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DE1972657U - Bauelementesatz zur waerneisolierung, insbesondere fuer kuehl- und gefrierraeume. - Google Patents

Bauelementesatz zur waerneisolierung, insbesondere fuer kuehl- und gefrierraeume.

Info

Publication number
DE1972657U
DE1972657U DEG37740U DEG0037740U DE1972657U DE 1972657 U DE1972657 U DE 1972657U DE G37740 U DEG37740 U DE G37740U DE G0037740 U DEG0037740 U DE G0037740U DE 1972657 U DE1972657 U DE 1972657U
Authority
DE
Germany
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insulating
insulating plates
wall
plates
set according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG37740U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Saint Gobain Isover G+H AG
Original Assignee
Gruenzweig und Hartmann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gruenzweig und Hartmann AG filed Critical Gruenzweig und Hartmann AG
Priority to DEG37740U priority Critical patent/DE1972657U/de
Publication of DE1972657U publication Critical patent/DE1972657U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D23/00General constructional features
    • F25D23/06Walls
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Thermal Insulation (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

P.A.180 689-.3A67
GRÜNZWEIG & HARTMAOT AKTIENGESELLSCHAFT 6700 Ludwigshafen (Rh0)9 29, März 1967
Aktenzeichens W 38 170/37a G"bm
ACP/Pr/Sh P II B 4/506
Bauelementesatz zur Wärmeisolierung von insbesondere Kühl= und Gefrierräumen
Die Neuerung "betrifft einen Bauelementesatz zur Wärmeiso= lierung von insbesondere Kühl- und Gefrierräumen 9 bestehend aus wenigstens zwei an der Innenwand zu befestigenden Iso·=- lierplatten aus im wesentlichen geschlossenzelligem Kunst·= stoff, insbesondere aufgeschäumtem Styrolpolymerisat, deren parallel zur Raumwand anzuordnende Außen·= und Innenfläche mit je einer wasserdampfdiehten Sperrschicht versehen ist und aus Mitteln zum Verbinden und Befestigen der Isolier-= platteno
Zur Wärmeisolierung von Räumen, insbesondere Kühl- oder Gefrierräumen? sind bereits Platten aus selbsttragendem Isolierstoff wie expandiertem Korkstein oder aufgeschäumten Kunststoffen, sog. Hartschaumstoff 9 bekannt* Die bisher für diesen Zweck gebräuchlichen Isolierplatten weisen ein verhältnismäßig kleines Format, Zo B0 500 mal 1000 mm auf und
werden gewöhnlich mit Hilfe von heißflüssigem Korksteinkitt, Bitumen und dgl., auf die Wand-, Boden- und Deekenflachen des zu isolierenden Raumes aufgeklebt, wobei diese Klebemittel nach dem Erstarren zugleich als Wasserdampfsperre dienen.
Diese "bisher übliche Arbeitsweise ist in verschiedener Hinsieht nachteilig. So mußten die rohen Wand-, Boden- oder Deckenflächen des Raumes zunächst verputzt werden, um ihre Unebenheiten soweit auszugleichen, daß ein fester Halt der Klebeverbindung gewährleistet war. Nach dem Ansetzen der I sauerstoff plat ten an die Raumflächen werden die Sichtseiten der Platten gewöhnlich noch mit einem Fliesenbelag versehen. Putz- und Pliesenlegearbeiten sind indessen nicht nur teuer und zeitraubend, sondern durch sie gelangen größere Mengen Wasser in den Raum, die nur langsam zu entfernen sind und die Isolierwirkung der Platten verschlechtern. Die Verwendung heißflüssiger Kleber für die Isolierplatte» erhöht die Brandgefahr; die meisten Kleber dieser Art bringen außerdem Geruchs- und Schmutzbelästigungen mit sieh, die die Yerwendung des isolierten Raumes zur Kühlung von Lebensmitteln beeinträchtigen.
Eine weitere Schwierigkeit der bisher bekannten Isolierplatten
bestand darin, daß man sie mit umständlichen und aufwendigen Maßnahmen gegen eine Durchfeuchtung schützen mußte, indem in Gestalt der bereits erwähnten Klebeschicht an der nach den Raumflächen weisenden "warmen" Rückseite der Platten eine wirksame Wasserdampfsperrschicht angeordnet und die "kalte" Frontfläche der Platten mit geringerem Diffusionswiderstand ausgebildet werden mußte. Auf der anderen Seite
soll jedoch die Frontfläche der Platten abwaschbar und leicht zu reinigen bzw. zu desinfizieren sein.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine wärmeisolierende Innenauskleidung für z. B. Kühlräume zu erhalten, die aus einem montagefertigen Bauelementesatz, der sozusagen trocken z. B. an der Rohrwand zu befestigen ist, besteht»
Gemäß der Feuerung wird das dadurch erreicht,' daß die Isolierplatten auf der Sicht- bzmr. Kaumseite mit einer ggf. glasfaserverstärkten Polyesterplatte.verklebt, auf der Rückseite mit einer aufkaschierten Alu-Folie bzw. kunststoffbeschichteten Alu-Yerbundfolie verbunden und an den Längsseiten mit jeweils einem wechselseitigen Stufenfalz versehen ist und einer T-förmigen Kunststoff leiste,, die raumseits jeweils zwischen zwei Isolierplatten derart eingeschoben ist, daß ihre Flansche die Fuge wasserdicht abdecken.
Zum Befestigen der Isolierplatten im Inneren eines Raumes ■ kann zwischen dem Falz zwei benachbarter Isolierplatten wenigstens ein,ggf. rombusfö'rmiges Klemm- und Befestigungsblech parallel zur Sichtfläche in die Isolierplatten einschiebbar und durch eine Schraube oder einen Hagel u. dgl, , mit der Roh-wand befestigt sein.'
Somit können die Isolierplatten in einfacher ffeise miteinander und ggf. unmittelbar mit der Rohrwand verbunden werden, Sofern die Rob>-wand-Oberflache sehr uneben ist, ist es zweckmäßig, Tor dem Auflegen der Isolierplatten eine elastische Zwischenlage, insbesondere aus Polyurethanschaumstoff, anzubringen.
Die T-förmigen Kunststoffleisten sollen vorzugsweise am Steg mehrere widerhakenförmige Flansche aufweisen, so daß nach Einschieben des Steges in den zwischen den einzelnen Isolierplatten -vorhandenen Spalt eine in Sichtung zum Innenraum diffusionsoffene und in Richtung zur Wand wasserdichte, d. h· abwaschbare (abspritzbare) Wandverkleidung entsteht.
Die Isolierplatten sollen ferner in an sich bekannter Weise vorzugsweise raumhoch vorgefertigt sein und ein Raumgewicht von 15 bis 25 kg/m^ aufweisen, so daß nur senkrecht verlaufende
Stöße, die mit den T-fö'rmigen Leisten abzudecken sind, vorhanden sind.
Weitere Einzelheiten sind aus der Zeichnung und der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen»
Es zeigt?
1 eine räumliche Ansicht des Bauelementesatzes im eingebauten Zustand,
Fig» 2 das Profil der Kunststoffleisten und eines rombusförmigen Klemm- und Befestigungsbleches„
Der Bauelementesatz besteht im wesentlichen aus wenigstens zwei Isolierplatten 1 aus geschlossenzelligem Kunststoff 9 insbesondere aufgeschäumtem Styrolpolymerisat, deren eine Großfläche, die im eingebauten Zustand die Sicht- und Raumseite ergibt, mit einer ggf» glasfaserverstärkten Polyesterplatte 1a verklebt und deren zweite Großfläche,, also die Rückseite, mit einer aufkaschierten Alu-Polie bzw« kunststoffbeschichteten Alu-Yerbundfolie 1b verbunden ist und aus einer T-förmigen Kunststoffleiste 2 sowie aus einem Kiemmund Befestigungsblech 5 mit Schrauben, Nagel 4 osäer dglo
Die Isolierplatten sollen vorzugsweise raumhoch vorgefertigt sein und an den Längsseiten 1c mit jeweils einem wechselseitigen Stufenfalz 1c' versehen sein.
In zwei benachbarten Bauplatten 1 wird jeweils in einem gewünschten Abstand A ein vorzugsweise rombusförmiges Klemm- und Befestigungsblech 3 parallel zur Sichtflächte eingeschoben und durch z. B. einen Nagel in die Rohmauer befestigt. Zwischen dem Stufenfalz kann eine elastische Dichtung 6 und ggf. zwischen Isolierplatte 1 und Rohwand 5 eine ebenfalls elastisehe Bahn 7z. B. aus Polyurethanschaumstoff vorgesehen sein. Durch die Bahn 7 sollen vor allem Unebenheiten der Rohwand 5 ausgeglichen werden. Die Pugen 8 zwischen den befestigten Isolierplatten können nunmehr mit einer T-förmigen Kunststoffleiste raumseits abgedeckt werden, wobei der Steg 2b ,in . .-^ *- -■■ der Fuge zwei benachbarter Platten 1 bis zum Aufliegen der Plansche 2a einschiebbar ist. Der Steg 2b soll vorzugsweise widerhakenförmige Lamellen 2b' aufweisen, die mit Dichtungslippen versehen in an sich bekannter Weise nur in einer Richtung abdichten. So kann ggf. in der Rohwand 5 vorhandene Feuchtigkeit in den Kühlraum eindiffundieren und dort als Eis niederschlagen, bis die Wand vollkommen trocken ist, während in der anderen Richtung, z. B. wenn der Kühlraum gereinigt und abgespritzt wird, eine dampfdichte Sperre entsteht.

Claims (4)

HA.180 689-3.4.67 Aktenzeichens ¥ 38 170/?7a Gbm Schutzansprüche
1) Bauelementesatz zur Wärmeisolierung von insbesondere Kühl- und Gefrierräumens, bestehend aus wenigstens zwei an der Innenwand zu befestigenden Isolierplatten aus im wesentlichen geschlossenzelligem Kunststoff, insbesondere aufgeschäumtem Styrolpo-LSTmerisat, deren parallel zur Raumwand anzuordnende Außen- und Innen= fläche mit je einer wasserdampf dichten Sperrschicht versehen ist und aus Mitteln zum Verbinden und Befesti gen der Isolierplatten9 dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierplatten (1) auf der Sicht- bzw» Raumseite
ftf=, .;■» i.V»W3 <$ &
mit einer ggf» glasfaserverstärkten Polyesterplatte (1a) verklebt, auf der Rückseite mit einer aufkaschier ten Alu-Folie bzw» kunststoffbeschichteten Alu-Verbund folie (1b) verbunden und an den Längsseiten (1c) mit jeweils einem wechselseitigen Stufenfalz (1g') versehen ist und einer T-förmigen Kunststoffleiste (2) 9 die raumseits jeweils zwischen zwei Isolierplatten der art eingeschoben ist, daß ihre Plansche (2a) die Fuge wasserdicht abdecken»
2) Bauelementesatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem PaIz (1c1) zwei benachbarter Isolierplatten (1) wenigstens ein ggf. rombusförmiges Klemm- und Befestigungsblech (3) parallel zur Sichtfläche in die Platten (1) einschiebbar und
durch eine Schraube oder einen Hagel (4) und dgl. mit der Rohrwand (5) zu befestigen ist.
3) Bauelementesatz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierplatten in an sich bekannter Weise raumhqch vorgefertigt sind.
4) Bauelementesatz nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierplatte 1 ein Raumgewicht von 15 bis 25 kg/m^ aufweist.
Ludwigshafen (Rh.), 29. März 1967
DEG37740U 1967-04-03 1967-04-03 Bauelementesatz zur waerneisolierung, insbesondere fuer kuehl- und gefrierraeume. Expired DE1972657U (de)

Priority Applications (1)

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Publications (1)

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DE1972657U true DE1972657U (de) 1967-11-16

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ID=33339086

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DEG37740U Expired DE1972657U (de) 1967-04-03 1967-04-03 Bauelementesatz zur waerneisolierung, insbesondere fuer kuehl- und gefrierraeume.

Country Status (1)

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DE (1) DE1972657U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3011683A1 (de) * 1980-03-26 1981-10-01 Manfred 8591 Waldershof Helfrecht Waermedaemmung fuer daecher

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3011683A1 (de) * 1980-03-26 1981-10-01 Manfred 8591 Waldershof Helfrecht Waermedaemmung fuer daecher

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