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DE2507005C2 - Blinkgebereinrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge - Google Patents

Blinkgebereinrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE2507005C2
DE2507005C2 DE19752507005 DE2507005A DE2507005C2 DE 2507005 C2 DE2507005 C2 DE 2507005C2 DE 19752507005 DE19752507005 DE 19752507005 DE 2507005 A DE2507005 A DE 2507005A DE 2507005 C2 DE2507005 C2 DE 2507005C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
switching
circuit
voltage
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752507005
Other languages
English (en)
Other versions
DE2507005A1 (de
Inventor
Wolf 7142 Marbach Seitter
Josef 7120 Bietigheim Swoboda
Hans 7121 Sachsenheim Weiberle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SWF Auto Electric GmbH
Original Assignee
SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH filed Critical SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH
Priority to DE19752507005 priority Critical patent/DE2507005C2/de
Publication of DE2507005A1 publication Critical patent/DE2507005A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2507005C2 publication Critical patent/DE2507005C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q11/00Arrangement of monitoring devices for devices provided for in groups B60Q1/00 - B60Q9/00
    • B60Q11/005Arrangement of monitoring devices for devices provided for in groups B60Q1/00 - B60Q9/00 for lighting devices, e.g. indicating if lamps are burning or not
    • B60Q11/007Arrangement of monitoring devices for devices provided for in groups B60Q1/00 - B60Q9/00 for lighting devices, e.g. indicating if lamps are burning or not the lighting devices indicating change of drive direction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Blinkgebereinrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, gemäß den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1. Wesentliche Merkmale einer solchen Blinkgebereinrichtung sind aus der US-PS 37 47 062 bekannt Die Funktion einer derartigen Blinkgebereinrichtung ist auf die Überwachung des Blinkstromkreises eines Motorwagens ausgelegt. Dabei wird die Transistor-Schaltstufe in der Pulsphase der Kippschaltung nur leitend, wenn eine der zwei Blinklampen im Blinkstromkreis ausgefallen ist. Die leitende Transistor-Schaltstufe ändert dabei den zeitbestimmenden Kreis der Kippschaltung so, daß dann die Schaltfrequenz erhöi. \ wird.
ίο Diese höhere Schaltfrequenz der Kippschaltung ist ein Kennzeichen für das Vorliegen einer Störung im Blinkstromkreis.
Aus der DE-OS 23 46 605 ist außerdem eine Blinkgebereinrichtung bekannt, die für Motorwagen mit Anis hunger gedacht ist Dabei wird der Ausfall einer Blinklampe durch das Erlöschen einer Kontrollampe angezeigt Bei Ausfall von zwei Blinklampen wird die Schaltfrequenz der Kippschaltung erhöht Dabei ist schon die Kippschaltung dieser bekannten Blinkgebereinrichtung verhältnismäßig kompliziert und aufwendig, wobei der Spannungsabfall an einem Widerstand im Blinkstromkreis im Gegensatz zum Gegenstand der vorliegenden Anmeldung während der Dunkelphase ausgewertet wird. Besonders nachteilig ist aber, daß die die Kontrollampe steuernde KontroUstufe in komplizierter Weise mit der eigentlichen Kippschaltung verdrahtet ist Zur Ansteuerung dieser KontroUstufe müssen nämlich an mehreren Stellen der Kippschaltung Schaltsignale abgegriffen und in geeigneter Weise miteinander verknüpft werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Blinkgebereinrichtung der eingangs erwähnten Art so weiterzubilden, daß ohne großen schaltungstechnischen Aufwand auch ein Motorwagen mit Anhänger überwacht werden kann. Dabei soll für den Anhängerbetrieb eine eigene Kontrolle möglich sein, und die Blinkgebereinrichtung soll wahlweise für normalen Motorwagenbetrieb oder Anhängerbetrieb eingesetzt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit der kennzeichnenden Merkmaler des Anspruchs 1 gelöst.
Der wesentliche Vorteil dieser Ausführung besteht darin, daß die Anhängerkontrollstufe allein durch den Spannungsabfall an dem ohnehin vorhandenen Meßwiderstand gesteuert und in Abhängigkeit von der Spannung an diesem Meßwiderstand folglich die Anhängerkontrollampe sowohl ein- als auch ausgeschaltet wird. Zwischen der Kippschaltung und der KontroUstufe ist also nur eine einzige Steuerleitung notwendig. Weitere Signalleitungen, Kontakte und Eingriffe in die Kippschaltung entfallen.
Bei der erfindungsgemäßen Ausführung ist die Transistor-Schaltstufe auf drei oder mehr Blinklampen ausgelegt. Nur dann, wenn alle Blinklampen in Ordnung sind, wird in der Pulsphase die weitere Transistor-Schaltstufe nicht ausgesteuert und der nachgeschaltete Schalttransistor kann die Anhängerkontrollampe synchron mitsteusrn. Dies ist das Kennzeichen dafür, daß der Blinkstromkreis im Anhängerbetrieb in Ordnung ist.
Fällt eine Blinklampe aus, dann wird die weitere Transistor-Schaltstufe durch die fest vorgegebene Steuerspannung ausgesteuert. Der nachgeschaltete Schalttransistor wird gesperrt und das Kontrollsignal über die Anhängerkontrollampe fällt aus. Da der Einschaltstromstoß im Blinkstromkreis bei kalten Lampen zu einem kurzzeitigen Sperren auch beim Vorliegen einer Störung führen würde, ist der Schalttransistor über ein Zeitglied mit der weiteren Transistor-Schaltstufe ver-
bunden. Auf diese Weise wird ein Durchsteuern des Schalttransistors und ein kurzes Aufleuchten der Anhängerkontrollampe beim Vorliegen einer Störung beim Einschaltstromstoß vermieden, so daß nur eindeutige Kontrollsignale abgegeben werden.
Die Kopplung der weiteren Transistor-Schaltstufe mit dem nachgeschalteten Schalttransistor ist nach einer Ausgestaltung so gelösi, daß die Basis des Schalttransistors über einen Widerstand mit dem Kollektor der weiteren Transiaior-Schaltstufe verbunden ist, und daß der Kondensator des Zdtverzögerungsgliedes dem Basis-Emitter-Kreis des Schalttransistors parallelgeschaltet ist
Für die Ansteuerung der Anhängerkontrollampe ist vorgesehen, daß der Kollektor des Schalttransistors über einen Schutzwiderstand an eine Klemme der Blinkgebereinrichtung angeschaltet ist und daß die Anhängerkontroüampe an diese Klemme anschaltbar ist. Auf diese Weise ist der Schalttransistor der Blinkgebereinrichtung vor Überlastung geschützt
Die Temperatur- und Spannungseinflüsse auf die Funktion der Blinkgebereinrichtung werden weitgehend dadurch ausgeschaltet, daß die Spantiungsteiler für die Transistor-Schaltsiufen jeweils einen Widerstand mit negativem Temperaturkoeffizienten enthalten, dessen Spannungsabfall voll bzw. zum Teil als Steuerspannung für die Transistor-Schaltstufe abgegriffen wird. Als Widerstand mit negativem Temperatur-Koeffizienten wird eine in Flußrichtung betriebene Diode verwendet
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung als Stromlaufplan dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Die Blinkgebereinrichtung wird über die Klemmen 49+ und 31— mit einer Speisegleichspannung entsprechender Polarität verbunden. Der Ausgang 49a führt zum Fahrtrichtungsschalter, der die am Potential 31 — fest angeschalteten Blinklampen nach Fahrzeugseiten getrennt anschaltet
Im Ruhezustand ist der Blinkgeberausgang 49a nicht belastet. Der Kontakt s des Schaltrelais S ist geöffnet. Da über den Meßwiderstand R 3 kein Strom fließt, steht daran auch kein Spannungsabfall. Die Transistor-Schaltstufe T2 und die wehere Transistor-Schaltstufe 73 erhalten daher keine Emitter-Sperrspannung und werden durch die an den zugeordneten Spannungsteilern aus den Widerständen R 6, R 7 und R 8 bzw. R 9, R lö und R 11 abgegriffenen Steuerspannungen leitend gesteuert. Der leitende Transistor 7*3 verändert den Steuerspannungsteilcr aus den Widerständen R 12, R 13 und R 15 so, daß der Schalttransistor 7*4 gesperrt ist. Am Kontrollausgang el steht keine Steuerspannung für die Anhängerkontrollampe an.
Die Spannungsteiler für die Transistor-Schaltstufen T2 und 7*3 sind auf Motorwagenbetrieb und auf Anhängerbetrieb abgestimmt, das heißt, die Transistor-Schaltstufe 7*2 wird leitend, wenn der Blinkstromkreis nur eine Blinklampe aufweist, während die Transistor-Schaltstufe 7*3 leitend wird, wenn der Blinkstromkreis nur zwei BlinkJampen umfaßt Beide Spannungsteiler enthalten eine vorgeschaltete Diode D 1 bzw. D 3, eine Diode D 2 bzw. D 4 und einen Widerstand RS bzw. All. Von dem Spannungsabfall an der Diode D2 bzw D 4 wird nur ein Teil, der durch den Unterspannungsteiler aus den Widerständen R 6 und R 7 bzw. R 9 und R 10 bestimmt ist, den-. Spannungsabfall an der Diode D 1 bzw. D 4 überlagert und als Steuerspannung ausgenützt. Auf diese Weise kömien die Steuerspannungen exakt auf den gewünschten Schwellwert eingestellt und optimal an die Kennlinien der verwendeten Dioden angepaßt werden. Dabei werden die Steuerspannungen von der Höhe der anliegenden Speisegleichspannung und der Temperatur abhängig, da die Dioden spannungs- und temperaturabhängige Widerstände darstellen. Die Dioden weisen bekanntlich wie die verwendeten Transistoren einen negativen Temperaturkoeffizienten auf. Auf diese Weise lassen sich die Ansprechschwellen der Transistor-Schaltstufen Γ2 und 7*3 an die Schaltcharakteristik der Kippschaltung angleichen und eine Kompensation der genannten Einflüsse erreichen.
Beim Motorwagenbetrieb wird der Blinkgeberausgang 49a mit zwei Blinklampen belastet Da im Ruhezustand die Transistor-Schaltstufe T2 leitend ist wird der der Basis des Kippschaltungs-Transistors 7*1 abgekehrte Anschluß des Kondensators C2 über den Transistor 7*2 und den Meßwiderstand R 3 mit dem Potential 49+ verbunden. Da auch die Basis des Transistors Tl und der andere Anschluß des Kondensators Cl über die Widerstände A4 und R 1 mit die.«·..-αϊ Potential 49+ beaufschlagt sind, ist der Kondensator C 2 zu Beginn des Betriebes entladen.
Wird der Ausgang 49a mit Blinklampen belastet, dann wird ein Steuerstromkreis für den Kippschaltungs-Transistor 7*1 geschlossen, der über die Widerstände R 2 und R 1 verläuft Der Transistor 7*1 wird leitend und leitet den Pulsbetrieb ein. Das Schaltrelais 5 spricht an und der Kontakt s schaltet den Blinkgeberausgang 49a auf das Potential 49+. Bei ordnutigsgemäßem Blinkstromkreis ist der Spannungsabfall am Meßwiderstand R 3 so groß, daß die Emitter-Sperrspannung die Basis-Steuerspannung bei der Transistor-Schaltstufe T2 übersteigt Der Transistor T2 wird nichtleitend, so daß das Potential 31 — über den Widerstand R 5 den Kondensator C 2 auflädt. Solange dieser Ladevorgang andauert, wird der Transistor Ti leitend gehalten. Der leitende Transistor TX schaltet das Schaltrelais S ein, das solange erregt bleibt, bis der Kondei.satoi C2 geladen ist und der Transistor 7*1 wieder nichtleitend wird. Der Schaltkontakt s schaltet während der Pulszeit das i'otential 49+ über den Widerstand R 2 auch auf die Basis des Transistors Tl, der daher gesperrt wird, wenn über den Kondensator C 2 und die Widei stände R 4 und R 1 kein Ladestrom mehr fließt Die Emitter-Sperrspannung bei der Transistor-Schaltstufe 7"3, die dem Spannungsabfall am Meßwiderstand R 3 entspricht, ist jedoch kleiner als die fest vorgegebene Basis-Steuerspannung dieses Transistors 7"3. Der Transistor T3 bleibt
so daher leitend und demzufolge der Schalttransistor Γ4 gesperrt. Am Ausgang el tritt kein Steuersignal auf.
Da beim Einschaltstoß die Emitter-Sperrspannung am Transistor T3 kurzzeitig doch zu einem Sperren des Transistors 7"3 ausreichen kann, ist der Schalttransistor 7*4 über ein flC-Glied aus den Widerständen R 12, R 13 und R 15 sowie Lern Kondensator C3 angekoppelt. Die kurzzeitigen Ansteuerungsimpulse des Schalttransistors 7*4 werden von dem Kondensator C3 abgefangen, so daß der Schalttransistor TA stets nichtleitend bleibt, auch wenn die T ransistor-Schaltstufe 7"3 durch kurzzeitige Einschaltstromstöße vorübergehend gesperrt wird. Ist im Blinkstromkreis eine Blinklampe tasgefallen, dann reicht in der Pulsphase der Spannungsabfall am Meßwiderstand R 3 nicht mehr aus, um die Transistor-Schaltstufe T2 zu sperren. Der Transistor T2 bleibt auch in der Pulsphase leitend und verändert durch den Spannungsteiler aus den Widerständen R 3 und R 5 die Ladespannung für den Kondensator C2. Die Folge da-
von ist, daß der Ladevorgang schneller beendet ist, d. h. die Pulszeil ist kürzer. Die sich anschließende Pausenzeit, die durch die Entladung des Kondensators C2 über die Widerstände R 1 und R 4 sowie den leitenden Transistor T2 erfolgt, ist ebenfalls kürzer, da von einer kleineren Ladespannung ausgegangen wird. Die Schaltfrequenz der Kippschaltung wird also erhöht. Dabei ändert sich die Funktion der Transistor-Schaltstufe Γ3 nicht, da diese durch den zu kleinen Spannungsabfall am Meßwiderstand R 3 nach wie vor leitend bleibt.
Werden im Anhängerbetrieb drei Biinklampen an den Ausgang 49a angeschaltet, dann arbeitet die Transistor-Schaltstufe 7"2 wie bei ungestörtem Motorwagenbetrieb, d. h. sie ist in der Pulsphase der Kippschaltung gesperrt. Dies bedingt, daß die Kippschaltung mit dem Transistor Ti mit normaler Schaltfrequenz arbeitet.
Ist der Blinkstromkreis im Anhängerbetrieb in Ordnung, dann übersteigt die Emitter-Sperrspannung, die dem Spannungsabfall am Meßwiderstand /?3 entspricht, die Basis-Steuerspannung bei der Transistor-Schaltstufe 7"3. Der Transistor 73 wird nichtleitend. Die Steuerspannung am Widerstand R12 für den Schalttransistor Γ4 baut sich langsam auf, da über die Widerstände R 15 und R 13 der Kondensator C3 erst aufgeladen werden muß. Der leitende Schalttransistor T4 schaltet das Steuerpotential 49+ über den Schutzwiderstand R 16 auf die Klemme el, an der die Anhängerkontrollampe angeschaltet wird. Diese Anhängerkontrollampe leuchtet in den Pulsphasen der Kippschaltung auf, wenn der Blinkstromkreis in Ordnung ist.
Ist eine Blinklampe im Anhängerbetrieb ausgefallen, dann arbeitet die Transistor-Schaltstufe T2 noch genauso wie vorher beschrieben. Die Transistor-Schaltstufe TZ wird jedoch nicht mehr nichtleitend und das über den Schalttransistor TA geschaltete Kontrollsignal J5 bleibt aus.
Fallen im Anhängerbetrieb sogar zwei Biinklampen aus, dann fehlt nicht nur das Kontrollsignal am Ausgang el, sondern die dauernd leitende Transistor-Schaltstufe 7~2 erhöht die Schaltfrequenz der Kippschaltung, so wie es eingangs der Beschreibung ausgeführt wurde.
Der Kondensator Cl verbindet den Kollektor des Kippschaltungs-Transistors Π mit dem Kollektor der Transistor-Schaltstufe T2 und dient daher als Siebkondensator für Störspannungen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
60

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Blinkgebereinrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einer astatilen Transistor-Kippschaltung mit einem einzigen Transistor und einem Schaltrelais im Kollektorkreis, dessen Schaltkontakt den Blinkstromkreis periodisch ein- und ausschaltet, und mit einer Transistor-Schaltstufe als Stromüberwachungseinrichtung, die durch den in der Hellphase vorliegenden Spannungsabfall an einem Meßwiderstand im Blinkstromkreis und einer durch einen Spannungsteiler fest vorgegebenen Steuerspannung steuerbar ist und deren Kollektor-Emitter-Strecke die Steuerspannung an dem zeitbestimmenden Kondensator der Kippschaltung bei gestörtem Blinkstromkreis verändert, dadurch gekennzeichnet, daß eine durch den vom Blinklampenstrom an dem Meßwiderstand (R 3) in der Hellphase «ssrvorgerufenen Spannungsabfall gesteuerte KontroUstufe für den Anhängerbetrieb vorgesehen ist, daß diese KontroUstufe eine Transistor-Schaltstufe (T3) aufweist, deren fest vorgegebene Steuerspannung auf den Blinkstrom im Anhängerbetrieb ausgelegt ist und die nur bei einem gegenüber dieser fest vorgegebenen Steuerspannung höheren Spannungsabfall an dem Meßwiderstand (R 3) sperrt, wobei ein solcher höherer Spannungsabfall nur bei ordnungsgemäßem Blinkstromkreis im Anhängerbetrieb vorliegt, und daß durch diese Transistor-Schaltstufi (T3) über ein Zeitverzögerungsglied (R 13, R 15, C3) ein Schalttransistor (T4) verzögert eingeschaltet und ausgeschaltet wird, in dessen Kollektorkreis eine /\nbängerkontrollampe geschaltet ist.
2. Blinkgebereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis des Schalttransistors (T4) über einen Widerstand (R 13) mit dem Kollektor der weiteren Transistor-Schaltstufe (73) verbunden ist, und daß der Kondensator (CZ) des Zeitverzögerungsglicdes dem Basis-Emitter-Kreis des Schalttransistors (T4) paralleigeschaltet ist.
3. Blinkgebereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kollektor des Schalttransistors (T4) über einen Schutzwiderstand (R 16) an eine Klemme (c 1) der Blinkgebereinrichtung angeschaltet ist und daß die Anhängerkontrolllampe an diese Klemme (el) anschaltbar ist.
4. Blinkgebereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsteiler (R6,R7,RS bzw. R 9, R 10, R 11) für die Transistor-Schaltstufen (T2 und Ti) jeweils einen Widerstand (D 2 bzw. D 4) mit negativem Temperaturkoeffizienten enthalten, dessen Spannungsabfall voll bzw zum Teil als Steuerspannung für die Transisior-Schaltstufe (T2 bzw. 7"3) abgegriffen wird.
5. Blinkgebereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Widerstand (D 2 bzw. D 4) mit negativem Temperaturkoeffizienten eine in Flußrichtung betriebene Diode verwendet ist.
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Legal Events

Date Code Title Description
D2 Grant after examination
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: SWF AUTO-ELECTRIC GMBH, 7120 BIETIGHEIM-BISSINGEN,

8364 No opposition during term of opposition
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee