DE3012767A1 - Kosmetische mittel - Google Patents
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Description
WELLA Darmstadt, den 1. April 1980
Aktiengesellschaft
Die Erfindung betrifft kosmetische Mittel mit einem Gehalt an Salzen von monomeren
oder oligomeren Biguanidderivaten zur Bekämpfung der Kopfschuppen.
Es sind bereits zahlreiche Substanzen als Wirkstoffe zur Bekämpfung der Kopfschuppen
empfohlen worden. Hierzu gehören durchblutungssteigernde Verbindungen wie Nicotinsäureester,
weiterhin Panthenol, kolloidaler Schwefel, Hydroxychinoline, Phenole, quartäre
Ammoniumverbindungen, Selensulfid, Pyridinthione und zahlreiche andere Verbindungen.
Von den genannten Verbindungen weisen das l-Hydroxy-2-pyridinthion und dessen Salze,
insbesondere das Zinksalz, eine besonders gute Wirksamkeit gegen Kopfschuppen auf.
Aufgrund der in üblichen kosmetischen Lösungsmitteln wie Wasser und Alkoholen begrenzten Löslichkeit des Zink-Pyridinthions
kann es jedoch nur unter Schwierigkeiten in klare kosmetische Mittel eingearbeitet
werden.
Die bisher als Wirkstoffe zur Behandlung der Kopfschuppen vorgeschlagenen Verbindüngen
können hinsichtlich ihrer Wirksamkeit gegen Kopfschuppen, in toxikologischer
und dermatologischer Hinsicht oder - wie im Falle des Zink-Pyridinthions - wegen der
Schwerlöslichkeit in kosmetischen Lösungs-
130Θ41//ΪΚ43
-n-
mitteln den gestellten Anforderungen nicht völlig zufriedenstellend genügen.
Es bestand daher die Aufgabe, kosmetische Mittel mit einem Gehalt an einem Wirkstoff
zur Bekämpfung der Kopfschuppen zu erstellen, welche die vorstehend genannten Anforderungen
besser erfüllen.
Die antibakterielle und antimykotische
Wirksamkeit von Salzen oligomerer PoIymethylenbiguanide
ist aus der britischen Patentschrift 702 268 bekannt. Diese Salze sind schon allein oder in Kombination mit
anderen Mikrobiziden als Bestandteil von Desinfektionsmitteln beschrieben worden
(siehe deutsche Offenlegungsschrift 2 611 957). Weiterhin ist zur Konservierung
von kosmetischen Emulsionen die "Verwendung von Polyhexamethylenbiguanidhydrochlorid
bekannt. Für den Zweck der Konservierung soll das Polyhexamethylenbiguanid-hydrochlorid
in einer Menge von etwa 0j06 bis 0,3 Gew. % in den zu konservierenden
Präparaten enthalten sein. Eine Wirksamkeit gegen Kopfschuppen solcher
für die Konservierung ausreichenden Mengen an Polyhexamethylenbiguanid-hydrochlorid
in kosmetischen Präparaten konnte jedoch nach eigenen Untersuchungen nicht festgestellt werden.
Demgegenüber wurde nun überraschend gefunden, daß Haar- und Kopfhautbehandlungs-35
mittel mit einem Gehalt von mindestens 1 Gew. % an Salzen von Bxguanidderivaten
eine ausgezeichnete Wirksamkeit gegen Kopfschuppen aufweisen. Außerdem lassen sich bei der Verwendung dieser Biguanidverbindungen
als Antischuppenwirkstoff im Gegensatz zu Zink-Pyridinthion - klare kosmetische Haar- und Kopfhautbehandlungsmittel
ohne Schwierigkeiten herstellen.
Diese klaren kosmetischen Mittel zeigen darüber hinaus eine bessere physiologische
Verträglichkeit als solche mit einem Gehalt an Zink-Pyridinthion.
Gegenstand der Erfindung sind daher kosmetische Mittel, enthaltend übliche kosmetische
Träger- und Zusatzstoffe, gekennzeichnet durch einen Gehalt an 1 bis 5
Gew. % eines Salzes von mindestens einem Biguanidderivat der allgemeinen Formel
-(CH0) -NH-C-NH-C-NH-2'm η π
Il
NH NH
wobei m = 1 bis 10 und η = 1 bis 6 bedeuten,
zur Bekämpfung der Kopfschuppen.
Als Salze der vorstehend genannten Biguanidderivate kommen zum Beispiel das Chlorid und
das Acetat in Betracht.
Beispiele für geeignete, in den erfindungsgemäßen Mitteln enthaltene Salze von Biguanidderivaten
gemäß der Formel sind folgende:
Oligohexamethylenbiguanid-hydrochlorid (n = 4 - 6)
Oligotetramethylenbiguanid-hydrochlorid (n = 4 - 6) 1-Methylbiguanid-hydrochlorid.
Die Darstellung solcher Salze von Biguanidderivaten ist seit längerer Zeit bekannt.
Verfahren zur Darstellung oligomerer PoIymethylenbiguanid-Salze
sind zum Beispiel in der britischen Patentschrift 702 268 beschrieben.
Die als Bestandteil der hier beschriebenen kosmetischen Mittel genannten Salze der
Biguanidderivate weisen bei den für die erfindungsgemäßen Mittel in Betracht kommenden
Konzentrationen eine ausgezeichnete Wirksamkeit gegen Kopfschuppen auf. Zudem können sie wegen ihrer guten Löslichkeit
in den für kosmetische Präparate üblichen Lösungsmitteln wie Wasser und Wasser-Alkohol-Gemischen
in den meisten kosmetischen Zubereitungsformen Verwendung finden.
Die vorstehend angegebenen Salze der Biguanidderivate sollen in beliebigen, für die Haar-35
mm 7 ο»
und Kopfhautbehandlung geeigneten kosmetischen Zubereitungen wie zum Beispiel in Einlegemitteln.
Rinses j Frisiergelen, Frisiercremes, Haarölen, Haarpomaden, Haarkuren, Wasserwelllotionen,
Pudern, Sprays, vorzugsweise jedoch in Shampoos und Haarwässern, Verwendung finden.
Es handelt sich dabei um Zubereitungen, die je nach ihrem Anwendungszweck für kürzere
oder längere Zeit auf dem Haar und der Kopfhaut verbleiben. Durch ihren Gehalt an den
beschriebenen Salzen der Biguanidderxvate wird hierbei gleichzeitig eine Schuppenbehandlung
bewirkt. Es ist jedoch auch möglich, Zubereitungen herzustellen, die hauptsächlich
oder ausschließlich dem Ziel einer Schuppenbekämpfung dienen.
Die Konzentration der Salze der Biguanidderivate gemäß der Formel beträgt in den
Zubereitungen, die auf dem Haar und der Kopfhaut verbleiben, wie zum Beispiel in
Haarwässern und Einlegemitteln, etwa 1 bis 5 Gew. %3 vorzugsweise 1 bis 2 Gew. %.
Zubereitungen, die kurz nach ihrer Anwendung abgespült werden, wie beispielsweise
Shampoos und Rinses, enthalten die genannten Salze der Biguanxdderivate in einer Menge
von etwa 1 bis 5 Gew. %, vorzugsweise 1 bis 3 Gew. %. Hierbei können die genannten Verbindungen
jeweils allein oder im Gemisch miteinander in diesen Zubereitungen vorliegen.
Die Zusammensetzung dieser kosmetischen Zubereitungen stellt eine Mischung der Salze
der Biguanidderivate mit den für solche Zubereitungen üblichen Bestandteilen, wie
Träger- und Zusatzstoffen, dar.
Der kosmetische Trägerstoff kann ein für die örtliche Anwendung üblicher Trägerstoff,
wie eine Salbengrundlage, ein Puder oder vor allem ein flüssiger Trägerstoff, wie Wasser,
Alkohole oder wäßrig-alkoholische Mischungen sein. Hierfür geeignete Alkohole sind beispielsweise
Ethanol, n-Propanol, i-Propanol sowie auch mehrwertige Alkohole wie Glycerin
und Propylenglykol.
Flüssige Trägerstoffe wie V/asser und Alkohole sind deshalb besonders bevorzugt, weil
sich bei ihrer Verwendung meist klare Lösungen ergeben und diese Trägerstoffe besonders
intensiv mit der Kopfhaut in Kontakt kommen.
Bevorzugte Zubereitungen sind Haarwässer und Shampoos gegen Schuppen, wobei letztere
ein anionisches, kationisches, nichtionogenes oder amphoteres Detergens als üblichen
waschaktiven Bestandteil enthalten.
Als übliche Zusatzstoffe in den kosmetischen Zubereitungen kommen beispielsweise kosmetische
Harze, Emulgatoren, Verdicker wie höhere Fettalkohole, Stärke, Cellulosederivate,
Paraffinöl, ferner Pflegestoffe wie Lanolinderivate, Cholesterin und Panto-35
thensäure, sowie außerdem Farbstoffe, Parfümöle, feste Füllstoffe, Treibgase und andere
in Betracht.
5 Die nachstehenden Beispiele sollen den Gegenstand der Erfindung näher erläutern.
Beispiele 10 Beispiel 1 Shampoo
1,5 g Oligohexamethylenbiguanidhydrochlorid (n = H - 6)
30,0 g Natriumlaurylalkoholdiglykol" ethersulfat,
28 #ige wäßrige Lösung 2,0 g Natriumchlorid 0,2 g Parfümöl
66,3 g Wasser
| 100,0 | g | Haarwasser |
| Beispiel | 2 | Oligohexamethylenbiguanid |
| 2,0 | g | hydrochlorid |
| (n = 4 - 6) | ||
| Isopropanol | ||
| 40,0. | g | Parfümöl |
| 0,2 | g | Farbstoff |
| 0,1 | g | Wasser |
| 57,7 | g | |
100,0 g
10443
Beispiel 5 1,0 g
3,0 g
2,0 g
- 10 Einlegemittel
Oligotetramethylenbiguanid-
hydrochlorid
(n = 4 - 6)
Copolymer aus 60 % Vinylpyrrolidon
und 40 % Vinylacetat, in Pulverform
| 40,0 | g | Ethanol |
| 0,2 | g | Parfümöl |
| 0,1 | g | Farbstoff |
| 55,7 | g | Wasser |
| 100,0 | g | |
| Beispiel | 4 | Frisiergel |
1-Methylbiguanid-hydrochlorid
| 29,4 | g | Oleylcetylalkohol, mit 7 | oxethyliert, | - 8 Mol |
| Ethylenoxid | 8 der Firma | 80 *ig | ||
| (Eumulgin M | Henkel) | |||
| 17,5 | g | Paraffinöl | ||
| 0,2 | S | Parfümöl | ||
| 0,1 | g | Farbstoff | ||
| 50,8 | g | Wasser | ||
| 100,0 | g |
Alle in der vorliegenden Anmeldung angegebenen Prozentzahlen stellen Gewichtsprozente dar.
Claims (4)
1. Kosmetisches Mittel, enthaltend übliche kosmetische Träger- und Zusatzstoffe, gekennzeichnet
durch einen Gehalt an 1 bis
5 Gew. % eines Salzes von mindestens einem Biguanidderivat der allgemeinen Formel
10 H
-(CHo)-NH-C-NH-C-NH 2 ro Ii Ii
NH NH
wobei m = 1 bis 10 und η = 1 bis 6 bedeuten,
zur Bekämpfung der Kopfschuppen.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Salz der Biguanidderivate in einer Menge von 1 bis 3
Gew. % enthalten ist.
Gew. % enthalten ist.
3« Mittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß es mindestens ein Salz der Biguanidderivate
Oligohexamethylenbiguanid (n = H- 6)
Oligotetramethylenbiguanid (n = 4 - 6) 1-Methylbiguanid
enthält. 35
4. Mittel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Salz der Biguanidderivate das Hydrochlorid ist.
5· Mittel nach Anspruch 1 bis k, dadurch
gekennzeichnet j daß es ein Shampoo oder ein Haarwasser ist.
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