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DE3012960A1 - Auflageeinrichtung fuer elektrische komponenten - Google Patents

Auflageeinrichtung fuer elektrische komponenten

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Publication number
DE3012960A1
DE3012960A1 DE19803012960 DE3012960A DE3012960A1 DE 3012960 A1 DE3012960 A1 DE 3012960A1 DE 19803012960 DE19803012960 DE 19803012960 DE 3012960 A DE3012960 A DE 3012960A DE 3012960 A1 DE3012960 A1 DE 3012960A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reference plane
circuit
cards
edge part
circuit cards
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803012960
Other languages
English (en)
Inventor
Arne Harry Kungsbacka Nilsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Netzler & Dahlgren Ing Firman
Original Assignee
Netzler & Dahlgren Ing Firman
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Netzler & Dahlgren Ing Firman filed Critical Netzler & Dahlgren Ing Firman
Priority to DE19803012960 priority Critical patent/DE3012960A1/de
Priority to SE8102075A priority patent/SE446295B/sv
Publication of DE3012960A1 publication Critical patent/DE3012960A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1438Back panels or connecting means therefor; Terminals; Coding means to avoid wrong insertion
    • H05K7/1447External wirings; Wiring ducts; Laying cables
    • H05K7/1449External wirings; Wiring ducts; Laying cables with connections to the back board

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Combinations Of Printed Boards (AREA)

Description

  • Auflageeinrichtung für elektrische Komponenten
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Auflageeinrichtung für elektrische Komponenten, die mindestens zwei elektrische Schaltkarten umfassen, die im wesentlichen parallel zueinander verlaufen und eine gemeinsame Bezugsebene haben, wobei jede Schaltkarte einen ersten, der Bezugsebene zugewandten Kantenteil und einen zweiten, der Bezugsebene abgewandten Kanteil aufweist.
  • Bei elektrischen Installationen,z.B. in Anschiußkästen, an Täfelungen u.ä., wo eine Mehrzahl von elektrischen Schaltkarten vorhanden sind, gibt es hauptsächlich zwei alternative Anordnungen der Schaltkarten. In der einen Anordnung werden die Karten rechtwinklig gegen eine Bezugsebene untergebracht, beispielsweise die Rückwand eines Schranks oder eine Täfelung, oder waagerecht. Eine solche Anordnung erfordert sehr viel Platz und verlangt einen Raum in der horizontalen Ebene, der die horizontale Abmessung der Schaltkarten übersteigen muß. Die Schaltkarten sind für die Bedienung und Schaltung der Anschlußleitungen an die Karten schwer zugänglich, weshalb Anschlußarbeiten in befestigtem Zustand der Karten nicht ausgeführt werden können. Bei der zweiten alternativen Anordnung sind die Schaltkarten nebeneinander angeordnet, also parallel zur erwähnten Bezugsebene, d.h. gewöhnlicherweise senkrecht, so daß eine Installation verhältnismäßig viel Platz in senkrechter Richtung erfordert, insbesondere deshalb, weil die Speiseleitungen und Anzapfleitungen einen besonderen Raum oberhalb oder außerhalb der Kantenteile der Schaltkarten erfordern.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung einer Einrichtung, die mit sehr einfachen Mitteln eine sehr kompakte und bedienungsfreundliche Installation möglich macht.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß Halteelemente vorgesehen sind, welche die Schaltkarten in einer zur Bezugsebene schräggestellten und untereinander entlang ihrer eigenen Ebene stufenweise verschobenen Lage halten, wobei die Entfernung zwischen den der Bezugsebene zugewandten ersten Kantenteilen zweier einander benachbarter Schaltkarten geringer ist als die Entfernung zwischen dem ersten und dem zweiten Kantenteil jeder Schaltkarte.
  • Durch diese Schrägstellung und tiberlappung der Schallkarten gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine maximale Ausnutzung eines gegebenen zugänglichen Raumes erzielt, und zwar dadurch, daß die Schaltkarten als solche weniger Platz einnehmen und teils dadurch, daß von selbst Räume für die Anschluß leitungen an die Schaltkarten entstehen.
  • Die Erfindung ist im folyenden anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1. eine teilweise gebrochene Ansicht der Einrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform der Einrichtung gemäß der Erfindung, Fig. 3 einet andere perspektivische Ansicht der Einrichtung gemäß Fig. 2, und Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Halteelements.
  • Wie aus der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform der Einrichtung gemäß der Erfindung hervorgeht, umfaßt diese eine Mehrzahl von Schaltkarten 1,2,3,4,5,6, die in an sich bekannter Weise jeweils elektrische Komponenten tragen. In dem gezeigten Beispiel bestehen die Schaltkarten aus Anschlußklemmen, d.h. es tragen die Schaltkarten eine oder mehrere Schalteinrichtungen in Form von Verbindungsklemmleisten 7. Übersichtlichkeitshalber wurde die Mehrzahl der übrigen elektrischen Komponenttn aus den Figuren weggelassen. Es sind aber über die erwähnten#Verbindungsklemmleisten 7 hinaus auf jeder Schaltkarte weitere Schalteinrichtungen 8 schematisch gezeigt. Diese Schalteinrichtungen 8 bestehen z.B.
  • aus Steck-Kontakten, in welche Kontaktstifte eingesteckt sind, und die an eine Leitung oder an eine Gruppe von Leitungen 9,30,31 b.B. der Flachkabel) angeschlossen sind. Von diesen Leitungen ist nur ein Teil schematisch gezeigt. Die Schalteinrichtungen 8 sind an einem ersten Kantenteil 10 der Schaltkarten 1 bis 6 gelegen,während die übrigen Schalteinrichtungen, d.h. die Verbindungsklemmleisten 7, im Anschluß an den zweiten Kantenteil der Schaltkarten gelegen sind.
  • In dem gezeigten Beispiel sind die Schaltkarten 1 bis 6 in einem elektrischen Installationsschrank 12 gelegen, der von der Seite gezeigt ist. Der Ubersichtlichkeit halber ist eine Stirnwand entfernt,während die gegenüberliegende Stirnwand mit 13 und die Rückwand mit 14 bezeichnet sind. Der Schrank ist teilweise gebrochen dargestellt und kann also mit mehr Schaltkarten als die gezeigten versehen sein.
  • Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind die Schaltkarten 1 bis 6 gemäß der Erfindung zu einer Bezugsebene schräggestellt, welche Bezugsebene in dem gezeigten Beispiel die Rückwand 14 des Schranks ist.
  • Die Schaltkarten weisen also einen spitzen/stumpfen Winkel gegen die erwähnte Bezugsebene auf. Gleichzeitig überlappen diese Schaltkarten einander. Dadurch sind die Schaltkarten untereinander entlang ihrer Ebene stufenweise verschoben. Genauer gesagt, handelt es sich also hauptsächlich darum, daß die Entfernung zwischen einem Kantenteil 10 der Schaltkarten, der näher an der Bezugsebene 14 gelegen ist, z.B. dem erwähnten ersten Kander tenteil, und einem entsprechenden Kantenteil 10 einer an/benachbarten Schaltkarte kleiner ist als die Entfernung zwischen dem erwähnten erstenKantenteäil0 und dem erwähnten zweiten Kantenteil 11 einer Schaltkarte, d.h. in dem gezeigten Beispiel die Außenmaße der Schaltkarten in einer Vertikalebene rechtwinklig zu der erwähnten Bezugsebene. Dies ist sehr einfach zustande gebracht worden und zwar dadurch, daß Halteelemente Bestandteile der Einrichtung sind, die der-rt ausgeführt und im Verhältnis zur Bezugsebene angebracht sind, daß die Schaltkarten diese Schrägstellung gemäß der Erfindung erhalten. In der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform bestehen die erwähnten Halteelemente ganz einfach aus Winkeleisen 15,16, in dem gezeigten Beispiel insgesamt vier Winkeleisen pro Schaltkarte 1 bis 6. An jedz Stirnwancl 13 sind infolgedessen für jede Schaltkarte des Installationsschranks 12 zwei Winkeleisen 15, 16 angebracht, die eine solche Unterbringung und Neigung aufweisen, daß die Schaltkarten in derer findungsgemäß definierten Lage gehalten werden. Die Winkeleisen 15, 16 können an den Stirnwänden festgeschraubt sein, während die Schaltkarten an den Winkeleisen festgeschraubt sein können.
  • Die Winkeleisen können auch an den Stirnwänden, beispielsweise durch Punktschweißung, festgeschweißt sein, während die Schaltkarten an den Winkeleisen in anderer Weise befestigt sein können.
  • Durch die Anordnung der Schaltkarten 1 bis 6 gemäß der Erfindung wird also eine sehr effektive Ausnutzung des vorhandenen Raumes erreicht. Gleichzeitig damit stören die Schaltkarten einander nicht in irgendeiner ungünstigen Weise in bezug auf derenVerbindungen. Die Schaltkarten sind mit Vorteil in einer Entfernung von der Rückwand 14 in dem gezeigten Beispiel gelegen, und zwar derart, daß genügend Raum zwischen dem erwähnten ersten Kantenteil 10 einer Schaltkarte und der Rückwand 14 vorhanden ist, so daß ein Durchgang der Verbindungsleitungen 9 zwecks Speisung der darunter gelegenen Schaltkarte 2 möglich ist. In entsprechender Weise ist Raum an dem zweiten Kantenteil 11 für die Verbindungsleitungen 17 der Verbindungsklemmbretter 7 vorhanden, von welchen Verbindungsleitungen nur ein Endteil schematisch dargestellt ist, wie nur ein Teil der Leitungen 9 an dem entgegengesetzten Kantenteil der Schaltkarten gezeigt ist. Durch die Schrägstellung der Schaltkarten können die Speiseleitungen 9, insbesondere bei den Schalteinrichtungen 8, eine günstige Richtung ohne raumaufwendige und schädliche Unterbrechungen erhalten.
  • Durch diese Anordnung werden nur die Teile der Schaltkarten freigelegt, die bei einer Installation zugänglich sein müssen. Zugleich sind die Schaltkarten leicht dadurch auswechselbar, daß sie in Richtung ihrer Ebene ausgezogen werden können.
  • In den Fig. 2 und 3 ist die Einrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung in einer zweiten Ausführungsform gezeigt. Gemäß dieser Ausführung sind die Halteelemente zum Halten der Schaltkarten von stufcnähnlichen Haltern 18 gebildet, die an der erwähnten Bezugsebene paarweise angebracht sind. Beispielsweise kann die Bezugsebene die Rückwand 14 eines Installationsschranks 12 sein.
  • Eine Lage zwischen zwei zueinander parallelen Schienen ist auch möglich. Jeder Halter 18 weist dann eine Mehrzahl von Befestigungsflächen 19 auf, in dem gezeigten Beispiel vier, die je eine Schaltkarte tragen. Sämtliche Befestigungsflächen 19 sind gemäß der Erfindung schräggestellt, so daß sie einen spitzen/stumpfen Winkel gegen den hinteren Kantenteil 20 des Halters bilden, welcher sich zur erwähnten Bezugsebene parallel erstrecken soll. Ein Teil jeder Befestigungsfläche erstreckt sich in einen schlitzförmigen Teil 21 des Halters 18 hinein. Dieser r[aSL-cr 18 weist unten an einem seiner Enden eine Aussparung 22 auf, die hauptsächlich der Ausformung des entgegengesetzten Endteils 23 des Halters entspricht, wodurch eine ununterbrochene 1[alterreihe zustande kommt, wenn eine Mehrzahl von Haltern 18 nacheinander eingesetzt werden, so daß bei einem senkrecht unter einen Halter eingeschobenen folgenden Endteil 23 eines also unterhalb gelegenen Halters diesrr Endteil 23 in die Aussparung 22 des oberhalb gelegenen Halters hineinragt. Diese Aussparung ist derart dimensioniert, daß ein dem schlitzförmigen Teil 21 entspreche! nder ZwI#c1####r#tum gebiklet wird. Dies ist in acr Eig. 2 mit strichpunkticrEell Linien angedeutet. Durch den schlitzförmigen Teil bekommt jede Schaltkarte 1 bis 3 eine stabile Lage und wird im übrigen in den Haltern 18 mittels Schrauben 24, die in entsprechende Bohrungen 25 in den Befestigungsflächen 19 der Halter 18 eingeschraubt sind, festgehalten. Jede Befestigungsfläche weist in dem gezeigten Beispiel einen versenkten Teil 26 auf, der ein Wirikeiprofil, das entlang dem erwähnten zweiten Kantenteil 11 einer je(lt Schallkarte läuft, aufnimmt. Das Winkelprofil dient auch als Versteifung für jede Schaltkarte und bildet eine Abstützkante für Anschlußleitungen, die mit den Verbindungsklemmleisten 7 verbunden sind. Diese Leitungen sind jedoch in Fig. 2 nicht gezeigt. Mit 28 sind Abstützorgane für diese Verbindungsleitungen bezeichnet. Mit 29 sind Beispiele elektrischer Komponenten bezeichnet, die von einer der Schaltkarten getragen werden. Die Leitungsverlegung in den Schaltkarten kann beispielsweise aus gedruckten Schaltgliedern oder konventionellen, nicht gezeigten elektrischen Kabeln bestehen. Im erwähnten ersten Kantenteil 10 der einen Schaltkarte ist die erwähnte Schalteinrichtung 8 sichtbar. Diese besteht z.B. aus einem Steckkontakt für Kontaktstiftanschluß, wobei die betreffenden Kontaktstifte zu Speiseleitungen gehören, die in dem gezeigten Beispiel aus Flachkabeln 9, 30, 31 bestehen.
  • Das Flachkabel 9 ist an die Schalteinrichtung der ersten Schaltkarte 1 angeschlossen, während andere Flachkabel 30 an eine entsprechende Schalteinrichtung der zweiten Schaltkarte 2 und das dritte Flachkabel 31 an eine entsprechende Schalteinrichtung der dritten Schaltkarte angeschlossen sind. In dem gezeigten Beispiel sind also nur drei Schaltkarten montiert. Die Anzahl der in jeder Installation montierten Schaltkarten kann nach Bedarf variieren. In dem gezeigten Beispiel sind die Halter für die Montage an einer Schiene oder an einem Winkelprofil o.ä. vorgesehen. Jeder Halter weist deswegen sich entlang seinem hinteren Kantenteil erstreckende Bohrungen 32 auf, durch welche Befestigungsschrauben zur Befestigung der Halter an seiner Auflage geführt werden können.
  • Die Erfindung ist nicht auf die oben dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie kann vielmehr innerhalb des Rahmens der nachfolgenden Patentansprüche variiert werden. So können z.B. die Elemente zum Halten der Schaltkarten in ihren schräggestellten Lagen in einer Installation mit einer festen Auflage als Bezugsebene in zahlreichen verschiedenen Konstruktionen ausgeführt werden. Wenn beispielsweise eine Rückwand 14 in einem Installationsschrank, an einer Täfelung o.ä. vorhanden ist, können die in den Fig. 2, 3 und 4 gezeigten Halter durch gekröpfte Metallbänder ersetzt werden, die eine stufenähnliche Form aufweisen. Alternativ kann eine solche ununterbrochene Befestigungsfläche 19 durch mehrere, beispielsweise vier, Elemente für jede Schaltkarte ersetzt werden. Diese Elemente können Distanzelemente sein, die sich zwischen der erwähnten Auflage und den Schaltkarten erstrecken. Die Halteelemente können auch aus brückenähnlichen Elementen bestehen, die sich parallel zum ersten und zweiten Kantenteil jeder Schaltkarte erslre(:ken und dabei zwei verschiedene Höhenlagen und am besten scllräggestellte Halteflächen aufweisen, so daß die Karten eine Schrägstellung gemäß der Erfindung bekommen. Bei Halteelementen, die an Stirnwänden gleich dem in Fig. 1 gezeigten Beispiel verankert sind, können die Halteelemen,e aus längsgerichteten Winkelprofilen bestehen, die die Schaltkarten entlang deren Seitenkarten tragen.
  • In sämtlichen Ausführungen mit Halteelementen, die an Stirnwänden verankert sind, beispielsweise gemäß der Fig. 1, kann teil Rückwand .lu:sgelassen werden, wobei die Bezugsebene infolexedessen nur eine theoretische Ebene ist.
  • Die elektrischen Komponenten können in Abhängigkeit ihrer Anwendung von verschiedener Art sein. Sie können beispielsweise nur aus Verbindungseinrichtungen und elektrischen Stromleitern oder Relais, Widerständen, Kondensatoren und dergleichen, bestehen.
  • Das in den lXatentansprüchen gebrauchte Wort Schaltkarten bezieht sich auf Tragplatten für die elektrischen Komponenten und sind normalerweise mit einer elektrisch isolierenden Tragschicht aus Kunststoff oder ähnlichem ausgeführt. Sie können aber an und für sich beispielsweise aus Metallblech ausgeführt sein.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRUCHE Auflageeinrichtung für elektrische Komponenten, die mindestens zwei elektrische Schaltkarten umfassen, die im wesentlichen parallel zueinander verlaufen und eine gemeinsame Bezugsebene haben, wobei jede Schaltkarte einen ersten, der Bezugsebene zugewandten Kantenteil und einen zweiten, der Bezugsebene abgewandten Kantenteil aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß Halteelemente (15,16/18) vorgesehen sind, welche die Schaltkarten (1-6) in einer zu der Bezugsebene schräggestellten und untereinander entlang ihrer eigenen Ebene stufenweise verschobenen Lage halten, wobei die Entfernung zwischen den der Bezugsebene zugewandten Kantenteilen (10) zweier einander benachbarter Schaltkarten (1,2) geringer ist als die Entfernung zwischen den beiden Kantenteilen (10,11) jeder Schaltkarte.
  2. 2. Auflageeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (15,16/18) für die Schaltkarten (1-6) gegen die Bezugsebene (14) in Form einer Wand, in von Schienen oder ähnlichem abgestützt sind und Befestigungsflächen (19) aufweisen, die im Verhältnis zur Bezugsebene schräggestellt sind, und daß die Halteelemente in Reihen in einer Entfernung voneinander angeordnet sind, die der Länge der Schaltkarten entlang der Bezugsebene entspricht.
  3. 3. Auflageeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsflächen (19) der Halteelemente (15,16/18) für die Schaltkarten in einer solchen Entfernung von der Bezugsebene (14) gelegen sind, daß ein Zwischenraum zwischen dem erwähnten ersten Kantenteil (10) jeder Schaltkarte und der Bezugsebene gebildet wird.
  4. 4. Auflageeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schaltkarte (1-6) Verbindungseinrichtungen (7) sowohl an dem ersten Kantenteil (10) für den Anschluß elektrischer Leitungen (9,30,31) an jede Schaltkarte als auch an dem zweiten Kantenteil (11) für den Anschluß anderer elektrischer Leitungen (17) aufweist.
  5. 5. Auflageeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtungen (7) an dem zweiten Kantenteil (11) jeder Schaltkarte (1-6) aus einem oder mehreren Verbindungsleisten (7) bestehen.
  6. 6. Auflageeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Befestigungsflächen (19) an den Halteelementen (15,16/18) zur Halterung der Schaltkarten (1-6) in einen schlitzförmigen Teil (21) des Elements hineinerstrecken, in dem die S#naltkarten ruhen und mittels Befestigungsorganen (24) an der Befestigungsfläche (19) gehalten sind.
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