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DE3011683A1 - Waermedaemmung fuer daecher - Google Patents

Waermedaemmung fuer daecher

Info

Publication number
DE3011683A1
DE3011683A1 DE19803011683 DE3011683A DE3011683A1 DE 3011683 A1 DE3011683 A1 DE 3011683A1 DE 19803011683 DE19803011683 DE 19803011683 DE 3011683 A DE3011683 A DE 3011683A DE 3011683 A1 DE3011683 A1 DE 3011683A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thermal insulation
rafter
edge strips
elements
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803011683
Other languages
English (en)
Other versions
DE3011683C2 (de
Inventor
Manfred 8591 Waldershof Helfrecht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803011683 priority Critical patent/DE3011683C2/de
Priority to DE19803050863 priority patent/DE3050863C2/de
Priority to NL8101511A priority patent/NL8101511A/nl
Publication of DE3011683A1 publication Critical patent/DE3011683A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3011683C2 publication Critical patent/DE3011683C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/20Roofs consisting of self-supporting slabs, e.g. able to be loaded
    • E04B7/22Roofs consisting of self-supporting slabs, e.g. able to be loaded the slabs having insulating properties, e.g. laminated with layers of insulating material
    • E04B7/225Roofs consisting of self-supporting slabs, e.g. able to be loaded the slabs having insulating properties, e.g. laminated with layers of insulating material the slabs having non-structural supports for roofing materials
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/16Insulating devices or arrangements in so far as the roof covering is concerned, e.g. characterised by the material or composition of the roof insulating material or its integration in the roof structure
    • E04D13/1606Insulation of the roof covering characterised by its integration in the roof structure
    • E04D13/1612Insulation of the roof covering characterised by its integration in the roof structure the roof structure comprising a supporting framework of roof purlins or rafters
    • E04D13/1637Insulation of the roof covering characterised by its integration in the roof structure the roof structure comprising a supporting framework of roof purlins or rafters the roof purlins or rafters being mainly insulated from the interior, e.g. the insulating material being fixed under or suspended from the supporting framework

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

  • Wärmedämmung für Dächer
  • Die Erfindung betrifft eine Wärmedämmung für Dächer mit am Dachstuhl auf der Innenseite befestigten Wärmedämmel - enten.
  • Für die Wärmedämmung am Dach stehen grundsätzlich zwei Systeme zur Verfügung, und zwar die Dämmung auf der Außenseite bzw. auf der Innenseite der eigentlichenDachkonstruktioll.
  • Wenn die Wärmedämmung als Unterdach auf der Außenseite des Dachstuhls angebracht ist, hat dies den Vorteil,daß man bei nicht faserigen Dämmstoffen den Taupunkt in der Dämmschicht halten kann und somit der Dachstuhl von Nässe freigehalten werden kann. Bei der nachträglichen Dämmung eines Dachstuiils, insbesondere beim nachträglichen Dachausbau, wird auch sehr häufig eine Innendämmung vorgesehen, welche zwischen die Dachsparren eingelegt und an diesen befestigt bzw. mit einer Innenschalung gehalten wird. Da die Dachsparren aufgrund ihrer Abmessungen den für das Einbringen des Dämmaterials zur Verfügung stehenden Raum begrenzen und da ferner auf der Außenseite seite eine Belüftung vorgesehen sein muß, damit nach einer Taubildung im Bereich der Dämmung die Feuchtigkeit wieder abgeführt wird, ergeben sich bei der Innendämmung mehrfache Schwierigkeiten. Bei der Verwendung von faserigen Materialien muß ein sehr großer Belüftungsquerschnitt vorgesehen sein, so daß in der Regel die Dicke der Dämmschicht für eine optimale Dämmung nicht ausreicht. Wird im Interesse einer dickeren Dämmschicht der Belüftungsquerschnitt verringert, so ist eine permanente Durchfeuchtung der Wärmedämmung, insbesondere in den kälteren Jahreszeiten, nicht zu vermeiden, so daß die Wirkung der Wärmedämmung weitgehendst verlorengeht. Auch das Einfügen -on an sich wasserführenden Dämmaterialien wie z. 13.
  • aufge schäumte Styrolpolymerisate bzw. -copolymerisate, welche auch unter dem Warenzeichen Styropor bekannt sind, oder bei den Stoffen wie Polyurethanschaum, hat die Wasserbildung durch Kondensation auf der kalten Seite, da bei nicht ausreichender Belüftung die Holzkonstruktion durchnäßt werden kann, so daß einem Verrotten Vorschub geleistet wird.
  • I)er Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wärmedämmung zu scllaffen, welche eine reichliche Dachstuhlbelüftung gewährleistet, jedoch einfach und handlich sowie sicher am Dachstuhl befestigt werden kann, wobei mit der Befestigung der Innendämmung auch gleichzeitig eine Halterung für die Befestigungselemente einer Verkleidung geschaffen werden. Außerdem soll dafür Sorge getragen werden, daß auf der kalten Seite entstehendes Kondensat bzw. durch die wasserführende Außenhaut hindurchdri.ngende Flüssigkeit abgeführt wird, ohne daß eine Beschädigung der Innendämmung bzw. der Verkleidung entstellt.
  • Diese Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Wärmedämmelemente aus auf der stirnseitigen Innenfläche der Dachsparren verlegten Profilplatten bestehen, welche an den zwei einander gegenüberliegenden first- bzw. traufseitigen Stirnflächen mit leistenförmigen, sich überlappenden Randstreifen versehen sind, daß im Bereich der Randstreifen eine nutenförmige, eine Latte aufnehmende Vertiefung derart vorhanden ist, daß die eingelegte Latte auf beiden, aneinander angrenzenden Wärmedämmelementen anliegt, und daß die Latte durch das Wärmedämmelement hindurch am Sparren befestigt ist.
  • Bei einer derartigen Ausgestaltung der Erfindung wird sichergestellt, daß der Hohlraum zwischen den Sparren in seiner gesamten Tiefe für die Belüftung zur Verfügung steht und dadurch selbst bei einem vorübergehenden Eindringen von Nässe, z.B.
  • durch Kondensatbildung auf der kalten Seite des Daches rasch austrocknet, so daß die Verrottungsgefahr für den Dachstuhl entfällt.
  • Zur weiteren Unterstützung der Belüftung auf der kalten Seite des Daches ist ferner vorgesehen, daß in der dachsparrenseitigen Oberfläche des Wärmedämmelemente s ein querverlaufender Querbelüftungskanal angeordnet ist.
  • Um auf der kalten Seite entstehendes Kondensat, soweit es nicht verdunstet, sicher abzuführen, ist ferner vorgesehen, daß auf der Sparrenseite in der Fallinie verlaufende Wasserführungskanäle in das Wärmedämmelement eingeformt sind.
  • Um Um eine auf der Innenseite anzubringende Verkleidung mit einem Abstand von den Wärmedämmelementen anbringen zu können, ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, daß die der Befestibung der Wärmedämmelemente dienende Latte über die Oberfläche der Wärmedämmelcmente übersteht.
  • Der Sicherstellung einer absoluten Dichtigkeit dient auch die weitere Ausgestaltung der Erfindung, wonach die seitlichen Stirnflächen der Wärmedämmelemente einen überlappenden Falz haben, in welchem eine Wasserführung vom firstseitigen Rand streifen zum traufseitigen Randstreifen verläuft. Dieser, bezogen auf die Ebene des Wärmedämmelementes schrägverlaufende Falz stellt sicher, daß eventuell im Falz geführte Feuchtigkeit jeweils von den überlappenden Rand streifen auf der Firstseite zu den überlappenden Randstreifen auf der Traufseite sicher abgeleitet wird, da die schräg zur Ebene des Wärmedämmelementes geführte Falz entstehende Flüssigkeit in die Wasserführungskanäle des nachfolgenden Wärmedämmelementes ableitet.
  • Die Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Es zeigen: Fig. 1 einen Schnitt durch den Firstbereich eines Dachaufbaus unter Verwendung einer Innendämmung gemäß der Erfindung; Fig. 2 einen Schnitt durch einen Dachaufbau im Bereich der Sparrenauflage mit einer Innend ämmung dämmung gemäß der Erfindung.
  • Der in der Zeichnung dargestellte Dachaufbau besteht aus auf Sparren 10 angebrachten Dachlatten 11, in welche Ziegel 12 eingehängt sind. Auf der Außenseite der Sparren kann unter den Dachlatten verlaufend eine wasserundurchlässige Folie 1 3 angebracht sein, um das Eindringen von Schlagregen oder Flugschnee usw. zu vermeiden. Auf der Unterseite der Dachsparren 10 sind Wärmedämmelemente 15 angebracht, welche aus Profilplatten bestehen, welche an den first- bzw. traufseitigen Stirnflächen mit überlappenden Randstreifen 16 und 17 versehen sind. Im Bereich dieser überlappenden Randstreifen ist eine Vertiefung 18 ausgebildet, in welche eine Lattel9 eingelegt und mit einem Befestigungselement in Form eines Nagels 20 am Dachsparren 10 befestigt sein kann. Dieses Befestigungseleme durchstößt die sich überlappenden Randstreiten zweier zur hbarter Wärmedämmelemente 15.
  • Durch diese Befestigung der Wärmedämmelemente 15 auf der Unterseite der Sparren 10 wird der gesamte Hohlraum zwischen den Sparren für die Belüftung freigehalten, so daß auf der kalten Seite sich bildendes Kondensat, z. B. auf der Unterseite der Folie 13, durch eine intensive Belüftung wieder verdampft werden kann. Wenn jedoch die Kondensatbildunq zu stark ist, so daß das Kondensat abtropft, wird dieses von den Wärmedämmelementen abgeleitet, da die Wärmedämmeleme te m it mit Wasserführungskanälen auf der Sparrenseite versehen sind. Diese \s~asserführungskanäle leiten abtropfendes Kondensat jeweils zum tieferliegenden Randstreifen ab, von welchem es aus in die Wasserführungskanäle des nächstfolgenden Wärmedämmelementes flie f3t. Auf der Sparrenseite seite können ferner Querbelüftungskanäle 22 im Wärmedämmelement vorgesehen sein, deren Wirkung als bekannt vor auszusetzen ist.
  • Damit auch im Bereich der seitlichen Stirnflächen eine Wasserfülirung sichergestellt ist, greifen diese seitlichen Stirnflächen mli einem überlappenden Falz 25 ineinander, wie dies für YVrärmedämmelemente bereits bekannt ist. Dieser überlappende Falz wird, bezogen auf die Ebene des Wärmedämmelementes,schräg laufend geführt, so daß er aus dem firstseitigen Rand streifen in den traufseitigen Randstreifen verläuft und eine Wasserführung zu den Wasserführung skanälen des darunterliegenden Wärmedämmelementes sicherstellt. Die der Befestigung der Wärmedämmelemente 15 dienenden Latten 19 können bündig in den nutenförmigen Vertiefungen 18 geführt sein, jedoch ist auch vorgesehen, daß diese Latten über die Oberfläche der Wärmedämmelemente überstehen, damit eine an diesen Latten befestigte Verkleidung 26 mit einemAbstand von den Wärmedämmelementen geführt wird und zumindest eine gewisse Belüftung hinter der Verkleidung möglich ist.
  • Bei dem in Fig. 2 dargestellten Aufbau der Innendämmung wird der Anschluß an das Mauer werk gezeigt, der eine Ableitung von Kondensat möglich macht. An dem Mauerkopf, auf welchem die Sparren aufliegen, ist eine Rinne 30 befestigt, in welche das unterste Wärmedämmelement 15 hinein verläuft.
  • Diese Rinne 30 führt zu einer Ableitung für das Kondensat, was beispielsweise über einen Anschluß an eine Abwasserentlüftung oder dergleichen erfolgen kann. Die Rinne ist auf der der Innenseite mit einer Isolierschicht 31 versehen. Die Rinne selbst mit der Isolierung ist hinter der Verkleidung IG angeordnet.
  • In Fig. 2 ist ferner eine Wärmedämmung auf der Dachaußenseite im Traufenbereich gezeigt, welche aus zwischen die Sparren verlegten Wärmedämmplatten 32 besteht. Diese zwischen die Dachlatten eingelegte Wärmedämmung ist bekannt und kann der Verhinderung eines Rückstaus dienen, wie er sich in diesem Bereich des Daches bei Schnee und Eisbildung ergeben kann.
  • Als Material für das Wärmedämmelement wird vorzugszweise ein Styrolpolymerisat bzw. ein Styrolcopolymerisat verwendet, was auch unter dem Warenzeichen Styropor bekannt ist. Auch Polyurethanschaum oder ein anderer Hartschaum ist für das Wärmedämmelement gemäß der Erfindung in vorteilhafter Weise verwendbar.
  • Die Wärmedämmung gemäß der Erfindung kann nicht IlUI' nui die Innendämmung eines Dachstuhls Verwendung finden, vieL-mehr ist dieser Aufbau einer Dämmung auch für die ls assttderldämmung in vorteilhafter Weise geeignet. Die Wärmedämmelemente werden unmittelbar auf die Außenwand aufgelegt uud mit Hilfe der querverlaufenden Latten und entsprechendell Befestigungselementen an der Außenwand befestigt. Die eigentliche wasserführende Fassadenhaut kann dann an den I'itten in herkömmlicher Weise befestigt werden. Durch die Querbelüftungskanäle 22 und die Wasserführungskanäle 21 ist gewährleistet, daß eine gewisse Belüftung an der Grenzfläcile z urll zum Älauerwerk hin erfolgt so daß eine Durchfeuchtung des Mauerwerks und damit eine Beschädigung nicht zu befürchten ist.
  • Leerseite

Claims (6)

  1. Patentansprüche 1. )Wärmedämmung für Dächer mit am Dachstuhl auf der Innenseite befestigten Wärmedämmelementen, dadurch gekennzeichnet, - daß die Wärmedämmelemente (15) aus auf der stirnseitigen Innenfläche der Dachsparren (10) verlegten Profilplatten bestehen, welche an den zwei einander gegeniiberliegenden first- bzw.
    traufseitigen Stirnflächen mit leistenförmigen, sich überlappenden Randstreifen (16, 17) versehen sind, - daß im Bereich der Randstreifen (16, 17) eine nutenformige und eine Latte (19) aufnehmende Vertiefung (18) derart vorhanden ist, daß die eingelegte Latte (19) auf beiden aneinander angrenzenden Wärmedämmelementen (1o anhegt, und - daß die Latte (19) durch das Wärmedämmelement (15) hindureh am Sparren befestigt ist.
  2. 2. W£;rmedSmmung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, - daß in der sparrenseitigen Oberfläche des Wärmedämmelementes ein querverlaufender Querbelüftungskanal (22) angeordnet ist.
  3. 3. Wärmedämmung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, - daß auf der Sparrenseite in der Fallinie verlaufende Wasserführungs - kanäle (21) in das Wãrmedämmelement (15) eingeformt sind.
  4. 4. Wärmedämmung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, - daß die Latte (19) in die Oberfläche der Wärmedämmelemente (15) übersteht.
  5. 5. Wärmedämmung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, - daß eine Verkleidung an den Latten (19) befestigt ist.
  6. 6. Wärmedämmung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, - daß die seitlichen Stirnflächen der Wärmedämmelemente einen überlappenden Falz (25) haben,- in welchem eine Wasserführung vom firstseitigen Randstreifen (17) zum traufseitigen Randstreifen (16) schräg zur Plattenebene verläuft.
DE19803011683 1980-03-26 1980-03-26 Befestigungsvorrichtung für eine wärmedämmende Innenverkleidung Expired DE3011683C2 (de)

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DE19803050863 DE3050863C2 (de) 1980-03-26 1980-03-26 Innenwärmedämmung für Dächer mit aus Profilplatten bestehenden Wärmedämmelementen
NL8101511A NL8101511A (nl) 1980-03-26 1981-03-26 Warmteisolatie voor een dak.

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DE3011683A1 true DE3011683A1 (de) 1981-10-01
DE3011683C2 DE3011683C2 (de) 1986-02-27

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1972657U (de) * 1967-04-03 1967-11-16 Gruenzweig & Hartmann Bauelementesatz zur waerneisolierung, insbesondere fuer kuehl- und gefrierraeume.
DE2241805A1 (de) * 1972-08-25 1974-03-07 Heinrich Hebgen Daemmplatte, vorzugsweise fuer die einschalige aussendaemmung von waenden

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1972657U (de) * 1967-04-03 1967-11-16 Gruenzweig & Hartmann Bauelementesatz zur waerneisolierung, insbesondere fuer kuehl- und gefrierraeume.
DE2241805A1 (de) * 1972-08-25 1974-03-07 Heinrich Hebgen Daemmplatte, vorzugsweise fuer die einschalige aussendaemmung von waenden

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DE3011683C2 (de) 1986-02-27

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