-
Einrichtung zur Halterung von nebeneinander angeordneten
-
Leiterplatten, Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung- zur
Halterung von nebeneinander angeordneten Leiterplatten.
-
Bei einer Vielzahl von Geräten müssen die Leiterplatten, auf denen
z.B. Steuerungsschaltkreise usw. angeordnet sind, nebeneinander in dem Gerät angeordnet
werden. Dabei muß diese Anordnung so sein, daß die Leiterplatten jederzeit wieder
aus der Halterung gelöst werden können. Weiterhin soll die Halterung auf möglichst
einfache Weise erfolgen.
-
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, eine Einrichtung
zur Halterung von nebeneinander angeordneten Leiterplatten anzugeben, bei der die
Halterung mit einfachen Mitteln ausführbar ist. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst,
daß in der einen Ecke der Leiterplatten jeweils ein drehbarer Hebel angeordnet ist,
der in ein an der Kante mindestens einer der benachbarten Leiterplatten angeordnetes
Verriegelungselement eingreift bzw. der mit einem an ihm befestigten Verriegelungselement
die Kante mindestens einer der benachbarten Leiterplatten umfaßt und daß eine Grundplatte
vorgesehen ist, in der die Leiterplatten zusätzlich lösbar befestigt sind.
-
Die Befestigung der einzelnen Leiterplatten erfolgt auf einfache Weise
dadurch, daß diese zunächst in der Grundplatte angeordnet werden und dann mit Hilfe
eines an einer benachbarten Leiterplatte gelagerten Hebels arretiert werden. Zweckmäßig
wird der Hebel bei aufrechtstehenden Leiterplatten in einer der oberen Ecken der
Leiterplatten
angeordnet. Dann sind die Leiterplatten jeweils mit
ihren Kanten in der Grundplatte lösbar befestigt. Auf diese Weise kann eine Vielzahl
von Leiterplatten nebeneinander in der Grundplatte angeordnet werden und mit an
benachbarten Leiterplatten gelagerten Hebeln zusätzlich arretiert werden.
-
Der zur Arretierung verwendete Hebel ist zweckmäßigerweise an seinem
einen Ende an der Leiterplatte drehbar gelagert, während an dem vom Drehpunkt ausgehenden
Hebelarm das Verriegelungselement befestigt ist, bzw. er mit dem Hebelarm in das
an der Leiterplatte befestigte Verriegelungselement eingreift Dabei kann das Verriegelungselement
mindestens einen Seitenflügel mit einer Nut haben, in die im verriegeltem Zustand
die benachbarte Leiterplatte eingreift. Zweckmäßig ist es, zur Einspannung der Leiterplatte
in der Nut einen Lappen anzuordnen.
-
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform des Verriegelungselementes
sind pro Verriegelungselement zwei Seitenflügel mit jeweils einer Nut vorgesehen,
wobei jede Nut mit einem Lappen versehen ist. Die Seitenflügel können gegeneinander
versetzt angeordnet werden. Zur Befestigung des Verriegelungselementes an dem Hebel
ist im Körper des Verriegelungselementes eine weitere Nut angeordnet. Bei dieser
Ausführungsform des Verriegelungselementes umfaßt der eine Seitenflügel die zugeordnete
Leiterplatte während der andere Seitenflügel eine benachbarte Leiterplatte umfaßt.
Durch die versetzte Anordnung der Seitenflügel wird erreicht, daß in die durch die
versetzte Anordnung gegebene Ausnehmungen des Verriegelungselementes jeweils die
an benachbarten Hebeln angeordneten Seitenflügel eingreifen können.
-
Bei einer weiteren Ausführungsform des Verriegelungselementes sind
pro Verriegelungselement zwei gegenüberliegende Seitenflügel vorgesehen, wobei der
eine Seitenflügel in Richtung senkrecht zur Nut eine Ausnehmung hat. Der andere
Seitenflügel hat dann eine Breite, die der Breite der Ausnehmung des einen Seitenflügels
entspricht. Nur in der Nut des anderen Seitenflügels ist der Lappen angeordnet.
Bei dieser Ausführungsform kann der andere Seitenflügel eines benachbarten Hebels
in die Ausnehmung des einen Seitenflügels des Hebels eingreifen. In die ineinandergeschobenen
einen und anderen Seitenflügel benachbarter Verriegelungselemente kann dann der
Hebel eingreifen und damit eine Arretierung erreichen. Bei dieser Ausführungsform
ist das Verriegelungselement an der Leiterplatte befestigt. Dazu ist in dem Körper
des Verriegelungselementes ein Absatz vorgesehen.
-
In einer ersten Ausführungsform der Grundplatte ist diese mit einem
Durchbruch versehen, der gleichmäßig durch Stege unterteilt ist, wobei der Abstand
der Stege dem Abstand der montierten Leiterplatten entspricht. Senkrecht zu den
Stegen ist durch diese eine Stange geführt. Zweckmässigerweise ist die Stange kreisförmig
ausgeführt und so gestaltet, daß sie ausgehend von einem Steg zunächst einen ersten
Durchmesser und anschließend bis zum nächsten Steg einen zweiten, kleineren Durchmesser
hat. Entsprechend dieser Ausführungsform der Grundplatte ist jede Leiterplatte mit
einer ersten Halterung fest verbunden, die einen Fortsatz hat, dessen Breite der
Breite des Durchbruches entspricht. An dem Fortsatz ist eine Bohrung angeordnet,
deren Durchmesser dem ersten Durchmesser der Stange entspricht und die zum freien
Ende des Fortsatzes einen Schlitz enthält, dessen Breite dem zweiten Durchmesser
der Stange
entspricht. Um die Leiterplatte in die Grundplatte einsetzen
zu können, wird diese mit ihrem Fortsatz zunächst auf die Stange im Bereich des
kleineren Durchmessers aufgesetzt und dann in Richtung der Stange soweit verschoben,
bis die Bohrung auf dem Bereich der Stange mit dem größeren Durchmesser aufsitzt
und an dem Steg anliegt. Damit ist eine Befestigung der Leiterplatte-in der Grundplatte
erreicht. Um den Abstand zwischen benachbarten Leiterplatten genau einzuhalten,
hat die erste Halterung im Bereich, in dem sie an der Leiterplatte befestigt ist,
an beiden Seiten jweils einen Zapfen, der im montierten Zustand an einer der benachbarten
Leiterplatten anstößt.
-
Die erste Leiterplatte der benachbarten Leiterplatte wird zweckmäßigerweise
an einer am Ende des Durchbruches der Grundplatte befestigten Seitenwand arretiert,
und zwar mit Hilfe einer zweiten Halterung, die an der Seitenwand befestigt ist
und die die obere Kante der Leiterplatte umfaßt.
-
Die Arretierung der benachbart angeordneten Leiterplatten am anderen
Ende des Durchbruches erfolgt mit Hilfe eines Verriegelungshebels, der an dem Zapfen
der letzten Leiterplatte angreift. Dazu ist in der Grundplatte benachbart zu dem
Durchbruch und zwar quer zu den Stegen eine Führungsnut angeordnet, in der die eine
Seite des Verriegelungshebels geführt wird. Der Verriegelungshebel hat ebenfalls
einen Fortsatz, der eine Nut enthält, die auf den Bereich der Stange mit dem zweiten
Durchmesser aufsetzbar ist. An dem Verriegelungshebel ist weiterhin ein Bügel befestigt,
dessen Arme im eingerasteten Zustand auf die Zapfen der ersten Halterung der benachbarten
Leiterplatte einen Druck ausüben
In einer weiteren Ausführungsform
der Grundplatte ist diese mit einem Durchbruch versehen, an dessen Seitenflächen
jeweils ein Streifen mit nach unten weisenden Nuten angeordnet ist. Es ist eine
Verriegelungsvorrichtung vorgesehen, die auf die Grundplatte aufsetzbar ist und
die einen Fortsatz hat, dessen Breite der um die Streifen verringerten Breite des
Durchbruches entspricht und der an seinen freien Enden mit Seitenteilen versehen
ist, die in den Nuten der Streifen einrastbar sind. Das Befestigen der Verriegelungsvorrichtung
in der Grundplatte erfolgt dadurch, daß diese in den Durchbruch an der Stelle eingesetzt
wird, an der keine Streifen im Durchbruch angeordnet sind. Anschließend kann die
Verriegelungsvorrichtung in Richtung des Durchbruches verschoben werden und die
Seitenteile in eine der Nuten der Streifen einrasten. Es ist zweckmäßig, zur Lösung
der Einrastung durch den Fortsatz eine knopfartige Einrichtung hindurchzuführen,
durch die die Seitenteile auslenkbar sind.
-
An die Verriegelungsvorrichtung kann die erste Leiterplatte angeordnet
werden. Zur Festlegung des Abstandes der ersten Leiterplatte zur Verriegelungsvorrichtung
hat diese an ihrer einen Seite Abstandsbolzen, auf die die Leiterplatte mit entsprechenden
Bohrungen aufschiebbar ist. Zur weiteren Arretierung der ersten Leiterplatte ist
an der Verriegelungsvorrichtung ein mit einem Seitenflügel versehenes Verriegelungselement
befestigt, in dem der Hebel der ersten Leiterplatte einrastbar ist.
-
Vorteilhafterweise ist der Abstandsbolzen kreisförmig ausgeführt und
er hat einen ersten Durchmesser zur Festlegung des Abstandes benachbarter leiterplatten
bzw. des Abstandes der ersten Leiterplatte zur Verriegelungsvorrichtung.
-
Der Abstandsbolzen hat weiterhin einen zweiten kleineren Durchmesser
entsprechend den Bohrungen in den Leiterplatten. In dem Ende mit dem ersten Durchmesser
ist eine weitere Bohrung vorgesehen, deren Durchmesser dem zweiten Durchmesser entspricht.
Auf diese Weise können die Leiterplatten auf die Abstandsbolzen solange aufgeschoben
werden, bis sie auf den Bereich mit-dem ersten Durchmesser auftreffen. Die Abstandsbolzen
ragen mit dem Bereich mit dem zweiten Durchmesser durch die Leiterplatte hindurch
und auf die durch die Leiterplatten hindurchgehenden Teile der Abstandsbolzen können
die nächsten Abstandsbolzen aufgeschoben werden.
-
In einer dritten Ausführungsform der Grundplatte besteht diese aus
einer mit einer Seitenwand versehenen ersten Platte und einer Befestigungsplatte.
Die erste Platte und die Befestigungsplatte sind mit Führungen und mit Einrastmitteln
versehen, durch die die Befestigungsplatte in Richtung auf die Seitenwand bewegt
und in Endstellung einrastbar ist, wobei die Leiterplatten zwischen Befestigun#splatten
und Seitenwand eingespannt sind. Auf einfache-Weise kann die Führung und die Einrastung
mit einer Anzahl von Zungen erreicht-werden, die an der Befestigungsplatte angeordnet
sind und von denen jeweils zwei so zusammenwirken, daß sie sich an einer an der
ersten Platte befestigten Führungsplatte anlegen und einen in der ersten Platte
angeordneten Einraststift umfassen.
-
Zur Befestigung der Leiterplatte zwischen der Seitenwand der ersten
Platte und der Befestigungsplatte kann auf einfache Weise die Befestigungsplatte
mit einer weiteren Seitenwand versehen sein, die an ihrer Innenseite mit Nuten versehen
ist, in die #die Leiterplatten mit ihren Kanten eingreifen.
-
Zur Befestigung der Führungsplatte in der ersten Platte sind in dieser
erste Schlitze angeordnet, und in Richtung dieser ersten-Schlitze sind die Einraststifte
in der ersten Platte befestigt.
-
Eine zweckmäßige Ausführungsform ist dann gegeben, wenn in Richtung
der ersten Schlitze in der ersten Platte zweite Schlitze angeordnet sind und die
erste Platte ab dem Bereich der zweiten Schlitze in der Dicke abgesetzt ist.
-
Dann nämlich kann die Befestigungsplatte mit deren Zungen durch die
zweiten Schlitze unter die erste Platte geschoben werden, wobei die Zungen an den
Führungsplatten entlanggleiten und an den Einraststiften einrasten.
-
Die besonderen Vorteile der Einrichtung bestehen darin, daß nebeneinander
anzuordnende Leiterplatten auf einfache Weise lösbar miteinander verbunden werden,
wobei einfache Mittel zur Verbindung verwendet werden. Diese Mittel bestehen lediglich
aus einem an jeder Leiterplatte angeordneten Hebel und einer Grundplatte für die
gesamte Anzahl von Leiterplatten. Dabei kann bei manchen Ausführun#gsformen von
Leiterplatten der Hebel mitverwendet werden, der an den Steckerleisten befestigt
ist, der dazu dient, die beiden Teile der Stecker leiste zur Aufnahme der Steckerstifte
der benachbarten Leiterplatte zur Kontaktnahme zu bewegen.
-
Anhand von Ausführungsbeispielen, die in den Figuren dargestellt sind,
wird die Erfindung weiter erläutert. Es zeigen: Fig.1 die gegenseitige Arretierung
der Leiterplatten mit Hilfe der Hebel unter Verwendung einer ersten Ausführungsform
der Grundplatte, Fig.2 eine Ausführungsform des Hebels, Fig.3 eine Seitenansicht
einer ersten Ausführungsform des Verriegelungselementes,
Fig.4
eine Draufsicht auf das Verriegelungselement gemäß Fig.3, Fig.5 eine zweite Ausführungsform
des Verriegelungselementes in der Seitenansicht, Fig.6 eine Draufsicht auf das Verriegelungselement
gemäß Fig .5, Fig 7 die erste Halterung, die an der Leiterplatte befestigt ist in
einer Vorderansicht, Fig.8 eine Draufsicht auf die erste Halterung gemäß Fig.7,
Fig.9 eine Ausführungsform der Stange, Fig 10 eine Ausführungsform der zweiten Halterung,
durch die die erste Leiterplatte an der Seitenwand befestigt ist, Fig.11 eine Seitenansicht
der zweiten Halterung, Fig.12 eine Vorderansicht des Verriegelungshebels, Fig.13
eine Draufsicht auf den Verriegelungshebel, Fig.14 eine Draufsicht auf den am Verriegelungshebel
befestigten Bügel, Fig.15 eine zweite Ausführungsform der Grundplatte mit Verriegelungsvorrichtung,
Fig.16 eine Draufsicht auf die Grundplatte, Fig.17 eine Seitenansicht eines Streifens,
Fig.18 eine Vorderansicht der Verriegelungsvorrichtung, Fig.19 eine Seitenansicht
auf die Verriegelungsvorrichtung, Fig.20 eine Ausführungsform des Abstandsbolzens
Fig.21 eine dritte Ausführungsform der Grundplatte, Fig.22 eine Ausführungsform
der Befestigungsplatte in Draufsicht, Fig.23 eine Ausführungsform der ersten Platte,
Fig.24 eine Seitenansicht der ersten Platte, Fig.25 eine Vorderansicht der Führungsplatte,
Fig.26 eine Seitenansicht der Führungsplatte.
-
Aus Figur 1 ergibt sich der Aufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
In dieser sollen nebeneinander anzuordnende Leiterplatten 1 lösbar befestigt werden.
Die Leiterplatten 1 sind in einer ihrer Ecken mit einem Hebel 2 versehen, der dort
drehbar angeordnet ist. Diese Hebel 2 können Teil eines Steckers 3 sein, mit dessen
Hilfe die von einem Stecker ausgehenden Kontaktstifte 4 im nächsten Stecker befestigbar
sind. Die Hebel 2 sind im Ausführungsbeispiel der Figur 1 in der oberen Ecke der
Leiterplatten 1 drehbar gelagert und sie haben an ihrem Hebelarm jeweils ein Verriegelungselement
5. Das Verriegelungselement 5 kann an dem zugeordneten Hebel 2 befestigt sein, es
ist jedoch auch möglich, daß es an einer Leiterplatte 1 befestigt ist und der Hebel
2 in das Verriegelungselement 5 eingreift.
-
In Figur 1 ist das Verriegelungselement 5 am Hebel 2 befestigt. Die
andere Ausführungsform ist weiter unten dargestellt.
-
Eine genauere Ausführungsform des Hebels 2 ergibt sich aus Figur 2.
Der Hebel ist um eine Drehachse 7 schwenkbar, wobei von der Drehachse 7 ein Hebelarm
8 ausgeht, an dem das Verriegelungselement 5 im Bereich 9 befestigt ist bzw. dieser
Bereich in ein an der Leiterplatte 1 befestigtes Verriegelungselement eingreift.
Dieser Bereich 9 ist darum gestrichelt dargestellt. Auf der anderen Seite der Drehachse
7 ist ein kurzer Arm angeordnet, der zur Betätigung des Hebels 2 verwendet werden
kann bzw. der zur Betätigung von Steckerteilen verwendbar ist.
-
Eine erste Aus führungs form des Verriegelungselementes 5 ergibt sich
aus den Figuren 3 und 4. Dieses Verriegelungselement wird an dem Hebel 2 befestigt.
Es besteht aus einem
Körper 11, an dem zwei Seitenflügel 12 und
13 angeordnet sind. Jeder Seitenflügel 12,13 ist mit einer Nut 14 versehen, in denen
jeweils ein Lappen 15 angeordnet ist.
-
Die Seitenflügel 12 und 13 sind in Richtung des Verriegelungselementes
versetzt zueinander angeordnet. In der Mitte des Körpers 11 ist eine weitere Nut
16 vorgesehen, in dem der Hebel 2 befestigt wird. Es wird darauf hingewiesen, daß
die Aus führungs form des Verriegelungselementes der Figur 3 und Fig.4 vergrößert
sind.
-
Ein mit einem derartigen Verriegelungselement versehener Hebel 2 greift
mit einem Seitenflügel, z.B. dem Seitenflügel 12, in die obere Kante der zugeordneten
Leiterplatte ein und zwar umfaßt dabei die Nut 14 die Leiterplatte. Mit Hilfe des
Lappens 15 erfolgt eine feste Einspannung des Verriegelungselementes an der Leiterplatte
1. Mit dem zweiten Seitenflügel, z.B. 13, wird die obere Kante der benachbarten
Leiterplatte umfaßt und damit eine Befestigung der beiden Leiterplatten aneinander
erreicht. Durch die versetzte Anordnung der beiden Seitenflügel 12 urid 13 wird
dabei erreicht, daß die Seitenflügel der benachbarten Hebel in die freien Bereiche
des Verriegelungselementes zu liegen kommen.
-
Eine Ausführungsform des Verriegelungselementes, das an der Leiterplatte
befestigt wird, ist in Figur 5 und Figur 6 dargestellt. Es besteht aus einem Körper
17, der auf zwei gegenüberliegenden Seiten mit Seitenflügeln 18 und 19 versehen
ist. Beide Seitenflügel 18 und 19 haben jeweils in Richtung des Körpers 17 Nuten
20. Der eine der beiden Seitenflügel 19 ist mit einer Ausnehmung 21 versehen, die
senkrecht zur Richtung des Körpers 17 liegt. Der andere Seitenflügel 18 hat die
Breite, die der Ausnehmung 21 des
anderen Seitenflügels 19 entspricht.
Bei dieser Ausführungsform ist nur im Seitenflügel 18 ein Lappen 22 angeordnet.
-
Am unteren Ende des Körpers 17 ist ein Absatz 23 angeordnet, in dem
das Verriegelungselement an der Leiterplatte 1 befestigt wird. Auch bei den Figuren
5 und 6 muß darauf hingewiesen werden, daß die Darstellung im vergrößerten Maßstab
erfolgt.
-
Die Arretierung benachbarter Leiterplatten erfolgt mit Hilfe der Verriegelungselemente
5 und 6 derart, daß das eine Verriegelungselement mit dem Seitenflügel 18 in den
Seitenflügel 19 des Verriegelungselementes der benachbarten Leiterplatte und zwar
in die Ausnehmung 21 eingreift. Dabei überdecken sich die Nuten 20 der beiden Seitenflügel
18,19.
-
Zur Arretierung muß nun lediglich der Hebel 2 in die Nuten 20 der
ineinandergeschobenen Seitenflügel 18 und 20 der benachbarten Verriegelungselemente
eingreifen. Zur festen Verspannung des Hebels mit den Seitenflügeln ist dabei in
den einen Seitenflügel 18 der Lappen 22 angeordnet.
-
Neben der Arretierung der benachbart angeordneten Leiterplatten 1
mit Hilfe der Hebel 2 und der Verriegelungselemente 5 ist noch eine weitere Halterung
der Leiterplatten 1 erforderlich. Dies erfolgt mit Hilfe der Grundplatte. Eine erste
Ausführungsform der Grundplatte ergibt sich im Prinzip aus Figur 1. Diese ist mit
30 bezeichnet. Die Grundplatte 30 hat einen Durchbruch 31, in dem Stege 32 angeordnet
sind. Im Ausführungsbeispiel der Figur 1 sind dabei zwei Stege 32 vorgesehen. Der
Abstand der Stege 32 entspricht in etwa dem Abstand, den die benachbart anzuordnenden
Leiterplatten 1 einhalten sollen. Durch die Stege 32 und zwar senkrecht zu deren
Ausdehnung, ist eine Stange 33 hindurchgeführt. Die Stange 33 ist kreisförmig ausgeführt
und hat wie Figur 9 deutlich zeigt, Bereiche mit einem ersten Durch-
messer
34 und daran anschließend jeweils Bereiche mit einem kleineren Durchmesser 35. Die
Bereiche mit dem größeren Durchmesser 34 beginnen mit einem Steg 32 bzw. dem Ende
36 des Durchbruches 31, anschließend verändert sich der Durchmesser der Stange 33
zum kleineren Durchmesser 35 bis zum nächsten Steg 32 bzw. dem anderen Ende der
Grundplatte.
-
Die Stange 33 kann z.B. in der Grundplatte 30 befestigt sein und die
Stege können Nuten enthalten, in die die Stange 33 hineingedrückt wird.
-
Die Leiterplatten 1 sind an ihrer unteren Seite jeweils mit einer
ersten Halterung 37 versehen, die einen Fortsatz 38 haben, deren Breite kleiner
ist als die Breite des Durchbruches 31. In dem Fortsatz 38 ist jeweils eine Bohrung
39 vorgesehen, deren Durchmesser dem ersten Durchmesser 34 der Stange 33 entspricht.
Zum freien Ende des Fortsatzes 38 führt von der Bohrung 39 ein Schlitz 40, dessen
Breite dem Durchmesser des Bereiches 35 der Stange 33 entspricht.
-
Diese Verhältnisse ergeben sich sowohl aus Figur 1 und noch deutlicher
aus Figur 7 und Figur 8.
-
Wenn die Leiterplatte 1 in die Grundplatte 30 eingesetzt werden soll,
dann wird sie mit der ersten Halterung 37 und zwar mit dem Fortsatz 38 in den Durchbruch.
31 der Grund platte 30 so eingeschoben, daß die Bohrung 39 mit dem Schlitz 40 auf
dem kleineren Durchmesser 35 der Stange 33 auftrifft.Dabei gelangt die Stange 33
mit dem kleineren Durchmesser in die Bohrung 39. Anschließend wird die Leiterplatte
1 in Richtung zum größeren Durchmesser 34 der Stange 33 verschoben und damit eine
Arretierung der Leiterplatte 1 in der Grundplatte 30 erreicht. Die Leiterplatte
1 wird dabei solange verschoben, bis sie entweder auf dem Ende 36 des Durchbruches
31 oder einem Steg 32 auftrifft.
-
An der ersten Halterung 37 sind an beiden Enden Zapfen 41 angeordnet,
die eine derartige Breite haben, daß sie im montierten Zustand der Leiterplatten
1 auf die jeweils benachbarte Leiterplatte auftreffen, wodurch ein zusätzlicher
Halt der Leiterplatten erfolgt.
-
Die erste Halterung ist weiterhin mit einem Stift 42 versehen, der
in eine entsprechende Bohrung der Leiterplatte zur Befestigung der Halterung an
der Leiterplatte eingedrückt wird.
-
Zur Befestigung der ersten Leiterplatte 1 in der Grundplatte 30 ist
am Ende der Grundplatte 30 benachbart zum Ende 36 des Durchbruches-31 eine Seitenwand
43 befestigt (Fig.1).
-
An der Seitenwand 43 ist eine zweite Halterung 44, die in Figur 10
und Figur 11 näher dargestellt ist, befestigt. Die zweite Halterung 44 hat ebenfalls
einen Seitenflügel 45 mit einer Nut 46, in die die obere Kante der ersten Leiterplatte
1 eingeführt wird. Die zweite Halterung 44 wird auf der Seitenwand 43 so befestigt,
daß sie auf diese so aufgeschoben wird, daß die beiden Stege 47 die Seitenwand 43
umfassen, wobei ein Lappen 48 für die feste Verspannung der zweiten Halterung 44
mit der Seitenwand 43 sorgt.
-
Zur Einspannung der Leiterplatten 1 am anderen Ende der Grundplatte
ist ein Verriegelungshebel 50 vorgesehen (Fig, 12,13), dessen eine Seite an einer
Führungsnut 51 geführt wird, die in der Grundplatte 30 parallel zur Stange 33 angeordnet
ist (Fig.1). Der Verriegelungshebel 50 hat zu diesem Zweck einen Führungsbolzen
52 (Fig.12), um den der ganze Verriegelungshebel 50 schwenkbar ist. Er ist weiterhin
mit einem Fortsatz 53 versehen, der eine Nut 54 enthält,
der im
Bereich der Stange 33 (Fig.9) mit dem zweiten Durchmesser 35 aufsetzbar ist. Damit
wird eine Arretierung des Verriegelungshebels 50 mit der Stange 33 erreicht. An
dem Verriegelungshebel 50 ist ein Bügel 55 angeordnet, der aus Figur 14 ersichtlich
ist. Der Bügel 55 hat Arme 56, die an den Zapfen 41 der ersten Halterung 37 (Fig.8)
der Leiterplatte 1 im arretierten Zustand andrücken.
-
Die Montage der Leiterplatten 1 erfolgt mit Hilfe der Grundplatte
30 derart, daß in Figur 1 die Leiterplatten 1 zunächst in Richtung des Pfeiles I
bewegt werden, bis die Leiterplatte 1 über dem Durchbruch 31 zu liegen kommt.
-
Anschließend wird die Leiterplatte 1 in Richtung des Pfeiles II bewegt,
die Leiterplatte- 1 umfaßt mit der ersten Halterung 37, und zwar dem Schlitz 40
die Stange 33 im Bereich des kleineren Durchmessers 35. Anschließend wird die Leiterplatte
1 in Richtung der Stange 33 und zwar zum größeren Durchmesser 34 hin, verschoben
bis sie am Ende 36 des Durchbruches 31 anstößt. Damit ist die erste Leiterplatte
1 an der Stange 33 arretiert. Die Arretierung der Leiterplatte 1 mit der Seitenfläche
43 erfolgt mit Hilfe der zweiten Halterung 44. Die zweite Leiterplatte wird entsprechend
in die Grundplatte 30 eingesetzt und zwar zwischen den Stegen 32. Das Einsetzen
erfolgt auf die übliche Weise, die Arretierung zwischen der Leiterplatte und der
ersten Leiterplatte erfolgt mit Hilfe des Hebels 2 auf oben beschriebene Art und
Weise. Soll keine weitere Leiterplatte in die Grundplatte 30 eingesetzt werden,
dann werden die Leiterplatten 1 mit Hilfe des Verriegelungshebels 50 verspannt.
Dazu wird dieser in der Nut 51 in Richtung zu den Leiterplatten 1 verschoben, bis
die Arme 55 an den Zapfen 41 zum Anliegen kommen. Anschließend wird der Verriegelungshe#el
50 um den Führungszapfen 52 gedreht,
bis die Nut 54 auf die Stange
33 aufgesetzt ist. Damit wird ein Verschieben der letzten Leiterplatte verhindert.
-
Aus Figur 15 ergibt sich eine zweite Ausführungsform der Grundplatte.
Bei der Erläuterung der Grundplatte wird davon ausgegangen, daß die Arretierung
der einzelnen Leiterplatten mit Hilfe der Hebel 2 und Verriegelungselemente 5 in
der zur Figur 1 beschriebenen Art und Weise erfolgt.
-
Lediglich die Arretierung der Leiterplatten 1 in der Grundplatte erfolgt
auf andere Weise.
-
In Figur 15 ist die Grundp#atte mit 60 bezeichnet. Sie enthält ebenfalls
einen Durchbruch 61, in dem eine Verriegelungsvorrichtung 67 angeordnet werden kann.
An der Verriegelungsvorrichtung 67 werden dann die Leiterplatten 1 befestigt.
-
Der Aufbau der Grundplatte 60 ergibt sich sowohl aus Figur 15 als
auch aus Figur 16. Dort ist eine Draufsicht auf die Grundplatte 60 gezeigt. An den
Seitenflächen des Durchbruches 61 der Grundplatte 60 ist jeweils ein Streifen 62,63
angeordnet, der nach unten mit Nuten 64 versehen ist. Die Streifen 62,63 füllen
den Durchbruch 61 nicht auf deren ganze Länge aus. Vielmehr verbleibt ein Bereich
65, dessen Breite der Breite des Durchbruches 61. entspricht.
-
Dieser Bereich kann durch den Bereich 66 fortgesetzt werden.
-
Aus Figur 17 ergibt sich der genauere Aufbau der Streifen 62/63. Es
ist zu sehen, daß sie an ihren unteren Seiten mit Nuten 64 versehen sind, die aus
einer senkrechten und einer abgeschrägten Fläche bestehen.
-
In den Durchbruch 60 kann nun die Verriegelungsvorrichtung 67 eingesetzt
werden. Deren genauerer Aufbau ergibt sich
aus den Figuren 18 und
19. Die Verriegelungsvorrichtung 67 hat in dem Bereich, in-dem sie in den Durchbruch
61 eingefügt wird, einen Fortsatz 68. Die Breite dieses Fortsatzes 68 entspricht
der um die Streifen 62,63 verminderten Breite des Durchbruches 61. Am unteren Ende
des Fortsatzes 68 sind zwei Seitenteile 69 vorgesehen, deren Breite der Breite des
Durchbruches 61 entspricht. Diese Seitenteile 69 sind so ausgeführt, daß sie in
die Nuten 64 der Streifen 62,63 einrastbar sind. Zur Auslenkung der Seitenteile
69 ist eine knopfartige Einrichtung 70 vorgesehen, die durch den Fortsatz 68 hindurchgeführt
und mit den Seitenteilen 69 verbunden ist. Durch Drücken der knopfartigen Einrichtung
70 können die Seitenteile 69 senkrecht zur Ausdehnung der Grundplatte 60 bewegt
werden.
-
Die Ausdehnung der Verriegelungsvorrichtung 67 nach oben entspricht
in etwa der Höhe der Leiterplatten 1. Im oberen Bereich der Verriegelungsvorrichtung
ist ein Seitenflügel 71 befestigt, in der die erste Leiterplatte 1 befestigt werden
kann. Die Verriegelungsvorrichtung 67 sitzt mit einem Streben .72 auf der Grundplatte
60 auf, in Verlängerung des Strebens 72 sind auf beiden Seiten zwei Arme 73 vorgesehen.
An den Armen 73 sind Abstandsbolzen 74 befestigt, deren Ausführung sich aus Figur
19 und insbesondere Figur 20 ergibt. Die Abstandsbolzen 74 haben einen ersten Durchmesser
75 und einen kleineren Durchmesser 76. Der Bereich mit dem größeren Durchmesser
75 enthält eine Bohrung 77.
-
Die Verriegelungsvorrichtung 67 wird auf folgende Weise an der Grundplatte
60 arretiert. Sie wird so ßuf der Grundplatte 60 aufgesetzt, daß der Fortsatz 68
und die Seitenteile 69 durch den Bereich 65,66 des Durchmessers 61 hin-
durchgreifen.
Anschließend wird sie in Richtung des Streifens 62,63 verschoben. Die Verbindung
mit der Grundplatte wird dadurch erreicht, daß die Seitenteile 69 in eine der Nuten
64 einrasten.
-
Zur Befestigung der ersten Leiterplatte (nicht dargestellt) an der
Verriegelungsvorrichtung 67 wird diese mit zwei Bohrungen auf die Abstandsbolzen
74 derart aufgeschoben, daß sie am Bereich mit dem größeren Durchmesser 75 anliegen.
-
Dabei greifen die Abstandsbolzen 74 durch die erste Leiterplatte hindurch,
so daß ein Teil des Abstandsbolzens mit dem kleineren Durchmesser 76 an der anderen
Seite der Leiterplatte herausragt. Die Verriegelung der ersten Leiterplatte mit
der Verriegelungsvortichtung 67 erfolgt weiterhin am Seitenflügel 71, in den ein
am Hebel 2 der ersten Leiterplatte befestigtes Verriegelungselement eingreift. Damit
ist die erste Leiterplatte an der Verriegelungsvorrichtung 67 befestigt.
-
Bevor nun die nächste Leiterplatte an der ersten Leiterplatte befestigt
wird, werden Abstandsbolzen 74 mit der Bohrung 77 auf die an der Verriegelungsvorrichtung
67 befestigten Abstandsbolzen 74 aufgeschoben. Anschließend wird die nächste Leiterplatte
auf die Abstandsbolzen 74 aufgeschoben Die weitere Verriegelung erfolgt mit Hilfe
von einem Hebel 2 und einem Verriegelungselement 5 entsprechend der zu Figur 1 beschriebenen
Art und Weise. Eine weitere Befestigung des Leiterplattenstapels kann z.B. so erfolgen,
daß entsprechend Figur 1 am Ende des Durchbruches eine Seitenwand angeordnet ist,
mit der die letzte-leiterplatte durch eine Halterung verbunden wird. Eine derartige
weitere Befestigung, die in Figur 15 nicht dargestellt ist, ist jedoch nicht unbedingt
erforderlich.
-
Eine dritte Ausführungsform der Grundplatte ergibt sich aus Fig.21
bis 26. Hier besteht die Grundplatte 80 aus einer ersten Platte 81 und einer Befestigungsplatte
82. Die Ausführung der ersten Platte 81 ist in den Figuren 23 und 24 dargestellt.
Sie ist in zwei Bereiche unterteilt, von denen der eine Bereich 83a gegenüber dem
ersten Bereich 83 abgesetzt ist. Die erste Platte 81 enthält weiterhin eine Anzahl
nebeneinander angeordnete erste Schlitze 84 und in gleicher Höhe im abgesetzten
Bereich 83,und zwar ab der Absetzung,zweite Schlitze 85. Schließlich sind im Bereich
83a der ersten Platte 81 Einraststifte 86 in Richtung der Schlitze 84,85 angeordnet.
In die Schlitze 84 werden von unten Führungsplatten 87 eingesetzt, deren Ausführung
sich aus den Figuren 24 und 25 ergibt. Diese Führungsplatten werden so in den Schlitz
84 eingesetzt, daß ihre Seitenteile 88 an den abgesetzten Seitenwänden 89 Schlitze
einrasten. Damit entsteht zwischen den Seitenteilen 88 und einer unteren Querfläche
90 eine Führungsfläche 90a.
-
Die Ausführung der Befestigungsplatte 82 ist in Fig.-22 näher gezeigt.
Sie ist mit einer Seitenwand 9i versehen, in der Nuten 91a angeordnet sind. Die
plattenartige Ausdehnung 93 der Befestigungsplatte 82 hat in Querrichtung Zungen
92, 92a, wobei jeweils zwei Zungen 92,92a zuzammenwirken. Die Zungen 92 sind dabei
am Ende des plattenartigen Bereiches 93 etwas nach unten versetzt. Die zusammenwirkenden
Zungen 92 und 92a sind um eine Mittellinie 94 gegeneinander gedreht. Die Anzahl
der Zungenpaare 92,92a entspricht der Anzahl der ersten Schlitze 84 in der ersten
Platte 81* Bei der Zusammenmontierung der ersten Platte 81 un#d der Befestigungsplatte
82 wird die letztere mit den Zungenpaaren
92,92a durch die zweiten
Schlitze 85 der ersten Platte geschoben, wobei jeweils ein Zungenpaar 92,92a jeweils
eine Führungsplatte 87 umfaßt. Die Befestigungsplatte 82 kann dabei in Richtung
quer zur ersten Platte 81 soweit verschoben werden, bis das Zungenpaar 92,92a mit
kreisförmigen Abschnitten 95,95a einen Einraststift 86 umfaßt. Bei der Führung des
Zungenpaares 92,92a an einer Führungsplatte 87 liegen die Zungen an dem Bereich
91 der Führungsplatte 87 an. Dabei stoßen die abgesetzten Bereiche der Befestigungsplatte
82 und der ersten Platte 81 gegeneinander.
-
Zur Befestigung von Leiterplatten auf der #rundplatte wird eine erste
Leiterplatte in eine Nut 91 in der Seitenwand 90 der Befestigungsplatte 82 eingeschoben,
anschließend die Befestigungsplatte 82 in Richtung auf eine Seitenwand 96 verschoben,
die an der ersten Platte 81 befestigt ist.
-
Wenn die Leiterplatte zwischen der Seitenfläche 90 bzw.
-
96 eingespannt ist, ist auch das Zungenpaar 92,92a an den Einraststiften
86 arretiert. Die weitere Arretierung benachbarter Leiterplatten erfolgt auf die
in Figur 1 gezeigte Art und Weise mit Hilfe von Hebeln 2 und Verriegelungselementen
5.
-
26 Patentansprüche 26 Figuren
Leerseite