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DE3011590A1 - Vorrichtung zur schaltbaren kupplung zweier wellen mit vorgegebener drehwinkelzuordnung - Google Patents

Vorrichtung zur schaltbaren kupplung zweier wellen mit vorgegebener drehwinkelzuordnung

Info

Publication number
DE3011590A1
DE3011590A1 DE19803011590 DE3011590A DE3011590A1 DE 3011590 A1 DE3011590 A1 DE 3011590A1 DE 19803011590 DE19803011590 DE 19803011590 DE 3011590 A DE3011590 A DE 3011590A DE 3011590 A1 DE3011590 A1 DE 3011590A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clutch
coupling
friction clutch
shaft part
clutch disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803011590
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Dipl.-Ing. 3180 Wolfsburg Voigt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE19803011590 priority Critical patent/DE3011590A1/de
Publication of DE3011590A1 publication Critical patent/DE3011590A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/02Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches
    • F16D23/04Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur schaltbaren Kupplung
  • zweier Wellen mit vorgegebener Drehwinkelzuordnung Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur schaltbaren Kupplung zweier Wellen mit vorgegebener Drehwinkelzuordnung gem>R dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Eine solche Kupplung ist beispielsweise durch die deutsche Offenlegungsschrift 27 53 480 bereits bekannt. Diese hat die Aufgabe, eine KhqIgluy zweier Welienteile in einer bestimmten Drehwinkelzuordnung durchzuführen, wie dies beispielsweise bei Hubkolben-BrennkraftT-aschinen von Kraftfahrzeugen erforderlich ist, bei denen ein Teil der Zylinder mit dem zugeordneten Kurbelwellenteilen durch Abtrennen abgeschaltet werden kann (zu vergleich DE-OS 28 28 298.6).
  • Die Schwierigkeit bei solchen Kupplungen besteht darein, auf kleinen Raum und mit den zur Verfügung stehenden Druckmitteldrücken eine genügend hohe Anpreßkraft für die Reibungskupplung zu erzielen, damit die Vorkupplung bis zur Drehzahlgleichheit in einer hinreichend kurzen Zeit durchgeführt werden kann. Im allgemeinen wird nämlich zur Erzielung ausreichend hoher Anpreßkräfte ein relativ großer Bauraum erforderlich sein, oder aber es müssen die Drucknitteldrücke wesentlich erhöht werden.
  • Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht daher darin, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit deren Hilfe ohne eine wesentliche Vergrößerung des Bauraums oder der Druckmitteldrücke genügend hohe- Anpreßkräfte für die Reibungskupplung zwecks Erzielung eines kurzen Vorkupplungsvorganges bis sur Drehzahl gleichheit erzeugt werden.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß dem Kennzeichen des Anspruchs 1.
  • Dabei wird also die bei der Kupplungsanlage auftretende Mitnahme eines Kupplungsteils in der Weise zur Erhöhung der Anpreßkraft der Reibungskupplung herangezogen, daß es durch Verschraubung in einem Gewinde unter Heranziehung der durch das Gewinde bewirkten Keilverstärkung in Kupplungs-Eingriffsrichtung gedrückt wird.
  • Zweckmäßigerweise soll dazu die Reibungskupplung eine in dem einen Wellenteil verschiebbar gehaltene hydraulisch beaufschlagbare Kupplungsscheibe aufweisen, die mit einem gegenüber diesem Wellenteil axial verschiebbar, aber unverdrehbar gehaltenen Zwischenstück über ein eine Verstärkung der Anpreßkraft durch eine Verschraubung bei Anlage der Kupplungsscheibe an der Kupplungsplatte des anderen Wellenteils erzeugendes Gewinde verbunden ist. Dabei kann die erzeugte Anpreßkraft im wesentlichen durch eine das Zwischenstück belastende Rückstellfeder, die vorteilhafterweise durch eine Tellerfeder gebildet sein kann, bzw. durch das Maß der durch Anschläge begrenzten Verdrehung der Kupplungsscheibe bestimmt werden.
  • Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich gemäß den Unteransprüchen, In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt, das im folgenden näher erläutert wird. Dabei zeigt die Zeichnung in teils schematischer Darstellungsweise in Figur 1 einen Längsschnitt durch die zwischen zwei Eurbelwellenteilen einer mehrzylindrigen Hubkolben-Erennkraftmaschine angeordnete erfindungsgemäße Kupplung und Figur 2 ein Diagramm des Verlaufes der Drehzahl über der Zeit für die beiden miteinander zu kuppelnden Wellenteile.
  • In der Figur 1 der Zeichnung ist mit 1 das ständig im Betrieb befindliche Kurbelwellenteil und mit 2 das zuzuschaltende Eurbelwellenteil der hier nicht näher gezeigten mehrzylindrigen Hubkolben-Brennkraftmaschine bezeichnet, die durch die Kupplung 3 miteinander drehwinkelgerecht verbunden werden sollen. Dazu weist die in einem Wellenbund 4 untergebrachte Kupplung 3 eine Reibungskupplung, die im wesentlichen aus der mit dem Wellenteil 1 verbundenen Kupplungsplatte 5 und einer mit dem Wellenteil 2 verbindbaren Kupplungsscheibe 6 besteht, sowie eine Formschlußkupplung auf, die im wesentlichen aus einem mit Zapfen 20 zum Eingriff in Ausnehmungen 21 der Kupplungsplatte 5 versehenen Ringkolben 19 besteht.
  • Die Kupplungsscheibe 6 ist auf ihrer der Kupplungsplatte 5 zugewandten Seite mit einem Kupplungsbelag 7 versehen und weist ein Nabenteil 9 auf, das auf einem in das Wellenteil 1 hineinragenden Zapfen 8 des Wellenteils 2 axial verschiebbar und drehbar gehalten ist. An seinem Außenumfang steht das Nabenteil 9 über ein Gewinde 11 mit einem Zwischenstück 10 in Eingriff, das mittels einer Axialverzahnung 13 gegenüber dem Wellenbund 4 axial verschiebbar aber unverdrehbar gehalten ist. An seiner der Kupplungsscheibe 6 entgegengesetzten Stirnseite wird das Zwischenstück 10 von einer Tellerfeder 12 belastet, die sich am Grund der in dem Wellenbund 4 gebildeten Druckbeaufschlagungskammer 14 abstützt. Diese Druckbeaufschlagungskammer 14 steht über Druckmittelleitungen 15, 16b und 16a mit der der Kupplung 3 benachbarten Lagerstelle 17 zur Zuführung von hydraulischem Druckmittel, nämlich Schmieröl, in Verbindung. Mit 24 ist eine in Umfangsrichtung wirkende Rückstellfeder bezeichnet, die die Eupplungsscheibe 6 in eine Ausgangsstellung zu ziehen versucht.
  • Am Außenumfang der Kupplungsscheibe 6 sind Ausnehmungen 22 vorgesehen, die einen vorgegebenen Umfangswinkelbereich überdecken und durch die die an dem Ringkolben 19 angeordneten Zapfen 20 zum Eingriff in Ausnehmungen 21 an der Kupplungsplatte 5 zwecks Bildung eines Formschlusses hindurchgreifen. Dazu ist der Ringkolben 19 in dem Wellenbund 4 mittels einer Längsverzahnung 23 axial verschiebbar, aber unverdrehbar gehalten und wird von einem an der der Kupplungsplatte 5 entgegengesetzten Stirnseite angeordneten Druckbeaufschlagungsraum 18 her hydraulisch entgegen der Wirkung einer Rückstellfeder 25 zur Verstellung in axialer Richtung beaufschlagt. Dazu ist der Druckbeaufschlagungsraum 18 an die Druckmittelleitung 16b angeschlossen.
  • Nachfolgend soll nun die Wirkungsweise der in der Zeichnung gezeigten Kupplungsvorrichtung näher erläutert werden. Zum Einkuppeln wird zunächst von dem der Kupplung 3 benachbarten Hauptlager 17 kommendes Drucköl über die Druckmittelleitungen 1 6a und 1 6b in die Druckbeaufschlagungsräume 14 und 18 geleitet. Diese Druckbeaufschlagung führt zunächst dazu, daß die Kupplungsscheibe 6 zusammen mit dem Zwischenstück 10 in axialer Richtung bis zur Anlage an der Kupplungsplatte 5 verschoben wird. Bei Anlage der Kupplungsreibbeläge 7 an der Kupplungsplatte 5 wird die auf dem Zapfen 8 des anzukuppelnden Wellenteils 2 verschiebbar und drehbar gehaltene Kupplungsscheibe 6 bis zum Anschlag der radialen Begrenzungen der Ausnehmungen 22 an den Zapfen 20 in Umfangsrichtung mitgenommen. Der Anschlag der Kupplungsscheibe an den konisch in Einrückrichtung sich verjüngenden Zapfen 20 bewirkt dabei, daß eine durch die hydraulische Druckbeaufschlagung bedingte Axialverschiebung des mit den Zapfen 20 versehenen Ringkolbens 19 verhindert wird.
  • Das Gewinde 11 zwischen dem Nabenteil 9 der Kupplungssoheibe 6 und dem Zwischenstück 10 ist nun so ausgebildet, daß die mit dem ersten Kontakt der Reibbeläge 7 an der Kupplungsplatte 5 erfolgende Mitnahme der Eupplungsscheibe 6 bis zum Anschlag an den Zapfen 20 eine Verschraubung des Zwischenstückes 10 in axialer Richtung, und zwar entgegen der Eingriffsrichtung der Kupplungsscheibe 6 verursacht, wobei sich durch die geilwirkung des Gewindes 11 eine Reaktionskraft ergibt, die die Kupplungsscheibe 6 mit ihrem Reibbelag 7 gegen die Kupplungsplatte 5 drückt. Die Höhe der dabei erzeugten Anpreßkraft wird im wesentlichen bestimmt durch die Tellerfeder 12, die in Zusammenwirkung mit der nur um einen vorgegebenen Winkel in Umfangsrichtung zulässigen Verdrehung der Eupplungsscheibe 6 eine unendlich hohe Anpreßkraft der Kupplungsschelbe, die bei festem Anschlag des Zwischenstückes 10 an dem Ringbund 4 theoretisch möglich wäre, verhindert.
  • Während also die hydraulische Druckbeaufschlagung der Kupplungsscheibe 6 lediglich für den ersten Reibkontakt der Kupplungsbeläge 7 der Eupplungsscheibe 6 wander Anlagefläche der Kupplungsplatte 5 sorgt, wird die den eigentlichen Kupplungsvorgang bewirkende Anpreßkraft der Reibkupplung durch die bei der Verschraubung des Zwischenstückes 10 gegen die Tellerfeder 12 erzielte, durch die Keilwirkung des Gewindes verstärkte Reaktionskraft erreicht, die je nach Auslegung der Tellerfeder 12 und des zugelassenen Verdrehwinkels der Kupplungsscheibe 6 beliebig hoch bemessen werden kann.
  • Nachdem durch die Wirkung der Reibungskupplung die Drehzahldifferenz der beiden Kurbelwellenteile 2 und 1 im wesentlichen aufgehoben ist, das heißt das zuzuschaltende Wellenteil 2 im wesentlichen auf die Drehzahl des ständig in Betrieb bleibenden Kurbelwellenteils 1 beschleunigt ist, bewirkt das infolge des veränderlichen Drehmoments des zugeschalteten Kurbelwellenteils (Kompression - Expansion) auftretende Wechselmoment ein wechselweises Lösen und Fassen der Reibkupplung, so daß beide Eurbelwellenteile sich schrittweise gegeneinander verdrehen. Dabei werden zwangsweise auch die Zapfen 20 des Ringkolbens 19 freigegeben, was bei richtiger Stellung der Zapfen zu den in der Kupplungsplatte 5 angeordneten Ausnehmungen 21 zum Einrücken der Formkupplung durch den in dem Druckbeaufschlagungsraum 18 anstehenden Öldruck führt. Die Zapfen 20 bzw. die entsprechenden Ausnehmungen 21 der Kupplungsplatte 5 müssen dabei, um eine Durchkupplung nur bei einer vorgegebenen Winkelstellung der Kurbelwellenhälften zueinander zu erreichen, in einer ganz bestimmten Weise zueinander angeordnet und ungleichmäßig über den Umfang verteilt sein.
  • Das in der Figur 2 gezeigte Diagramm stellt in etwa den zeitlichen Verlauf der Drehzahlen der beiden Kurbelwellenhälften 1 und 2 während des beschriebenen Einkuppelvorganges dar. Dabei zeigt die unterbrochene Linie 30 den Verlauf der Drehzahl des Kurbelwellenteils 1, der im wesentlichen kons-0nt ist. Mit 31 ist dagegen der Verlauf der Drehzahl des zuzuschaltenden Kurbelwellenteils 2 angedeutet, gemäß dem in einem ersten Bereich des Kupplungsvorgangs, beginnend mit dem Zufassen der Kupplungsbeläge 7 aufgrund der Druckölbeaufschlagung der Reibkupplung, die Drehzahl von 0 bis etwa zur Drehzahl des Kurbelwellenteils 1 ansteigt. Die Steigung des Drehzahlverlaufs wird dabei im wesentlichen durch die von der Reibkupplung aufgebrachte Anpreßkraft sowie durch den das übertragene Drehmoment bestimmenden Reibwert der Kupplungsbeläge bestimmt. Es folgt ein zweiter Bereich des wechselweisen Zufassens bzw. Freigebens der Kupplung durch das zwischen den beiden Wellenteilen wirksam werdende Wechselmoment bei etwa Drehzahlgleichheit. Dieser Zustand des wechselweisen Zufassens und Lösens der Reibkupplung hält so lange an, bis die Kupplung sich in einem Zustand befindet, bei dem die beiden Wellenteile 1 und 2 sich in der gewünschten Drehwinkelzuordnung befinden und jedem Zapfen 20 des Ringkolbens 19 jeweils eine Ausnehmung 21 an der Kupplungsplatte 5 gegenübersteht. In dieser Stellung kann die durch Formschluß bewirkte Durchkupplung erreicht werden. Die Amplitude der Drehzahlschwankungen in dieser Ubergangsphase vom Reibzum Formschluß der Kupplung 3 kann durch bestimmte Maßnahmen weitgehend beeinfluß werden, indem beispielsweise eine nur schwache Steigung des Gewindes 11 vorgesehen wird. Dadurch ist eine nur geringe, nahezu konstante Drehzahldifferenz denkbar.
  • Der Auskuppelvorgang wird bei der beschriebenen Kupplung dadurch eingeleitet, daß die Druckölzufuhr über die Leitungen 16a und 16b durch hier nicht weiter gezeigte Steuerventile abgeschaltet wird. Im Anschluß an die Druckölabschaltung sorgt die Rückstellfeder 25 dafür, daß zunachst der Ringkolben 19 in seine Ausgangsstellung zurückgezogen wird, in der die Zapfen 20 nicht mehr in Eingriff mit den Ausnehmungen 21 an der Eupplungsplatte 5 kommen, so daß als erstes der Formschluß aufgehoben wird.
  • Die an der Xupplungsscheibe 6 angreifende Rückstellfeder 24 stellt anschließend die Kupplungsscheibe 6 in Umfangsrichtung zurück, wobei unterstützt von der Tellerfeder 12 ein Rückschrauben des Zwischenteils tO und damit eine Entlastung der Anpreßkraft eintritt. Nach dem Ausrücken der Reibungskupplung sind die beiden Wellenteile 1 und 2 wieder voneinander getrennt, so daß das zugeschaltet bleibende Wellenteil 1 weiter mit seiner Betriebsdrehzahl umläuft, während das abgeschaltete Wellenteil 2 zum Stillstand kommt.
  • Der entscheidende Vorteil der erfindungsgemäßen Kupplungsvorrichtung besteht darin, daß beim Einkuppeln während der ersten Mitnahme der Eupplungsscheibe durch die bei der Verschraubung des Zwischenstücks erzielte Reaktionskraft eine für einen schnellen Kupplungsvorgang ausreichend hohe Kupplungsanpreßkraft erzeugt werden kann. Dies erfolgt zudem auf -relativ engem Bauraum und ohne die Heranziehung hoher hydraulischer Druckmitteldrücke.
  • Leerseite

Claims (10)

  1. ANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zur schaltbaren Kupplung zweier Wellen mit vorgegebener Drehwinkelzuordnung, insbescrdere zweier voreinander trennbarer Xurbelwellenteile einer mehrzylindrigen Hubkolben-Brennkraftmaschine von Kraftfahrzeugen, mit einer eine Verkupplung bis zur Drehzahlgleichheit herbeiführenden, r-ydraulisch Beaufschlagbaren Reibungakupplung und einer die endgültige drehwinkelrichtige Durchkupplung bei Drehzahlgleichheit bewirkenden Formschluß-Kupplung, dadurch gekennzeichnet, daß vIittel zur selbsttätigen Verstärkung der Anpreßkraft der Reibungskupplung durch infolge einer bei der gupplungsanlage erfolgend.r. Verschraubung in einem Gewinde (11) bewirkte Keilwirkung vorgesehen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibungskupplung eine in einem Wellenteil (2) verschiebbar gehaltene, hydraulisch beaufschlagbare Kupplungsscheibe (6) aufweist, die mit einem gegenüber diesem Wellenteil axial verschiebbar, aber unverdrehbar gehaltenen Zwischenstück (10) über ein eine Verstärkung der Anpreßkraft durch eine Verschraubung bei Anlage der Kupplungsscheibe an der Kupplungsplatte (5) des anoeren Wellenteils (i) erzeugendes Gewinde (11) verbunden ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (10) durch eine Rückstellfeder (12) belastet ist
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeicinet, daß dit Rückstellfeder durch eine sich an einem stirnseitigen Teil &es einen Wellenteils (2) abstützende Tellerfeder (12) gebildet Ist,
  5. 5. Vorricbtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, aaß di Verdrehung der Xupplungsscheibe (6) begrenzende Anschläge (20, 22) vorgesehen sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Kupplungsscheibe (6) zur Verstellung in eine Ausgangsstellung belastende, in Umfangsrichtung wirkende xackstellfeder (24) vorgesehen ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem zur Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschlußkupplung d r. ein in dem einen Wellenteil (2) axial verschiebbar, aber unverdrehbar gehaltenen und hydraulisch beaufschlagbaren Ringkolben (19) gebildet ist, der mit ungleichmäßig über den Umfang verteilten Zapfen (20) in entspvechend ausgebildete Ausnehmungen (21) der =upplungsplatte (5) eingreift.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (20) sowie die zugeordneten Ausnehmungen (21) sich in Eingriffsrichtung verjüngend ausgebildet sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Ringkolben (19) zur Verstellung in eine Ausgangsstellung belastende, in axialer Richtung wirkende Rückstellfeder (25) vorgesehen ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in den Wellenteilen (1, 2j Druckmittelleitungen (16a, 16b) zur Zuführung von hydraulische Ambeistmittel zu der Kupplung (3) von einer benachbarten Lagerstelle (17) her vorgesehen sind.
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