DE3011991C2 - Verfahren zur Elektroplattierung eines Stahlbandes mit einer glänzenden Zn-Ni-Legierung - Google Patents
Verfahren zur Elektroplattierung eines Stahlbandes mit einer glänzenden Zn-Ni-LegierungInfo
- Publication number
- DE3011991C2 DE3011991C2 DE3011991A DE3011991A DE3011991C2 DE 3011991 C2 DE3011991 C2 DE 3011991C2 DE 3011991 A DE3011991 A DE 3011991A DE 3011991 A DE3011991 A DE 3011991A DE 3011991 C2 DE3011991 C2 DE 3011991C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- alloy
- liter
- plating
- srso
- electroplating
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25D—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
- C25D3/00—Electroplating: Baths therefor
- C25D3/02—Electroplating: Baths therefor from solutions
- C25D3/56—Electroplating: Baths therefor from solutions of alloys
- C25D3/565—Electroplating: Baths therefor from solutions of alloys containing more than 50% by weight of zinc
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Electroplating And Plating Baths Therefor (AREA)
- Electroplating Methods And Accessories (AREA)
Description
Nachdem in jüngerer Zeit ein großes Bedürfnis nach Plattierungen hoher Qualität besteht, wurden Untersuchungen
mit einer Reihe von Verbundplattierungen und Plattierungen mit Legierungen durchgeführt Dabei
wurde die besondere Eignung der Elektroplattierung mit einer Zn-Ni-Legierung festgestellt. Eine elektrolytisch
abgeschiedene Zn-Ni-Legierungsschicht zeigt sehr viel größere Korrosionsbeständigkeit als ein Überzug
aus einem einzigen Metall, beispielsweise Zink. Jedoch ist im Fall von Gegenständen mit großer Oberfläche,
wie Stahlbändern, die fertige Beschichtung häufig stumpf oder von ungleichmäßigem Glanz. Dies ist auf
unvermeidbare Schwankungen in den Plattierungsbedingungen, wie Stromdichte, Badtemperatur, Badzusammensetzung
und pH-Wert und insbesondere auf die Verschmutzung des Plattierbades während des Betriebs,
zurückzuführen. Die Elektroplattierung -mit Zn-Ni-Legierungen wird deshalb im technischen Maßstab bisher
noch nicht durchgeführt. Zunächst sind offensichtlich weitere Entwicklungen erforderlich, die eine Umsetzung
dieses Verfahrens in die Praxis im industriellen Maßstab ermöglichen.
Im Stand der Technik wird eine Vielzahl von organischen Verbindungen zur Erhöhung des Glanzes
(Aufheller) vorgeschlagen; vgl. beispielsweise den Aufsatz »Metal Finishing« von Malathy Pushpavanam
&B.A. Shenol, Bd. 25, 1977, S. 29-34, sowie »The Canning Handbook on Electroplating«, Herausgeber
W. Canning Limited, 2. Auflage, 1978, s. 382-387. Da diese Verbindungen jedoch nur geringe Korrosionsbeständigkeit
besitzen, zeigt auch die erhaltene Plattierung unvermeidlich eine verhältnismäßig niedrige
Korrosionsbeständigkeit. Außerdem sind sie bei einer Temperatur des Plattierungsbades von 40 bis 70° C
unbeständig, was zu Schwierigkeiten bei der Einstellung eines Plattierbades führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Elektroplattierung eines Stahlbandes mit
einer glänzenden Zn-Ni-Legierung zu schaffen, das zu Plattierungen mit ausgezeichnetem Oberflächenglanz
führt, und zwar unabhängig davon, ob Verunreinigungen im Elektrolysebad vorhanden sind oder nicht.
Diese Aufgabe wird durch den überraschenden Befund gelöst, daß eine Zn-Ni-Legierungsschicht mit
hervorragendem und gleichmäßigem Oberflächenglanz unabhängig von Schwankungen in den Plattierungsbedingungen,
insbesondere unabhängig von der Gegenwart von Verunreinigungen im Plattierbad, erhalten
werden kann, wenn dem Elektrolyten eine Strontiumverbindung zugesetzt wird.
Die Erfindung betrifft demnach ein Verfahren zur Elektroplattierung eines Stahlbandes mit einer glänzenden
Zn-Ni-Legierung in einem Zn2+-Ionen und
ίο Ni2+-Ionen enthaltenden Elektrolyten, das dadurch
gekennzeichnet ist, daß ein eine Strontiumverbindung in einer Menge von 0,05 bis 10 g/Liter, berechnet als
SrSO4, enthaltender Elektrolyt verwendet wird.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wird ein Stahlband elektrolytisch mit einer Zn-Ni-Legierung in
einem Elektrolyten, der Zn2+-Ionen in einer Menge von
10 bis 130 g/Liter und Ni2+-Ionen in einer Menge von 20
bis 140 g/Liter enthält, bei einer Stromdichte von 4 bis 70 A/dm2 plattiei t, wobei die Badtemperatur auf 40 bis
700C und der pH-Wert auf 1,0 bis 4,5 gehalten werden. Vorzugsweise wird als Strontiumverbindung Strontiumsulfat
(SrSO4) verwendet Das SrSO4 kann in
kolloidaler Form dem Plattierbad zugesetzt werden. Obwohl der Mechanismus noch nicht vollständig
aufgeklärt ist, ist der Grund dafür, daß durch den Zusatz einer Strontiumverbindung eine Plattierung mit
hervorragendem Oberflächenglanz erhalten wird, vermutlich der folgende:
Da im allgemeinen eine unlösliche Bleielektrode als Anode zur Durchführung der Plattierung mit einer Zn-Ni-Legierung verwendet wird, löst sich während der Plattierung etwas Blei in dem Elektrolyten. Obwohl die gelöste Menge sehr gering ist, lagern sich die in Lösung gegangenen Bleiionen auf der Oberfläche des zu behandelnden Gegenstandes ab und ergeben eine stumpfe Plattierung. Wenn jedoch kolloidales SrSO4 anwesend ist, dann werden die Pb2+-lonen an seiner Oberfläche adsorbiert und die Menge an freien Pb2+-Ionen kann unter 5 ppm gehalten werden. Durch den Zusatz der Strontiumverbindung zu dem Elektrolyten kann also die Abscheidung von Pb2+-lonen verhindert werden, und die Elektroplattierung mit der Zn-Ni-Legierung ergibt deshalb eine gleichmäßige Abscheidung mit glänzender Oberfläche.
Da im allgemeinen eine unlösliche Bleielektrode als Anode zur Durchführung der Plattierung mit einer Zn-Ni-Legierung verwendet wird, löst sich während der Plattierung etwas Blei in dem Elektrolyten. Obwohl die gelöste Menge sehr gering ist, lagern sich die in Lösung gegangenen Bleiionen auf der Oberfläche des zu behandelnden Gegenstandes ab und ergeben eine stumpfe Plattierung. Wenn jedoch kolloidales SrSO4 anwesend ist, dann werden die Pb2+-lonen an seiner Oberfläche adsorbiert und die Menge an freien Pb2+-Ionen kann unter 5 ppm gehalten werden. Durch den Zusatz der Strontiumverbindung zu dem Elektrolyten kann also die Abscheidung von Pb2+-lonen verhindert werden, und die Elektroplattierung mit der Zn-Ni-Legierung ergibt deshalb eine gleichmäßige Abscheidung mit glänzender Oberfläche.
Neben Strontiumsulfat können auch andere Strontiumverbindungen, wie Strontiumsalze, beispielsweise
SrCO3 oder Sr(OH)2, im erfindungsgemäßen Verfahren
verwendet werden. Auch diese Strontiumsalze ergeben im Plattierbad in Gegenwart von SO4 2--Ionen Strontiumsulfat.
Der Grund für die Beschränkung der Menge der Strontiumverbindung auf den angegebenen Bereich
wird nachstehend anhand der F i g. 1 näher erläutert
F i g. 1 zeigt in graphischer Darstellung die Beziehung zwischen dem Gehalt an SrSO4 in dem Elektrolyten und der Oberflächenrauhigkeit der erhaltenen Plattierung. Die in F i g. 1 enthaltenen Werte werden folgendermaßen erhalten:
Unter Verwendung einer Anode aus Blei mit einem Gehalt von 1,0% Antimon und einem kaltgewalzten Stahlband als Kathode wird eine Elektroplattierung mit einer Zn-Ni-Legierung durchgeführt Die Konzentration des SrSO4 in dem Elektrolysebad wird wie in F i g. 1 angegeben geändert. Der Oberflächenglanz des erhaltenen plattierten Stahlbandes wird optisch gemessen. Der Glanz wird als Oberflächenrauhigkeit, bestimmt in HnU1(Hm) ausgewertet. Die schraffierte Fläche in der graphischen Darstellung zeigt den Bereich, in dem ein
F i g. 1 zeigt in graphischer Darstellung die Beziehung zwischen dem Gehalt an SrSO4 in dem Elektrolyten und der Oberflächenrauhigkeit der erhaltenen Plattierung. Die in F i g. 1 enthaltenen Werte werden folgendermaßen erhalten:
Unter Verwendung einer Anode aus Blei mit einem Gehalt von 1,0% Antimon und einem kaltgewalzten Stahlband als Kathode wird eine Elektroplattierung mit einer Zn-Ni-Legierung durchgeführt Die Konzentration des SrSO4 in dem Elektrolysebad wird wie in F i g. 1 angegeben geändert. Der Oberflächenglanz des erhaltenen plattierten Stahlbandes wird optisch gemessen. Der Glanz wird als Oberflächenrauhigkeit, bestimmt in HnU1(Hm) ausgewertet. Die schraffierte Fläche in der graphischen Darstellung zeigt den Bereich, in dem ein
befriedigender Glanz bei der visuellen Auswertung erhalten werden kann (nachstehend als »glänzender
Bereich« bezeichnet).
Übrige Plattierbedingungen:
ZnSO4:
NiCl2:
NiCl2:
NH4Cl:
pH:
Badtemperatur:
Stromdichte:
Beschichtungs-
gewicht
80 g/Liter
(Zn2+: 32,4 g/Liter) 140 g/Liter
(Ni2+: 63,2 g/Liter) 30 g/Liter
2,2
500C
20 A/dm2
500C
20 A/dm2
20 g/m2
10
15
Die Werte in der graphischen Darstellung (Fig. 1) zeigen, daß bei einer SrSO4-Konzentration unter
0,05 g/Liter der Oberflächenglanz unbefriedigend ist, d. h. die Oberflächenrauhigkeit liegt außerhalb des
glänzenden Bereichs. Dagegen wird die Wirkung des SrSO4-Zusatzes merklich, wenn die Konzentration nicht
geringer als 0,05 g/Liter ist. Bei einer Konzentration über 10 g/Liter setzt sich das zugesetzte SrSO4 ab,
koaguliert und haftet an der stromzuführenden Walze, der Verweilwalze und außerdem an dem zu behandelnden
Stahlband. Die derart anhaftenden Niederschläge verursachen Einbeulungen und Flecken (Eindrucknarben)
und damit einen Anstieg des Anteils an mangelhaft plattierten Stahlbändern. Ferner wird das Verfahren
beim Zusatz von zuviel SrSO4 weniger wirtschaftlich.
F i g. 2 zeigt in graphischer Darstellung die Beziehung zwischen der prozentualen Fehlerzahl infolge des
Auftretens von Eindrucknarben während der Plattierung und der SrSO4-Konzentration im Elektrolyten. Aus
der graphischen Darstellung geht hervor, daß die prozentuale Fehlerzahl bei den plattierten Stahlbändern
merklich ansteigt, wenn die SrSO4-Konzentration
10 g/Liter überschreitet.
Aus den vorstehend erläuterten Gründen ist der to SrSO4-Gehalt im Elektrolyten erfindungsgemäß auf 0,05
bis 10 g/Liter begrenzt.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
sind folgende Bedingungen bevorzugt:
Zn2+-Ionen-Konzentration im
Elektrolyten:
Ni2+-lonen-Konzentration:
Badtemperafur:
pH-Wert des Elektrolysebades:
Stromdichte:
10-130 g/Liter 20-140 g/Liter 40-700C
1,0-4,5
4,0-70 A/dm2
Die Anwesenheit von Zn2+-Ionen und Ni2+-lonen in
Mengen, die außerhalb der angegebenen bevorzugten Bereiche liegen, führt zu erhöhter Oberfiäcr-enrauhigkeit
infolge ungenügender Nachlieferung dieser Ionen zum Ausgleich der an der Kathodenoberfläche verbrauchten
Zn2+-lonen und Ni2+-Ionen. Unter diesen
Bedingungen nimmt auch der Stromwirkungsgrad ab. Die Obergrenzen dieser Konzentrationen stellen die
jeweiligen Sättigungspunkte im Elektrolyten dar.
Die Temperatur des Plattierbades ist auf einen Bereich von 40 bis 700C eingestellt. Bei niedrigeren
Temperaturen nimmt der Nickelgehalt in der abgeschiedenen Beschichtung ab, was zu einer Erhöhung der
Oberflächenrauhigkeit und Verschlechterung der Korrosionsbeständigkeit führt. Ein Betrieb bei höherer
Temperatur erfordert mehr Wärmeenergie und macht das Verfahren weniger wirtschaftlich.
Der pH-Wert des Plattierbades wird im Bereich von
1,0 bis 4,5 gehalten. Bei einem niedrigeren pH-Wert verbleiben Blasen auf der Plattierung, und der
Stromwirkungsgrad nimmt ab. Andererseits nimmt der Nickelgehalt in der abgeschiedenen Beschichtung bei
einem pH-Wert über 4,5 zu, und die Oberfläche wird
schwarz und sandig.
Die Stromdichte beträgt vorzugsweise 4,0 bis 70 A/dm2. Bei einer Stromdichte unter 4,0 A/dm2 nimmt
der Nickelgehalt in der abgeschiedenen Beschichtung zu, und es ergibt sich eine geringere Korrosionsbeständigkeit
Auch bei einer Stromdichte über 70 A/dm2 steigt der Nickelgehalt an, und die Piattierung wird
weniger korrosionsbeständig.
Der Nickelgehalt in der Plattierung liegt vorzugsweise im Bereich von 6,5 bis 24 Gewichtsprozent Bei einem
geringeren Nickelgehalt entsteht zu viel Zink als feste Lösung (η- Phase) in der abgeschiedenen Legierung.
Dies führt zu geringerem Oberflächenglanz und schlechter Korrosionsbeständigkeit Andererseits ist die
Entstehung einer Phase aus Nickel als fester Lösung («-Phase) in der abgeschiedenen Legierung umso
stärker, je höher der Nickelgehalt in der Legierung ist. Auch dies führt zu einer Abnahme des Oberflächenglanzes
und geringerer Korrosionsfestigkeit.
Das Beispiel erläutert die Erfindung.
Ein kaltgewalztes Stahlband (Dicke: 0,8 mm; Breite: 1219 mm) wird unter folgenden Bedingungen elektroplattiert:
1. Elektrolyt:
1 g/Liter Sr in Form von SrSO4 (SrSO4-Gehalt:
1,24 g/Liter) wird einer Lösung mit einem Gehalt von 125 g/Liter ZnSO4 · 7 H2O und 265 g/Liter
NiSO4 · 6 H2O zugesetzt.
2. pH-Wert des Elektrolyten:
2,2
2,2
3. Badtemperatur:
6O0C
6O0C
4. Stromdichte:
30 A/dm2
30 A/dm2
5. Zulaufgeschwindigkeit des Stahlbandes: 60 m/Minute.
Nach Beendigung der Plattierung wird der Oberflächenglanz des plattierten Stahlbandes, ausgedrückt als
seine Oberflächenrauhigkeit (Hma^m) über seine
gesamte Länge gemessen. Zum Vergleich wird der Versuch mit der Änderung wiederholt, daß dem
Elektrolyten keine Strontiumverbindung zugesetzt wird. Auch hier wird der Oberflächenglanz gemessen.
Das elektrolytisch ohne Zusatz einer Strontiumverbindung plattierte Stahlband besitzt eine Oberflächenrauhigkeit
(Hraal) im Bereich von 0,75 bis 1,25 μΐη.
Visuelle Auswertung zeigt ein mattes Aussehen der plattierten Oberfläche. Im Gegensatz dazu besitzt das
mit einer Zn-Ni-Legierung nach dem erfindungsgemäßen Verfahren elektroplattierte Stahlband, d.h. die
unter Verwendung eines SrSO4-haltigen Elektrolyten
erhaltenen Beschichtungen, eine Oberflächenrauhigkeit im Bereich von 0,4 bis 0,5 μιη (H ma») und damit einen
hervorragenden Glanz.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wird also eine verbesserte Plattierung mit einer glänzenden
Zn-Ni-Legierung durch einfachen Zusatz von SrSO4
zum Elektrolysebad erhalten. Die Durchführung dieses Verfahrens kann in sehr einfacher Weise und mit sehr
geringen Kosten erreicht werden. Infolge der bemerkenswerten Stetigkeit der Betriebsbedingungen schafft
die Erfindung erstmals ein praktisches Verfahren zur Elektroplattierung eines Stahlbandes mit einer glänzenden
Zn-Ni-Legierung in technischem Maßstab.
Claims (3)
1. Verfahren zur Elektroplattierung eines Stahlbandes
mit einer glänzenden Zn-Ni-Legierung in einem Zn2+-lonen und Ni2+-Ionen enthaltenden
Elektrolyten, dadurch gekennzeichnet, daß ein eine Strontiumverbindung in einer Menge
von 0,05 bis 10 g/Liter, berechnet als SrSO4,
enthaltener Elektrolyt verwendet wird
Z Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroplattierung in einem
Elektrolyten, der Zn2+-Ionen in einer Menge von 10
bis 130 g/Liter und Ni2+-Ionen in einer Menge von
20 bis 140 g/Liter enthält, bei einer Stromdichte von 4,0 bis 70 A/dm2, einer Temperatur von 40 bis 700C
und einem pH-Wert von 1,0 bis 4,5 durchgeführt wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Strontiumverbindung
in Form von SrSO4 zugesetzt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP54039190A JPS5839236B2 (ja) | 1979-03-30 | 1979-03-30 | 合金電気メッキ方法 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3011991A1 DE3011991A1 (de) | 1980-10-02 |
| DE3011991C2 true DE3011991C2 (de) | 1990-02-15 |
Family
ID=12546187
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3011991A Expired DE3011991C2 (de) | 1979-03-30 | 1980-03-27 | Verfahren zur Elektroplattierung eines Stahlbandes mit einer glänzenden Zn-Ni-Legierung |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4249999A (de) |
| JP (1) | JPS5839236B2 (de) |
| BE (1) | BE882525A (de) |
| DE (1) | DE3011991C2 (de) |
| FR (1) | FR2452531A1 (de) |
| GB (1) | GB2047744B (de) |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS6033192B2 (ja) * | 1980-12-24 | 1985-08-01 | 日本鋼管株式会社 | 耐食性、塗料密着性、塗装耐食性のすぐれた複合被覆鋼板 |
| JPS602186B2 (ja) * | 1980-12-24 | 1985-01-19 | 日本鋼管株式会社 | 塗装下地用表面処理鋼板 |
| US4374902A (en) * | 1981-02-11 | 1983-02-22 | National Steel Corporation | Nickel-zinc alloy coated steel sheet |
| US4407149A (en) * | 1981-02-11 | 1983-10-04 | National Steel Corporation | Process for forming a drawn and ironed container |
| US4457450A (en) * | 1981-02-11 | 1984-07-03 | National Steel Corporation | Nickel-zinc alloy coated drawn and ironed can |
| US4425198A (en) * | 1981-06-16 | 1984-01-10 | Omi International Corporation | Brightening composition for zinc alloy electroplating bath and its method of use |
| JPS6012434B2 (ja) * | 1981-08-21 | 1985-04-01 | 荏原ユ−ジライト株式会社 | 亜鉛−ニツケル合金電気めつき液 |
| US4765871A (en) * | 1981-12-28 | 1988-08-23 | The Boeing Company | Zinc-nickel electroplated article and method for producing the same |
| US4416737A (en) * | 1982-02-11 | 1983-11-22 | National Steel Corporation | Process of electroplating a nickel-zinc alloy on steel strip |
| JPS58204195A (ja) * | 1982-05-25 | 1983-11-28 | Nippon Kokan Kk <Nkk> | 加工性および耐食性に優れたNi−Zn合金電気メツキ鋼板の製造方法 |
| JPS60228693A (ja) * | 1984-04-25 | 1985-11-13 | Kawasaki Steel Corp | Zn−Ni合金めつき鋼板の製造方法 |
| DE3816419C1 (de) * | 1988-05-13 | 1989-04-06 | Rasselstein Ag, 5450 Neuwied, De | |
| CN111876797B (zh) * | 2020-07-08 | 2021-10-15 | 佛山亚特表面技术材料有限公司 | 一种高防腐中性镍镀液及中性镍打底工艺 |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2673180A (en) * | 1950-11-03 | 1954-03-23 | Anaconda Copper Mining Co | Production of electrolytic zinc |
| NL125957C (de) * | 1960-07-26 | |||
| US3420754A (en) * | 1965-03-12 | 1969-01-07 | Pittsburgh Steel Co | Electroplating a ductile zinc-nickel alloy onto strip steel |
| US3558442A (en) * | 1969-01-31 | 1971-01-26 | Wheeling Pittsburgh Steel Corp | Electroplating a ductile zinc-nickel alloy onto strip steel |
-
1979
- 1979-03-30 JP JP54039190A patent/JPS5839236B2/ja not_active Expired
-
1980
- 1980-03-13 US US06/130,184 patent/US4249999A/en not_active Expired - Lifetime
- 1980-03-26 GB GB8010213A patent/GB2047744B/en not_active Expired
- 1980-03-27 DE DE3011991A patent/DE3011991C2/de not_active Expired
- 1980-03-28 BE BE0/200031A patent/BE882525A/fr not_active IP Right Cessation
- 1980-03-28 FR FR8007041A patent/FR2452531A1/fr active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2047744A (en) | 1980-12-03 |
| US4249999A (en) | 1981-02-10 |
| FR2452531B1 (de) | 1981-12-11 |
| JPS5839236B2 (ja) | 1983-08-29 |
| BE882525A (fr) | 1980-07-16 |
| JPS55131193A (en) | 1980-10-11 |
| GB2047744B (en) | 1982-12-01 |
| FR2452531A1 (fr) | 1980-10-24 |
| DE3011991A1 (de) | 1980-10-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3687755T2 (de) | Verfahren zum elektroplattieren einer geordneten legierung. | |
| DE69301941T2 (de) | Kupferfolie für Leiterplatten und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE2611267C3 (de) | Chromatisiertes, galvanisch verzinktes Stahlblech | |
| DE3011991C2 (de) | Verfahren zur Elektroplattierung eines Stahlbandes mit einer glänzenden Zn-Ni-Legierung | |
| DE3005159C2 (de) | Verfahren zur Plattierung von Stahlbändern mit einer Zink-Nickel-Legierung | |
| DE2946668A1 (de) | Verzinktes stahlblech | |
| DE2722946A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer amorphen legierung | |
| DE3816265C2 (de) | ||
| DE670403C (de) | Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von im wesentlichen aus Zinn bestehenden UEberzuegen | |
| DE1094245B (de) | Bleidioxyd-Elektrode zur Verwendung bei elektrochemischen Verfahren | |
| DE3875227T2 (de) | Verfahren zur herstellung eines bades fuer die elektroplattierung einer binaeren zinn-kobalt-, zinn-nickel- oder zinn-blei- legierung und damit hergestelltes elektroplattierungsbad. | |
| DE3012999C2 (de) | Bad und Verfahren zur galvanischen Abscheidung von hochglänzenden und duktiler Goldlegierungsüberzügen | |
| DE3447813A1 (de) | Waessriges saures bad sowie ein verfahren zur galvanischen abscheidung von zink oder zinklegierungen | |
| DE2545654C2 (de) | Galvanisches Bad und Verfahren zum Abscheiden von Chrom oder einer Chromlegierung und Herstellung eines solchen Bades | |
| DE2947998C2 (de) | ||
| DE1250712B (de) | Galvanisches Nickelsulfamatbad und Verfahren zum Abscheiden von Nickeluberzugen | |
| DE1017000B (de) | Bad und Verfahren fuer die elektrolytische Abscheidung von Kupferueberzuegen | |
| DE959242C (de) | Bad zur galvanischen Abscheidung von Antimon oder Antimonlegierungen | |
| DE942429C (de) | Verfahren zur elektrolytischen Abscheidung von Eisen-Chromlegierungen | |
| DE3244092A1 (de) | Waessriges bad zur galvanischen abscheidung von gold und verfahren zur galvanischen abscheidung von hartgold unter seiner verwendung | |
| DE2724730A1 (de) | Verfahren und elektrolyt zum abscheiden von chromhaltigen umwandlungsschutzueberzuegen | |
| DE3530223A1 (de) | Galvanisierbad fuer chromhaltige legierungen | |
| DE3300543A1 (de) | Waessrig-saure chromatierloesung und verfahren zur herstellung gefaerbter chromatueberzuege auf elektrochemisch abgeschiedenen zink-nickel-legierungen | |
| DE706592C (de) | Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Nickelueberzuegen | |
| DE959243C (de) | Galvanisches Bad und Verfahren fuer die Abscheidung von Antimonueberzuegen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: VOSSIUS, V., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. TAUCHNER, P., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. HEUNEMANN, D., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT. RAUH, P., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., PAT.-ANWAELTE, 8000 MUENCHEN |
|
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D4 | Patent maintained restricted | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: TAUCHNER, P., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. HEUNEMANN, D., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT. RAUH, P., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., PAT.-ANWAELTE, 8000 MUENCHEN |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |