DE3012506A1 - Kommutatormotor - Google Patents
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Classifications
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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- H02K27/00—AC commutator motors or generators having mechanical commutator
- H02K27/24—AC commutator motors or generators having mechanical commutator having two or more commutators
-
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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Description
Sanyo Electric Co., Ltd.,
Moriguchi-shi, Osaka-fu/Japan
Moriguchi-shi, Osaka-fu/Japan
Kommutatormotor
Die Erfindung betrifft einen Kommutatormotor, dessen Rotor zwei Kommutatoren und zwei Wicklungen aufweist, während der Stator
zwei Ständerwicklungen hat und ein Umschalter vorgesehen ist, mit dem die Anschlüsse der vier Wicklungen geschaltet werden,
so daß der Kommutatormotor wahlweise von einer Energiequelle mit niedriger oder von einer Energiequelle mit hoher Spannung
gespeist werden kann.
Ein derartiger Motor wird üblicherweise für elektrische Geräte verwendet, beispielsweise für Staubsauger, in denen der Motor
sehr schnell laufen muß. Wenn ein derartiges Gerät exportiert wird, ist es manchmal erforderlich, den Kommutatormotor
auf 110 V Netzspannung oder 220 V Netzspannung zu schalten, je nachdem, in welches Gebiet der Export erfolgt. Bei herkömmlichen
Kommutatormotoren, die wahlweise für niedrige und für hohe Spannungen einsetzbar sind, besitzt der Rotor nur einen
Kommutator und eine Rotorwicklung, während der Stator mit zwei Statorwicklungen ausgestattet ist. Wird ein derartiger Kommutatormotor
bei der niedrigen Spannung verwendet, so werden, wie es in Fig. 1A gezeigt ist, die Statorwicklungen 1 und 2
parallelgeschaltet, mit denen dann die Rotorwicklung 3 in Reihe liegt. Wird dagegen der übliche Kommutatormotor an einer
Energiequelle mit höherer Spannung betrieben, wie dies in Fig.1B gezeigt ist, so liegen die beiden Statorwicklungen 1 und 2
und die einzige Rotorwicklung 3 in Reihe, und ein Zweirichtungsthyristor 4 mit drei Anschlüssen, etwa ein Triac, ist mit den
Wicklungen in Reihe geschaltet.
Der Grund für die Verwendung eines derartigen Thyristors 4 ist folgender: wenn zwei Ständerwicklungen 1 und 2 in Reihe
liegen, dann ist die dem Kommutatormotor von der Energiequelle hoher Spannung zugeführte Energie zu groß. Deswegen muß die
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zugeführte Leistung zum Kommutatormotor durch den Thyristor derart gesteuert werden, daß die Eingangsleistung zum Motor
verringert wird.
Bei einem üblichen Kommutatormotor ist außerdem bei Speisung von der Energiequelle niedriger Spannung das Verhältnis der
Ampere-Windungen (Durchflutung) der zwei Statorwicklungen 1 und 2 zur Durchflutung der Rotorwicklung 3 1 oder kleiner, so daß
eine gute Kommutierung, bei der Funkenbildung unterdrückt wird, sich nicht durchführen läßt. Um diesen Mangel £u beheben,
könnte man daran denken, die Windungszahl der Statorwicklungen 1 und 2 zu erhöhen oder die Windungszahl der Rotorwicklung 3
z*u verkleinern. Wird jedoch die Zahl der Windungen der Statorwicklungen
1 und 2 vergrößert, dann wird die dem Kommutator-'motor bei niedriger Spannung zugeführte Leistung zu gering.
Vermindert man dagegen die Anzahl der Windungen in der Rotorwicklung
3, so ist die vom Kommutatormotor bei Anliegen hoher Spannung aufgenommene Leistung zu groß* Eine derartige Veränderung
der Windungszahlen ist also.nicht durchführbar.
Um das Durchflutungsverhältnis auf den Wert. 1 oder größer zu
stellen, wurde die Anzahl der Windungen in der Rotorwicklung allgemein verringert, wobei gleichzeitig die.Stärke des Rotorkerns
erhöht wurde, wodurch verhindert wird, daß die dem Kommutatormotor bei Anliegen hoher Spannung zugeführte Leistung
zu groß wird. Dies hat zur Folge, daß .ein herkömmlicher Kommutatormotor,
der wahlweise für zwei verschiedene Spannungen verwendet werden kann, zwangsläufig große Abmessungen hat.
Wegen Verwendung des Thyristors 4 hat außerdem die Eingangswelle nicht Sinusform, weswegen die magnetische Geräuschbildung
des Motors höher ist.
Mit der Erfindung wird.ein Kommutatormotor geschaffen, der
einen ersten und einen zweiten Kommutator aufweist, die auf der Motorwelle sitzen, ferner eine erste Rotorwicklung, die
mit ihren Wicklungsenden mit dem ersten Kommutator verbunden ist, eine zweite Rotorwicklung, deren Wicklungsenden mit dem
zweiten Kommutator verbunden sind, eine erste Statorwicklung
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und eine zweite Statorwicklung und einen Umschalte::, mit dem
es möglich ist, in einer ersten Schaltstellung die erste und die zweite Rofcorwick.lung parallel an die Spannungsquelle zu
legen und aich die erste und die zweite Statorwicklung parallel
an die SpannungsquelLe zu legen, wenn der Kommutatormotor an
eine Spannungsquelle mit niedriger Spannung angeschlossen ist, während in einer zweiten Schaltste.'.lung der Umschalter die erste
Rotorwicklung, die zweite Rotorwicklung, die erste Statorwicklung und die zweite StatorwickJ.ung in Reihe schaltet, wenn
der Kommutatormotor an einer Spannungsquelle hoher Spannung liegt, wodurch der Kommutatormotor nach Belieben mit niedriger
oder hoher Spannung betrieben werden kann und zu dem Zweck lediglich der Umschalter umgelegt zu werden braucht. Bei diesem
Kommutatormotor braucht der magnetische Kern des Rotors nur verhältnismäßig schwach zu sein, weswegen der Motor klein und
leicht baut, während andererseits bei de;r Kommutierung keine
Funkenbildung auftritt.
Anhand von Ausführungsbeispielen wird due Erfindung nachfolgend
in Verbindung mit der Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Schaltschema der Wicklungen eines herkömmlichen Kommutatormotors für Betrieb mit zwei Spannungen, wobei
bei (A) die Speisung mit niedrigem Spannung bei (B) die Speisung mit hoher Spannung e>.rfolgt;
Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Kommutatormotors;
Fig.3A und B Schaltbilder der Wicklunger des Kommutatormotors aus Fig. 2 bei Speisung mit niedriger bzw. hoher
Spannung;
Fig. 4 den Rotor des Kommutatormotors aus Fig. 2 in Seitenansicht bei (A), in Ansicht von ]inks bei (B) und
in Ansicht von rechts (C);
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Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel· des Rotors in Seitenansicht bei (A), in Ansicht von links bei (B)
und in Ansicht von rechts bei (C);
Fig. 6 ein zweites Ausführungsbeispiel des Kommutatormotors nach der Erfindung;
Fig. 7A und B Schaltbilder der Wicklungen des Kommutatormotors aus Fig. 6 bei Anschluß an niedrige bzw.
hohe Spannung;
Fig. 8 einen axialen Längsschnitt durch ein mit dem erfindungsgemäßen
Kommutatormotor ausgestattetes Gebläse;
Fig. 9 eine Draufsicht auf den Gebläsemotor des Gebläses der
Fig. 8;
Fig. 10 einen einen Bürstenhalter des Motors aus Fig. 8 zeigenden Schnitt in einer auseinandergezogenen Darstellung
zur Erläuterung, wie die Bürsten eingesetzt v/erden; und
Fig. 11 eine der Draufsicht der Fig. 9 vergleichbare Draufsicht auf einen herkömmlichen Gebläsemotor.
Zunächst wird das erste Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Kommutatormotors in Verbindung mit den Figuren 2 bis 4 betrachtet.
Dieser Kommutatormotor besitzt einen Rotor 5 und einen Stator 6. Das Blechpaket (Rotorkern) 8 ist praktisch
in der Mitte der Welle 7 des Rotors 5 befestigt. Ein erster Kommutator 9 und ein zweiter Kommutator 10 sind jeweils auf
einer Seite des Blechpaketes 8 auf der Rotorwelle befestigt. Ein erstes Paar von Bürsten 11 und ein zweites Paar von Bürsten
12 sind auf die Kommutatoren 9 bzw. 10 aufgesetzt. Die Rotorwelle 7 ist mit Lagern 13 an ihren beiden Enden gelagert.
In die Nuten des Blechpakets 8 sind eine erste Rotorwicklung 14
und eine zweite Rotorwicklung 15 eingelegt. Die Wicklungsenden 14' der ersten Rotorwicklung 14 sind mit dem ersten Kommutator
9, die Wicklungsenden 15' der zweiten Rotorwicklung 15 mit dem
zweiten Kommutator 10 verbunden. Eine erste Ständerwicklung 17 und eine zweite Ständerwicklung 18 liegen parallel in den
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_ ·η
Wicklungsräumen eines Ständerblechpaketes 16. Die Darstellung der Ständerwicklungen 17 und 18 und ihre Anordnung im Ständerblechpaket
16 ist in der unsymmetrisch gezeichneten Form stark schematisiert. Ein Umschalter 19 besitzt zwei bewegliche Schaltarme,
einen ersten 20 und einen zweiten 21, die gegeneinander verriegelt sind.
Wenn der Kommutatormotor mit niedriger Spannung gespeist wird, dann stehen die Schaltarme 20, 21 in der in Fig. 2 ausgezogen
gezeichneten Stellungen, wobei eine erste Anschlußklemme 22, die fest mit dem ersten Schaltarm 20 verbunden ist, von diesem
mit einer ersten Umschaltklemme 23 in Verbindung gebracht ist, während eine zweite feste Anschlußklemme 24, die mit dem zweiten
Schaltarm 21 verbunden ist, von diesem mit einer zweiten Umschaltklemme
25 in Verbindung gebracht ist. Bei Anschluß des Kommutatormotors an eine höhere Spannung gelten die gestrichelt
gezeichneten Schalterverbindungen, wobei die erste feste Anschlußklemme 22, die mit dem Umschaltarm 20 in Verbindung
steht, von diesem mit der Umschaltanschlußklemme 25 in Verbindung gebracht ist, während die zweite feste Anschlußklemme
24 durch den Umschaltarm 21 an die dritte Umschaltanschlußklemme 26 gelegt ist.
Die erste feste Anschlußklemme 22 ist mit der einen Bürste des zweiten Bürstensatzes 12 verbunden. Die zweite feste Anschlußklemme 24 steht in Verbindung mit einem Pol'einer Spannungsquelle
27 sowie mit einem Ende der zweiten Statorwicklung 18. Die erste Umschaltanschlußklemme 23 ist mit dem zweiten
Pol der Spannungsquelle 27 in Verbindung, sowie mit dem einen Ende der ersten Statorwicklung 17. Die zweite Umschaltanschlußklemme
25 ist mit einer Bürste des ersten Bürstensatzes 11 verbunden. Die dritte Umschaltanschlußklemme 26 ist
dagegen leer. Das zweite Ende der zweiten Statorwicklung 18
ist direkt mit der zweiten Bürste des zweiten Bürstensatzes 12 verbunden, während das zweite Ende der ersten Statorwicklung
17 mit der zweiten Bürste des ersten Bürstensatzes 11 verbunden ist.
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Wenn also der Umschalter 19 mit seinen Umschaltarmen 20, 21 in der ausgezogen dargestellten Stellung der Fig. 2 steht,
herrscht die Schaltverbindung gemäß Fig. 3A, bei der die erste und die zweite Statorwicklung 14 und 17 einerseits und
die erste und die zweite Rotorwicklugn 15 und 18 andererseits in Reihe liegen und diese beiden Reihenschaltungen parallelgeschaltet
sind. Dieser Schaltungszustand gilt für Speisung
mit dem niedrigen Spannungswert.
Wird der Umschalter in die gestrichelt gezeigte Stellung der Fig. 2 geschaltet, so gilt das Schaltbild gemäß Fig. 3B,
in der sämtliche Wicklungsteile in Stator und Rotor 14, 15, und 18 hintereinander geschaltet sind. Auch wenn eine Spannung
vom doppelten Wert der niedrigen Spannung an die beiden Enden der Reihenschaltung angelegt wird, ist die an den einzelnen
Wicklungen 14, 15, 17, 18 liegende Teilspannung nicht höher als die bei Speisung des Motors mit dem niedrigen Spannungswert. Durch Umschalten des Umschalters 19 zwischen den beiden
möglichen Schaltstellungen kann bei Speisung mit ein und derselben Spannung die Drehzahl verändert werden, so daß der
Kommutatormotor auch als Motor mit zwei Drehzahlen verwendbar ist. Als nächstes wird anhand der Darstellungen der Fig. 4
die Anordnung der Rotorwicklungen 14 und 15 betrachtet. Zunächst
wird die erste Rotorwicklung 14 in die unteren Abschnitte der Nuten des Blechpakets 8 eingelegt, und ihre Enden 14' werden
entsprechend mit den Segmenten des ersten Kommutators 9 verbunden. Anschließend wird die zweite Rotorwicklung 15 darüber
in den oberen Teil der Nuten eingelegt, und es werden dann die jeweiligen Spulenenden 15' mit den zugehörigen Segmenten
des zweiten Kommutators 10 verbunden. Da zwei Rotorwicklungen 14 und 15 in den oberen bzw. unteren Teil der Nuten eingelegt
sind, ist die Spannungsdifferenz zwischen benachbarten Bereichen a und b der oberen Wicklungsspule oder der unteren Wicklungsspule,wie
in Fig. 4C gezeigt, klein, so daß die Spannungsfestigkeitseigenschaften
in den einzelnen Abschnitten des Motors verbessert sind.
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Es ist auch möglich, die erste Rotorwicklung 14 mit einer
herkömmlichen Spulenwickelmaschine zu wickeln und anschließend die zweite Rotorwicklung 15 damit zu wickeln, wobei das Blechpaket
8 umgedreht wird. Auf diese Weise läßt sich eine übliche Spulenwickelmaschine mit Vorteil einsetzen, was die Bedingungen
für die Massenproduktion begünstigt. Bei diesem Aufbau herrscht jedoch zwischen der obenliegenden zweiten Rotorwicklung
15 und der untenliegenden ersten Rotorwicklung 14 eine hohe Spannungsdifferenz, so daß eine isolierende Papierzwischenlage
eingefügt werden sollte.
Es muß an dieser Stelle bemerkt werden, daß bei Einsatz der
in Fig. 4 gezeigten Rotorwicklung an der Speisungsquelle mit niedriger Spannung die Abgabeleistung des Kommutatormotors
etwas herabgesetzt ist. Die Abgabeleistung P des Kommutatormotors ist nämlich durch folgende Gleichung wiederzugeben:
P = M(ZS1 I1 + 02 I1) + k (^1 I2 + φ2 I2)
worin φ. den von der ersten Statorwicklung 17 erzeugten
magnetischen Fluß,
φ~ den von der zweiten Statorwicklung 18 erzeugten
magnetischen Fluß,
11 den durch die erste Rotorwicklung 14 fließenden
Strom und
12 den durch die zweite Rotorwicklung 15 fließenden
Strom bedeuten.
Beachtet man die Reaktanzen der ersten und der zweiten Rotorwicklung 14 bzw. 15, so ist der Wert der Reaktanz für die
erste Rotorwicklung 14, die im unteren Abschnitt der Nut des Rotorblechpaketes 8 liegt, größer als der Reaktanzwert für die
zweite Rotorwicklung 15, die im oberen Nut'abschnitt liegt. Auch wenn φ. und I1 phasengleich und Φ2 und I2 phasengleich
sind, so stimmen die Phasenlagen von ^2 und I1 bzw.'φ. und I2
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nicht überein. Für diesen Fall sind die Vektorprodukte ^0I1
und Φ*Ί-2 kleiner/ als wenn φ^ un<3· 1I bzw. φ^ und I- phasengleich
sind. Daraus ergibt sich/ daß die Abgabeleistung des Kommutatormotors
herabgesetzt ist.
Anhand der Fig. 5 soll nun eine andere Möglichkeit des Wicklungs aufbaus im Rotor, bestehend aus den Rotorwicklungen 14 und 15/
beschrieben werden. Die Bezugszeichenwahl unterscheidet sich nicht von der in Fig. 4.
Beim Einführen der Rotorwicklung in die Nuten des Blechpaketes
8 werden stets zwei Kupferdrähte parallel geführt. Die Spulenenden
14" der ersten Rotorwicklung 14, die durch einen der
Kupferdrähte gebildet wird, werden mit dem ersten Kommutator
9 verbunden. In gleicher Weise werden die Spulenenden 15' der
zweiten Rotorwicklung 15, die durch den anderen Kupferdraht gebildet wird, mit dem zweiten Kommutator 10 verbunden. Da
bei diesem Verfahren zwei Kupferdrähte gleichzeitig in die Nut eingebracht werden, die dann die Rotorwicklungen 14 und 15
bilden, sind für diese beiden Wicklungen die Reaktanzen praktisch gleich, so daß auch der durch die zweite Statorwicklung
erzeugte magnetische Fluß φ~ dieselbe Phase hat wie der Strom I1,
der in der ersten Rotorwicklung 14 fließt, während der magnetische
Fluß ^1 der ersten Statorwicklung 17 phasengleich mit dem
Strom Ip der zweiten Rotorwicklung 15 ist. Auch bei Verwendung
dieses Kommutatormotors an niedriger Spannung ist die Abgabeleistung des Kommutatormotors- nicht herabgesetzt, sondern
es kann vielmehr der Maximalwert entnommen werden.
Die Wicklungsteile a und c aus den beiden Kupferdrähten liegen, wie es die Fig. 5C zeigt, nahe beieinander, so daß bei der
Schaltung gemäß Fig. 3B zwischen diesen Wicklungsabschnitten eine große Spannungsdifferenz herrscht. Es besteht also die
Gefahr zu Kurzschlüssen, wenn die Isolation der Drähte beschädigt ist, so daß bei der Herstellung große Vorsicht walten
muß.
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Die folgende Beschreibung richtet sich auf eine zweite Ausführungsform, die in den Figuren 6 und 7 gezeigt ist,
wobei die sich von den Teilen der Figuren 2 und 3 nicht unterscheidenden Elemente die gleichen Bezugszeichen tragen.
Der Aufbau von Rotor 5 und Stator 6 sind wie im Beispiel der Fig. 2; ein Unterschied herrscht bei der Gestaltung und den
Anschlüssen des Umschalters 28.
Der Umschalter 28 hat vier Schaltarme, einen ersten Schaltarm 29, einen zweiten Schaltarm 30, einen dritten Schaltarm 31
und einen vierten Schaltarm 32. Soll der Kommutatormotor an niedriger Spannung betrieben werden, so gilt die Schalterstellung,
die in der Fig. 6 durchgezogen gezeichnet ist. Hierbei wird eine erste feste Anschlußklemme 33 durch den ersten
Schaltarm 29 mit einer ersten Umschaltklemme 34 verbunden; eine zweite feste Schalterklemme 35 ist über den zweiten Umschaltarm
30 mit einer zweiten Umschaltklemme 36 verbunden; eine dritte feste Schalterklemme 3 7 ist über den dritten
Umschaltarm 31 mit einer dritten Umschaltklemme 38 verbunden; eine vierte feste Schalterklemme 39 ist über den vierten
Umschaltarm 32 mit einer vierten Umschaltklemme 40 verbunden.
Wenn der Kommutatormotor dagegen an hohe Spannung gelegt werden soll, so ist die Schalterstellung in der Fig. 6 gestrichelt
gezeigt. Hierbei ist die erste feste Schalterklemme 33 durch den ersten Umschaltarm 29 auf eine leere fünfte Umschaltklemme
41 geschaltet, während die zweite feste Schalterklemme· 35 über den Umschaltarm 30 mit der ersten Umschaltklemme 34
in Verbindung gebracht ist. Die dritte feste Schalterklemme 37 steht über den dritten Umschaltarm 31 mit einer sechsten,
leeren Umschaltklemme 42 in Verbindung, und die vierte feste Schalterklemme 39 ist über den vierten Umschaltarm 32 mit
der dritten Umschaltklemme 38 in Verbindung gebracht.
Die erste feste Schalterklemme 33 liegt an einem Pol 27 der Stromquelle, an den auch eine Bürste des zweiten Bürstenpaaros
12 angeschlossen ist. Die zweite feste Schalterklemme 35 ist
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-'42 -
mit der anderen Bürste des zweiten Bürstenpaares 12 verbunden. Die dritte feste Schalterklemme 37 ist mit dem zweiten Pol
der Spannungsquelle 27 verbunden und außerdem mit einem Ende der zweiten Statorwicklung 18. Die vierte feste Schalterklemme
39 ist an das andere Ende der zweiten Statorwicklung 18 angeschlossen. Die erste Umschaltklemme 34 ist mit einer Bürste
des ersten Bürstensatzes 11 verbunden. Die zweite Umschaltklemme 36 steht sowohl mit dem einen Ende der ersten Statorwicklung
17 als auch mit der zweiten Bürste des ersten Bürstensatzes 11 in Verbindung und darüber hinaus mit der vierten
Umschaltklemme 40. Die dritte Umschaltklemme 38 ist an das andere Ende der ersten Statorwicklung 17 angeschlossen. Die
fünfte und sechste Umschaltklemme 41.und 42 sind, wie bereits erwähnt, leer.
Bei Stellung des Umschalters 28 in der ausgezogen gezeichneten Position gemäß Fig. 6 liegen die beiden Rotorwicklungen 14 und
15 zueinander parallel, und Gleiches gilt für die beiden Statorwicklungen
17 und 18. Diese Parallelkreise sind dann miteinander in Reihe geschaltet, wie in Fig. 7A gezeigt. Diese Schaltung
gilt für Speisung des Kommutatormotors in der zweiten Ausführungsform von einer Stromquelle mit niedrigem Spannungswert.
Soll der Motor an einer Stromquelle mit hohem Spannungswert betrieben werden, dann wird der Umschalter 28 in die in Fig.6
gestrichelt gezeichnete Stellung umgelegt. Alle Wicklungen des Rotors und des Stators liegen dann so in Reihe, wie
es die Fig. 7B zeigt. Die einzelnen Wicklungen 14, 15, 17 und
18 haben also bei Speisung mit der hohen Spannung dieselben Teilspannungswerte wie bei Speisung mit der niedrigen Spannung.
Die nachfolgende Beschreibung betrifft ein Gebläse, das mit dem erfindungsgemäßen Kommutatormotor angetrieben ist, und
bezieht sich auf die Figuren 8 bis 10.
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Ein elektrisch angetriebenes Gebläse 43 weist ein Motorgehäuse 44 aus Blech auf, das im Ziehverfahren hergestellt ist. Ein
Lagerschild 45 mit vergrößertem Durchmesser deckt die eine Öffnungsseite des Motorgehäuses 44 ab und ist daran mit
Schrauben oder dgl. befestigt. Durch Kugellager 13 ist die Welle 7 des Rotors 5 in eingeprägten zentralen Vertiefungen
des Lagerschildes 45 und eines weiteren Lagerschildes auf der anderen Seite des Lagergehäuses 44 gehaltert. Die Welle 7 steht
mit einem Wellenende aus dem Lagerschild 45 vor. Auf das Wellenende ist ein Zentrifugallüfterrad 46 aufgesetzt.
Eine Luftführungsplatte 47 befindet sich zwischen dem Lüfterrad 46 und dem Lagerschild 45. Der Lagerschild 45 hat im Randbereich
einen vorstehenden Rand 48, der das Motorgehäuse 44 mit radialem Abstand übergreift. Die öffnung des Lüftergehäuses
49 ist über den Rand 48 gesteckt. Das Lüftergehäuse 49 weist in seiner Mitte eine Lufteintrittsöffnung 50 auf. Im Lagerschild
45 sind Belüftungsöffnungen 51 und 52 angebracht, über die das Innere des Motorgehäuses 44 belüftet wird.
Wenn sich der Lüfter dreht, wird durch den Lufteinlaß 50 Luft angesaugt und durch die Belüftungsöffnungen 51 in das
Motorgehäuse 44 geblasen, nachdem sie um die Führungsplatte 47 herum gestrichen ist, wo dann Rotor 5 und Stator 6 gekühlt
werden, bevor die Luft aus den Belüftungsöffnungen 52 auf der anderen Motorseite wieder abgegeben wird.
Wie bereits an früherer Stelle erwähnt, liegt auf dem ersten Kommutator 9, der sich in Luftströmungsrichtung am hinteren
Ende des Rotors 5 befindet, ein Bürstenpaar 11 auf, während
ein weiteres Bürstenpaar 12 auf dem zweiten Kommutator 10 am vorderen Ende des Rotors 5 aufliegt. Diese Bürsten 11
und 12 sind wie bei einem üblichen Kommutatormotor in Bürstenhaltern 53 und 54 gehalten und geführt und werden von
Schraubenfedern, die auch als Leiter dienen, gegen den
Kommutator gedrückt, wobei die Bürstenhalter 53, 54 durch metallische Führungsröhrchen gebildet sind, die in Isolier-
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stoffkörper eingesetzt sind. Das Motorgehäuse 44 hat Bohrungen
55 und 56 an seinem Umfang, in die die Bürstenhalter 53, 54 eingesetzt werden. Diese Bohrungen 55 und 56 liegen auf
einer Linie parallel zur Welle 7 des Rotors 5, so daß sie durch einen einzigen Stanzvörgang bei der Herstellung des
Motors im Motorgehäuse 44 angebracht werden können. Die Bohrungen 55 und 56 liegen nahe den Enden des Motorgehäuses
44. Da der Ringrand 48 des Lagerschildes 45 über die vorderen Bohrungen 56 hinübergreift, ist das Einsetzen der Bürstenhalter
54 durch den Rand behindert. Es sind" deshalb. Aussparungen 57 dort vorgesehen, wo der Ringrand 48 über die Bohrung 56
hinübergreift.
Fig. 10 zeigt eine Draufsicht auf den Motor vor dem Aufstecken
des Lüftergehäuses 49, wobei gerade ein Bürstenhalter 54 in die entsprechende Bohrung 56 durch die Aussparung 57 hindurch
eingesetzt und dann am Motorgehäuse 44 durch eine Schraube 58 festgelegt wird, so daß dann eine Bürste 12 des
zweiten Bürstenpaares befestigt ist. Die hinteren Bürstenhalter 53 werden in die Bohrungen 55 eingesteckt und dann mit
Schrauben 59 am Motorgehäuse 44 befestigt. Wenn das Lüftergehäuse 49 dann auf dem Motorgehäuse 44 befestigt ist, nachdem
die vorderen Bürstenhalter 54 eingesetzt und festgelegt sind, sind die Aussparungen 57 durch das Lüftergehäuse 49 überdeckt
und damit unsichtbar. An der Stelle der Aussparungen 57 im Ringrand 48 kann, wenn das Lüftergehäuse 49 abgenommen werden
soll, leicht ein Schlagwerkzeug angesetzt werden, wodurch bei Wartungs- oder Reparaturarbeiten am Gebläse 43 das Zerlegen
besonders einfach ist. Fig. 9 zeigt, daß die Breite W2 der
Aussparungen 54 größer als die Breite W. der Bürstenhalter
54 ist, wodurch das Einsetzen der Bürstenhalter 54 erleichtert ist.
Eine Draufsicht auf das Gehäuse eines herkömmlichen Motors oder Gebläses zeigt die Fig. 11. Da im Rand 48 des Lagerschildes
keine Aussparungen 57 vorgesehen sind, muß das Motorgehäuse 44 bis zu dem Rand 48 eine Länge L haben, die
das störungsfreie Einsetzen der Bürstenhalter 54 ermöglicht.
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Dagegen kann die Gesamtlänge des Motors bei der Ausführungsform gemäß Figuren 8 bis 10 um die Strecke I1, der axialen
Länge des Lagerschildes 48, verkürzt sein, was eine Verkürzung der Gesamtlänge des Gebläses bedeutet.
Der in der erfindungsgemäßen Weise gemäß Merkmalen des Anspruches
1 gestaltete Kommutatormotor ermöglicht es nicht nur, daß die Statorwicklungen sondern auch die Rotorwicklungen
wahlweise parallel oder in.Reihe geschaltet werden, so daß er an niedriger und an hoher Spannung betrieben werden kann
und dabei im wesentlichen gleiche Abgabeleistung hat und keinen Thyristor benötigt, wie dies bei herkömmlichen Motoren
der Fall ist. Der magnetische Kern des Blechpaketes braucht bei dem Motor nicht besonders dick zu sein, und die Kommutierung
läuft funkenfrei ab. Die geringe erforderliche Blechpaketstärke erlaubt es, den Motor klein und leicht zu bauen.
Wenn die erste Rotorwicklung im unteren Nutbereich und die zweite Rotorwicklung im oberen Nutbereich des Ständerblechpaketes
untergebracht wird, dann ist die Potentialdifferenz zwischen benachbarten Spulen klein, so daß die Gefahr von
Windungsdurchschlägen nicht erhöht ist. Da außerdem die Wicklung mit gewöhnlichen Wickelmaschinen eingebracht werden
kann, eignet sich der Kommutatormotor auch für die Massenproduktion. Ferner können zwei parallele Drähte gleichzeitig
in die Nuten des Blechpaketes eingewickelt werden, so daß die erste und die zweite Rotorwicklung gleichsam ineinander
liegen, wobei sie dann praktisch gleiche Reaktanzwerte haben und für beide Schaltungsarten die gleiche maximale Ausgangsleistung an der Welle zur Verfugung steht, der Motor also
einen sehr guten Ausnutzungsfaktor hat.
Der erfindungsgemäße Kommutatormotor kann mit einem elektrischen Gebläse verbunden sein. Man kann dabei ein Lagerschild
mit großem Durchmesser am einen Ende des Motorgehäuses anbringen und auf dessen Außenrand das Gebläsegehäuse aufpassen.
Der Außenrand des Lagerschildes übergreift das Motorgehäuse mit radialem Abstand. An diametral gegenüberliegenden
030051/0630
Stellen sind im Rand dort Aussparungen vorgesehen, wo das Motorgehäuse auf seinem Umfang Bohrungen für das Einsetzen
der Kommutatorbürsten besitzt, die in axialer Richtung mit den Bohrungen für die Kommutatorbürsten am anderen Ende
des Motorgehäuses fluchten. Durch die Aussparungen wird das Einsetzen der Bürstenhalter erleichtert, und obgleich die
Zahl der Kommutatoren erhöht ist, ist es nicht erforderlich, das Motorgehäuse zu verlängern. Außerdem erleichtern die
Aussparungen für Reparaturfälle das Abnehmen des Gebläsegehäuses.
030051/0630
Claims (8)
- 3012508 /Sanyo Electric Co., Ltd.,
Moriguchi-shi, Osaka-fu/JapanKommutatormotorPATENTANSPRÜCHE\ 1.J Kommutatormotor mit einem ersten Kommutator auf der Welle des Rotors, einer ersten Rotorwicklung, deren Wicklungsenden mit dem ersten Kommutator verbunden sind, und einer ersten und einer zweiten Statorwicklung im Stator, gekennzeichnet durch einen zweiten Kommutator (10) auf der Rotorwelle (7) und eine zweite Rotorwicklung (15), deren Wicklungsenden mit dem zweiten Kommutator (10) verbunden sind, und einen Umschalter (19,28),mit dem die Rotorwicklungen (14,15) *zueinander parallel an eine Spannungsquelle (27) und die Statorwicklungen (17,18) zueinander parallel an die Spannungsquelle (27) anschließbar sind, wenn der Kommutatormotor an niedriger Spannung betrieben wird, und mit dem die Rotorwicklungen (14,15) und die Statorwicklungen (17,18) bei Betrieb des Kommutatormotors an hoher Spannung sämtlich in Reihe geschaltet sind. - 2. Kommutatormotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Betrieb des Motors an niedriger Spannung mit dem Umschalter (19) eine Rotorwicklung (14) und eine Statorwicklung (17) miteinander in Reihe und die zweite Rotorwicklung (15) und die zweite Statorwicklung ebenfalls miteinander in Reihe und die beiden Reihenschaltungen zueinander parallel schaltbar sind.
- 3. Kommutatormotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des Rotorblechpaketes (8) ein Kommutator (9,10) sitzt.OFUGINAL INSPECTED 030051/0630^—
- 4. Kommutatormotor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Rotorwicklung (14) im Nutgrund und die zweite Rotorwicklung (15) im äußeren Bereich der Nuten des Rotorblechpaketes (8) liegt.
- 5. Kommutatormotor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotorwicklungen (14,15) mit zwei parallelen Drähten ineinander gewickelt sind.
- 6. Kommutatormotor nach einem der Ansprüche 1 oder 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß beim Betrieb des Motors an niedriger Spannung durch den Umschalter (28) die Rotorwicklungen (14,15) einerseits und die Statorwicklungen (17,18) andererseits miteinander parallel schaltbar und diese beiden Parallelschaltungen in Reihe schaltbar sind.
- 7. Kommutatormotor nach einem der Ansprüche 1, 2, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die beiden Kommutatoren auf einer Seite des Rotorblechpaketes befinden.
- 8. Kommutatormotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende eines Motorgehäuses (44) ein Lagerschild (45) mit großem Durchmesser angebracht ist, auf dessen Randflansch (48) das Gehäuse (49) eines Gebläses aufsteckbar ist, daß der Randflansch (48) mit axialem Abstand das Motorgehäuse (44) übergreift, daß diametral gegenüber im Randflansch (48) Aussparungen (57) angeordnet sind, daß ausgerichtet mit diesen Aussparungen (57) in einem Ende des Motorgehäuses (44) Bohrungen (56) und weitere zwei Bohrungen (55) am anderen Ende des Motorgehäuses vorgesehen sind und daß in die Bohrungen (55,56) Bürstenhalter (53,54) für die Bürsten (11,12) des Kommutators eingesetzt sind.030051/0830
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| JP7074579A JPS55162869A (en) | 1979-06-05 | 1979-06-05 | Commutator motor |
| JP7535579A JPS561760A (en) | 1979-06-14 | 1979-06-14 | Commutator motor |
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| DE3012506C2 DE3012506C2 (de) | 1987-01-29 |
Family
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Family Applications (1)
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- 1980-03-31 DE DE19803012506 patent/DE3012506C2/de not_active Expired
- 1980-04-03 FR FR8007566A patent/FR2458931A1/fr active Granted
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| CH-Zeitschrift "Bulletin Oerlikon" 1962, S.36/37 * |
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Also Published As
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| GB2050706B (en) | 1984-01-25 |
| FR2458931A1 (fr) | 1981-01-02 |
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