der Bereich des RAM 103 für die nächste
Zählung gelöscht werden.
Andererseits ist zur Messung der Maschinentemperatur ein
Thermistor 12 als Temperaturfühler verwendet, dessen Widerstand von der Temperatur abhängt. Da der Thermistor
12 selbst seinen Widerstandswert abhängig von der Temperatur
deutlich ändert, ist der Thermistor 12 mit einem Widerstand 121 reihengeschaltet und mit einem Widerstand
122 parallel geschaltet, so daß sich der ergebende Widerstandswert so linear wie möglich gegenüber der Temperatur
ändert. Ein Ende des sich so ergebenden Widerstands ist mit dem Verbindungspunkt zwischen dem Eingang eines
Inverters 123 eines digitalen Logikelements und dem Ausgang eines anderen Inverters 124 verbunden. Der Ausgang
des Inverters 123 ist mit einem Ende eines Kondensators
125 verbunden und der Eingang des Inverters 124
030049/0878
ist mit einem Ende eines Widerstands 126 verbunden. Das andere Ende des Widerstandes 126 ist mit den anderen Enden
des Widerstands 122 und des Kondensators 125 verbunden, •wodurch eine Rückkopplungsschaltung zur Selbstschwingung
gebildet ist.
Die Frequenz dieser Schwingung ist im wesentlichen durch den Kapazitätswert des Kondensators 125 und den Widerstandswert
des sich ergebenden Widerstandes bestimmt. Folglich erreicht eine Änderung der Maschinentemperatur
eine Änderung des Gesamtwiderstandswertes und damit eine
Änderung der Schwingungsfrequenz. Das Ausgangssignal des Inverters 123 wird in einem anderen Inverter 127 im Signalverlauf
geformt (Wellenformer), wobei das Ausgangssignal dann einem Eingangsregister 128 des Rechners 100 zugeführt
wird. Daher wird dem Eingang des Rechners 100 ein Impuls einer Frequenz zugeführt, die der Temperatur der
Maschine entspricht. Der Rechner 100 zählt die Maschinentemperatur-Impulse
in genau derselben Weise, wie beim erwähnten Zählen der Fahrzeuggeschwindigkeits-Impulse*
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist es, da die Steuerfunktion für die Maschinentemperatur so bestimmt ist,
daß sie in der vierten Unterbrechung stattfindet und daher die Daten verwendet werden können, sobald sie vorliegen,
nicht notwendig, die Daten in einem anderen Bereich des RAM 103 für die nächste Unterbrechung zu bewegen,
wie im Fall der Zählung der Fahr zeug-Impulse-*
Daher erfolgt sobald die Daten errichtet bzw. erreicht sind und eine Folge von Verarbeitungen bzw. Prozessen
bezüglich der Maschinentemperatur beendet worden sind, ein Löschen für das Erreichen der nächsten Daten.
Das Ausgangssignal des Quarzoszillators 13 wird
mittels eines Frequenzteilers I30 auf beispielsweise IHz frequenzgeteilt.
Das Ausgangssignal des Frequenzteilers I30 wird einem
Eingangsregister I3I des Rechners 100 zugeführt. .
030049/0^78
3012376
Der Rechner 100 zählt die Eingangsirapulse bei jedem Pegelwechsel von "O" auf "1" und
speichert den Zählwert.
Da der Rechner auch als Uhr wirkt, erfolgt selbstverständlich der Zählbetrieb in sexagenärer· und
duodezimaler Schreibweise.
Pig. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Wischeransteuerschaltung,
bei der der Wischerschalter 14 fünf
unabhängige Kontakte l4O-l44 besitzt. Der Kontakt l40 ist mit einer Niederdrehzahlwicklungsanzapfung 146 eines
Wischermotors 145 und der Kontakt l4l ist mit einer
Hochdidizahlwicklungsanzapfung 147 verbunden. Der Kontakt
l42 ist mit einem Mittelpunkt 271 des Wischerrelais 27 verbunden. Der Kontakt 143 ist mit einem A-Kontakt
272 des Wischerrelais 27 und auch mit dem Mittelpunkt l48c eines Drehschalters 148 verbunden, der durch die
Drehung der Achse des Wischermotors l4fj ein- oder ausgeschaltet
wird. Der Kontakt 144 des Wischerschalters ist mit einer Zubehörversorgung ACC verbunden. Ein B-Kontakt
l48b des Drehschalters 148 liegt an Masse und ein A-Kontakt l48a ist mit der Zubehörversorgung ACC verbunden.
In ähnlicher Weise ist auch ein B-Kontakt 273 des Wischerrelais 27 mit der Zubehörversagging ACC verbunden.
Der Wischerschalter 14 enthält ein verschiebbares Glied
149,durch das der Kontakt l40 mit dem Kontakt 143 verbunden
ist, wenn der Wischerschalter 14 ausgeschaltet
ist. Die Verbindung zwischen den Kontakten l40 und erfolgt bei intermittierendem Betrieb (Intervallschaltung)
, die Verbindung zwischen den Kontakten l40 und erfolgt bei stationärem Betrieb mit langsamer Geschwindigkeit
und die Verbindung zwischen den Kontakten l4l und 144 erfolgt bei stationärem Betrieb mit hoher Geschwindigkeit.
030049/0678
Ein Ende einer Feldwicklung 274 des Wischerrelais 27
ist mit der Zubehörversorgung ACC verbunden, und das andere Ende der Feldwicklung 274 ist mit dem Kollektor
eines NPN-Transistors 275 verbunden. Der NPN-Transis-ΐ
tor 275 ist emitterseitig an Masse gelegt und ist basisseitig über einen Widerstand 276 mit einem Ausgabeoder
Ausgangsregister 277 der mehreren Ausgangsregister des Rechners 100 verbunden. Die Niederdrehzahlwicklungsanzapfung
146 des Zwischenmotors 145 ist über einen Widerstand I50 und einen Puffer I5I mit einem Eingangsregister I52 des Rechners 100 verbunden.
Wenn der Wischerschalter 14 abgeschaltet ist, ist das
verschiebbare Glied 149 zur Verbindung der Kontakte l40 und 143 positioniert, und es ist erreicht, daß im
Drehschalter 148 der Kontakt 148c mit dem Kontakt l48b in Kontakt bzw. in Berührung ist. Daher hält der Wischermotor
145 in einer konstanten Lage an wegen des Kurzschlußzustandes.
Dann wird der Wischerschalter 14 in die Intermittierungslage
gebracht, in der der Kontakt l40 mit dem Kontakt l42 verbunden, jedoch vom Kontakt l43 getrennt ist.
Fig. 7 zeigt den Zeitverlauf jedes Teils bei intermittierendem
Betrieb. Wenn der Wischerschalter 14 in der Intermittierungslage
(Einschaltzustand) ist, ist der B-Kontakt 273 des Wischerrelais 27 mit dem Kontakt 271 verbunden,der auf
diese Weise mit der Versorgung ACC verbunden ist. Folglich wird Strom dem Wischermotor 145 über die Kontakte
273,271,142,149 und l40 und die Niederdrehzahlwicklungsanzapfung
146 zugeführt. Daher erhält das Eingangsregister 152 des Rechners 100 einen"l"-Pegel, wobei gleichzeitig
der Wischermotor 145 zu drehen beginnt. Wenn sich
der Wischermotor 145 beispielsweise um 1/8 Drehung gedreht
hat, ändert der Drehschalter 148 den Zustand derart, daß der Kontakt 148c mit dem Kontakt l48a verbunden, je-
030049/0678
S012976
doch vom Kontakt l48b getrennt ist. Nach Verstreichen einer Zeit T0 von beispielsweise 2s ist das Ausgangsregister
277 des Rechners 100 im "1"-Zustand, wodurch
der NPN-Transistor 275 durchgeschaltet wird, wodurch Strom durch die Wicküiung 274 des Wischerrelais 27 fließen
kann. Daher wird der Kontakt 271 mit dem Kontakt 272
entfernt vom Kontakt 273 verbunden,durch den der Strom
zugeführt worden ist. Zum gleichen Zeitpunkt wird, da der Kontakt l48a des Drehschalters 148 mit der Versorgung
ACC verbunden ist, der Wischermotor 145 kontinuierlich
mit elektrischem Strom über den Kontakt l48c, den Kontakt 143 des Wischerschalters l4, die Relaiskontakte
272 und 27I, den Kontakt l42 des Wischerschalters
l4, dem Verschiebbaren Teil 149, den Kontakt l40
und die Niederzahlwieklungsanzapfung 146 versorgt. Daher dreht sich der Motor l45 weiter (um beispielsweise 1/4 T0).
Jedoch wird, wenn sich der Drehschalter 148 um etwa eine Drehung gedreht hat, der Kontakt l48c wieder mit
dem Kontakt l48b verbunden, wodurch der Wischermotor 145 kurzgeschlossen wird, der daher in der konstanten
Lage anhält. Der Rechner 100 erfaßt die von diesem Zeitpunkt an verstrichene Zeit. Nach einer Zeit von beispielsweise
3 T0 oder 6s wird der Inhalt des Ausgangsregisters
277 auf "0" zurückgebracht. Dann beginnt sich der Wischermotor
145 zu drehen und wird ein ähnlicher Betrieb wiederholt.
Der intermittierende Wischer (bzw. die Intervallschaltung des Wischers) wird bei relativ leichtem Regen oder Schneefall
verwendet, wobei die Menge des Regens oder des Schnees, die an der Frontscheibe pro Zeiteinheit niedergeschlagen
wird, von der Fahrzeuggeschwindigkeit selbst bei konstanter Regen- oder Schneerate abhängt. Daten
bezüglich der Fahrzeuggeschwindigkeit sind im RAM 103 gespeichert, weshalb die Periode des intermittierenden
Wischerbetriebes durch Auslesen der Daten und Wählen
eines der vorgegebenen Bereiche der Fahrzeuggeschwindigkeit
030049/0678
bestimmbar ist·, denen richtige Werte der intermittierenden
Betriebszeit des Wischers zugeordnet sind/oder durch
funktionelle bzw. gesonderte Berechnung aufgrund der ausgelesenen Daten der Fahrzeuggeschwindigkeit.
Fig. 8 zeigt ein Fließschema eines Mikrorechnerprogramms für den intermittierenden Betrieb, abhängig von der Fahrzeuggeschwindigkeit.
Wenn eine Anforderung für die Zeitgeberunterbrechung
stattfindet, wird in einem Schritt 511 entschieden, ob der Intermittierungs-Wischerschalter
l4O-l42 im Einschalt- oder AusschäiLtzustand ist. Wenn
der Wischerschalter l4O-l42 im Ausschaltzustand ist,
geht der Rechner zu einem Schritt 512 weiter, in dem
eine Markierung bzw. ein Kennzeichen geprüft wird. Wenn der Intermittierungs-Wischerschalter einmal im Einschaltzustand
gewesen ist, geht der Rechner zu einem Schritt 517 weiter, da das Kennzeichen gesetzt ist, d.h., da "1"
gesetzt ist. Wenn der Wischerschalter noch nicht im Einschaltzustand gewesen ist, ist das Kennzeichen hier auf
"0", weshalb der Rechner zu einem Schritt 513 weitergeht,
in dem ein Befehl für ein Anhalteausgangssignal abgegeben
wird, d.h., daß das Ausgangsregister des Rechners 100 ein Abschaltsignal "0" zum Beenden des Betriebs
des Wischers erzeugt. Wenn der Intermittierungs-Wischerschalter
14 im Schritt 5H in den Einschaltzustand übergeht,
geht der Rechner zu einem Schritt 516 über, in dem
das Kennzeichen gesetzt wird. Daher geht, wenn der Intermittierungs-Wischerschalter
Ik einmal ein- ausgeschaltet worden ist, der Rechner 100 stets zu einem Schritt 517
über den Schritt 512 über, bis das Kennzeichen rückgesetzt
wird. Im Schritt 517 wird die Anzahl gezählt, wie
oft der Rechner in dieses Fließschema bei einer Zeitgeberunterbrechung eintritt. Durch freies Wählen der Anzahl
der Zählungen wird ein Signal gesteuert, das dem Ausgangsregister des Rechners 100 zugeführt wird. Das heißt,
daß in einem Schritt 518 die Anzahl der in der Hauptroutine gezählten Fahrzeuggeschwindigkeits-Impulse ver-
030CU8/0678
glichen wird und eine Entscheidung darüber erfolgt, ob die Fahrzeuggeschwindigkeit größer oder kleiner als 80km/h
frößer n it als 80km/h ist,
ist der intermittierende Betrieb nicht erforderlich, weshalb der Rechner 100 zu einem Schritt 519 übergeht, in
dem ein Einschaltsignal "1" von dem Ausgangsregister erzeugt wird. Daher dreht sich der Wischermotor l4r5 kontinuierlich
(Fig. 9a). Fenn die Fahrzeuggeschwindigkeit
kleiner als 80km/h ist, geht der Rechner 100 zu einem Schritt 520 über, in dem eine Entscheidung darüber erfolgt,
ob die Fahrzeuggeschwindigkeit größer oder kleiner als 60km/h ist. Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit größer
als 60 km/h ist, geht der Rechner zu einem Schritt über, in dem die gezählte Anzahl N der Zeitgeber unterbrechung
im Schritt 517 verglichen wird. Wenn die gezählte
Anzahl Eins ist, geht der Rechner 100 zum Schritt 519 über, in dem ein "1"-Signal vom Ausgangsregister erzeugt
wird. Wenn der Rechner wieder zum Schritt 521 in ähnlicher Weise übergeht, da die gezählte Anzahl zu
diesem Zeitpunkt Zwei wird, geht der Rechner 100 zu einem Schritt 522 über, in dem eine Drei in einem
Akkumulatorregister registriert bzw. gespeichert ist. In einem Schritt 523 wird der gespeicherte Wert A mit
der gezählten Zahl N der Zeitgeberunterbrechung verglichen. Wenn der gespeicherte Wert im SSpeicherregister
nicht gleich der gezählten Anzahl der Zeitgeberunterbrechung
ist, geht der Rechner zu einem Schritt 524
über, in dem das Ausgangssignal "0" ist. Danach geht,
wenn der gezählte Wert der Zeitgeberunterbrechung dem gespeicherten Wert im Akkumulator entspricht, der Rechner
zum Schritt 514 über, in dem das im Schritt 516 angehobene
Kennzeichen rückgesetzt wird. Dann wird im Schritt 515 die gezählte Anzahl der Zeitgeberunterbrechungen,
die im Schritt 3^7 gezählt ist, rückgesetzt.
Danach wird der obige Betrieb wiederholt. Daher wird, wenn die Fahrzeug&eschwindigkeit im Bereich zwischen
030049/0678
8O km/h und 6θ km/h ist, der intermittierende Wischer
14 mit Zyklen betrieben, die jeweils aus einer Einschaltzeit von T und einer Ausschaltzeit von 2T bestehen,
wie in Fig. <)h dargestellt. In einem Schritt
525 erfolgt eine Entscheidung darüber, ob die Fahrzeuggeschwindigkeit
größer oder kleiner als 40 km/h ist, Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit größer als 4θ km/h ist,
wird die gezählte Anzahl der Zeitunterbrechungen in einem Schritt 526 verglichen. Wenn die gezählte Anzahl
Eins ist, geht der Rechner ähnlich der obigen Beschreibung zum Schritt 5^9 über, bei dem das "1"-Signal vom
Ausgangsregister erzeugt wird. Wenn die gezählte Anzahl Zwei oder größer ist, geht der Rechner zu einem
Schritt 527 über, in dem Sieben in dem Akkumulatorregister
registriert bzw. gespeichert wird. Danach wird der im Schritt 523 gespeicherte Wert mit der gezählten
Anzahl der Zeitgeberunterbrechungen verglichen, in ähnlicher Weise, wie das erläutert worden ist. Wenn
nicht der gespeicherte Wert der gezählten Anzahl der Zeitgeberunterbrechungen gleich ist, geht der Rechner
zum Schritt 524 über, in dem ein "O"-Signal als Ausschalt-Ausgangssignal
erzeugt wird. Dann, wenn die gezählte Anzahl der Zeitgeberunterbrechungen dem gespeicherten
Wert im Akkumulator entspricht, geht der Rechner 100 zum Schritt 5±k über, in dem das Kennzeichen
rückgesetzt wird und die gezählte Anzahl der Zeitgeberunterbrechungen rückgesetzt wird. Anschließend wird der
gleiche Vorgang wiederholt. Daher wird, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit im Bereich von 60 km/h - 4θ km/h ist,
der intermittierende Wischerbetrieb mit Zyklen durchgeführt, die jeweils aus einem Einschaltintervall von
T und einem Ausschaltintervall von 3T bestehen, wie das
in Fig. 9c dargestellt ist. Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit
niedriger als 40 km/h ist, geht in einem Schritt 525 der Rechner zu einem Schritt 528 über, in dem die
gezählte Anzahl der Zeitgeberunterbrechungen verglichen
030049/0870
wird. Wenn die gezählte Anzahl Eins ist, geht der Rechner zum Schritt 519 über, in dem ein "1"-Signal als Einschaltausgangssignal
erzeugt wird. Wenn die gezählte Anzahl Zwei oder größer ist, geht der Rechner zu einem Schritt
529 über, in dem Neun in dem Akkumulator gespeichert
wird. Im Schritt 523 wird der gespeicherte Wert und die
gezählte Anzahl der Zeitgeberunterbrechungen verglichen. Wenn nicht der gespeicherte Wert der gezählten nzahl
der Zeitgeberunterbrechungen gleich ist, geht der Rechner zum Schritt 524 über, in dem ein "O"-Signal als Ausschalt-Ausgangssignal
erzeugt wird. Wenn die gezählte Anzahl der Zeitgeberunterbrechungen dem gespeicherten
Wert der Zeitgeberunterbrechungen entspricht, geht der Rechner zum Schritt 514 über, in der das Kennzeichen
rückgesetzt wird und die gezählte Anzahl der Zeitgeberunterbrechungen
rückgesetzt wird. Dann wird der gleiche Betrieb, wie zuvor erläutert, wiederholt. Daher wird, wenn
die Fahrzeuggeschwindigkeit niedriger als 40 km/h ist,
der intermittierende Wischerbetrieb mit Zyklen durchgeführt,
die jeweils aus einem Einschaltintervall νοη^Φ und
einem Ausschaltintervall von 4T teestehen, wie das in Fig.9d dargestellt ist.
Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Fahrzeuggeschwindigkeitsbereich für den intermittierenden
Wischerbetrieb unterteilt in 80 km/h oder darüber, in 60 km/h - 80 km/h, in 4θ km/h - 60 km/h und in 4θ km/h
und darunter. Diese Geschwindigkeitsbereiche können selbstverständlich nach Bedarf frei gewählt werden, abhängig
von der Software des gewählten Mikrorechners, und das Einschalt- und Ausschalt-Zeitintervall für den inter?-
mittierenden Wischerbetrieb kann ebenfalls frei gewählt werden.
Wezua. in Fig. 6 das verschiebbare Glied 149 des Wischerschalters
14 zur Verbindung des Kontakts Ι4θ mit dem Kontakt
144 bewegt ist, wird elektrischer Strom stets der
030049/0878
Niederdrehzahlwicklungsanzapfung l46 des Wischermotors 145 zugeführt. Wenn das bewegbare Glied IA9 zur Verbindung
des Kontakts l4l mit dem Kontakt 144 bewegt wird, wird elektrischer Strom der Hochdrehzahlwicklungsanzapfung
147 zugeführt. Die beiden obigen Bedingungen sind sogenannte stationäre Betriebsarten, unabhängig
vom Betrieb des Rechners 100. Daher wird der Wischerschalter l4,selbst wenn der Rechner 100 ausfallen sollte,
zufriedenstellend betrieben. Wenn diese stationären Betriebsarten durch den Rechner gesteuert würden, wäre
die Zuverlässigkeit verringert, d.h., bei Ausfall des Rechners könnte eine große Gefahr auftreten.
Der Wascher, der beim Reinigen der Frontscheiben verwendet wird, ist herkömmlich so ausgebildet, daß er unabhängig
vom Wischer arbeitet.
Da es jedoch sicher ist, den Wischer bei Auspritzen der Waschflüssigkeit zu betreiben, wird durch die Erfindung
auch ein Wischermechanismus angegeben, bei dem der Wischer arbeitet, wenn der Wascherschalter 15
eingeschaltet wird.
Wie in Fig. 10 dargestellt, ist ein Wascherrelais l6 vorgesehen, das einen normalerweise geschlossenen Kreis
und einen normalerweise offenen Kreis enthält. Zwischen dem Kontakt l43 des Wischerschalters 14 und dem Mittelkontakt
l48c des Drehschalters 148 ist ein Ruhekontaktkreis l4l (normalerweise geschlossener Kreis) des
Wascherrelais l6 angeschlossen. Ein Arbeitskontaktkreis
142(normalerweise offener Kreis) ist zwischen der Zubehörversorgung
ACC und der Niederdrehzahlwicklungsanzapfung 146 des Wischermotors 145 angeschlossen. Eine
Feldwicklung I63 des Relais 16 ist zwischen dem Kollektor eines NPN-Transistors l6Ä und der Versorgung ACC
angeschlossen. D.er NPN-Transistör 164 ist emitterseitig
mit Masse und ist basisseitig über einen Widerstand I65
030049/0673
mit einem Ausgangsregister l66 des Rechners 100 verbunden .
Der Wascherschalter 15 ist zwischen einem Waschermotor
167 und der Versorgung ACC angeschlossen, wobei das Signal vom Schalter I5 über einen Widerstand 168 und
einen Puffer I69 einem Eingangsregister I70 des Rechners
100 zugeführt ist.
Wenn der Wischerschalter 14 im ausgeschalteten oder intermittierenden
Zustand ist, und wenn der Waseherschalter
15 eingeschaltet wird, dreht sich der Waschermotor I67
zur Abgabe bzw. zum Ausspritzen einer Reinigungsflüssigkeit
auf die Frontscheibe, wobei gleichzeitig das Eingangsregister 170 des Rechners 100 zu "1" wird. Dann
wird das Ausgangsregister füreinige Sekunden zu "1", wodurch der NPN-Transistör 164 durchgeschaltet wird.
Daher wird die Wicklung I63 erregt zum Schließen des Kontakts
I62 und zum Öffnen des Kontakts Ιοί. Folglich beginnt sich
der Wischermotor 145 zu drehen und dreht sich weiter für
einige Sekunden unter Wischen der Frontscheibe. In diesem Fall dient der Kontakt I6I dazu, zu verhindern,
daß die Versorgung mit Masse kurzgeschlossen wird, wenn der Kontakt 1%3 des Wischerschalters 14 mit dem Mittelkontakt
148c des Rotations- oder Drehschalters 148 verbunden
bleibt.
Die Aufgabe der Wischeransteuerung kann in der Hauptroutine
durchgeführt werden und die Zeitgeberbereichseinstellung kann in der Unterbrechungsroutine durchgeführt
werden.
Die Steuerung des Blinkersignals wird als Folgendes erläutert.
Gemäß Fig. 11 ist der Blinkersignalschalter I7 ein Drei-
030049/0878
Stellungsschalter mit einem rechten Kontakt 17I1 einem
linken Kontakt 172 und einem bewegbaren Kontakt 173 > der mit einem der Kontakte 171 oder 172 in Berührung
bringbar ist oder der zwischen ihnen positioniert werden kann mittels eines Arms. Ein Abtrennungsdetektor
19 ist zwischen dem bewegbaren Kontakt 173 und dem Plusanschluß der Batterie angeschlossen.
Ein Blinkerrelais 175 hat zwei Ruhekontaktkreise, deren
einer als beweglicher Kontakt I76 mit dem rechten Kontakt
171 des Blinkersignalschalters 17 verbunden ist
und deren anderer als beweglicher Kontakt 177 mit dem linken Kontakt 172 verbunden ist. Ein stationärer Kontakt
I785 der mit dem bewegbaren Kontakt I76 verbindbar
ist, und ein stationärer Kontakt 179 j der mit dem
bewegbaren Kontakt 177 verbindbar ist, ist mit einer Anzeige_J.ampengruppe I80 mit mehreren Lampen für Rechtsabbiegen
bzw. ist mit einer Anzeige_lampengruppe I8I
mit mehreren Lampen für Linksabbiegen verbunden. Die Signale von den rechten und linken Kontakten 171 und
I72 des Blinkerschalters 17 werden einem ODER-Glied
182 zugeführt, dessen Ausgängssignal einem Eingangsregister I83 des Rechners 100 zugeführt ist. Ein Ausgangsregister
l84 des Rechners 100 ist über einen Widerstand 185 mit der Basis eines NPN-Transistors I86 verbunden,
der kollektorseitig mit einer Feldwicklung I87 des Blinkerrelais 175 und emitterseitig mit Masse verbunden
ist. Ein Warnblinkschalter 20 ist vorgesehen, der zwei, stationäre Kontakte 201 und 202 besitzt, sowie
einen bewegbaren Kontakt 203, der simultan mit den beiden Kontakten verbindbar ist. Der stationäre Kontakt
201 ist mit dem rechten Kontakt 171 des Blinkerschalters
17 und der stationäre Kontakt 202 mit dessen linken Kontakt 172 verbunden.
Der bewegbare Kontakt 203 ist mit dem Ptkusanschluß der
Batterie verbunden.
030049/0878
Wenn der Blinkerschalter I7 betätigt wird zur Verbindung
mit beispielsweise dem rechten Kontakt, wird die Anzeigelampengruppe 180 für Rechtsabbiegen augenblicklich erregt
und wird gleichzeitig ein "1"-Signal über das ODER-Glied
I82 dem Eingangsregister I83 des Rechners 100 zugeführt
.
Der Rechner 100 verläßt die Hauptroutine, die er bisher durchgeführt hat, wenn die Zeitgeberunterbrechung angefordert
ist und geht zur Unterbrechungsroutine gemäß Fig. k über.
Die Steuerung des Blinkersignals in der Unterbrechungsroutine ist in Fig. 12 dargestellt.
In einem Schritt 611 erfolgt eine Entscheidung, ob der
Blinkersignalschalter 17 eingeschaltet ist. Wenn der Schalter 17 nicht eingeschaltet ist, bleibt das Eingangsregister
I83 des Rechners 100 auf "0" und geht daher der Rechner 100 zu einem Schritt 612 über. Der
Transistor I86 ist gesperrt, da das Ausgangsregister 184 des Rechners 100 auf "0"ist. Zu diesem Zeitpunkt
sind die Lampengruppen I80 und I8I ebenfalls nicht erregt.
Wenn der Blinkersignalschalter I7 eingeschaltet
wird, ist das Eingangsregister I83 des Rechners 100 auf "1" und wird daher die Steuerung der Fahrtanzeige
ausgelöst. Das heißt, in einem Schritt 613 wird die Anzahl der aufgetretenen Unterbrechungen gespeichert
und in einem Schritt 6l4 wird eine Flickerperiode S spezifiziert. Inf einem Schritt 615 erfolgt ein Vergleich
der Flickerperiode S und der Anzahl der Unterbrechungen N. Bis N gleich S ist, wird das Ausgangssignal
vom Rechner 100 beibehalten. Das heißt, wenn der Blinkersignalschalter 17 eingeschaltet ist, sind die
Kontakte I76-I79 des Blinkerrelais 175? die darüber mit
der Lampengruppe I80 oder 18I verbunden sind, Öffner-
030049/OS78
kontakte und sind die bewegbaren Kontakte 176,177 mit dem festen Kontakt I78 bzw. 179 verbunden, weshalb die
Lampen unmittelbar erregt werden. Nach Verstreichen einer konstanten Zeit S geht der Rechner zu einem Schritt
6l6 über, in dem eine Entscheidung über das Ausgangskennzeichen
erfolgt. Wenn das vorhergehende Ausgangskennzeichen "O" ist, wird das Ausgangssignal des Rechners
100 in einem Schritt 6I7 zu "1" unterLöschen der Lampen
und wird in einem Schritt 618 das Ausgangskennzeichen
zu "1". Wenn das vorhergehende Ausgangskennzeichen "1" ist, wird das Ausgangssignal des Rechners 100 zu "0" in
einem Schritt 6I9 und wird in einem Schritt 620 das Ausgangskennzeichen
zu "0". In einem Schritt 621 wird die Anzahl der gespeicherten Unterbrechungen gelöscht. Daher
erfolgt das Flickern (Blinken) der Lampengruppen I80 und 181 genau und stabil.
Wie in Fig. I3 dargestellt, gibt, wenn der Blinkersignalschalter
17 zu einem Zeitpunkt t (Fig. I3A) eingeschaltet
ist, das Ausgangsregister 184 des Rechners 100 zunächst ein Ausgangssignal "0" und eine konstante Zeit
S später ein "1"-Ausgangssignal ab. Nach Verstreichen
einer konstanten Zeit S wird wieder ein Ausgangssignal "1" davon erzeugt usw., wie in Fig. I3B dargestellt.
Folglich wird die Feldwicklung I87 des Blinkerrelais I75 intermittierend erregt und flickert bzw. blinkt
die rechte Fahrtrichtungsanzeigelampengruppe (Fig. I3C).
Wenn der Warnblinkschalter 70 eingeschaltet wird, flickern bzw. blinken beide Fahrtrichtungsanzeigelampengruppen
mit der gleichen Periode.
Der Abtrennungsdetektor I9 gemäß Fig. 11 dient zum Erfassen
eines abnormalen Zustandes aus der Differenz zwischen den Widerständen oder den Strömen in den Fahrtrichtungsanzeigelampengruppen
bei normalem Flickern (Blinken) und bei Abtrennung. Wenn eine Abnormalität
030049/0678
301297
auftritt, wird ein "!."-Signal dem Eingangsregister
des Rechners 100 zu einem bestimmten Zeitpunkt zugeführt und wird bei normalem Zustand ein "O"-Signal in
ähnlicher Weise daran angelegt.
In Übereinstimmung mit dem Fließschema gemäß Fig. '4
wird das Blinkersignal bei jeder Unterbrechung verarbeitet. Jedoch wird im Normalzustand das Ausgangssignal
bei jedem vierten Mal beispielsweise umgekehrt, und wenn eine Abnormalität auftritt, d.h., wenn ein "1"-Signal
von dem Abtrennungsdetektor 20 zugeführt wird, kann das Ausgangssignal bei jedem zweiten Mal umgekehrt
werden und daher mit einer kürzeren Periode. Durch Gesetz ist (zumindest in einigen Ländern) festgelegt,
daß die Blinksignallampe am Fahrzeug befestigt sein muß und betätigbar sein muß, selbst wenn der Rechner ausfallen
sollte. Daher ist es zunächst notwendig, zu erfassen, wenn der Rechner ausgefallen ist. Bei der Erfindung
erfolgt eine unterschiedliche Verarbeitung bei jeder Unterbrechung wie erläutert und wird die Blinkersignallampe
bei jeder Unterbrechung,wie gemäß Fig. 4
dargestellt,gesteuert. Zur Erfassung, ob mindestens eine
Blinkersignalsteuerung abnormal ist oder nicht aufgrund
eines Rechnerausfalles ist es notwendig, ein Programm
zum Erzeugen eines Impulses vor und nach der Blinkersignalverarbeitung vorzusehen, wie in Fig. 14 dargestellt.
Dieser Impuls wird von einem Ausgangsregister 36O des
Rechners 100 gemäß Fig. I5 erzeugt. Bei diesem Ausführung
sb ei spiel wird das Ausgangssignal bei jeder Durchführung
dieses Programms umgekehrt oder bei jeder Unterbrechung. Der Ausgangsimpuls kann bei der Unterbrechungsverarbeitung
gemäß "0" -*· "l"-»· "0" oder in umgekehrter
Folge erzeugt werden.
Gemäß Fig. 15 wird das Ausgangssignal vom Ausgangsregister
36O des Rechners 100 der Basis eines NPN-Transistors
030049/0678
über einen Kondensator 361 zugeführt. Mit dem Kollektor
des Transistors 362 sind Widerstände 363I und ^6k verbunden.
Der Widerstand 363I ist mit dem Plusanschluß
der Stromversorgung verbunden, der Widerstand 36k ist
mit einem Ende eines Kondensators 365 verbunden, dessen
anderes Ende an Masse liegt.
Der Emitter des Transistors 362 liegt über einem Widerstand
3632 an Masse. Der Widerstand 3^4 und der Kondensator
365 bilden eine sogenannte Integratorschaltung,
deren Ausgangssignal dem nichtinvertierenden Eingang eines Spannungsvergleichers 366 zugeführt wird, an
dessen invertierendem Eingang eine Bezugsspannung V
angelegt ist. Da das Ausgangsregister 36O des Rechners
100 und der Transistor 362 durch den Kondensator 361
gekoppelt sind, ist der Transistor 362 gesperrt, wenn
das Ausgangssignal auf "1" oder "0" liegt und daher die Spannung über dem Kondensator 365 erhöht ist. Bei Normalbetrieb
des Rechners 100 erzeugt das Register 36O ein
Signal mit abwechselnd "1" und "0" mit einer bestimmten Periode und besitzt daher die Integratorschaltung einen
Pegel an ihrem Ausgang. Wenn die Bezugsspannung V des
Vergleichers 366 etwas höher als dieser Pegel am Ausgang
der Integratorschaltung ist, ist das Ausgangssignal
des Vergleichers stets auf dem "O"-Pegel.
Wenn der Rechner 100 ausfällt, wird das Ausgangssignal
der Integratorschaltung erhöht mit dem Ergebnis, daß der Vergleicher 366 ein "1"-Signal am Ausgang abgibt.
Das Ausgangssignal der Vergleicherschaltung 366 ist
einem Eingang eines UND-Glieds 367 mit zwei Eingängen
zugeführt, wobei das Ausgangssignal des ODER-Glieds gemäß Fig. -] 1 dem anderen Eingang des UND-Glieds 367 zugeführt
ist. Das Ausgangssignal des UND-Glieds 367 ist
einer Oszillatorschaltung 368 zugeführt.
030049/0670
Die Oszillatorschaltung 368 enthält ein UND-Glied 3681,
das an einem seiner Eingänge mit dem Ausgangssignal des UND-Glieds 3^7 und am anderen Eingang mit dem Ausgangssignal
des Frequenzteilers I30 versorgt ist.
Wenn das UND-Glied 3^7 ein Ausgangssignal "1" erzeugt,
beginnt die Oszillatorschaltung 368 mit einer bestimmten
Periode, beispielsweise mit 1 Hz zu schwingen. Daher schwingt die Oszillatorschaltung 368 nur dann, wenn
der Blxnkersignalschalter oder der Warnschalter eingeschaltet
ist und der Rechner 100 ausgefallen ist. Das Ausgangssignal der Oszillatorschaltung 368 wird als ein
Eingangssignal einem ODER-Glied 369 mit zwei Eingängen
zugeführt, wobei an dem anderen Eingang des ODER-Glieds 369 das Ausgangssignal des Blinkersignalaüsgangsregisters
l84 des Rechners 100 gemäß Fig. 11 angelegt ist. Das Ausgangssignal
des ODER-Glieds 369 ist über einen Widerstand
185 der Basis des Transistors I86 zugeführt, der
zum Ansteuern des Blinkersignalrelais 175 dient. Bei der
obigen Anordnung wird, wenn der Rechner 100 normal arbeitet, die BlinkerSignallampe ein- und ausgeschaltet
durch das Signal vom Rechner 100, während dann, wenn der Rechner 100 in abnormalem Zustand ist, die Lampe
durch das Signal von der Oszillatorschaltung 368 ein-
und ausgeschaltet wird.
Die Oszillatorschaltung 368 verwendet das Ausgangssignal
des Frequenzteilers I30 zur Erzeugung von Taktsignalen
für die Rechnersteuerung, weshalb kein spezieller
Oszillator erforderlich ist. Dieser Frequenzteiler I30
und der Quarzoszillator I3 fallen ganz allgemein kaum aus, im Vergleich mit dem Rechner 100, und können daher
gut für Schutzschaltungen verwendet werden.
Das Ausgangssignal des Spannungsvergleichers 366 wird
über einen Widerstand 370 der Basis eines NPN-Transis-
030049/0678
tors 371 zugeführt, dessen Emitter an Masse liegt. Der
Kollektor des Transistors 371 ist mit dem Plusanschluß
der Stromversorgung über eine Reihenschaltung aus einem, Wiedörstand 372 und einer Fotodiode 373 verbunden. Wenn
der Rechner 100 in einem abnormalen Zustand ist, wird der Transistor 371 durchgegehaltet, wodurch die lichtemittierende
Diode 373 erregt werden kann, wodurch darüber informiert wird, daß der Rechner 100 ausgefallen ist.
Gemäß der vorstehend erläuterten Erfindung kann die BlinkerSignallampe mit stabiler und genauer Periode angesteuert
werden.
Die Alarmschaltung 21 enthält eine Oszillatorschaltung 210, einen Frequenzteiler 211 und einen Wählschalter 212,
wie in Fig. l6 dargestellt.-
Gemäß Fig. l6 ist die Oszillatorschaltung 210 in ähnlicher Weise wie die Schaltung zum Umsetzen der Maschinentemperatur
in einen Schwingungsimpuls ausgebildet. Das Ausgangssignal
des Ozillators 210 besitzt eine Festfrequenz von beispielsweise 2400 Hz und wird dem Wählschalter
und dem Frequenzteiler 211 zugeführt. Der Wählschalter 212 enthält beispielsweise drei elektronische Schalter,
deren einer, wie der elektronische Schalter 2121 am Eingang mit dem Ausgang des Oszillators 210 versorgt ist.
Der Frequenzteiler 211 enthält einen 1/3-Frequenzteiler
2111 und einen 1/2-Frequenzteiler 2112. Das Ausgangs·^
signal des Oszillators 210 wird zunächst dem 1/3-Frequenzteiler 2111 zugeführt, durch den es auf 8OO Hz geteilt
wird. Dieses Impulssignal wird einem elektronischen Schalter 2122 und gleichzeitig dem 1/2-Frequenzteiler
2112 zugeführt, in dem es auf 400 Hz geteilt wird. Der 400-Hz-Schwingungsimpuls wird dem verbleibenden elektronischen
Schalter 2123 des Wählschalters 212 zugeführt. Die Ausgangssignale der drei elektronischen Schalter 2121,
2122 und 2123 werden durch Steueranschlüsse 2124,2125 bzw.
Q3ötU9/0b78
2126 gesteuert, die mit Signalen von Ausgangsregistern,
213,214 bzw. 215 des Rechners 100 versorgt sind. Das Ausgangssignal
des Wählschalters 212, bei dem die Ausgangssignale
der drei elektronischen Schalter miteinander kombiniert sind, wird über einen Widerstand 216 der Basis
eines NPN-Transistörs 217 zugeführt. Der Kollektor des
NPN-Transistors 217 ist mit dem Plusanschluß der Stromversorgung
über eine Reihenschaltung aus einem Widerstand 218 und einem Alarmlautsprecher 23 verbunden.
Wenn ein "1"-Impuls beispielsweise dem Steueranschluß
2124 des elektronischen Schalters 2121 zugeführt wird, wird ein Ton mit 2400 Hz vom Lautsprecher 23 abgegeben.
Zusätzlich wird, wenn abwechselnd "1" und "0" mit bestimmter Periode im zweiten Steueranschluß 2124 zugeführt
werden, intermittierend Töne mit 2400 Hz vom Lautsprecher 23 erzeugt. Wenn die Periode des Eingangsimpulses zum Steueranschluß 2124 verdoppelt ist oder
auf das Vierfache erhöht ist-., kann der sich ergebende intermittierende Ton identifiziert werden. In ähnlicher
Weise kann ein Ton von 8OO Hz und 400 Hz intermittierend gesteuert werden, derart, daß die Kombination der Frequenz
des Tons und der intermittierenden Periode verschiedene
Arten von Alarmsignaltönen bzw. Qerä;u:sehen erreichen.
Wie erläutert, kann eine unterschiedliche Art von Alarmton gewählt werden, wobei bei diesem Ausführungsbeispiel
folgender Alaiunton vorgesehen wird.
Wenn der Starterschalter 24 eingeschaltet wird, wird ein Signal davon einem Eingangsregister 24l des Rechners
100 zugeführt und wird ein kontinuierlicher Ton von 400 Hz oder ein intermittierender Ton von 400 ;Hz mit vorgegebener
Periode für einige Sekunden von dem Lautsprecher 63 abgegeben.
Gleichzeitig wird das Ausgangssignal eines Ausgangsregisters
030049/0673
-31- 3Q12976
242 des Rechners 100 über einen Widerstand 243 der Basis
eines Transistors 244 zugeführt, der dadurch zum Erregen
einer Lampe 245 angesteuert wird. Daher lenken die Lampenanzeige
und das Tonsignal die Aufmerksamkeit des Fahrzeuglenkers auf das Anlegen des Sicherheitsgurts. Wenn
der Sicherheitsgurt geschlossen ist, ist der Sicherheitsgurtschalter 25 betätigt zur Abgabe eines Signals an
ein Eingangsregister 251 zum Rechner 100, wodurch der
Alarmton alleine oder sowohl Ton als auch Lichtanzeige sofort gelöscht werden.
Wenn die Tür halb-geschlossen oder geöffnet ist, wird der Türschalter 26 geschlossen zur Zufuhr eines Signals
zu einem Eingangsregister 26l. Zu diesem Zeitpunkt kann, wenn der Lichtschalter 28 eingeschaltet wird, zur Zufuhr
eines Signals an ein Eingangsregister 28l ein intermittierender Ton von beispielsweise 800 Hz mit einer
bestimmten Periode abgegeben werden. Wenn ein Zündschalter 29 abgeschaltet wird zur Zufuhr eines Signals
an ein Eingangsregister 29I, wird der Türschalter 26
betätigt und ein Schalter 30 bezüglich steckengelassenem
Schlüssel betrieben, wobei dann ein Alarmton von 8OO Hz abgegeben wird,mit einer intermittierenden Periode, die
sich von der des Tons im Fall des Türschalters 26 unterscheidet. Darüber hinaus wird, wenn das Fahrzeug gesteuert
wird, bzw. wenn die Zählung der Fahrzeuggeschwindigkeitsimpulse nicht Null ist und wenn die Parkbremse (Handbremse)
angezogen geblieben ist, der Parkschalter 3I betätigt zur Zufuhr eines Signals an ein Eingangsregister
311 des Rechners 100 und wird ein intermittierender
Ton mit 2400 Hz mit intermittierender Periode abgegeben.
Bei der Erfindung können unterschiedliche Alarme und
Steuerungen anstelle der beschriebenen vorgesehen werden.
Das Signal von einem Ausgangsregister 321 wird über
030049/0678
-32- 3Q12976
einen Widerstand 322 einem NPN-Transistor 323 zugeführt.
Der Kollektor des Transistors 323 ist mit dem Plusanschluß
der Stromversorgung über eine Alarmlampe 324
für die Maschinenkühlwassertemperatur verbunden. Da
die Temperaturdaten bezüglich des Maschinenkühlwassers
erreicht bzw. erzeugt und gespeichert werden, wird, wenn die Temperatur zu einem konstanten Wert oder darüber
geändert wird, die Lampe 324 intermittierend eingeschaltet
oder geflickert bzw. geblinkt mit vorgegebener Periode,
Das automatische Ein- oder Ausschalten der Frontlampe wird erläutert. Gemäß Fig. I7 ist ein Ende einer Feldwicklung
38I eines Frontlampenrelais 36 an Masse gelegt
und ist dessen anderes Ende mit einem Ende eines Schalters 382 zum Schalten von automatischem und Hand-Betriebsarten
verbunden. Das andere Ende des Schalters 382 ist mit dem Kollektor eines PNP-Transistors 383 verbunden,
der emitterseitig mit dem Plusanschluß der Stromversorgung
und der basisseitig über einen Widerstand 384 mit dem Kollektor eines NPN-Transistors 385 verbunden
ist. Der Transistor 385 liegt emitterseitig an
Masse und ist basisseitig über einen Widerstand 386 mit
einem Ausgangsregister 387 des Rechners 100 verbunden. Ein bewegbarer Kontakt 388 des Frontscheinwerfer- bzw.
Frontlampenrelais 36 ist mit einer Frontlampe 38 verbunden
und ein normalerweise geschlossener stationärer Kontakt oder Ruhekontakt 389 davon ist über den Lichtschalter
28 mit dem Plusanschluß der Stromversorgung verbunden.
Ein normalerweise offener stationärer Kontakt oder Arbeitskontakt 39O ist mit einem neutralen Punkt 392
eines Wechselstromgenerators 391 in drei Phasen-Sternschaltung
verbunden.
Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit Null ist, ist das Ausgangsregister
387 des Rechners 100 auf "1" und sind die
030049/0878
-33- 3Q12976
Transistoren 385 und 383 durchgeschaltet, um so betriebsbereit
für das Front1ampenrelais 36 zu sein. Im
Gegensatz dazu werden, wenn sich das Fahrzeug auch nur gering bewegt die Transistoren 385 und 383 gesperrt.
Selbst wenn der Schalter 382 im ausgeschalteten Zustand ist, ist der Lichtschalter 28 in der Lage, die Frontlampe 38 ein- oder auszuschalten, unabhängig vom Ausgangssignal des Rechners 100, d.h., daß ein Handbetrieb möglich ist. Wenn der Schalter 382 eingeschaltet wird, und wenn das Fahrzeug anhält oder die Fahrzeuggeschwindigkeit Null ist, dann wird das Relais 36 betätigt, um so den bewegbaren Kontakt 388 mit dem Arbeitskontakt 39O zu verbinden, so daß die Frontlampe
38 mit dem neutralen Punkt 392 des Wechselstromgenerators 391 verbunden und daher gelöscht ist. Dies tritt jedoch nur axif , wenn der Lichtschalter 28 eingeschaltet ist. Sobald das Fahrzeug sich zu bewegen beginnt, wird das Relais entregt und wird daher die Frontlampe 38 mit dem Plusanschluß der Stromversorgung verbunden und dadurch eingeschaltet. Wenn das Fahrzeug einmal bewegt ist, und dann angehalten wird, kann die Lampe wenige Sekunden nachdem die Fahrzeuggeschwindigkeit zu Null
geworden ist, abgeschaltet werden.
Selbst wenn der Schalter 382 im ausgeschalteten Zustand ist, ist der Lichtschalter 28 in der Lage, die Frontlampe 38 ein- oder auszuschalten, unabhängig vom Ausgangssignal des Rechners 100, d.h., daß ein Handbetrieb möglich ist. Wenn der Schalter 382 eingeschaltet wird, und wenn das Fahrzeug anhält oder die Fahrzeuggeschwindigkeit Null ist, dann wird das Relais 36 betätigt, um so den bewegbaren Kontakt 388 mit dem Arbeitskontakt 39O zu verbinden, so daß die Frontlampe
38 mit dem neutralen Punkt 392 des Wechselstromgenerators 391 verbunden und daher gelöscht ist. Dies tritt jedoch nur axif , wenn der Lichtschalter 28 eingeschaltet ist. Sobald das Fahrzeug sich zu bewegen beginnt, wird das Relais entregt und wird daher die Frontlampe 38 mit dem Plusanschluß der Stromversorgung verbunden und dadurch eingeschaltet. Wenn das Fahrzeug einmal bewegt ist, und dann angehalten wird, kann die Lampe wenige Sekunden nachdem die Fahrzeuggeschwindigkeit zu Null
geworden ist, abgeschaltet werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung kann eine Raumlampe
44 (Fahrgastraumlampe) mit Verzögerung gelöscht werden. Das heißt, daß wie gemäß Fig. l8 ein Ende der
Raumlampe 44 über einen Schalter 441 mit dem Plusanschluß der -Stromversorgung verbunden ist, wobei deren
anderes Ende mit dem Kollektor eines NPN-Transistors
verbunden ist, der emitterseitig an Masse liegt und der basisseitig über einen Widerstand 443 mit einem Ausgangsregister
444 des Rechners 100 verbunden ist. Der Kollektor des NPN-Transistors 442 ist mit der Anode einer Diode
445 verbunden, der en Kathode mit einem Ende des Türschalters
26 und mit dem Plusanschluß der Stromversorgung
030049/0678
über einen Widerstand 446 verbunden ist. Das andere Ende des Schalters 26 liegt an Masse.
Fenn die Tür geschlossen wird, öffnet der Schalter 26, und -wenn die Tür geöffnet wird, wird ein von trl" auf
"O" sich änderndes Signal einem Eingangsregister 261 des
Rechners 100 zugeführt. Zu diesem Zeitpunkt wird, wenn der Schalter 44l eingeschaltet wird, die Lampe 44 eingeschaltet.
Dann, wenn die Tür geschlossen wird, ist das Eingangsregister 261 wieder auf "1" und bleibt das
Ausgangsregister 444 des Rechners 100 im "1"-Zustand für einige Sekunden, während der die Lampe 44 durch den
NPN-Transistör 442 angesteuert wird, wodurch das Licht
mit Verzögerung gelöscht wird.
Mit der erläuterten Erfindung können verschiedenartige Funktionen am Fahrzeug so zusammengefaßt werden, daß
sie wirksam bezüglich niedriger Kosten und Zuverlässigkeit sind.
030049/0678
Claims (5)
- Ansprüche:Verfahren zum Steuern einer selbstfahrenden Ausrüstung für eine Betriebsperiode derart, daß Lampen ein- oder ausgeschaltet werden, daß der Wischer intermittierend angesteuert wird und dergleichen,unter Verwendung eines Steuerrechners,durch den eine Bezugszeit als Basis der Steuerung erzeugt wird, wobei eine Menge an Ansteuerzuständen der Selbstfahrbewegung, wie Fahrzeuggeschwindigkeitsimpulse, gemessen werden und eine vorgegebene Berechnung auf der Grundlage der Bezugszeit und/oder der Messung einer Anzahl der Zustände durchgeführt wird,
dadurch gekennzeichnet,daß eine Hauptroutine durch den Steuerrechner durchgeführt wird zum Messen oder Verarbeiten einer Menge der Zustände, die einen Antriebszustand eines Kraftfahrzeugs betreffen( unddaß in Intervallen konstanter Zeit eine Unterbrechungsroutine durch den Steuerrechner durchgeführt wird zum Steuern des selbstfahrenden Ausrüstung, wobei die Verarbeitung zur Steuerung jeder selbstfahrenden Ausrüstung zu jeder vorgegebenen Anzahl des Auftretensvon Unterbrechungen durchgeführt wird, wie das für 8l-(A46O2-O3)-MeKl030049/0678ORtOlNALjede Ausrüstung festgelegt ist, um so jede Ausrüstung mit einer vorgegebenen Betriebsperiode zu steuern. - 2. Verfahren zum Steuern einer selbstfahrenden Ausrüstung, nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Verarbeitung zum Steuern jeder selbstfahrenden Ausrüstung, bei der die Anzahl des Auftretens von Unterbrechungen gezählt wird, wobei dann, wenn die Anzahl der aufgetretenen Unterbrechungen einen vorgegebenen Wert erreicht hat, jede gesteuerte Ausrüstung in ihrem Betriebszustand umgekehrt wird, um so mit einer bestimmten Betriebsperiode angesteuert zu werden.
- 3· Verfahren zum Steuern einer selbstfahrenden Ausrüstung, nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Hauptroutine eine Fahrzeuggeschwindigkeit durch Zählen eines Fahrzeuggeschwindigkeitsimpulses berechnet wird, und daß in der Unterbrechung sr out ine eine Periode gesteuert wird, in der ein Wischer angesteuert wird, wobei der Wischer derart unterbrochen angesteuert wird, daß die Anzahl der Unterbrechungen in der Unterbrechungsroutine gezählt wird und daß, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit einen vorgegebenen Wert erreicht oder über diesem ist, die Zeit, während der eine Unterbrechung stattfindet, für sowohl die Betriebs- als auch die Ruheperiode des Wischers verwendet wird, wobei die Ruheperiode auf die Zeit erhöht wird, die mehrfachem Auftreten der Unterbrechung entspricht, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit abnimmt.
- 4. Steuervorrichtung für selbstfahrende Ausrüstung, bei der ein Steuerrechner verwendet wird, um eine Bezugszeit als Basis der Steuerung zu erreichen, um eine Menge von Zuständen zu messen, die den Fahrzustand eines Fahrzeugs betreffen, wie den Fahrzeuggeschwindigkeitsj und eine vorgegebene Berechnung auf der Grund-030043/0676lage der Bezugszeit und/oder der Messung der Menge der Zustände durchzuführen, um so die Betriebsperiode der selbstfahrenden Ausrüstung so zu steuern, daß Lampen ein- oder ausgeschaltet werden, ein Wischer intermittierend angesteuert wird usw., gekennzeichnet durcheinen Steuerrechner (lOO) mit einer arithmetischen Verarbeitungseinheit (101) zum Messen oder Verarbeiten einer Menge von Zuständen, die den Betriebszustand eines Kraftfahrzeugs betreffen, in einer Hauptroutine, zum Steuern der Betriebsperiode der selbstfahrenden Ausrüstung in einem Unterbrechungsprozess, der in Intervallen mit konstanter Zeit auftritt, und zum Erzeugen einer Bezugszeit als Basis für die Betriebsperiode unter Verwendung der Anzahl der aufgetretenen Unterbrechungen, undeine Einrichtung zum Steuern jeder Ausrüstung unter Verwendung des Ausgangssignals des Steuerrechners (100).
- 5. Steuervorrichtung für selbstfahrende Ausrüstung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrüstung unterschiedliche Alarmeinrichtungen aufweist mit einer gemeinsamen Alarmton-Generatoreinrichtung (21), die mehrere Töne unterschiedlicher Schrittweite erzeugen kann^und daß der Steuerrechner $100) eine rechnerische Verarbeitungseinheit aufweist zur Abgabe eines Signals zum Wählen eines Tons mit intermittierender Periode und bestimmter Schrittweite für jede der verschiedenen Arten von Alarmeinrichtungen.030049/0678
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP3978879A JPS55136637A (en) | 1979-04-04 | 1979-04-04 | Controller for car |
| JP9498579A JPS5621932A (en) | 1979-07-27 | 1979-07-27 | Wiper controller |
| JP9495479A JPS5621926A (en) | 1979-07-27 | 1979-07-27 | Electronically controlled turn indicator light |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3012976A1 true DE3012976A1 (de) | 1980-12-04 |
| DE3012976C2 DE3012976C2 (de) | 1987-05-27 |
Family
ID=27290267
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803012976 Granted DE3012976A1 (de) | 1979-04-04 | 1980-04-02 | Verfahren zum steuern einer fahrzeugausruestung, sowie steuervorrichtung |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4348726A (de) |
| CA (1) | CA1132689A (de) |
| DE (1) | DE3012976A1 (de) |
| FR (1) | FR2453443A1 (de) |
| GB (1) | GB2048590B (de) |
| IT (1) | IT1128765B (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3107027A1 (de) * | 1980-02-27 | 1982-01-14 | Nissan Motor Co., Ltd., Yokohama, Kanagawa | Scheibenwischereinrichtung fuer fahrzeuge |
| DE3439410A1 (de) * | 1984-10-27 | 1986-04-30 | Stribel GmbH, 7443 Frickenhausen | Einrichtung fuer ein kraftfahrzeug |
| DE3527406A1 (de) * | 1985-07-31 | 1987-02-12 | Bosch Gmbh Robert | Wischintervall-steuervorrichtung |
| DE3530098A1 (de) * | 1985-08-23 | 1987-02-26 | Swf Auto Electric Gmbh | Kraftfahrzeug |
| DE4436469A1 (de) * | 1994-03-18 | 1995-09-21 | Norbert Happach | Sicherheits-Beleuchtungs-Automatik für Fahrzeuge im Straßenverkehr |
| DE19636211A1 (de) * | 1996-09-06 | 1998-03-12 | Daimler Benz Ag | Fahrzeug-Nebellichtanlage |
Families Citing this family (22)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USRE31582E (en) * | 1979-03-23 | 1984-05-08 | Nissan Motor Company, Limited | Automatic control system for method and apparatus for checking devices of an automotive vehicle in use with a microcomputer |
| EP0039122A3 (de) * | 1980-03-04 | 1982-01-27 | Thomas Electronics Limited | Vorrichtung und Verfahren um elektrische Systeme eines Fahrzeuges zu testen |
| JPS57146317A (en) * | 1981-03-05 | 1982-09-09 | Nippon Denso Co Ltd | Method and apparatus for car mounting device |
| FR2515588A1 (fr) * | 1981-10-30 | 1983-05-06 | Raes Marc | Temporisateur d'essuie-glace a reglage automatique selon la vitesse |
| FR2518471A1 (fr) * | 1981-12-21 | 1983-06-24 | Renault | Procede et dispositif de commande automatique de la cadence de fonctionnement d'un essuie-vitre, notamment pour vehicule automobile |
| US4472777A (en) * | 1981-12-23 | 1984-09-18 | Ford Motor Company | Engine control apparatus for vehicle speed |
| ES8400710A1 (es) * | 1982-10-26 | 1983-11-16 | M A I S A | Central unificada de tiempos para automoviles. |
| US4435648A (en) | 1982-12-22 | 1984-03-06 | Emhart Industries, Inc. | Automotive accessory control system |
| US4697092A (en) * | 1983-02-23 | 1987-09-29 | Petri Ag | Control system for electrically operated components of an automotive vehicle |
| JPS6144034A (ja) * | 1984-08-07 | 1986-03-03 | Omron Tateisi Electronics Co | 車両のスイツチ制御装置 |
| US4845619A (en) * | 1987-12-08 | 1989-07-04 | Amp Incorporated | Multiplex system for controlling the power applied to loads such as vehicle headlamps |
| FR2629230B1 (fr) * | 1988-03-22 | 1990-12-28 | Texas Instruments France | Dispositif de controle et d'acquisition de donnees a grande vitesse |
| DE3916549C1 (de) * | 1989-05-20 | 1990-05-17 | Daimler-Benz Aktiengesellschaft, 7000 Stuttgart, De | |
| DE4204996B4 (de) * | 1992-02-19 | 2004-01-08 | Siemens Ag | Einrichtung zur Bedienung von Geräten in einem Kraftfahrzeug |
| DE4392671C2 (de) * | 1992-06-10 | 2000-06-21 | Ford Werke Ag | Kommunikationssystem für Kraftfahrzeuge |
| DE4221972C2 (de) * | 1992-07-04 | 2000-11-30 | Duerrwaechter E Dr Doduco | Schaltungsanordnung für eine Scheibenwisch- und -waschanlage in Kraftfahrzeugen |
| JP3441623B2 (ja) * | 1997-07-10 | 2003-09-02 | 株式会社オートネットワーク技術研究所 | 車載用電子制御ユニット |
| US6278358B1 (en) * | 2000-01-20 | 2001-08-21 | Ford Global Technologies, Inc. | Secondary seat belt warning system |
| US6356827B1 (en) * | 2000-05-30 | 2002-03-12 | Delphi Technologies, Inc. | Auxiliary control with diagnostic capability |
| ITBO20040061A1 (it) | 2004-02-10 | 2004-05-10 | Spal Srl | Dispositivo di controllo e sicurezza per veicoli |
| US20060006701A1 (en) * | 2004-07-06 | 2006-01-12 | Jason Wells | System and method for rain detection and automatic operation of power roof and power windows |
| US20210197769A1 (en) * | 2017-10-10 | 2021-07-01 | Denso Corporation | Vehicle cleaning system |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2503679A1 (de) * | 1975-01-30 | 1976-08-05 | Bosch Gmbh Robert | Fernwirksystem zum selektiven ansteuern von verbrauchern, insbesondere in kraftfahrzeugen |
| DE2724759A1 (de) * | 1976-06-04 | 1977-12-08 | Fiat Spa | Einrichtung zur verteilung elektrischer energie in fahrzeugen |
| DE2654026A1 (de) * | 1976-11-27 | 1978-06-01 | Bosch Gmbh Robert | Fernwirksystem zum selektiven ansteuern von verbrauchern, insbesondere in einem kraftfahrzeug |
| DE2816290A1 (de) * | 1977-04-15 | 1978-10-26 | Nippon Denso Co | Einschaltvorrichtung und -verfahren in einem fahrzeug-steuersystem |
Family Cites Families (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3564280A (en) * | 1969-02-14 | 1971-02-16 | Essex International Inc | Plex-path circumferential energy control and distribution system |
| FR2097356A5 (de) * | 1970-07-03 | 1972-03-03 | Peugeot & Renault | |
| BE792554A (fr) * | 1971-12-18 | 1973-03-30 | Rau Swf Autozubehoer | Disposition de commutation pour l'actionnement de dispositifs d'indication et/ou de controle commandes en cadence, pour des vehicules, plus particulierement des vehicules automobiles |
| US4209833A (en) * | 1971-12-30 | 1980-06-24 | Fairchild Camera And Instrument Corporation | Electronic control system |
| FR2183580B1 (de) * | 1972-05-10 | 1977-01-14 | Peugeot & Renault | |
| US4142238A (en) * | 1973-03-08 | 1979-02-27 | Robert W. Brandt | Monitoring system |
| DE2504843C3 (de) * | 1975-02-06 | 1978-11-02 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Digital arbeitende elektronische Einrichtung zum Steuern von betriebsparameterabhängigen und sich wiederholenden Vorgängen bei Brennkraftmaschinen, insbesondere der Zündzeitpunkte von Brennkraftmaschinen mit Fremdzündung |
| DE2539113B2 (de) * | 1975-09-03 | 1978-04-20 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Elektronische Einrichtung zur Steuerung eines periodisch sich wiederholenden Vorganges bei Brennkraftmaschinen, insbesondere des Stauflusses durch die Zündspule |
| JPS6059553B2 (ja) * | 1976-12-01 | 1985-12-25 | カシオ計算機株式会社 | 計時装置 |
| US4225925A (en) * | 1977-03-30 | 1980-09-30 | Nippon Soken, Inc. | Electronic ignition control method and apparatus |
| US4232368A (en) * | 1977-09-16 | 1980-11-04 | Lucas Industries Limited | Internal combustion engine function control system |
| US4140391A (en) * | 1977-11-04 | 1979-02-20 | Pako Corporation | Exposure time control |
| US4165459A (en) * | 1978-01-16 | 1979-08-21 | Rca Corporation | Time interval measurement |
| US4231091A (en) * | 1978-11-27 | 1980-10-28 | General Motors Corporation | Engine control system |
| US4245296A (en) * | 1978-12-11 | 1981-01-13 | Emhart Industries, Inc. | Means and method for controlling the operation of an appliance and the like |
-
1980
- 1980-03-26 GB GB8010215A patent/GB2048590B/en not_active Expired
- 1980-04-02 DE DE19803012976 patent/DE3012976A1/de active Granted
- 1980-04-02 IT IT67509/80A patent/IT1128765B/it active
- 1980-04-02 US US06/136,732 patent/US4348726A/en not_active Expired - Lifetime
- 1980-04-03 CA CA349,197A patent/CA1132689A/en not_active Expired
- 1980-04-03 FR FR8007588A patent/FR2453443A1/fr active Granted
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2503679A1 (de) * | 1975-01-30 | 1976-08-05 | Bosch Gmbh Robert | Fernwirksystem zum selektiven ansteuern von verbrauchern, insbesondere in kraftfahrzeugen |
| DE2724759A1 (de) * | 1976-06-04 | 1977-12-08 | Fiat Spa | Einrichtung zur verteilung elektrischer energie in fahrzeugen |
| DE2654026A1 (de) * | 1976-11-27 | 1978-06-01 | Bosch Gmbh Robert | Fernwirksystem zum selektiven ansteuern von verbrauchern, insbesondere in einem kraftfahrzeug |
| DE2816290A1 (de) * | 1977-04-15 | 1978-10-26 | Nippon Denso Co | Einschaltvorrichtung und -verfahren in einem fahrzeug-steuersystem |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3107027A1 (de) * | 1980-02-27 | 1982-01-14 | Nissan Motor Co., Ltd., Yokohama, Kanagawa | Scheibenwischereinrichtung fuer fahrzeuge |
| DE3439410A1 (de) * | 1984-10-27 | 1986-04-30 | Stribel GmbH, 7443 Frickenhausen | Einrichtung fuer ein kraftfahrzeug |
| DE3527406A1 (de) * | 1985-07-31 | 1987-02-12 | Bosch Gmbh Robert | Wischintervall-steuervorrichtung |
| DE3530098A1 (de) * | 1985-08-23 | 1987-02-26 | Swf Auto Electric Gmbh | Kraftfahrzeug |
| DE4436469A1 (de) * | 1994-03-18 | 1995-09-21 | Norbert Happach | Sicherheits-Beleuchtungs-Automatik für Fahrzeuge im Straßenverkehr |
| DE19636211A1 (de) * | 1996-09-06 | 1998-03-12 | Daimler Benz Ag | Fahrzeug-Nebellichtanlage |
| DE19636211C2 (de) * | 1996-09-06 | 2001-02-22 | Daimler Chrysler Ag | Fahrzeug-Nebellichtanlage |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CA1132689A (en) | 1982-09-28 |
| DE3012976C2 (de) | 1987-05-27 |
| US4348726A (en) | 1982-09-07 |
| GB2048590B (en) | 1984-01-25 |
| IT1128765B (it) | 1986-06-04 |
| FR2453443B1 (de) | 1984-10-19 |
| IT8067509A0 (it) | 1980-04-02 |
| FR2453443A1 (fr) | 1980-10-31 |
| GB2048590A (en) | 1980-12-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3012976A1 (de) | Verfahren zum steuern einer fahrzeugausruestung, sowie steuervorrichtung | |
| DE2748526C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Steuerung der elektrischen Einrichtungen eines Kraftfahrzeuges | |
| DE2728598A1 (de) | Digital-elektronisches zuendzeitpunkteinstellungssystem | |
| WO1988004623A1 (fr) | Systeme d'essuie-glace pour vehicules | |
| DE2944526A1 (de) | Blinkgeber zum betrieb einer blinkanlage in kraftfahrzeugen | |
| DE2922910A1 (de) | Anzeigevorrichtung fuer fahrzeuge | |
| EP0279168A2 (de) | Schaltungsanordnung zur Stromversorgung einer Vielzahl von Verbrauchern | |
| DE4101614C2 (de) | Batterieschutzeinrichtung für ein Kraftfahrzeug | |
| DE3341472A1 (de) | Schaltanordnung mit einem mikrorechner | |
| DE3149291A1 (de) | Schaltungsanordnung zur optischen anzeige von zustandsgroessen | |
| DE60024165T2 (de) | Wischersteuervorrichtung | |
| DE3001331A1 (de) | Einrichtung zum seriellen uebertragenvon daten in und/oder aus einem kraftfahrzeug | |
| DE3511968A1 (de) | Verfahren zur seriellen fehlercode-uebertragung und schaltungsanordnung zu dessen durchfuehrung | |
| DE102004049099A1 (de) | Fahrzeugelektroniksteuereinrichtung | |
| DE2618028C2 (de) | Universell einsetzbares, in integrierter Schaltkreistechnik ausführbares Zeitglied | |
| DE2920602C2 (de) | Blinkgeber zum Betrieb einer Blinkanlage in Kraftfahrzeugen | |
| DE3014417A1 (de) | Signallampeneinrichtung mit lampendurchbrenn-detektorschaltung | |
| DE69205014T2 (de) | Steuerschaltung für einen Gleichstrommotor. | |
| DE4123270C1 (de) | ||
| DE102004038095B4 (de) | Elektronische Steuereinheit mit einem Halteglied und Verfahren dafür | |
| DE2750558B2 (de) | Schaltanordnung für Fahrtrichtungs-Blinkleuchten | |
| DE2507005C2 (de) | Blinkgebereinrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge | |
| DE2704180A1 (de) | Vorrichtung zur unterbrechung der kraftstoffzufuhr bei einer brennkraftmaschine | |
| DE2337199C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Überwachen von Drehzahlen | |
| DE2218903A1 (de) | Motorendrehzahlregler |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |