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DE3012265A1 - Optische anzeigevorrichtung insbesondere fuer pneumatische betaetigung - Google Patents

Optische anzeigevorrichtung insbesondere fuer pneumatische betaetigung

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Publication number
DE3012265A1
DE3012265A1 DE19803012265 DE3012265A DE3012265A1 DE 3012265 A1 DE3012265 A1 DE 3012265A1 DE 19803012265 DE19803012265 DE 19803012265 DE 3012265 A DE3012265 A DE 3012265A DE 3012265 A1 DE3012265 A1 DE 3012265A1
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DE
Germany
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optical display
cap
cylinder
inner part
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Application number
DE19803012265
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English (en)
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DE3012265C2 (de
Inventor
Kurt Dipl.-Ing. 7300 Esslingen Stoll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Festo Maschinenfabrik Gottlieb Stoll Firma
Original Assignee
Festo Maschinenfabrik Gottlieb Stoll Firma
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Publication date
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Priority to CH1941/81A priority patent/CH654923A5/de
Priority to US06/246,964 priority patent/US4389962A/en
Priority to GB8109347A priority patent/GB2075682B/en
Priority to SE8101959A priority patent/SE454222B/sv
Priority to FR8106817A priority patent/FR2479465A1/fr
Priority to IT20768/81A priority patent/IT1205603B/it
Priority to JP4568681A priority patent/JPS56151333A/ja
Publication of DE3012265A1 publication Critical patent/DE3012265A1/de
Publication of DE3012265C2 publication Critical patent/DE3012265C2/de
Application granted granted Critical
Expired legal-status Critical Current

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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L19/00Details of, or accessories for, apparatus for measuring steady or quasi-steady pressure of a fluent medium insofar as such details or accessories are not special to particular types of pressure gauges
    • G01L19/08Means for indicating or recording, e.g. for remote indication
    • G01L19/12Alarms or signals

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  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

.3-
28. März 198α D 8187 - reh
Festo-Maschinenfabrik Gottlieb Stoll, 73oo Esslingen a.N.
Optische Anzeigevorrichtung, insbesondere für pneumatische
Betätigung
Die Erfindung betrifft eine optische Anzeigevorrichtung, insbesondere für pneumatische Betätigung, die in einem Gehäuse eine von aussen sichtbare, spiegelnde feststehende Partie und eine dieser gegenüber unter Einwirkung einer Zustandsänderung in dem zu überwachenden Raum, z. B. einer Druckerhöhung, verstellbare und bei ihrer Verstellung die Qualität des einfallenden Lichtes verändernde Partie besitzt. Solche Anzeigen uierden z.B. in Steuerungen verwendet, bei denen es darum geht, das Auftreten von Signalen oder Befehlen oder von Rückmeldungen anzuzeigen.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, zum Beheben der Nachteile bekannter vergleichbarer Anordnungen eine Anzeigevor-
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richtung der hier in Frage stehenden Art zu schaffen, die bei preisgünstiger Herstellung nur geringe Baugröße hat und für sehr große Druckbereiche verwendbar ist.
Zu dem oben genannten Zweck ist gemäß der Erfindung bei der neuen Anordnung vorgesehen, daß sie einerseits einen Führungszylinder, dessen nach aussen tretende Partie die Gestalt einer Kappe aus durchsichtigem Material hat,und in dem Führungszylinder einen stationären Innenteil, dessen der Kappe gegenüberliegende Spitze verspiegelt ist, und andererseits einen im Führungszylinder in axialer Richtung hin und her verschieblich geführten Kolben besitzt, der mit einer Abdeckhülse in loser treibender Verbindung steht, die den stationären Innenteil umgibt und im Führungszylinder geführt ist. Hiabei kann z.B. die Anordnung so getroffen sein, täß der Körper des stationären Innenteils als Rohr ausgebildet ist, in dem eine Rückstellfeder geführt ist, die sich einerseits an der Übergangsstelle zwischen dem Rohr und der Spitze des stationären Innenteils und andererseits an der kolbenseitigen Abschlußwand der Abdeckhülse abstützt, wobei z.B. die Spitze des stationären Innenteils aus einem etwa zylindrischen Grundkörper und aus der eigentlichen Spitze in Gestalt eines sich zum freien Ende hin verjüngenden rotationssymmetrischen Körpers bestehen kann, der verspiegelt ist und dessen Aussenfläche im Schnitt etwa nach Art einer konkaven Kurve, z.B. einer Hyperbel, einer Parabel, eines Ellipsenteils usw. verlaufen kann.
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Die neue Anzeigevorrichtung zeichnet sich durch geringe Baugröße aus, sie ist für einen sehr weiten Druckbereich geeignet, die Reibung zwischen den einzelnen Teilen ist gering, die Herstellung ist sehr preisgünstig, da man zum großen Teil Spritzteile als Innenteile verwenden kann. Auch ist die Montage Binfach und gewissermaßen narrensicher, es ist kaum möglich, daß während der Montage das eine oder andere Einzelteil verlorengehen kann. Insgesamt eignet sich die l/orrichtung zur Anwendung bei größeren Steuerungen, bei denen Rückmeldungen und ausgehende Ausgangsbefehle und -signale dauernd angezeigt werden müssen, wobei für die vorteilhafte Anwendung dieser Vorrichtung entscheidend die Tatsache ist, daß eine größere Anzahl von Anzeigevorrichtungen auf einer relativ kleinen Grundplatte angebracht werden kann.
Aus Montagegründen und auch aus Gründen der Herstellung ist es besonders vorteilhaft, wenn der Führungszylinder aus zwei miteinander z.B. durch Verschrauben verbundenen Hälften besteht, von denen die eine an ihrem freien Ende durch die Kappe aus durchsichtigem Material und die andere ebenfalls an ihrem freien Ende durch eine Stirnabschlußwand abgeschlossen ist, die den Anschlußstutzen für die Verbindung des zu überwachenden Raumes mit dem Zylinderinnenraum trägt, also den Anschlußstutzen, durch den die Befehle oder Rückmeldesignale in den Zylinderinnenraum eintreten können, damit ihr Vorhandensein oder Auftreten nach außen hin kenntlich gemacht werden kann. Diesem Zweck der Erleichterung der MontBge/aer Vereinfachung des Aufbaus dient auch die weitere erfindungsgemäße Maßnahme, die Abdeckhülse aus zwei in axialer
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Richtung.aufeinanderfolgenden Hülsenhälften unterschiedlichen Durchmessers bestehen zu lassen, die über eine Schulter ineinander übergehen und von denen die der Spitze des .stationären Innenteils zugeordnete Hülsenhälfte einen größeren Durchmesser hat und das Rohr des stationären Innenteils sowie dessen ziueckmässigerujeise etwas breitere Spitze mit Abstand umgibt, während die andere Hülsenhälfte einen den Durchmesser des Rohres nur um einen kleinen Betrag überschreitenden kleineren Durchmesser hat. Hierbei kann zueckmässigerweise die Anordnung so getroffen sein, tiß die die Kappe aus durchsichtigem Material tragende Zylinderhälfte in ihrem mittleren Bereich eine nac h innen vorspringende Schulter aufweist, an der die Schulter zwischen den beiden Hülsenhälften in der Bereitschaftsstellung der Hülse anliegt, wobei vorteilhafterweise die die Kappe aus durchsichtigem Material tragende Zylinderhälfte in ihrem mittleren Bereich etwa in Höhe ihrer Schulter eine radiale Entlüftungsbohrung aufweist. Diese Entlüftungsbohrung dient zum Entlüften des Zylinderinnenraumes.
Eine besonders einfache und vorteilhafte LJirkungsweise wird erreicht, wenn z.B. der stationäre Innenteil und die Abdeckhülse einander so zugeordnet sind, daß die Abdeckhülse in der Ausgangsstellung unter der Wirkung der Rückstellfeder die Spitze des stationären Innenteils völlig oder fast völlig freigibt, und diese in der wirksamen Stellung oder Ansprechstellung unter der Wirkung der Zustandsänderung, z.B. Druckerhöhung völlig oder fast völlig abdeckt. Zur Vereinfachung der Montage kann vorzugsweise vorgesehen sein, daß die die Kappe aus transparentem
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Material tragende Zylinderhälfte im Bereich ihres vorderen Endes, zweckmässigerweise im Bereich ihres Zusammenfügens mit der Kappe eine radial nach außen gerichtete flanschartige Verbreiterung aufweist, wobei zweckmässigerweise die die Kappe aus transparentem Material tragende Zylinderhälfte an ihrem Aussenumfang eine zweckmäßigerweise als Schraubenfeder ausgebildete Druckfeder trägt, die zwischen der freistehenden Stirnfläche an dem der Kappe zugewandten Ende der aufgeschraubten Zylinderhälfte und der flanschartigen Verbreiterung an der eingeschraubten Zylinderhälfte enthalten ist, wobei vorzugsweise die Anordnung so getroffen ist, daß im Falle der Montage der Vorrichtung an einer Halterungswand das die Kappe tragende Ende der Vorrichtung durch eine Bohrung in der Wand nach außen hin durchtritt und hierbei die flanschartige Verbreiterung an der eingeschraubten Zylinderhälfte von außen an der Halterungswand anliegt, während die Druckfeder sich einerseits an der anderen Seite der Halterungswand und andererseits an der Stirnfläche der aufgeschraubten Zylirtfcrhälfte abstützt. Beim Anbringen der Vorrichtung an einer Halterungswand geht man so vor, daß zunächst die eingeschraubte Zylinderhälfte eingesetzt wird, bis ihre flanschartige Verbreiterung von ausaen her an der Halterungswand anliegt, daß sodann die Abdeckhülse und der in ihr enthaltene stationäre Innenteil mit der in ihm enthaltenen Rückstellfeder von aussen her eingesetzt und anschließend die Kappe aus transparentem Material aufgebracht wird und daß man dann von innen her die zweite Zylinderhälfte mit dem Kolben und den übrigen Innenteilen anbringt. Die Montage ist auf diese Weise einfach geworden, sie ist gewissermaßen narrensicher, darüber
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hinaus kann es nunmehr praktisch kaum vorkommen, daß irgendwelche Einzelteile uiMhrend der Montage verlorengehen. DaB die Montage auch zeitsparend ist, ist selbstverständlich.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung in einer Seitenansicht in schematischer Darstellung und in einem axialen Schnitt gezeigt.
Die in der Zeichnung dargestellte erfindungsgemäße, insbesondere für pneumatische Betätigung bestimmte optische Anzeigevorrichtung gehört zu der Art van solchen Vorrichtungen, die in einem Gehäuse eine von aussen sichtbare spiegelnde feststehende Partie und eine dieser gegenüber unter Einwirkung einer Zustandsänderung in dem zu überwachenden Raum, z.B. einer Druckerhöhung, wie sie beim Auftreten von Rückmeldungen oder von Befehlen oder Signalen festzustellen sind, verstellbare und bei ihrer Verstellung die Qualität des einfallenden Lichtes verändernde Partie .besitzen.
Die Vorrichtung besitzt einen Führungszylinder 1, der zu der Gruppe der feststehenden Partien gehört und in dem ein stationäres Innenteil 3 vorgesehen ist, und einen als bewegliches Teil dienenden Holben 5, der im Führungszylinder in axialer Richtung gemäß Pfeil 3o hin und her verschieblich geführt ist, wobei er mit einer Abdeckhülse 6 in loser treibender Verbindung steht, die den stationären Innenteil umgibt und im Führungszylinder geführt ist.
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Der Führung9zylinder 1, dessen nach aussen tretende Partie die Gestalt einer Kappe 2 aus durchsichtigem Material .hat, wie später noch näher erläutert werden uiird, besteht aus zwei bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel durch Uerschrauben miteinander verbundenen Hälften 1a, 1b, von denen die eine an ihrem freien Ende durch die Kappe 2 aus durchsichtigem Material abgeschlossen ist, während die andere ebenfalls an ihrem freien Ende durch eine Stirnabschlußwand 14 abgeschlr3sen ist, die den Anschlußstutzen 15 trägt, der für die Verbindung des zu überwachenden Raumes aus dem die Signale, Befehle oder Rückmeldungen kommen - mit dem Zylinderinnenraum 16 dient. Hierbei sind die Kappe 2 aus durchsichtigem Material und die Stirnabschlußwand 14 mit den ihnen zugeordneten Zylinderhälften 1a, 1b jeweils durch Verpressen oder in ähnlicher Uleise, z.B. auch durch eine Rastverbindung oder eine Schnappverbindung miteinander verbunden. Der Körper des stationären Innenteils 3 ist als Rohr 9 ausgebildet, in dem eine z.B. als in axialer Richtung wirkende Schraubenfeder ausgebildete Rückstellfeder 7 geführt ist, die sich einerseits bei B - an der Übergangsstelle zwischen dem Rohr 9 und der noch zu erwähnenden Spitze h des stationären Innenteils und andererseits an der kolbenseitigen Abschlußwand 1o der Abdeckhülse abstützt, die eine zentrale durchgehende Bohrung 31 aufweist, deren Durchmesser kleiner'als derjenige der Schraubenfeder 7 ist und deren Existenz in erster Linie herstellungsmässige Gründe hat, z.B. insbesondere dann, wenn der Teil aus Kunststoff hergestellt wird und es um das Entformen geht. Der stationäre Innenteil hat im Bereich der Kappe 2 eine Spitze 4, die verspiegelt ist und
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die breiter als da?! Rohr 9 ist, wie aus der Zeichnung οηηε weiteres ersichtlich ist. Diese Spitze if besteht aus einem etwa zylindrischen Grundkörper 4a und aus der eigentlichen Spitze 4b in Gestalt eines sich zum freien Ende hin verjüngenden rotationssymmetrischen Körper, der durch eine Fläche begrenzt ist, die im Schnitt, Die aus der Zeichnung zu erkennen ist, entlang einer Hyperbel- oder Parabel-Kurve oder entlang einer TeileUipsE usw. verläuft. Die Spitze stützt sich hierbei mit ihrem freien Ends 12 in Einer Vertiefung 13 in der Kappe 2 ab.
Der Kolben 5 des beuieglichen Teils der Anzeigevorrichtung hat die Gestalt eines Zylinders, dessen der Abdeckhülse 6 zugewandte Stirnseite eine zylindrische Ausnehmung 11 mit einem Durchmesser hat, der etwas größer als derjenige der Abdeckhülse ist und in .der das Ende der Abdeckhülse einliegt. Dem Kolben ist noch ein Abdichtungsring 19 in Gestalt eines O-Ringes zugeordnet, der an einer radial nach innen vorspringenden Stützwand 17 im mittleren Bereich d3r die Stirnabschlußwand 14 tragenden Zylinderhälfte 1b anliegt und gegen den sich der Kolben 5 in seiner vorgeschobenen Stellung - in der Zeichnung ist der Kolben in der zurückgezogenen Stellung, in der er unter der Wirkung der Feder 7 gehalten wird, gezeigt - anlegt. An der gegenüberliegenden Seite der Stützwand 17 stützt sich das innere Ende 18 der die Kappe 2 tragenden Zylinderhälfte 1a ab. Der D-Ring dient zur einwandfreien Abdichtung des Zylinderraumes 32 hinter dem Kolben, wenn sich dieser unter der Einwirkung von Druckluft in der vorgeschobenen Stellung befindet.
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Die Abdeckhülse 6 besteht aus zwei in axialer Richtung aufeinander folgenden und einstückig miteinander verbundenen Hülsenhälften 6a, Sb1 die verschiedenen Durchmesser haben, ujobei die der Spitze k des stationären Innenteils 3 zugeordnete Hülsenhälfte Sa einen größeren Durchmesser als die Hülsenhälfte 6b hat. Diese beiden Hülsenhälften sind über eine Schulter 2o miteinander verbunden. Die weitere Hülsenhälfte 6a umgibt mit größerem Abstand das Rohr 9 des stationären Innenteils und mit kleinerem Abstand die etwas breitere Spitze b dieses stationären Innenteils, die Hülsenhälfte 6b besitzt einen den Durchmesser des fbhres 9 nur um einen kleinen Betrag überschreitenden Durchmesser, der kleiner als der-jenige der Hülsenhälfte 6a ist. Die Schulter 2o zwischen den beiden Hülsenhälften 6a und 6b liegt in der Bereitschaftsstellung der Hülse an einer wiederum nach innen vorspringenden Schulter 21a etwa im mittleren Bereich der die Kappe aus durchsichtigem Material tragenden Zylinderhälfte 1a an. Diese die Kappe 2 aus durchsichtigem Material tragende Zylinderhälfte 1a weist in ihrem mittleren Bereich etwa in Höhe dieser Schulter 21 eine radiale Entlüftungsbohrung 27 auf, über die der Zylinderinnenraum zwischen dem Kolben und der Kappe 2 entlüftet werden kann.
Der stationäre Innenteil 3 und die Abdeckhülse G sind annähernd gleich lang, sie sind einander so zugeordnet, daß die Abdeckhülse 6 in der Ausgangsstellung unter der Wirkung der Rückstellfeder die Spitze 4 des stationären InnBnteils völlig oder fast völlig freigibt, wie in der Zeichnung dargestellt ist, und diese Spitze
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in der wirksamen Stellung Dder Ansprechstellung .der Vorrichtung unter der Wirkung der Rückmeldungssignale oder Befehle völlig oder fest völlig abdeckt. Durch dieses Abdecken der verspiegelten Partie des stationären Innenteils werden die optischen Effekte erzielt, die anzeigen, daß Signale oder Befehle eingegangen sind bzu). ausgegangen sind. Dieser optische Effekt kann evtl. noch verstärkt werden, wenn man z.B. den vorderen Teil der Abdeckhülse •andersfarbig ausbildet.
Die die Kappe 2 aus transparentem Material tragende Zylinderhälfte 1a ist in die zweite Zylinderhälfte 1b hineingesteckt, sie ist in diese hineingeschraubt. Diese Tatsache und die Tatsache, daß diese Zylinderhälfte 1a im Bereich ihres vorderen Endes, also zweckmässigerweise im Bereich ihres Zusammenfügens mit der Kappe 2 aus durchsichtigem Material eine radial nach aussen gerichtete flanschartige Verbreiterung 22 aufweist, die z.B. Sechskariform haben kann, trägt zur Vereinfachung der Mortage bei. Dieser Aufgabe dient auch noch eine als Schraubenfeder ausgebildete Druckfeder 23 am Aussenumfang der Zylinderhälfte 1a, welche die Kappe 2 trägt, die zwischen der freistehenden Stirnfläche 2k an dem der Kappe 2 zugewandten Ende der aufgeschraubten Zylinderhälfte 1b und der flanschartigen Verbreiterung 22 an der eingeschraubten Zylinderhälfte 1a enthalten ist, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß im Falle der Montage der Vorrichtung an einer Halterungswand 25 das die Kappe 2 tragende Ende der Vorrichtung durch eine Bahrung 26 in der blend nach aussen hin durchtritt und hierbei die
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flanschartige Verbreiterung 22 an der eingeschraubten Zylinderhälfte von aussen an der Halterungswand 25 anliegt, während die Druckfeder 23 sich einerseits an der anderen Seite der Halterungswand 25, an der Seite 25 a, und andererseits an der Stirnfläche 2k der aufgeschraubten Zylinderhälfte abstützt. Auf diese Weise wird bei einfachster Montage ein guter Halt für die Anzeigevorrichtung gemäß der Erfindung gewährleistet, darüber hinaus hat die Druckfeder 23 auch noch eine weitere Aufgabe, sie dient beim Zusammenschrauben der beiden Zylinderhälften 1a, 1b als Anschlag für die aufgeschraubte Zylinderhälfts 1b, so daß sie verhindert, daß diese Zylinderhälfte 1b beim Montieren und Fertigstellen der Vorrichtung die Entlüftungsbohrung 27 verschließt. Beim Anbringen der Vorrichtung an der Halterungswand 25 geht man so vor, daß zunächst die eingeschraubte Zylinderhälfte 1a von ausaen her in die Bohrung 26 eingesetzt wird, bis ihre flanschartige Verbreiterung 22 νση aussen her an der Halterungsuand 25 anliegt, woraufhin die Abdeckhülse 6 und der in ihyfenthaltene stationäre Innenteil 3 evtl. mit der in ■ ihm enthaltenen Rückstellfeder 7 von aussen her eingesetzt werden. Die Schulter 21 dient hierbei dazu, die Teile in ihrer Lage zu halten. Anschließend uiird die Kappe 2 aus transparentem Material aufgebracht, so daß die Vorrichtung nach Bussen hin abgeschlossen ist. Daraufhin wird dann von innen her die zweite Zylinderhälfte 1b mit dem Kolben und den übrigen Innenteilen, evtl. auch der Feder 7 angesetzt und mit der ZylinderhMlfte 1a verschraubt und verbunden. Bei dieser Anordnung sind die verschiedenen Innenteile und Einzelteile praktisch unverlierbar gehalten.
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Der Führungszylinder kann aus Metall bestehen, die Innenteile der Vorrichtung können aus Kunststoff hergestellt werden, auf diese Weise erzielt man eine besandsrs preisgünstige Herstellung. ZweckmässigeriijeisE stellt man den vorderen Teil dBr beuisglichen Abdeckhülse aus transparentem Material her, das z.B. besonders eingefärbt sein kann, wobei man zuieckmässigsrueise phosphoreszierEnde Farben verwenden kann.
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Claims (1)

  1. 28. März 19Bo D 8187 - reeb
    Festa-Maachinenfabrik Gottlieb Stall, 73oa Esslingen a.N.
    Optische Anzeigevorrichtung, insbesondere für pneumatische
    Betätigung
    Ansprüche
    \ 1·] Optische Anzeigevorrichtung,insbesondere für pneumatische Betätigung, die in einem Gehäuse eine von Bussen sichtbare spiegelnde feststehende Partie und eine dieser gegenüber unter Einwirkung einer Zustandsänderung in dem zu überwachenden Raum, z.B. einer Druckerhöhung, verstellbare und bei ihrer Uerstellung die Qualität des einfallenden Lichtes verändernde Partie besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß sie einerseits einen Führungszylinder (1), dessen nach aussen tretende Partie die Gestalt einer Kappe (2) aus durchsichtigem
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    ORIGINAL INSPECTED
    Material hat, und in dem Führungszylinder einen stationären Innsnteil (3), deasBn der Kappe gegenüberliegende Spitze (W) verspiegelt ist, und andererseits einen im Führungszylinder in axialer Richtung hin und her verschieblich geführten Kolben (5) besitzt, der mit einer Abdeckhülse (6) in loser treibender Verbindung steht, die den stationären Innenteil umgibt und im Führungszylinder geführt ist.
    2. Optische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper des stationären Innenteils (3) als Rohr (9) ausgebildet ist, in dem eine Rückstellfeder (7) geführt ist, die sich einerseits (bei 8) an der Übergangsstelle zwischen dem Rohr (9) und der Spitze (4) des stationären Innenteils und andererseits an der kolbenseitigen Abschlußuand (1o) der Abdeckhülse (6) abstützt.
    3. Optische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, 'daß die Rückstellfeder (7) als in axialer Richtung wirkende Schraubenfeder ausgebildet ist.
    k. Optische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze (4) breiter als das Rohr (9) ist.
    5. Optische Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die kolbenseitige Abschlußmand (1a) der Abdeckhülse (6) eine zentrale durchgehende Bohrung (31) auf-
    weist, deren Durchmesser kleiner als derjenige der Schraubenfeder/ist.
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    BAD ORIGINAL
    6. Optische Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze (4) des stationären Innenteils (3) aus einem etuia zylindrischen Grundkörper (4a) und aus der eigentlichen Spitze (4b) in Gestalt eines sich zum freien Ende hin verjüngenden rotationssymmetrischen Körpers besteht, der verspiegelt ist.
    7. Optische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze sich mit ihrem freien Ende (12) in einer Vertiefung (13) in der Kappe (2) abstützt.
    8. Optische Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (5) die Gestalt eines Zylinders hat, dessen der Abdeckhülse (6) zugewandte Stirnseite eine zylindrische Ausnehmung (11) mit einem Durchmesser hat, der etwas größer als derjeigte der Abdeckhülse ist, und in der das Ende der Abdeckhülse einliegt.
    9. Optische Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurc-h gekennzeichnet, daß der Führungszylinder (1) aus zwei miteinander z.B. durch l/erschraubsn verbundenen Hälften (1a, 1b) besteht, von denen die eine an ihrem freien Ende durch die Kappe' (2) aus durchsichtigem Material und die andere ebenfalls an ihrem freien Ende durch eine Stirnabschlußwand (14) abgeschlossen ist, die den Anschlußstutzen (15) für die Verbindung des zu überwachenden Raumes mit dem Zylinderinnenraum (16) trägt.
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    Id. Optische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (2) aus durchsichtigem Material und die Stirnabschlußwand (1*t) mit den ihnen zugeordneten Zylinderhälften (1a, 1b) jeweils durch Uerpressen oder in ähnlicher LJeise, z.B. auch durch eine Rast- ader Schnappverbindung miteinander verbunden sind.
    11. Optische Anzeigevorrichtung nach Anspuch 9 oder 1o, dadurch gekennzeichnet, daß die die Stirnabschlußwand (1O tragende Zylinderhälfte (1b) in ihrem mittleren Bereich eine radial nach innen vorspringende Stützwand (17) trägt, an der sich einerseits das innere Ende (1S) der die Kappe (2) tragenden Zylinderhälfte (1a) abstützt und an die auf der anderen Seite ein Abdichtungsring (19), z.B. ein O-Ring, anliegt,gegen den sich der Kolben (5) in seiner vorgeschobenen Stellung anlegt.
    12. Optische Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhülse (6) aus zwei in axialer Richtung aufeinanderfolgenden Hülsenhälften (6a, 6b) unterschiedlichen Durchmessers besteht, die über eins Schulter (2o) ineinander übergehen und von denen die der Spitze (11) des stationären Innenteils (3) zugeordnete Hülsenhälfte (6a) einen größeren Durchmesser hat und das Rohr (9) des stationären Innenteils (3) sowie dessen zweckmässigerweise etwas breitere Spitze (4) mit Abstand umgibt, während die andere Hülsenhälfte (6b) einen den Durchmesser des Rohres (9) nur um einen kleinen Betrag überschreitenden kleineren Durchmesser hat.
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    13. Optische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kappe (2) aus durchsichtigem Material tragende Zylinderhälfte (1a) in ihrem mittleren Bereich eine nach innen vorspringende Schulter (21) aufweist, an der die Schulter (2o) zwischen den beiden Hülsenhälften (6a, 6b) in der Bereitschaftsstellung der Hülse (6) anliegt.
    "]k. Optische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kappe (2) aus durchsichtigem Material tragende Zylinderhälfte (1a) in ihrem mittleren Bereich etwa in Höhe ihrer
    (27) Schulter (21) eine radiale Entlüftungsbohrtmg/aufweist. . .
    einem der 1-
    15. Optische Anzeigevorrichtung nach/Anspruchs7^, dadurch gekennzeichnet, daß der stationäre Innenteil (3) und die Abdeckhülse (6) annähernd gleich lang sind.
    16. Optische Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der stationäre Innenteil (3) und die Abdeckhülse (6) einander so zugeordnet sind, daß die Abdeckhülse in der Ausgangsstellung unter der.Wirkung der Rückstellfeder (7) die Spitze Ck) des stationären Innenteils (3) völlig ader fast völlig freigibt und diese in der wirksamen Stellung oder Ansprechstellung unter der Wirkung der Zustandsänderung, z.B. Druckerhöhung völlig oder fast völlig abdeckt.
    17. Optische Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis
    130040/08SA
    16, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kappe (2) aus transparentem Material tragende Zylinderhälfte (1a) in die·zweite Zylinderhälfte (1b) hineingesteckt ist.
    18. Optische Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis
    17, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kappe (2) aus transparentem Material tragende Zylinderhälfte (1a) im Bereich ihres vorderen Endes, zweckmässigerweise im Bereich ihres Zusammenfügens mit der Kappe (2) eine radial nach aussen gerichtete flanschartige verbreiterung (22) aufweist.
    19. Optische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die flanschartige Verbreiterung (22) Sechskantfarm hat.
    2a- Optische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 18 ader 19, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kappe (2) aus transparentem Material tragende Zylinderhälfte (1a) an ihrem Aussenumfang eine zweckmässigerijdeise als Schraubenfeder ausgebildete Druckfeder (23) trägt, die zwischen der frei stehenden Stirnfläche (24) an dem der Kappe (2) zugewandten Ende der aufgeschraubten Zylinderhälfte (1b) und der flanschartigen Verbreiterung (22) an der eingeschraubten Zylinderhälfte (1a) enthalten ist.
    21. Optische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 2a, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle der Montage der Vorrichtung an einer
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    Halterungsuand (25) das die Kappe (2) tragende Ende der Vorrichtung durch eine: Bohrung (26) in der Wand nach Bussen hindurchtritt und hierbei die flanschartige l/eibreiteiung (22) an der eingeschraubten Zylinderhälfte von Bussen an der Halterungsujand anliegt, während die Druckfeder (23) sich einerseits an der enderen Seite der Halterungsujand (25) und andererseits an der Stirnfläche (24) der aufgeschraubten Zylinderhälfte (1b) abstützt.
    22. Optische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (23) beim Zusammenschrauben der beiden Zylinderhälften (1a, 1b) als Anschlag für die aufgeschraubte Zylinderhälfte (1b) dient, um zu verhindern, daß diese die Entlüftungsbohrung (27) verschließt.
    23. Optische Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß beim Anbringen der Verrichtung an einer Halterungsujand (25) zunächst die eingeschraubte Zylinderhälfte (1a) eingesetzt uiird, bis ihre flanschartige Verbreiterung (22) von aussen her an der Halterungsujand (25) anliegt, daß sodann die Abdeckhülse (6) und der in ihr enthaltene stationäre Innenteil (3) evtl. mit der in ihm enthaltenen Rückstellfeder (7) von aussen her eingesetzt und anschließend die Kappe (2) aus transparentem Material aufgebracht ujird und daß man dann von innen her die zweite Zylinderhälfte (1b) mit dsmKolben (5) und den übrigen Innenteilen anbringt.
    -B-
    1300A0/0854
    2h. Optische Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungszylinder (1) aus Metall und die Innenteile der Vorrichtung aus Kunststoff bestehen.
    130040/0854
    BAD
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